Herzlich Willkommen

am Institut für Sportrecht der Deutschen Sporthochschule Köln

Neuerscheinung: Kommentar zur Glücksspielregulierung

Prof. Martin Nolte ist Mitherausgeber eines Großkommentars zur Glücksspielregulierung, der sich kritisch mit dem Glückspielstaatsvertrag und seinen Nebengesetzen befasst.

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Gesetz mit Signalwirkung

Alexandra Wördehoff nahm an einem Anti-Doping Symposium des Bundesministeriums des Innern (BMI) in Berlin teil, das sich insbesondere mit dem Anti-Doping-Gesetz befasste.

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Komplexe Leistungsdiagnostik

Zusammen mit Sarah Meinerz veröffentlicht Alexandra Wördehoff die Ergebnisse ihrer Masterarbeit im Wissenschaftsmagazin der Deutschen Sporthochschule Köln und liefert interessante Erkenntnisse zur Leistungsdiagnostik im Fußball.

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DFB-Bundestag: Petersen wiedergewählt

Anlässlich des 42. DFB-Bundestags wurde Institutsmitarbeiter Petersen für drei Jahre in das Amt des Beisitzers des DFB-Sportgerichts gewählt.

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Open Forum der DOSB Athletenkomission

Wördehoff informierte interessierte AthletInnen über das von der NADA in Auftrag gegebene Forschungsprojekt zur Evaluierung des Nationalen Anti-Doping Codes 2015 und der dazugehörigen Befragung von Testpool-Athleten.

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Das Institut für  Sportrecht ist zum 01. Januar 2014 als jüngstes Institut der Deutschen Sporthochschule Köln gegründet worden. 

Es befasst sich mit den Spiel- und Sportregeln (inter-)nationaler Sportorganisationen sowie den sportrelevanten Normen des (zwischen-)staatlichen Rechts mit Blick auf die aktuellen Herausforderungen des Sports in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und organisatorischer Sicht:

Hierzu zählen der Kampf gegen Doping, Korruption und Manipulation im Sport sowie die Verhinderung von Gewalt, Rassismus und Diskriminierung. Weiter geht es um den Schutz der Gesundheit, die Rolle der Medien, das Ehrenamt und die Gewährleistung von Chancengleichheit im Sport. Hinzu treten Werbung und Sponsoring im Sport, der Schutz von Veranstaltern sowie Steuern und Versicherungen. Nicht zuletzt befasst sich das Institut mit der Selbstorganisation des Sports im Rahmen (zwischen-)staatlicher Ordnungen, insbesondere mit den Wechselwirkungen zwischen Sportregeln und Rechtsnormen sowie dem Verhältnis von Sportgerichtsbarkeit zu staatlicher Gerichtsbarkeit.

Der Publikation von Forschungsergebnissen (Drittmittelprojekte, Dissertationen, Vorträge) und Lehrmaterialien (Skripten, Vorschriftensammlungen) dient ein eigener Verlag des Instituts mit Kölner Studien, Beiträgen und Materialien zum Sportrecht; zur wissenschaftlichen Weiterbildung ist ein berufsbegleitender Masterstudiengang zum Sportrecht (LL.M.) in Kooperation mit der Universität Gießen entwickelt worden, der zum Wintersemester 2016/17 gestartet ist.

Neuerscheinung: Kommentar zur Glücksspielregulierung

Prof. Martin Nolte ist Mitherausgeber eines Großkommentars zur Glücksspielregulierung, der sich kritisch mit dem Glückspielstaatsvertrag und seinen Nebengesetzen befasst. Der Kommentar ist vor wenigen Tagen im Carl Heymanns Verlag erschienen.

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Gesetz mit Signalwirkung

Alexandra Wördehoff nahm an einem Anti-Doping Symposium des Bundesministeriums des Innern (BMI), das sich insbesondere mit dem Anti-Doping-Gesetz beschäftigte, teil.

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Vorbereitungen in vollem Gang

Bereits 120 Anmeldungen für den Sportrechtstag im Dezember! Als zusätzlicher Podiumsgast hat sich DFB-Schatzmeister Dr. Stephan Osnabrügge angekündigt.

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8. Kölner Sportrechtstag

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LL.M. Sportrecht

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Anreise & Kontakt

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Institutsleitung

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