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4221 Ergebnisse
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  • 20.02.2025
    REHA PASST: digitale Orientierungshilfe zur Rehamaßnahme
    Das Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation (iqpr) ist ein An-Institut der Deutschen Sporthochschule Köln und aktuell an dem Forschungsprojekt REHA PASST beteiligt, das Menschen dabei unterstützt, eine individuell geeignete Rehabilitationsmaßnahme zu finden. Das Kernstück des Forschungsprojekts ist die multimediale Website www.reha-passt.de die fundierte Informationen zu zwei zentralen Rehabilitationskonzepten bietet: Verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VOR) für Menschen mit zusätzlichen psychischen Belastungen Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR) für Menschen mit besonderen beruflichen Problemlagen, z.B. längerer Arbeitsunfähigkeit. Ziel des Projektes ist es, ein verständliches und praxisnahes Informationsangebot zu schaffen, das Rehabilitand*innen eine fundierte Entscheidung ermöglicht und ihre Selbstbestimmung stärkt. Neben den Betroffenen richtet sich das Angebot auch an Fachkräfte im Gesundheitswesen, die durch gezielte Inhalte ihre Beratungskompetenz erweitern und die Integration der Konzepte in ihre Einrichtungen prüfen können. Das IQPR übernimmt im Projekt eine zentrale Rolle im Bereich der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Durch gezielte Maßnahmen im Bereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit stellt das iqpr mit Unterstützung von Medien- und Netzwerkpartnern sicher, dass die entwickelte Online-Plattform die erforderliche Sichtbarkeit in den Zielgruppen der potentiellen Rehabilitand:innen und der Gesundheitsberufe erhält und die begleitende Evaluation der Website den entsprechenden Zulauf erfährt. Eine begleitende Evaluation stellt sicher, dass die Website kontinuierlich optimiert und an die Bedürfnisse der Nutzer:innen angepasst wird. Mit diesem digitalen Ansatz leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur besseren Verständlichkeit und Zugänglichkeit von Rehabilitationsangeboten - sowohl für Betroffene als auch für Fachkräfte. Initiiert wurde das Projekt, das von der Deutschen Rentenversicherung Bund für drei Jahre gefördert wird, von Prof. Dr. Heiner Vogel und der AG Rehawissenschaften des Universitätsklinikums Würzburg , die für die Entwicklung und Evaluation verantwortlich sind.

  • 19.02.2025
    Lachende Pänzarena 2025 – ein unvergesslicher Tag bei „Balu und Du“
    Was für ein Fest! Unsere Tandems der Sporthochschule durften am 01.02.2005 in der Lachenden PÄNZarena ausgelassen feiern, singen und tanzen! Von Tanzgruppen über Maskottchen bis hin zu den Auftritten großartiger Bands – die Stimmung war einfach fantastisch! Ein riesiges Dankeschön an Suna Ç elik-Bent vom Balu und Du-Standort eva e.V. in Köln-Ehrenfeld , die uns diese besondere Erfahrung ermöglicht hat. Dank ihrer Einladung konnten wir an der großzügigen Ticketspende teilhaben – und dafür sind wir sehr dankbar! Gemeinsam wachsen, lachen und auch feiern – das ist Balu und Du! Du studierst an der Deutschen Sporthochschule Köln und interessierst dich für das Mentoring-Programm „Balu und Du“? Dann informiere dich hier

  • 17.02.2025
    Bioanalytical methods in doping controls: a review.
    New publication: Enormous changes, improvements, and developments have been achieved in recent years, particularly, but not exclusively, in the bioanalytical sector. Several of these new strategies are examined systematically in this review. see article

