Institut für Soziologie und Genderforschung - Abteilung Gender- & Diversity Studies

Der Arbeitsbereich Gender- und Diversity Studies geht ursprünglich auf die Professur für Frauenforschung zurück, die der DSHS 1996 im Rahmen des Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW zugewiesenen wurde und durch die Leiterin des Instituts, Univ.-Prof. Dr. Ilse Hartmann-Tews, von Beginn an mit vielfältigen Themen ausgebaut wurde. Ausgehend von der Erkenntnis, dass Geschlecht (i.S. von gender) eine basale und die Sozialität prägende Kategorie ist, steht im Mittelpunkt der Forschungen die Frage, welche sozialen Strukturen und sozialen Prozesse geschlechtsbezogene soziale Ungleichheiten im Kontext von Sport und Bewegung hervorbringen und Mädchen/ Frauen oder Jungen/ Männer in ihren Entwicklungs- und Teilhabechancen benachteiligen. Empirisch werden diese Fragen bspw. in Untersuchungen zur medialen Repräsentation von Sportler / -innen in der Sportberichterstattung und den sozialen Mechanismen der Konstruktion von Geschlechterdifferenzen bearbeitet, oder auch in wissenschaftssoziologischen Untersuchungen zum Gender Bias in der Sportmedizin. In den vergangenen Jahren haben sich unsere Forschungen zur sozialen Ungleichheit über die Perspektive Geschlecht hinaus um andere soziale Ordnungskategorien erweitert (bspw. soziale Schichtung, Lebensphase Alter/ Jugend). Dieser Entwicklung der Forschung in Richtung Diversität und Intersektionalität wird auch in der Lehre Rechnung getragen und fließt vor allem in die Ausbildung der Schlüsselqualifikation (SQ Managing Diversity) ein.

Aktuelles

2017: dvs-Auszeichnungen für Theresa Hoppe und Dr. Ingo Wagner

2017: dvs-Auszeichnungen für Theresa Hoppe und Dr. Ingo Wagner

Die Deutsche Vereinigung für Sportwissenschaften (dvs) hat zum neunten Mal den dvs-Nachwuchspreis verliehen. Unter den drei Arbeiten, die für die Endrunde aus insgesamt 19 Einsendungen ausgewählt wurden, waren auch zwei der Deutschen Sporthochschule Köln. Theresa Hoppe, Mitarbeiterin am Institut für Soziologie und Genderforschung, die nur wenige Tage nach der Preisverleihung ihre Promotion erfolgreich abschloss, konnte die dreizehnköpfige Jury mit ihrer Forschung zum Thema „Sozialstrukturelle Rahmenbedingungen der physischen (In)Aktivität von Pflegeheimbewohner/innen“ überzeugen und erhielt den 1. Preis. Sie fand heraus, dass die Abnahme der physischen Aktivität der Heimbewohner ab dem Heimeinzug nicht ausschließlich auf biologische Faktoren, sondern auch auf die sozialen Rahmenbedingungen zurückzuführen ist. Thorben Hülsdünker vom Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft stellte seine Forschungsarbeit mit dem Titel „Neurophysiologische Korrelate der schnelleren visuellen Wahrnehmung und visuomotorischen Reaktionszeit von Badmintonspielern“ vor. Mit Hilfe verschiedener Teilstudien konnten erstmals die neurophysiologischen Grundlagen der schnelleren visuomotorischen Reaktionszeiten bei Badmintonspielern identifiziert werden. Dieser hohe innovative Wert der Abhandlung war nur ein Grund, weshalb Thorben Hülsdünker gleichermaßen den 1. Preis von der Jury erhielt. Der Wettbewerb um den besten Beitrag eines/einer Nachwuchswissenschaftlers/in, der durch die Friedrich-Schleich-Gedächtnis-Stiftung gefördert wird, ist mit insgesamt 1.500 Euro dotiert und wurde im Rahmen des 23. Sportwissenschaftlichen Hochschultages der dvs vom 13. bis 15.09.2017 in München verliehen.

