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  • 16.01.2025
    Snowboarding trotz Klimawandel
    Snowboarden ist besonders bei jungen Wintersportler*innen sehr beliebt, steht aber durch den Klimawandel vor großen Herausforderungen. Wissenschaftler*innen des Instituts für Outdoorsport und Umweltforschung haben im Rahmen des von der EU geförderten Projekts "Zero Emissions Rides Objectives" (ZERO) einen neuen Artikel zu dem Bewusstsein junger Snowbaorder*innen über ihren Einfluss auf das Klima verfasst. Im Rahmen des von der EU geförderten Projekts "Zero Emissions Rides Objectives" (ZERO) arbeitet die World Snowboard Federation (WSF) mit elf Partnerorganisationen aus acht Ländern zusammen. Ziel des Projekts ist es, den Snowboardsport CO2-neutral zu gestalten. Dabei liegt der Fokus auf der Datensammlung zu Umweltauswirkungen, der Entwicklung innovativer Lösungen zur CO2-Reduktion, der Erhöhung der Jugendbeteiligung und der Aufklärung über Nachhaltigkeit. Die aktuelle Studie untersucht das Umweltbewusstsein junger Snowboarder*innen und deren Verhalten bezüglich des Klimawandels. Erkennbar wurde, dass trotz Bewusstsein nur wenige beim Snowboarden aktiv werden. Durch die Studie wird deutlich, dass Bildungsmaßnahmen und nachhaltige Handlungsangebote eine wichtige Rolle spielen.

  • 15.01.2025
    Toni Schumacher, Beruf Torwart
    Toni Schumacher, Nationaltorhüter von 1979 bis 1986, hat als schillernde Person des öffentlichen Lebens seit den 1980er Jahren vielfältige Erfahrungen mit Medien gemacht. Am Dienstag, den 28. Januar 2025, ist er zu Gast an der Deutschen Sporthochschule Köln. Im Rahmen der Vorlesung SMK2/SPJ2 diskutieren Dr. Christoph Bertling und der Sportjournalist, Buchautor und Sporthistoriker Stephan Klemm mit Toni Schumacher, dem ehemaligen Weltklasse-Torhüter des 1. FC Köln, über seine Karriere voller Brüche. Die Veranstaltung findet von 12:15 Uhr bis 13:30 Uhr im Hörsaal 1 statt. Interessierte sind herzlich eingeladen. Toni Schumacher ist mit seinen 422 Bundesliga-Einsätzen bis heute Rekordspieler des 1. FC Köln - und Vereinsikone. In der Saison 1977/78 gewann er mit dem FC das Double aus Meisterschaft und Pokal. Und nicht nur das: Mit der Nationalmannschaft wurde er 1980 Europameister und 1982 sowie 1986 Vizeweltmeister. Stephan Klemm hat ein Buch zum WM-Halbfinale 1982 zwischen Frankreich und Deutschland geschrieben. Bilderstrecke zu Toni Schumacher Presseberichterstattung vom 28. Januar 2025

  • 14.01.2025
    Schwimmabzeichen Bronze unter der Lupe
    Das Deutsche Schwimmabzeichen Bronze, auch Freischwimmer genannt, gilt als Nachweis dafür, dass Personen sicher schwimmen können und sich somit ohne Aufsicht im und am Wasser aufhalten können. Um das Abzeichen zu erhalten, müssen Prüflinge unter anderem 15 Minuten schwimmen und die Baderegeln beherrschen. Eine gemeinsame Studie der Deutschen Sporthochschule Köln und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. hat untersucht, wie bei der Prüfungsabnahme vorgegangen wird. Das Ergebnis: sehr unterschiedlich. In einer gemeinsamen Online-Präsentation stellen die Projektpartner ihre Ergebnisse vor und gehen darauf ein, bei welchen Teilen der Abnahme des Bronze-Abzeichens eine unterschiedliche Bewertung besonders kritisch ist. Online-Meeting