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  • 28.01.2026
    „Fit-o-Saurus“: SBE-Projekt mit Gründungsperspektive
    Studierende des Masterstudiengangs Sport, Bewegung und Ernährung (SBE) haben am DSHS Ideathlon teilgenommen. Der Ideathlon ist der Ideenwettbewerb der Deutschen Sporthochschule Köln für Projekte mit Bezug zu Sport, Bewegung und Gesundheit und zugleich die gemeinsame Abschlussveranstaltung der curricularen Gründungslehre. Im Rahmen des Ideathlons stellten die Studentinnen ihr Projekt „Fit-o-Saurus“ in Form eines Posters vor und präsentierten ihre Idee Expert*innen. Das Projekt verbindet Bewegung, Ernährungsbildung und Spielspaß und richtet sich an Kinder im Grundschulalter. Nach der erfolgreichen Vorstellung haben die Studierenden nun die nächste Runde erreicht. Pia Grossert, eine der vier Entwicklerinnen, beschreibt die Motivation hinter dem Projekt: "Die Idee zu unserem Fit-O-Saurus ist entstanden, weil wir in unserem Alltag immer wieder gesehen haben, dass vielen Kindern wichtige Gesundheitskompetenzen fehlen – sei es durch zu wenig Bewegung oder fehlendes Ernährungswissen. Unsere Vision ist es deshalb, Kinder spielerisch und mit Spaß zu einem aktiven und bewussten Alltag zu befähigen und so langfristig den Grundstein für ein gesundes Älterwerden zu legen." Das Poster nutzten die Studentinnen anschließend als Bewerbungsgrundlage für den hochschuleigenen Inkubator „ StarS-Kader“ , einem frühphasigen Format zur Gründungsunterstützung von Projekten aus den Bereichen Sport, Bewegung und Gesundheit. Als nächster Schritt folgen die Bewerbungsgespräche für das Gründungsprogramm. Die ausgewählten Teams werden anschließend in einem mehrmonatigen Förderprogramm intensiv bei der Weiterentwicklung ihrer Projektidee zu einem tragfähigen Geschäftsmodell begleitet. Den Abschluss bildet das Final-Event „Auf die Plätze, fertig – PITCH!“, bei dem die Teams ihre Projekte öffentlich präsentieren. Die Veranstaltung findet voraussichtlich am 03. Juli 2026 in Hörsaal 1 (Hö1) statt und ist kostenlos. Der weiterbildende Masterstudiengang Sport, Bewegung und Ernährung vermittelt interdisziplinäre Kompetenzen an der Schnittstelle von Bewegung, Ernährung und Gesundheit. Das Curriculum verbindet sport- und ernährungswissenschaftliche Inhalte mit psychologischen, kommunikativen und methodischen Aspekten. Studierende erwerben Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten sowie in der Entwicklung und Bewertung praxisnaher Konzepte. Das berufsbegleitende Blockmodell unterstützt die Vereinbarkeit von Studium und Beruf. Eine Bewerbung ist ab dem 15. April 2026 wieder möglich. Hier finden Sie alle Informationen zum M.Sc. Sport, Bewegung und Ernährung. ➤ Weitere aktuelle Meldungen ➤ Zurück zur Startseite

  • 10.07.2025
    „Gateway Factory“ erhält Millionenförderung
    Wirtschaftsministerin Katherina Reiche verkündet Gewinner im „Startup Factories“-Leuchtturmwettbewerb / „Gateway Factory“ erhält als gemeinsames Unternehmen der beteiligten Hochschulen bis zu zehn Millionen Euro für Förderung von Deeptech-Startups. Die „Gateway Factory“ gehört zu den zehn von der Bundesregierung geförderten Startup Factories. Das von der Universität zu Köln, der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf initiierte Unternehmen erhält demnach in den nächsten fünf Jahren bis zu zehn Millionen Euro vom Bund für die Unterstützung von Deeptech-Startups. Zu den Initiatoren gehören auch die Kölner Hochschulen, die sich im Bereich der Gründungsförderung unter der Dachmarke Gateway zusammengeschlossen haben. Das sind neben der Uni Köln die TH Köln, die Deutsche Sporthochschule Köln, die Rheinische Hochschule Köln und die CBS International Business School. Auch das Münchner Unternehmen Start2 Group ist beteiligt. Damit haben