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  • Career Service
    Career Service Angebote Studierende Angebote für Unternehmen Spoho-Jobbörse Kontakt & Sprechzeiten Persönliches Beratungsgespräch Karriere im Sport gestalten. Unternehmen vernetzen. Der Spoho-Career Service begleitet Studierende auf ihrem Weg vom Studium in die Berufspraxis. Mit praxisnahen Angeboten, Karriereberatung und unserem Career Fitness Program fördern wir den erfolgreichen Einstieg in die Arbeitswelt. Gleichzeitig unterstützen wir Unternehmen und Organisationen dabei, qualifizierte Nachwuchskräfte gezielt zu erreichen und passende Talente für ihre Teams zu gewinnen. Zu unseren Kernaufgaben für Studierende gehören... Individuelle Beratung und Karriere-Coaching Durchführung von Workshops und Seminaren (Career Fitness Program) Organisation des Spoho-Karrieretags und der Themenwoche Arbeitswelt Unterstützung bei der Suche nach Praktika und Werkstudentenstellen Betreuung der Spoho-Jobbörse und Vermittlung beruflicher Perspektiven für Studierende. Unsere Angebote für Unternehmen umfassen... Die Veröffentlichung von Praktikums-, Werkstudenten- und Stellenangeboten über die Spoho-Jobbörse Die Möglichkeit zur Präsentation Ihres Unternehmens beim Spoho-Karrieretag und der Spoho Themenwoche Arbeitswelt Recruiting on Campus zur gezielten Gewinnung von Nachwuchskräften aus dem sportwissenschaftlichen Umfeld Direkten Zugang zu motivierten Studierenden und Absolvent*innen der Deutschen Sporthochschule Köln. Unsere Angebote Career Fitness Program Der Spoho-Career Service unterstützt Studierende und Absolvent*innen beim Einstieg in die Berufswelt. Ziel ist es, die persönliche Karriereplanung zu fördern und die Teilnehmenden fit für den Arbeitsmarkt zu machen. Das Programm richtet sich an Studierende aller Semester sowie Alumni bis zwölf Monate nach dem Abschluss. Spoho-Jobbörse Sie suchen Fachkräfte im Arbeitsmarkt Sport? Stellen kostenlos veröffentlichen Nationale und internationale Reichweite nutzen Fachkräfte und Talente erreichen Spoho-Karrieretag (SKT) Der Spoho-Karrieretag ist die zentrale Karriere- und Netzwerkveranstaltung der Deutschen Sporthochschule Köln. Unternehmen treffen hier auf Studierende, Absolvent*innen und Alumni aus der Sport-, Gesundheits- und Bewegungsbranche und knüpfen wertvolle Kontakte für Recruiting und Austausch. Recruiting on Campus Mit „Recruiting on Campus“ bietet die Deutsche Sporthochschule Köln Unternehmen die Möglichkeit, direkt mit Studierenden und Absolvent*innen in Kontakt zu treten. JOBBÖRSE - Traumjob finden, Mitarbeiter*in gewinnen Jetzt die eigene Karriere gestalten Eine Zusammenarbeit mit uns starten Kontakt Career Service location_on Am Sportpark Müngersdorf 6 50933 Köln Hauptgebäude, 1.OG, Raum 112 phone +49 221 4982-4610 mail career(at)dshs-koeln.de link Career Service Sprechzeiten Career Service Telefonisch: Mo - Fr: ganztägig Vor Ort: Mo & Mi: 9-11 Uhr Persönliches Beratungsgespräch Kontaktieren Sie uns telefonisch , persönlich oder per E-Mail . Gemeinsam klären wir Ihr Anliegen und Ihren Beratungsbedarf. Anschließend vereinbaren wir einen passenden Termin und bestätigen diesen schriftlich. Unser Team Budimir Dokic Leiter Career Service person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-4612 mail b.dokic(at)dshs-koeln.de Alexander Velten person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-4613 mail a.velten(at)dshs-koeln.de Sophia Ebner person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-4615 mail s.ebner(at)dshs-koeln.de Weitere Informationen Unsere Studierenden finden alle Angebote im INTRANET Das könnte Sie auch interessieren Die Uni als Arbeitgeberin Profil unserer Uni Unsere Zielgruppenseite für Unternehmen

