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  • Amelie Sörries

    Institute of Movement and Neurosciences

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  • Aminosäuren, Peptide und Proteine
    Aminosäuren, Peptide und Proteine Aminosäuren sind die monomeren Grundbausteine aller Proteine . Proteine sind komplexe Makromoleküle, die wichtige Funktionen im Stoffwechsel eines Organismus einnehmen. Funktionen von Proteinen: Bestandteil der Muskulatur, Bewegung Enzym, Funktion der Enzyme als Katalysatoren biochemischer Reaktionen Hormon (Regulation) Rezeptor in der Zellmembran bzw. intrazelluläre Rezeptoren Ionenkanäle Funktionen im Blut, Abwehr, Gerinnung, etc. Synonym zu Protein wird oft der Ausdruck "Peptid" verwendet. Zwar werden mit dem Begriff "Peptid" in der Regel nur kleinere Proteine mit Molekulargewichten bis 10.000 erfasst, jedoch wird diese Konvention nicht immer beibehalten. So wird im Dopingreglement der Ausdruck "Peptidhormon" verwendet, wozu u.a. Wachstumshormon und auch Erythropoeitin (EPO) , Moleküle mit Molekulargewichten von weit über 20.000, gehören. Abb.1 Grundstruktur aller proteinogenen Aminosäuren (links); Abb.2 Glycin (rechts) Abb.3 L-Alanin (links) und D-Alanin (rechts) Insgesamt werden 20 Aminosäuren unterschieden, die eine allgemeine Struktur aufweisen (Abb.1) und sich nur in der Natur ihrer Seitenkette R unterscheiden. Die einfachste Aminosäure ist Glycin mit R = H (Abb.2). Abb.1 Grundstruktur aller proteinogenen Aminosäuren (links); Abb.2 Glycin (rechts) Mit Ausnahme von Glycin haben alle anderen in Proteinen vorkommenden Aminosäuren am alpha-Kohlenstoffatom vier verschiedene Reste (Substituenten). Kohlenstoffatome mit vier unterschiedlichen Substituenten sind optisch aktiv, können polarisiertes Licht drehen und werden als Chiralitätszentren bezeichnet. Es existieren deshalb von jeder Aminosäure zwei Formen, die spiegelbildlich sind und als L- und-D-Formen benannt werden (Abb.3). L- und D-Form sind aufgrund ihrer räumlichen Anordnung nicht identisch. Alle proteinogenen (natürlich vorkommenden) Aminosäuren besitzen die L-Form. Abb.3 L-Alanin (links) und D-Alanin (rechts) Aminosäuren - Abkürzungen, Symbole, Molekulargewichte und chemische Formeln Name Abk. Symbol Molekular. g/mol Chemische Formel Alanin Ala A 89.0935 C 3 H 7 NO 2 Arginin Arg R 174.2017 C 6 H 14 N 4 O 2 Asparagin Asn N 132.1184 C 4 H 8 N 2 O 3 Asparaginsäure Asp D 133.1032 C 4 H 7 NO 4 Cystein Cys C 121.1590 C 3 H 7 NO 2 S Glutamin Gln Q 146.1451 C 5 H 10 N 2 O 3 Glutaminsäure Glu E 147.1299 C 5 H 9 NO 4 Glycin Gly G 75.0669 C 2 H 5 NO 2 Histidin His H 155.1552 C 6 H 9 N 3 O 2 Isoleucin Ile I 131.1736 C 6 H 13 NO 2 Leucin Leu L 131.1736 C 6 H 13 NO 2 Lysin Lys K 146.1882 C 6 H 14 N 2 O 2 Methionin Met M 149.2124 C 5 H 11 NO 2 S

  • Amphetamin
    Amphetamin Amphetamin hat eine aufputschende Wirkung und gilt nicht nur im Radsport als eines der bekanntesten Dopingmittel. Foto: iStock/36clicks Abb.1 Strukturformel von Amphetamin Defintion Amphetamin (Abb.1) ist eine verbotene Dopingsubstanz, die zur Gruppe der Stimulanzien gezählt wird. Amphetamin gilt als Betäubungsmittel. Handel und Besitz von Amphetamin sind eingeschränkt. Es darf nur zu medizinischen Zwecken verwendet werden. Bis 2013 war in Deutschland kein Medikament mit Amphetamin im Handel. Im März 2013 wurde der Wirkstoff Lisdexamfetamin (Handelsname Elvanse), ein Prodrug von Amphetamin, für Kinder ab sechs Jahren mit Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) zugelassen. Im Februar 2019 wurde die Zulassung erweitert: Seitdem kann Lisdexamfetamin (Handelsname Elvanse Adult) auch bei Erwachsenen eingesetzt werden. Geschichte - Die Entwicklung zur Entdeckung des Amphetamins Amphetamin wurde mit der Absicht entwickelt, asthmatische Symptome zu lindern. Bei Asthma führt eine Verengung der Atemwege zu einer anfallartigen Atemnot. Eines der wirksamsten Mittel zur Behandlung des Asthmas war das Adrenalin. Adrenalin ist ein Hormon, das unter Stressbedingungen vermehrt im Nebennierenmark gebildet und in die Blutbahn ausgeschüttet wird. Adrenalin beschleunigt den Herzschlag, erhöht die Muskelkraft und erweitert die Bronchiolen, was ein tieferes und besseres Atmen erlaubt. Leider kann Adrenalin aber nicht oral verabreicht werden, da es im Magen- und Darmtrakt relativ schnell abgebaut wird. Daher wurde ein Derivat gesucht, das ausreichend stabil und aus dem Magen-Darm-Trakt gut resorbiert wird. Dieses gelang in den zwanziger Jahren mit der Isolierung von Ephedrin aus der Pflanze "ma huang" , die in China vorkommt. Die Wirkung des Ephedrins war der des Adrenalins sehr ähnlich. Die Ähnlichkeit beider Wirkstoffe ist in den folgenden Strukturformeln (Abb.2) im Vergleich zu Adrenalin und Noradrenalin dargestellt. Da die chinesische Pflanze „ma huang“ sehr selten war, blieb das Problem im Grunde bestehen. Mitte der dreißiger Jahre gelang es Gordon Alles in Los Angeles eine Verbindung, die er Amphetamin nannte, zu synthetisieren. Unter dem Handelsnamen Benzedrin kam das Amphetamin in Form von Inhalatoren verpackt auf den Markt. Der Vorteil hierbei war, dass Amphetamin direkt in die Lungen inhaliert werden konnte. Literatur: Solomon H. Snyder, Chemie der Psyche, Drogenwirkungen im Gehirn. