Forschungsgruppe für angewandte Kommunikationsgestaltung

Die Forschungsgruppe für angewandte Kommunikationsgestaltung basiert auf den Kompetenzfeldern zweier wissenschaftlicher Institute der Deutschen Sporthochschule Köln.

Das Institut für Kommunikations- und Medienforschung unter der Leitung von Professor Dr.Thomas Schierl kann auf alle forschungsrelevanten Ergebnisse der verbalen und non-verbalen Kommunikation zurückgreifen.
Mit modernen und wissenschaftlich evaluierten Methoden lassen sich die individuellen Teamsituationen und das Kommunikationsverhalten ihrer Mitglieder präzise analysieren .

Das Institut für Tanz- und Bewegungskultur unter der kommissarischen Leitung von Stephani Howahl beschäftigt sich seit Jahren mit der Wirkungsweise non-verbaler Kommunikation in Präsentation und Lehre. Die Erkenntnisse aus der Analysephase werden von erfahrenen und trainierten Coachs mit bewährten Übungsmethoden anwendungsorientiert offen kommuniziert oder implizit in Workshops vermittelt.

Vermittlung, Erweiterung und Optimierung kommunikativer Kompetenz

Die Kommunikation und Interaktion der einzelnen Unternehmensmitglieder bestimmen maßgeblich die Qualität ganzer Teams. Effektive Kommunikation, Verständnis und Respekt füreinander und transparente interaktive Muster fördern die Motivation und Leistungsbereitschaft jedes Einzelnen. Wir bündeln die Kompetenzen zweier Institute der Deutschen Sporthochschule Köln und vereinen wissenschaftliche Analyseverfahren und praxisrelevante Anwendungen zu einem interdisziplinären Konzept.

Über die drei Angebote Coaching, Research und Performance können Unternehmen bei der Kommunikationsleistung, der Team-Bildung und Interaktion ihrer Mitarbeiter/innen, bei der Ermittlung marktrelevanter Fragestellungen oder bei der Umsetzung von spektakulären Events von diesem Ansatz profitieren. Unser Team der Forschungsgruppe für angewandte Kommunikationsgestaltung bildet sich aus wissenschaftlichen Mitarbeitern/innen verschiedenster Disziplinen der beiden beteiligten Institute. Das wissenschaftliche Know-how aus dem Kommunikations- und Medienbereich und die praktischen Erfahrungen aus der Welt des Sports und der Bewegung ergänzen sich hier ideal.

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