Summer Schools Diversität

Diversität als Chance zu begreifen und Vielfalt willkommen zu heißen, ist für die Deutsche Sporthochschule Köln ein Kernanliegen und innerhalb des Hochschulentwicklungsplans fest verankert. Die Hochschule bietet in diesem Zusammenhang durch die Summer School Diversität Studierenden die Möglichkeit, sich im gemeinsamen Diskurs und unterstützt durch vielfältige Referent*innen dem Thema Diversität aus verschiedenen Perspektiven zu nähern. Die Summer School besteht aus theoretisch fundierten Vorträgen, praktische Einheiten und biographischen Erfahrungsberichten zum Schwerpunkt Menschen mit Behinderung, sexuelle und geschlechtliche Vielfalt, Rassismus, Sexismus, Klassismus oder der Prävention von sexualisierter Gewalt.

Die kommende Summer School Diversität findet vom 12.09.2022 bis zum 16.09.2022 statt und richtet sich an (interne und externe) Studierende. Das aktuelle Programm steht hier zum Download bereit. Den Abschluss der Summer School bildet ein Fachtag mit sich anschließender Diskussion in der auch Grundlagen eines Diversitätskonzept der Deutschen Sporthochschule Köln bearbeitet werden. Die Einführungsveranstaltung beginnt am Montag, den 12.09.2022 um 9:00 Uhr im IG NawiMedi. Die Woche endet am Freitag, den 16.09.2022 gegen 17:00 Uhr. Die detaillierten Tagesabläufe stehen hier als Download bereit.

  • Ansprechpartnerin für Anmeldung oder Rückfragen:
    Lena Sieberg, l.sieberg@­dshs-koeln.de
  • Anmeldeschluss: 2.9.2022
  • Digitale Teilnahme: Nach Rücksprache möglich, insbesondere an der Fachtagung
  • Sprache: Deutsch
  • Bescheinigung: Allen Teilnehmenden wird eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt.

Ziele der Summer School:

Die Summer School ermöglicht dir:

  • Sensibilisierung für das Thema Diversität
  • Erweiterung des Kenntnisstandes durch wissenschaftliche Vorträge
  • Selbsterfahrung durch praktische Einheiten
  • Kompetenzerweiterung im Umgang mit Diversität
  • Raum für einen informellen Austausch über gewonnene Erkenntnisse
  • Mitarbeit an der Entwicklung eines Diversitätskonzepts in der Sportwissenschaft