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  • Projektteam mit Mitarbeiterinnen der Deutschen Sporthochschule Köln und der Universität Bielefeld
    04.06.2025
    Auftakttreffen zum Reformprojekt
    Die Deutsche Sporthochschule Köln engagiert sich zusammen mit der Universität Bielefeld und gefördert von der VolkswagenStiftung in einem Projekt dafür, dass die Bewertung der Forschungsleistung von Wissenschaftler*innen gerechter und vielfältiger wird. Nun fand das Auftakttreffen an der Sporthochschule statt. Ziel des Projekts ist es, beispielhafte Prozesse und Instrumente für die Umsetzung der internationalen Vereinbarung „Agreement on Reforming Research Assessment“ (ARRA) zu entwickeln und anderen Hochschulen zugänglich zu machen. Zentrale Aufgaben sind hierbei die Identifikation konkreter Reformbedarfe sowie die Sensibilisierung von Wissenschaftler*innen. In den kommenden drei Jahren werden die Mitglieder der Hochschule in verschiedenen Phasen die Möglichkeit haben, sich in den Projektverlauf einzubringen. Im Zuge des Projekts , das am 1. April 2025 offiziell gestartet ist und bis zum 31. März 2028 läuft, soll eine Best Practice Toolbox entwickelt werden. Die Deutsche Sporthochschule Köln (Projektmitarbeiterinnen oder Projektverantwortliche Dr. Dinah Nockemann, Dr. Nina Ferrari und Dr. Alexandra Pizzera) und die Universität Bielefeld bringen als spezialisierte Hochschule und mittelgroße Volluniversität unterschiedliche institutionelle Perspektiven in das Projekt ein. Diese Vielfalt schafft die Grundlage für praxisnahe und übertragbare Lösungsansätze. Zudem wird ein besonderes Augenmerk auf die Förderung einer forschungsfreundlichen Kultur sowie interdisziplinärer Zusammenarbeit gelegt. Die im Projekt entwickelten Empfehlungen, Werkzeuge und Informationsmaterialien werden über eine zentrale Website öffentlich zugänglich gemacht, um andere Hochschulen bei ihren Reformvorhaben zu unterstützen. Detaillierte Informationen zum Projekt enthält diese Presseinformation.

  • 03.04.2025
    Auftaktveranstaltung zum Wissenschaftsjahr 2025: Jun.-Prof. Dr. Daniel Nölleke als Experte auf dem Podium
    Zum Auftakt des Wissenschaftsjahres 2025 „Zukunftsenergie“ diskutierte Jun.-Prof. Dr. Daniel Nölleke im Berliner Futurium die Herausforderungen des Klimajournalismus und die Rolle sozialer Medien in der Wissenschaftskommunikation. Am 01. April eröffnete Cem Özdemir, Bundesminister für Bildung und Forschung, in Berlin das Wissenschaftsjahr 2025, das unter dem Leitthema „Zukunftsenergie“ steht. Im Rahmen der feierlichen Auftaktveranstaltung, an der rund 280 Gäste teilnahmen, diskutierten Expertinnen und Experten in zwei Panelrunden zentrale Fragestellungen zu zukünftigen Energiequellen und deren gesellschaftlichen Implikationen. Jun.-Prof. Dr. Daniel Nölleke war als Experte für Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftsjournalismus auf dem Podium vertreten. In der Diskussionsrunde „Visionen und Herausforderungen“ sprach er über die Herausforderungen eines qualitätsorientierten Klimajournalismus und analysierte die Potenziale sowie Risiken sozialer Medien für die Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse an eine breite Öffentlichkeit. Sein Beitrag knüpfte unmittelbar an das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Forschungsprojekt „Wissenschaftliche Expert:innen zwischen Kern und Peripherie des (Wissenschafts-)Journalismus“ an, das er derzeit am IKM leitet. Gemeinsam mit dem Projektmitarbeiter Marc Tietjen untersucht er, welche wissenschaftlichen Expert:innen in der medialen Berichterstattung über fossile Energieträger und Klimawandel berücksichtigt werden und welche Strategien Forschende im Umgang mit Anfragen unterschiedlicher Medienformate verfolgen. Eine Aufzeichnung der Eröffnungsveranstaltung zum Wissenschaftsjahr 2025 ist in der BMBF-Mediathek abrufbar.

