Olympische Studienzentren (OSCs) gelten als ein wichtiges Bindeglied zwischen der olympischen und der akademischen Welt. Das Olympische Studienzentrum an der Deutschen Sporthochschule Köln (OSC Köln) wurde 2005 gegründet und gemäß § 20 des Hochschulrahmengesetzes als zentrale Forschungs- und Lehreinrichtung eingerichtet.
Vorläufer des OSC war das Carl und Liselott-Diem-Archiv (CuLDA), das weiterhin als Teil des heutigen OSC besteht. Das OSC Köln führt die Tradition des CuLDA fort, indem es Forschung betreibt und Lehrveranstaltungen zur Olympischen Bewegung, zum olympischen Sport und zu den Olympischen Spielen auf nationaler und internationaler Ebene anbietet.
Das Profil des OSC Köln entspricht den Anforderungen einer modernen Hochschullandschaft, und seine aktuellen Aktivitäten in Forschung, Lehre, Beratung und Archivarbeit sind Beispiele dafür, wie die zentralen Zielsetzungen des OSC Köln umgesetzt werden können.
Die Aktivitäten sind die folgenden:
Transfer
Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Olympischen Bewegung in die olympische Welt durch den internationalen berufsbegleitenden Studiengang M.A. Olympic Studies;
Development
Entwicklung und Ausbau von Forschungsprojekten, Informations- und Dokumentationsangeboten innerhalb des Forschungszentrums;
Creation
Schaffung von Synergien in Lehr-, Forschungs- und Beratungstätigkeiten zwischen nationalen und internationalen OSCs;
Strengthen
Stärkung der Verbindungen zwischen dem OSC Köln und Einrichtungen der Olympischen Bewegung auf nationaler und internationaler Ebene.
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