Institut für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation

Institut für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation
Am Sportpark Müngersdorf 6
50933 Köln
IG NawiMedi, Erdgeschoss
E-Mail v.monti@­dshs-koeln.de
Telefon +49 221 4982-4800 (Abt. 1) / +49 221 4982-4710 (Abt. 2)

Das Institut für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation der Deutschen Sporthochschule Köln beschäftigt sich mit der Forschung und Lehre zum Einfluss von körperlicher Aktivität und Sport auf die Gesundheit.

Dabei reicht das Spektrum von Prävention und Gesundheitsförderung bis zu Rehabilitation und Therapie. Das Institut für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation der Deutschen Sporthochschule Köln gliedert sich dabei in zwei Abteilungen und eine Arbeitsgruppe:

  • Bewegungsorientierte Präventions- und Rehabilitationswissenschaften
  • Neurologie, Psychosomatik und Psychiatrie (Department of Neurology, Psychosomatic Medicine and Psychiatry)
  • AG Bewegungsbezogene Präventionsforschung (Physical activity-related prevention research)

Mehr über die Arbeit der beiden Abteilungen und der AG erfahren Sie unter den nebenstehenden Links.

Geschäftsführende Institutsleitung

Univ.-Prof. Dr. Ingo Froböse
Univ.-Prof. Dr.

Ingo Froböse

Telefon +49 221 4982-4800
Facebook
Website Forschungsprofil

Sekretariat

 Verena Monti

Verena Monti

Telefon +49 221 4982-4800
E-Mail

Stellvertretende Leitung

Univ.-Prof. Dr. med. Hedda Lausberg
Univ.-Prof. Dr. med.

Hedda Lausberg

Telefon +49 221 4982-4711
E-Mail
Website Forschungsprofil
ReserachGate

Studie pferdgestützte Therapie bei M. Parkinson zeigt gute Resonanz

Auf Initiative eines seit 15 Jahren Selbstbetroffenen, selbst Arzt, von Kindheit an passionierter Reiter wurde im Frühjahr eine Studie ins Leben gerufen, deren Ziel es ist, die positive Wirkung einer pferdgestützten Bewegungstherapie auf Patienten mit M. Parkinson wissenschaftlich zu überprüfen.

mehr

Forschungsförderung durch das Bundesinstitut für Sportwissenschaft

Das Bundesinstitut für Sportwissenschaft fördert Studie zu sportbedingten Gehirnerschütterungen mit rund 120.000 Euro für zwei Jahre.

mehr

Mittel für Skateboarden in der Lehre

Die DSHS stellt Dr. Ingo Helmich (Abteilung für Neurologie, Psychosomatik und Psychiatrie) finanzielle Mittel zur Anschaffung von Mitteln zur Ausübung der Sportart Skateboarden für die Lehre zur Verfügung. Die angeschafften Materialien werden zudem im Gerätepool der QVK aufgeführt und können nach vorheriger Abstimmung darüber...

mehr