Dienstag, 21. Januar 2025 19:30-21 Uhr Anmeldung zur Teilnahme: https://forms.office.com/e/CtsjtQ6UyY Die Erkenntnisse der Studie dienen als Grundlage, um belastbare Kriterien für eine vergleichbarere Abnahme des Schwimmabzeichens Bronze zu entwickeln. Das ist wichtig, da es oft eine Zugangsvoraussetzung für schulische Wasseraktivitäten wie etwa die Klassenfahrt an den See oder die Küste ist. An der Studie haben insgesamt 1.282 Personen aus ganz Deutschland teilgenommen. Die Befragten sind Lehrkräfte, (lizensierte) Schwimmlehrkräfte, Fachkräfte aus den Bädern, Ausbildende und Trainer*innen der DLRG und dem Deutschen Schwimm-Verband e.V. Vorangegangene Presse-Info zur Studie www.dshs-koeln.de/schwimmvermittlung Kontakt Deutsche Sporthochschule Köln Institut für Vermittlungskompetenz in den Sportarten Dr. Ilka Staub Tel.: +49 221 4982-4223 i.staub@dshs-koeln.de Michel Brinkschulte m.brinkschulte@dshs-koeln.de DLRG Bundesverband Ausbildung und Prävention Dr. Christoph Freudenhammer, Dr. Harald Rehn DSHS-Schwimmen@DLRG.de

  • 13.01.2025
    Fernsehbeitrag Bob | Wie Anschieber Fleischhauer seine Start-Qualitäten verbessert
    Georg Fleischhauer aus Halberstadt gehört zu den besten Bob-Anschiebern. Der Ex-Leichtathlet wurde mit Johannes Lochner 2023 Weltmeister. Das Biomechanik-Team von momentum hat ihn mit Hilfe von modernsten biomechanische Analysen bei der Optimierung seiner Starttechnik unterstützt. Dabei kamen 50 Marker zum Einsatz, die strategisch am Körper platziert wurden, insbesondere an den stark belasteten Muskeln und Gelenken sowie am Kopf, der die Bewegung steuert. Ein komplexes System aus 25 Infrarotkameras und 12 Kraftmessplatten im Boden lieferte zudem detaillierte Informationen zur Bewegung und zur Kraftverteilung. Diese Technik erlaubt es, Schub- und Beschleunigungskräfte präzise zu messen und zu analysieren, wie diese effektiv auf den Schlitten übertragen werden. Im Vergleich zu herkömmlichen Trainingsaufnahmen ermöglicht diese Analyse Einblicke, die mit bloßem Auge nicht erkennbar sind. Zum Beispiel können Fußaufsatz, Kraftwinkel und -richtung genau untersucht werden, um die Starttechnik zu optimieren und das Potenzial des Athleten voll auszuschöpfen. Zum Fernsehbeitrag vom MDR: https://www.mdr.de/sport/sport-im-osten/video-wintersport-bob-anschieber-tests-fleischhauer-100.html

  • 13.01.2025
    Öfter mal antäuschen
    Wissenschaftler*innen der Deutschen Sporthochschule Köln haben untersucht, ob Finten, ausgeführt als Wurftäuschungen, ein effektives Mittel für ein erfolgreiches Angriffsspiel im Handball sind. Die Antwort: Ja, aber sie werden selten eingesetzt. Vom 14. Januar bis 2. Februar werden im Rahmen der Handball-Weltmeisterschaft 2025 mehr als 100 Partien in Dänemark, Norwegen und Kroatien ausgetragen. Vielleicht werden aufmerksame Zuschauer*innen dabei auch die eine oder andere Wurftäuschung entdecken. Täuschungen werden im Handball, wie auch in anderen Sportspielen, gezielt eingesetzt, um durch eine falsche Reaktion der Gegner*innen einen Vorteil in Spielhandlungen zu erzielen. So kommen etwa die Wurftäuschungen beim 7m-Strafwurf oder bei einem Gegenstoß zum Einsatz, um den Torhüter oder die Torhüterin zu einer frühen Reaktion zu verleiten. Wurftäuschungen werden jedoch auch eingesetzt, um