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  • Sportschuhe in Sporthalle
    31.10.2024
    Vereinsschädigendes Verhalten
    Im Auftrag des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und der Deutschen Sportjugend (dsj) haben die Wissenschaftler*innen vom Institut für Sportrecht der Deutschen Sporthochschule Köln, Univ.-Prof. Dr. Martin Nolte und Dr. Caroline Bechtel, ein rechtswissenschaftliches Gutachten erstellt. Es beantwortet praxisrelevante Fragen zu den Werten des organisierten Sports, zum Tatbestand und den Rechtsfolgen von vereins- bzw. verbandsschädigendem Verhalten sowie zum Umgang mit parteipolitischen Realitäten vor Ort. Kern des fragebasierten Gutachtens war die Erarbeitung einer Formulierung zur Konkretisierung von vereins- oder verbandsschädigendem Verhalten. „Vereins- oder verbandsschädigendes Verhalten liegt vor, wenn ein Tun oder Unterlassen den Interessen eines Vereins oder Verbandes widerspricht“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Martin Nolte, der den Formulierungsvorschlag entwickelt hat, und ergänzt: „Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn das Verhalten dazu führt, dass der Verein oder der Verband seine Ziele, Zwecke oder Grundsätze nicht oder schlechter erfüllen kann oder das Ansehen, der Bestand und die Funktionstüchtigkeit des Vereins oder Verbandes gefährdet werden.“ Ob die Schädigung durch ein Verhalten innerhalb des Sportvereins bzw. -verbandes (z.B. bei Sportwettkämpfen, Trainingsmaßnahmen oder anderen Veranstaltungen im Bereich des Vereins/Verbandes) oder außerhalb (etwa auf Demonstrationen oder Kundgebungen) geschieht, ist dabei irrelevant. Ebenso kommt es für die Verwirklichung eines tatbestandlichen vereinsschädigenden Verhaltens nicht auf die Häufigkeit oder die Schwere eines Fehlverhaltens an. Dies wird durch die offene Formulierung des Tatbestandes von vereinsschädigendem Verhalten zum Ausdruck gebracht. Maßgeblich ist allein, ob ein Verhalten den Zwecken und Werten des Vereins bzw. Verbandes widerspricht und dessen Interessen beeinträchtigt werden. Zu den Werten eines Vereins bzw. Verbands gehören regelmäßig Fair Play, Teamgeist, Verlässlichkeit und Engagement. Sie sind wesentliche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Sportkultur, die soziale und integrative Kraft entfaltet. Damit verbunden sind gleichsam gesellschaftspolitische Zwecke, wie die Ablehnung von Rassismus, Diskriminierung und Gewalt. „Bloßes Sporttreiben ohne Werte gibt es nicht. Erst die Verbindung der körperlichen Aktivität mit der Wahrung und Einhaltung ethischer Werte macht Bewegung zu Sport und verleiht ihm diejenigen Funktionen, auf denen seine Wertschätzung und Anerkennung durch Staat und Gesellschaft beruhen“, sagt Dr. Caroline Bechtel, die an der Erstellung des Gutachtens mitgewirkt hat. Mit seinem Beitritt zu einem Verein bekennt sich ein Mitglied zu dessen Zwecken und Werten. Damit verbunden ist die Pflicht, sich in Einklang mit den Zielen, Zwecken, Grundsätzen und Werten des Vereins oder Verbands zu verhalten. Diesen Zwecken widerspricht rassistisches, diskriminierendes oder gewaltverherrlichendes Verhalten eines Mitglieds diametral. In diesen Fällen liegt ein vereins- bzw. verbandsschädigendes Verhalten vor. Der konkretisierende Formulierungsvorschlag von vereins- und verbandsschädigendem Verhalten eröffnet zugleich die Möglichkeit für Vereine bzw. Verbände, ein Mitglied zu sanktionieren, wenn sich dieses vereins- oder verbandsschädigend verhält. Dabei empfiehlt Univ.-Prof. Dr. Martin Nolte: „Der Tatbestand sollte keine zwingende Rechtsfolge vorsehen, sondern dem Verein oder Verband ein Ermessen einräumen, ob und wie er Fehlverhalten sanktioniert.“ Zugleich betont er: „Bei der Sanktionierung hat der Verein bzw. Verband eine sachgemäße und vollständige Beurteilung aller Umstände vorzunehmen und das Verhältnismäßigkeitsprinzip zu beachten.“ Mit alledem knüpft das vorliegende Gutachten an Erkenntnisse aus einem früheren Gutachten zur parteipolitischen Neutralität von Sportvereinen an. Es soll Vereinen und Verbänden rechtssicher Aufschluss darüber geben, was vereins- bzw. verbandsschädigendes Verhalten ist, wie dieses im Einzelfall festgestellt werden kann und welche Maßnahmen zur Sanktionierung von vereins- und verbandsschädigendem Verhalten zur Verfügung stehen. Dies erfolgt mit Blick auf die gesellschaftspolitischen Funktionen des organisierten Sports im Allgemeinen sowie zur Stärkung der Werte, Bekenntnisse und Grundsätze des DOSB und der dsj im Besonderen. Kontakt: Institut für Sportrecht Univ.-Prof. Dr. Martin Nolte Tel.: +49 (0)221 4982-6088 Dr. Caroline Bechtel Tel.: +49 (0)221 4982-6085 Webseite Das Institut für Sportrecht gibt es seit dem 1. Januar 2014 an der Deutschen Sporthochschule Köln. Es ist das einzige universitäre Institut dieser Art im deutschsprachigen Raum. Es befasst sich mit den Spiel- und Sportregeln (inter-)nationaler Sportorganisationen sowie den sportrelevanten Normen des (zwischen-)staatlichen Rechts mit Blick auf die aktuellen Herausforderungen des Sports in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und organisatorischer Sicht. Nach der Entwicklung des ersten akkreditierten Masterstudiengangs zum Sportrecht, erstellte es die erfolgreiche Konzeption zur Einführung einer Fachanwaltschaft zum Sportrecht unter dem Dach des Deutschen Anwaltsvereins, veranstaltet Sportrechtstage sowie -abende und pflegt zahlreiche Kooperationen mit (zwischen-)staatlichen Stellen, Sportorganisationen, Wirtschaftsunternehmen (Sponsoren) sowie anderen gesellschaftlichen Akteuren.

