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  • Wachstumshormon (HGH) - Nachweis
    Wachstumshormon (HGH) - Nachweis Nachweis von Doping mit HGH: Isoformen-Methode HGH Isoformen-Methode (Methode von Christian Strasbuger): Eine effektive Methode zum Nachweis von HGH wurde bereits 1999 von Strasburger et al. vorgestellt. Bei dieser Methode wird die Konzentration von 22 kD Wachstumshormon (Molekulargewicht 22.000, 22kD) zu der Summe aller Wachstomshormon-Isomeren, die in der Hypophyse gebildet werden, bestimmt (Literatur s. weiter unten). Da das gentechnische HGH nur aus dem HGH mit einem Molekulargewicht von 22 kD besteht, erhöht sich nach HGH-Applikation der 22 KD-Anteil signifikant im Vergleich zur Summe aller Wachstumshormon-Isomeren. Eine Differenzierung zwischen Dopinganwendung und Körperproduktion ist somit möglich. Bei einer natürlichen Stimulation der HGH-Produktion (wie nach körperlicher Belastung) werden alle Wachstumshormon-Varianten erhöht produziert und ins Blut ausgeschüttet. Das Verhältnis von 22kD zur Summe der Hypophysen-Wachstumumshormone bleibt dabei relativ konstant. Literatur: Bidlingmaier M, Suhr J, Ernst A, Wu Z, Keller A, Strasburger CJ, Bergmann A: High-sensitivity chemiluminescence immunoassays for detection of growth hormone doping in sports. Clin Chem. 2009 Mar;55(3):445-53. Epub 2009 Jan 23. Bidlingmaier M, Manolopoulou J: Detecting growth hormone abuse in athletes. Endocrinol Metab Clin North Am. 2010 Mar;39(1):25-32, vii. Barroso O, Schamasch P, Rabin O. Detection of GH abuse in sport: Past, present and future.Growth Horm IGF Res. 2009 Aug;19(4):369-74. Bidlingmaier M, Wu Z, Strasburger CJ.: Doping with growth hormone. J Pediatr Endocrinol Metab. 2001 Sep-Oct;14(8):1077-83.ff Bidlingmaier M, Wu Z, Strasburger CJ.: Test method: GH. Baillieres Best Pract Res Clin Endocrinol . Metab. 2000 Mar;14(1):99-109. Wu Z, Bidlingmaier M, Dall R, Strasburger CJ: Detection of doping with human growth hormone. Lancet, 353 (1999) 895. Nachweis von Doping mit HGH: Marker-Methode HGH Marker-Methode (Methode von Peter Sönksen): Ein weiterer Nachweis für die Anwendung von rekombinantem HGH, wobei indirekte Parameter bestimmt werden, wurde bereits im Jahr 2000 von Sönksen et al. im Rahmen eines von EU und IOC geförderten Projektes "GH-2000" entwickelt. Der Nachweis, der die Parameter IGF-1 und Präkollagen III bestimmt, wurde erstmals von der WADA für die Olympischen Sommerspiele in London 2012 zugelassen. Literatur: Holt RI: Detecting growth hormone abuse in athletes. Anal Bioanal Chem. 2011 Aug;401(2):449-62. Epub 2011 May 18. Bassett EE, Erotokritou-Mulligan I: Statistical issues in implementing the marker method. Growth Horm IGF Res. 2009 Aug;19(4):361-5. Epub 2009 Jun 9. Longobardi S, Keay N, Ehrnborg C, Cittadini A, Rosen T, Dall R, Boroujerdi MA, Bassett EE, Healy ML, Pentecost C, Wallace JD, Powrie J, Jorgensen JO, Sacca L. Growth hormone (GH) effects on bone and collagen turnover in healthy adults and its potential as a marker of GH abuse in sports: a double blind, placebo-controlled study. The GH-2000 Study Group. J Clin Endocrinol Metab. 2000 Apr;85(4):1505-12. Dall R, Longobardi S, Ehrnborg C, Keay N, Rosen T, Jorgensen JO, Cuneo RC, Boroujerdi MA, Cittadini A, Napoli R, Christiansen JS, Bengtsson BA, Sacca L, Baxter RC, Basset EE, Sonksen. The effect of four weeks of supraphysiological growth hormone administration on the insulin-like growth factor axis in women and men. GH-2000 Study Group. J Clin Endocrinol Metab. 2000 Nov;85(11):4193-200

