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  • [neue Studis WiSe26/27] Einführung in die Studienplanung - für sportwiss. Bachelor | 2026-5
    Montag, 28.09.2026 von 11:15 - 13:15 Uhr Der Link zur Veranstaltung wird am 28.09. hier veröffentlicht. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Das Team der Studienberatung bietet die Veranstaltung Einführung in die Studienplanung für die sportwissenschaftlichen Bachelorstudiengänge an. Hier bekommst du wichtige Informationen zu folgenden Bereichen: Stundenplan: Belegung der Lehrveranstaltungen und Module über mySpoho Studienunterlagen: Studienpläne, Modulhandbücher & Co. AStA-Einführungswoche und Orientierungstutorien Fragen sind nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht. Die Veranstaltung hat ein Ziel: Dich fit für den Studienstart zu machen! Die Veranstaltung findet in einem virtuellen Meetingraum mit der Anwendung Cisco Webex statt und wird regelmäßig vor Beginn eines Semesters angeboten. Die Inhalte der einzelnen Veranstaltungen sind identisch. Die Veranstaltung wird an folgenden fünf Terminen angeboten: 21.09.2026 | 11:15–13:15 Uhr 28.09.2026 | 11:15–13:15 Uhr

  • [neue Studis WiSe26/27] Einführung in die Studienplanung - für sportwiss. Bachelor | 2026-4
    Montag, 21.09.2026 von 11:15 - 13:15 Uhr Der Link zur Veranstaltung wird am 21.09. hier veröffentlicht. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Das Team der Studienberatung bietet die Veranstaltung Einführung in die Studienplanung für die sportwissenschaftlichen Bachelorstudiengänge an. Hier bekommst du wichtige Informationen zu folgenden Bereichen: Stundenplan: Belegung der Lehrveranstaltungen und Module über mySpoho Studienunterlagen: Studienpläne, Modulhandbücher & Co. AStA-Einführungswoche und Orientierungstutorien Fragen sind nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht. Die Veranstaltung hat ein Ziel: Dich fit für den Studienstart zu machen! Die Veranstaltung findet in einem virtuellen Meetingraum mit der Anwendung Cisco Webex statt und wird regelmäßig vor Beginn eines Semesters angeboten. Die Inhalte der einzelnen Veranstaltungen sind identisch. Die Veranstaltung wird an folgenden fünf Terminen angeboten: 21.09.2026 | 11:15–13:15 Uhr 28.09.2026 | 11:15–13:15 Uhr

  • 23.07.2026
    [WARTUNG] Internetausfall/ Anpassung der Internetbandbreite 30.07.2026, zw. 16:00 Uhr und 17:00 Uhr
    Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierenden, am Donnerstag, den 30.07.2026, wird in der Zeit von 16:00 Uhr bis voraussichtlich 17:00 Uhr gemeinsam mit unserem Netzbetreiber NetCologne die bereits angekündigte Bandbreitenerhöhung unserer Internetanbindung durchgeführt. Dabei wird die verfügbare Bandbreite von 800 Mbit/s auf 10 Gbit/s erhöht. Während des Wartungsfensters kommt es zu einem vollständigen Ausfall der Internetverbindung. Dadurch ist in diesem Zeitraum weder der Internetzugang an der DSHS möglich, noch können IT-Dienste und Systeme der DSHS von außerhalb des Campus erreicht werden. Dies betrifft alle Zugriffe auf unsere Systeme aus dem Internet. Zum Beispiel der Zugriff auf die Webseite, Webmail oder die VPN-Verbindung. Wir bitten Sie, mögliche Einschränkungen bei Ihrer Arbeitsplanung zu berücksichtigen, und danken Ihnen für Ihr Verständnis.

  • [Standard-Titel]

  • Wasserball-Spielerin Finja Denker in Aktion kurz vor dem Wurf.