  • Carl und Liselott Diem-Archiv
    Kontakt Dr. Ansgar Molzberger person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-3750 mail molzberger(at)dshs-koeln.de Adresse & Anfahrt Es setzt die olympische Forschung und Auswertung der Diem-Sammlungen fort und nimmt weitere Aufgaben aus hinzukommenden Sammlungen auf. Zugleich übernimmt das Carl und Liselott Diem-Archiv die Funktion eines zentralen wissenschaftlichen Hochschularchivs. Hierzu gehören: Zusammenführung der Bestände des Carl und Liselott Diem-Archivs mit anderen Archivbeständen der Sporthochschule Ordnung, Pflege, Sicherung und Ergänzung unter dem Aspekt olympischer Forschungsmöglichkeiten Zugangsgestaltung durch Verzeichnisse, Findbücher und Öffnungszeiten sowie Betreuung für wissenschaftliche Nutzung Kooperation mit der Hochschulbibliothek und dem Historischen Archiv der Stadt Köln sowie mit weiteren Archiven und Einrichtungen Die Geschichte des CuLDA Das CuLDA ist die Nachfolgeeinrichtung des Carl-Diem-Institutes Das Carl und Liselott Diem-Archiv der Deutschen Sporthochschule Köln ist die Nachfolgeeinrichtung des Carl-Diem-Institutes (CDI) an der Deutschen Sporthochschule Köln. Das CDI wurde im Jahre 1964 mit Hilfe des Trägervereins Carl-Diem-Institut e.V. in Absprache zwischen der Sporthochschule, dem Kultusministerium des Landes NRW und dem Präsidenten von DSB und NOK, Willi Daume, als olympisches Institut auf den Namen Carl Diem an der Deutschen Sporthochschule gegründet. Der Auftrag zielte auf Förderung des olympischen Gedankens und die wissenschaftliche Aufarbeitung von Werk und Nachlass von Carl Diem. Der Nachlass des Namensgebers und die hinzugekommenen weiteren Sammlungen und Nachlässe enthalten wesentliche Zeugnisse der deutschen Sportgeschichte sowie der deutschen und internationalen olympischen Bewegung seit Anfang des Jahrhunderts. Die langjährige, 1992 verstorbene Leiterin des CDI, Prof. Liselott Diem, hat die zu ihrem 85. Geburtstag von der Sporthochschule angebotene Integration in die Sporthochschule mit der testamentarischen Übereignung ihrer sportwissenschaftlichen und olympischen Sammlungen beantwortet. Die heutige Namensgebung erinnert an die auch für die Gründung der Sporthochschule bedeutenden Persönlichkeiten und an den olympischen Schwerpunkt ihres Lebenswerkes, der zum Forschungsschwerpunkt des Archivs geworden ist. Carl Diem stirbt am 17. Dezember 1962 in Köln. Damit beginnt die... Chronik des CuLDA. 1962 Carl Diem stirbt am 17. Dezember in Köln. 1964 Unter dem Eindruck der Olympischen Spiele in Tokyo und auch der Wertschätzung, die Carl Diem in Japan genießt, werden die Anregungen zur Gründung eines Carl Diem-Instituts gebündelt. Willi Daume, Präsident von NOK und DSB und IOC-Mitglied, Kultusminister Paul Mikat, der Sportreferent im Kultusministerium des Landes Nordrhein-Westfalen Hugo Rüngener, der Verwaltungsdirektor der Sporthochschule Willi Schwarz und Liselott Diem betreiben die Gründung als gemeinnütziger Verein, die am 12. Dezember erfolgt. 1966 Eintragung in das Vereinsregister des Amtsgerichts Köln. 1982 Zum 100. Geburtstag von Carl Diem erinnert das Institut in Zusammenarbeit mit dem Historischen Archiv der Stadt Köln mit einer Ausstellung und dem Band Dokumente zum Aufbau des deutschen Sports an dessen Leben und Wirken. 1986 Aus der Hand von IOC-Präsident Juan Antonio Samaranch und im Beisein von IOC-Mitglied Willi Daume erhält Liselott Diem den Olympischen Orden. 