Preiskriterien

Die Lehrpreis-Jury kann für den Lehrpreis e-Lehre bis zu 15 Lehrpreise zwischen 500 und 2.000 Euro ausloben. Die zweckgebundenen Mittel sollen insbesondere zur Weiterentwicklung, zur Verbreitung und für den Transfer der bestehenden Ansätze genutzt werden. Antragsteller*innen erklären sich grundsätzlich bereit, falls es möglich und sinnvoll ist, die Veröffentlichung/Bekanntmachung/Verbreitung ihres Ansatzes zu unterstützen.

Bewertungskriterien (zugleich Gliederung für die Bewerbung)

  1. Relevanz und Klarheit der Problem- und Zielstellung („Herausforderung“)
  2. Klarheit und Verständlichkeit der Darstellung (z. B. des Konzepts, Tools, Verfahrens)
  3. Konzeptionelle oder methodisch-didaktische Einbindung der Einreichung
  4. Erläuterung von technischen Lösungen (hierbei Fremd- und Eigenleistungen differenziert darstellen); ggfs. Verlinkung auf elektronisches Material
  5. Nachvollziehbarkeit der Bewertung und kritische Reflexion des eigenen Ansatzes
  6. Güte und Praktikabilität eines Transferkonzepts (inkl. des Transferpotenzials und der Anschlussfähigkeit für die Arbeit von Kolleg*innen, in anderen Modulen, anderen Studiengängen, an anderen Hochschulen)

Die Jury behält es sich vor, nach Möglichkeit und Passung zum Antrag Studierendenbewertungen anzufordern (z. B. zur wahrgenommen Praktikabilität, Nützlichkeit oder Anregungsgehalt von Tools oder Verfahren).