Masterstudium

M.A. International Sport Development and Politics

Das englischsprachige M.A.-Programm „International Sport Development and Politics“ bietet auf geistes- und sozialwissenschaftlicher Grundlage ein innovatives, interdisziplinäres und internationales Studienangebot an der Deutschen Sporthochschule Köln, das forschungsgeleitet vertiefte Kenntnisse und Methoden zum Verständnis der politischen, gesellschaftlichen, kulturellen und ökonomischen Dimension des Sports und der Bewegungskulturen vermittelt.

M.A. DEV auf einen Blick...

Zielgruppe

Zielgruppe

Das Studienangebot wendet sich in erster Linie an Absolventen von sport-, sozial- und geisteswissenschaftlichen Studiengängen mit einem ausgeprägten Interesse an politischen, kulturellen, ökonomischen und gesellschaftlichen Aspekten des Sports. Aufgrund der interdisziplinären Ausrichtung steht der Studiengang grundsätzlich auch Bewerbern aus anderen Fachrichtungen offen. Jedes Jahr werden 30 Studienplätze vergeben. 

Studienziel

Studienziel

Der Master-Studiengang befähigt seine Absolventen zur Entwicklung und Verknüpfung interdisziplinärer Inhalte aus den Bereichen Politik, Geschichte, Soziologie, Ökonomie, Recht und Sport.

Die Qualifikationsziele des M.A.-Programms „International Sport Development and Politics“ spiegeln sich in den fünf Kategorien Wissenschaftsorientierung, Berufsfeldorientierung, Internationalität, Diversität und Schlüsselkompetenzen wider.

  • Wissenschaftsorientierung:
    Durch seine breite fächerübergreifende geistes- und sozialwissenschaftliche Ausrichtung vermittelt der Masterstudiengang theoriegeleitet v.a. systematische und analytische Kenntnisse über politische und gesellschaftliche Realitäten des Sports und der Bewegungskulturen, über qualitative Methoden empirischer Sozialforschung sowie über hermeneutische und reflexive Verfahren. 
  • Berufsfeldorientierung:
    Während die beiden ersten Semester primär der Wissensaneignung in Vorlesung und Seminaren dienen, zielen das dritte und vierte Semester auf die wissenschaftliche Vertiefung der erworbenen Inhalte und Methoden sowie deren Erprobung und Anwendung in aktuellen Forschungs- und Berufswelten im In- und Ausland. Es werden die Fähigkeiten vermittelt, sich nach Abschluss des Studiums zeitnah und professionell mit aktuellen Entwicklungen im Sport und den Bewegungskulturen vertraut zu machen, in neue Problemfelder einzuarbeiten sowie selbst zur weiteren Entwicklung des Fachgebiets in Wissenschaft und Praxis durch die Bearbeitung bislang nicht besetzter bzw. aufgearbeiteter Handlungs- und Problemfelder beizutragen.
  • Internationalität:
    Durch die europäisch- bzw. international vergleichend angelegte Betrachtung von Sport und Bewegungskulturen wird im Rahmen des Masterstudiengangs gezeigt, dass in den letzten Dekaden ein immer komplexeres, übergreifendes System sich ergänzender und überlappender Strukturen im Sport entstanden ist. Vor diesem Hintergrund werden im Studiengang grundlegende Kenntnisse über Sportsysteme, Sportstrukturen und Sportentwicklung jenseits des deutschen Beispiels vermittelt. 
  • Diversität
    stellt ein weiteres Lernergebnis des Studiengangs dar. Zum ersten durch die Zusammensetzung und Rekrutierung der Studierenden, die dem Anspruch der Diversität in besonderem Maße Rechnung trägt. Zum zweiten durch die Berücksichtigung und Vermittlung einer pluralen Fächerkultur, die der Bandbreite der Gesellschaftswissenschaften Rechnung trägt. Und zum dritten durch die Studiengangsinhalte, die Kategorien wie Geschlecht, Alter, Religion, sexueller Orientierung und Behinderung mit Blick auf den Sport besondere Beachtung widmen.
  • Schlüsselkompetenzen:
    Durch die stark auf Dialog und Interaktion zielende Ausrichtung des Studiengangs werden Schlüsselkompetenzen wie projektbezogene Methodenkompetenzen, datenbasierte Beurteilungskompetenzen, gesellschaftspolitische Reflexionskompetenzen, soziale Kommunikationskompetenzen und interkulturelle Kompetenzen erworben.
Berufsbilder

Berufsbilder

Die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften, die die Fähigkeit haben, interdisziplinär zu denken, wird durch die internationale Verzahnung von Politik, Verwaltung, Verbänden und Vereinen sowie die steigende Bedeutung von Entwicklung mit und durch Sport weiter zunehmen.

