20.10.2026 | News
Margherita Ragg, Studentin im Studiengang M.Sc. Psychology in Sport and Exercise (PSE) der Deutschen Sporthochschule Köln erhält den mit 1.000 Euro dotierten Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Der Preis honoriert hervorragende Leistungen internationaler Studierender an deutschen Hochschulen und wurde im Rahmen des Empfangs der Stadt Köln für die neuen internationalen Studierenden im Historischen Rathaus überreicht.
Die feierliche Begrüßung, zu der Stadt Köln und Kölner Studierendenwerk zu jedem Semesteranfang einladen, war zu Beginn des Wintersemesters 2026/27 ganz „Spoho-geprägt“: Nach der Begrüßung der Studierenden und Gastwissenschaftler*innen durch die Erste Bürgermeisterin Derya Karadag sprach Rektor Univ.-Prof. Dr. Ansgar Thiel ein Grußwort, in dem er in den Blick nahm, wie sehr sich das akademische Leben an den Universitäten durch die Weiterentwicklung der KI verändert, welche Chancen diese Entwicklung aber auch bietet. Der Spoho-Chor Sportissimo umrahmte gewohnt mitreißend das Programm.
In diesem feierlichen Rahmen erhielt Margherita Ragg, Studentin im Studiengang M.Sc. Psychology in Sport and Exercise (PSE), die Urkunde zum DAAD-Preis 2026 der Deutschen Sporthochschule Köln, überreicht von Julia Quirll da Matta, Referatsleiterin Externe Kommunikation beim DAAD.
Der DAAD-Preis, den deutsche Hochschulen einmal jährlich an eine/n internationale/n Studierende/n vergeben können, soll dazu beitragen, den großen Zahlen internationaler Studierender an deutschen Hochschulen Gesichter zu geben und sie mit Geschichten zu verbinden. Die Preisträger*innen zeichnen sich durch hervorragende akademische Leistungen sowie hohes soziales Engagement aus. So auch Margherita aus Italien, die von ihrem Studiengang nominiert wurde: Sie absolvierte ihr erstes Studienjahr im Master mit exzellenten Noten und plant, sich später beruflich mit den spezifischen Trainings- und Wettbewerbsbedingungen von Leistungssportlerinnen zu beschäftigen. Gleichzeitig engagiert sie sich als Studiengangssprecherin für ihre Kommiliton*innen und sieht sich dabei als „große Schwester“, die immer mit einem offenen Ohr, Rat und Tat zur Stelle ist, wenn sie gebraucht wird.
Insgesamt erhielten nominierte Studierende von fünf Kölner Hochschulen ihre Preise, bevor der Abend mit Häppchen, Kölsch und einem Infomarkt verschiedener Einrichtungen und Hochschulgruppen zu Ende ging.