Hinweise für Autor*innen

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zu den Beitragsarten und der Manuskripterstellung!

Die ZSLS widmet sich der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Studium und Lehre in der Sportwissenschaft. Im Fokus stehen Studiengänge und Ausbildungsprogramme an Hochschulen und Universitäten – eingebettet in die gesellschaftliche Relevanz von Sport und körperlicher Aktivität.

Wir veröffentlichen Beiträge, die sich theoretisch-konzeptionell oder empirisch-evaluativ mit Fragen von Bildung und Ausbildung befassen. Besonders willkommen sind Arbeiten, die aktuelle Entwicklungen aufgreifen, neue Perspektiven eröffnen und Impulse für die Weiterentwicklung von Studium, Lehre und Lernen in der Sportwissenschaft geben.

Auf dieser Seite finden Sie alle grundlegenden Informationen für die Einreichung Ihres Manuskripts sowie detaillierte Hinweise zu den einzelnen Beitragsarten und formalen Anforderungen.

Beitragsarten

Original- und Kurzbeiträge (peer review)

Originalbeiträge umfassen max. 4.000 Wörter (Plain text), maximal 35 Literaturstellen; zzgl. maximal 4 Tabellen und/oder Abbildungen. Originalbeiträge können in Form von (a) Forschungsbeiträgen (quantiative oder qualitative Studien), (b) Forschungsübersichten (systematische oder meta-analytische Arbeiten) oder (c) als wissenschaftlich fundierte Theoriearbeiten eingereicht werden. Alle Formen von Originalbeiträgen sollen einen substanziellen Beitrag zur wissenschaftlichen Weiterentwicklung der sportwissenschaftlichen Studiums- und Lehrlandschaft bieten. Eine (modell-) theoretische Grundlegung wird in allen Beiträgen vorausgesetzt.

Kurzbeiträge (Brief Reports) umfassen max. 2.500 Wörter, maximal 20 Literaturstellen; zzgl. maximal 2 Tabellen und/oder Abbildungen. Als Kurzbeiträge werden im Regelfall nur quantiative, empirische Studien angenommen.

Die Zeitschrift verwendet ein double blind review-Verfahren, welches dem üblichen Standard wissenschaftlicher Publikationen entspricht. Die eingereichten Original- und Kurzbeiträge werden von zwei unabhängigen Gutachter*innen bewertet und die Anonymität der Gutachtenden als auch der Autor*innen bleibt während des gesamten Prozesses anonym.

Dozent unterrichtet Studierende im Seminarraum

Werkstattberichte (ohne peer review)

(Lehr-/Lernmethoden)

Beiträge zu Lehr-/Lernmethoden umfassen max. 3.000 Wörter, maximal 20 Literaturstellen; Tabellen und/oder Abbildungen sollen in angemessener Weise verwendet werden. Auch Video-Clips werden in diesem Beitragsformat angenommen (Rücksprache mit der Schriftleitung/Redaktion).

Beiträge zu Lehr-/Lernmethoden stellen Vorgehensweisen in der sportwissenschaftlichen Hochschullehre sowohl in praktischen als auch theoretischen Fächern dar. Die Beiträge werden von Mitgliedern der Herausgeberschaft auf Relevanz, Transfergehalt, Struktur, Vollständigkeit und Logik der Darstellung geprüft. Im peer-review-Verfahren wird häufig nur ein*e Gutachter*in bestellt.

Lehrer zeigt vor Schülern und Schülerinnen auf Plaktat in einer Sporthalle

Weitere Beitragsarten (ohne peer review)

Essays/Kommentare/Diskussionsbeiträge

Gesamtumfang max. 2.000 Wörter. Maximal 20 Literaturstellen. Die Beiträge werden von Mitgliedern der Schriftleitung auf Relevanz und Angemessenheit geprüft. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht. Ein peer-review-Verfahren wird üblicherweise nicht eingeleitet. Beiträge dieser Rubrik stellen eine schlüssig und angemessen begründete Position der Verfasser/innen zu einem klar bestimmten und relevanten Gegenstandsbereich oder Wissensgebiet dar.

Nachrichten

Unter Nachrichten werden eingereichte Informationen (z. B. Rückblicke, Ankündigungen) zu wissenschaftlich orientierten Belangen von Studium und Lehre in der Sportwissenschaft veröffentlicht. Die Beiträge werden von der Redaktion der Zeitschrift auf Relevanz und Angemessenheit geprüft. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht.