Der Master-Studiengang International Sport Development and Politics (M.A. DEV) greift die Anforderungen des Arbeitsmarktes auf und bereitet Studierende gezielt auf die Berufswelt vor. Insbesondere die Verknüpfung von methodischen Kenntnissen, gesellschafts- und sozialwissenschaftlichen Aspekten sowie ökonomische Fragestellungen mit Bezug zum Sport macht die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs für ein vergleichsweise breites Berufsfeld interessant.  

Absolventen des M.A. International Sport Development and Politics sind qualifiziert für eine verantwortliche Tätigkeit in:

  • nationalen bzw. internationalen Sportorganisationen und -verbänden
  • Regierungen und Verwaltungen
  • Nichtregierungsorganisationen
  • Agenturen sowie in Wirtschaftsunternehmen

Erfolgreiche Absolventen verfügen auch über die Qualifikation für eine wissenschaftliche Karriere bzw. ein Promotionsvorhaben.

Studienorganisation

Studienorganisation

Der Master-Studiengang Sport Development and Politics ist am Institut für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung sowie am Institut für Sportgeschichte angesiedelt. Die Durchführung der Lehre erfolgt in enger Kooperation mit dem Institut für Sportökonomie und Sportmanagement. Das Institut für Sportsoziologie und das Institut für Sportrecht sind ebenfalls eng in die Studienorganisation eingebunden.

Für nähere Informationen zur Studienorganisation siehe auch Punkt Studienaufbau und das Modulhandbuch.

Studienaufbau und Lehrmethoden

Studienaufbau und Lehrmethoden

Das Curriculum des Studiengangs basiert auf der Zielsetzung, inhaltlich ausgerichtete Grund-, Aufbau- und Vertiefungsveranstaltungen mit methodischen Veranstaltungen derart zu verzahnen, das ein fortschreitender Lernprozess ermöglicht und ein systematischer Aufbau von Wissen gefördert wird.

Modul 1 zielt primär auf die Vermittlung und Sicherung von disziplinärem Fachwissen in den Bereichen Politikwissenschaft, Geschichtswissenschaft und Management bzw. Ökonomie. Da die Studierenden unterschiedliches Fachwissen aus ihren BA-Studiengängen mitbringen werden, geht es in Modul 1 vornehmlich darum, eine Homogenität des fachspezifischen Wissensniveaus zu erreichen, die für weiterführende Vertiefungen der Studienganginhalte unerlässlich ist.

Modul 2 stellt die Methodenkompetenzen in den Mittelpunkt und markiert somit eine Schnittmenge zwischen disziplinärem Hintergrundwissen und inhaltlichem Fachwissen.

Die Module 3 und 4 führen mit der europäischen Sportpolitik und dem olympischen Sport in zwei der wichtigsten Themenfelder internationaler Sportentwicklung ein.

Die Vermittlung von Kernkenntnissen wird im zweiten Semester disziplinär in Modul 5 vertieft, das soziologisch und rechtswissenschaftlich ausgerichtet ist; konzeptionell in Modul 6, das theoretisch bzw. methodisch orientiert ist und projektbezogen in Modul 7, das inhaltlich ausgerichtet ist. Durch die enge Verzahnung von geistes- und sozialwissenschaftlichen Zugängen mit Elementen aus den Bereichen Sportmanagement und Sportökonomie kann sich der Studiengang am Ende des ersten Studienjahres auf ein spezialisiertes, zugleich aber breites disziplinäres, inhaltliches und methodisches Grundgerüst stützen. 