  • 13.02.2025
    Offizielle Spieldaten im Journal „Scientific Data“
    Bislang haben viele Wissenschaftler*innen und Trainer*innen für ihre Spielanalysen im Profifußball auf Videomaterial zurückgreifen müssen, um Leistungen zu bewerten und Gegner*innen zu studieren. Diese Lücke konnten jetzt Mitarbeiter des Instituts für Trainingswissenschaft und Sportinformatik der Deutschen Sporthochschule Köln in Zusammenarbeit mit der DFL Deutsche Fußball Liga teilweise schließen, indem sie Daten aus ausgewählten Spielen bereitstellen. Die offiziellen Spieldaten werden in dem Journal Scientific Data (Impakt Faktor 2023: 9.8; 2024: 5.8) Mitte Februar unter dem Titel „An integrated dataset of spatiotemporal and event data in elite soccer“ publiziert. „Die datengesteuerte Spielanalyse im Fußball ist eine wachsende Disziplin sowohl in der Forschung als auch in der Praxis. Es liegen jedoch kaum öffentliche Daten vor, was die Hürde für den Einstieg in dieses Gebiet erhöht und die Reproduzierbarkeit von Methoden und Ergebnissen verringert“, beschreibt Prof. Dr. Daniel Memmert , Leiter des Instituts für Trainingswissenschaft und Sportinformatik der Deutschen Sporthochschule Köln, die Ausgangssituation. Memmert und seine Kollegen Manuel Bassek, Robert Rein und Hendrik Weber freuen sich daher umso mehr, in einem renommierten Journal einen Datensatz mit offiziellen Spielinformationen, Ereignis- und Positionsdaten veröffentlichen zu können. Es handelt sich um zwei Spiele der Bundesliga und fünf Spiele der 2. Bundesliga in der Saison 2022/23. Die Spielinformationen enthalten Metadaten zu den Spielen und ihren Teilnehmern. Die Ereignisdaten beinhalten Zeitstempel sowie Beschreibungen einzelner Ereignisse wie Pässe, Schüsse oder Fouls. Die Positionsdaten schließen die x/y-Koordinaten jedes Spielers und des Balls ein; damit sind die Laufwege der Spieler und die Bewegung des Balles exakt nachvollziehbar. Durch die Integration mehrerer Datenmodalitäten – das heißt Ereignisprotokolle mit Zeitstempeln und x/y-Koordinaten der Spieler- und Ballpositionen – bietet der Datensatz eine mehrdimensionale Ansicht der Spieldynamik. Dieser Datensatz soll helfen, vorhandene Analysetechniken zu prüfen und neue Methoden für die Sportanalyse zu entwickeln. „Wir stellen die Daten unter der Creative Commons-Lizenz CC-BY 4.0 zur Verfügung. Damit möchten wir Innovation, Reproduzierbarkeit und Open Science in der Spielanalyseforschung fördern“, sagt Dr. Hendrik Weber aus der Direktion „Sport-Technologie & Innovation“ der DFL. Damit gelinge auch die Anknüpfung an ein aktuelles Forschungsprojekt der Arbeitsgruppe um Prof. Daniel Memmert, welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie der Deutschen Forschungsgemeinschaft ( DFG ) gefördert wurde und wird: Die neue Plattform zur Sportdatenanalyse „floodlight“ beinhaltet Prozesse der Datenverarbeitung zur Vereinfachung und Standardisierung von Leistungsindikatoren und wurde ebenfalls als frei zugängliches Paket konzipiert. Quelle: Bassek, M., Rein, R., Weber, H., & Memmert, D. (2025). An integrated dataset of spatiotemporal and event data in elite soccer. Scientific Data , 12 (1), 195.

  • 19.03.2025
    2025 Summit on Communication and Sport: IKM bei IACS-Konferenz in Chicago
    Mit mehreren Vorträgen waren Forschende des IKM bei der diesjährigen Konferenz der International Association for Communication and Sport (IACS) in Chicago, USA vertreten. Im Rahmen des Panels “The Future of Sports Coverage“ präsentierte Dr. Christoph Bertling den Vortrag “The Old ‘Market for Lemons’ or A New Approach to Quality? On the Ambivalent Value of Digital and AI Tools in Sports Journalism”, den er gemeinsam mit Jun.-Prof. Dr. Daniel Nölleke ausgearbeitet hat. Das IKM war auch im Panel “Media and Olympics” beteiligt: Jun.-Prof. Dr. Daniel Nölleke wirkte an der Entwicklung des Vortrags “Medals and the Power of the Media: Reactions of Olympic Athletes” mit, zusammen mit Thomas Horky, Frauke Hachtman und Meistra Budiasa. Die Konferenz fand vom 13. bis 15. März 2025 in Chicago statt und brachte Fachleute aus verschiedenen Ländern zusammen, um aktuelle Entwicklungen in der Sportkommunikationsforschung zu diskutieren und internationale Netzwerke zu stärken. Die IACS setzt sich dafür ein, wissenschaftliche Erkenntnisse an der Schnittstelle von Kommunikation und Sport zu fördern. Mehr zum Journal Communication & Sport .