  • Wachstumshormon (Growth Hormone, GH)
    Wachstumshormon (Growth Hormone, GH) Foto: Sprinter - www.clipdealer.com (Somatotropin oder HGH = human growth hormone bzw. GH = growth hormone) Über den Missbrauch von Wachstumshormon im Sport wurde in den letzten drei Jahrzehnten immer wieder berichtet und spekuliert. Mit der Anwendung von Wachstumshormon erhoffen sich Sportler Leistungsgewinne, wobei auf anabole Effekte des Hormons gesetzt wird. Wachstumshormon ist ein Peptidhormone, das aus insgesamt 191 Aminosäuren aufgebaut ist. Es wird in der Hypophyse in großen Mengen gebildet und dann ins Blut ausgeschüttet. Über die Blutbahn erreicht HGH die verschiedenen Zellen des Körpers, wo es seine Wirkungen entfalten kann. Die Tatsache, dass es in großen Mengen in der Hypophyse gebildet wird, führte dazu, dass HGH zur therapeutischen Anwendung früher aus den Hypophysen von Toten isoliert wurde. Es wurde in den letzten Jahren auch auf die Gefahr hingewiesen, dass entsprechende HGH-Produkte aus der ehemaligen Sowjetunion auf dem Schwarzmarkt kursieren. Hierbei wird auf eine mögliche Infektionsgefahr durch Verunreinigungen der Produkte hingewiesen. Die technische Produktion wird heutzutage über gentechnische Verfahren gewährleistet, wobei Bakterienzellen wie Escherichia Coli verwendet werden. Durch die gentechnische Produktion ist die gesundheitliche Sicherheit der Produkte (keine bakteriellen Verunreinigungen) aber auch die wirtschaftliche Bereitstellung des Hormons in großen Mengen gesichert. HGH wirkt direkt, bzw. über sogenannte Somatomedine (IGF-1 und IGF-2; IGF = insulin like growth factor), die in der Leber gebildet werden. Im Fettgewebe stimuliert es den Abbau von Fetten (Lipolyse), während es im Kohlenhydratstoffwechsel zu einer erhöhten Freisetzung von Glucose aus Glycogen führt (Hyperglycämie). Die abbauende Wirkung auf das Fettgewebe macht diese Verbindung allerdings für Sportarten wie Bodybuilding besonders interessant. Dagegen werden alle anabolen Effekte wie z.B. Stimulation der Eiweißsynthese zur Verbesserung des Muskelwachstums und Stimulation des Skelettwachstums gößtenteils indirekt über IGF-1 bewirkt. Für die therapeutische Anwendung von HGH kommen derzeit nur zwei wesentliche Krankheitsbilder in Frage: Zwergwuchs bei Kindern und HGH-Mangel beim Erwachsenen. Übersichtsartikel Sönksen PH: Insulin, growth hormone and sport. J Endocrinol 2001 Jul;170(1):13-25 Holt RIG, Sönksen PH: growth hormone, IGF-I and insulin and their abuse in sport.Br J Pharmacol. 2008 Jun; 154(3): 542–556 Ioulietta Erotokritou-Mulligan, Richard IG Holt, Peter H Sönksen: Growth hormone doping: a review. Open Access J Sports Med. 2011; 2: 99–111 Physiologie von Wachstumshormon

  • WM-Aktion
    Hier geht´s weiter zu den verschiedenen Studiengängen: Sportlehramt Sportwissenschaften Alle weiteren Bilder... Verschicken, Ausdrucken, Verbreiten... Das ist eine Aktion des Zentrum für Sportlehrer*innenbildung. Wenn ihr noch weitere Ideen, Sprüche oder Fußballfloskeln habt die wir dringend bebildern sollen dann schickt sie uns gerne zu.