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg Berlin Oxford, 1988, S. 134-135. Abb.2 Ähnlichkeiten der Strukturformeln von Adrenalin (1), Noradrenalin (2), Ephedrin (3) WDR Zeitzeichen - Amphetamin WDR Zeitzeichen vom 18.1.2022 Erste Herstellung von Amphetamin (am 18.1.1887) "Es unterdrückt Müdigkeit, zügelt Hunger und Durst. Es putscht auf, steigert Konzentration und Leistung. Und: Es macht abhängig - Amphetamin. Am 18. Januar 1887 stellt Lazar Edeleanu an der heutigen Humboldt-Universität in Berlin erstmals die Substanz her, die später als erste synthetische Droge Karriere macht. Im Rahmen eines Experiments braut der rumänische Chemie-Doktorand die neue Verbindung zusammen." Autorin: Steffi Tenhaven Bedeutung als Dopingmittel Amphetamin ist eine der bekanntesten Dopingsubstanzen, dessen Missbrauch im Sport in den 60er Jahren zu spektakulären Todesfällen führte (s.a.Todesfälle in Verbindung mit Amphetamin). Das Internationale Olympische Komitee als auch der Internationale Radsportbund führten daraufhin 1967 die ersten Anti-Doping-Regeln ein. Da Amphetamin im Wesentlichen als Dopingmittel zur Leistungsverbesserung im Wettkampf eingesetzt wurde und auch heute noch missbraucht wird, beschränken sich die meisten Sportverbände darauf, Amphetamin ausschließlich für den Wettkampf zu verbieten. Der Internationale Radsportbund hatte als einziger Sportverband dieses Verbot bis Ende 2003 auch auf die Phase außerhalb des Wettkampfes ausgedehnt, so dass bei den sogenannten "Trainingskontrollen" im Radsport auch Stimulanzien überprüft wurden. Der Grund hierfür lag in der Annahme, dass Stimulanzien im Radsport auch während des Trainings verwendet wurden, mit der Absicht extrem intensive und umfangreiche Trainingsbelastungen besser bewältigen zu können. Mit Anpassung an den Anti-Doping-Code der WADA (Welt-Anti-Doping-Agentur) seit 2004 sind Stimulanzien nicht mehr auf der Verbotsliste für die Zeit außerhalb des Wettkampfes. Wirkungen Man stellte schnell fest, dass Amphetamin die Schläfrigkeit verhinderte und eine ermüdete Person aufputschte. Amphetamin war in den Vereinigten Staaten besonds bei Studenten beliebt, um während der Vorbereitung auf Prüfungen das Schlafbedürfnis zu unterdrücken. Die deutsche Wehrmacht versorgte ihre Piloten im Zweiten Weltkrieg mit einem amphetaminähnlichen Wirkstoff Metamphetamin (Pervitin), um sie während der Angriffe nächtelang wach zu halten. Auf der anderen Seite verteilten die Briten Amphetamintabletten an ihre Soldaten. Die Wirkungen der Stimulanzien vom Amphetamintyp entsprechen im Wesentlichen denen der körpereigenen Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin (Catecholamine) und resultieren aus ihrer strukturellen Ähnlichkeit. Hierbei muss allerdings zwischen einer direkten und indirekten Wirksamkeit unterschieden werden. Die direkte Wirkung zeigen Substanzen, die ähnlich wie die Catecholamine Hydroxygruppen am Phenylring aufweisen. Diese Derivate stimulieren dann die α- und ß-Rezeptoren der Zielzellen ähnlich wie die Catecholamine. Eine indirekte Wirkung zeigen dagegen Substanzen, die wie Amphetamin, keine Hydroxygruppen am Phenylring aufweisen. Die indirekte Wirkung wird dadurch vermittelt, dass die zeitliche Länge der Wirksamkeit der Catecholamine erhöht ist. Catecholamine versetzen den Körper in die Lage, eine höhere Leistung zu vollbringen. Beispiele für ihre Wirkungen sind die Erweiterung der Bronchiolen (bessere Atmung und damit verbesserte O2-Aufnahme) und die Erhöhung der Herzkraft sowie der Herzfrequenz (verbesserter O2-Transport). In der Leber sowie in der Muskulatur wird Glycogen verstärkt zu Glucose abgebaut und in den Fettzellen werden Fette zu Fettsäuren gespalten. Sowohl Glucose als auch Fettsäuren liefern in der Muskelzelle die nötige Energie zur Aufrechterhaltung der körperlichen Arbeit. Die Wirksamkeit der Substanzen vom Amphetamintyp ist wissenschaftlich nachgewiesen. Sie zeigen positive Effekte auf die körperliche Leistungsfähigkeit, insbesondere im ermüdeten Zustand. Weiterführende Informationen Literatur : Forth, Henschler, Rummel, Starke: Lehrbuch der allgemeinen und speziellen Pharmakologie, 7.Auflage. Wissenschaftsverlag Mannheim, Leipzig, Wien, Zürich, 1996. Snyder SH: Chemie der Psyche - Drogenwirkung im Gehirn. Spektrum der Wisssenschaft, Heidelberg, 1988. Links: Nebenwirkungen des Amphetamins: siehe Nebenwirkungen/Stimulanzien Analytischer Nachweis: siehe Analytik/Stimulanzien

  • Amtliche Mitteilungen
    Amtliche Mitteilungen In den Amtlichen Mitteilungen veröffentlicht die Deutsche Sporthochschule Köln ihre rechtsverbindlichen Satzungen, Ordnungen und Beschlüsse. Sie bilden die offizielle Grundlage für Studium, Lehre und Organisation und sorgen für Transparenz über alle geltenden Regelungen. Amtliche Mitteilungen nach Jahren 2026 01/2026 Beitragsordnung der Studierendenschaft der Deutschen Sporthochschule Köln vom 04.02.2026 Nr. 02/2026 Richtlinie zur Evaluation und Re-Akkreditierung eines Studiengangs vom 04.02.2026 Nr. 03/2026 Richtlinie zur Evaluation und Re-Akkreditierung eines Studiengangs vom 04.02.2026 Nr. 04/2026 Richtlinie für die Beschäftigung und Vergütung studentischer und wissenschaftlicher Hilfskräfte vom 25.02.2026 05/2026 Festsetzung der Gleichstellungsquote für die Jahre 2026-2028 vom 16.03.2026 Nr. 06/2026 Einschreibungsordnung der DSHS Köln vom 28.04.2026 Nr. 07/2026 Prüfungsordnung der DSHS Köln für die sportwissenschaftlichen Masterstudiengänge vom 28.04.2026 Nr. 08/2026 Satzung des Kölner Studierendenwerks vom 06. Mai 2026 Nr.09/2026 Zulassungsordnung für die Master-Studiengänge mit dem Abschluss eines „Master of Arts“ (M.A.) oder „Master of Science“ (M.Sc.) der DSHS Köln vom 28.04.2026 Nr. 10/2026 Richtlinie für Stipendien der Deutschen Sporthochschule Köln im Rahmen des Deutschlandstipendiums in der Fassung vom 02. September 2026 2025 01/2025 Richtlinie zur Korruptionsprävention an der Deutschen Sporthochschule Köln, hier: Ergänzung des Punktes 4.2 02/2025 Richtlinie für Stipendien der Deutschen Sporthochschule Köln im Rahmen des Deutschlandstipendiums vom 19.02.2025 03/2025 Beitragsordnung der Studierendenschaft der Deutschen Sporthochschule Köln hier: Anpassung der Semesterbeiträge für das Wintersemester 2025/26 Nr. 