"Aufklärung: Homophobie und Transphobie im Sport" - VERSCHOBEN

+++ VERSCHOBEN VORAUSSICHTLICH AUF SEPTEMBER 2020 +++ VERSCHOBEN VORAUSSICHTLICH AUF SEPTEMBER 2020 +++ 

Das Format “Wissenschaft in Kölner Häusern” (WiKH) findet seit 2014 alle zwei Jahre statt. Vom 11. bis 15. Mai 2020 ist es wieder so weit. Die Kölner Wissenschaftsrunde wird erneut außergewöhnliche Orte mit interessanten wissenschaftlichen Themen und besonderen Highlights verknüpfen. Auch dann wird wieder der Bezug zwischen Wissenschaft und Praxis in den Mittelpunkt der exklusiven Angebote gestellt.

Der Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Ilse Hartmann-Tews hat da Thema:

"Aufklärung: Homophobie und Transphobie im Sport"

Lesbisch, schwul, bisexuell, trans- und/oder intersexuell: Im Sport haben es Menschen mit einer normabweichenden sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität schwer. Diskriminierungen reichen von verbalen Beleidigungen, Drohungen und E-Mobbing bis hin zu körperlicher Gewalt. Aber auch ungleiche Chancen, die strukturell bedingt sind, stellen eine häufige Form der Homo- und Transphobie dar. Um das zu ändern ist es wichtig, ein Bewusstsein für Diskriminierung im Sport aufgrund der sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität zu schaffen.

Prof. Dr. Hartmann-Tews von der Deutschen Sporthochschule Köln zeigt auf, welche Erfahrungen homosexuelle und transidente Personen im Sport laut einer Umfrage gemacht haben und wie Sport- und Regierungsorganisationen bei der Entwicklung entsprechender Antidiskriminierungsstrategien vorgehen können.

Wann: Freitag, 15. Mai 2020, 18:00 Uhr

Wo:    SV Deutz 05, Dr.-Simons-Straße 10, 50679 Köln

Die Anmeldung ist ab dem 9. März 2020 möglich.