Forschungsprofil

Die Deutsche Sporthochschule ist national die einzige monothematische Universität für den Gegenstandsbereich Sportwissenschaft. Sie hat damit im Wettbewerb der Universitäten auf nationaler und internationaler Ebene eine besondere Stellung. Ihre Forschung ist gemäß ihres Leitbildes auf „Sport und Bewegung“ als gemeinsamen, übergreifenden Bezugspunkt ausgerichtet.

Alle relevanten sportwissenschaftlichen Fragestellungen werden an der einzigen Sportuniversität Deutschlands in 20 wissenschaftlichen Instituten bearbeitet. Dabei sind geistes-, sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Disziplinen ebenso vertreten wie Natur- und Lebenswissenschaften. Ergänzt werden diese durch vier An-Institute sowie zwölf wissenschaftliche Zentren und Forschungseinheiten. Die damit verbundenen ausgezeichneten Möglichkeiten zur interdisziplinären Forschung nutzt die Deutsche Sporthochschule zur Festigung ihrer national wie international führenden Stellung in der Sportwissenschaft. Ihr kontinuierliches Bemühen um Innovation verbindet die Deutsche Sporthochschule mit dem Bewusstsein einer besonderen Verantwortung gegenüber Sport und Gesellschaft. Dies schließt eine kritische Begleitung und Reflexion des Strukturwandels des Sports, seiner Differenzierung sowie der gewachsenen gesundheits-, sozialpolitischen und wirtschaftlichen Bedeutung des Sports ein.

Forschungsfelder reichen von ethischen, soziologischen, ökonomischen, ökologischen und pädagogischen Aspekten des Bereichs „Sport“ als integraler Bestandteil der Gesellschaft hin zu der Frage nach dem Einfluss von Bewegung, Training und Ernährung sowie von Bewegungsmangel auf den gesunden und kranken Menschen über alle Altersstufen hinweg. Neben der traditionellen sportwissenschaftlichen Anwendungs- und Praxisforschung konzentriert sich die Deutsche Sporthochschule zunehmend auf Grundlagenforschung und die Bearbeitung interdisziplinärer Forschungsfragen.

Forschungsbroschüre