04/2025 Satzung des Kölner Studierendenwerks vom 27.03.2025 05/2025 Richtlinie über das Verfahren zur Vergabe von Leistungsbezügen an Universitätsprofessor*innen der Deutschen Sporthochschule Köln vom 30.04.2025 06/2025 Ordnung für die Graduiertenförderung vom 29.04.2025 07/2025 Ordnung über die Eignungsfeststellung für alle grundständigen Studiengänge der Deutschen Sporthochschule Köln vom 06.06.2025; hier: Änderung § 10 und § 14 08/2025 Prüfungsordnung der Deutschen Sporthochschule Köln für die sportwissenschaftlichen Bachelorstudiengänge vom 28.10.2025 09/2025 Prüfungsordnung der Deutschen Sporthochschule Köln für die sportwissenschaftlichen Masterstudiengänge in der Fassung vom 28.10.2025 10/2025 Fachprüfungsordnung für das Unterrichtsfach Sport für die Studiengänge Bachelor of Arts an der Deutschen Sporthochschule Köln vom 28.10.2025 11/2025 Fachprüfungsordnung für das Unterrichtsfach Sport für die Studiengänge Master of Education vom 28.10.2025 12/2025 Fachprüfungsordnung für das bildungswissenschaftliche Studium in den Studiengängen Bachelor of Arts Lehramt und Master of Education Lehramt vom 28.10.2025 13/2025 Geschäftsordnung des Hochschulrates der Deutschen Sporthochschule Köln; hier: Änderung des § 2 14/2025 IT-Rahmendienstvereinbarung („RDV-IT“) zwischen der Deutschen Sporthochschule Köln und den Personalräten der Deutschen Sporthochschule Köln 2024 01/2024 Richtlinie für die Beschäftigung und Vergütung studentischer und wissenschaftlicher Hilfskräfte an der Deutschen Sporthochschule Köln ab dem 01.04.2025 02/2024 Beitragsordnung des Kölner Studierendenwerks vom 10.10.2023 03/2024 Beitragsordnung der Studierendenschaft der Deutschen Sporthochschule Köln; hier: Anpassung der Semesterbeiträge für das Sommersemester 2024 04/2024 Ordnung über das Auslaufen des Masterstudiengangs M.Sc. "Sport- und Bewegungsgerontologie" der Deutschen Sporthochschule Köln vom 16.04.2024 05/2024 Ordnung über die Eignungsfeststellung für alle grundständigen Studiengänge der Deutschen Sporthochschule Köln vom 16.04.2024 06/2024 Promotionsordnung der Deutschen Sporthochschule Köln vom 16.04.2024 07/2024 Plan zur Gleichstellung von Frauen und Männern an der Deutschen Sporthochschule Köln vom 04.06.2024 (Gleichstellungsplan); Fortschreibung 2024 - 2028 08/2024 Zugangs- und Zulassungsordnung für den Weiterbildungsmasterstudiengang Tanz – Vermittlung, Forschung, künstlerische Praxis vom 09.07.2024 09/2024 Prüfungsordnung für den Weiterbildungsmasterstudiengang Tanz – Vermittlung, Forschung, künstlerische Praxis vom 09.07.2024 10/2024 Promotionsordnung der Deutschen Sporthochschule Köln vom 09.07.2024 11/2024 Ordnung „MentalGestärkt – Netzwerkinitiative zur Psychischen Gesundheit im Leistungssport“ vom 17.09.2024 2023 01/2023 Beitragsordnung des Kölner Studierendenwerks vom 03.11.2022 02/2023 Änderung der Beitragsordnung der Studierendenschaft der Deutschen Sporthochschule Köln; hier: Anpassung der Semesterbeiträge für das Wintersemester 2023/24 03/2023 Habilitationsordnung der Deutschen Sporthochschule Köln in der Fassung vom 31.01.2023 04/2023 Satzung des Deutschen Forschungszentrums für Leistungssport Köln „momentum“ vom 25.04.2023 05/2023 Prüfungsordnung der Deutschen Sporthochschule Köln für den weiterbildenden Masterstudiengang „M.A. Spielanalyse“ vom 25.04.2023 06/2023 Ordnung für die Verwaltung des Instituts für Outdoor Sport und Umweltforschung der Deutschen Sporthochschule Köln vom 23.05.2023 07/2023 Richtlinie für die Nutzung von IT-Ressourcen der Deutschen Sporthochschule Köln vom 05.06.2023 08/2023 Richtlinie für die Beschäftigung und Vergütung studentischer und wissenschaftlicher Hilfskräfte an der Deutschen Sporthochschule Köln; hier: Erhöhung des Stundensatzes für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte ab dem 01.01.2024 und dem 01.01.2025 09/2023 Fachprüfungsordnung für das bildungswissenschaftliche Studium in den Studiengängen Bachelor of Arts Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen und Master of Education Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen vom 19.09.2023 10/2023 Fachprüfungsordnung für das Unterrichtsfach Sport für die Studiengänge Bachelor of Arts vom 19.09.2023 11/2023 Richtlinie zur Deputatsanrechnung an der Deutschen Sporthochschule Köln vom 02.10.2023 12/2023 Wahlordnung der Wahlen des Studierendenparlamentes und der Studiengangssprecher*innen der DSHS Köln in der Fassung vom 20.11.2023; hier: Ergänzung des § 16 13/2023 Publikationsrichtlinie der Deutschen Sporthochschule Köln 14/2023 Beitragsordnung der Studierendenschaft der Deutschen Sporthochschule Köln; hier: Anpassung der Semesterbeiträge für das Wintersemester 2023/24 sowie Sommersemester 2024 2022 01/2022 Sportpraktische Eignungsfeststellung im Zeitraum 08. - 09. Februar 2022; hier: besondere Regelungen 02/2022 Ordnung zur Regelung von Online-Prüfungen der Deutschen Sporthochschule Köln vom 07.02.2022 03/2022 Studienordnung des Promotionsstudiums an der Deutschen Sporthochschule Köln in der Fassung vom 28.02.2022 04/2022 Beitragsordnung der Studierendenschaft der Deutschen Sporthochschule Köln; hier: Neufassung des § 2 sowie Anpassung der Semesterbeiträge für das Wintersemester 2022/23 und das Sommersemester 2023 (§ 5) 05/2022 Prüfungs- und Zugangsordnung der Deutschen Sporthochschule Köln für den Weiterbildungsmasterstudiengang M.Sc. Sportphysiotherapie vom 15.02.2022 06/2022 Geschäftsordnung der Gleichstellungskommission der Deutschen Sporthochschule Köln in der Fassung vom 15.02.2022 07/2022 Stipendienordnung für Reise- und Kongressstipendien zur Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses an der Deutschen Sporthochschule Köln vom 15.02.2022; hier: Änderung der Präambel und der §§ 1, 2, 4 und 7 08/2022 