25.08.2026 | News & Termine
Es ist erfreulich zu sehen, wie Teilnehmende und Professoren des M.A. Olympic Studies weiterhin das sich stetig weiterentwickelnde akademische und bildungspolitische Profil des IPCC mitgestalten. Prof. Wassong ist stolz darauf, diese interinstitutionellen und persönlichen Synergien im Laufe der Zeit aufgebaut zu haben.
Mehrere Absolventinnen und Absolventen des M.A. Olympic Studies sind heute aktive Mitglieder im Vorstand des IPCC und an dessen Aktivitäten und Projekten beteiligt. Hilla Davidov und Nelson Todt sind beide Vizepräsidenten des IPCC und dort auch für die Kommunikationsaktivitäten verantwortlich; unterstützt werden sie von Christian Kern und Elvira Ramini, die zudem als Generalsekretärin des IPCC fungiert. Annett Chojnacki und Philipp Waeffler waren Teil der Arbeitsgruppe, die die zukünftige Roadmap des IPCC gestaltet und dessen rechtliche Dokumente überprüft. Marco Tomassini unterstützte das IPCC beim Kongress, der im Rahmen der Olympischen Winterspiele Mailand-Cortina 2026 stattfand. Wolfgang Birkle, Uma Kant Singh und Sarojini Lakra präsentieren und unterstützen regelmäßig die Aktivitäten von Pierre de Coubertin India, wobei Uma eine von drei IPCC-Vertreterinnen bei der 33. Postgraduate Session der IOA im Jahr 2026 war. Daniel Quanz, stellvertretender Direktor des M.A. Olympic Studies, behält einen guten Überblick über die archivarischen Aktivitäten des IPCC. Gemeinsam wachsen der M.A. Olympic Studies und das IPCC in ihrem Profil, indem sie sich gegenseitig unterstützen.
Eines der zukünftigen Schwerpunktthemen, die Prof. Wassong bei der Generalversammlung ansprach, ist auch für den M.A. Olympic Studies von Bedeutung, insbesondere für das erste und zweite Modul des Programms. Das Projekt wird sich darauf konzentrieren, Coubertins Vision des olympischen Athleten aus historischer Perspektive zu untersuchen, vor allem aber dessen zeitgenössische Bedeutung und Relevanz zu analysieren. Dabei wird geprüft, inwiefern sich Coubertins Vorstellung vom Profil des olympischen Athleten auf die heutige Sportwelt übertragen lässt.
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