Ausbildung
Master in angewandter Sportpsychologie, Zusatzqualifikation als Mentaltrainerin
Mein Kontakt zum (Leistungs-)Sport
Ich selbst komme aus der Leichtathletik, wobei mich über die Zeit auch viele andere Sportarten, wie Tennis oder Tanzen immer mal wieder begeistern konnten. Keine Sportart hat es mir jedoch so angetan und konnte mein Leben über so lange Zeit bereichern wie die Leichtathletik und dort ganz im Speziellen der Siebenkampf. Den Höhepunkt meines sportlichen Weges stellt wohl die Teilnahme an der U20- Europameisterschaft im Sommer 2013 dar. Danach wollte vieles nicht mehr so funktionieren wie vorher – Training und Wettkämpfe wurden zur Belastung. Ich bin der festen Überzeugung, dass der Leistungsdruck, meine eigenen Erwartungen, die allgemeinen Anforderungen an mich als Sportlerin und alle anderen Punkte, mit denen man sich im Sport über die Zeit konfrontiert sieht, kein K.-o.-Kriterium für meine sportliche Laufbahn hätten sein müssen. Es sind Anliegen, an denen man arbeiten kann. Aus dieser eigenen Erfahrung ist schließlich meine Motivation gewachsen, selbst in der sportpsychologischen Arbeit tätig zu werden.
Meine allg. Erfahrungen mit talentierten Athlet:innen bei mentaltalent
Mentaltalent bietet mir die Möglichkeit, junge Athlet:innen in ihrer mentalen Entwicklung zu begleiten, sie in den Herausforderungen des Leistungssports zu unterstützen und ihnen dabei zu helfen, den Sport als etwas Wundervolles und Bereicherndes zu sehen, was er ist, und nicht als Ballast, wie es bei mir am Ende war. Ich möchte, dass du deinen Sport mit Freude betreiben kannst!
Meine Motivation, mit talentierten Nachwuchsathlet:innen zu arbeiten
Für mich beginnt sportpsychologische Arbeit nicht erst dann, wenn die Leistung nicht mehr stimmt, sondern viel früher: präventiv. Mein Ziel ist es, bereits im Nachwuchsbereich mentale Stabilität und Stärke zu fördern. Denn eine positive und vor allem nachhaltige Leistungsentwicklung kann eben nur dann gelingen, wenn die psychische Gesundheit sichergestellt ist.