  • 30.11.2024
    IESF Vortragsreihe Global Sport Governance: 11. Dezember 2024, 17:30 Uhr
    Who is afraid of Imane Khelif? Gastvortragende Dr. Payoshni Mitra (Human Rights Defender in Sport, Humans of Sport) Datum, Zeit, Ort 11.12.2024 17:30 Uhr Hörsaal 2, Hauptgebäude Deutsche Sporthochschule Köln Teilnahme kostenlos, keine Anmeldung erforderlich. Veranstaltungsposter

  • 31.10.2024
    Abschlussbericht der Aufarbeitungskommission
    Nach Ausstrahlung der ARD-Dokumentation „ Missbraucht – Sexualisierte Gewalt im deutschen Schwimmsport “ setzte der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) eine externe Kommission ein. Deren beratende Tätigkeit war darauf gerichtet, die in der Dokumentation dargestellten Sachverhaltskomplexe von sexualisierter Gewalt, darunter auch den Fall des früheren Wasserspringers Jan Hempel, unabhängig aufzuarbeiten und dem Vorstand des DSV Empfehlungen zur zukünftigen Abwehr von sexualisierter Gewalt zu geben. Die Kommission bestand aus vier Wissenschaftler*innen der Deutschen Sporthochschule Köln: Dr. Fabienne Bartsch, Dr. Caroline Bechtel, Prof. Dr. Martin Nolte und Prof. Dr. Bettina Rulofs. Sie führten vertrauliche Anhörungen mit Betroffenen und Zeitzeug*innen durch und werteten umfängliches Archivmaterial aus. Nach nunmehr 1,5 Jahren legte die Kommission dem DSV ihren Abschlussbericht vor. Dieser dokumentiert die umfassende Auseinandersetzung mit allen Sachverhaltskomplexen und enthält zahlreiche strukturell-organisatorische sowie normative Empfehlungen für zukünftige Schutzmaßnahmen im Schwimmsport. Der komplette Bericht ist ausschließlich für die interne Beratung des DSV bestimmt und der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Damit wird jede Beeinträchtigung von Persönlichkeitsinteressen vermieden. Die Unabhängige Kommission hat aus Transparenzgründen gleichwohl eine Kurzfassung publiziert. Diese enthält keine persönlichkeitsrelevanten Einzelinformationen zu den jeweiligen Sachverhaltskomplexen, sondern konzentriert sich im Wesentlichen auf die Erkenntnisse und Empfehlungen der Kommission. Die Kurzfassung steht hier zum Download zur Verfügung. Zu den zentralen Empfehlungen der Kommission an den DSV gehört etwa die Erstellung eines umfassenden Schutzkonzeptes gegen interpersonale Gewalt, das vom DSV und seinen Untergliederungen umgesetzt werden sollte. Empfohlen werden darüber hinaus auch der Erlass von materiell-rechtlichen Bestimmungen in Form umfassender Verbote von sexualisierter Gewalt sowie korrespondierender Handlungspflichten in Verbindung mit spezifischen Verfahrensbestimmungen bei sexualisierter Gewalt, wie sie im DOSB-Safe Sport Code enthalten sind. Die detaillierten Empfehlungen sind der Kurzfassung zum Abschlussbericht zu entnehmen.