Verteidiger*innen aus ihrer optimalen Verteidigungsposition zu bringen und sich damit einen Vorteil für eine erfolgreiche Angriffshandlung herauszuspielen. Frühere Untersuchungen haben bereits verschiedene Leistungsfaktoren für den Erfolg im Handball ermittelt. Wie gut Handballer*innen Wurftäuschungen beherrschen, um sich einen Vorteil gegenüber der positionierten Verteidigung zu verschaffen und wie hoch deren Erfolgsquote ist, ist jedoch bisher nicht erforscht. Neuere Studien in anderen Teamsportarten, zum Beispiel im Basketball, zeigen hingegen, dass Wurftäuschungen ein erfolgsversprechendes Instrument gegen das gegnerische Team sein können. Eine Untersuchung, die ebenfalls an der Deutschen Sporthochschule Köln durchgeführt wurde, analysierte 45 Spiele der National Basketball Association (NBA) und konnte zeigen, dass angewendete Wurftäuschungen zu 73% erfolgreich waren und sich das angreifende Team damit einen Spielvorteil erarbeiten konnte (Meyer et al., 2022). Wissenschaftler*innen der Abteilung Kognitions- und Sportspielforschung der Deutschen Sporthochschule Köln haben daher eine Studie durchgeführt, um im Sportspiel Handball diese Forschungslücke zu schließen. Ziel dieser Studie war es, relevante Leistungsfaktoren von Wurftäuschungen im männlichen Spitzenhandball zu untersuchen. Der Fokus lag dabei auf Wurftäuschungen, welche nicht in isolierten Aktionen gegen den/die Torhüter*in ausgeführt wurden, sondern in der ersten Phase von strukturierten Angriffssituationen gegen eine formierte Verteidigung. Die Wissenschaftler*innen analysierten dazu Videos von 90 professionellen Handballspielen aus der Handball-Bundesliga und der 2. Bundesliga der Saison 2020/21. Sie prüften zum einen, ob es sich bei den Wurftäuschungen in den Spielszenen um Sprung- oder Schlagwurftäuschungen handelte, wie erfolgreich diese waren und ob die Händigkeit der Spieler (also ob Rechts- oder Linkshänder) Einfluss auf den Einsatz und den Effekt einer Täuschung hatte. Insgesamt extrahierten die Forscher*innen 725 Angriffssituationen, in denen Wurftäuschungen zu sehen waren. Das entspricht einem durchschnittlichen Wert von ca. acht Wurftäuschungen pro analysiertem Spiel. Ein Drittel davon waren Schlagwurftäuschungen, zwei Drittel wurden als Sprungtäuschungen ausgeführt. In Bezug auf den Ausführungsort zeigte sich eine wenig überraschende Positionsspezifik: Der überwiegende Teil der Täuschungen wurde im Zentrum des Spielfeldes ausgeführt (Rückraumpositionen), nur je ein Fünftel auf der rechten und der linken Seite. Bei fast 70 Prozent der analysierten Situationen endete die Angriffshandlung nach der Wurftäuschung mit einem Torerfolg. Bei 45 Prozent dieser Angriffshandlungen lag allerdings zwischen der Täuschung und dem finalen Wurf aufs Tor noch ein Pass zu einem anderen Spieler. Der täuschende Spieler selber schloss in ca. 30 Prozent der Situationen mit einem Torwurf erfolgreich ab und in jeder vierten Spielsituation lagen zwischen der Täuschung und dem Torwurf zwei oder mehr Pässe. „Die Ergebnisse zeigen, dass im strukturierten Angriff erfolgreich ausgeführte Wurftäuschungen einen deutlichen Vorteil gegen eine formierte Verteidigung bringen, um sich eine Torwurfmöglichkeit mit einer hohen Erfolgswahrscheinlichkeit herauszuspielen“, fasst