    23.06.2025
    Zwischen Trainingshalle und Hörsaal
    Finja Denker ist für die Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games nominiert. Die 20-jährige Wasserballspielerin ist eines der vielversprechenden Gesichter des deutschen Spitzensports. Sie ist auch ein Beispiel dafür, dass die Kombination aus Studium und Spitzensport ein super Match ist. Die Sportstudentin der Deutschen Sporthochschule Köln spricht im Interview über ihre sportlichen Ziele, das Leben zwischen Hörsaal und Schwimmhalle – und die Vorfreude auf das Heimspiel in NRW. Was bedeutet dir deine Nominierung für die Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games? Ich freue mich sehr über die Nominierung, da es eine einmalige Chance ist, an so einem großen Event teilzunehmen und ich schon immer davon geträumt habe. Was sind deine Erwartungen an die FISU Games – sportlich und persönlich? Ich hoffe, dass mein Team bestmöglich abschneidet und ich Spielerfahrung gegen internationale Mannschaften sammeln kann. Schön finde ich auch, neue Athlet*innen aus unterschiedlichen Ländern kennenzulernen, um so vielleicht auch neue Freundschaften zu knüpfen. Wie bereitest du dich auf die FISU Games vor? Unser Trainer hat mehrere Lehrgänge angekündigt, die uns auf die FISU Games vorbereiten sollen. Seit wann bist du als Spitzensportlerin aktiv und wie bist du dazu gekommen? Wasserball spiele ich nun bereits seit ich sieben Jahre alt bin, also seit 13 Jahren. Mit circa elf Jahren bin ich dann das erste Mal in einen Kader berufen worden. Meine ältere Schwester hat schon vor mir Wasserball gespielt und war für mich dann ein Vorbild. Was bedeutet dir der Spitzensport? Durch den Spitzensport hat sich meine Persönlichkeit stark geformt und auch entwickelt. Durch meine Zeit im Spitzensport habe ich wertvolle Eigenschaften wie Disziplin, Ehrgeiz und die Fähigkeit, auch in herausfordernden Situationen nicht aufzugeben, verinnerlicht. Dafür bin ich sehr dankbar. Was ist dein Karriereziel im Sport und an der Uni/später im Beruf? Ein bestimmtes Karriereziel im Sport habe ich nicht. Ich möchte mich individuell stetig verbessern und immer Spaß am Sport behalten. Gerne würde ich auch mal im Ausland Erfahrungen sammeln. An der Uni bin ich gerade dabei meinen Bachelor im Studienfach Sport und Leistung zu absolvieren. Im Anschluss möchte ich einen Masterstudiengang abschließen, gerne im Bereich Training und Coaching im Spitzensport. Ich hoffe, dass ich meine jetzige Leidenschaft für den Sport später auch im Beruf ausleben kann. Das Interview führte adh-Öffentlichkeitsreferentin Julia Frasch. In der Nominierungsliste des adh sind alle deutschen Studierenden aufgelistet, die an den Rhine-Ruhr Games teilnehmen. Von der Spoho mit dabei sind neben Finja Denker: Leah Lawall (Taekwondo), Melanie Paul (Beachvolleyball), Emilio Gonzalez, Annkathrin Hoven, Mirja Lukas (alle Leichtathletik), Finn Bischof, Anastasia Simonov (beide Tennis), Franka Lipinski (Wasserball).