Darüber hinaus erhielt Dr. Ingo Wagner, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie und Genderforschung, den Karl-Hofmann-Publikationspreis für Dissertationen für seine Doktorarbeit mit dem Titel "Wissen im Sportunterricht". (Text: Julia Neuburg; Pressestelle DSHS)

2017: Erasmus+ Projekt ‚OUTSPORT – Innovative and educational...

2017: Erasmus+ Projekt ‚OUTSPORT – Innovative and educational approaches to prevent violence and tackle discrimination in sport based on sexual orientation and gender identity‘

Anfang 2017 startete das Erasmus+ Projekt ‚OUTSPORT – Innovative and educational approaches to prevent violence and tackle discrimination in sport based on sexual orientation and gender identity‘, an dem das Institut für Soziologie und Genderforschung mit seiner Leiterin Prof. Ilse Hartmann-Tews sowie den beiden wissenschaftlichen MitarbeiterInnen Birgit Braumüller und Tobias Menzel involviert sind. Neben der DSHS sind an dem Projekt NGOs aus Schottland, Österreich, Ungarn sowie Italien beteiligt, das auch die Federführung hat.

Das Institut führt im Rahmen dieses Projekts zur Sensibilisierung gegenüber Homophobie und Diskriminierung von LGBTI Personen im Sport die wissenschaftliche Basisforschung durch. Sie umfasst zum einen eine quantitative Bestandsaufnahme von Diskriminierungserfahrungen von LBGTI Personen im Sport in Europa. Zum anderen werden eine qualitative und eine quantitative Studie über den Umgang mit Homophobie und potentielle Präventionsstrategien gegen Diskriminierung aufgrund der Geschlechteridentität auf der Ebene von Sportverbänden und –vereinen durchgeführt. Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren, erste Ergebnisse sollen Mitte 2018 veröffentlicht werden.

Kontakt: MMag. Birgit Braumüller, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Soziologie und Genderforschung Deutsche Sporthochschule Köln,  +49 221 4982-2570, b.braumueller@dshs-koeln.de

2017: „Deine Stimme – dein Leben – deine Wahrheit“ Erstes nationales...

2017: „Deine Stimme – dein Leben – deine Wahrheit“ Erstes nationales Hearing zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Sport

Am Wochenende hat in Frankfurt am Main die bislang erste Anhörung von Betroffenen sexualisierter Gewalt im Sport stattgefunden. Das Hearing wurde von der Deutschen Sporthochschule Köln im Rahmen des von der EU geförderten Projektes VOICE in Kooperation mit der Deutschen Sportjugend im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) sowie dem Deutschen Kinderschutzbund (DKSB) Bundesverband e.V. durchgeführt. Fünf ehemalige Sportlerinnen und Sportler berichteten im Hearing über ihre Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt im Sport. Rund 50 ausgewählte Gäste aus dem Bereich des organisierten Sports, der Sportpolitik und dem Opferschutz hörten die Berichte der Betroffenen an, um daraus zu lernen und Konsequenzen für die Weiterentwicklung des Schutzes von Kindern und Jugendlichen im Sport zu ziehen.

Das EU-Projekt „Voices for truth and dignity“ verfolgt das Ziel, sexualisierte Gewalt im Sport wissenschaftlich aufzuarbeiten und rückt dabei die Erfahrungen der Betroffenen ins Zentrum. In allen acht beteiligten Ländern werden Interviews mit Betroffenen geführt und nationale Anhörungen ausgerichtet. „Ein besonderer und bewegender Tag“ – so das Fazit der Projektleiterin Dr. Bettina Rulofs, Sportsoziologin an der Deutschen Sporthochschule Köln. „Mit dem Hearing wollten wir eine vertrauensvolle Begegnung von Betroffenen und FunktionsträgerInnen im Sport ermöglichen. Die Betroffenen haben über ihre Gewalterfahrungen berichtet, sie wurden angehört und anerkannt. Für beide Seiten – die Betroffenen und die Sportorganisationen – ist dies ein wichtiger Schritt bei der Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt.“ Beim Hearing sprach ein ehemaliger Fußballspieler eindrücklich davon, wie er seine Leidenschaft für den Fußball plötzlich verlor, als er in einem Trainingslager durch seinen Jugendtrainer einen sexuellen Übergriff erfuhr.