  • Das Team der WG Köln mit dem Pokal
    30.10.2024
    Bronze für Ruderachter
    Die Athlet*innen der Wettkampfgemeinschaft (WG) Köln haben bei den Europäischen Hochschulmeisterschaften in Zagreb im Rudern Bronze gewonnen. Für den Wettkampf in Kroatiens Hauptstadt hatte sich das Team durch den Gewinn der Deutschen Hochschulmeisterschaft im Vorjahr qualifiziert. Für den Wettkampf, der in der Zeit vom 27. August bis zum 1. September 2024 ausgetragen wurde, nahmen die elf Studierenden der WG Köln die weite Reise nach Kroatien auf sich. Zwei Teammitglieder waren jeweils sogar mehrere Tage unterwegs, um mit Anhängern Boote und Material nach Zagreb hin- und wieder zurückzufahren. Die Strapazen für das Team bestehend aus den Spoho-Studierenden Jana Peters (Steuerfrau), Piet Heinze, Christopher Ahn und Matthias Haggenei sowie Benjamin Nelles, Jonas Karthaus, Jonas Eichholz, Timon Büsken, Robin Goeritz, Christopher Becerra und Nikita Mohr von der Universität zu Köln sollten sich lohnen. „Es ist eine unbeschreibliche Woche für uns geworden, in der wir uns für Training und Organisationsaufwand belohnt und gemeinsame Erinnerungen geschaffen haben“, freute sich Teilnehmer Matthias Haggenei. Durch die Absage des für Donnerstag angesetzten Vorlaufs stand erst am Freitag ein Bahnverteilungsrennen an, in dem neben dem deutschen Boot jeweils ein Achter aus Kroatien, Frankreich, Polen, Norwegen und den Niederlanden an den Start gingen. Auf der 2.000 Meter langen Regattastrecke des Jarun Sees hatte sich das Team nach nur einem gemeinsamen Trainingswochenende keine großen Chancen ausgerechnet. „Zu unserer Überraschung haben wir nach dem Startsignal auf den Plätzen eins bis drei gelegen. Spätestens als wir auch als Dritte im Ziel ankamen, ist jeder und jedem von uns klar geworden, dass wir uns am darauffolgenden Finaltag eine Medaille holen können“, so Spoho-Student Christopher Ahn. Im Finale ging es dann noch einmal knapper zu. Den dritten Platz, den sich die Kölner*innen im entscheidenden Lauf bis zur 1.000-Meter-Marke erkämpft hatten, behaupteten sie bis ins Ziel. In unter sechs Minuten waren sie schneller als im Bahnverteilungsrennen am Vortag. 5:58.53 ist für einige Teilnehmer*innen eines der schnellsten oder sogar das schnellste 2.000-Meter-Rennen überhaupt. Geschlagen geben mussten sie sich nur den Niederländern (Universität Eindhoven) sowie den Siegern der Heimmannschaft aus Zagreb, in deren Boot zwei diesjährige Olympioniken aus Paris und sechs U23-WM-Teilnehmer ruderten. Die abschließende Siegerehrung und Abschlusszeremonie konnte das Team dann einfach genießen: „Vergangenes Jahr haben wir im Fotofinish eine Medaille um Haaresbreite verpasst und die für eine Medaille angeschaffte Flasche Champagner ungeöffnet mit nach Hause nehmen müssen – dieses Jahr hat es gereicht, und wir haben uns und den Rest des Treppchens gebührend mit dem Flascheninhalt eingesprüht.“