Studienleiter Dr. Frowin Fasold eines der wichtigsten Resultate der Analyse zusammen. „Unsere Auswertung zeigt weiter, dass mehr Sprungwurf- als Schlagwurftäuschungen ausgeführt werden. Auch wenn Schlagwurftäuschungen sich ebenfalls als effektiv erwiesen, zeigt unsere Analyse, dass die Ausführung von Sprungwurftäuschungen eine noch höhere Erfolgswahrscheinlichkeit besitzt. Spielhandlungen führten hier nochmal häufiger zu einem Torerfolg“, konkretisiert der Wissenschaftler. Die Händigkeit der Spieler beeinflusste die Effektivität der Täuschungen nur geringfügig. „Den Ergebnissen unserer Analyse folgend denken wir, dass das Beherrschen von Wurftäuschungen eine leistungsrelevante Fähigkeit sein kann, um sich einen Vorteil gegenüber dem gegnerischen Team zu verschaffen“, sagt Fasold. Unklar sei jedoch, warum Wurftäuschungen im Handball im strukturierten Angriffsspiel derart selten angewendet werden, obwohl sie eine solch auffällige Effizienz zeigen. Fasold: „Es liegt in der Natur von Täuschungen, dass ihre Effizienz mit einer seltenen Anwendung verknüpft ist. Werden Täuschungen sehr häufig angewendet, ist davon auszugehen, dass Gegner*innen diese zu identifizieren lernen und der Täuschungseffekt nachlässt. Dennoch gehen wir davon aus, dass dies im Handball noch nicht ausgereizt ist und dass Wurftäuschungen durchaus häufiger angewendet werden könnten.“ Den Spoho-Wissenschaftler*innen zufolge sind damit noch weitere Untersuchungen erforderlich, um die Grenzen zu evaluieren, bei welchen Häufigkeiten Wurftäuschungen noch effektiv sind und ab wann der positive Effekt auf das Angriffsspiel nachlässt. Kontakt: Dr. Frowin Fasold Institut für Trainingswissenschaft und Sportinformatik Abt. Kognitions- und Sportspielforschung Tel.: +49 221 4982-4293 E-Mail: f.fasold@dshs-koeln.de

  • 10.01.2025
    Hochschulen und Forschungsinstitutionen verlassen Plattform X
    Mehr als 60 deutschsprachige Hochschulen und Forschungsinstitutionen möchten ein Zeichen setzen und verkünden gemeinschaftlich, ihre Aktivitäten auf der Plattform X (ehemals Twitter) einzustellen. Der Rückzug ist Folge der fehlenden Vereinbarkeit der aktuellen Ausrichtung der Plattform mit den Grundwerten der beteiligten Institutionen: Weltoffenheit, wissenschaftliche Integrität, Transparenz und demokratischer Diskurs. Die Veränderungen der Plattform X – von der algorithmischen Verstärkung rechtspopulistischer Inhalte bis zur Einschränkung organischer Reichweite – machen eine weitere Nutzung für die beteiligten Organisationen unvertretbar. Der Austritt der Institutionen unterstreicht ihren Einsatz für eine faktenbasierte Kommunikation und gegen antidemokratische Kräfte. Die Werte, die Vielfalt, Freiheit und Wissenschaft fördern, sind auf der Plattform nicht mehr gegeben. Auch einige Institutionen, die ihre Aktivitäten auf der Plattform bereits eingestellt haben, unterstützen den gemeinsamen Appell und bekräftigen damit die Bedeutung einer offenen und konstruktiven Diskussionskultur. Diese Entscheidung betrifft ausschließlich die X-Accounts der beteiligten Institutionen und nicht ihre Kommunikation über andere Social-Media-Kanäle. Im Lichte der jüngsten Ereignisse werden sie die Entwicklung der Plattformen und ihrer Algorithmen weiterhin aufmerksam beobachten. Die beteiligten