1989 Karl Lennartz übernimmt die Leitung des Instituts. 1992 Am 25. April stirbt Liselott Diem. Ihr Nachlass wird ins Carl Diem-Institut übernommen. Integration des Instituts in die Deutsche Sporthochschule als Carl und Liselott Diem Archiv – Olympische Forschungsstätte der Deutschen Sporthochschule Köln (CuLDA) 1993 Am 22. April wird das Carl und Liselott Diem-Archiv mit dem Kenkichi Oshima Prize for Sports Culture ausgezeichnet. 1997 Verleihung des Olympischen Ordens an Karl Lennartz. 1998 Das Archiv erhält den Nachlass des Direktors des Bundesinstitutes für Sportwissenschaft und Präsidenten des Deutschen Leichtathletik-Verbandes August Kirsch. 2004 Jürgen Buschmann übernimmt die Leitung des CuLDA und Stephan Wassong wird zum Geschäftsführer bestellt. Die Archivalien des CuLDA Der Carl-Diem-Nachlass Veröffentlichungen, Reden und Vorträge Von den meisten Schriften Diems sind die Originalausgaben bzw. Sonderdrucke (z.T. mehrmals), manchmal auch die Handschriften oder die Typoskripte vorhanden. Dazu kommen die dazugehörenden Ankündigungen und Besprechungen. Für den Fremdbenutzer sind Kopien des Schriftwerks - vor allem der Aufsätze - hergestellt worden, die sich jahrgangsweise zusammengestellt in Ordnern befinden. Tagebücher Manuskripte und Typoskripte aus dem Zeitraum von 19O5 bis 1962 von zusammen ca. 12.OOO Seiten. Auch hiervon ist eine Fotokopie für den Benutzer vorhanden. Briefwechsel Korrespondenzen (ca. 5O.OOO Einzelbriefe), die Diem zwischen 1897 und 1962 als Sportfunktionär, Amtsträger oder Privatperson mit Institutionen und Persönlichkeiten geführt hat. die gesamte Korrespondenz liegt auf Mikrofilm vor; die Originale können im Historischen Archiv der Stadt Köln eingesehen werden. Sachakten Diem war seit seiner Jugend (Vereinsgründungen) in der Sportverwaltung in vielen führenden Positionen tätig. Die Unterlagen vieler tausend Einzelvorgänge darüber - soweit sie nicht am Ende des Zweiten Weltkrieges verloren gingen - sind jeweils in einer Akte, z.B. Deutsches Sportabzeichen, Spielplatzgesetzgebung, Reichsjugendwettkämpfe, Olympischer Kongreß 193O, Reise nach Japan usw., zusammengefaßt (Übersicht). Fotos Liselott Diem hat dem CuLDA eine Reihe von Photoalben und ca. 5.OOO Einzelphotos zur Verfügung gestellt. Bei einer größeren Anzahl sind inzwischen das Datum, der Ort, der Anlaß und die abgebildeten Personen ermittelt. Zu diesem Teil der Sammlung gehören auch einige Film- und Tondokumente. Sammlungsgut: Urkunden, Orden, Kunstwerke u.ä. Diese befinden sich z.T. im Historischen Archiv der Stadt Köln. Fremdakten im CuLDA Liselott Diem Veröffentlichungen, Reden, Vorträge, Briefwechsel Liselott Diems, die meist in einem Bezug zu Carl Diem stehen. Olympische Spiele 1972 25 Ordner mit Unterlagen über die Vorbereitung und Durchführung der Olympischen Spiele 1972, die Liselott Diem als Mitglied des Organisationskomitees dem CuLDA zur Verfügung gestellt hat. Richard Vorhammer Vorhammer war Sportbeauftragter des Bayrischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus und Vorsitzender des adh. Die vorliegenden Akten stammen aus seiner Arbeit im Sport- und Bauberatungsausschuss des Organisationskomitees der Olympischen Spiele 1972 in München. Veröffentlichungen Pierre de Coubertin Originale und Kopien fast aller Schriften Coubertins - vor allem zum Sport - die im Zusammenhang mit der Veröffentlichung seiner Werke gesammelt wurden. Mitarbeiter des CuLDA haben viele Originale