Fachprüfungsordnung für das Bachelorstudium im Unterrichtsfach Sport für die Studiengänge Bachelor of Arts Lehramt an der Deutschen Sporthochschule Köln vom 15.02.2022 09/2022 Richtlinie Zeitplan Qualitätsmanagement in Studium und Lehre 10/2022 Ordnung für Qualitätsmanagement in Studium und Lehre der Deutschen Sporthochschule Köln in der Fassung vom 15.02.2022 11/2022 Richtlinie Webdomain und Website Policy vom 21.02.2022 12/2022 Richtlinie für die Beschäftigung und Vergütung studentischer und wissenschaftlicher Hilfskräfte an der Deutschen Sporthochschule Köln; hier: Erhöhung des Stundensatzes für SHK ab dem 01.10.2022 13/2022 Beitragsordnung des Kölner Studierendenwerks vom 25.04.2022 14/2022 Richtlinie zum Follow-up-Verfahren der Lehrveranstaltungsevaluation gem. § 5 (11) Ordnung für Qualitätsmanagement in Studium und Lehre in der Fassung vom 04.04.2022 15/2022 Ordnung zur Regelung von Online-Prüfungen der Deutschen Sporthochschule Köln in der Fassung vom 26.04.2022 16/2022 Ordnung zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis und für das Verfahren bei Verdacht auf wissenschaftliches Fehlverhalten an der Deutschen Sporthochschule Köln 17/2022 Prüfungsordnung der Deutschen Sporthochschule Köln für die sportwissenschaftlichen Bachelorstudiengänge vom 28. Juni 2022; hier: Änderung §§ 17, 18, 23 18/2022 PRÜFUNGSORDNUNG der Deutschen Sporthochschule Köln für die sportwissenschaftlichen Masterstudiengänge in der Fassung vom 28. Juni 2022; hier: Änderung §§ 18, 24 und Anlage 19/2022 PRÜFUNGSORDNUNG der Deutschen Sporthochschule Köln für den sportwissenschaftlichen Weiterbildungs-Studiengang M. A. Führungskompetenz und Management im Spitzensport (M.A. FMS) in der Fassung vom 30.08.2022 20/2022 Ordnung zur Ermöglichung der elektronischen Kommunikation und Beschlussfassung sowie zur Beschlussfassung im Umlaufverfahren in den Gremien der Deutschen Sporthochschule Köln vom 30.08.2022 21/2022 Beitragsordnung der Studierendenschaft der Deutschen Sporthochschule Köln; hier: Anpassung der Semesterbeiträge für das Sommersemester 2022 22/2022 Richtlinie zur Verwendung der DFG-Programmpauschalen, BMBF-Projektpauschalen und anderer Infrastrukturpauschalen des Bundes (Richtlinie PP) 23/2022 Fachprüfungsordnung für das Unterrichtsfach Sport für die Studiengänge Bachelor of Arts Lehramt an der Deutschen Sporthochschule Köln vom 13.12.2022 24/2022 Fachprüfungsordnung für das Unterrichtsfach Sport für die Studiengänge Master of Education an der Deutschen Sporthochschule Köln vom 13.12.2022 25/2022 Fachprüfungsordnung für das bildungswissenschaftliche Studium in den Studiengängen Bachelor of Arts Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen und Master of Education Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen an der Deutschen Sporthochschule Köln vom 13.12.2022 2021 01/2021 Beitragsordnung der Studierendenschaft der Deutschen Sporthochschule Köln; hier: Anpassung der Semesterbeiträge für das Sommersemester 2021, Wintersemester 2021/22 und das Sommersemester 2022 02/2021 Beschluss zur Regelung von Präsenz- und Online Prüfungen im Wintersemester 2020/2021 an der Deutschen Sporthochschule Köln 03/2021 Einschreibungsordnung der Deutschen Sporthochschule Köln vom 01.03.2021 04/2021 Satzung des Deutschen Forschungszentrums für Leistungssport Köln „momentum“ 05/2021 Wahlordnung der Wahlen des Studierendenparlamentes und der Studiengangssprecher*innen der Deutschen Sporthochschule Köln 06/2021 Verschiebung der Wahlen der Studierendenschaft der DSHS zum Senat 2021 und einer Vertrete- rin/eines Vertreters der studentischen Hilfskräfte sowie des Allgemeinen Studierendenausschusses gem. § 3 Absatz 1 u. § 4 Absatz 3 der Corona-Epidemie-Hochschulverordnung NRW in der Fassung vom 20.02.2021 07/2021 Verschiebung der Wahlen der Studierendenschaft 2021 der DSHS; hier: Neuwahl des Studierendenparlaments (StuPa) sowie der Studiengangssprecher*innen gem. § 4 I der Corona-Epidemie-Hochschulverordnung NRW vom 20.02.2021 08/2021 Richtlinie zur Unterstützung der Kinderbetreuung an der Deutschen Sporthochschule Köln 09/2021 Zulassungsordnung für die Master‐Studiengänge mit dem Abschluss eines „Master of Arts“ (M.A.) oder „Master of Science“ (M.Sc.) der Deutschen Sporthochschule Köln in der Fassung vom 20.04.2021 10/2021 Prüfungs- und Zugangsordnung der Deutschen Sporthochschule Köln für den Weiterbildungsmasterstudiengang M.Sc. Sport, Bewegung und Ernährung vom 20.04.2021 11/2021 Sportpraktische Eignungsfeststellung in der Pfingstwoche 2021 (26. – 28. Mai 2021); hier: besondere Regelungen 12/2021 Ordnung über die Eignungsfeststellung für alle grundständigen Studiengänge der Deutschen Sporthochschule Köln 13/2021 Plan zur Gleichstellung von Frauen und Männern an der Deutschen Sporthochschule Köln vom 11.05.2021 (Gleichstellungsplan) 14/2021 Sportpraktische Eignungsfeststellung im Zeitraum 19. bis 23. Juli 2021; hier: besondere Regelungen 15/2021 Zulassungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang „M.A. Führungskompetenz und Management im Spitzensport“ der Deutschen Sporthochschule Köln 16/2021 Prüfungsordnung der Deutschen Sporthochschule Köln für den sportwissenschaftlichen Weiterbildungs-Studiengang M. A. Führungskompetenz und Management im Spitzensport (M.A. FMS) in der Fassung vom 25.06.2021 17/2021 Richtlinie zur Korruptionsprävention an der Deutschen Sporthochschule Köln 18/2021 Fachprüfungsordnung für das Bachelorstudium im Unterrichtsfach Sport für die Studiengänge Bachelor of Arts Lehramt an der Deutschen Sporthochschule Köln vom 11.08.2021 19/2021 Fachprüfungsordnung für das bildungswissenschaftliche Studium in den Studiengängen Bachelor of Arts Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen und Master of