Das dritte Studiensemester bündelt dann die bisher erworbenen Qualifikationen im Lichte der instrumentalen und systemischen Kompetenzen. Basierend auf der politikwissenschaftlichen Trias sport polity, sport politics und sport policy werden in vier Modulen (Module 8-11) die Grundlagen auf aktuelle Forschungsfragen und berufliche Handlungsfelder bezogen, angewendet sowie themen- bzw. projektorientiert im Sinne selbständiger weiterführender Lernprozesse vertieft.

Diese Kompetenzen münden in die Befähigung zum angeleiteten Forschen, das im vierten Semester in der zu verfassenden Masterarbeit in Modul 12 zum Ausdruck kommt. 

Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsvoraussetzungen

Zu den Zulassungsvoraussetzungen gehört ein sehr guter bis guter Bachelorabschluss, mit 180 Leistungspunkten nach dem European Credit Transfer System (ECTS). Das BA-Studium sollte mit überwiegender (d.h. mindestens 90 Leistungspunkte) Ausrichtung entweder sportwissenschaftlich oder sozial-, geistes-, kultur- bzw. wirtschaftswissenschaftlich ausgerichtet sein. Die Studienschwerpunkte des Bachelorprogramms sollten in methodischer Hinsicht Grundlagen der empirischen Sozialforschung und Hermeneutik (zumindest > 10 CP) und in inhaltlicher Hinsicht historische bzw. aktuelle gesellschaftspolitische oder sportwissenschaftliche Entwicklungen (zumindest > 25 CP) umfassen. 

⇒   Mit folgendem Formular können die benötigten Zulassungsvoraussetzungen eigenständig überprüft werden.  

Für die Masterstudiengänge "Sports Management", "Human Technology in Sports and Medicine", "International Sports Development and Politics" und "Psychology in Sports and Exercise" werden besonders gute Englischkenntnisse vorausgesetzt, da der Unterricht in englischer Sprache erfolgt. Eines der folgenden Zertifikate muss nachgewiesen werden: TOEFL iBT (≥ 95 points), IELTS (≥ 7 points) oder Cambridge Certificate (CAE) at C1 level in accordance with the European Reference Framework for Languages (GER). 

Masterthesis

Masterthesis

Vorgesehen ist, dass die Masterarbeit einen hohen Innovationsgrad besitzt und sowohl Forschungsansprüchen als auch berufsorientierten Zielsetzungen Rechnung trägt.   

Die allgemeine Formulare der DSHS Köln zu Abschlussarbeiten finden Sie hier

Dozenten

Dozenten

Univ.-Prof. Dr. Christoph Breuer
As Head of the Institute of Sport Economics and Sport Management Univ.-Prof. Dr. Christoph Breuer published a variety of monographs, journal articles and parts of anthologies. His projects focus on the same areas. Latest examples are a project on the Bitburger-Sponsoring for the DFB-Pokal and a project on sport development.
His most recent publications include Rumpf, C. & Breuer, C. (2016): Computing the impact of sponsor signage exposure within sports broadcasts, in Routledge Handbook of Sports Marketing. Chadwick, S., Chanavat, N. & Desbordes, M. (editor), London: Routledge, pp. 71-79.
Profile

Sören Dallmeyer (M.Sc.)
Sören Dallmeyer is a member of the Institute of Sport Economics and Sport Management and a member of the project “Return on Investment in physical education, physical activity and sport”.
One of his publications was Hallmann, K., Breuer, C. & Dallmeyer, S. (2015): Germany. Running participation, motivation and images, in: Running across Europe. The Rise and Size of One of the Largest Sport Markets. Scheerder, J. & Breedveld, K. (editor), Basingstoke: Palgrave Macmillan, pp. 121-139.
Profile

Thomas Giel (M.Sc.)
Thomas Giel is a researcher at the Institute of Sport Economics and Sport Management and project member of “Erfolgsfaktoren der Athletenförderung in Deutschland”. His research interests focus on socio- economics of elite sports. Next to that he is the coordinator of the master programme M.Sc. Sport Management.
Profile

Dr. Kirstin Hallmann
As a doctor of sports sciences Dr. Kirstin Hallmann concentrates her research on the areas of quantitative social research, socioeconomics, event management and marketing. She is an editor at the Journal of Sport Management and the Tourism Review.
Her own publications were among others: Hallmann, K. & Zehrer, A. (2016): How do perceived benefits and costs predict volunteers’ satisfaction?, in: Voluntas: International Journal of Voluntary and Nonprofit Organizations. 27, 2, pp. 746-767.
Profile

