05.06.2026 | Institut für Kommunikations- und Medienforschung
104 Spiele, 48 Nationen, drei Länder und vier Zeitzonen. Im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft in Amerika steht auch der Sportjournalismus vor besonderen Herausforderungen.
In einem politisch stark polarisierten Umfeld werden Reporterinnen und Reporter nicht nur über Spiele, Ergebnisse und alternde Superstars berichten, sondern auch gesellschaftliche Debatten begleiten, die das Turnier prägen. Es gab bereits Diskussionen zu Fragen rund um die Einreise sowie zu Ticketpreisen und Regelungen zu Gegenständen wie Wasserflaschen. In den USA hat Fußball nicht den gleichen Stellenwert wie in Europa oder Lateinamerika.
Wie und wann ein sportliches Großereignis kritisch eingeordnet werden sollte und welche Verantwortung Medien dabei tragen, darüber hat PD Dr. Christoph Bertling mit dem Deutschlandfunk geredet.
Zum Beitrag von Sam Howe
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