  • 09.10.2025
    Zwischen Likes und Livereportage: Der Sportjournalismus im Wandel
    Der Sport ist überall – im Livestream, auf TikTok, im Ticker. Doch der klassische Sportjournalismus steckt in der Krise. Warum das so ist, beleuchtet die aktuelle Ausgabe des Campusmagazins ZeitLupe. Sport ist heute ein allgegenwärtiges gesellschaftliches Phänomen – maßgeblich geprägt durch mediale Vermittlung. Früher richteten sich Sportereignisse vor allem an das Live-Publikum vor Ort. Heute erreichen sie über Internet, soziale Netzwerke, Fernsehen und Streaming-Plattformen ein weltweites Publikum. Wie Sport konsumiert wird, beeinflusst zunehmend auch seine Organisation, Inszenierung und Vermarktung. Machen wirtschaftliche Interessen den Sport kaputt? Dieser Frage geht Sportökonom Prof. Dr. Christoph Breuer nach. Die Medienwissenschaftler Dr. Mark Ludwig und Dr. Christoph Bertling erläutern, wie der Sport immer stärker zum Unterhaltungsprodukt wird – und welche Folgen das mit sich bringt. Über die gesellschaftlichen Effekte medialer Sportdarstellung spricht die Soziologin Dr. Birgitt Braumüller. Außerdem: KI im Sportjournalismus, ein Interview mit Sportmoderatorin Jana Wosnitza, aktuelle Forschungsprojekte und vieles mehr. Weitere Themen der Ausgabe: Gesund altern Forschungsprojekt: Beachvolleyball im digitalen Raum Hobby Horsing – ist das wirklich Sport? Porträt eines studentischen Künstlers Spoho persönlich: Extremsportler Frank Hülsemann Ein Tag im Leben einer Professorin Hinter den Kulissen bei Pförtner Ralf Die neue ZeitLupe-Ausgabe steht online unter www.dshs-koeln.de/zeitlupe zur Verfügung. Medienvertreter*innen schicken wir gerne ein Printexemplar zu. Schicken Sie uns hierzu eine E-Mail mit Ihrer Adresse an: presse@dshs-koeln.de

  • Laura Wontorra sitzt im Hörsaal und hält ein Mikro in der Hand
    03.12.2025
    Zwischen Information und Entertainment
    Sportmoderatorin Laura Wontorra hat bei einem Besuch an der Deutschen Sporthochschule Köln Einblicke in das Berufsfeld der Sportmoderation gegeben. Unter dem Titel „Zwischen Information und Entertainment: Das Berufsfeld Sportmoderation und seine aktuellen Entwicklungen“ diskutierte sie in einer gemeinsamen Veranstaltung des Master-Seminars „Produktion von Sport in den Medien“ (Dr. Felix Görner) und der Bachelor-Vorlesung „Grundlagen der Kommunikationswissenschaft“ (Dr. Mark Ludwig) mit den Studierenden darüber, wie sich Rollenbilder von Frauen im Sportjournalismus gewandelt haben. Es ging in der Gesprächsrunde auch um Karrierechancen, soziale Medien und neue Sportformate sowie die Bedeutung von Unterhaltung im Feld des Sports. Laura Wontorra zählt zu den bekanntesten deutschen TV-Moderatorinnen – unter anderem berichtete sie als Sportmoderatorin und Field-Reporterin für RTL, Sky, Sport1 und DAZN über Spiele der Fußball-Bundesliga, der UEFA-Europa-League oder der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Sie moderiert zudem zahlreiche Unterhaltungsshows, unter anderem „Ninja Warrior Germany“ oder die Kochshow „Grill den Henssler“ (VOX). Studiengang B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (SMK) Studiengang M.A. Sport, Medien- und Kommunikationsforschung

  • ZwaSpiDe