in Lausanne und Paris für die Sammlung kopiert. Nachlass Ludwig Englert Akten (Protokolle und Briefe) des Deutschen Reichsausschusses für Olympische Spiele (DRAfOS) aus den Jahren 1903 bis 1905. Nachlass Alfred Schiff Die Akten des Deutschen Reichsausschusses für Olympische Spiele (DRAfOS) sind nur unvollständig erhalten. Es fehlen vor allem die Unterlagen für die Zeit, in der Paul Martin für die Geschäftsführung verantwortlich war - vor allem für die Jahre 1907 bis 1912. Einigermaßen schließen läßt sich diese Lücke durch die Akten von Alfred Schiff. Dazu gehören Einladungen, Protokolle, Eintrittskarten, Briefe und Zeitungsausschnitte. Nachlass Hanns Sippel Sippel gründete 1928 die Wissenschaftliche Gesellschaft für körperliche Erziehung (bis 1933), in der viele führende Sportwissenschaftler des In- und Auslandes Mitglied wurden. Nach seinem Tode erhielt das CuLDA die Akten dieser Einrichtung Nachlass Josef Waitzer Das CuLDA bekam diese Akten von einem Mitarbeiter des Deutschen Sportbundes. Es handelt sich um Veröffentlichungen, Briefe, Fotos und Zeichnungen (noch ungeordnet). Nachlass Werner Körbs Körbs arbeitete nach seiner Emeritierung an einer Schrift über die Geschichte der Deutschen Sporthochschule, von der er bis zu seinem Tod 1984 aber nur einen Teil fertigstellen konnte. Die von Körbs dafür benutzen Unterlagen - 30 Aktenordner - sind jetzt im Besitz des CuLDA. Darüberhinaus befinden sich noch weitere 120 Ordner der Sporthochschule mit Unterlagen aus der Zeit von 1947 bis 1962 im CuLDA. Pressedokumentationen und Personenarchive Pressearchiv mit ca. 600.000 Ausschnitten zu allen Bereichen des Sports (Ausschnitte aus Tageszeitungen, Wochenzeitungen, Sportzeitungen, Zeitschriften und Informationsdiensten von 1950 bis 1989) Die inhaltliche Kennzeichnung der Artikel erfolgte mittels einer Systematik, die nach dem Prinzip der Dezimalklassifikation aufgebaut wurde ( thematische Übersicht ). Dieser Bestand beinhaltet ca. 40.000 Artikel, die sich auf Olympische Spiele und damit zusammenhängende Themen beziehen. Restbestände aus der Pressedokumentation der Deutschen Hochschule für Leibesübungen und dem Deutschen Reichsausschuss für Leibesübungen Berlin . Dabei handelt es sich um ca. 120 Mappen aus dem Zeitraum von 1921 bis 1953. Das Material ist inhaltlich nicht zusammenhängend, da etwa 75% im zweiten Weltkrieg verloren gegangen sind. 56 Archivkartons mit Zeitungen und Zeitungsausschnitte aus ca. 110 Ländern der Welt zu den Olympischen Spielen in München 1972 ( alphabetisch nach Ländern geordnet). 48 Archivkartons mit chronologisch geordneten Zeitungsausschnitte (deutschsprachig) zu den Olympischen Spielen in München 1972 (Januar 1969 bis Dezember 1971). Personenarchiv mit ca. 6.500 Biographien von deutschen und ausländischen Sportlern und Funktionären Personenarchiv mit ca. 400 Biographien in- und ausländischer Sportler vornehmlich aus dem Bereich Leichtathletik. Mehr als 40.000 historische Bilder umfasst das Fotoarchiv Insgesamt besitzt das CuLDA ca. 40.000 sporthistorische Fotos. Ein Bereich sind beispielsweise umfangreiche Sammlungen der herausragenden Sportfotografen der 20er Jahre Gerhard Riebicke und Robert Sennecke. Weitere große Teilbereiche sind Bestände zur Hochschulentwicklung der Deutschen Sporthochschule, zur Geschichte der Sportarten und Sportorganisationen bis hin zu umfangreichen Sammlungen zur Olympischen Bewegung und zur Kulturgeschichte von Sport