  • 06.03.2025
    Ausgezeichnet
    Die Deutsche Sporthochschule Köln wurde vom SZ Institut in ihrem aktuellen Ranking „ Beste Hochschulen für Weiterbildung 2025“ in den Kategorien „Fitness und Sport“ sowie „Gesundheit und Medizin“ ausgezeichnet. Das Ranking umfasst insgesamt 24 Weiterbildungskategorien aus diversen Branchen wie Bauwesen, Informatik, Pädagogik oder Psychologie. In der Kategorie „Weiterbildung Gesundheit und Medizin“ landete die Sporthochschule hinter der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und der Graduate School Rhein-Neckar auf dem dritten Platz. In der Kategorie „Weiterbildung Fitness und Sport“ erreichte die Spoho mit der maximal erreichbaren Punktzahl den ersten Platz. Das SZ-Institut-Ranking wird anhand einer von dem Marktforschungsinstitut SWI (Sozialwissenschaftliches Institut Schad) durchgeführten Studie erstellt. Diese basiert auf einer repräsentativen Kundenbefragung sowie einer systematischen Analyse digitaler Kundenmeinungen. Untersucht werden ausschließlich Weiterbildungsangebote wie Seminare oder Zertifikatskurse, Bachelor- und Masterstudiengänge finden keine Berücksichtigung. Die Ergebnisse des gesamten Rankings finden Sie auf der Website der Süddeutschen Zeitung .

  • 05.11.2024
    Ausgezeichnet
    Das Institut für Tanz und Bewegungskultur hat auf der 34. Jahreskonferenz der International Association for Dance Medicine and Science (IADMS) in Rimini den ersten Platz für das „Best Abstract“ im Bereich der Forschung zu professionellen Breakern erzielt. Vom 17. bis 20. Oktober 2024 fand in Rimini die 34. internationale Konferenz der IADMS statt, bei der rund 600 Expert*innen für Tanzmedizin und -wissenschaft aus aller Welt zusammenkamen. Ein Highlight des Programms war das „Linda and William Hamilton Annual Dance Wellness Symposium“, dessen Ziel es ist, neue Forschungsergebnisse vorzustellen, die interdisziplinäre, individuelle und kollaborative Ansätze für die Gesundheit und das Wohlbefinden von Tänzer*innen integrieren. Der Fokus liegt dabei auf den vielfältigen physischen und psychischen Belastungen, denen Tänzer*innen ausgesetzt sind. Für den Hamilton Award gingen in diesem Jahr 84 Bewerbungen ein. Alle Abstracts wurden zunächst im Rahmen eines Blind-Review-Verfahrens und anschließend hinsichtlich Eignung und Kriterien geprüft. Die besten Abstracts wurden dann vom Auswahlgremium begutachtet und die drei Preisträger*innen ermittelt. Die interdisziplinäre Forschungsgruppe um Sophie Manuela Lindner (Sporthochschule Köln), Prof.‘in Dr. Nadja Schott (Universität Stuttgart), Jens Nonnenmann (HE4DS), Sebastián Morales-Castillo (HE4DS) und Prof.‘in Dr. Claudia Steinberg (Sporthochschule Köln) wurde mit dem Abstract „Identifying Training Patterns, Mental Health, and Injury Characteristics of Professional Breakers“ als Preisträger ausgewählt und gewann dadurch ein Preisgeld von 1.000 USD. Sophie Manuela Lindner reiste als Vertreterin der Forschungsgruppe zur Konferenz und nahm die Auszeichnung im Rahmen der Award Ceremony am Donnerstag, den 17. Oktober 2024, entgegen. Am Samstag, den 19. Oktober, präsentierte sie die Ergebnisse der Studie zudem in einem 15-minütigen Vortrag.

