Institut für Bewegungs- und Sportgerontologie

Mit der Verlängerung unserer Lebenserwartung stellt sich die Frage nach der Qualität des Alterns. Das Institut für Bewegungs- und Sportgerontologie an der Deutschen Sporthochschule Köln befasst sich in Forschung und Lehre mit der Frage, wie und warum sich im Verlauf des Alterns körperliche Aktivität und Funktionsfähigkeit verändern.

Die Forschung beschäftigt sich mit körperlicher und kognitiver Leistungsfähigkeit, neuro-muskulärer Adaptabilität und körperlicher Aktivität im Alltag. Die Forschungsergebnisse werden für die Entwicklung effektiver evidenzbasierter Interventionen genutzt, die es Menschen ermöglichen, ein aktives und selbstständiges Leben bis ins hohe Alter zu führen.

Forschung und Lehre sind interdisziplinär ausgerichtet. Sie verbinden Theorien und Methoden der Sozial-, Lebens- und Ingenieurwissenschaften. Das Institut kooperiert eng mit Partnern im In- und Ausland.


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Institut für Bewegungs- und Sportgerontologie

Institut für Bewegungs- und Sportgerontologie

Am Sportpark Müngersdorf 6
50933 Köln
Institutsgebäude V, EG
Telefon +49 221 4982-6149
Fax +49 221 4982-6143
E-Mail

Aktuelles

"MobiAssist" und "Gerontopsychiatrie in Bewegung" ausgezeichnet

Die "Landesinitiative Gesundes Land Nordrhein Westfalen 2020" prämiert die Projekte "Mobiassist" (BMBF) und die "Gerontopsychiatrie in Bewegung" (LVR-Klinik Köln) als beispielhafte Projekte.

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DSHS-Lehrpreis 2020 für das SBG11-Reviewmodul-Lehrteam - Herzlichen Glückwunsch!

Das Lehrteam des SBG11-Review-Moduls im Masterstudiengang „M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie“ mit Dr. Tobias Morat, Dr. Tim Fleiner, Prof. Dr. Lars Donath, Mareike Morat, Prof. Dr. Patrick Diel und Dr. Filiz Ates erreichten in der Kategorie „Modul/Lehrteam“ den 2. Platz.

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DSHS-Nachwuchspreis 2020 für Frau Dr. Eleftheria Giannouli - Herzlichen Glückwunsch!

Für die beste lebenswissenschaftliche Dissertation und mit einem Preisgeld von 1.500 Euro prämiert wurde Frau Dr. Eleftheria Giannouli vom Institut für Bewegungs- und Sportgerontologie. Ihre Arbeit trägt den Titel: „Mobility in old age: Capacity and Performance“.

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