die Partner die letzte Hürde des prestigeträchtigen Wettbewerbs des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) genommen, wie Ministerin Katherina Reiche in Berlin bekanntgab. Das BMWE suchte mit dem Wettbewerb nach hochschulübergreifenden Startup-Zentren, die Ökosysteme mit internationaler Ausstrahlung etablieren können. Sie sollen eine neue Generation von weltweit erfolgreichen und technologisch innovativen Unternehmen hervorbringen. Die Startup Factories sind privatrechtlich organisiert und unternehmerisch geführt, hinter ihnen stehen jeweils Bündnisse aus Hochschulen und etablierten Unternehmen der Region. Die „Gateway Factory“ konzentriert sich darauf, Deeptech-Startups mit branchenübergreifenden Wachstumsprogrammen zu fördern. Gleichzeitig vertieft sie die Unterstützung in bestimmten Bereichen. Zu diesen gehören Future Health & Life Sciences, Sustainable Infrastructure & Mobility, Future Computing & Engineering sowie Future Regulatory Demands. In diesen Innovationsfeldern verknüpft die Gateway Factory Startups mit Industriepartnern und Investoren wie auch mit Partnern aus der Forschung. Darüber hinaus werden sie bei der Personal-, Kunden- und Kapitalakquise unterstützt. Insbesondere Deeptech-Startups profitieren davon, dass sie Produktions- und Laborflächen über die Gateway Factory nutzen können. Für die Umsetzung des Konzepts konnte die Gateway Factory bereits zuvor private Mittel in Höhe von rund zehn Millionen Euro von in der Region ansässigen Unternehmen, Wagniskapitalgebern und Privatpersonen einwerben. "Wir freuen uns sehr auf die Umsetzung der Gateway Factory in Zusammenarbeit mit den leistungsstarken Hochschulen der Region von Düsseldorf bis Aachen. Als profilspezifische Universität begleiten wir Start-ups in der Skalierungsphase mit sportwissenschaftlicher Expertise und strategischen Branchennetzwerken – insbesondere in den wachstumsstarken und gesellschaftsprägenden Zukunftsfeldern Gesundheit, Sport und Bewegung", sagt Prof. Dr. Ansgar Thiel, Rektor der Deutschen Sporthochschule Köln. „Es freut uns, dass unser Bündnis mit seinem Konzept die Jury des Wettbewerbs überzeugt hat. Die beteiligten Hochschulen verfügen über ein großes Potenzial exzellenter Forschung. Mit der Gateway Factory bieten wir gemeinsam auch die beste Unterstützung für den Transfer tiefgreifender technologischer Durchbrüche aus der Forschung in die Anwendung“, sagt Professor Dr. Joybrato Mukherjee, Rektor der Universität zu Köln. „Die Auszeichnung der Gateway Factory als eine von zehn Startup Factories in Deutschland ist ein starkes Signal für den Deeptech-Standort Aachen. In der frühen Phase der Ideation und Inkubation sind wir bereits exzellent aufgestellt – durch diese Förderung können wir nun gezielt mit unseren Partnern auch die Skalierungsphase stärken. Der einzigartige Fokus auf Produktionsunterstützung macht die Gateway Factory zu einem echten Katalysator für Deeptech-Innovationen. Als Rektoratsbeauftragter für Translation der RWTH Aachen freue ich mich sehr über diesen Meilenstein für unser Innovationsökosystem“, sagt Professor Dr. Michael Riesener, Geschäftsführer der RWTH Aachen Innovation GmbH. Bilddateien: Download-Angebot eines Motivs von der Überreichung der Förderurkunde Weitere Informationen auf der Presseseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie: www.bmwe.de

  • 22.10.2025
    „Get together“ für Duale Karrieren