  • Die Studentinnen Pia Großert, Alina Hufnagel und Anne Naber halten ihre Urkunden für den zweiten Platz und den Publikumspreis beim StarS-Kader in die Kamera.
    10.07.2026
    Ausgezeichnete Idee mit Zukunft: Fit-O-Saurus überzeugt beim StarS-Kader
    Das Gründungsteam von “Fit-O-Saurus” wurde beim Finale des StarS-Kaders mit dem zweiten Platz und dem Publikumspreis ausgezeichnet. Hinter dem Projekt stehen Pia Großert, Alina Hufnagel und Anne Naber , Studierende des berufsbegleitenden Weiterbildungmasters Sport, Bewegung und Ernährung der Akademie der Deutschen Sporthochschule Köln . Mit ihrer innovativen Idee möchten sie Kinder im Grundschulalter spielerisch für Bewegung und gesunde Ernährung begeistern. "Dass unsere Idee ankommt, bedeutet uns unglaublich viel" Mit den beiden Auszeichnungen hatte das Team nicht gerechnet. „Mit dem zweiten Platz haben wir definitiv nicht gerechnet, da alle Teams des diesjährigen Kaders unglaublich starke und kreative Ideen präsentiert haben – genauso wenig wie mit dem Publikumspreis. Die Auszeichnungen bedeuten uns extrem viel und sind eine tolle Belohnung für die viele Arbeit und die intensive Zeit der vergangenen Monate. Besonders der Publikumspreis hat uns gezeigt, dass unsere Idee Menschen begeistert.“ Ein besonderer Moment des Wettbewerbs bleibt den Gründerinnen ebenfalls in Erinnerung: der sogenannte „Jury-Roast“ , bei dem die Teams ihre Ideen gegen kritische Nachfragen verteidigen mussten. „Dass wir unsere Argumente souverän entkräften konnten und unser Herzensprojekt überzeugen konnte, war ein echtes Highlight – zumal unser Jury-Roast vom ehemaligen Fußballnationalspieler Jonas Hector durchgeführt wurde.“ Von der Seminaridee zum Gründungsprojekt Die Wurzeln von Fit-O-Saurus liegen im Weiterbildungsmaster Sport, Bewegung und Ernährung . Entstanden ist die Idee im Entrepreneurship-Seminar von Dr. Sophia Haski . „Hier ist die Grundidee von Fit-O-Saurus entstanden und im Rahmen der Prüfungsleistung Schritt für Schritt gewachsen. Erst durch das Feedback von Dr. Sophia Haski und Dr. Anja Chevalier wurden wir überhaupt zur Teilnahme am StarS-Kader ermutigt.“ Auch zahlreiche weitere Inhalte des Studiums flossen in die Entwicklung ein. Besonders das wissenschaftlich fundierte Wissen rund um Ernährung half dabei, die Spielinhalte und Karten fachlich fundiert und gleichzeitig kindgerecht zu gestalten. Rückenwind für die nächsten Schritte Der Wettbewerb hat dem Team nicht nur Anerkennung eingebracht, sondern auch wertvolle Impulse für die weitere Entwicklung ihres Start-ups geliefert. „Während des gesamten StarS-Kader-Programms haben wir unglaublich wertvollen Input und Feedback erhalten. Das Finale hat uns zusätzlichen Rückenwind für die nächsten Schritte gegeben. Auch das Preisgeld von insgesamt 1.500 Euro bildet eine gute Grundlage für die weitere Entwicklung unseres Projekts.“ Und diese Entwicklung geht bereits weiter: Aktuell testen die Gründerinnen erste Prototypen gemeinsam mit Kindern und Familien, sammeln Feedback und optimieren das Spiel. Im nächsten Schritt soll eine Crowdfunding-Kampagne den Weg zur Produktion und Markteinführung ebnen. „Wir möchten Fit-O-Saurus unbedingt weiterverfolgen und sind uns inzwischen sicher, gründen zu wollen.“ Der berufsbegleitende Weiterbildungsmaster Sport, Bewegung und Ernährung der Akademie der Deutschen Sporthochschule Köln verbindet aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aus Sport-, und Ernährungswissenschaften mit einem hohen Praxisbezug. Studierende lernen, evidenzbasierte Konzepte zu entwickeln und in unterschiedlichsten Handlungsfeldern anzuwenden – von Prävention und Gesundheitsförderung bis hin zum Leistungs- und Breitensport. Für die Akademie der Deutschen Sporthochschule Köln ist das Projekt ein gelungenes Beispiel dafür, wie aus wissenschaftlich fundierten Ideen innovative Lösungen mit echtem Mehrwert und gesellschaftlicher Relevanz entstehen können. Weitere Einblicke in das Projekt gibt es auf Instagram: @fit.o.saurus . 🦖