und Körperkultur, die z. T. auf Carl Diems universal angelegte Bildschätze zu diesen Themen zurückgehen. Zu diesen Beständen gehört ferner auch ein großer Komplex olympischer Fotos, angefangen bei dem berühmten IOC-Gruppenbild anläßlich der Spiele in Athen 1896 von Albert Meyer, über frühe Einzelfotos von den Spielen 1904 und 1908, bis hin zu Serien und Sammlungen zu den Spielen in Amsterdam 1928, Los Angeles 1932 und Berlin 1936, zu Themenkomplexen wie Olympische Akademie, IOC-Sessionen und Olympische Fackelläufe. Ein riesiges Fußball-Videoarchiv spendete die Familie Lehmann Im Jahr 2003 hat das Carl und Liselott Diem-Archiv von Hartmut und Hella Lehmann aus Erlensee ein umfangreiches Videoarchiv zum internationalen Fußball übernommen; dieses wurde von ihrem Sohn Jürgen aufgebaut, der leider sehr früh verstorben ist. Das Archiv umfaßt etwa 7.000 Videokassetten mit 12.000 Spielen aus der ganzen Welt (Zeitraum 1958 – 2002). U.a. sind dies etwa: 1.400 Weltmeisterschaftsspiele (Qualifikation und Endrunde) 400 Europameisterschaftsspiele (Qualifikation und Endrunde) 900 Spiele aus der Champions League 300 Europapokalspiele (Pokalsieger) 1.100 Spiele um den UEFA-Pokal 200 Freundschafts-Länderspiele 60 Spiele von Olympischen Fußballturnieren 50 Frauenfußballspiele Ferner zahlreiche Spiele aus europäischen Ligen sowie Spiele aus allen Erdteilen ( Africa's Cup etc.). Nach dem Willen der Familie Lehman soll dieses Archiv denjenigen zugänglich gemacht werden, die selbst eine Aus- bzw. Fortbildung zum Fußballlehrer /-trainer machen und natürlich auch denjenigen, die sich mit der Aus- und Fortbildung von jungen Fußballspielern beschäftigen. Das Filmarchiv besteht aus rund 1.300 Filmen Das Filmarchiv der Deutschen Sporthochschule Köln umfasst etwa 1.300 Filme. Es wurde in den Jahren 1960 bis 2000 von Frau Erika Fastrich aufgebaut und wird seit 2001 vom Carl und Liselott Diemarchiv betreut. Das Verzeichnis enthält je Thema eine Titelübersicht; daran anschließend findet man zu jedem Film eine ausführliche Inhaltsangabe, die durch technische Daten zum Film ( Hersteller, Art, Länge, Jahr, sw / Farbe) ergänzt wird. Unterteilt sind die Filme in die Teilbereiche Sportwissenschaft, Sportbereiche, Sportspiele und Sportarten. Um einen schnelleren Zugriff auf die Daten zu gewährleisten wurde der Bereich Sportarten nach pragmatischen Gesichtspunkten in weitere Blöcke unterteilt: Sportwissenschaft (u.a. auch Deutsche Sporthochschule/Olympische Spiele) Sportbereiche (Schulsport, Alterssport etc.) Sportarten Kampf- und Kraftsportarten (Fechten, Judo, Ringen etc.) Körperbildende Sportarten (Gymnastik, Tanz etc.) Leichtathletik Ski-, Eis-, Natursportarten (Skisport, Eissport, Orientierungssport etc.) Trampolin/-Gerätturnen Wassersportarten (Rudern, Segeln, Schwimmen etc.) sonstige Sportarten (Mehrkampf, Pferdesport, Schießsport) Sportspiele Sonstige Bestände im CuLDA Das Deutsche Sportabzeichen feiert 2013 seinen 100. Geburtstag. Bereits zum 75. Jahrestag begann das Carl und Liselott Diem-Archiv in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Sportbund die Geschichte des Sportabzeichens aufzuarbeiten. Dabei ging es in erster Linie um die Idee dieser Prüfung sowie ihre Verwirklichung. Die umfangreichen Unterlagen und Exponate befinden sich im Carl und Liselott Diem-Archiv (17 Archivkartons). Des Weiteren beherbergt das CuLDA Medaillen aus dem Nachlass des Stemmermeisters Zaun Axler (1872-1945).

