Mehr Komfort für Lernen, Austausch und Aufenthalt

Kanzlerin Marion Steffen und Betriebsleiter Andreas Wollgarten im neugestalteten Speisesaal
Kanzlerin Marion Steffen und Betriebsleiter Andreas Wollgarten (Kölner Studierendenwerk) präsentieren den neugestalteten Speisesaal

Die Deutsche Sporthochschule Köln hat gemeinsam mit dem Studierendenwerk einen Speisesaal der Mensa mit neuen Möbeln und neuer Technik ausgestattet und damit neue Lern- und Aufenthaltsmöglichkeiten für Studierende geschaffen.

Schon seit vielen Jahren bestand der Wunsch der Studierenden, die Räumlichkeiten der Mensa auch außerhalb der Speisezeiten besser nutzen zu können – diesem Wunsch gingen das Dezernat für Gebäudemanagement und die Kanzlerin nach und warben Mittel für Umbau und Neuausstattung ein. Mit diesen Mitteln wurde es möglich, den Speisesaal, den Vorraum und den Ausgabebereich in Zusammenarbeit mit dem Studierendenwerk umzugestalten.

Ziel der Umbaumaßnahme ist es, die Sitzplätze außerhalb der Speisezeiten für Recherche, Gruppengespräche, Teamarbeit oder auch zur Regeneration nutzen zu können. Beleuchtung und Ausstattung des vorderen Speisesaals wurden modernisiert; Studierenden stehen hier nun viele Steckdosen für mobile Arbeitsgeräte zur Verfügung. Auch außerhalb der Speisezeiten können Hochschulangehörige hier nun ihren Kaffee genießen, arbeiten oder sich in Kleingruppen zusammensetzen.

Die Umgestaltung wurde aus eingeworbenen Landesmitteln von rund 1.200.000 € finanziert, von denen etwa die Hälfte in die Mensa-Maßnahmen investiert wurden. Neben der Umgestaltung der Mensa konnten aus den Mitteln u.a. die neuen Möbel auf dem Vorplatz des Haupthauses sowie zusätzliche Wasserspender auf dem Campus finanziert werden. Und auch der Info-Point als erste Anlaufstelle für die Anliegen der Studierenden erstrahlt nun in neuem Gewand: hell, einladend und modern. „Ich freue mich wirklich sehr darüber, dass wir diese Mittel eingeworben haben und sie unmittelbar in Verbesserungen unseres Sportcampus fließen – denn unsere Studierenden sollen sich hier wohlfühlen und sich später gerne an ihren Campus erinnern“, sagt Kanzlerin Marion Steffen bei der Begehung der Mensa.

Ein Spaziergang über den Campus zeigt: Studierende arbeiten heute flexibel mit mobilen Geräten und nutzen dafür häufig Rasenflächen, Flure oder Foyers. Durch die schrittweisen Umgestaltungen entstehen neue flexible und niedrigschwellige Lern- und Aufenthaltsbereiche, die die Möglichkeiten für individuelles Lernen, studentische Teamarbeit und Rückzugsräume verbessern. Darüber hinaus handelt es sich um Maßnahmen zur Steigerung der Nachhaltigkeit auf dem Campus: Durch die intensivere Nutzung bereits vorhandener beheizter Flächen werden bestehende, zeitweise leerstehende Flächen als Lern- und Aufenthaltsraum genutzt – ganz ohne bauliche Flächenerweiterung und damit ressourcenschonend.