  • 13.02.2025
    Die Kraft der Einfachheit
    Die Abteilung Leistungspsychologie der Deutschen Sporthochschule Köln hat eine Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingeworben. Das Projekt befasst sich mit einer Theorie, die helfen soll, Leistung in Drucksituationen zu erklären. Bei der Polizei, in der Notfallmedizin oder auch im Sport müssen Menschen oftmals schnell Entscheidungen von großer Tragweite treffen. Sie bewegen sich in Situationen, in denen hoher Leistungsdruck entstehen kann. Jedoch zeigen Menschen unter Druck manchmal eine schlechtere Leistung als üblich. Dieses Leistungsversagen in Drucksituationen kann weitreichende Folgen für die Beteiligten haben, etwa wenn die körperliche Unversehrtheit oder die Gesundheit eines Patienten auf dem Spiel stehen. Oder im Sport: Wenn der Gewinn einer Medaille davon abhängt. Daher ist es entscheidend, die zugrundeliegenden Mechanismen zu verstehen, um wirksame Interventionen zu entwickeln, die Leistung und Erfolg unter Druck aufrechterhalten. Dem widmet sich ein Forschungsprojekt der Abteilung Leistungspsychologie, das nun bewilligt wurde und im Oktober in die Umsetzung startet. „Um unser Verständnis von adaptivem Verhalten zu verbessern, ist es aus unserer Sicht wichtig, Bewegungsauswahl und -ausführung nicht getrennt zu beachten“, erklärt Projektleiterin Dr. Laura Voigt. In einem vorangegangenen DFG-Projekt zur Anbahnung internationaler Kooperationen haben die Wissenschaftler*innen zwei Konzepte – motorische Heuristiken und Bewegungsanalogien – in einer Theorie integriert, der „Theory of Simplified Information Processing in Action“. Während motorische Heuristiken die Bewegungsauswahl vereinfachen, vereinfachen Bewegungsanalogien die Bewegungsausführung. Motorische Heuristiken bezeichnen vereinfachte, effiziente Regeln oder Strategien, die der menschliche Körper nutzt, um Bewegungen schnell und ohne komplexe Berechnungen auszuwählen. Die Anzahl der zu verwendenden Informationen wird mit Hilfe von „Daumenregeln“ reduziert, das heißt die Person greift auf die Information zurück, die sich in der Vergangenheit als wertvollste Information erwiesen hat. Bewegungsanalogien machen sich die Tatsache zunutze, dass neue Bewegungen nicht von Grund auf neu geplant werden müssen, sondern dass sie mit einer bereits bekannten Bewegung verglichen werden. Die Bewegungen haben Ähnlichkeiten und die vorherige Erfahrung hilft, die neue Aufgabe leichter zu meistern. Bewegungsanalogien erleichtern die Informationsverarbeitung bei der Ausführung von Bewegungen, indem sie Informationen in größere Einheiten (Chunks) zusammenfassen. Die zentrale Hypothese der „Theory of Simplified Information Processing in Action“ ist, dass motorische Heuristiken und Bewegungsanalogien als funktional äquivalente Regeln betrachtet werden können, das heißt, dass sie denselben Effekt erzielen, aber mit unterschiedlichen kognitiven Mechanismen. Beide zielen darauf ab, die Informationsverarbeitung während einer Handlung zu vereinfachen, kognitiven Aufwand zu reduzieren und so die Leistung unter Druck zu schützen. „Das Hauptziel unseres Projekts besteht darin, die Vorhersagen der ‚Theory of Simplified Information Processing in Action‘ empirisch zu überprüfen, um Leistung in Drucksituationen zu erklären. In acht Experimenten werden wir untersuchen, ob, wie und wann motorische Heuristiken und Bewegungsanalogien Leistungseinbrüche unter Druck verhindern“, sagt Projektleiterin Laura Voigt. In dem Projekt werden dynamische Aufgaben im Tischtennis verwendet, bei denen gleichzeitig komplexe Bewegungen ausgewählt und ausgeführt werden müssen. So werden Erklärungen getestet, wie Menschen ihre Leistung in alltäglichen Handlungen aufrechterhalten. In dem Projekt kooperieren Dr. Laura Voigt und Prof. Dr. Dr. Markus Raab von der Deutschen Sporthochschule Köln mit zwei Universitäten in Neuseeland: Prof. Dr. Rich Masters (University of Waikato) und Dr. Arne Nieuwenhuys (University of Auckland). Das Projekt läuft ab dem 1. Oktober 2025 für drei Jahre.