  • Dr.

    Carola Podlich

    Institute of Sport Didactics and Physical Education

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    Dr.

    Carolin Krumm

    Stabsstelle Akademische Planung und Steuerung Abt. Studium und Lehre - Qualitätserfassung und -controlling

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    Carolin Zander

    Zentralbibliothek der Sportwissenschaften

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  • Carolin Krupop
    Carolin Krupop Ausbildung M.Sc. Psychologin Sportpsychologin (asp) Systemische Beraterin und Business Coach (DISNLP I IISNLP) Mein Kontakt zum (Leistungs-)Sport Aufgewachsen auf der Tartanbahn hat mich mein sportlicher Weg in die Leichtathletik und zum 7-Kampf gebracht. In meiner Herzenssportart war ich viele Jahre aktiv und habe bis auf nationale Niveaus Wettkämpfe bestritten. Dabei habe ich gelernt, wie viel Leistungssport gibt, aber auch fordert. Gleichzeitig sind Sport und Bewegung für mich eine große Ressource und bereiten mir einfach große Freude. Wenn möglich bin ich immer draußen. Heute abseits der Tartanbahn, dafür mit dem Enduro MTB im Wald oder Bikepark, auf dem Wasser mit dem Wakeboard…Ich verbinde mit dem Sport unglaublich viel, konnte besondere Freundschaften schließen, wichtige, inspirierende Menschen auf meinem eigenen Weg kennenlernen und auch mich selbst in vielerlei Hinsicht entwickeln und ausleben. Inzwischen betreue ich Athlet:innen vielfältiger Sportarten und bin dadurch eng mit dem (Leistungs-)Sport in Kontakt. Meine allg. Erfahrungen mit talentierten Athlet:innen bei mentaltalent Ich erlebe immer wieder, wie interessiert und offen junge Athlet:innen sind, wenn sie die Gelegenheit dazu bekommen, sich mit der Sportpsychologie auseinanderzusetzen. Gleichzeitig sehe ich, wie viele Themen schon im Nachwuchsbereich relevant sind und wie schon kleine Interventionen eine große Auswirkung haben können. Mentaltalent ist für mich ein Raum, in dem junge Athlet:innen weitere Schritte Richtung Eigenverantwortung gehen können, sich selbst besser kennenlernen können und sich persönlich und sportlich weiterentwickeln. Da die Förderung grade im Leistungsbereich noch ausbaufähig ist, ist mentaltalent eine besonders wichtige Initiative, die jungen Athlet:innen den Zugang zu sportpsychologischen Angeboten ermöglicht. Ich biete in Kooperation mit Mentaltalent für (Nachwuchs-) Athlet:innen Einzelbetreuungen und Workshopformate für Gruppen und Mannschaften an (www.sportpsychologie-empowermind.de). Zudem arbeite ich mit Trainer:innen und Eltern zusammen. Meine Motivation, mit talentierten Nachwuchsathlet:innen zu arbeiten Der Nachwuchsbereich im Leistungssport ist für mich besonders zentral, da sich die Persönlichkeitsentwicklung mit der sportlichen Laufbahn hier besonders stark überschneidet. Ich möchte Nachwuchsathlet:innen dabei unterstützen, so früh wie möglich Eigenreflexion und Eigenverantwortung zu lernen und eine Grundlage zu legen, auf der sie die nächsten Jahre ihrer sportlichen Karriere aufbauen können. Dabei möchte ich die Nachwuchsathlet:innen darin fördern, ihre eigenen Ressourcen zu stärken und ihnen Strategien an die Hand geben, mit denen sie flexibel und selbstbewusst in herausfordernden Situationen agieren können. Für mich steht auch besonders das Wohlbefinden und die mentale Gesundheit im Mittelpunkt. Ich möchte Nachwuchsathlet:innen unterstützen, sich ihre Freude am Sport zu bewahren, zu erkennen was ihnen wichtig ist und für sich selbst Entscheidungen zu treffen, hinter denen sie stehen.

