Über uns

Die Professur für „Angewandte Trainingswissenschaft“ beschäftigt sich in Lehre und Forschung mit akuten und chronischen Anpassungsprozessen körperlichen Trainings auf neuromuskuläre und kardiozirkulatorische Komponenten der Leistungsfähigkeit.

Foto von zwei jungen Erwachsenen die sich auf Ergometern im Labor sitzend unterhalten

Durch eine zielgerichtete Diagnostik, Planung und Steuerung des Trainingsprozesses im Rahmen kontrollierter Studien können Fragen zu Dosis-Wirkungszusammenhängen in unterschiedlichen Populationen (Kinder, Erwachsene, Arbeitnehmer, Senioren, Patienten) und Settings (Verein, Schule, Kita, Arbeitsplatz, Klinik, Freizeit) beantwortet werden. Dabei kommen leistungsphysiologische (z.B. Spiroergometrie, Laktatleistungsdiagnostik), neurophysiologische (z.B. EMG), kinematische & dynamische (z.B. Optometrie, Kraftmessplatten) sowie motorische (z.B. Testbatterien) Methoden im Feld und Labor zum Einsatz. Folgende Schwerpunktprojekte werden derzeit bearbeitet:

  1. Integratives Agility Training und Sturzprävention bei Senioren
  2. Intermittierende Ausdauertrainingsformen in der Klinik
  3. Intergenerative Bewegungsförderung
  4. Remote-Training zur Förderung der körperlichen Aktivität
  5. Trainings- und Erholungssteuerung sowie Verletzungsprävention im Leistungsklettern
  6. Differentielles Krafttraining und Kraftdiagnostik für Leistungssportler und Berufsgruppen

Weiterführende Informationen zu aktuellen Forschungsaktivitäten finden Sie im Forschungsinformationssystem.

Unser Team

Wir sind im Institutsgebäude II auf der 2. Etage zu finden.

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    Institutsgebäude II, Raum 218
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    Mittwoch bis Freitag vormittags