    „Ich befand mich in einem Flüchtlingslager, ohne Boot, ohne Wasser, ohne Verein, ohne Sport. Wenn ich mich daran erinnere und die Augen schließe, dann motivieren mich diese Gedanken.“ (IOC, 2024) Dieses Zitat stammt von Saeid Fazloula, einem aus dem Iran geflohenen Kanuten, der bereits zweimal als Athlet des Refugee Olympic Teams an den Olympischen Spielen teilnahm. Vor dem Hintergrund der hohen Zahl an Menschen, die aufgrund von Verfolgung, Krieg, Menschenrechtsverletzungen und anderen lebensbedrohlichen Risiken aus ihren Heimatländern vertrieben werden, rückt die ZwaSpiDe-Studie die Gruppe der zwangsmigrierten Spitzensportler:innen in den Fokus. Projektteam Projektpartner*innen Deutscher-Schwimm-Verband e.V. Deutscher Cricket Bund Deutscher Leichtathletik Verband In zwei Teilstudien werden die sozialen Bedingungen einer erfolgreichen Integration zwangsmigrierter Sportler:innen in den deutschen Spitzensport untersucht. Aus der Perspektive zwangsmigrierter Athlet:innen wird der Einfluss des unmittelbaren sozialen Umfelds auf den Zugang zum Leistungssportsystem rekonstruiert. Um diese Perspektive zu erfassen werden qualitative Interviews, biografisches Mapping und Netzwerkanalysen durchgeführt. Aus der Perspektive des Sportsystems werden Einflüsse sportartspezifischer organisationaler Strukturen auf die Integration der Athlet:innen mittels Expert:inneninterviews und Dokumentenanalyse untersucht. Aus den Forschungsergebnissen sollen Handlungsempfehlungen entwickelt werden, die zur erfolgreichen Gestaltung der Integration zwangsmigrierter Athlet:innen in das deutsche Spitzensportsystem beitragen. Aktuelles aus dem ZwaSpiDe Projekt Projekt Kick-off Am 25.06.2026 fand die Kick-off Veranstaltung des Projekts „Zwangsmigration und Spitzensport in Deutschland: Integrationsbedingungen aus Athlet:innen- und Sportsystemperspektive“ am Institut für Sport- und Bewegungswissenschaften der Universität Osnabrück statt. Das Forschungsteam, bestehend aus PD. Dr. Enrico Michelini, Svea Stahmann (alle Universität Osnabrück) und Prof’in Dr. Astrid Schubring und Andrea Kößler (Deutsche Sporthochschule Köln) diskutierte gemeinsam mit Kolleg:innen und Expert:innen aus Sportvereinen, Sportverbänden und verschiedenen Partnerorganisationen die Perspektiven und Herausforderungen im Integrationsprozess zwangsmigrierter Spitzensportler:innen in das deutsche Sportsystem. Der interdisziplinäre Austausch brachte wertvolle Erkenntnisse hervor, die in die folgenden Projektphasen miteinfließen werden. Herzlichen Dank an alle Teilnehmenden! Kontakt DSHS Prof. Dr. Astrid Schubring Andrea Kößler Kontakt Universität Osnabrück PD. Dr. Enrico Michelini (Projektleitung) Marvin Babienek Svea Stahmann Universität Osnabrück

  • 30.01.2025
    Zum Gedenken an Wildor Hollmann
    Er gilt als der Nestor der deutschen und als der Motor der internationalen Sportmedizin, und er hat seit den 1950er Jahren dieses wichtige medizinische Fach wegweisend mitgeprägt: Universitäts-Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. Wildor Hollmann, der Begründer und langjährige Leiter des Instituts für Kreislaufforschung und Sportmedizin an der Deutschen Sporthochschule in Köln, wäre am Donnerstag, dem 30. Januar, 100 Jahre alt geworden. Wildor Hollmann ist am 13. Mai 2021 an den Folgen der Corona-Krankheit im Alter von 96 Jahren an seinem Heimatort in Brüggen (Kreis Viersen am Niederrhein) gestorben. Noch wenige Wochen vor seinem Tod war Wildor Hollmann in der Lehre an der Deutschen Sporthochschule Köln mit Vorlesungen zu sportmedizinischen Themen aktiv und bis zuletzt bei seinen Studierenden sehr beliebt. Der aus dem Sauerland stammende Wildor Hollmann studierte Medizin an der Universität zu Köln und begann bereits 1949 mit ersten experimentellen Untersuchungen über den Einfluss von körperlicher Arbeit und