Das Sportlehramtsstudium an der Spoho ist in der Regel auf 6 Semester (Bachelor) + 4 Semester (Master) angelegt – also etwa 5 Jahre bis zum Abschluss (je nach Lehramt und Studienmodell).
Du kombinierst dabei wissenschaftliche Grundlagen, Sportpraxis und schulbezogene Ausbildung:
Vormittags sitzt du vielleicht in einer Vorlesung zur Trainings- oder Bewegungswissenschaft, nachmittags geht’s in die Halle, aufs Feld oder ins Schwimmbad – und zwischendurch sammelst du im Praktikum echte Unterrichtserfahrung.
Praktika im Studium
Ein fester Bestandteil sind schulische Praktika:
Du hospitierst, planst Unterricht mit, hältst eigene Stunden und reflektierst das Ganze im Seminar. Häufig gibt es dabei eine Entwicklung von frühen Orientierungsphasen hin zu längeren Praxisphasen, in denen du zunehmend Verantwortung übernimmst.
Studium an einer Zweituni (Köln oder Siegen)
Je nach Lehramt studierst du neben Sport ein zweites Fach (und/oder Bildungswissenschaften) oft an einer Partner- bzw. Zweituni – häufig in Köln oder Siegen. Heißt konkret: Sport bezogen auf Theorie & Praxis läuft stark über die Spoho, während du dein Zweitfach (z. B. Deutsch, Mathe, Englisch etc.) und teils bildungswissenschaftliche Module an der jeweiligen Uni belegst. So bekommst du eine sportwissenschaftlich starke Ausbildung plus die fachliche Tiefe im zweiten Unterrichtsfach.
Hier steht etwas über den Stundenplan. Und danaben sieht man den Sogar als Bild!
Die Spoho ist der richtige Ort fürs Sportstudium, weil hier einfach alles auf Sport ausgerichtet ist: ein hochmoderner Campus, kurze Wege, professionelle Bedingungen und eine Atmosphäre, in der du dich vom ersten Tag an als Teil einer sportbegeisterten Community fühlst. Du lernst nicht nur aus Büchern, sondern in echten Bewegungsräumen – in Hallen, auf Plätzen und in Kursen, die Theorie und Praxis sinnvoll zusammenbringen.
Besonders stark ist die Spoho durch ihre vielseitigen Sportmöglichkeiten: Du kannst dich in ganz unterschiedlichen Disziplinen ausprobieren, Technik und Methodik direkt anwenden und bekommst ein Umfeld, das Leistung genauso unterstützt wie Breite und Neugier. Dazu kommen moderne Forschungs- und Diagnostikmöglichkeiten, die das Studium greifbar machen: Du verstehst, wie Training wirkt, wie Bewegung analysiert wird und wie Sportwissenschaft in Gesundheit, Leistung und Schule tatsächlich eingesetzt wird.
Und dann ist da Köln: urban, weltoffen und voller Energie. Die Stadt ist bekannt für ihre freundliche, offene Art, für ihren Karneval und dieses typische „Köln-Gefühl“, bei dem man schnell Anschluss findet. Gleichzeitig ist Köln hip und kulturell vielseitig – mit Cafés, Sportspots, Rhein, Events und einem Studierendenleben, das sich nicht nur auf den Campus beschränkt.
Kurz: Spoho in Köln heißt Sport studieren in einer Stadt, die genauso in Bewegung ist wie du.
Wenn du Sport auf Lehramt studieren willst, entscheidest du dich nicht nur für ein Fach, sondern auch für eine Schulform. Grob unterscheiden sich die Lehramtsstudiengänge vor allem in Alter der Schüler*innen, Inhalten/Abschlussniveau, Pädagogik und der Art, wie stark du individualisierst und förderst.
Grundschule
Hier unterrichtest du Kinder in den ersten Schuljahren. Im Sport geht es viel um Bewegungsfreude, Grundlagen, vielseitige Erfahrungen und spielerisches Lernen. Passt gut zu dir, wenn du geduldig bist, gerne motivierst und Freude daran hast, Kinder ganz früh für Bewegung zu begeistern.
Haupt-, Real-, Sekundar- oder Gesamtschule (Sek I)
Du arbeitest mit Jugendlichen, oft sehr heterogenen Lerngruppen. Sport bedeutet hier: Motivation halten, fairen Umgang fördern, aber auch Technik, Taktik und Leistung strukturierter vermitteln. Passt, wenn du klar, alltagsnah und beziehungsstark unterrichten willst und gut mit Vielfalt umgehen kannst.
Gymnasium/Gesamtschule (Sek I/II)
Neben dem Praxisunterricht spielt häufig auch ein stärkerer Fokus auf Reflexion, Theoriebezüge und Leistungsbewertung eine Rolle – besonders in der Oberstufe. Passt, wenn du gern fachlich tiefer gehst, strukturiert arbeitest und Jugendliche beim Übergang zu eigenständigem Lernen begleiten möchtest.
Berufskolleg / Berufliche Schulen
Hier unterrichtest du junge Erwachsene in der Ausbildung oder in Bildungsgängen, die auf Beruf und Abschluss vorbereiten. Sport kann sehr gesundheits- und lebensweltorientiert sein, oft mit Blick auf Belastungsausgleich, Prävention und Teamfähigkeit. Passt, wenn du gern mit älteren Lernenden arbeitest und Praxisbezug sowie Lebensrealität besonders wichtig findest.
Sonderpädagogik (Förderschulen und inklusiver Unterricht)
Im Mittelpunkt stehen individuelle Förderung, Diagnostik und Unterstützung – z. B. bei Lern-, Entwicklungs- oder emotional-sozialen Bedarfen. Sport ist hier oft ein Schlüssel, um Selbstvertrauen, soziale Kompetenzen und Teilhabe zu stärken. Passt, wenn du besonders geduldig bist, feinfühlig arbeitest und Lust hast, Unterricht stark zu differenzieren und Kindern/Jugendlichen sehr individuell zu helfen.
Welche Richtung passt zu wem?
Du willst früh prägen und spielerisch arbeiten: Grundschule
Du magst Vielfalt, Praxisnähe und Beziehungsarbeit: Sek I (HRSGe/Gesamt-/Sekundarschule)
Du willst fachlich tiefer gehen und auch mit älteren Jahrgängen arbeiten: Gym/Gesamtschule (Sek II)
Du willst Lebenswelt- und Gesundheitsbezug mit jungen Erwachsenen: Berufskolleg
Du willst besonders individuell fördern und inklusiv arbeiten: Sonderpädagogik
Hier steht etwas über den kompletten Verlauf eines Sportlehramtsstudiums.
Da gibt es auch Praxisphasen.
Wieviele Semester studiert man überhaupt?
Hier ein Studienverlaufsplan. Alle anderen FIndet man woanders
Das Sportstudium besteht aus vielen Praxiskurse.
Einen Einblick liefern diese Videos:
Leitung
Beratung
Coaching