  • 30.10.2024
    Chancen und Herausforderungen für den Sportunterricht
    Die neue Ausgabe des Universitätsmagazins der Spoho "ZeitLupe" stellt das Thema Schulsport in den Fokus. Die Titelgeschichte setzt sich auf zehn Seiten mit den Chancen und Herausforderungen des Schulsports auseinander und präsentiert die vielfältigen Aktitiväten der Spoho - auch das ZfSb ist mit zahlreichen Projekten und Vorhaben vertreten. Sportunterricht soll dazu beitragen, junge Menschen ganzheitlich zu fördern und sie auf ein gesundes, aktives und sozial verantwortungsbewusstes Leben vorzubereiten. Während die einen die Potenziale des Schulsports betonen, zum Beispiel Kinder für Bewegung zu begeistern, sehen die anderen eher seine desolate Situation aufgrund von Lehrkräftemangel, Unterrichtsausfall oder maroden Sportstätten. Chancen und Herausforderungen liegen nah beieinander – inwiefern, darum geht es in der Titelstory der neuen ZeitLupe-Ausgabe, die zum Wintersemester 2024/25 erschienen ist. Das Magazin liegt auf dem Campus aus und ist auch online zu finden. Wir wünschen viel Vergnügen bei der Lektüre!

  • 29.10.2024
    Aktuelle Entwicklungen
    In der aktuellen Ausgabe des Podcasts Sportseele ist Rektor Prof. Ansgar Thiel (60) zu Gast. Er spricht über seinen persönlichen Lebensweg und wie die Sportwissenschaft bei der Lösung gesamtgesellschaftlicher Probleme helfen kann. Ansgar Thiel: „Sport und Bewegung sind extrem wichtige Mittel, um gesellschaftliche Herausforderungen, denen wir heute massenhaft gegenüberstehen, zu lösen - angefangen vom Klimawandel und der demografischen Alterung über die Notwendigkeit von Integration von Menschen die zugewandert sind bis hin zur Digitalisierung und ihren Folgen. Um diese gesellschaftlichen Probleme zu lösen oder zu bewältigen, zumindest zu einem bestimmten Teil, braucht man den Sport und die Bewegung.“ Hier geht es zum Podcast bei spotify

  • 30.10.2024
    Daniel Nölleke in zentraler Funktion bei der European Communication Research and Education Association tätig
    Im Rahmen der Jahrestagung 2024 der ECREA in Ljubljana ist Jun.-Prof. Dr. Daniel Nölleke als Chair der Temporary Working Group „Communication and Sport” wiedergewählt worden. Er leitet die Gruppe zusammen mit Prof. Kirsten Frandsen (Universität Aarhus) und Xavier Ramon, Ph.D. (Pompeu Fabra Universität, Barcelona). Eine Übersicht der ECREA zu den Leitungsteams der Sektionen, temporären Arbeitsgruppen und Netzwerken finden Sie hier , eine neue Veröffentlichung von Prof. Kirsten Frandsen hier .

  • 29.10.2024
    Sportjournalismus im digitalen Wandel: Überholt oder unverzichtbar?
    Unter dem Titel »Sport als Wissenschaft« gab es am vergangenen Montag im Hörsaal 1 zwei Impulsvorträge zu Forschungsaktivitäten an der Deutschen Sporthochschule. Jun.-Prof. Dr. Daniel Nölleke war mit einem seiner Projekte dabei. Wie hängen Entscheidungsleistungen und synchronoptische Wahrnehmungsprozesse im Spitzensport zusammen? Darüber sprach Professorin Dr. Stefanie Klatt. Insbesondere Schieds-, Kampf- und Wertungsrichter sowie Sportlerinnen und Sportler werden teils vor Aufgaben gestellt, die in Sekundenbruchteilen nur schwer zu lösen sind. Der Kurzvortrag von Jun.-Prof. Dr. Daniel Nölleke griff die Frage auf, wozu wir unabhängigen Sportjournalismus brauchen. Aus dem Publikum kamen spannende Nachfragen, etwa zu den Tweets von Fabrizio Romano. Die Moderation übernahm Professorin Dr. Bettina Rulofs. Die Veranstaltungsreihe wird fortgesetzt. Es ist offen, inwieweit kuratierte Sport-Berichterstattung langfristig nachgefragt wird. Sportangebote online: Es geht um netzgemäße Formate, Zahlungsbereitschaft, seriöse Quellen und visuelle Anreize. Die Konkurrenz zwischen journalistischen und nicht-journalistischen Akteuren auf digitalen Plattformen war auch Thema hier: Hanusch, F., Maares, P., Löhmann, K., & Nölleke, D. (2024). “I don’t think people realize what is journalistic and what is interest-driven content”. Imagined audiences as a boundary marker in journalism. Vortrag auf der 10. European Communication Conference der ECREA , Ljubljana, 24.–27.09.2024.

