Hochschulrat

Hochschulrat
Am Sportpark Müngersdorf 6
50933 Köln
Hauptgebäude, 5. OG, Raum 508
E-Mail a.neumannnospam-­dshs-koeln.de
Telefon +49 221 4982-6082
Fax +49 221 4982-8500
Website http://www.dshs-koeln.de/hochschulrat

Der Hochschulrat der Deutschen Sporthochschule Köln besteht aus acht Mitgliedern. Vorsitzender ist Lothar Feuser. Univ.-Prof.'in Dr. Ilse Hartmann-Tews, Leiterin des Instituts für Soziologie und Genderforschung, ist seine Stellvertreterin.

Nach dem Hochschulfreiheitsgesetz vom 1. Januar 2007 ( § 14 Hochschulgesetz - HG) ist der Hochschulrat eines der zentralen Organe der Universitäten in NRW mit eigener Geschäftsordnung. Die derzeit zweite Amtsperiode des Hochschulrates der Deutschen Sporthochschule Köln läuft bis zum 28. November 2017. 

Die Mitglieder des Hochschulrates werden vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW bestellt. Ihre Amtszeit beträgt fünf Jahre. Zur Aufgabe des Gremiums gehört auch die Wahl der Mitglieder des Rektorats.

Der Hochschulrat der Deutschen Sporthochschule Köln tagt mindestens viermal im Jahr und besitzt weitreichende Befugnisse. Er befindet in Zusammenarbeit mit dem Rektorat über die künftige strategische Ausrichtung der Universität. Darüber hinaus wählt er nicht nur die Hochschulleitung, ihm obliegt auch die Aufsicht über deren Geschäftsführung. Zudem steht er der Hochschulleitung beratend zur Seite.

Vorsitz

  • Vorsitzender: Lothar Feuser
  • stellvertretende Vorsitzende: Prof. Dr. Ilse Hartmann-Tews (Institut für Soziologie und Genderforschung)

Mitglieder

  • Prof. Dr. Gert-Peter Brüggemann (Leiter des Instituts für Biomechanik und Orthopädie)
  • Dagmar Freitag (Vorsitzende des Sportausschusses des Deutschen Bundestages)
  • Prof. Dr. Joachim Mester (Leiter des Instituts für Trainingswissenschaft und Sportinformatik)
  • Dr. Fritz Pleitgen (ehemaliger Intendant des WDR)
  • Prof. Dr. Elisabeth Pott (Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)
  • Dr. Michael Vesper (Vorstandsvorsitzender des Deutschen Olympischen Sportbundes)