Forschungsprojekte

Eine Auflistung der gesamten Forschungsprojekte des Instituts für Bewegungs- und Neurowissenschaft finden Sie im Forschungsinformationssystem (FIS).

 

Eine Auswahl von aktuellen Forschungsprojekten finden Sie im Folgenden:

Leistungsoptimierung Handcycling

Leistungsoptimierung Handcycling

Vergleich verschiedener Verfahren zur Bestimmung der sportartspezifischen Schwellenleistung hinsichtlich der Prognose für eine Dauerbelastung im Handcycling

Die leistungssportliche Entwicklung der Sportart Handcycling im Verlauf der vergangenen Jahre darf als ausgesprochen rasant und erfolgreich bewertet werden. Bei den Paralympischen Spielen von 2004 – 2016 wurden 78 % aller Medaillen von Athleten aus Europa gewonnen und hier wiederum waren Athleten aus der Schweiz und Deutschland besonders erfolgreich.

In diesem Forschungsprojekt soll ein systematischer Vergleich der verschiedenen länderübergreifend eingesetzten diagnostischen Verfahren vorgenommen werden. 


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Projekt-koordination

Univ.-Prof. Dr. Thomas Abel 

Projekt-mitarbeit

Dr. Carolin Stangier, WMA
Sebastian Zeller, LfbA
Oliver Quittmann, WMA
 

Verbund-partner

PD Dr. Claudio Perret Schweizer Paraplegiker-Zentrum 

AgeGain

AgeGain

Wie kann die geistige Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter erhalten bleiben? Welchen Einfluss haben dabei geistiges und körperliches Training? Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz, der Universitätsmedizin Rostock, der Sporthochschule Köln und der Universitätsklinik Köln untersuchen die mechanistischen Grundlagen der im Alter abnehmenden Fähigkeit für geistige Transferleistungen in einer großen Multicenter-Studie. 


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Projekt-koordination extern

Univ.-Prof. Dr. med.
A. Fellgiebel, Dr. phil. Dipl.-Psych. Dominik Wolf (Universitätsmedizin Main)

Projekt-koordination DSHS

Prof. Dr. Heiko Strüder, Prof. Dr. Andreas Mierau 

Verbundpartner

Universitätsmedizin Mainz, Universitätsmedizin Rostock,
Universitätsklinik Köln  

Projekt-mitarbeiter DSHS

Dr. Kristel Knaepen,
David Riedel  

PASS_Isolation

PASS_Isolation

Physical activity for better sleep and psychophysiological state during Isolation (PASS_Isolation)

Forschungsziel

Von Langzeitisolierten (Weltraumfahrt) ist bekannt, dass sie unter Schlafproblemen und einhergehenden psycho-physiologischen Beeinträchtigungen leiden. Eine potentielle Gegenmaßnahmen ist körperliche Aktivität. Körperliche Aktivität und Schlafqualität soll mittels Aktivitätssensor erfasst werden. Die psychophysiologische Verfassung soll abgebildet und mit EEG, Persönlichkeitsfragebogen und Blutproben korreliert werden.

Die Ergebnisse sollen Empfehlungen für Sport- oder Schlafinterventionen für Langzeitisolierte hervorbringen.


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Projekt-koordination

Dr. Vera Abeln

Projekt-mitarbeit

Florian Javelle, WHK
Timo Klein, WMA
Jan Weber, SHK

Verbund-partner

DLR, NASA, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

DENKSPORT

DENKSPORT

Auswirkung eines moderaten einjährigen Ausdauertrainings auf die Progression der leichten kognitiven Beeinträchtigung und den Übergang zur Alzheimererkrankung.

Das Projekt DENKSPORT richtet sich an Menschen mit leichten kognitiven Beeinträchtigungen. Es zielt darauf ab, die Effekte eines gesundheitsorientierten Sport- und Bewegungsprogramms bei älteren Menschen mit beginnender kognitiver Beeinträchtigung - häufig die Vorstufe einer Demenz - zu erfassen.  


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Verbund-koordination

Prof. Dr. Dr. Stefan Schneider

Projekt-mitarbeit

Dr. Vera Abeln,
Ricarda Baake,
Stefanie Rüdiger,
Tim Stuckenschneider, 
Jun.-Prof. Dr. Tobias Vogt,  
Jan Weber 

ChiMove - Chemobrain in Movement

ChiMove - Chemobrain in Movement

Zusammenhang und Verlauf von zentral-
nervöser Gehirnaktivität, kognitiver Leistungsfähigkeit und dem Fatigue-Syndrom pädiatrisch-onkologischer Patienten im Akutkrankenhaus in Abhängigkeit des körperlichen Aktivitätsniveaus.


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Projekt-koordination

Dr. Anna-Maria Platschek & Dr. Vera Abeln

Projekt-mitarbeiter

Dr. Anna-Maria Platschek
Cathrin Kukutschka

Verbundpartner

Kinderonkologie und -hämatologie der Uniklinik Köln  

Lass die grauen Zellen tanzen

Lass die grauen Zellen tanzen

 „Lass die grauen Zellen tanzen“ – Tanzen für Menschen mit leichten kognitiven Beeinträchtigungen

Das Projekt richtet sich an Menschen mit leichten kognitiven Beeinträchtigungen. Es wird die Wirkung einer 3-monatigen Tanzintervention auf Bereiche untersucht, die bei dieser Erkrankung, häufig der Vorstufe einer Demenz, beeinträchtigt sind: das Gleichgewicht, die kognitiven Funktionen und die Stimmungslage.


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Projekt-koordination

Dr. Vera Abeln

Projekt-mitarbeiter

Barbara Schmitz