Workshops für Sportler*innen

Sportpsychologische Workshops verfolgen das Ziel, mentale Basiskompetenzen zur Selbstregulation im peergroup-orientierten Setting zu vermitteln. Die Basiskompetenzen leiten sich aus den jeweiligen Workshopthemen ab, die sich im Laufe des Bestehens von mentaltalent.de u.a. in Rücksprache mit Trainerinnen und Trainern als relevant herausgestellt haben. Die Themen sind weiter unten aufgeführt. Die Teilnehmer*innen erarbeiten und erlernen miteinander mentale Strategien und Techniken, die sie später eigenständig in Training, Wettkampf und Alltag anwenden können. Dazu werden sie während der zweistündigen Workshops immer wieder in praktische Arbeitsphasen eingebunden, in denen die verschiedenen Techniken erprobt und geübt werden.

Wissenschaftliche Fundierung. Um eine möglichst hohe inhaltliche und organisatorische Qualität zu gewährleisten, werden die Workshops zentral von mentaltalent.de entwickelt und den durchführenden Sportpsycholog*innen zur Verfügung gestellt. Zu der Entwicklung gehören u.a. Workshopbeschreibungen, Stundenverlaufspläne, PowerPointPräsentationen, Handouts, Arbeitsblätter, Videomaterialien usw. Durch die zentrale Entwicklung wird sichergestellt, dass alle von mentaltalent.de betreuten NRW-Nachwuchsleistungssportler*innen gleichermaßen profitieren.

Honorarkosten: Das Betreuungshonorar wird von mentaltalent.de getragen und direkt mit den Sportpsycholog*innen abgewickelt.

Fahrtkosten: Mentaltalent.de kann anfallende Fahrtkosten der Sportpsycholog*innen nicht übernehmen. Diese werden bei Workshops nach vorheriger Absprache in der Regel von den Eltern oder dem Verband getragen.  

Im Rahmen des Kölner Modells der Sportpsychologischen Workshopmodule werden folgende Athlet*innen-Workshops angeboten:

Modul 1: Motivation, Emotion, Stress

  • Motivation und Zielsetzung

    Es wird ein Grundverständnis darüber vermittelt, was Motivation und Motivierung im Sport bedeuten und die Differenzierung in Über- und Untermotivation deutlich gemacht. Die Athleten reflektieren ihre eigenen Motivationsstrategien und tauschen sich über ihre individuellen Erfahrungen aus. Außerdem wird herausgearbeitet, welche Probleme in der Praxis beim Umsetzen der Strategien auftreten können. Den Sportler*innen wird Wissen über Zielsetzungsstrategien und Zielstrukturierungsstrategien (z.B. kurt-, mittel- und langfristig) und über den Transfer auf die eigene sportliche Situation vermittelt.
  • Stress & Erholung

    Der Workshop vermittelt, wie Stress entsteht und welche Folgen Stress haben kann. Stress wird nicht „per se“ negativ dargestellt, sondern als Belastung für den Organismus, die eine Anpassung erfordert. Die Athlet*innen tauschen sich über ihre individuellen Erfahrungen im Stresserlerben, die individuellen Auswirkungen von Stress und ihr Erholungs- und Stressbewältigungsverhalten aus. Der*die Workshopleiter*in stellt Möglichkeiten zur Erfassung der eigenen „Energiebilanz“ vor  und vermittelt die Grundstruktur von verschiedenen Entspannungs- und Erholungsverfahren, welche exemplarisch (individuelles Ruhebild oder „Happy Place“, Progressive Muskelrelaxation, Biofeedback) erprobt werden. Außerdem wird die Bedeutung eines optimalen Zeitmanagements betont.
  • Entspannungstraining

    In diesem Workshop werden verschiedene Entspannungsverfahren grundlegend vermittelt. Die Athlet*innen sollen einen Eindruck bekommen, welche vielfältigen Möglichkeiten zur Entspannung es in Training und Wettkampf gibt, so dass die auf dieser Grundlage eine für sich geeignete Technik auswählen und vertiefend erlernen können. Methoden wie Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation, Ruhebild, Atementspannung oder Traumreisen werden vorgestellt und anschließend erprobt.

