Titelstory: Die Macht der Hormone

Welche Rolle sie im Sport spielen, wie sie unsere Leistung beeinflussen und warum Hormone heutzutage hip sind.

Hormone sind wie die Heinzelmännchen. Sie sind kleine Helferlein, die im Verborgenen fleißig ihre Arbeit verrichten, ohne dass wir sie richtig wahrnehmen oder zu schätzen wissen. Meist bemerken wir sie erst in ganz besonderen Situationen oder dann, wenn sie aus der Balance geraten sind.

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"Ich wusste nicht, dass man so glücklich sein kann."

Finn Elias Knie ist Spoho-Absolvent und arbeitet heute als Lehrer. Am Ende seines Studiums entschied er sich für eine Transition, also den offiziellen Prozess der Geschlechtsangleichung zum Transmann. Seit ca. einem Jahr macht er eine Hormontherapie mit Testosteron und hat Operationen hinter sich.

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Hormone in der sportwissenschaftlichen Forschung

Verschiedene Arbeitsgruppen und Projektteams beschäftigen sich an der Deutschen Sporthochschule Köln im engeren und weiteren Sinne mit Hormonen. Einen Auszug an Projekten und Studien stellen wir hier vor.

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"Ich kann mich für jedes Hormon begeistern, das wird mir nie langweilig."

Professor Patrick Diel ist seit vielen Jahren begeisterter „Hormon-Forscher“. Warum? Darüber hat der Mitarbeiter des Instituts für Kreislaufforschung und Sportmedizin, Abteilung Molekulare und Zelluläre Sportmedizin, mit uns im Interview gesprochen.

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Glückshormone - gibt es sie wirklich?
Als Glückshormone werden umgangssprachlich Hormone oder Neurotransmitter bezeichnet, die Wohlbefinden oder Glücksgefühle hervorrufen können. Ihnen wird zum Beispiel nachgesagt, bei Läufer*innen das so genannte „Runner‘s High“ zu bewirken, einen Gemütszustand, bei dem Sportler*innen das Gefühl haben, endlos weiterlaufen zu können.

Die Top-Drei-Hormone
Die bekanntesten Glückshormone sind Dopamin, Serotonin und Endorphion. Wir geben einen kurzen Überblick.

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