Neuerscheinungen im Institutsverlag

Das Institut für Sportrecht erweitert die Kölner Studien zum Sportrecht um zwei weitere Exemplare. Hier stehen der Nationale Anti-Doping Code und das Deutsche Sportschiedsgericht im Mittelpunkt.

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Adrian Wassmuth: Deutscher Hochschulmeister 2019

Die neue Wissenschaftliche Hilfskraft Adrian Wassmuth gewinnt die Deutschen Hochschulmeisterschaften im Taekwondo.

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Fachanwaltsausbildung beginnt

Die Bedeutung von Sport wächst in allen Bereichen. Parallel dazu wird auch Sportrecht immer entscheidender. Diese Entwicklung spiegelt sich in der Einrichtung einer Fachanwaltschaft im Sportrecht wieder.

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Horst Hilpert (82) verstorben

Das Institut für Sportrecht um Institutsleiter Prof. Dr. Martin Nolte trauert um Dr. Horst Hilpert, der am Dienstag (15.10.2019) im Alter von 82 Jahren verstarb.

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Aus- und Fortbildung im Vormarsch

Die Verrechtlichung des Sports schreitet rasant voran. Sie erfordert eine zunehmende Spezialisierung im Bereich Sportrecht. Dies gilt insbesondere für die Rechtsanwaltschaft. An deren Aus- und Weiterbildung ist das Institut für Sportrecht stark beteiligt.

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Evaluation des Nationalen Anti-Doping Codes

Die Nationale Anti Doping Agentur Deutschland hat das Institut für Sportrecht mit der Evaluation von Entwicklungen des Nationalen Anti-Doping Codes beauftragt.

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Herzlich Willkommen am Institut für Sportrecht der Deutschen Sporthochschule Köln.

Das Institut für  Sportrecht ist zum 01. Januar 2014 als jüngstes Institut der Deutschen Sporthochschule Köln gegründet worden. Es befasst sich mit den Spiel- und Sportregeln (inter-)nationaler Sportorganisationen sowie den sportrelevanten Normen des (zwischen-)staatlichen Rechts mit Blick auf die aktuellen Herausforderungen des Sports in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und organisatorischer Sicht:

Hierzu zählen der Kampf gegen Doping, Korruption und Manipulation im Sport sowie die Verhinderung von Gewalt, Rassismus und Diskriminierung. Weiter geht es um den Schutz der Gesundheit, die Rolle der Medien, das Ehrenamt und die Gewährleistung von Chancengleichheit im Sport. Hinzu treten Werbung und Sponsoring im Sport, der Schutz von Veranstaltern sowie Steuern und Versicherungen. Nicht zuletzt befasst sich das Institut mit der Selbstorganisation des Sports im Rahmen (zwischen-)staatlicher Ordnungen, insbesondere mit den Wechselwirkungen zwischen Sportregeln und Rechtsnormen sowie dem Verhältnis von Sportgerichtsbarkeit zu staatlicher Gerichtsbarkeit.

Der Publikation von Forschungsergebnissen (Drittmittelprojekte, Dissertationen, Vorträge) und Lehrmaterialien (Skripten, Vorschriftensammlungen) dient ein eigener Verlag des Instituts mit Kölner Studien, Beiträgen und Materialien zum Sportrecht; zur wissenschaftlichen Weiterbildung ist ein berufsbegleitender Masterstudiengang zum Sportrecht (LL.M.) in Kooperation mit der Universität Gießen entwickelt worden, der zum Wintersemester 2016/17 gestartet ist.

Neuerscheinungen im Institutsverlag

Das Institut für Sportrecht erweitert die Kölner Studien zum Sportrecht um zwei weitere Exemplare. Zum einen präsentiert Prof. Dr. Martin Nolte die Ergebnisse einer faktenbasierten Evaluierung des Nationalen Anti-Doping Codes, während Dr. Caroline Bechtel sich in ihrer Dissertation dem Deutschen Sportschiedsgericht widmet.

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Adrian Wassmuth: Deutscher Hochschulmeister 2019

Die neue Wissenschaftliche Hilfskraft Adrian Wassmuth gewinnt die Deutschen Hochschulmeisterschaften im Taekwondo.

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Fachanwaltsausbildung beginnt

Der Sport entwickelt sich in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und auch politischer Hinsicht immer weiter. Parallel dazu steigt auch die Bedeutung von Sportrecht. Diese Entwicklung wird jetzt in der neuen Fachanwaltschaft im Sportrecht deutlich.

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DHM Orientierungslauf

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LL.M. Sportrecht

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Anreise & Kontakt

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Institutsleitung

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