Forschungseinrichtungen und -verbünde

Forschung an der Deutschen Sporthochschule Köln hat viele Facetten – von Sportmedizin und aktuellen Gesundheitsfragen in Rehabilitation und Prävention bis hin zu Fragen der Sportförderung, Sportentwicklungsplanung oder Sportschuhentwicklung.

National und international einen hervorragenden Ruf genießt die Dopingforschung im Institut für Biochemie, eines der 20 wissenschaftlichen Institute der Kölner Sportuniversität. Interdisziplinär geforscht wird in den wissenschaftlichen Zentren in den Bereichen Präventive Dopingforschung, Nachhaltige Sportentwicklung, Gesundheit, Leistungssport, Neuroplastizität und Neuromechanik sowie Integrative Physiologie im Weltraum. Dazu kommen ein Sportlehrer/innen-Ausbildungs-Zentrum, ein Zentrum für Olympische Studien sowie ein Interdisziplinäres Genderkompetenzzentrum, in dem aktuell das Forschungsfeld Bewegungs- und Gesundheitsverhalten im Lebenslauf aus der Geschlechterperspektive bearbeitet wird.

Mit dem Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation, dem Manfred Donike Institut für Dopinganalytik, dem Forschungsinstitut für Inklusion durch Bewegung und Sport sowie dem Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung hat die Hochschule vier An-Institute.

Aktuelle Forschungsschwerpunkte zu unterschiedlichen Themen sowie Forschungsgruppen und Graduiertenkollegs runden das Forschungsspektrum ab. 

Institutsgebäude I der Deutschen Sporthochschule Köln.

Institute

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Kompetenzzentren

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Forschungsschwerpunkte und -gruppen

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Graduiertenkollegs

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An-Institute und institutionelle Forschungskooperationen

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Forschungsverbünde und -netzwerke

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