  • 10.12.2024
    WG Köln feiert Medaillenregen im Judo
    Mit einem 50-köpfigem Athlet*innen-Team reiste die Wettkampfgemeinschaft Köln (WG Köln) am vergangenen Wochenende (7./8.12.) zu den Deutschen Judo-Hochschulmeisterschaften (DHM) nach Duisburg, wo die Universität Duisburg-Essen in Kooperation mit der Judoabteilung des PSV Duisburg die diesjährige Ausgabe organisiert hatte. Mit elf Medaillen im Einzel, Silber in der olympischen Disziplin „Mixed-Team“ sowie Gold im Newcomers-Cup räumten die Kölner*innen wieder einmal ab. Die Deutschen Hochschulmeisterschaften im Judo sind mit etwa 400 Teilnehmenden aus etwa 100 bundesweiten Hochschulen eine der größten Veranstaltungen des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes (adh). In den Einzelwettbewerben am Samstag konnten die Kölner*innen, die in einer Wettkampfgemeinschaft der Universität zu Köln, der Technischen Hochschule Köln und der Deutschen Sporthochschule Köln antreten, bereits elf Medaillen erkämpfen und somit die Erfolge der letzten Jahre noch weiter ausbauen. Ergebnisse der Wettkampfgemeinschaft Köln im Einzel (11 Medaillen, 16 Platzierungen): 1. Platz Helen Habib, Universität zu Köln, bis 48 kg 1. Platz Eva Ronja Buddenkotte, Universität zu Köln, bis 78 kg 1. Platz Vincent Wieneke, Deutsche Sporthochschule Köln, bis 73 kg 2. Platz Shenna Nitsche, Universität zu Köln, bis 63 kg 2. Platz Florian Böcker, Deutsche Sporthochschule Köln, bis 66 kg 3. Platz Joya Böcher, Universität zu Köln, bis 48 kg 3. Platz Hanna Sedlmair, Universität zu Köln, bis 63 kg 3. Platz Marie König, Universität zu Köln, bis 63 kg 3. Platz Judith Suhrkamp, Deutsche Sporthochschule Köln, bis 70 kg 3. Platz Luke Cabecana, Deutsche Sporthochschule Köln, bis 60 kg 3. Platz Lino Dello Russo, Technische Hochschule Köln, bis 66 kg 5. Platz Anika Böhm, Universität zu Köln, bis 57 kg 5. Platz Emilia Meffert, Universität zu Köln, bis 63 kg 7. Platz Fabienne Püchel, Universität zu Köln, bis 70 kg 7. Platz Jakob Algisch, Deutsche Sporthochschule Köln, bis 100 kg 7. Platz Jonas Müller, Universität zu Köln, über 100 kg 2022 und 2023 hatten die Kölner Studierenden den Mixed-Team-Titel nach Köln geholt. Dementsprechend groß war die Vorfreude auf den Wettbewerb am Sonntag. „Na klar wollten wir unseren Titel verteidigen und den Wanderpokal wieder mit nach Köln nehmen“, so Coach-Duo Simon Obertreis & Dr. Johannes Karsch. Im Mixed-Team-Wettbewerb, der in dieser Form auch olympisch ist, kam es schließlich zum Showdown gegen die Universität Leipzig. Im Mixed-Team treten sechs Judoka, drei Frauen und drei Männer gegeneinander an. Steht es nach den sechs Kämpfen 3:3, wird per Losentscheid einer der sechs Kämpfe ohne weitere Pause unmittelbar erneut ausgetragen. Nach 2:3 Rückstand bestritt Anika Böhm, Schwester von Doppel-Europameisterin Alina Böhm, den letzten Kampf für die WG Köln. Böhm zeigte eine unfassbar couragierte Leistung, ging auch direkt zu Beginn des Kampfes mit einem halben Punkt in Führung. Doch die routinierte Leipzigerin ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und konnte diesen Rückstand im Kampfverlauf nicht nur ausgleichen, sondern auch den vierten Punkt für Leipzig sichern. Die Coaches Obertreis & Karsch zeigen sich dennoch begeistert: „Das Team hat sich großartig verkauft. Im Team werden