  • 08.05.2025
    Ausgezeichnete Sportpädagogik
    Die Deutsche Sporthochschule Köln hatte bei der diesjährigen Jahrestagung der Sektion Sportpädagogik der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs) gleich zwei Mal Grund zur Freude. Stephani Howahl, Mitarbeiterin am Institut für Tanz und Bewegungskultur der Deutschen Sporthochschule Köln, wurde für ihre Dissertation mit dem Thema „Tanz und Bildung im Spiegel von Emotionen. Empirische Studien und theoretische Reflexionen“ mit dem Ommo-Gruppe-Preis ausgezeichnet - aus der Rekordzahl von 17 eingereichten Dissertationen. In der Laudatio hieß es: „Besonders hervorzuheben ist der innovative Forschungsansatz, in dem ein iteratives Verfahren entwickelt wird, um Emotionen als bio-kulturelle Prozesse zu untersuchen […] Auch in der Diskussion der Bildungspotenziale zeigt sich die Arbeit als zukunftsweisend. Howahl bezieht humanistische, ästhetisch-kulturelle, kategoriale und transformatorische Bildungsperspektiven ein und diskutiert diese pointiert vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen wie der Nachhaltigkeit im Anthropozän. Diese umfassende Perspektive verleiht der Arbeit nicht nur wissenschaftliche Tiefe, sondern auch eine hohe gesellschaftliche Relevanz. […] Zusammenfassend ist die Dissertation eine exzellente, äußerst lesenswerte Arbeit, die durch methodische Innovation, theoretische Fundierung und empirische Weite besticht. Sie leistet einen maßgeblichen Beitrag zur Weiterentwicklung der Tanzpädagogik im Besonderen und der Sportpädagogik im Allgemeinen und bietet wertvolle Impulse für Forschung, Praxis und Bildungspolitik.“ Der Ommo-Grupe-Preis für hervorragende Dissertationen in der Sportpädagogik wurde zum achten Mal verliehen und ist mit einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro für den ersten Platz dotiert. Betreut wurde die Dissertation von Univ.-Prof. Dr. Claudia Steinberg, Leiterin des Instituts für Tanz und Bewegungskultur. Zweitgutachter war Univ.-Prof. Dr. Ruprecht Mattig, Professur für Erziehungswissenschaft und Methodologie der Bildungsforschung an der TU Dortmund. Mehr Infos zum Preis Dr. Petra Guardiera, Geschäftsführerin des Zentrums für Sportlehrer*innenbildung der Deutschen Sporthochschule Köln, war als Keynote-Speakerin zur 38. Jahrestagung der dvs-Sektion Sportpädagogik geladen. In ihrem Vortrag „Transfer in der Sportlehrkräftebildung: Betrachtungen aus einer governancetheoretischen Perspektive" beleuchtete sie groß angelegte Steuerungsimpulse und Reformabsichten, die u. a. mit der Einführung des sog. Praxissemesters einhergingen und im Sinne einer (stärkeren) Theorie-Praxis-Verzahnung auf die Optimierung und Erforschung der Lehrkräftebildung abzielten. Im Zuge des Vortrags zeigte sie aus einer governancetheoretischen Perspektive individuelle und institutionelle Faktoren auf, die den Transfer beeinflussen/erschweren. Darauf aufbauend diskutierte sie Schlussfolgerungen für die (Sport-)Lehrkräftebildung. Mehr Infos zum Vortrag Die dvs dient als gemeinnützige Vereinigung (e.V.) der Förderung der Wissenschaft - mit derzeit rund 1.100 Mitgliedern, die verschiedenen Sektionen und Kommissionen angehören. Aktuell arbeiten in der dvs elf Sektionen, die sich nach sportwissenschaftlichen Disziplinen und Themenfeldern gliedern sowie zwölf Kommissionen, die sich problemorientiert und interdisziplinär mit Fragestellungen von Sportarten oder Sportbereichen befassen. Die Sektionen und Kommissionen führen regelmäßig Tagungen und Symposien durch. Die 38. Tagung der dvs-Sektion Sportpädagogik fand vom 30.4. bis 1.5. in Leipzig statt.