Education Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen an der Deutschen Sporthochschule Köln vom 11.08.2021 20/2021 Benutzungsordnung, Schließfachordnung und Gebühren- und Entgeltordnung der Zentralbibliothek der Sportwissenschaften der Deutschen Sporthochschule Köln in der Fassung vom 11.08.2021 21/2021 Richtlinie für die Zulassung zu Lehrveranstaltungen mit begrenzter Teilnehmerzahl in den sportwiss. Bachelor-Studiengängen 22/2021 Richtlinie für die Zulassung zu Lehrveranstaltungen mit begrenzter Teilnehmerzahl der Lehramtsstudiengänge Bachelor/Master/LPO 2003 23/2021 Satzung der Studierendenschaft der Deutschen Sporthochschule Köln vom 16.08.2021 24/2021 Richtlinie zur Deputatsanrechnung an der Deutschen Sporthochschule Köln; hier: Änderung des § 1 25/2021 Beschluss zur Regelung und Beschränkung des Zugangs für Studierende zu den Gebäuden und Räumlichkeiten im Rahmen des Selbststudiums im Wintersemester 2021/2022 an der Deutschen Sporthochschule Köln 26/2021 Richtlinie der Deutschen Sporthochschule Köln für die Teilzeitbeschäftigung im Blockmodell 27/2021 Beitragsordnung der Studierendenschaft der Deutschen Sporthochschule Köln; hier: Anpassung der Semesterbeiträge für das Sommersemester 2022 2020 01/2020 Richtlinie zur Unterstützung der Kinderbetreuung an der Deutschen Sporthochschule Köln vom 27.01.2020 02/2020 Ordnung für Qualitätsmanagement in Studium und Lehre der Deutschen Sporthochschule Köln 03/2020 Richtlinie Zeitplan Qualitätsmanagement in Studium und Lehre 04/2020 Richtlinie zur Neueinrichtung und Zertifizierung eines Studiengangs gem. § 3 (2) Ordnung für Qualitätsmanagement in Studium und Lehre 05/2020 Richtlinie zur Evaluation und Rezertifizierung eines Studiengangs bzw. Studienbereichs gem. § 3 (4) Ordnung für Qualitätsmanagement in Studium und Lehre 06/2020 Richtlinie zum Follow-up-Verfahren der Lehrveranstaltungsevaluation gem. § 5 (11) Ordnung für Qualitätsmanagement in Studium und Lehre 07/2020 Ordnung Feedback in Studium und Lehre 08/2020 Prüfungsordnung der Deutschen Sporthochschule Köln für den weiterbildenden Masterstudiengang „M.A. Spielanalyse“ 09/2020 Richtlinie für die Beschäftigung und Vergütung studentischer und wissenschaftlicher Hilfskräfte an der Deutschen Sporthochschule Köln; hier: Erhöhung der Stundensätze ab dem 01.10.2020 10/2020 Promotionsordnung der Deutschen Sporthochschule Köln vom 30.03.2020 11/2020 Beitragsordnung der Studierendenschaft der Deutschen Sporthochschule Köln; hier: Anpassung der Semesterbeiträge für das Wintersemester 2020/21 und das Sommersemester 2021 12/2020 Geschäftsordnung des Hochschulrates der Deutschen Sporthochschule Köln; hier: Änderung des § 8 13/2020 Hausordnung der Deutschen Sporthochschule Köln vom 25.05.2020 14/2020 ZULASSUNGSORDNUNG für die Master‐Studiengänge mit dem Abschluss eines „Master of Arts“ (M.A.) oder „Master of Science“ (M.Sc.) der Deutschen Sporthochschule Köln in der Fassung vom 16.06.2020 15/2020 Richtlinie zur Informationssicherheit - Konzept zur Steigerung der Sicherheit von Transport, Verarbeitung und Speicherung von Informationen an der Deutschen Sporthochschule Köln 16/2020 Ordnung „MentalGestärkt – Netzwerkinitiative zur Psychischen Gesundheit im Leistungssport“ („MentalGestärkt“) 17/2020 Ordnung für die Besetzung von Professuren und Juniorprofessuren der Deutschen Sporthochschule Köln 18/2020 Ordnung zur Verleihung von Ehrengraden der Deutschen Sporthochschule Köln 19/2020 Ordnung zur Bewältigung der durch die Coronavirus SARS-CoV-2-Epidemie an den Hochschulbetrieb gestellten Herausforderungen der Deutschen Sporthochschule Köln (Corona-Epidemie-Ordnung DSHS Köln) 20/2020 Grundordnung der Deutschen Sporthochschule Köln vom 23.09.2020 21/2020 Ordnung für die Ethik-Kommission der Deutschen Sporthochschule Köln vom 19. November 2020 Amtliche Mitteilungen nach Bereich Amtliche Mitteilungen zur Organisation der Hochschule 20/2020 Grundordnung der Deutschen Sporthochschule Köln vom 23.09.2020 08/2019 Ordnung zum wertschätzenden Verhalten und zum Schutz vor Diskriminierung und Belästigung in der Fassung vom 16.04.2019 05/2026 Festsetzung der Gleichstellungsquote für die Jahre 2026-2028 gem. § 37a des Hochschulgesetzes Nordrhein-Westfalen für die Deutsche Sporthochschule Köln vom 16.03.2026 07/2024 Gleichstellungsplan; Fortschreibung 2024 - 2028 14/2025 IT-Rahmendienstvereinbarung („RDV-IT“) vom 17.12.2025 08/2017 Dienstvereinbarung zwischen der Deutschen Sporthochschule Köln und den Personalräten der Deutschen Sporthochschule Köln über die Betreibung einer Gefahrenmeldeanlage in der Neufassung vom 26. Mai 2017 08/2021 Richtlinie zur Unterstützung der Kinderbetreuung an der DSHS 01/2025 Richtlinie zur Korruptionsprävention an der Deutschen Sporthochschule Köln hier: Ergänzung des Punktes 4.2 vom 05. Februar 2025 Gremienordnungen 13/2025 Geschäftsordnung des Hochschulrates hier: Änderung des § 2 21/2008 Geschäftsordnung des Senats der Deutschen Sporthochschule Köln vom 02.12.2008 Richtlinien zu Personalangelegenheiten 04/2026 Richtlinie für die Beschäftigung und Vergütung studentischer und wissenschaftlicher Hilfskräfte hier: Erhöhung des Stundensatzes für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte ab dem 01.04.2026 und dem 01.04.2027 05/2025 Richtlinie über das Verfahren zur Vergabe von Leistungsbezügen an Universitätsprofessor*innen der Deutschen Sporthochschule Köln vom 30. April 2025 23/2016 Richtlinie für die Erteilung und Vergütung von Lehraufträgen hier: Änderung der Anlage 2 16/2014 Richtlinie der Deutschen Sporthochschule Köln über die Gewährung leistungsbezogener Vergütungskomponenten (Sonderzahlungen, Leistungsprämien und Leistungszulagen) Amtliche Mitteilungen zu Studienangelegenheiten 06/2026 Einschreibungsordnung der Deutschen