  • 12.02.2025
    Studie zu Effekten von Sportgroßveranstaltungen
    Die LANXESS arena in Köln ist mit bis zu 20.000 Plätzen die größte Multifunktionsarena Deutschlands und zählt zu den meistbesuchten Europas. Hier finden nicht nur Sportevents der Sportarten Handball, Eishockey oder Basketball, sondern auch Konzerte und viele weitere kulturelle Großveranstaltungen statt. Herauszufinden, welche Effekte diese Veranstaltungen auf die Region erzielen, ist nun Ziel einer aktuellen Studie der Deutschen Sporthochschule Köln. Die ARENA Management GmbH hat das Institut für Kommunikations- und Medienforschung mit einer Studie beauftragt, die das Ziel verfolgt, die kommunikativen und ökonomischen Effekte von Sport- und weiteren kulturellen Großveranstaltungen in der LANXESS arena auf die Stadt Köln zu untersuchen. Die Befragungsstudie unterscheidet dabei zwischen zwei Besucher*innengruppen: einheimische Besucher*innen aus Köln und dem Kölner Umland sowie Eventtourist*innen, die von außerhalb anreisen. Bei Eventtourist*innen werden zum einen Bekanntheits- und Imageeffekte analysiert. Hier spricht die Forschung von intangiblen Effekten, die nicht direkt messbar oder greifbar sind. Zum anderen werden auch finanzielle Effekte in Form von Ausgaben, die in die Region kommen, erhoben (tangible Effekte). Unter den Bürger*innen der Stadt Köln werden die sozialen Effekte analysiert, die Großveranstaltungen bewirken können, zum Beispiel die Verbundenheit mit der eigenen Stadt. „Die Befunde können Aufschluss über den Wert von Sportgroßveranstaltungen für die Region geben“, gibt Dr. Inga Oelrichs, Leiterin des Projektes am Institut für Kommunikations- und Medienforschung, einen Ausblick. Im Rahmen der Studie führt ein Projektteam des Instituts für Kommunikations- und Medienforschung bei ausgewählten Sport- und weiteren Großveranstaltungen im Zeitraum von Januar bis Juni 2025 Befragungen der Besucher*innen durch. Ein Online-Fragebogen erfasst insbesondere die Einstellungen der Besucher*innen zur LANXESS arena und zur Stadt Köln. Auch die getätigten Ausgaben rund um die Veranstaltung fließen in die Befragung ein. Die Erhebung wird durch qualitative Interviews ergänzt. Neben den wissenschaftlichen Befunden freut sich Tomasz Grenke, Leiter der Abteilung Kommunikation und Business Development Sport bei der ARENA Management GmbH, vor allem über den praktischen Nutzen der Studie: „Die Ergebnisse geben uns Aufschluss über unsere Besucher*innenstruktur und unseren Impact auf die Region. Diese Daten können wir auch zur Akquise von Sponsoren nutzen. Wir sind froh, in diesem Projekt mit der Sporthochschule zusammenarbeiten zu können.“

  • Sprint und Ausdauerlauf im Rahmen des Eignungstests
    07.02.2025
    Eignungstest an der Spoho
    Bei der Eignungsfeststellung am 4. und 5. Februar gingen 1.033 Teilnehmer*innen an den Start. 52,18% der Prüflinge haben den Test bestanden. Mehr als 1.000 Studieninteressierte haben beim Eignungstest der Sporthochschule gezeigt, was in ihnen steckt. 539 von ihnen konnten sich nach dem abschließenden Ausdauerlauf über das Bestehen freuen. Mit knapp 1.400 Anmeldungen hatten sich mehr Personen für die Prüfung angemeldet als im Jahr davor. Leichtathletik, Turnen, Schwimmen, Mannschaftsspiel, Rückschlagspiel und der Ausdauerlauf zum Schluss waren wieder die Sportarten, die es zu bewältigen galt. Ein Defizit in einer der Teilleistungen ist erlaubt, der Ausdauerlauf muss hingegen bestanden werden. Die Deutsche Sporthochschule Köln gratuliert allen, die die Prüfung bestanden haben und wünscht denjenigen, die beim nächsten Mal wieder dabei sind, viel Erfolg! Der nächste Eignungstest 2025 findet am 11. und 12. Juni an der Deutschen Sporthochschule Köln statt. Die Anmeldung wird ab März 2025 geöffnet. Viele Infos zum Sportstudium an der Spoho gibt es unter www.sportstudium.koeln . Wer sich schon konkret über den Studienstart informieren möchte, schaut hier vorbei: www.dshs-koeln.de/studienstart .