Univ.-Prof. Dr. phil. Ilse Hartmann-Tews
After getting her PhD at the University of Cologne she habilitated at the German Sports University in 1995. Since then she worked as a professor for gender studies, later as a professor for (sport-) sociology and since 2014 she is also head of the Institute of Sociology and Gender Studies at the German Sports University. In that context her research focuses on the social construction of gender and gender - ratios in different social contexts, on somatic cultures and on intersectional inequality research
Profile

Dr. Sven Hoffmann
Dr. Sven Hoffmann is part of the Section Performance Psychology and dedicates his research to the areas of neurophysiological correlates correlations, of error processing and cognitive control, differential effects on executive control, executive functions, the interaction of response monitoring processes and attention and psychophysiological methods.
In that area he has, among others, published Stock, A-K., Hoffmann, S. & Beste, C. (2016)Effects of binge drinking and hangover on response selection sub-processes – a study using EEG and drift diffusion modeling, in: Addiction Biology.
Profile

Univ.-Prof. Dr. Jürgen Mittag
Univ.-Prof. Dr. Jürgen Mittag (1970) studied Historical Science, Political Science and German literature at the universities of Cologne, Oxford and Bonn. In 2011 he was appointed professor for sports politics along with Head of the Institute of European Sport Development and Leisure Studies at the German Sport University Cologne. Also in 2011 his chair was selected as Jean Monnet chair.
He dedicates his research to the areas of sport policy and sport history, comparative studies on sports systems, European integration and international politics, tourism and leisure, methods and theories.
Profile

Dr. Ansgar Molzberger
Dr. Ansgar Molzberger is part of the Olympic Studies Centre (OSC) and Institute of Sport History.
His latest publications are Molzberger, A. (2016): Mehr als nur ein Sportereignis - die frühe Geschichte der Olympischen Spiele: Basiswissen Olympische Spiele . Frankfurt am Main: Deutsche Olympische Akademie, p. 14-20.
Molzberger, A. (2016):The Swedish Sports Hero as media construction: Rezension: John S. Hellström, Den svenska sporthjälten: Kontinuitet och förändring i medieberättelsen om den svenska sporthjälten från 1920-talet till idag. Malmö: Bokförlaget, in: idrottsforum.org.
Profile

Dr. Karen Petry
Karen Petry (PhD) is Deputy Head of the Institute of European Sport Development and Leisure Studies at the German Sport University. She is responsible for the research activities in sport development and leisure studies, European Sport Policy, Sport and Development, Social work and Sport. She has extensive knowledge in the field of Sport and Development, Sport and Gender, Sport Policy and sport participation, as well as a long-standing experience in Monitoring and Evaluation of national and international projects in the area of Sport for Development. Since 2002 Karen is board member (President Elect) of the European Network of Sport Education (ENSE). In 2011 she received the Alberto-Madella-Award for her outstanding engagement in the area of Sport Education. She is also Lecturer at the State University of Rome “Foro Italico”. Karen published several books and articles in the area of Sport for Development, European Sport Policy, Sport structures and systems as well as Sport and Gender.
Profile

Dr. Till Müller-Schoell
Dr. Till Müller-Schoell is a research associate at the Institute of European Sport Development and Leisure Studies. His research interests and publications give attention to political-science-approaches to the politics of sports; interestgroups, interest-intermediation and governance; labour market and social policy and comparative political economy.
His latest publication was Petry, K. & Müller-Schoell, T. (2015): Children Rights and Mega Sporting Events in 2014. Media Monitoring within the framework of Children Win, Cologne: Institute of European Sport Development and Leisure Studies.
Profile

Johannes Orlowski (M.Sc.)
Johannes Orlowski is a researcher at the Institute of Sport Economics and Sport Management and works on his dissertation. Meanwhile he takes part in different projects, like “BVA migrierte Trainer”.
He published for example Orlowski, J. (2015): The Monetary Value of Coaching in Non-Profit Sports Clubs: A CVM Approach from an Output-Focused Perspective, in: 7th ESEA Conference in Sport Economics.
Breuer, C., Wicker, P. & Orlowski, J. (2016): Standortbedingungen von Trainerinnen und Trainern im deutschen Spitzensport im internationalen Vergleich: Managementfassung, Köln: DSHS Köln.
Profile