Training bzw. über die Auswirkungen von Bewegungsmangel auf den gesunden und den kranken Menschen. Das war zu der Zeit als praktizierender Arzt an der Medizinischen Universitätsklinik in Köln unter der Leitung seines medizinischen Mentors Prof. Dr. Hugo Wilhelm Knipping (1895-1984). Im Jahre1956 mietete Hollmann einen Keller an der Sporthochschule Köln, um hier quasi als „Ein-Mann-Privat-Institut“ seine Forschungen mit (vor allem studierenden) Sportlerinnen und Sportlern zu intensivieren. Der damalige Präsident des Deutschen Sportbundes (DSB), Willi Daume (1913-1996), war auf den jungen Forscher Hollmann aufmerksam geworden und sorgte für finanzielle Unterstützung durch ein Kuratorium für Sportmedizin. Zehn Jahre später übernahm das Land Nordrhein-Westfalen das Institut als staatliche Einrichtung. Im Jahre 1965 wurde Wildor Hollmann auf den neu eingerichteten Lehrstuhl für Kardiologie und Sportmedizin an der Kölner Sportuniversität berufen. Aus dieser Einrichtung sollten unter seiner Leitung 24 Habilitationen und später daraus 14 Professorinnen und Professoren hervorgehen. Als akademischer Lehrer betreute er über 1000 Diplomarbeiten und über 200 Promotionen. Hollmann reüssierte auch als gefragter Wissenschafts-Manager: 1965 wurde er erstmals zum Prorektor der Deutschen Sporthochschule gewählt, von 1969 bis 1971 stand er als Rektor an der Spitze in der Nachfolge von Prof. Dr. h.c. Lieselott Diem (1906-1992). „Wildor Hollmann war nicht nur ein Wegbereiter der modernen Sportmedizin, sondern auch ein inspirierender Visionär, der zeitlebens den Menschen und ihre Gesundheit in den Mittelpunkt stellte. Mit unermüdlicher Leidenschaft und tiefem menschlichem Engagement hat er Generationen geprägt und die Grundlagen für ein besseres Verständnis von Bewegung und Gesundheit geschaffen“, sagt Prof. Dr. Ansgar Thiel, Rektor der Deutschen Sporthochschule Köln. Wildor Hollmann war u.a. Präsident des Deutschen Sportärztebundes sowie des Weltverbandes für Sportmedizin, Vorsitzender des Fachbereichs Sportmedizin im Bundesinstitut für Sportwissenschaft (damals noch auf dem Campus der Sporthochschule) und Chefredakteur der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin. Von 1994 bis 1997 amtierte er als Präsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft. Viele Jahre arbeitete Wildor Hollmann als betreuender Sportarzt für die Nationalmannschaften im Fußball (1958-1978), im Golf (1959-1963) sowie im Hockey (1964-1971). Auch die Liste der Ehrungen, mit denen seine sportmedizinischen Verdienste weltweit bedacht wurden, ist lang und vielschichtig: Im Jahre 1961 erhielt er die Carl-Diem-Plakette für Sportmedizin und Sportwissenschaft (heute Wissenschaftspreis des Deutschen Olympischen Sportbundes) des DSB, drei Jahre später den Hufeland-Preis für Präventivmedizin, 1976 den Philip-Noel-Baker-Forschungspreis der UNESCO, im Jahre 2002 wurde er mit der Paracelsus-Medaille, der höchsten Auszeichnung der Deutschen Ärzteschaft geehrt. Die Bundesrepublik Deutschland verlieh ihm das Schulterband zum Großen Bundesverdienstkreuz mit Stern. Anlässlich seines 95. Geburtstags wurde in einer Feierstunde an der Deutschen Sporthochschule Köln eine Dauerausstellung mit zahlreichen Erinnerungsstücken aus dem akademischen und privaten Leben und dem sportmedizinischen Wirken von Wildor Hollmann zu seinen Ehren eröffnet: „Als Wildor Hollmann 1958 das Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln in Verbindung mit der Medizinischen Universitätsklinik Köln gründete, konnte