Seit dem 01.03.2017 haben sich die Institute für Kognitions- und Sportspielforschung sowie für Trainingswissenschaft und Sportinformatik zusammengeschlossen unter dem neuen Institutsnamen Institut für Trainingswissenschaft und Sportinformatik.

Die Expertise des neuen Instituts für Trainingswissenschaft und Sportinformatik der Deutschen Sporthochschule Köln wird in den Bereichen Sportinformatik und Sportspielforschung (Abteilung I, Leiter: Univ.-Prof. Dr. D. Memmert), Kognitions- und Sportspielforschung (Abteilung II, Leiterin: Jun.-Prof.`in Dr. S. Hüttermann), Trainingswissenschaft (Abteilung III, Prof. Dr. L. Donath) sowie Leistungsphysiologie (Abteilung IV, n.n.) liegen und bietet damit interdisziplinäre, aber auch transdisziplinäre, internationale grundlagenwissenschaftliche (u. a. DFG) und anwendungsorientierte (u. a. DFL, DFB, BISp) Forschung an.

Auf dem Gebiet der Sportinformatik und Sportspielforschung werden Fragestellungen zum Thema Big Data im Sport (vor allem Profi-Fußball) insbesondere im Bereich der Modellbildung, Mustererkennung und Simulation von Mannschaftsspielen thematisiert. Dazu gehören neben Entwicklungen im Bereich der Datenanalyse und Datenvisualisierung auch die Anwendung moderner Datenbanksysteme (Relational und NoSQL).

Auf dem Gebiet der Kognitions- und Sportspielforschung werden Fragestellungen der Diagnostik, des Trainings und der Simulation der kognitiven Leistungsfähigkeit, insbesondere im Bereich der Sportspiele bearbeitet. Kognitive Mechanismen (z. B. Wahrnehmung-, Antizipation-, Aufmerksamkeit-, Kreativitäts- und Gedächtnisprozesse) werden sowohl im Labor als auch in feldnahen Settings analysiert.

Auf dem Gebiet der Trainingswissenschaften wird sich das Institut mit Fragestellungen der Diagnostik und des Trainings der körperlichen Leistungsfähigkeit mit besonderer Expertise in der Planung, Konzeption und Evaluation von trainingsbezogenen Interventionsstudien im gesundheits- und freizeitbezogenen Kontext beschäftigen. Die Professur der Abteilung wird 2017 besetzt.

Die Professur der Abteilung IV wird demnächst ausgeschrieben und soll den Arbeitsschwerpunkt im Bereich der physiologischen Leistungsdiagnostik und der Leistungsoptimierung im Leistungs-/Hochleistungssport durch Trainingsprozesse haben.

Internationale Kooperationspartner, beispielsweise in Australien, Brasilien, England, Italien, Kanada, Neuseeland, Österreich, Spanien und den USA, ermöglichen es, NachwuchswissenschaftlerInnen optimal zu fördern.

Das Institut für Trainingswissenschaft und Sportinformatik betreut den Bachelor-Studiengang „Sport und Leistung“, den Masterstudiengang „Exercise Science & Coaching“ sowie den Weiterbildungsmaster „Spielanalyse“.  

Aktuelles

Praxisorientierte Forschung im Hochleistungssport

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Das alljährliche Sommerfest der drei Abteilungen des Institutes für Trainingswissenschaften und Sportinformatik ging Anfang August in das Unesco-Welterbe Oberes Mittelrheintal.

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Neuerscheinungen im Schulsport

Seit Juni 2017 sind die beiden Bücher zu "Abenteuer Bewegung" im Handel erhältlich.

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Neuerscheinung "Revolution im Profifußball"

Einzigartiges Fußball-Buch auf der Basis von Big Data: fundiert, gut verständlich und anschaulich illustriert.

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Carina Kreitz vom Institut für Trainingswissenschaft und Sportinformatik wirbt Forschungsgelder der Sporthochschule Köln ein.

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Zwei Preise der Sporthochschule Köln gingen am Samstag im Rahmen der Akademischen Jahresfeier an das Institut für Trainingswissenschaft und Sportinformatik.

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Kontakt

Univ.-Prof. Dr. Daniel Memmert
Univ.-Prof. Dr.

Daniel Memmert

Geschäftsführender Institutsleiter

Telefon +49 221 4982-4330
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