  • Carolina Chon
    Carolina Chon Ausbildung M. Sc. Psychologie Sportpsychologische Expertin (asp) DOSB Trainerin B (Leistungssport) Mein Kontakt zum (Leistungs-)Sport Sport war immer und ist bis heute ein großer Teil meines Lebens. Früher war ich selber im Leistungssport (Eiskunstlaufen/Eistanzen) auf höchstem Niveau aktiv und heute bin ich in betreuender Form dem Sport treu geblieben. Noch immer bin ich neugierig viele neue Sportarten kennenzulernen und auszuprobieren. Mich fasziniert die Leidenschaft für Sport auf jedem Niveau und ich kenne die Herausforderungen, die wettkampforientierter Sport mit sich bringt. Meine allg. Erfahrungen mit talentierten Athlet:innen bei mentaltalent Ich bin beeindruckt von der Motivation, Lernbereitschaft und Disziplin junger Athleten. Egal ob Workshop oder Einzelbetreuung, ich freue mich immer junge Sportler:innen kennenzulernen und sie auf ihrem Weg ein kurzes Stück zu begleiten. Meine Motivation, mit talentierten Nachwuchsathlet:innen zu arbeiten Mich begeistern junge Talente, die sich für die oft mühsame Laufbahn im Leistungssport entschieden haben. Meine Motivation ist es dabei Ihnen die Möglichkeiten der Psychologie zu zeigen und individuell abgestimmte mentale Techniken beizubringen. Mein Ziel ist es die Sportler:innen bestmöglich vorzubereiten und mich dabei langfristig „unnütz“ zu machen. Gemeinsam erarbeiten wir wo die individuellen Schwierigkeiten sind und welche Lösung wir entwickeln können. Was mir ganz besonders wichtig ist: Dies geschieht niemals von oben herab, sondern stets auf Augenhöhe.

  • Dr.

    Caroline Bechtel

    Institute of Sport Law

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  • Caroline Hille
    Caroline Hille Ausbildung Diplom Psychologie Psychologische Psychotherapeutin (VT), Sportpsychologin (asp) Skilehrerin (Landeslehrerin/Österreich) Mein Kontakt zum (Leistungs-) Sport Meine eigenen sportlichen Leidenschaften sind das Skifahren und das Klettern bzw. Bouldern. Beide sind ein wichtiger Teil meines Lebens – wobei sich der Schwerpunkt natürlich mit den Jahreszeiten verschiebt. Dabei erlebe ich selbst immer wieder, dass eigene Grenzen zu einem großen Teil im Kopf überwunden werden können. Schon während meines Studiums hatte ich den Wunsch, Interesse am Sport mit meinem Beruf zu verbinden. Daher schätze ich es sehr, dass mir die therapeutische Arbeit ausreichend Zeit lässt, sportpsychologisch (und ab und zu als Skilehrerin) tätig zu sein. Meine allg. Erfahrungen mit talentierten Athlet:innen bei mentaltalent Ich schätze die Begeisterung junger Athlet:innen für ihren Sport und ihre Offenheit gegenüber der Sportpsychologie. Aus dem Trainings- und Wettkampfalltag ergeben sich immer wieder neue, spannende Themen für die Zusammenarbeit. Es macht mir großen Spaß, die Athlet:innen individuell in ihrer persönlichen und sportlichen Entwicklung zu unterstützen. Meine Motivation, mit talentierten Nachwuchsathlet:innen zu arbeiten ...ist es, die jungen Athlet:innen dabei zu unterstützen, ihre Fähigkeiten & Fertigkeiten bestmöglich einsetzen zu können. Dabei ist es mir ein besonderes Anliegen mit ihnen Dinge zu erarbeiten, die sie nicht nur in ihrem Sport besser, sondern auch in ihrem Leben abseits des Sports zufriedener machen können.