  • SchulsportLandschaft NRW.
    30.10.2024
    SchulsportLandschaft NRW – Eine neue Plattform für Lehrer*innen!
    Sie sind Sportlehrkraft und wollen auf dem Laufenden bleiben? Mit der neuen Internetplattform www.schulsportlandschaft.de ist das problemlos möglich! Diese Plattform wurde von der DSHS Köln entwickelt und hilft Lehrer*innen, auf dem neusten Stand in puncto Wissenschaft im (Schul-)Sport zu bleiben. Auch die Universitäre Weiterbildung ist auf der Seite vertreten. Denn wir bieten zahlreiche Weiterbildungen für Lehrer*innen an, damit diese auf dem neusten Stand bleiben und sich sicher in ihrem Beruf fühlen. Zu unseren Weiterbildungen zählen u.a. Schwimmen in der Primarstufe, Sicherheitsaspekte und psychische Gesundheit im Sportunterricht, Unterrichtsstörungen reduzieren, Skateboarding in der Schule und vieles mehr! Im Podcast „Sportsachen“ spricht Stefan Bodemer (Sportmoderator und Spoho-Absolvent) mit Wissenschaftler*innen unserer Universität über wichtige Fragen unserer Zeit, die besonders relevant für den Schulsport sind. Bei der Videoreihe „5 Fragen an“ zeigen Dozierende aus dem Lehramt, woraus eigentlich ihre Arbeit besteht. Die Anmeldung ist kostenlos und die Plattform bietet Ihnen einige Vorteile: Sie können sich z.B. unter einander austauschen, Materialen herunterladen oder miteinander in Kontakt treten. Das Projekt wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW gefördert. Das Projekt finden Sie hier: www.schulsportlandschaft.de spotify instagram youtube

  • 28.10.2024
    Internationale Freiburger Gerätturntage
    Am Wochenende des 12./13. Oktobers 2024 fanden in Freiburg im Breisgau die nunmehr 18. Internationalen Freiburger Gerätturntage statt. Dieser renommierte Kongress ist ein fester Termin für Sportpraktiker*innen und Wissenschaftler*innen des Turnens, um u.a. als Fortbildungsmaßnahme für die Verlängerung von DOSB-Lizenzen von A- bis C-Niveau, für den wissenschaftlichen Austausch und auch das Knüpfen neuer Kontakte im Netzwerk genutzt zu werden. Mit Dennis Urhausen (Masterstudierender Leistung, Training und Coaching), Daniel Brandt (Bachelorstuderiender Sport und Leistung), Lina Fay (Institut für Trainingswissenschaft und Sportinformatik) sowie Dr. Jonas Rohleder (Institut für Vermittlungskompetenz in den Sportarten) war die Sporthochschule vierfach vor Ort vertreten. Jonas Rohleder selbst war seitens der Kongressleitung der Universität Freiburg, Dr. Flavio Bessi, für drei Workshops im Rahmen des Kongresses eingeladen worden nutzte mit dem gesamten Team die Chance zum Austausch mit internationalen Forscher*innen und Akteur*innen im Weltturnverband (FIG) wie beispielsweise Monem Jemni, Hardy Fink oder auch Ivan Cuk, dem Editor in Chief des Science of Gymnastics Journal . Ein großer Dank gilt Dr. Flavio Bessi, der auch in diesem Jahr mit enormen Einsatz und seinem eifrigen und hilfsbereiten Team aus Studierenden eine tolle Tagung auf die Beine gestellt hat. Unser Bild zeigt das Team der Sporthochschule mit Hiroaki Sato (Nationaltrainer Japan Gerätturnen männlich), einem der Hauptreferierenden des diesjährigen Kongresses.
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