Wissenschaftlicher Ansatz des Zentrums und Forschungsbereiche
Auf der Grundlage der schon vorhandenen Kompetenz der Deutschen Sporthochschule Köln im Bereich Dopingforschung (das Institut für Biochemie gilt als eines der weltweit führenden Laboratorien im Bereich der Dopinganalytik) wurde am 1. September 2002 das Zentrum für präventive Dopingforschung (ZePräDo) gegründet. Im ZePräDo sollen Kenntnisse und Erfahrungen der einzelnen Fachbereiche der Deutschen Sporthochschule Köln interdisziplinär und themenorientiert auf den Bereich Doping fokussiert werden.
Seit der Gründung des ZePräDo ist es gelungen, das wissenschaftliche Spektrum der Dopingforschung an der Deutschen Sporthochschule Köln deutlich zu erweitern. In folgenden Bereichen werden zur Zeit am ZePräDo Forschungsprojekte durchgeführt:
- Gendoping/Genomics- Proteom-Forschung - Peptidforschung
- Endokrinologische, zelluläre und molekulare Dopingforschung
- Soziologische-, philosopisch/ pädagogische– und rechtswissenschaftliche Dopingforschung
- Entwicklung von neuen massenspektrometrischen Nachweismethoden
- Blutdoping
- Nahrungsergänzungsmittel
- Pferdedoping
Zur Zeit sind folgende Einrichtungen und Institute der Deutschen Sporthochschule am ZePräDo beteiligt:
- Institut für Biochemie (Prof. Dr. Wilhelm Schänzer)
- Professur für Präventive Dopingforschung (Prof. Dr. Mario Thevis, Sprecher des ZePräDo)
- Manfred-Donike-Gesellschaft e.V.
- Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin (Prof. Dr. Georg Predel)
- Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin, Abteilung Zelluläre und Molekulare Sportmedizin (Prof. Dr. Wilhelm Bloch)
- Pädagogisches Seminar (Prof. Dr. E. Meinberg)
- Institut für Sportsoziologie (Prof. Dr. Volker Rittner)
- Institut für Trainingswissenschaft u. Sportinformatik (Prof. Dr. Dr. Jochen Mester)
Zeprädo
Dr. Hans Geyer (Geschäftsführer)
Am Sportpark Müngersdorf 6
50933 Köln
Tel +49 221 4982 6310
Fax +49 221 497 3236
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www.zepraedo.de
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