  • 07.02.2025
    IKM kooperiert mit der SG Wattenscheid 09
    Wie gelingt ein guter Live-Ticker? Wie führt man ein Interview nach dem Spiel? Wie erstellt man am besten einen Podcast oder plant eine Instagram-Story? Diese Fragen sollten 30 Studierende im Rahmen des Seminars "Mediengestaltung" im Bachelor-Studiengang Sportjournalismus (SPJ) nicht nur theoretisch beantworten, sondern auch praktisch erproben. Möglich wurde dies durch eine semesterübergreifende Kooperation zwischen dem Institut für Kommunikations- und Medienforschung (IKM) der Sporthochschule und der Medienabteilung des Fußballvereins SG Wattenscheid 09 . Von der Theorie ins Praxisfeld: In sieben Kleingruppen entwickelten die Studierenden im Wintersemester eigene Projekte, die sie anschließend beim Revier-Klub umsetzen konnten. Dabei begleiteten sie einerseits Amateur-Spiele mit Laptop und Video-Ausrüstung und wirkten zum anderen auch an der Neugestaltung des Social-Media-Auftritts der Frauenmannschaft der SG Wattenscheid 09 mit. Die Zusammenarbeit umfasst auch das Angebot von Praktika. Bei Fragen wenden Sie sich an: Robert Bauguitte, Institut für Kommunikations- und Medienforschung, r.bauguitte@dshs-koeln.de Björn Biberich, SG Wattenscheid 09, biberich@sgwattenscheid09.de

  • 05.02.2025
    Musicals, Zeitreisen und Avatare
    Schon „traditionell“ wurden am letzten Donnerstag der Vorlesungszeit am 30. Januar 2025 in der Halle 21 die Gruppenprüfungen in der Akrobatik präsentiert. Im Wintersemester 2024/2025 wurde dieses Bewegungsfeld im Modul BAS5.6 abgebildet, in dem neben der Akrobatik auch das Trampolinturnen (Maria Becker, Modulkoordination BAS5.6) und das Wasserspringen (Yilmaz Alp) die für das Modul namensgebenden technisch-kompositorischen Sportarten bilden. Auch wenn verletzungsbedingt kurzfristig eine Studierendengruppe ihre Teilnahme absagen musste, bekamen die etwa 100 Zuschauenden auf der Tribüne des Nordhallentraktes drei tolle Darbietungen zu sehen. Neben einer Inszenierung des Musicals Starlight Express thematisierte eine weitere Studierendengruppe eine Zeitreise durch die Filmgeschichte. Den Abschluss machte die Gruppe Avatar (siehe Bild) mit einer eindrucksvollen Kombination aus Schwierigkeit, Ausführungsgüte und Kreativität. „Begeistert hat der Umstand, mit welcher intrinsischen Motivation die Studierenden sich in die Akrobatik eingearbeitet haben. In Anbetracht nur einer Semesterwochenstunde, also nur 45 Minuten Kontaktzeit wöchentlich, unterstrichen die gelungenen Präsentationen zum Semesterabschluss, mit welch reflektierter Haltung die Studierenden auch die sportpraktische Zeit im Selbststudium genutzt haben. Das war toll zu beobachten und steht sinnbildlich für die Begeisterungsfähigkeit des Sports im Gemeinschaftsgefüge, die für mich auch unsere Universität auszeichnet“, schildert Dozent Dr. Jonas Rohleder (Institut für Vermittlungskompetenz in den Sportarten). Auch im Sommersemester 2025 werden die technisch-kompositorischen Sportarten im Modul BAS5 wieder angeboten. Im Lehramt wird erstmals im Modul B8 der Versuch gewagt, die Akrobatik und Le Parkour in einer gemeinsamen Lehrveranstaltung zu kombinieren. Rückfragen zu dieser neuen Veranstaltung im weiteren Bewegungsfeld im B.A. Lehramt Sport können an Dr. Jonas Rohleder ( j.rohleder@dshs-koeln.de ) gerichtet werden.
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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