  • Carphedon
    Carphedon Laut russischen Wissenschaftlern erhöht Carphedon die Kältetoleranz. Foto: iStock.com/blende64 Abb. 1 Strukturformel von Carphedon Abb.2 Strukturverwandschaft zu Carphedon Carphedon (synonym Fonturacetam, 4-Phenylpiracetam) Carphedon (Abb.1) ist eine Substanz, die wahrscheinlich um 1990 in Russland synthetisiert wurde. Chemisch gesehen ist Carphedon ein Phenylderivat des Nootropikums Piracetam (Mittel zur Beeinflussung von Hirnleistungsstörungen). Strukturell zeigt es allerdings auch Ähnlichkeiten zu dem Stimulanz Amphetamin und könnte als Amphetaminderivat betrachtet werden (Abb.2). Carphedon wird in keinem Medikament außerhalb Russlands weltweit vertrieben. Es wird vermutet, dass es in Russland für das Militär bzw. auch für Kosmonauten entwickelt wurde. Russische Wissenschaftler beschreiben die pharmakologische Wirkung von Carphedon folgendermaßen: Carphedon soll zu einer Verbesserung der physischen Leistungsfähigkeit und zu einer besseren Toleranz von Kältezuständen beitragen. Bedeutung als Dopingmittel Aufgrund der möglichen pharmakologischen Eigenschaften von Carphedon ist Carphedon auch als Stimulanz für Athleten von Interesse. Es wird deshalb vermutet, dass Carphedon in Russland auch für Sportler entwickelt wurde, um die Leistungsfähigkeit zu verbessern. Carphedon kann demnach auch als "Designer-Stimulanz" bezeichnet werden, da es bisher nicht als Medikament eingesetzt wird. 1997 wurde erstmals über Carphedon in den Dopingkontrolllaboratorien berichtet. Nachdem der Wirkstoff eindeutig identifiziert werden konnte, wurde Carphedon namentlich ab 1998 vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) auf die Dopingliste gesetzt und verboten . Seitdem wurden bei weltweiten Dopingkontrollen ca. 150 Dopingbefunde (AAFs) mit Carphedon nachgewiesen (IOC/WADA-Statistik bis Ende 2024). Literatur V.A. SEMENOV, S.L. BOLOTOV, V.F. SIZOI: New Stimulant of Russia - Carphedon. In: W. Schänzer, H. Geyer, A. Gotzmann, U. Mareck-Engelke (eds.) Recent advances in doping analysis (6). Sport und Buch Strauß, Köln (1999) 337-348. J. GROSSE, D. THIEME, R. LANG, R.K. MUELLER: Elucidation of Carphedon Doping - Designer Psychostimulant in Sports. In: W. Schänzer, H. Geyer, A. Gotzmann, U. Mareck-Engelke (eds.) Recent advances in doping analysis (6). Sport und Buch Strauß, Köln (1999) 349-359. A. TSOUTSOULOVA-DRAGANOVA, N. HALATCHEVA, V. KURTEVA, D. CAROVA, A. Andreeva, M. ANGUELOVA: Investigations on a “Black Market’s Drug - Carphedon“. In: W. Schänzer, H. Geyer, A. Gotzmann, U. Mareck-Engelke (eds.) Recent advances in doping analysis (6). Sport und Buch Strauß, Köln (1999) 475-482. Dopingbefunde mit Carphedon - WADA Statisitik
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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