Politische Intervention zur Überwindung von Ungleichheit?

Jenseits der Paralympischen Spiele erfährt der Sport von Menschen mit Behinderungen nur eine begrenzte öffentliche Wahrnehmung. Über die grundlegenden Strukturen des Sports von Menschen mit Behinderungen und über die Möglichkeiten und Grenzen politischer Einflussnahme zur Überwindung von Ungleichheit ist nur wenig bekannt.

Diesem Thema widmet sich eine öffentliche Podiumsdiskussion im Rahmen des 9. Symposiums der Sportpolitik des Instituts für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung der Deutschen Sporthochschule Köln. Um Konfliktfelder in der Behindertensportpolitik stärker zu beleuchten, stellen ExpertInnen aus der Wissenschaft sowie VertreterInnen von Vereinen und Verbänden wichtige Grundlagen der Behindertensportpolitik vor. Die Diskussion findet am Freitag, den 7. Dezember 2018 um 19:30 Uhr im Hörsaal 2 der Deutschen Sporthochschule Köln statt.

Die TeilnehmerInnen sind:

  • Dr. Karl Quade, Vizepräsident Leistungssport des Deutsches Behindertensportverbands (DBS)
  • Marc Schuh, Aktivensprecher des Deutschen Behindertensportverbands (DBS)
  • Jörg Frischmann, Hauptamtlicher Geschäftsführer für Para- und Behindertensport bei TSV Bayer 04 Leverkusen
  • Dr. Gerwin Lutz Reinink, Staatskanzlei NRW

Besucherinnen und Besucher sind herzlich willkommen. Eine vorherige Anmeldung zur Podiumsdiskussion ist nicht notwendig. Ein barrierefreier Zugang zu Hörsaal 2 ist über den Mensaeingang der Deutschen Sporthochschule Köln möglich.  

Termin & Ort:

Freitag, 7. Dezember 2018, 19:30 Uhr,
Hörsaal 2 der Deutschen Sporthochschule Köln
Am Sportpark Müngersdorf 6, 50933 Köln

Weitere Informationen:

Univ.-Prof. Dr. Jürgen Mittag
Leiter des Instituts für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung
Tel.: +49 221 4982-2690
E-Mail: mittagnospam-­dshs-koeln.de