Institutionen: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft Bauhaus-Universität Weimar Berliner Hochschule für Technik Brandenburgische Technische Universität Cottbus – Senftenberg Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Deutsche Ornithologische Gesellschaft Deutsche Sporthochschule Köln Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Fachhochschule Dortmund FernUniversität in Hagen Freie Universität Berlin Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Goethe-Universität Frankfurt HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Hochschule Anhalt Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Hochschule Darmstadt Hochschule der Bildenden Künste Saar Hochschule für Musik und Theater Hamburg Hochschule für Philosophie München Hochschule Furtwangen Hochschule München Hochschule Neubrandenburg Hochschule Osnabrück Hochschule RheinMain Hochschule Ruhr West Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen Humboldt-Universität zu Berlin Institut für Vogelforschung Johannes Gutenberg-Universität Mainz Justus-Liebig-Gesellschaft Justus-Liebig-Universität Gießen Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen Kirchliche Hochschule Wuppertal Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde Medizinische Universität Innsbruck Philipps-Universität Marburg RWTH Aachen Technische Hochschule Georg Agricola Technische Hochschule Köln Technische Universität Braunschweig Technische Universität Darmstadt Technische Universität Dresden Universität Bamberg Universität Bayreuth Universität des Saarlandes Universität der Künste Berlin Universität Duisburg-Essen Universität Erfurt Universität Greifswald Universität Heidelberg Universität Innsbruck Universität Münster Universität Potsdam Universität Siegen Universität Trier Universität Ulm Universität Würzburg Universität zu Lübeck Westsächsische Hochschule Zwickau

  • 10.01.2025
    Jetzt für die Lehrpreise nominieren
    Alle Studierenden und Angehörigen der Deutschen Sporthochschule Köln haben die Möglichkeit, Lehrkräfte und/oder Lehrteams für die Lehrpreise zu nominieren. Die Nominierungen werden nach Ablauf der Vorschlagsfrist am 20. Januar 2025 an die vorgeschlagenen Lehrkräfte weitergeleitet. Diese haben dann die Möglichkeit, sich auf die Lehrpreise zu bewerben. Herausragende Lehr- und Lernkonzepte werden in den vier Kategorien Vorlesungen, Seminare & Übungen, Praxiskurse und Module/Lehrteam bewertet und jeweils mit einem ersten und einem zweiten Platz ausgezeichnet. Insgesamt werden 15.000 € Preisgeld vergeben, das aus Qualitätsverbesserungsmitteln finanziert wird. Hier geht es zum Vorschlagsformular für die Lehr- und Lehrkonzepte 2024. Neben den Preisen für herausragende Lehr-Lernkonzepte werden auch drei Tutor*innenpreise für die besten Tutorien à je 500,- € vergeben. Wenn Sie ein Tutorium für den Preis vorschlagen wollen, können Sie das hier tun. Frist für die Nominierungen ist der 20. Januar 2025. Ziel der Lehrpreise ist es, das Bewusstsein für die Bedeutung von Qualität in der Lehre zu stärken und die Wertschätzung für das Engagement zu erhöhen. Die Spoho-Lehrpreise honorieren und unterstützen die Entwicklung und Umsetzung innovativer Lehr-Lernkonzepte. Alle weiteren Informationen zu den Lehrpreisen finden Sie hier .