Sporthochschule Köln vom 28.04.2026 03/2026 Richtlinie zur Neu-Einrichtung und Akkreditierung eines Studiengangs 02/2026 Richtlinie zur Evaluation und Re-Akkreditierung 01/2026 Beitragsordnung der Studierendenschaft der DSHS Köln hier: Änderung des § 5, Anpassung der Semesterbeiträge 07/2025 ORDNUNG über die Eignungsfeststellung für alle grundständigen Studiengänge der Deutschen Sporthochschule Köln vom 06.06.2025 hier: Änderung § 10 und § 14 06/2025 Ordnung für die Graduiertenförderung der Deutschen Sporthochschule Köln vom 29. April 2025 02/2025 Richtlinie für Stipendien der Deutschen Sporthochschule Köln im Rahmen des Deutschlandstipendiums in der Fassung vom 19. Februar 2025 Zulassungs- und Prüfungsordnungen 09/2026 ZULASSUNGSORDNUNG für die Master-Studiengänge mit dem Abschluss eines „Master of Arts“ (M.A.) oder „Master of Science“ (M.Sc.) der Deutschen Sporthochschule Köln in der Fassung vom 28.04.2026 07/2026 PRÜFUNGSORDNUNG der Deutschen Sporthochschule Köln für die sportwissenschaftlichen Masterstudiengänge in der Fassung vom 28.04.2026 12/2025 Fachprüfungsordnung für das bildungswissenschaftliche Studium in den Studiengängen Bachelor of Arts Lehramt und Master of Education Lehramt vom 28.10.2025 11/2025 Fachprüfungsordnung für das Unterrichtsfach Sport für die Studiengänge Master of Education vom 28.10.2025 10/2025 Fachprüfungsordnung für das Unterrichtsfach Sport für die Studiengänge Bachelor of Arts vom 28.10.2025 08/2025 Prüfungsordnung für die sportwissenschaftlichen Bachelorstudiengänge vom 28.10.2025 10/2024 Promotionsordnung der Deutschen Sporthochschule Köln vom 09. Juli 2024 09/2024 Prüfungsordnung der Deutschen Sporthochschule Köln für den Weiterbildungsmaster-studiengang Tanz – Vermittlung, Forschung, künstlerische Praxis vom 09. Juli 2024 Kontakt Melanie Bukowski Abt. Akademische Dienste person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-6153 mail m.bukowski(at)dshs-koeln.de Holger Lutz Ulrich Abt. Akademische Dienste person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-7060 mail ulrich(at)dshs-koeln.de

  • An-Institute
    An-Institute Neben den 19 wissenschaftlichen Instituten und fünf Transferzentren gibt es vier An-Institute an der Deutschen Sporthochschule Köln. Die „An“-Institute sind gemäß §29 des Hochschulgesetzes NRW wissenschaftliche Einrichtungen der Universität und dürfen mit Genehmigung der Fachbereiche, des Senats und des Rektors gegründet werden. Sie sind organisatorisch und rechtliche eigenständige Einrichtungen privater Rechtsform und finanzieren sich in vollem Umfang selbst. Aufgabe der An-Institute ist es, das Universitätsangebot in den Bereichen zu erweitern, wo es der Universität an Ressourcen fehlt. Dies ist durch einen Kooperationsvertrag schriftlich festgelegt. Forschungsinstitut für Inklusion durch Bewegung und Sport Auf Wunsch des verstorbenen Gründers der Gold-Kraemer-Stiftung, Paul Kraemer, wurde im ehemaligen Haus der Familie Kraemer an der Paul-R.-Kraemer-Allee 100 in Frechen-Buschbell ein Wissenschaftszentrum angesiedelt, das sich mit drängenden Fragen zu den Themen Behinderung, Sport, Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen auseinandersetzt. Das 2008 gegründete Forschungsinstitut für Inklusion durch Bewegung und Sport (FiBS gGmbH) ist seit 2010 An-Institut der Deutschen Sporthochschule Köln. Gesellschafter sind die Gold-Kraemer-Stiftung, die Deutsche Sporthochschule Köln und der Landesverband Lebenshilfe NRW. Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung Die Deutsche Sporthochschule Köln und das Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) der AOK Rheinland/ Hamburg gehen in der betrieblichen Gesundheitsförderung und der bewegungsorientierten Prävention eine außergewöhnliche Symbiose ein: Als An-Institut der Deutschen Sporthochschule Köln entwickelt das Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung BGF GmbH seit dem 1. März 2012 wissenschaftsbasierte Präventionskonzepte. Die Angliederung an eine der renommiertesten Universitäten für Sportwissenschaften in Europa schlägt die Brücke zwischen wissenschaftlichem Know-how und betrieblicher Praxis und setzt neue Qualitätsmaßstäbe. Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation Das iqpr wurde 2001 von der Deutschen Sporthochschule Köln, den Berufsförderungswerken Köln und Hamburg sowie dem Sozialverband Vdk Deutschland gegründet. Das interdisziplinäre Team aus Wissenschaftler*innen setzt sich dafür ein, die Teilhabe in der Gesellschaft und am Arbeitsleben für Menschen mit und ohne Behinderung langfristig zu ermöglichen und zu verbessern. Seit 2023 unterstützt das iqpr darüber hinaus Leistungsträger, Leistungserbringer und Stiftungen im Rahmen von Forschungs- und Modellprojekten mit gezielten Kommunikations- und Öffentlichkeitsmaßnahmen. Manfred Donike Institut für Dopinganalytik e.V. Um das Lebenswerk des am 21. August 1995 verstorbenen Pioniers der Dopinganalytik Prof. Dr. Manfred Donike fortzusetzen, gründete sich am 19. Dezember 1995 der Verein „Manfred Donike Gesellschaft e.V.“. 2006 erfolgte die Namensänderung in „Manfred Donike Institut für Dopinganalytik e.V.“. Die Deutsche Sporthochschule Köln und der Verein stimmen ihre Aktivitäten aufeinander ab, um die Forschung und Entwicklung von Methoden im Anti-Doping-Kampf optimal voranzutreiben. Seit 2006 ist der Verein ein An-Institut der Deutschen Sporthochschule Köln, dessen Schwerpunkt auf der Durchführung von Dopinganalysen und der Prävention des Dopingmissbrauchs liegt. Kontakte Forschungsinstitut für Inklusion durch Bewegung und Sport location_on Paul-R.-Kraemer-Allee 100 50226 Frechen phone +49 2234 9330330 mail info(at)fi-bs.de link http://www.fi-bs.de Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung location_on Am Kabellager 5 51063 Köln phone +49 221 27180 0 mail info(at)bgf-institut.de link https://www.bgf-institut.de Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation location_on Eupener Straße 70 50933 Köln phone +49 221 2775 990 mail info(at)iqpr.de link http://www.iqpr.de Manfred Donike Institut für Dopinganalytik e.V. location_on Am Sportpark Müngersdorf 6 50933 Köln phone +49 221 4971 313 mail info(at)biochem.dshs-koeln.de link Manfred Donike Institut Das könnte Sie auch interessieren Wissenschaftliche Institute Transferzentren Forschungsprofil Hochschulverwaltung