     

Modul 2: Leisten unter Druck

  • Wettkampfangst & Selbstvertrauen

    Das Phänomen (Wettkampf-)Angst sowie seine Entstehung und Ausprägung werden inhaltlich definiert sowie der Einfluss auf mentale, physiologische Vorgänge und allgemeine Verhaltensweisen betrachtet. Die Verbindung zur sportlichen Leistungsbeeinträchtigung und der Unterschied zur körperlichen Aktivierung werden herausgearbeitet und das (sportbezogene) Selbstvertrauen wird als positive „Stellschraube“ gegen Wettkampfangst verdeutlicht. Es werden verschiedene Maßnahmen zur Stärkung des Selbstvertrauens vorgestellt und mit vorbereiteten Arbeitsblättern konkretisiert.
  • Umgang mit Kritik

    In diesem Workshop wird gemeinsam herausgearbeitet, was Kritik ist und warum Kritik geübt wird. Aufgrund des Kommunikationsmodells nach Schulz von Thun (1981; Vier-Ohren-Modell) erarbeiten die Teilnehmer die vier Aspekte anhand von Beispielen aus Sender- und Empfängerperspektive. Die Mehrdeutigkeit von Nachrichten auf den vier Kanälen wird herausgestellt, so dass die Teilnehmer erkennen, dass besonders das Beziehungsohr bei Kritik „ausgeschaltet“ werden soll. Strategien zur optimalen Kommunikationskultur werden exemplarisch erprobt (z.B. aktives Zuhören, Sandwichtechnik).
  • Umgang mit Fehlern

    In diesem Workshop werden die Athleten dafür sensibilisiert, dass Fehler grundsätzlich zum sportlichen Handeln dazu gehören und als Entwicklungschance zu begreifen sind. Typische Fehler (in der jeweiligen Sportart) und die typischen Rektionen hierauf werden gesammelt und es werden Strategien erarbeitet, wie mit diesen Fehlern auf konstruktive Art und Weise umzugehen ist. Techniken des „Gedankenstopps“ und der Gesprächsregulation werden erprobt.
  • Gute Leistung unter Druck

    Die Teilnehmer*innen erfahren, welche körperlichen und psychischen Folgen Druck im Sport auslösen kann und tauschen sich über ihre individuellen Erfahrungen bezüglich erlebter Drucksituationen aus. Anhand des Yerkes-Dodson-Gesetzes wird der Zusammenhang zwischen Aktivierung/Nervosität und Leistung verdeutlicht und der*die Workshopleiter*in veranschaulicht die Möglichkeiten zur Aktivierungsregulation. Verschiedene Entspannungsverfahren (z.B. Progressive Muskelrelaxation, Visualisierung einer Ruhefarbe) werden exemplarisch erprobt.

     

Modul 3: Life & Sport Skills

  • Entscheidung Leistungssportkarriere

    Die Teilnehmer*innen sollen befähigt werden, nach Abwägung aller positiven und negativen Konsequenzen eine eigenständige Entscheidung für oder gegen eine Karriere im Leistungssport zu treffen. Hierzu werden Möglichkeiten zur Karriereförderung sowie Vor- und Nachteile einer Karriere im Leistungssport diskutiert. Die Teilnehmer*innen sammeln Eigenschaften, die ein*e Leistungssportler*in haben sollte, und nehmen eine Selbsteinschätzung bezüglich dieser Eigenschaften vor (ebenso kann die Fremdeinschätzung der Trainer*in hinzugezogen werden). Ergänzend reflektieren die Teilnehmer*innen die Einstellung von ihnen wichtigen Personen zum Leistungssport, um zu klären, wie die eigene Entscheidung von anderen beeinflusst wird.
  • Zeitmanagement & Energiebilanz