  • 07.01.2025
    Power für Gründer*innen
    Motivierte Studierende mit kreativen und innovativen Ideen und Lösungen für die Gesellschaft werden an der Deutschen Sporthochschule Köln in verschiedenen Programmen unterstützt. Gateway EM*power richtet sich zum Beispiel speziell an Frauen, die Interesse an Gründungsprojekten haben. Im StarS-Kader sind Gründungsideen mit Bezug zu Sport, Bewegung oder Gesundheit gefragt. Für beide Programme können sich Interessierte bis Ende Januar bzw. Anfang Februar bewerben. Kurz-Info EM*power (EXIST WOMEN): Das Angebot EM*power richtet sich an Studentinnen der Deutschen Sporthochschule Köln, die mindestens die Hälfte ihres Bachelorstudiums erbracht haben und an Absolventinnen, Wissenschaftlerinnen und Mitarbeiterinnen der Sportuniversität bis fünf Jahre nach Abschluss oder Ausscheiden. Mit Gateway EM*power bieten wir Ihnen an drei Kölner Gateway Hochschulen die Möglichkeit, sich in einem zehnmonatigen Programm (01.04. - 31.12.2025) weiterzuentwickeln und sich gegen frauenspezifische Nachteile bei der Unternehmensgründung zu stärken. Das Angebot besteht aus einem Veranstaltungsprogramm, Mentoring und Coaching sowie einem Stipendium. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 2. Feburar 2025 . Mehr Infos finden Sie hier . Kurz-Info StarS-Kader: Alle Angehörigen einer Gateway Hochschule, die eine Gründungsidee mit Bezug zu den Themen Sport, Bewegung oder Gesundheit haben, sind beim Inkubator-Programm StarS-Kader genau richtig. Bewerbungen sind bis zum 31. Januar 2025 möglich; für die Bewerbung ist die Einreichung einer Ideenskizze erforderlich. Das Programm beinhaltet unter anderem individuelles Coaching, Austausch mit Expert*innen und viele spannende Workshops. Mehr Informationen zum Ablauf und Hilfe bei der Ideenskizze finden Sie hier . Alle Angebotsformate sowie viele Informationen rund um Gründungsteams und Transferprojekte bündelt die Webseite Transfer und Gründung .

  • 07.01.2025
    "Sportwissenschaft & Spitzensport – neue Erkenntnisse"
    Dr. Philipp Born, Mitarbeiter des Instituts für Vermittlungskompetenz in den Sportarten, war als Referent beim Internationalen DTB Tenniskongress (ITK) geladen, der vom 3. bis 5. Januar in München stattfand. Alle zwei Jahre richtet der Deutsche Tennis Bund (DTB) mit dem ITK den größten Tenniskongress Europas aus. In diesem Jahr kamen rund 1.000 Trainer*innen sowie Vereins- und Verbandsfunktionär*innen aus ganz Deutschland und Europa am ersten Wochenende des noch jungen Jahres in Unterschleißheim zum ITK, um sich fortzubilden, auszutauschen und auf den neuesten Stand hinsichtlich aller Belange im Tennis als auch im Padel zu bringen. Neben Referenten wie Ex-Profi Dominik Thiem, Davis-Cup-Sieger Patrick Kühnen, dem Schweizer Nationaltrainer Marc Frey und vielen anderen referierte auch Spoho-Dozent Dr. Philipp Born auf dem ITK zu den Themen „Sportwissenschaft und Spitzensport – neue Erkenntnisse“ sowie gemeinsam mit den Spoho-Studenten Lucas Krämer und Nick Merten zum Thema „Dein Weg zum:r DTB Padel-Trainer:in – Übungsreihen und Spielformen“. „Der ITK ist immer wieder etwas Besonderes, da hier die Tennis- und Padelcommunity in einer solch großen Anzahl zusammenkommt und Beiträge auf höchstem Niveau präsentiert werden. Umso schöner ist es, wenn man dann auch noch selbst referieren darf“, schildert Philipp Born.

  • 01.12.2024
    Startschuss für Forschungsprojekt GUIDE
    Das Projekt GUIDE beginnt. Unter der Leitung von Prof. Dr. David Jaitner soll es wissenschaftliche Erkenntnisse zur gesellschaftlichen Bedeutung des Spitzen- und Leistungssports in Deutschland aufbereiten. Dazu werden systematische Literaturübersichten erstellt sowie eine repräsentative Bevölkerungsumfrage durchgeführt. Auf diese Weise leistet das Forschungsvorhaben einen wesentlichen Beitrag zur von Athleten Deutschland und dem Deutschen Olympischen Sportbund angestoßenen Zieldebatte bezüglich staatlicher Spitzensportförderung. Das Projekt läuft bis zum 31.05.2026 und wird im Auftrag des Bundesministeriums des Innern und für Heimat (BMI) vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) gefördert. Umgesetzt werden die Forschungsarbeiten in Zusammenarbeit mit Dr. Jannika John (Eberhard Karls Universität Tübingen) und Prof. Dr. Michael Mutz (Justus-Liebig-Universität Gießen).
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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