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  • Anabole Steroidhormone - Analytik
    Anabole Steroidhormone - Analytik Entscheidend für die Dopinganalyse von anabolen Wirkstoffen ist die Kenntnis über deren Metabolismus und Pharmakokinetik. Foto: iStock.com/alexskopje (am Beispiel Metandienon) Aufgrund der Tatsache, dass anabole Wirkstoffe nicht unmittelbar für den Wettkampf, sondern in der Trainingsphase zur Verbesserung von Kraft und Schnellkraft Anwendung finden, werden Trainingskontrollen (in Deutschland seit 1990) vorgenommen. Hierbei wird seitens der Analytik versucht, einen Missbrauch der anabolen Wirkstoffe solange wie möglich nach der letzten Einnahme nachzuweisen. Voraussetzung für den Nachweis dieser Verbindungen ist dabei die Kenntnis ihres Metabolismus und ihrer Pharmakokinetik. Viele anabole Steroidhormone werden derart komplex metabolisiert, so dass die angewandte Substanz nicht unverändert in den Urin ausgeschieden wir1. Beispielhaft sind in Abb.1 die Hauptstoffwechselwege des anabol androgenen Steroids Metandienon wiedergegeben. Abb.1 Hauptstoffwechselwege (Metabolismus) des anabolen Steroids Metandienon (1): 6ß-Hydroxymetandienon (2), Metandienon-17ß-sulfat (3), 18-Nor-17,17-dimethylderivat (4), 17-Epimetandienon (5), 17ß-Hydroxy-17a-methyl-5ß-androst-1-en-3-on (6), 17a-Methyl-5ß-androst-1-en-3a,17ß-diol (7), 17a-Methyl-5ß-androstan-3a,17ß-diol (8), 17ß-Methyl-5ß-androst-1-en-3a,17a-diol (9) und 18-Nor-17,17-dimethyl-5ß-androsta-1,13-dien-3a-ol (10). (a=alpha) Abb.2: Trimethylsilylierung von Hydroxy- und Ketofunktionen mit MSTFA und Tri-methyliodsilan (TMIS) als Katalysator: A) 17ß-Methyl-5ß-androst-1-en-3a,17a-diol (Metandienonmetabolit) zum Bis-TMS-ether, B) Testosteron zum 17-TMS-ether-3-TMS-enolether und C) 6ß-Hydroxymetandienon zum 17-TMS-ether-3-TMS-enolether. Die Analytik versucht dabei, Metaboliten zu identifizieren, deren Eliminations-halbwertszeiten am längsten sind, so dass ein möglichst langer Nachweis nach der letzten Applikation geführt werden kann. Generell kann festgehalten werden, dass Steroidhormone, die als Depotpräparte, z.B. Nortestosteron in Form von Estern mit langkettigen Fettsäuren, intramuskulär (in die Muskulatur) oder subkutan (unter die Haut) injiziert werden, auch lange im Urin nachgewiesen werden können. Hierbei sind unter Umständen Nachweiszeiten von über drei Monaten möglich. Die Verwendung dieser Substanzen finden wir deshalb nur noch bei sogenannten "unerfahrenen Dopinganfängern". Ausscheidungszeiten bei oral eingesetzten Substanzen in der Regel deutlich kürzer Dagegen sind die Ausscheidungszeiten bei oral eingesetzten Substanzen in der Regel deutlich kürzer. Konkrete Angaben zu den Nachweiszeiten der einzelnen Verbindungen können nur ungenau angegeben werden und schwanken in der Regel aufgrund individueller Einflüsse, Höhe der Dosierung und Dauer der Anwendung. Metaboliten die bei dem oralen Präparat Metandienon am länsten nachweisbar sind, sogenannte Langzeitmetaboliten, sind z.B. die Metaboliten 9 und 10 in Abb.1. Zur genauen Identifizierung der aus Urin isolierten Anabolikametaboliten wurden die meisten Metaboliten als Referenzverbindungen synthetisiert . Um Nachweisgrenzen dieser Verbindungen bis zu 1ng/ml Urin und besser zu erreichen, werden die Steroide, ähnlich wie bei den Stimulanzien beschrieben, mit MSTFA derivatisiert (Abb.2). Hierbei wird mit Trimethyliodsilan (TMIS) katalysiert, so dass sekundäre und auch tertiäre Hydroxyfunktionen (Abb.2A) quantitativ in Trimethylsilylether und Ketofunktionen wie in Testosteron (Abb.1B) und 6ß-Hydroxymetandienon (Abb.1C), einem Metaboliten von Metandienon, in Trimethylsilylenolether überführt werden. So zeigt nach Trimethylsilylierung von 17ß-methyl-5ß-androst-1-en-3alpha,17alpha-diol (Abb.10A), ein Langzeitmetabolit von Metandienon mit dem Molekulargewicht von 304, das entsprechende Massenspektrum (Abb.3) ein Molekülion von m/e 448 und liefert damit den Beweis, dass zwei Trimethylsilylgruppen mit dem Steroid reagiert haben. Detektion mit mehreren substanzspezifischen Ionen Für die Screeningmethode als auch für die Identifizierung wird dann mit mehreren substanzspezifischen Ionen detektiert, wobei die Intensitäten der Hauptfragmente im Spektrum der verdächtigen Substanz mit den Intensitäten der Fragmente der Referenzsubstanz übereinstimmen müssen. Liegt die Verbindung im höheren Konzentrationsbereich vor, kann auch ein volles Massenspektrum zur weiteren Absicherung des Ergebnisses aufgenommen werden. Abb.3: Massenspektrum von 17ß-Methyl-5ß-androst-1-en-3alpha,17alpha-diol-bis-TMS (M+ 448), ein Langzeitmetabolit von Metandienon Literatur Schänzer W: Metabolism of anabolic androgenic steroids. Clin Chem, 42 (1996) 1001-20. Review. Schänzer W, Donike M: Metabolism of anabolic steroids in man: synthesis and use of reference substances for identification of anabolic steroid metabolites.Anal Chim Acta, 275 (1993) 23-48. Donike M, Zimmermann J: Zur Darstellung von Trimethylsilyl-, Triethylsilyl und tert. Butyl-dimethylsilyl-enoläthern von Ketosteroiden für gaschromatographische und massenspektrometrische Untersuchungen. J Chromatogr, 202 (1980) 483.