Univ.-Prof. Dr. Stephan Wassong
Prof. Dr. Stephan Wassong (1969) is a sports historian focused on Olympic history and sports educational theory. Since October 2011 he is the head of the Institute of Sport History as well as the head of the Olympic Studies Centre (OSC) at the German Sports University. Moreover he is a member of the Olympic Educational Commission, a member of the German Olympic Sports Confederation and coordinator of the 2nd International Colloquium of the Olympic Studies Centres.
His latest publications include Wassong S./Chappelet J.-L. (2016):  Pierre de Coubertin and the Future: CIPC-Symposium Lausanne 24th-25th January 2014, Kassel: Agon Sportverlag;
Wassong S./Bertling C. (2016): Striving for Athletic Excellence: A Core Value and Challenge for the Profile of the Ancient and Modern Olympic Games, in: International Journal of the History of Sport, pp. 434-450.
Profile

PD. Dr. Pamela Wicker
Profile

Dr. Steffen Willwacher (M.Sc.)
Dr. Steffen Willwacher is a member of the Institute of Biomechanics and Orthopaedics and focuses his work on a non-economic perspective of sport.
Examples of his many publications are Mally, F., Litzenberger, S., Willwacher, S., Braunstein, B., Brüggemann, G-P. & Sabo, A. (2016): Kinetics of elite unilateral below-elbow amputee running: Comparison of symmetry of an impaired and an unimpaired athlete and the influence of additional weight on the impaired limb, in: Sports Engineering;
Fischer, K., Willwacher, S. & Brüggemann, G-P. (2016): Knee Joint Biomechanics under Systematically Increased Loding Conditions In Running, Poiters, France: International Society of Biomechanics in Sport.
Profile

Guest lecturer

Prof. Dr. Paul Downward (Loughborough University, UK)
Jane Ruseski, Ph.D. (West Virginia University, USA)
Prof. Dr. Christian Tams (University of Glasgow, UK) 

FAQ

FAQ

Von wann bis wann ist die Bewerbungsfrist für den Master-Studiengang?
Für Deutsche Staatsbürger und EU-Bürger: 15.07.
Für Nicht-EU Bürger: 31.5.

Siehe auch Internetseite des Studierendensekretariats.  

Welche Unterlagen müssen zur Bewerbung eingereicht werden?
Zeugnis des abgeschlossenen Erststudiums [oder einen Nachweis der Hochschule über den baldigen Abschluss und das Transcript of Records], Lebenslauf, Motivationsschreiben, außerdem Trainerscheine, Praktikumszeugnisse, Referenzen und Angaben über relevante, berüfliche Tätigkeiten (soweit vorhanden). Die genauen Angaben hierzu entnehmen Sie bitte §4 der Zulassungsordnung.

Welche Studienfächer werden vorausgesetzt?
In erster Linie sport-, sozial- und gesellschaftswissenschaftliche Studiengänge. Aufgrund der interdisziplinären Ausrichtung sind jedoch auch andere Fachrichtungen möglich, soweit das Erststudium mit einem Notendurchschnitt von mind. 2,5 abgeschlossen wurde.

Ist ein Sporteignungstest notwendig?
Nein! Für den M.A. International Sport Development and Politics ist kein Eignungstest erforderlich.

Welche Kosten sind mit dem Studium verbunden?
Die fixen Kosten pro Semester sind auf den Sozialbeitrag beschränkt. Die im Curriculum vorgesehene Exkursion nach Brüssel verursacht Kosten von ca. 100 € [Stand: August 2015].

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für eine Zulassung zum Studium?
Pro Jahr stehen nur 30 Studienplätze zur Verfügung. Wer die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt und die Bewerbungsunterlagen vollständig einreicht, hat die erste Hürde überwunden. Ein gut formuliertes Motivationsschreiben, die Darstellung persönlicher Berufsperspektiven und Erfahrungen im relevanten Bereich erhöhen die Erfolgswahrscheinlichkeit. Vor Abschluss der jeweiligen Bewerbungsphase können jedoch keine belastbaren Aussagen über eine Aufnahme getroffen werden.