Hinweise zur Manuskripterstellung und -einreichung

Manuskripteinreichung

Die Einreichung von Manuskripten erfolgt per E-Mail an die Redaktion der Zeitschrift für Studium und Lehre in der Sportwissenschaft.

zsls@dshs-koeln.de 

Redaktion der ZSLS

  • location_on

    Stabsstelle Akademische Planung und Steuerung

    Abteilung Studium und Lehre

    Dr. Carolin Krumm

    Lina-Sophie Jonkmans

     

  • mail zsls(at)dshs-koeln.de
Email-Icon mit offenem Briefumschlag, aus dem ein Blatt mit einem @-Zeichen herauskommt; in schwarzer Outline mit hellblau/grau hinterlegter Schattenfläche

Haben Sie noch Fragen zur Einreichung oder zur ZSLS?

Kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail!

Hinweise zur Manuskripterstellung


Das Titelblatt muss folgende Informationen enthalten:

  • Name(n) des/der Autors/en
  • Titel der Arbeit
  • Institut/e und Dienstadresse/n des/der Autors/en
  • E-Mail-Adresse und Telefonnummer des korrespondierenden Autors bzw. der korrespondierenden Autorin

Die verblindete Titelseite muss folgende Informationen enthalten:

  • Titel der Arbeit 

Dem Beitrag ist eine kurze Zusammenfassung von 150 bis 250 Wörtern beizufügen. Die Zusammenfassung sollte keine Abkürzungen oder Literaturverweise enthalten.


Liefern Sie außerdem 4 bis 6 Schlüsselwörter.


Schreiben Sie Ihr Manuskript in Word und:

  • Verwenden Sie für den gesamten Text die Schriftart Times Roman 12 pt.
  • Im laufenden Text hervorgehobene Wörter und Satzteile schreiben Sie bitte kursiv.
  • Nummerieren Sie die Seiten mit Hilfe der Funktion „Seitenzahlen fortlaufend“.
  • Verwenden Sie die Word-Funktion "Zeilennummerierung" (entweder "fortlaufend" oder "für jede Seite neu").
  • Verwenden Sie keine Feldfunktionen.
  • Erstellen Sie Tabellen mit der Word-Tabellenfunktion, nicht mit Excel. Verwenden Sie auf keinen Fall die Leertaste, um Text tabellarisch auszurichten.
  • Erstellen Sie Formeln mit dem Equation Editor oder mit MathType.
  • Sichern Sie Ihre Arbeit im *.docx Format (Word 2007 und höher) oder im *doc Format (ältere Word-Versionen).
  • Formatieren Sie den Fließtext, das Literaturverzeichnis sowie die Tabellen und Abbildungen gemäß den Richtlinien der American Psychological Association, 7th Edition (kurz: APA 7). Dazu gehört Folgendes:
    • Zeilenabstand zweizeilig, auch im Literaturverzeichnis (aber nicht in den Tabellen)
    • Text linksbündig (kein Blocksatz)
    • Keine Leerzeilen
    • Abschnitte werden zu Beginn leicht eingerückt (1-1,25 cm)
    • Erste Überschriftenebene fett und zentriert; zweite Ebene fett und linksbündig; dritte Ebene fett, linksbündig und eingerückt, endet mit einem Punkt. Der Fließtext schließt sich in der gleichen Zeile an.
    • Quellenangaben im Fließtext wie folgt:
      • (Altobelli, 2022; Müller & Mayer, 2020ab; Schmidt et al., 2005)
      • Schmidt et al. (2005) führen aus, dass …
      • Gemäß Müller und Mayer (2020a, S. 11) ist „der Ball rund“.

Quellenangaben im Literaturverzeichnis - anbei die typischen Quellenarten.