pro Geschlecht nur drei Gewichtsklassen ausgetragen, sodass manche Gewichtsklassen aus dem Einzel im Team ausgelassen werden. Dies führte dazu, dass Florian Böcker, Nikita Djadin und Marie König im Team eine Gewichtsklasse höher angetreten sind. Böcker ließ wirklich alles auf der Matte und musste sich erst nach fast 15 Minuten Kampfzeit dem starken Leipziger geschlagen geben. Alles in allem sind wir unfassbar stolz auf die Leistung jedes Einzelnen“. Mit dieser Leistung qualifizieren sich die Kölner Judoka für die Europameisterschaften der Studierenden 2025 in Polen. Außerdem konnten sich viele Kölner Judoka für die World University Games 2025, das größte Multisport-Event in Deutschland seit Olympia 1972, die im kommenden Jahr im Ruhrgebiet und in Berlin stattfinden, empfehlen. Neben den Einzel- und Mixed-Team Wettbewerben wird auch ein Newcomers-Cup ausgetragen. In diesem dürfen nur Judoka antreten, die maximal den grünen Gürtel tragen. Nach Siegen in den Jahren 2022 und 2023 galten die Kölner Newcomer als Favoriten. „Es sieht am Ende immer so einfach aus. Aber jedes Jahr beenden Studierende erfolgreich ihr Studium, ziehen in andere Städte oder starten ins Berufsleben. Und so müssen auch wir immer wieder erneut unter Beweis stellen, dass wir Talente identifizieren und am Ende auch erfolgreich auf die Wettkämpfe vorbereiten können. Dazu gehören immer auch unglaubliche Erfolgsgeschichten. Die Spoho-Studentin Sarah Bertelsmann hat erst im Wintersemester 2024/2025 über einen BAS5.4 Kurs zum Judo gefunden. Nach nur acht Trainingseinheiten hat sie sich bereit erklärt, eine Lücke in unserem Team zu besetzen und für unser Team an den Start zu gehen. Im Finale beim Zwischenstand von 3:2 gegen uns (es werden sieben Kämpfe ausgetragen, der vierte Punkt ist also entscheidend) ging Sarah auf die Matte. Das gegnerische Team aus Bonn konnte eine routinierte Kämpferin, die bereits den grünen Gürtel trägt, aufbieten und wägte sich schon als Sieger. Aber sie haben die Rechnung ohne Sarah gemacht. Nach einer unfassbaren Willensleistung ging Sarah als Siegerin von der Matte, was den 3:3 Ausgleich bedeutete. Im letzten Kampf konnten wir unseren größten Routinier Lucas Heerde auf die Matte schicken, der kurzen Prozess und somit das Triple perfekt machte“, so Trainer Dr. Johannes Karsch kurz nach der Begegnung. Um den Newcomer-Sport zu fördern und auch andere Hochschulen zur Teilnahme zu motivieren, laden die Kölner*innen regelmäßig alle landesweiten Hochschulsportgruppen nach Köln zum gemeinsamen Training ein. Mit der Universität Bonn traf die WG Köln ausgerechnet auf die Mannschaft, die im Vorfeld die meisten gemeinsamen Trainingseinheiten in Köln absolviert hatte. Auch auf Instagram kann man die kölschen Judoka verfolgen. Mixed-Team 1 (2. Platz) Florian Böcker – Deutsche Sporthochschule Köln Nikita Djadin – Technische Hochschule Köln Jonas Müller – Universität zu Köln Anika Böhm – Universität zu Köln Hanna Sedlmaier – Universität zu Köln Marie König – Universität zu Köln Ronja Buddenkotte – Universität zu Köln Mixed-Team 2 (13. Platz) Daniel Cieslik – Deutsche Sporthochschule Köln Simon Dappen – Deutsche Sporthochschule Köln Julian Naber – Technische Hochschule Köln Nora Adams – Universität zu Köln Friederike Komp – Deutsche Sporthochschule Köln Marlena