    Es wird ein Grundverständnis vermittelt, dass der Tagesablauf (inklusive der sportlichen Aktivität) von Spitzenathleten mit Tätigkeiten gefüllt ist, die entweder Energie liefern oder Energie verbrauchen. Daraus kann eine individuelle Energiebilanz abgeleitet werden, welche darauf hinweist, ob die Athleten weitere Dinge erledigen können (bei positiver Energiebilanz) oder über ihre eigenen Kräfte hinaus arbeiten (bei negativer Energiebilanz). Die Teilnehmer*innen tauschen sich über Strategien aus, die das Energielevel erhöhen können und der*die Workshopleiter*in veranschaulicht verschiedene Möglichkeiten zum Verändern der Energiebilanz (z.B. Zeitmanagement nach dem Eisenhower-Prinzip).
  • Mentales Techniktraining

    Der Workshop vermittelt das Mentale (Technik-)Training und zielt dabei auf die Optimierung von sportspezifischen Bewegungsabläufen ab. Indem die Athleten lernen, sich auf Bewegungen und Techniken zu konzentrieren, können unnötige wettkampfbegleitende Aufregung und Stress minimiert werden. Mentales Training wirkt daher mittelbar positiv auf die psychische Gesundheit der Sportler*innen. Hiermit wird erneut das enge Zusammenspiel von Leistung, Persönlichkeitsentwicklung und psychischer Gesundheit deutlich. Im Workshop wird das Mentale Training in seinen verschiedenen Varianten dargestellt. Darüber hinaus werden grundlegende Voraussetzungen für den Einsatz des Mentalen Trainings sowie die Ablaufschritte dieser Trainingsform beschrieben. Die Teilnehmer*innen erproben und üben die neuen Erkenntnisse mit standardisierten Bewegungsvorgaben ein und wenden sie schließlich auf sportartspezifische Bewegungsabläufe an.

     

Modul 4: Selbstvertrauen

  • Problemgespräche richtig führen

    Die Teilnehmer*innen erarbeiten, wie sie konstruktiv ein „Problemgespräch“ mit dem*der  Trainer*in  (oder anderen Personen) führen. Anhand von konkreten Beispielen für Sportler-Trainer-Konflikte im Sport sammeln die Teilnehmer*innen eigene Situationen, in denen sie sich ungerecht behandelt oder zu Unrecht kritisiert fühlten. Die entsprechenden Emotionen werden reflektiert und es wird erarbeitet, welche Handlungsmöglichkeiten es in solchen Situationen gibt und was deren Vor- und Nachteile sind. Das Problemgespräch mit dem*der Trainer*in als eine Option wird über Rollenspiele geübt und in Reflexionsphasen sammeln die Sportler*innen produktive und unproduktive Verhaltensweisen in Trainer-Athleten-Gesprächen. Übungseinheiten zum „richtigen“ Verhalten mit vorgegeben Situationen runden den Workshop ab.
  • Körpersprache

    Die Teilnehmer*innen lernen, welchen Einfluss die eigene Körpersprache auf andere Sportler*innen, aber auch auf sie selbst hat. In einer Rate-Pantomime werden verschiedene Emotionen gespielt, um zu verdeutlichen, wie eindeutig Körpersprache an dieser Stelle ist. In einem Rollenspiel werden ängstliche und im Gegensatz dazu selbstbewusste Sportler*innen dargestellt, wobei einige Teilnehmer*innen als Beobachter fungieren. Die Wirkung auf Beobachter sowie Spielende wird reflektiert und die Athleten sammeln Strategien, wie sie selbstbewusster werden können. Das gegenseitige Aufschreiben von Stärken fördert außerdem das Selbstvertrauen.
  • Kommunikation im Sport

    Die Kommunikation zwischen den Mannschaftsmitgliedern ist ein wichtiger Faktor, der die Leistungsfähigkeit einer Mannschaft maßgeblich beeinflusst. In diesem Workshop erarbeiten die Teilnehmer*innen Wissen, was gute Kommunikation ausmacht und wie Kommunikation positiv verändert werden kann. Anhand verschiedener Aufgaben veranschaulicht der*die Workshopleiter*in die zentrale Rolle der Kommunikation und leitet die exemplarische Erprobung erarbeiteter Kommunikationsstrategien.