„Ich habe damals niemandem davon erzählt. Ich wollte nur noch weg von dem Verein. Jahrelang trug ich diese Erfahrung in mir. Jetzt ist es an der Zeit, darüber zu reden.“ – so die Aussage des früheren Fußballspielers.

Die Berichte der Betroffenen beim Hearing beziehen sich auf unterschiedliche Sportarten und verschiedene Zeiten. So waren z.B. auch ehemalige Leistungssportlerinnen aus der früheren DDR anwesend und berichteten über ihre Kindheit zwischen Leistungsdruck, Schmerzen, emotionaler, körperlicher und sexualisierter Gewalt. Eine der Betroffenen formulierte beim Hearing:

„Es hat niemand die Verantwortung übernommen, uns in diesem System zu schützen. Wir waren Kinder. Ich wünsche mir, dass unser Leid anerkannt wird und die Sportverbände sich dafür einsetzen, dass so etwas nie wieder passiert.“

Dass sexualisierte Übergriffe ein gesamtgesellschaftliches Problem sind, das auch nicht vor dem Sport halt macht, bestätigen Befunde einer Studie der Deutschen Sporthochschule Köln, des Universitätsklinikums Ulm und der Deutschen Sportjugend. Rund ein Drittel der befragten KaderathletInnen in Deutschland hat eine Form von sexualisierter Gewalt im Kontext des Sports erfahren, eine/r von neun schwere und/oder länger andauernde sexualisierte Gewalt. Nur wenige Betroffene finden den Mut, in der Öffentlichkeit oder im Rahmen eines organisierten Hearings über ihre Erfahrungen zu berichten. Einige der Mitwirkenden im Projekt VOICE blieben daher bei dem Hearing in Frankfurt anonym.

Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, betonte in seiner Begrüßungsrede: „Ich danke den Sportlerinnen und Sportlern, die sich im Rahmen von VOICE mit ihren Erfahrungen anvertrauen und damit auch den vielen Betroffenen eine Stimme geben, die nicht die Kraft dazu haben. Der organisierte Sport hat als wichtiger gesellschaftlicher Player eine zentrale Verantwortung bei Aufarbeitung und Prävention und kann entschieden dazu beitragen, die Gesellschaft weiter zu sensibilisieren. Angesichts des enormen Ausmaßes von Kindesmissbrauch dürfen wir nicht nachlassen, den Kampf gegen diese perfide Gewalt dauerhaft und mit ganz anderen Mitteln zu führen. Mit der künftigen Bundesregierung möchte ich hierzu ein neues Kapitel aufschlagen, bei dem ich auch den Sport weiterhin als wichtigen Verbündeten sehe!“

Prof. Sabine Andresen, Vorsitzende der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs und Vizepräsidentin des DKSB Bundesverbandes e. V. übernahm die anspruchsvolle Aufgabe der Moderation des Hearings. Mit Hilfe ihrer Vermittlung tauschten sich die Beteiligten in Frankfurt auch dazu aus, welche Schlussfolgerungen aus den Berichten der Betroffenen zu ziehen seien. Einig waren sich die Teilnehmenden, dass auch im Sport das Schweigen über sexualisierte Gewalt gebrochen werden und eine systematische Aufarbeitung stattfinden müsse. Dazu gehören weitere Anhörungen und wissenschaftliche Untersuchungen zu den Fällen. Die Betroffenen und Opfer sowie Kinderschutzorganisationen fordern vor allem mehr Fachberatungsstellen sowie Ressourcen und Unterstützung beim Umgang mit den Folgen von sexualisierter Gewalt.