    Vier Tage vor Beginn des Vorlesungszeitraumes im Wintersemester 2025/2026 luden Dr. Dominik Meffert und Dr. Jonas Rohleder (Rektoratsbeauftragte für Leistungssportler*innen, Institut für Vermittlungskompetenz in den Sportarten) zu einer Zusammenkunft aller an der Deutschen Sporthochschule Köln studierender Leistungssportler*innen. Neben einem „Get together“ im Sinne eines Kennenlernens neuer Gesichter stand die Veranstaltung im Zeichen der Information über die Fördermöglichkeiten bei der Vereinbarung des universitären Studiums und der leistungssportlichen Karriere. Neben den leistungssportbetreibenden Studierenden waren weiterhin die Kolleg*innen der Laufbahnberatung des Olympiastützpunkt Rheinland (Annika Reese) sowie die Studierendenberatung der Universität (Ramona Gerke) der Einladung gefolgt. „Sowohl für unsere Studierende, aber auch für unsere Tätigkeit selbst ist ein solcher Austausch äußerst wertvoll. Um duale Karrieren bestmöglich unterstützen zu können, ist das Wissen um die richtigen Ansprechpartner*innen bei individuellen Fragen für eine gute Planung und Kommunikation das A und O. Daher freuen wir uns sehr, dass unsere Veranstaltung so gut besucht war und wir spannende Gespräche führen konnten“, schildert Dominik Meffert, der inzwischen seit mehr als fünf Jahren gemeinsam mit Jonas Rohleder den Studierenden als Mentor mit Rat und Tat zur Seite steht.

  • 25.08.2026
    „Ich werd' verrückt!“: Wie über Reitsport sprechen
    Carsten Sostmeier hat seinen Abschied von der ARD angekündigt. Kaum jemand hat die Vermittlung des Reitsports im deutschen Fernsehen so geprägt wie er. Mit Fachkenntnis und einer bildhaften Sprache wurde er zur festen Instanz bei der Übertragung von Turnieren wie zuletzt dem CHIO Aachen. Der passionierte Sportjournalist, der hin und wieder die Distanz verliert, strebt eine Teilnahme als Kommentator an den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles an. Was seinen teils gewagten Live-Kommentar für den Sender und das Publikum unverwechselbar macht, erläutert PD Dr. Christoph Bertling dem SWR . Eine Hörprobe und ein Interview

  • Studierende laufen eine Treppe herunter
    11.04.2025
    „Lehrförderung für die Akademische Zukunftsfähigkeit“
    Akademische Zukunftsfähigkeit bedeutet für den Bereich Studium und Lehre, qualitativ hochwertige Bildung zu realisieren, die den aktuellen wissenschaftlichen Standards entspricht und gleichzeitig innovative Ansätze und Methoden integriert. Studierende werden dabei insbesondere darauf vorbereitet, zu Lösungen von drängenden Herausforderungen in der Zukunft beizutragen (z.B. Prävention von Bewegungsmangel, Förderung von sozialer Integration und gesellschaftlichem Zusammenhalt, Förderung von Gesundheit in einer alternden Bevölkerung, nachhaltiges Leben, Digitalisierung, ...). Vor diesem Hintergrund startet die Deutsche Sporthochschule Köln das Förderprogramm „Lehrförderung für die Akademische Zukunftsfähigkeit“ – Ihre Chance, die Integration und Stärkung zukunftsrelevanter Themen und deren sportwissenschaftliche Lösungsansätze in der Lehre zu fokussieren sowie die Zukunftskompetenzen unserer Studierenden zu stärken. Mit Fördermitteln von insgesamt 20.000 € (max. fünf Projekte) und Unterstützung etwa durch Lehrauftragsentlastung, externe Coachings und Reisekostenzuschüsse können Sie zukunftsrelevante Lehrkonzepte entwickeln und Ihren Studierenden neue Kompetenzen vermitteln. Wichtige Eckdaten auf einen Blick: Förderzeitraum: August 2025 bis März 2026 (Veranstaltungen im WiSe 2025/26) Fördersumme: Der Fördertopf umfasst 20.000 € für maximal fünf Lehrveranstaltungen Teilnahme: Lehrende an der DSHS (ausgenommen Lehrbeauftragte und Promovierende ohne Lehrverpflichtung) Bewerbungsfrist: Vollständige Unterlagen bitte bis zum 30. Juni 2025 per E-Mail an bodemer@dshs-koeln.de Diese Ausschreibung richtet sich zunächst an Dozierende, die im WiSe 2025/26 lehren. Im November 2025 wird auf Basis der ersten Förderrunde erneut ausgeschrieben, sodass sich Dozierende, die im SoSe 2026 lehren, ebenfalls bewerben können. Alle Infos und Details des Förderprogramms finden Sie auf dieser Webseite und in der Ausschreibung (PDF) .

