An der Deutschen Sporthochschule Köln gestalten Professor*innen die Zukunft der Sportwissenschaft – in Forschung, Lehre und Transfer. Sie setzen wissenschaftliche Impulse, entwickeln Forschungsfelder weiter, werben Drittmittel ein, fördern den wissenschaftlichen Nachwuchs und prägen die Studiengänge der Hochschule. Mit ihrer sportwissenschaftlichen Expertise bereichern sie gesellschaftliche Debatten und tragen wesentlich dazu bei, die Universität als starke Stimme der Sportwissenschaft in Politik, Sport und Gesellschaft sichtbar zu machen.
Professor*innen an der Deutschen Sporthochschule Köln prägen eine klare Profiluniversität, an der Interdisziplinarität, hohe gesellschaftliche Relevanz und großer Gestaltungsspielraum die Professur in besonderer Weise auszeichnen. Als einzige Sportuniversität Deutschlands eröffnet die Deutsche Sporthochschule Köln die Möglichkeit, unterschiedliche wissenschaftliche Perspektiven auf Sport und Bewegung zusammenzuführen und zentrale Zukunftsfragen an der Schnittstelle von Gesundheit, Bildung, Leistung, Teilhabe und Gesellschaft zu bearbeiten.
Kennzeichnend für eine Professur an unserer Universität ist die Verbindung von wissenschaftlicher Exzellenz, Praxisnähe und strategischer Mitgestaltung. Professor*innen entwickeln ihre Fachgebiete eigenständig weiter, gestalten Forschung, Lehre und Transfer, fördern den wissenschaftlichen Nachwuchs und tragen dazu bei, sportwissenschaftliche Perspektiven in Gesellschaft, Politik und Praxis wirksam werden zu lassen.
Die Professuren an der Deutschen Sporthochschule Köln bilden das wissenschaftliche Rückgrat der Universität.
Gleichzeitig zeigt die Universität, dass der Anteil von Professorinnen in den vergangenen Jahren gestiegen ist: Bei den W3-Professuren erhöhte er sich von 7,7 % im Jahr 2013 auf 25 % im Jahr 2023.
Die Deutsche Sporthochschule Köln gestaltet Berufungsverfahren offen, transparent und leistungsorientiert. Auf Grundlage von HR Excellence in Research / HRS4R und ihrer OTM-R-Policy sorgt sie für klare Informationen, nachvollziehbare Abläufe, qualitätsgesicherte Verfahren und möglichst geringe administrative Hürden. Der öffentlich einsehbare Berufungsmonitor schafft darüber hinaus zusätzliche Transparenz.
Unsere Universität ist der Selbstverpflichtung „Auf dem Weg zu mehr Geschlechtergerechtigkeit bei Berufungen – Selbstverpflichtung der deutschen Hochschulen“ beigetreten Gleichstellung und Karriereentwicklung verstehen wir an unserer Universität als gemeinsame Aufgabe. Das Gleichstellungsteam begleitet Berufungsverfahren, und mit Programmen wie TEAMWORKScience unterstützt die Hochschule Wissenschaftlerinnen gezielt in ihrer beruflichen Entwicklung. Angebote zur Führungskräfteentwicklung und Leitlinien guter Führung tragen dazu bei, ein wertschätzendes und förderliches Umfeld für wissenschaftliche Karrieren zu schaffen.
Professorinnen werden an unserer Universität durch verlässliche Strukturen aktiv unterstützt. Mit der Abteilung Forschung und Transfer unserer Stabsstelle für Akademische Planung und Steuerung verfügt die Hochschule über eine zentrale Anlaufstelle für Forschungsförderung, Forschungsanträge, wissenschaftliche Qualifizierung sowie Transfer- und Gründungsthemen. Sie unterstützt Professorinnen unter anderem bei der Suche nach passenden Förderprogrammen, bei der Antragstellung, bei administrativen Prozessen und bei der Vernetzung mit internen und externen Ansprechpartnerinnen.