Die Deutsche Sportjugend setzt sich als Dachverband der Jugendorganisationen im Deutschen Olympischen Sportbund in den letzten Jahren verstärkt für den Schutz vor sexualisierter Gewalt ein. Jan Holze, der Vorsitzende der Deutschen Sportjugend, resümiert zum Schluss des Hearings: „Der heutige Tag hat uns darin bestätigt, wie wichtig es für den gemeinnützig organisierten Sport ist, einen intensiven und partnerschaftlichen Dialog mit Betroffenen von sexualisierter Gewalt zu führen.Wir bedanken uns bei allen, die den Mut aufgebracht haben, von ihren Erfahrungen zu berichten und so einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung der Präventionsaktivtäten im Sport leisten.“

Das Forschungsprojekt »VOICE« wird mit Mitteln der EU für eine Laufzeit von zweieinhalb Jahren gefördert (Jan. 2016 – Juni 2016). Die Leitung des Projektes liegt bei Dr. Bettina Rulofs und Gitta Axmann an der Deut¬schen Sporthochschule Köln. An dem Projekt sind Universitäten, Sportverbände und Opferschutzorganisationen aus acht weiteren europäischen Ländern beteiligt. In Deutschland wird das Projekt von der Deutschen Sportjugend und dem Deutschen Kinderschutzbund Bundesverband e.V. unterstützt.

Kontakt: Dr. Bettina Rulofs

Website des Projektes

"Mein Trainer hat mich missbraucht" - Aktueller Beitrag zum Thema "Sexualisierte Gewalt im Sport" im Deutschlandfunk ...

2016: Pressemitteilung: Jahrestagung der dvs-Sektion Sportsoziologie...

2016: Pressemitteilung: Jahrestagung der dvs-Sektion Sportsoziologie und dvs-Kommission Geschlechterforschung in Köln

An der Deutschen Sporthochschule Köln fand vom 20. bis 22. September 2016 die Jahrestagung der dvs-Sektion Sportsoziologie und der dvs-Kommission Geschlechterforschung statt. Ausgerichtet wurde diese vom Institut für Soziologie und Genderforschung unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Hartmann-Tews. Vorab wurde ein gemeinsamer Nachwuchsworkshop (19.-20. September) der Sektionen/Kommissionen Sportsoziologie, Geschlechterforschung, Sportphilosophie und Sportgeschichte durchgeführt.

Die Tagung griff das Thema "Soziale Ungleichheit" auf und arbeitete Gemeinsamkeiten sowie Differenzen unterschiedlicher Theoriekonzepte aus der Ungleichheits- und Diversitätsforschung auf. Aus einer transdisziplinären Perspektive lag der Fokus auf dem Transfer der Erkenntnisse in den Breiten- und (Hoch)Leistungssport sowie der Ableitung von praktischen Implikationen. Insgesamt nahmen ungefähr 100 Teilnehmer/innen von Universitäten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie verschiedenen Praxispartnern, wie z. B. dem DOSB oder dem LSB Niedersachsen, teil. Nachdem Prof. Dr. Ilse Hartmann-Tews, Leiterin des Instituts für Soziologie und Genderforschung sowie Prof. Dr. Dr. Stefan Schneider, Prorektor für Außenbeziehungen & Wissensmanagement der Deutschen Sporthochschule Köln, die Teilnehmer/innen begrüßt hatten, fand ein abwechslungsreiches Programm mit 34 Vorträgen inklusive Poster-Session in 13 Arbeitskreisen, den zwei Mitgliederversammlungen der dvs-Kommission Geschlechterforschung und der dvs-Sektion Sportsoziologie sowie zwei Hauptvorträgen und einer abschließenden Podiumsdiskussion statt. Prof. Dr. Nina Degele erläuterte in ihrem Hauptvortrag zum Thema „Intersektionalität zwischen Persistenz und Bewegung: Sexismus, Rassismus und Homophobie im Fußball“ am Beispiel der massenmedialen und gruppenspezifischen Thematisierungen von Fußball Komplementaritäten, Verschränkungen und Verschiebungen zwischen Ungleichheitsdimensionen wie auch den Ebenen, auf denen sie manifestiert werden. Im zweiten Hauptvortrag „Boateng und die Kinderschokolade. Diversity zwischen Diskriminierung und Management“ von Prof. Dr. Elisabeth Tuider ging es um unterschiedliche Perspektiven von Diversity in den entsprechenden Entstehungs- und Handlungskontexten. Dies hatte zum Ziel, auch das eigene Forschungs- und Organisationshandeln zu reflektieren. Abschließend fand eine Podiumsdiskussion mit den beiden Hauptreferentinnen sowie Prof. Dr. Michael Mutz und Prof. Dr. Heiko Meier unter der Moderationsleitung von Dr. Bettina Rulofs statt. Mit Blick auf die (jeweiligen) Potenziale und Herausforderungen für den Sport wurden die Konzepte „Soziale Ungleichheit und Diversität“ und die Debatten zu Intersektionalität/Interdependenz resümierend diskutiert.