er sicher nicht ahnen, dass 62 Jahre später auf der Basis seiner wissenschaftlichen Erfolge mit weltweiter Anerkennung einmal eine Dauerausstellung gegründet würde“, würdigte der damalige Rektor der Sportuniversität, Prof. Dr. Heiko Strüder, das wissenschaftliche Lebenswerk bei die Eröffnung der Ausstellung, die an allen Wochentagen tagsüber auch für Gäste der Deutschen Sporthochschule Köln geöffnet ist. Die Sporthochschule hatte Hollmann bereits 1995 den selten vergebenen Titel „Ehrenbürger der Deutschen Sporthochschule Köln“ verliehen: „Diese Auszeichnung ehrt sowohl einen herausragenden Wissenschaftler, Arzt und vor allem auch empathischen und humorvollen Menschen – eine Kombination, die in der Person Wildor Hollmanns in einmaliger Weise vereint war“, so Prof. Dr. Hans-Georg Predel, heutiger Leiter des Instituts für Kreislaufforschung und Sportmedizin (Abteilung 1). Dazu ergänzt Prof. Dr. Wilhelm Bloch als aktueller Leiter der Abteilung 2 des ehemaligen Hollmann-Instituts: „In der Tat war Hollmann ein Visionär, der die wissenschaftliche Entwicklung in der Sportmedizin vorangetrieben hat." Wildor Hollmann war auch den Sportorganisationen als Experte gefragt und insbesondere im DSB, eine der Vorgängerorganisationen des heutigen Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), aktiv. Zusammen mit dem langjährigen DSB-Breitensport-Chef Dr. Jürgen Palm (1935-2006), selbst einst Absolvent der Sporthochschule Köln, brachte sich Hollmann bei der Entwicklung der damals höchst erfolgreichen Trimm-Dich-Kampagnen ein. Aus dieser Zeit in den 1970er Jahren stammt aufgrund der Erkenntnisse seiner damaligen Forschungen der bis heute vielzitierten Satz von Wildor Hollmann: „Durch ein geeignetes körperliches Training gelingt es, 20 Jahre lang 40 Jahre alt zu bleiben.“ Diesen Lebensgrundsatz können wir uns jetzt anlässlich seines 100. Geburtstages in Erinnerung rufen und im Gedenken an Wildor Hollmann … immer noch mit regelmäßiger Bewegung den Alternsprozess 20 Jahre lang verlangsamen!

  • Zulassungs-_und_Rahmenbedingungen_BA_LA_01.10.2021.pdf
    Bachelorarbeit im Lehramt Der Antrag auf Zulassung zur Bachelorarbeit für das Unterrichtsfach Sport und Bildungswissenschaften ist im Prüfungsamt der DSHS einzureichen. Studierende mit weiterem Fach an der: Uni zu Köln Uni Siegen Wann kann ein Antrag gestellt werden? verbindliche Anmeldefristen für die Bachelorarbeit: bis 15. Dezember für Master Bewerbungen zum SoSe bis 15. Juni für Master Bewerbungen zum WiSe Das Modul "Eignungs‐ und Orientierungspraktikum" muss bis Ende der Bewerbungsfrist (15.01. bzw. 15.07.) abgeschlossen sein. i.d.R. im letzten Studienjahr (5./6. FS) Sprachkenntnisse und ggfls. Auslandsaufenthalt wurden im ZFL der Universität zu Köln nachgewiesen Erste Hilfe Nachweis und Rettungsschwimmabzeichen in Silber müssen vorliegen zusätzlich für BiWi: mind. zwei abgeschlossene Basismodule mindestens 120 LP im Gesamtstudium müssen erreicht sein Orientierungs‐ und Berufsfeldpraktikum Sprachkenntnisse, soweit erforderlich, wurden im ZLB der Universität Siegen nachgewiesen Erste Hilfe Nachweis und Rettungsschwimmabzeichen in Silber müssen vorliegen zusätzlich für BiWi: mind. zwei abgeschlossene Basismodule Umfang der Bachelorarbeit 30 – 50 Seiten 30 Seiten Bearbeitungszeit 12 Wochen 8 Wochen Zu erwerbende Leistungspunkte 12 LP 8 LP / 9 LP (für Studienanfänger*innen ab WS 2021/22) Stand: 01.10.2021 
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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