Wanoschek – Technische Hochschule Köln Judith Suhrkamp – Deutsche Sporthochschule Köln Newcomer-Team 1 (1. Platz) Dennis Klaus – Deutsche Sporthochschule Köln Tomo Okahara – Universität zu Köln Moritz Heinrich – Deutsche Sporthochschule Köln Filip Bonev – Deutsche Sporthochschule Köln Linus Hohendorff – Universität zu Köln Vincent Lehnen – Deutsche Sporthochschule Köln Lucas Heerde – Deutsche Sporthochschule Köln Lina Fay – Deutsche Sporthochschule Köln Helen Cloppenburg – Universität zu Köln Sarah Bertelsmann – Deutsche Sporthochschule Köln Newcomer Team 2 (9. Platz) Christian Keßeler – Universität zu Köln Luigi Zingaro – Universität zu Köln Kamol Kamilov – Universität zu Köln Aria Assarehha – Universität zu Köln Paul Schürmann – Deutsche Sporthochschule Köln Atakan Güner – Technische Hochschule Köln Konsta Mäkelä – Universität zu Köln Christopher Wolsfeld – Universität zu Köln Jakob Algisch – Deutsche Sporthochschule Köln Lorraine Hoffmann – Technische Hochschule Köln

  • 13.08.2026
    WG Köln Tennis-Damen gewinnen Gold bei den European Universities Games in Salerno
    Bei den diesjährigen European Universities Games in Salerno (Italien) waren gleich zwei Tennisteams der WG Köln vertreten. Für die Damen gingen Annika Pschorr, Ana Simonov und Kayleigh Castillo an den Start, während die Herren mit Malte Zentara, Timo Kießlich und Jannik Stockmann antraten. Die Damen durften sechs Tage lang auf einer traumhaft gelegenen Anlage direkt am Meer mit Blick auf die Berge rund um Salerno spielen. Die Herren kämpften derweil auf den neu errichteten Tennisanlagen auf dem Campus der Universität Salerno im Landesinneren bei hochsommerlichen Temperaturen um jeden Punkt. Die Herren wurden in eine äußerst anspruchsvolle Vorrundengruppe gelost und trafen dort bereits auf die späteren Gold- und Bronzemedaillengewinner des Turniers. Nach der Gruppenphase belegten sie über die Platzierungsspiele den 11. Platz. Die Damen der WG Köln hingegen krönten eine beeindruckende Turnierwoche mit dem Gewinn der Goldmedaille, der einzigen Goldmedaille für eine deutsche Universität bei den gesamten European Universities Games. Während des gesamten Turniers blieben die Kölnerinnen ungeschlagen. Bereits in der Gruppenphase überzeugten sie mit souveränen Siegen gegen die Universität Maribor, die späteren Bronzemedaillengewinnerinnen der Universität Valencia sowie die Norwegian University of Science and Technology. Im Viertelfinale setzten sie sich nach einem hart umkämpften Duell gegen die Universität Zagreb durch, bevor sie im Halbfinale die Gdańsk University of Technology deutlich besiegten. Im Finale am Samstag, den 25. Juli, warteten mit der Universität Montpellier starke Gegnerinnen. Nach zwei hochklassigen Einzeln musste die Entscheidung im Doppel fallen. Dort bewiesen die Kölnerinnen Nervenstärke und sicherten sich mit einem umkämpften Sieg den Europameistertitel. Neben dem sportlichen Erfolg stand für beide Teams auch das internationale Miteinander im Mittelpunkt. Der Austausch mit Studierenden aus zahlreichen Nationen und Sportarten, die besondere Atmosphäre der European Universities Games sowie der starke Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung innerhalb der beiden Kölner Tennisteams machten die Woche in Salerno zu einem unvergesslichen Erlebnis.

