Projektarbeit

 

Die Notwendigkeit des interdisziplinären Planens und Handelns manifestiert sich in einer jüngeren Entwicklung gegenwärtig in vielen Bereichen, so auch  in der Arbeit des Instituts. Als Folge drängen vor allem Fragestellungen in das Zentrum des Faches, in denen naturwissenschaftlich-ökologische sowie gesellschafts- und geisteswissenschaftliche Methoden und Theorien kumulieren.

Deshalb ist das Institut bemüht, schon durch die wissenschaftliche Provenienz seiner MitarbeiterInnen, Expertise aus so unterschiedlichen Disziplinen wie der Sportwissenschaft, der  Biologie, der Forstwissenschaft, des Tourismus, der Soziologie oder der Geographie in die Forschung einzubringen. Die  intensive Zusammenarbeit der einzelnen Teammitglieder schafft das notwendige ganzheitliche Wissen,  das benötigt wird, um  im Rahmen der Projektarbeit Forschungs- und Entwicklungsfragen zu lösen und zu zukunftweisenden Ergebnissen zu führen.

Die Transdisziplinarität der Arbeit des Instituts wird zudem durch die enge Verzahnung von Forschung, Lehre und Praxis gewährleistet. Neue theoretische Ansätze finden praktische Anwendung und Erprobung - innovative Trends und Entwicklungen, wie z.B. in den einzelnen Natursportarten, werden aufgegriffen sowie wissenschaftlich erforscht und evaluiert.

Gemeinsam mit einer Vielzahl externer Kooperationspartner [wissenschaftliche Einrichtungen, privatwirtschaftliche Institute, Verbände etc.] arbeitet das Institut an komplexen und richtungweisenden Projekten und Zukunftsfragen und kann so seiner gesellschaftlichen Verantwortung in Form intensiver Politikberatung gerecht werden.