  • 08.01.2026
    „Let’s Keep It Real": Die Zero Emission Ride Objectives (ZERO) will aus jungen Snowboardern klimabewusste SchneesportlerInnen machen
    Das dreijährige Erasmus+ Sport 2022 Projekt „Zero Emission Ride Objectives“ (ZERO) kommt zu einem erfolgreichen Abschluss. Unter der Schirmherrschaft der World Snowboard Federation (WSF), die den Projektantrag auf die Piste gebracht haben, setzten sich in den vergangenen drei Jahren elf europäische Partner aus acht Ländern gemeinsam für mehr Klimabewusstsein im Schneesport ein. Die Abschlusskonferenz in Bern lieferte eine klare Botschaft: Handeln ist jetzt gefragt. Die projektbegleitende Forschung des Instituts für Outdoor Sport und Umweltforschung der DSHS bestätigte die Dringlichkeit des Themas: Bereits bei einer globalen Erwärmung von +2°C sind 53% der europäischen Skigebiete gefährdet. Das Snowboarden selbst trägt durch Material, Infrastruktur und Transport massiv zum CO2-Fußabdruck bei. Im Rahmen des Projekts wurde die zentrale Herausforderung für junge WintersportlerInnen (14 bis 25 Jahre) identifiziert, die eine signifikante Lücke zwischen ihren Einstellungen und ihrem Verhalten aufweisen. Obwohl sich 73,8% als klimabewusst einschätzen, erfüllen nur 33,8% die Kriterien für objektiv umweltbewusstes Handeln. Um diese Lücke spielerisch zu schließen, entwickelten die beteiligten Nationen des ZERO-Projekts ein innovatives Online-Learning-Tool, sowie ein auf klimatische Themen abzielendes Kartenspiel. Unter dem Motto „Our game is not about winning, it is about NOT LOSING – just like the fight against climate change!“ soll das Wissen um den Klimawandel so direkt in die Snowboard-Kultur integriert werden. Das in den Partnerverbänden erfolgreich getestete Spiel sorgte bei der Abschlusskonferenz für große Begeisterung. Neben der Vorstellung der Projektergebnisse diskutierten internationale Experten in Bern eingehend über die Zukunft des Wintersports. Der Snowboarder und Aktivist Elias Elhardt appellierte in seiner Keynote an alle: „Let’s keep it real!“ Ein Aufruf, weg von den oberflächlichen Diskussionen hin zu authentischem, aktivem Handeln überzugehen. Die Beiträge von Swiss Ski, CIPRA und ENGSO Youth unterstrichen die Notwendigkeit, Jugendliche in Entscheidungen zum Klimaaktivismus einzubeziehen und die Natur zu respektieren, wenn wir langfristig von ihr leben wollen. Kontakt zum Projektteam Gesamtprojektleitung Ivana Pranjić World Snowboard Federation Telefon: +43 699 181 27 326 Email: ivana@worldsnowboardfederation.org Web: https://www.worldsnowboardfederation.org/news/zero-emission-rides-zero-final-conference-is-coming-up-on-nov-25th/ Wissenschaftliche Betreuung Dr. Niels Kaffenberger Deutsche Sporthochschule Köln Institut für Outdoor Sport und Umweltforschung Telefon: +49 [0]0221/49828591 E-Mail: n.kaffenberger@dshs-koeln.de Web: https://www.dshs-koeln.de/institut-fuer-outdoor-sport-und-umweltforschung/ Das ZERO Projekt der World Snowboard Federation (WSF) wird von Erasmus+ Sport 2022 gefördert.