  • WCSP 2029
    World Congress of Sport Psychology WCSP 2029 Vom 30. Juli bis zum 3. August 2029 ist die Deutsche Sporthochschule Köln stolzer Gastgeber des Weltkongresses für Sportpsychologie (WCSP 2029), einer der weltweit führenden Konferenzen auf diesem Gebiet. Unter dem Motto „Barrieren in der Sportpsychologie überwinden: Eine Vision für gesellschaftliche Wirkung“ bringt der Kongress renommierte Experten, Forscher und Praktiker aus aller Welt zusammen, um die neuesten Fortschritte in der Sportpsychologie und deren breitere gesellschaftliche Auswirkungen zu erörtern. Der WCSP 2029 bietet ein vielfältiges Programm mit Keynotes von internationalen Spitzenforschern, interaktiven Workshops und spannenden Podiumsdiskussionen, die neue Wege in der Sportpsychologie aufzeigen. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, globale Netzwerke aufzubauen, von führenden Experten zu lernen und mit Fachleuten aus verschiedenen Kulturen und Disziplinen zusammenzuarbeiten. Der Kongress präsentiert zudem innovative Forschungsergebnisse und praktische Ansätze, die sowohl die wissenschaftlichen als auch die angewandten Aspekte der Sportpsychologie vorantreiben. Diese Veranstaltung bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Sportpsychologie nicht nur auf akademischer Ebene, sondern auch hinsichtlich ihrer gesellschaftlichen Relevanz voranzubringen. Die Teilnehmer können die Verbindung zwischen Wissenschaft und Praxis stärken und in einem inspirierenden Umfeld gemeinsam aktuelle Herausforderungen angehen und innovative Lösungen entwickeln. Der Kongress wird sowohl von öffentlichen Einrichtungen (Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden sowie der Deutschen Forschungsgemeinschaft) als auch von privaten Organisationen (Sponsoren der DSHS und Geschäftspartner) unterstützt. Deutschland ist zum ersten Mal Gastgeber des WCSP. Das Jahr 2029 ist besonders passend, da es mehrere weitere Jubiläen zu feiern gibt: 65 Jahre Institut für Psychologie an der DSHS Köln, 60 Jahre Deutsche Gesellschaft für Sportpsychologie (asp) und 60 Jahre Europäische Sportpsychologie durch die FEPSAC. Als Gastgeber bietet die Deutsche Sporthochschule Köln, Europas führende Universität für Sportwissenschaften, ein inspirierendes akademisches Umfeld und hervorragende Einrichtungen. Die lebendige und kulturell reiche Stadt Köln bietet zudem den perfekten Rahmen für ein unvergessliches Erlebnis über den Kongress hinaus. Weitere Informationen zum Programm, zur Anmeldung und zu den Referenten werden nach der ISSP 2025 in Hongkong hier verfügbar sein. Sie möchten keine Informationen zur ISSP 2029 in Köln verpassen? Melden Sie sich für unseren Newsletter an. Newsletter In Kürze können Sie sich hier für den Newsletter anmelden. Kostenlose Registrierung! Im Vorfeld der WCSP29 wählen wir die drei besten Reisefotos mit dem ISSP2029-Fitnesshandtuch aus. Die Gewinner erhalten eine Befreiung von der Anmeldegebühr. Wir haben bereits eine erste Einsendung von Penny erhalten. Bitte senden Sie Ihren Beitrag an WCSP29@­dshs-koeln.de . Mehrere Einsendungen sind willkommen.

