Forschungsinformationssystem (FIS)

Wissenschaftlerin am Computer

Informationen über die Forschung an der Deutschen Sporthochschule Köln finden Sie zukünftig in unserem Forschungsinformationssystem. Durch die Vernetzung aller Forschungsaktivitäten in einer zentralen Datenbank liefert das FIS auf einen Blick ein umfassendes Bild aller wissenschaftlichen Einrichtungen und Aktivitäten.

Seit Februar 2015 liefert das Forschungsinformationssystem der Deutschen Sporthochschule Köln als zentrale Datenbank ein umfassendes Bild der Forschung an der Sporthochschule. Das FIS vernetzt alle Forschungsinformationen der Kölner Sportuniversität und stellt sie kompakt dar. Die Vorteile liegen nicht nur in einer verbesserten Außendarstellung; durch die einmalige Eingabe und mehrfache Nutzung von Inhalten schafft das Forschungsinformationssystem auch langfristig eine Arbeitserleichterung für jede Wissenschaftlerin und jeden Wissenschaftler.

Forschungsinformationen im FIS

Publikationen, Projekte, Anträge, Patente, Persönliche Informationen (z.B. CV), Informationen zu den Instituten der Hochschule oder auch Kooperationen können zukünftig von jedem wissenschaftlichen Mitarbeiter und jeder wissenschaftlichen Mitarbeiterin über das Forschungsportal der Universität erfasst und verwaltet werden.

Vorher ausgewählte Informationen werden für die Öffentlichkeit über die Webseite sicht- und recherchierbar. Ein detailliertes Rechte- und Rollenkonzept differenziert, welche Informationen öffentlich und welche nur intern für bestimmte Nutzergruppen sichtbar sind. Es werden also nur solche Informationen im Forschungsportal öffentlich sichtbar, die individuell von jedem und jeder Einzelnen für diesen Zweck freigegeben wurden.

Auch die Hochschulleitung, die Zentralbibliothek, der Prorektor Forschung mit der Abt. Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs, die Marketingabteilung sowie die Abt. Presse und Kommunikation profitieren davon, dass die breit gefächerten Anforderungen an Informationen über Forschungsaktivitäten zukünftig über das Forschungsinformationssystem in strukturierter und standardisierter Form bedient werden können.

Die Mehrwerte auf einen Blick
  • rascher und vernetzter Überblick über alle Forschungsaktivitäten der DSHS sowie gezielte Findbarkeit
  • Möglichkeit der Forschungsdarstellung in einem individuellen Profil
  • langfristige Arbeitserleichterung für jede/n Wissenschaftler/in durch „eine Eingabe für vielfältige Nutzung“
  • einfache Erstellung von notwendigen forschungsbezogenen Berichten z.B. für hochschulinterne Steuerungsgremien (Hochschulrat) und für die externe Rechenschaftslegung
  • Zielgerichtete Kommunikation und Vermarktung
Bisheriger Projektverlauf
  • Mai 2012: Vorlage eines Konzeptes zur Einführung eines Forschungsinformationssystems (FIS) im IV-Lenkungsrat durch die FIS-Projektgruppe
  • Januar 2013: Start des Projekts / Beschluss des Rektorats zur Einführung eines FIS und Beauftragung der FIS-Projektgruppe zur Organisation der Auswahl eines Systems
  • April 2013: Angebotseinholung bei vier FIS-Anbietern
  • Mai 2013: Vorauswahl von zwei möglichen Systemen durch FIS-Projektgruppe
  • Juni 2013: Präsentationen zweier Systeme durch Anbieter vor einer Auswahlgruppe mit VertreterInnen aller von der Implementation betroffenen Gruppen (WissenschaftlerInnen, VertreterInnen von Hochschulleitung, Forschungsservicestelle, Haushalt, Personal, Presse und Kommunikation, Forschungsmarketing sowie wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Personalräte); abschließende Empfehlung der Auswahlgruppe zur Anschaffung des Systems Pure von der Firma Elsevier
  • Juli 2013: Beschluss des Rektorats zur Anschaffung des vorgeschlagenen Systems
  • November 2013: Benennung der FIS-Beauftragten der Institute*
  • November 2013: Beginn mit der Übernahme von Altdaten in Pure (z. B. Personen, Organisationen, Publikationen und Projekte)*
  • Januar 2014: Fertige Schnittstelle für Organisationen und Personen
  • Februar 2014: Installation von Pure vor Ort
  • April 2014: Abnahme des Systems Pure von der Firma Elsevier durch die Deutsche Sporthochschule Köln
  • Juli 2014: Start des 3-monatigem campusweiten Testbetriebes und Informationsveranstaltung für alle Hochschulangehörigen

    *Die Projektgruppe kommt zeitnah auf die einzelnen Institute zu. 
DSHS-Beauftragte für das Forschungsinformationssystem

Jedes Institut ernennt eine/n Forschungsinformationssystem -Beauftragte/n, der/die die Einführung des FIS stellvertretend für das jeweilige Institut begleitet und Ansprechpartner/in für die Projektgruppe ist. Die FIS-Beauftragten erhalten von der Projektgruppe alle relevanten Informationen und sorgen für die Verteilung innerhalb des Instituts. Hierdurch sollen in der Implementierungsphase hohe Arbeitsaufwände für die Institute vermieden und die MitarbeiterInnen nicht mit zu vielen FIS-Informationen „belästigt“ werden.

Der weitere Projektverlauf

Forschungsportal

Forschungsportal

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FIS

Projektstruktur

An dem Projekt sind viele Kolleginnen und Kollegen der Deutschen Sporthochschule beteiligt, organisiert in einer Steuerungsgruppe, einer Projektgruppe und aktuell sieben Projektteams. Weitere Infos ...

Berichte der Steuerungsgruppe

Projektgruppe

Dr. Claudia Combrink (Projektleitung)
Birte Ahrens (Vertretung Abt. Forschung & wiss. Nachwuchs) 
Barbara Barth (Vertretung ze.IT)
Dr. Björn Braunstein (Vertretung WissenschaftlerInnen)
Julia Neuburg (Vertretung Presse & Kommunikation)
Dr. Nils Nöll (Vertretung ze.IT)
Anna Schlebusch (Vertretung Hochschulmarketing)
Herbert Spille (Vertretung ZBS)
Dr. Stefan Walzel (Vertretung WissenschaftlerInnen)

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