  • „Thinking outside the box“ - Studierenden Transfer- und Gründungspotentiale vermitteln
    Intendierte Lernergebnisse Die Teilnehmenden die Bedeutung von Wissens- und Technologie-Transfer für die Hochschule und Gesellschaft benennen. Studierende für die Transfer- und Gründungspotentiale der Lerninhalte sensibilisieren und motivieren. die Ausprägungen des Begriffs „Transfer“ auf die Inhalte der eigenen Lehrveranstaltungen anwenden. Anlaufstellen an der DSHS und in Köln zum Thema Transfer und Gründung empfehlen. Inhalte Der Wissens- und Technologietransfer aus Hochschulen spielt eine immer wichtigere gesellschaftliche Rolle, um Innovationsprozesse zu initiieren. Diese Entwicklung beeinflusst auch die universitäre Lehre. In dem Kurz-Workshop lernen Dozierende wie sie Transferpotentiale der eigenen Veranstaltungsinhalte erkennen und diese den Studierenden vermitteln. Dabei liegt der Fokus auf der frühen Identifikation von Transfermöglichkeiten und den Anwendungs- und Entwicklungsfeldern der individuellen Kursinhalte, um so das Denken „outside the box“ zu fördern. In interaktiven Übungen arbeiten die Dozierenden hierzu an ihren eigenen Lehrveranstaltungen. Es werden folgende Inhalte bearbeitet: • Wissens- und Technologietransfer und Entrepreneurship an der DSHS – Chancen und Herausforderungen für Studium und Lehre • Transfer- und Gründungspotentiale in den eigenen Veranstaltungen erkennen • Sensibilisierung der Studierenden für Transferthemen aus der eigenen Veranstaltung • Wie man Schutzrechte von Beginn an mitdenken kann. Workshopleitung Dr. Anja Chevalier und Dr. Sophia Haski Zielgruppe Lehrende sowie Promotionsstudierende der DSHS Köln. Lehrende anderer Hochschulen sind herzlich willkommen. Termin 15.09.2026 9:00-17:00 Anmeldeschluss 05.08.2026 Ort SR 14 in der Leichtathletikanlage Umfang 3 Arbeitseinheiten, anrechenbar im Basis- oder Erweiterungsmodul des Zertifikatsprogramms „Professionelle Lehrkompetenz für die Hochschule“ des Netzwerks Hochschuldidaktik NRW. Der Workshop wird im Themenfeld Lehren und Lernen anerkannt. Gebühren Die Teilnahmegebühr wird für Lehrende der DSHS übernommen. Externe Lehrende (Mitgliedshochschulen im Netzwerk Hochschuldidaktik NRW): 25,-€

  • Screenshot der online dazugeschalteten Ausschussteilnehmenden
    09.03.2026
    „Trendsportarten: Chancen und Herausforderungen für den Sport in Deutschland“
    Univ.-Prof. Dr. Jürgen Mittag hat am 04.03.2026 an der öffentlichen Anhörung des Ausschusses Sport und Ehrenamt des Deutschen Bundestags teilgenommen und seine Stellungnahme zum Themenkomplex „Trendsportarten: Chancen und Herausforderungen für den Sport in Deutschland“ präsentiert. In der Stellungnahme beschreibt Prof. Mittag Trendsportarten als seit den 1980er-Jahren entstandene, gesellschaftlich geprägte Bewegungsformen. Sie unterscheiden sich durch neue Motive, Organisationsformen und Lebensstilbezüge vom traditionellen Sport und sind stark von Medien, Innovation und kulturellem Wandel beeinflusst. Trendsportarten bieten dem Breitensport neue Chancen zur Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen und zur Modernisierung von Angebotsstrukturen, stellen Vereine und Sportpolitik jedoch zugleich vor Herausforderungen hinsichtlich Integration, Förderung und institutioneller Anpassung. Auch für den Leistungs- und olympischen Sport können Trendsportarten Impulse für Verjüngung und mediale Attraktivität liefern, erfordern jedoch einen sensiblen Ausgleich zwischen Institutionalisierung und dem Erhalt ihrer ursprünglichen Szenekultur. Die ausführlichen Stellungnahme von Prof. Mittag können Sie auf der Webseite des Bundestags nachlesen. Die Aufzeichnung der Sitzung finden Sie in der Mediathek des Bundestags (Zeitstempel: 01:16:00). Mehr Informationen zur 18. Sitzung des Ausschusses für Sport und Ehrenamt finden Sie in der Mitteilung vom 26.02.2026 .