  • Analysen & Methoden
    Analysenmethoden, die in der Dopinganalytik angewendet werden: Dopinganalytik - Überblick 2000 Anabole Steroidhormone - Analytik Athlete Biological Passport - Blutpass (Hamatological Modul) Athlete Biological Passport - Steroidal Module (Steroidprofil) Erythropoietin (EPO) - Nachweismethode Stimulanzien - Analytik (ab 1972) Testosteron - Nachweis Wachstumshormon (HGH) - Nachweis Bluttransfusion (Fremdblut) – Fremdblutnachweis Chromatographie Derivatisierung - Beispiel Steroidanalytik Dried Blood Spots (DBS) in Doping Controls Haaranalytik Isotopen-Bestimmung HRMS-Massenspektrometrie Massenspektrometrie mit Elektronenstoßionisation (EI)

  • Analytische Herausforderungen - Publikation 2018
    Analytische Herausforderungen - Publikation 2018 Grafik clipdealer.com - Doping Control Neue Publikation zu Analytischen Herausforderungen in der Dopinganalytik April 17, 2018 Thevis M, Krug O, Geyer H, Walpurgis K, Baume N, Thomas A. Analytical challenges in sports drug testing. Anal. Bioanal. Chem. 2018; 410: 2275 2281. Abstract Analytical chemistry represents a central aspect of doping controls. Routine sports drug testing approaches are primarily designed to address the question whether a prohibited substance is present in a doping control sample and whether prohibited methods (for example, blood transfusion or sample manipulation) have been conducted by an athlete. As some athletes have availed themselves of the substantial breadth of research and development in the pharmaceutical arena, proactive and preventive measures are required such as the early implementation of new drug candidates and corresponding metabolites into routine doping control assays, even though these drug candidates are to date not approved for human use. Beyond this, analytical data are also cornerstones of investigations into atypical or adverse analytical findings, where the overall picture provides ample reason for follow-up studies. Such studies have been of most diverse nature, and tailored approaches have been required to probe hypotheses and scenarios reported by the involved parties concerning the plausibility and consistency of statements and (analytical) facts. In order to outline the variety of challenges that doping control laboratories are facing besides providing optimal detection capabilities and analytical comprehensiveness, selected case vignettes involving the follow-up of unconventional adverse analytical findings, urine sample manipulation, drug/food contamination issues, and unexpected biotransformation reactions are thematized. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die Publikation präsentiert Daten zu neuen Dopingwirkstoffen: u.a. Statistiken von 2010 bis 2016 der weltweiten Dopingkontrollen mit positiven Befunden zu SARMs ( Selektive Androgenrezeptor-Modulatoren ) wie Ostarine (Enobosarm, S-22), RAD140 und LGD-4033, s.a.SARMs GW1516 s.a.GW1516 und Probenmanipulationen sowie Informationen zu HIF Stabilisatoren wie Roxadustat, Molidustat , Vadadustat und Daprodustat. Die Problematik von Clenbuterol in der Tiermast, die Bildung einer Dopingsubstsanz wie Chlorazanil aus einem erlaubten Malariamittel sowie das Auffinden eines verbotenen Diuretikums Hydrochlorothiazid als Verunrreinigung in einem Schmerzmittel werden thematisiert.

  • Analytische Herausforderungen - Review 2019
    Analytische Herausforderungen - Review 2019 Grafik clipdealer.com - Doping Control Neue Publikation zu Analytischen Herausforderungen in der Dopinganalytik Oktober 31, 2019 Thevis M, Walpurgis K, Thomas A. Analytical Approaches in Human Sports Drug Testing: Recent Advances, Challenges, and Solutions. Anal Chem. 2019 Oct 31. doi: 10.1021/acs.analchem.9b04639. [Epub ahead of print] PubMed siehe auch DSHS Forschung Aktuell Nr.1/2020 CONTENTS The Old, the New, and the Difficult (Analytes) The “Old Analytes” The “New Analytes”: Selective Androgen Receptor Modulators The “New Analytes”: Hypoxia-Inducible Factor (HIF) Activating Agents The “New Analytes”: Peptidic Drug Candidates The “Difficult Analytes”: Natural/PseudoendogenousSubstances The “Difficult Analytes”: Natural Dietary Ingredients The “Difficult Analytes”: Substances Banned In Competition Only Challenges and Solutions Analytical Sensitivity: Friend or Foe? Passport Programs Digital Matrix Concluding Remarks Author Information Corresponding Author Notes Biographies Acknowledgments References ________________________________________________________________ The "Old Analytes" - The article provides information concerning long-term metabolites which dramatically improved the detection of AAS in the last years. For example the detection of dehydrochloromethyltestosterone (DHCMT) (Fig.1). A new long-term metabolite of DHCMT was implemented in routine doping analysis in 2013. Fig.1 Adverse analytical findings (AAFs) reported for dehydrochloromethyltestosterone (DHCMT) between 2010 and 2017 (WADA Statistic) See also article IOC - Nachkontrollen Beijing 2008 und London 2012 The "New Analytes": Selective Androgen Receptor Modulators The article discussed selective androgen receptor modulators (SARMs) such as S42, YK-11, MK-0773, LGD-4033 , and potential metabolites. The “New Analytes”: Hypoxia-Inducible Factor (HIF) Activating Agents The following HIF activating agents and possible metabolites are presented: roxadustat (formerly referred to as FG-4592), daprodustat (GSK1278863), molidustat (BAY85-3934), desidustat , enarodustat , vadudastat und TP0463518 . The “New Analytes”: Peptidic Drug Candidates This chapter presents peptidic drug candidates which "have been identified as potentially relevant for sports drug testing": MOTS-c (mitochondrial open reading frame of the 125 rRNA type-c); GHRPs such as, e.g., GHRP-1 through GHRP-6 or ipamorelin and hexarelin; new discovered GHRPs modification by adding a glycine residue to the N-terminus of the peptide; substances reducing the bioavailability of activin A and myostation resulting in an increase of erythropoiesis and muscle growth: luspatercept, sotatercept, and ramatercept, anti-myostatin antibodies such as stamulumab, domagrozumab, landogrozumab and trevogrumab, further drugs such as bimagrumab , BMS-986089, and modified human follistatin (ACE-083). Additionally the importance of monitoring metabolic products of peptidic drugs is discussed and a new strategy named IRIS (isotope-labeled reporter ion screening) is presented. The "Difficult Analytes": Natural/Pseudoendogenous Substances ​​​The determination of an analyte's origin, i.e., whether it is endogenously produced or derived from exogenous sources (for example: doping with testosterone), is an analytical challenge. Solutions have been established relying on isotope ratio mass spectrometry (IRMS). The actual status of IRMS and new technical developments are discussed. Main target substances for IRMS in doping control are anabolic steroids such as testosterone, nandrolone, boldenone and their metabolites. Also the misuse of AICAR in sports can be monitored applying IRMS. The "Difficult Analytes": Natural Dietary Ingredients A subset of banned compounds does occur also naturally in dietary products and consequently athletes have to be cautious to avoid the inadvertend ingestion of selected ingredients. This chapter is foccused on the ß2-agonist higenamine, the use of dried musk (traditional Chinese medicne) as well as meat form wild boar, and cobalt salts. The "Difficult Analytes": Substances Banned In-Competition only ​​​​Selected classes of drugs (e.g., stimulants, narcotics, cannabinoids, and glucocorticoids) are not considered as prohibited at all-times but in-competition only. Urinary decision limits and reporting levels have been established to assure that only pharmacologically relevant levels of a banned substance at the time of competition can be sanctioned. As blood concentrations enables a more precise judgement of a pharmacologically relevant level of a banned substance compared to urinary values the authors propose the application of dried blood spots (DBS) in addition to urine samples in dope control.
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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