Institut für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation

Institut für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation
Am Sportpark Müngersdorf 6
50933 Köln
Nawi-Medi, Erdgeschoss
E-Mail v.monti@­dshs-koeln.de
Telefon +49 221 4982-4800 (Abt. 1) / +49 221 4982-4710 (Abt. 2)
Fax +49 221 4982-8390 (Abt. 1)

Das Institut für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation der Deutschen Sporthochschule Köln beschäftigt sich mit der Forschung und Lehre zum Einfluss von körperlicher Aktivität und Sport auf die Gesundheit.

Dabei reicht das Spektrum von Prävention und Gesundheitsförderung bis zu Rehabilitation und Therapie. Das Institut für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation der Deutschen Sporthochschule Köln gliedert sich dabei in zwei Abteilungen und eine Arbeitsgruppe:

  • Bewegungsorientierte Präventions- und Rehabilitationswissenschaften
  • Neurologie, Psychosomatik und Psychiatrie (Department of Neurology, Psychosomatic Medicine and Psychiatry)
  • AG Bewegungsbezogene Präventionsforschung (Physical activity-related prevention research)

Mehr über die Arbeit der beiden Abteilungen und der AG erfahren Sie unter den nebenstehenden Links.

Geschäftsführende Institutsleitung

Stellvertretende Leitung

CleanUp-Aktion auf dem Campus

Studierende des Bachelorstudiengangs Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) haben im Rahmen eines Outdoor-Sport-Seminares den Campus und dessen Umgebung vom Müll befreit.

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Zahlreiche Lehrpreis-Nominierungen für Mitarbeiter der Abteilung

Im Wintersemester 2018/19 wurden mehrere Mitarbeiter der Abteilung Neurologie, Psychosomatik und Psychiatrie für Lehrpreise nominiert....

 

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Katharina Hümmer erhält die hochschulinterne Forschungsförderung

Katharina Hümmer erhält die hochschulinterne Forschungsförderung (Förderlinie 1) zur Förderung des jungen wissenschaftlichen Nachwuchses der Deutschen Sporthochschule Köln für ihr Projekt „Non-verbale Merkmale der Emotionswahrnehmung bei depressiven Erkrankungen“.

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