  • 21.11.2024
    Ausgezwitschert: Erste Bundesligisten verlassen das Netzwerk X
    Einige Bundesliga-Klubs, darunter der FC St. Pauli und Werder Bremen, verlassen jetzt doch die Plattform X (früher Twitter) und deaktivieren ihren Account. Dr. Christoph Bertling ordnet ein, was das mit der Meinungsfreiheit von US-Bürger:innen zu tun hat. Ob auch Spitzenvereine wie der FC Bayern München nachziehen sollten, darüber spricht Dr. Christoph Bertling mit dem Sport-Informations-Dienst (SID). Er unterstreicht die Unterschiede zwischen den Profi-Vereinen, ihren hauseigenen Strategien und Reichweiten. Sehen Sie das Kurzvideo . Eindrücke von dem, was der FC St. Pauli auf Bluesky macht, um eine neue Community aufzubauen, gibt es hier . Update: Trifft der Rückzug aus dem sozialen Netzwerk die Klubs überhaupt empfindlich? Inzwischen haben viele Medienhäuser über das Verhältnis der Bundesligisten und Sportverbände zum Kurznachrichtendienst X berichtet: Deutschlandfunk , Sportschau , Hamburger Morgenpost , Kicker , 11Freunde , Sportico . "Es ist für die Global Player sicher eine größere Hürde, dieses Netzwerk, das man sich über die Jahre aufgebaut hat, zu verlassen", sagt Jun.-Prof. Dr. Daniel Nölleke der Nachrichtenagentur dpa zum möglichen Verzicht auf X-Aktivitäten . Die Größe der Community spielt eine entscheidende Rolle, ebenso die Anzahl der Verbindungen. Für manche Vereine stellt X den einzigen Kanal in der internationalen Kommunikation dar. Nach SC Freiburg-Rückzug von X – Warum es viele Clubs anders machen Die Frage, ab welchem Zeitpunkt eine Abwanderung für ein Netzwerk als kritisch einzustufen ist, lässt sich anhand der verschiedenen Netzwerkeffekte und Strukturen beschreiben. The End of The Twitter Era

  • Ausleihen & Bestellen
    Übersicht Alles rund um Ihr Bibliothekskonto Bestellen von Medien Anschaffungsvorschlag Sie können ein benötigtes Buch nicht in unserem Onlinekatalog finden? Dann stellen Sie gerne einen Anschaffungsvorschlag und unsere Medienabteilung prüft ob das von Ihnen benötigte Buch in unser Bestandsprofil passt. Einfach das Formular ausfüllen und absenden. Und Sie erhalten eine Rückmeldung von unserer Medienabteilung… Hier geht es zum Formular Sie brauchen Hilfe? Allgemeiner Kontakt E-Mail: ausleihtheke@dshs-koeln.de Telefon: +49 221 4982-3220

  • Ausschreibung_Abschlussarbeiten_Praktikum_CoExo_11062026.docx
    [image: ] Deutsche Sporthochschule Köln . 50933 Köln Ausschreibung für eine Abschlussarbeit oder ein Praktikum im Projekt „CoExo“ Institut für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation Institute of health promotion and clinical movement science Isabel Braun Wissenschaftliche Mitarbeiterin Am Sportpark Müngersdorf 6 50933 Köln . Deutschland Telefon +49(0)221 4982-4782 i.braun@dshs-koeln.de www.dshs-koeln.de Köln, 11.06.2026 Am Institut für Bewegungstherapie sowie bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation werden ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt innerhalb des Projekts „CoExo“ ein Thema für eine Abschlussarbeit und/oder ein Praktikum vergeben. Deine Aufgaben: · Unterstützung bei der Planung, Durchführung und Auswertung von Messungen (dreidimensionale