     

Modul 5: Team & Identität

  • Das Team & Ich

    Das Wissen  darüber was die Mannschaft als Ganzes und den*die Sportlerin als individuelle Person ausmacht beeinflusst in besonderem Maße die Integration und die Eingebundenheit aller Mannschaftsmitglieder. Diese Integration wirkt sich sowohl auf die Identifikation mit der Mannschaft, als auch auf das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit aus. Im Workshop arbeiten die Teilnehmer*innen an Attributen, die alle Mitglieder verbinden, und die jede*n Sportler*in in der Mannschaft einzigartig machen.
  • Stark im Team

    Kollektive Wirksamkeit beschreibt den gemeinsamen Glauben eines Teams, ein Ziel trotz möglicher Hindernisse zu erreichen. Dieser gemeinsame Glaube wirkt sich positiv auf die Leistung einer Mannschaft aus. In dem Workshop erarbeitet der*die Workshopleiter*in gemeinsam mit der Gruppe, wie sehr die Mannschaft aktuell einen gemeinsamen Glauben, Ziele trotz Schwierigkeiten zu erreichen, besitzt.  Zusätzlich setzt der*die Workshopleiter*in Methoden ein, die die Mannschaft bei der Entwicklung und Optimierung der kollektiven Wirksamkeit unterstützen (z.B. Teambuilding-Tools).
  • Toleranz & Teamleistung

    Als Team kann man nur dann gewinnen, wenn man sich gegenseitig toleriert und respektiert. In diesem Workshop zur Verbesserung der Teamleistung sammeln die Teilnehmer*innen Faktoren, die zu einem erfolgreichen Team beitragen. Es wird erarbeitet, dass verschiedene Spielertypen notwendig sind und es nicht unbedingt gut ist, wenn alle gleichartig sind. Auf Verschiedenheit wird genauer eingegangen und es werden Aspekte gesammelt, in denen sich die Spieler*innen auch außerhalb des Sports unterscheiden. Über Beispiele wird erklärt, warum manche  individuellen Verhaltensweisen erst einmal „seltsam“ für die Mitspieler*innen sind und welche Auswirkungen dies auf die Mannschaftsleistung hat. Die Teilnehmerinne erarbeiten, wie man trotzdem einen guten Mannschaftszusammenhalt erreicht und malen ein „Teambild oder –symbol“ zur Motivation.

     

Zusätzliche Workshop-Themen

  • Selbstgesprächsregulation

    Zunächst werden die Teilnehmer*innen für das Thema Selbstgesprächsregulation und dessen Relevanz im Leistungssport sensibilisiert.  Die Teilnehmer*innen reflektieren ihr eigenes Selbstgesprächsverhalten im Training oder Wettkampf und dessen Auswirkungen auf ihre Leistungsfähigkeit. Aufbauend auf den Austausch der Erfahrungen werden neue Impulse gegeben wie ein negatives Selbstgespräch in einen positiven Konter überführt werden kann. Themen wie „Self-fulfilling prophecy“  werden von der*dem Workshopleiter*in vorgestellt und deren Effekte mit der Gruppe besprochen.
  • Trainingsqualität

    Die Teilnehmer*innen sollen lernen ihr Training zu reflektieren und anhand von individuell definierten Werten, die sie einem guten Training zuschreiben, ihre Trainingsqualität langfristig verbessern.  Zunächst werden in der Gruppe Begriffe gesammelt, die die Teilnehmer*innen persönlich mit einem guten Training in Verbindung bringen. Jede*r Teilnehmer*in reflektiert für sich besonders gute Trainingseinheiten und entwickelt daraus Werte, die sie einem guten Training zuschreibt. „Moments of excellence“ werden als Motivation  eingesetzt, diese Leistung wieder abzurufen. Langfristig entsteht ein Plan die Trainingsqualität über, beispielsweise eine Werte-Tabelle, zu verbessern.
  • Regenerationsmanagement