  • WBFII Pferdesport
    WBFII Pferdesport Für wen ist der Kurs geeignet? Für alle interessierten Sportstudierenden des Lehramtes der Deutschen Sporthochschule Köln. Es sind keine Vorerfahrungen notwendig. Gibt es Vorraussetzungen für die Belegung des Kurses? Nein, es gibt keine Zulassungsvoraussetzungen zur Belegung des Kurses. Desweitern gelten die studiumsspezifische Voraussetzungen der Deutschen Sporthochschule Köln. Siehe Voraussetzungen Welche Inhalte werden in der Veranstaltung vermittelt? Der inhaltliche Schwerpunkt des Kurses liegt auf dem Erlernen und Verbessern der Hilfengebung und Einwirkung beim Reitsport. Hierbei werden vor allem pädagogische und didaktische Methoden und Zielsetzungen des Schulsports berücksichtigt. Durch das Reiten verschiedener Lektionen wird der Sitz in der Balance geschult und verbessert, um am Ende auf verschiedenen eine kleine Aufgabe reiten zu können. Neben diesen eher reitsportspezifischen Punkten, werden auch der adäquate Umgang, das Vorbereiten und die Mensch-Pferd-Kommunikation im Zentrum der Ausbildung stehen. Benötige ich eigenes Material? Ja, eine geeignete Reitausrüstung (Reitkappe, Reithose, Reitstiefel oder passendes Schuhwerk mit Reitchaps) In welchem Format wird die Veranstaltung angeboten? Die Veranstaltung findet im Wintersemester einmal wöchentlich am Kölner Reit- und Fahrverein statt. Fallen für die Belegung des Kurses Kosten an? Nein. Ist ein Lizenzerwerb möglich? Nein, es können in diesem Kurs keine Lizenzen erworben werden. Auf Anfrage stellen wir gerne einen Teilnahmenachweis aus, der die erlangten Kompetenzen ausweist und als Referenz vorgelegt werden kann. Welche Prüfungsleistung muss in diesem Kurs erbracht werden? Der erfolgreiche Abschluss der Veranstaltung sieht sowohl eine Klausur mit offenen Fragen als auch eine praktische Prüfung vor. Die praktische Prüfung besteht aus dem Reiten einer kleinen Dressuraufgabe.

  • WBF Klettern und Bouldern
    WBF Klettern und Bouldern Für wen ist der Kurs geeignet? Für alle interessierten Sportstudierenden des Studiengangs B.A. Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen der Deutschen Sporthochschule Köln. Es sind keine Vorerfahrungen notwendig. Gibt es Vorraussetzungen für die Belegung des Kurses? Nein, es gibt keine Zulassungsvoraussetzungen zur Belegung des Kurses. Desweitern gelten die studiumsspezifische Voraussetzungen der Deutschen Sporthochschule Köln. Siehe Voraussetzungen Welche Inhalte werden in der Veranstaltung vermittelt? Innerhalb der Veranstaltung werden grundlegende Fertigkeiten des Sportkletterns im Toprope sowie des Boulderns vermittelt. Geklettert wird dabei ausschließlich an künstlichen Kletteranlagen (aktuell: Kletterhalle Chimpanzodrome Frechen). Benötige ich eigenes Material? Ja, benötigt werden die eigenen Ausrüstungsgegenstände ab der dritten Woche des Semesters: Klettergurt, Sicherungsgerät plus Karabiner, Kletterschuhe; die Ausrüstungsgegenstände werden in den ersten beiden Wochen noch durch die DSHS gestellt. Ihre Dozierenden besprechen mit Ihnen in der ersten Einheit, was bei der Beschaffung des Materials ggf. zu beachten ist. Sollten Sie bereits eigenes Klettermaterial besitzen oder sich leihen können, bringen Sie die Ausrüstung bitte direkt zum ersten Termin mit. In welchem Format wird die Veranstaltung angeboten? Die Veranstaltung findet als zwei-wöchentliche Präsenzveranstaltung statt. Alle Informationen zu Veranstaltungszeit und Veranstaltungsort entnehmen Sie bitte jeweils zu Beginn der ersten