  • Zeitschriftenartikel:
    • Kley, T. & Wicker, P. (2021). Kompetenzverständnis in sportwissenschaftlichen Sportmanagementstudiengängen aus Student*innensicht. Zeitschrift für Studium und Lehre in der Sportwissenschaft, 4(2), 36-46.
    • Hayoz, C., Klostermann, C., Schmid, J., Schlesinger, T., & Nagel, S. (2019). Intergenerational transfer of a sports-related lifestyle within the family. International Review for the Sociology of Sport, 54(2), 182-198.
    • Humbert, M. L., Chad, K. E., Spink, K. S., Muhajarine, N., Anderson, K. D., Bruner, M. W., et al. (2006). Factors that influence physical activity participation among high-and low-SES youth. Qualitative Health Research, 16(4), 467-483.
  • Buch:
    • Conzelmann, A. (2001). Sport und Persönlichkeitsentwicklung. Möglichkeiten und Grenzen von Lebenslaufanalysen. Hofmann.
    • Hair, J., Black, W., Anderson, R., & Babin, B. (2018). Multivariate data analysis. (8th ed.). Pearson.
  • Buchkapitel:
    • Züchner, I. (2013). Sportliche Aktivitäten im Aufwachsen junger Menschen. In M. Grgic & I. Züchner (Hrsg.). Medien, Kultur und Sport. Was Kinder und Jugendliche machen und ihnen wichtig ist. Die MediKuS-Studie (S. 89-138). Beltz Juventa.
    • Galdino, M., Gehrmann, S., & Wicker, P. (2022). Volunteering in children’s sport: From motivation to child protection. In M. Toms & R. Jeanes (Eds.), Routledge Handbook of coaching children in sport (pp. 405-411). Routledge.
  • Internetquelle:

Verwenden Sie eine geschlechtergerechte Schreibweise. Die ZSLS präferiert die Beidnennung (vollständige Paarform) „Professorinnen und Professoren“ oder das Splitting wie folgt: ein*e Vertreter*in. Weitere Möglichkeiten und Hinweise zum Thema "Gendersensible Sprache" finden Sie hier.


Bitte verwenden Sie nicht mehr als 3 Überschriftenebenen.


Fachsprachliche Abkürzungen sollten beim ersten Vorkommen im Text erklärt werden.


Fußnoten können zusätzliche Informationen enthalten, die sonst den normalen Textfluss stören würden. Dazu können auch Literaturzitate gehören, die Fußnoten sollten jedoch nicht ausschließlich aus einer Literaturangabe bestehen. Bibliographische Angaben sind immer in die Literaturliste aufzunehmen. Fußnoten dürfen außerdem keine Abbildungen und Tabellen enthalten. Fußnoten zum Text sind durchgehend zu nummerieren. Benutzen Sie immer Fußnoten, keine Endnoten.


Danksagungen stehen in einem separaten Abschnitt vor dem Literaturverzeichnis. Namen von Förderorganisationen sollten dabei immer ausgeschrieben werden.


  • Nummerieren Sie die Tabellen fortlaufend.
  • Zitieren Sie die Tabellen der Reihe nach im Text.
  • Versehen Sie jede Tabelle mit einer Überschrift.
  • Falls Sie bereits publiziertes Material verwenden, geben Sie die Quelle am Ende der Tabellenüberschrift an.
  • Tabellenanmerkungen werden mit hochgestellten Kleinbuchstaben gekennzeichnet und direkt unterhalb der Tabelle angefügt. Signifikanzen können mit hochgestellten Sternchen angegeben werden.

Voraussetzung für das Einreichen eines Manuskriptes ist, dass die Arbeit noch nicht publiziert oder an anderer Stelle zur Publikation eingereicht wurde. Weiterhin müssen alle KoautorInnen zustimmen.


Bei Verwendung von Textteilen, Abbildungen und Tabellen aus anderen Publikationen ist vom Autor bzw. von der Autorin die Genehmigung des Copyright-Inhabers (in der Regel des Originalverlags) einzuholen, und zwar sowohl für die Verwendung in der gedruckten als auch in der elektronischen/Online-Version der Zeitschrift.


Sobald Ihr Artikel angenommen wurde und in Produktion geht, erhalten Sie eine E-Mail. Diese enthält organisatorische Hinweise zum Copyright Transfer Statement und einen Hinweis auf ihren Korrekturabzug.


Mit der Annahme des Artikels wird der Autor/die Autorin um Übertragung des Copyrights (bzw. das ausschließliche, räumlich und zeitlich uneingeschränkte Recht zur Publikation und zum Vertrieb) an den Herausgeber gebeten. Die Zeitschrift sowie alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt.


Wenn Sie den Korrekturabzug erhalten, überprüfen Sie bitte, dass der Text vollständig und korrekt konvertiert wurde und dass alle Abbildungen, Tabellen und die entsprechenden Legenden vorhanden sind. Bitte machen Sie keine ausschließlich stilistischen oder formalen Korrekturen. Wesentliche inhaltliche Änderungen wie neue Ergebnisse, korrigierte Werte, Änderungen im Titel oder der AutorInnen, sind nur mit Genehmigung der verantwortlichen Schriftleitung gestattet. Nach der Online-Publikation des Artikels sind Änderungen nur noch in Form eines Erratums möglich.


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