Text: Theresa Hoppe; Foto: Teresa Odipo

2016: Forschungsergebnisse: »Safe Sport« Sexualisierte Gewalt im Sport

2016: Forschungsergebnisse: »Safe Sport« Sexualisierte Gewalt im Sport

15.11.2016 - PuK (PM1672)

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Deutschen Sporthochschule Köln und des Universitätsklinikums Ulm untersuchen aktuell im For­schungsprojekt »Safe Sport« die Häufigkeiten und Formen von sexuali­sierter Gewalt im Wettkampf- und Leistungssport sowie den Umsetzungs­stand von Maßnahmen zur Prävention und Intervention in Sportverbänden und -vereinen. Bei einem Fachforum der Deutschen Sportjugend werden heute in Leipzig die ersten Ergebnisse des Projektes vor Verantwortlichen in Sportverbänden präsentiert.

Sexualisierte Gewalt kommt auch im Wettkampf- und Leistungssport vor, und zwar nicht häufiger oder seltener als in der Allgemeinbevölkerung – dies ist ein zentraler Befund des aus mehreren Teilstudien bestehenden Projektes. Rund 1.800 KaderathletInnen in Deutschland hatten sich an einer Online-Befragung beteiligt und dabei Fragen zu Erfahrungen von sexualisierter Gewalt im Sport beantwortet. Dabei liegt den Studien im Projekt »Safe Sport« ein weites Begriffsverständnis zugrunde. Es werden neben sexualisierten Gewalthandlungen mit Körperkontakt auch solche ohne Köperkontakt oder grenzverletzendes Verhalten einbezogen.

...hier gehts direkt zur Pressemitteilung als pdf

...hier geht zum Ergebnisbericht als pdf

Kontakt:

Dr. Bettina Rulofs, Institut für Soziologie und Genderforschung Deutsche Sporthochschule Köln

Dr. Marc Allroggen, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie Universitätsklinikum Ulm

2015: 2. Platz für das Lehrteam des Seminars "SQ2 Managing Diversity"

2015 - PuK

Verleihung der Lehrpreise der Deutschen Sporthochschule Köln 

"Mit den Lehrpreisen würdigt die Deutsche Sporthochschule Köln herausragende Lehr- und Lernkonzepte in verschiedenen Kategorien", erklärte der Prorektor für Studium und Lehre, Univ.-Prof. Dr. Jens Kleinert. .

Das Lehrteam, bestehend aus Gitta Axmann, Diana Emberger, Anno Kluß, Dr. Babett Lobinger, Dr. Bettina Rulofs, Meike Schröer belegten in der Kategorie "Seminare" den 2. Platz mit ihrem Konzept für das Seminar "SQ2 - Managing Diversity".

Das Konzept aus dem Institut für Soziologie und Genderforschung  finden Sie hier:  "SQ2 Managing Diversity Konzept"

Hier geht's zur Pressemitteilung der DSHS