Anmeldephase den Angaben im LSF. Der Veranstaltungsort ist in der Regel die Kletterhalle Chimpanzodrome in Frechen (https://chimpanzodrome.de/). Bitte beachten Sie dies in Ihrer Semesterplanung! Bitte beachten Sie weiterhin, dass die Veranstaltung anwesenheitspflichtig ist und die 4 Semesterwochenstunden (SWS) als 3 volle Zeitstunden absolviert werden. Die Veranstaltung wird nur im Sommersemester angeboten. Fallen für die Belegung des Kurses Kosten an? Nein, es fallen im Rahmen dieser Veranstaltung keine zusätzlichen Kosten (wie z.B. Eintrittsgelder, Exkursionskosten etc.) an. Beachten Sie, dass bei dieser Veranstaltung teilweise eigene Sportausrüstung benötigt wird. Für nähere Informationen siehe die nächste Frage: Benötige ich eigenes Material? Ist ein Lizenzerwerb möglich? Nein, innerhalb dieser Veranstaltung ist kein Lizenzerwerb vorgesehen. Die Veranstaltung befähigt Sie jedoch gemäß des Erlasses Sicherheitsförderung im Schulsport des Ministeriums für Bildung und Schule des Landes Nordrhein-Westfalen zur Durchführung von Kletterangeboten an der Schule. Falls Sie sich für einen Lizenzerwerb außerhalb des Schulsports in der Sportart Sportklettern interessieren, informieren Sie sich bitte bei den aufbauenden Veranstaltungen: PE Klettersport am Fels, SBV9/SUL7 Sportklettern, SUL1 Sportklettern Welche Prüfungsleistung muss in diesem Kurs erbracht werden? Der erfolgreiche Abschluss der Veranstaltung sieht sowohl eine Klausur (mit offenen Fragen / „Ausschreibklausur“) als auch eine praktische Prüfung vor. Die praktische Prüfung wird i.d.R. in den letzten Semesterwochen innerhalb der Veranstaltung und im Toprope in den UIAA Schwierigkeitsgraden III bis VII absolviert. Genauere Prüfungsinformationen erhalten Sie von Ihren Dozierenden in der Veranstaltung. Ein kleiner Einblick in den Kurs

  • WADA verbietet die Edelgase Xenon und Argon
    WADA verbietet die Edelgase Xenon und Argon WADA verbietet die Edelgase Xenon und Argon 02.06.2014 Mit Mitteilung vom 30.Mai 2014 verbietet die WADA ab 1. Spetember 2014 die Anwendung der Edelgase Xenon und Argon bei Sportlern. Nachdem im Frühjahr 2014 bekannt geworden war, dass russische Sportler über Jahre mit Xenon gearbeitet haben, um einen möglichen positiven Effekt auf die Bildung von EPO (Erythropoietin) auszunutzen, womit sportliche Leistungen im Ausdauerbereich beeinflusst werden können, reagierte die WADA unmittelbar. Das Verbot tritt nach einer dreimonatigen Vorankündigung in Kraft. Damit ändert sich ab 1.9.2014 die S2 Gruppe unter 1. Erythropoese stimulierende Substanzen mit der Aufnahme der Substanzen Xenon und Argon S2. PEPTIDE HORMONES, GROWTH FACTORS AND RELATED SUBSTANCES The following substances, and other substances with similar chemical structure or similar biological effect(s), are prohibited: 1. Erythropoiesis-Stimulating Agents [e.g. erythropoietin (EPO), darbepoetin (dEPO), hypoxia-inducible factor (HIF) stabilizers and activators (e.g. xenon, argon), methoxy polyethylene glycol-epoetin beta (CERA), peginesatide (Hematide)]. ------------------------------------------------- siehe auch Beitrag Argon siehe auch Beitrag Xenon

  • W
    Doping-Lexikon A | B | C | D | E | F | G | H | I, J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X, Y, Z Wachstumshormon (Growth Hormone, GH) Wachstumshormon (HGH) - Nachweis WADA verbietet die Edelgase Xenon und Argon WADA (World Anti-Doping Agency)
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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