Bewegungsanalyse, sEMG, fNIRS) mit und ohne den Einsatz eines schulterunterstützenden Exoskeletts · Mitwirken bei wissenschaftlichen Literaturrecherchen zu biomechanischen und neurophysiologischen Parametern beim Einsatz von schulterunterstützenden Exoskeletten Mögliche Themen Deiner Abschlussarbeit sind: · Veränderungen der Oberkörperkinematik bei Exoskelett-Nutzung unter kognitiver Doppelbelastung · Veränderungen der Muskelaktivität und Muskelsynergien bei Exoskelett-Nutzung unter kognitiver Doppelbelastung · Auf Englisch oder Deutsch möglich Erforderlich sind: · Erfahrung in der Projektorganisation · selbständige und eigenverantwortliche Arbeitsweise · Planungs- und Organisationsfähigkeit, Zuverlässigkeit · Lernbereitschaft, ausgeprägte Eigeninitiative und ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft Erwünscht sind: · Erfahrung im wissenschaftlichen Arbeiten · Teamfähigkeit und Flexibilität · Vorkenntnisse in der 3D-Bewegungsanalyse, sEMG und fNIRS, diese sind jedoch keine Voraussetzung · Freude an wissenschaftlicher Arbeit, Interesse an digitalen Technologien Du hast Interesse? Dann melde Dich gerne bis zum 21.06.2026 bei Isabel Braun per Mail ( i.braun@dshs-koeln.de ) oder telefonisch unter 022149824782 image1.png Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne

  • Serap Güler mit Vertreter*innen der Deutschen Sporthochschule Köln
    08.08.2025
    Austausch zwischen Universitätsleitung und Politik
    Die Politikerin Serap Güler, seit 2021 Mitglied des Deutschen Bundestages und seit 2025 Staatsministerin beim Auswärtigen Amt, hat im Rahmen ihrer Sommertour die Deutsche Sporthochschule Köln besucht. Neben einem Gespräch mit Rektor Ansgar Thiel und Kanzlerin Marion Steffen kam Güler in den Genuss einer Präsentation der Abteilung Gesundheit und Sozialpsychologie des Psychologischen Instituts inklusive Praxistest. Mit dabei war Teresa De Bellis-Olinger, die persönliche Referentin im Wahlkreis von Serap Güler. Bei einem Rundgang nahmen die beiden die Sportstätten des Campus und auch die laufenden Sanierungs- und Instandhaltungsprojekte in Augenschein. Als Erinnerung an ihre eigene Teilnahme beim von der Sporthochschule mitorganisierten „Rhein Inklusiv“-Team erhielt Serap Güler ein Trikot des Laufs, der im Oktober wieder im Rahmen des KölnMarathons unter Beteiligung der Sporthochschule stattfindet. In einem Gespräch thematisierten Güler, Thiel und Steffen die drängenden Herausforderungen in der Hochschulfinanzierung und Entwicklungen in den gesellschaftlich hochrelevanten Feldern der Sportwissenschaft. Im Anschluss stellte Prof. Dr. Jens Kleinert, Leiter der Abteilung Gesundheit und Sozialpsychologie, mit einem Teil seines Teams einige Forschungsprojekte vor, zum Beispiel zum Einfluss von Wettkampfanreiz bei sportlicher Aktivität, zur psychischen Gesundheit im Leistungssport und zur Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt in Sportvereinen. Im Zuge einer aktuell laufenden Studie zu Gruppendynamiken traten Güler und De Bellis-Olinger auf den im Labor installierten Fahrrädern selbst in die Pedale.
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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