    Die Teilnehmer*innen erlangen ein Grundverständnis darüber, welche Bedeutung die Regeneration im Spannungsfeld Leistungssport und Schule hat. Zentrale Punkte hierbei sind Maßnahmen, die durchgeführt werden, um die Leistungsfähigkeit in Schule und Sport zu steigern; Veränderungen des Energieniveaus im Tagesverlauf und die notwendige Intensität/Qualität um die gewünschte und geforderte Qualität im Training und schulischem Kontext zu erreichen.Anhand von Arbeitsblättern werden die einzelnen Schritte erarbeitet und in Kleingruppen oder der ganzen Gruppen besprochen. Die Arbeitsergebnisse werden anhand der Moderationskarten sortiert und in einem Raster verankert. Es werden Stressoren identifiziert und Überlegungen angestellt, welche Regenerationsmaßnahmen helfen, um die täglichen Belastungen besser zu puffern und in einen leistungsfähigen Zustand zu kommen.Ziel ist es, dass die Teilnehmer*innen ihr eigenes Stresserleben reflektieren, Stressoren erkennen und Entspannungs- & Erholungsmethoden individuell gezielt einsetzen können.
  • Schlafhygiene

    Der vorliegende Workshop beschäftigt sich mit dem Thema Schlaf im Leistungssport. Der Schlaf spielt im Rahmen des Regenerationsmanagements vor allem bei Jugendlichen im Spannungsfeld Leistungssport und Schule eine bedeutende Rolle. Der Blick in die Praxis offenbart, dass Nachwuchssportler*innen immer wieder über Schlafprobleme klagen. Sei es, dass sie a) Probleme beim Einschlafen haben, b) nachts immer wieder aufwachen, c) schlecht Träumen, d) Schwitzen oder Frieren oder e) morgens viel zu früh aufwachen etc. Die Palette an Störungsbildern ist breit. Ziel ist es ein Grundlagenverständnis zum Thema Schlag und Schlafhygiene zu entwickeln. Die Teilnehmer*innen sollen ihr eigenes Schlafverhalten reflektieren, sich in der Gruppe austauschen und ihren individuellen Methodenpool zum Umgang mit Schlafstörungen erweitern.
  • Mentale Wettkampfvorbereitung

    Die Teilnehmer*innen sollen die Fähigkeit erlangen sich selbst einen Mental-Trainings-Zyklus zu erarbeiten. Zum Einstieg wird in der Gruppe besprochen, was mentale Wettkampfvorbereitung ist und die individuellen Gründe einer mentalen Vorbereitung der Teilnehmer*innen werden  reflektiert. Der*die Workshopleiter*in erklärt die Wirkungsweisen von Vorbereitungsroutinen. Anschließend erarbeiten die Teilnehmer*innen welche Faktoren die für eine gelungene Wettkampfvorbereitung wichtig sind. Dabei werden verschiedene Situationen vorgestellt und Lösungsansätze entwickelt. Zum Abschluss entwickelt jede*r Teilnehmer*in ihre*seine individuelle Vorbereitungsroutine (5-Step-Routine) und reflektiert diese.
  • Bewusster Umgang mit Social Media – Chancen und Risiken für die Persönlichkeitsentwicklung

    Digitale Kommunikation und die Sozialen Medien bestimmen besonders aktuell den Alltag junger Athleten. Sie prägen die Persönlichkeit, das Verhalten und beeinflussen die sportliche und akademische/berufliche Leistungsfähigkeit. Junge Athleten lernen in diesem Workshop, wie sie erfolgreich digital kommunizieren und Social Media Kanäle positiv für das eigene Wohlbefinden, die eigene Motivation und letztendlich die eigene Leistung einsetzen. Das Workshop-Angebot umfasst zwei Einheiten á 2 Std. (dazwischen 2 Wochen begleitete Selbstreflexions- und Übungsphase). Selbstverständlich kann der Workshop digital erfolgen, eine Durchführung in Präsenz ist im Sinne der Lernziele zu bevorzugen.