  • Deutscher Bundestag
    04.03.2026
    „Trendsportarten: Chancen und Herausforderungen für den Sport in Deutschland“
    Zur Aufzeichnung (Zeitstempel 01:16:00) https://www.bundestag.de/mediathek/video?videoid=7649263 Mehr Informationen zur 18. Sitzung des Ausschusses für Sport und Ehrenamt Zur ausführlichen Stellungnahme von Prof. Mittag „Trendsportarten: Chancen und Herausforderungen für den Sport in Deutschland“ https://www.bundestag.de/resource/blob/1150852/260304_prof_mittag.pdf

  • 18.07.2025
    „Träumen lohnt sich“-Camp 2025
    Das „Träumen lohnt sich“-Camp 2025 setzte wertvolle Impulse für die mentale Entwicklung junger Fußballtalente. Vom 4. bis 6. Juli 2025 fand das „Träumen lohnt sich“-Camp erstmals auf dem Campus der Deutschen Sporthochschule Köln statt. Veranstaltet wurde das Camp von der DFB-Stiftung Sepp Herberger und der „Träumen lohnt sich“-Stiftung von Robin Gosens in Kooperation mit der DFB-Akademie. 25 Nachwuchsfußballer:innen nahmen an diesem besonderen Wochenende teil. Prominente Unterstützung erhielt das Camp durch die ehemaligen Nationalspieler:innen Jonas Hector und Lena Lotzen, die den Jugendlichen mit ihrer Erfahrung zur Seite standen. Zentrale Bausteine des Programms bildeten zwei Studierendengruppen des Masterstudiengangs Psychology in Sport and Exercise (PSE). Unter der fachlichen Begleitung von Dr. Babett Lobinger konzipierten und leiteten sie eigenständig sportpsychologische Workshops. Benjamin Spanaus, Maro König, Liana Smoot und Thalia Sheridan entwickelten ein interaktives Konzept zum Thema Charakterstärken im Sport . Die jungen Talente reflektierten ihre individuellen Stärken, lernten sogenannte „Super-Stärken“ kennen und erfuhren, wie diese gezielt auf dem Platz und im Alltag wirken können. Theorie, Selbstreflexion und aktivierende Übungen sorgten für einen ganzheitlichen Zugang. Parallel dazu gestalteten Jana Brinkmeier, Carina Brönauer, Amelie Markant, Vivian Termeer und Jana Wolff den Workshop „Breathe Like a Pro“ . In Kleingruppen lernten die Nachwuchsfußballer:innen, welchen Einfluss Atmung auf das Nervensystem hat, welche Techniken zur Aktivierung oder Beruhigung beitragen und wie gezielte Atemarbeit sportliche Leistung optimieren kann. Über die studentischen Beiträge hinaus hielt Marion Sulprizio, Geschäftsführerin der Netzwerkinitiative MentalGestärkt am Psychologischen Institut der Spoho, einen Impulsvortrag zur mentalen Gesundheit im Leistungssport.
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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