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  • Unser Leitbild
    Unser Leitbild Die Deutsche Sporthochschule Köln nimmt im Wettbewerb der Hochschulen auf deutscher und internationaler Ebene durch ihren speziellen Gegenstandsbereich eine besondere Stellung ein. Ihre Forschung, Lehre, Weiterbildungs- und Beratungsaktivitäten sind auf den Sport als gemeinsamen, übergreifenden Bezugspunkt ausgerichtet. Dabei ist sie bestrebt, konsequent der Tatsache Rechnung zu tragen, dass der Strukturwandel des Sports, seine Differenzierung sowie seine gewachsene gesundheits- wie sozialpolitische und wirtschaftliche Bedeutung das Aufgabenspektrum und die Anwendungsfelder der Sportwissenschaft systematisch erweitert haben und von ihr völlig neue Problemlösungen verlangen. Die damit verbundenen Entwicklungschancen nutzt die Deutsche Sporthochschule Köln zur Festigung ihrer national wie international führenden Stellung in der Sportwissenschaft, indem sie ihre thematische Spezialisierung als Bedingung ihrer Exzellenz versteht. Ihre Rolle als Europäische Sportuniversität bekräftigt sie durch eine vielfältige Lehr- und Forschungslandschaft, durch eine enge Verzahnung von Theorie und wissenschaftlich fundierter Praxis auf allen Gebieten des Sports und der Sportarten sowie durch exzellente Leistungen in der Sportwissenschaft. Ihr kontinuierliches Bemühen um Innovation verbindet sie mit dem Bewusstsein einer besonderen Verantwortung gegenüber Sport und Gesellschaft. Dies schließt auch eine kritische Begleitung und Reflexion von Entwicklungen sowohl im Leistungs- als auch im Breitensport ein. Darüber hinaus erkennt die Deutsche Sporthochschule Köln der Gleichstellung von Frauen eine besondere Bedeutung für ihre wissenschaftlichen Arbeiten und für ihre eigene Organisationsentwicklung zu. Zu diesem Zweck... fördert sie in ihren Instituten sportrelevante Bereiche geistes- und sozialwissenschaftlicher sowie medizinisch-naturwissenschaftlicher Forschung auf hohem internationalen Niveau, dies unter anderem mit Hilfe von Transferzentren, in denen Ressourcen und Potentiale instituts- und disziplinübergreifend zusammengeführt und gebündelt werden, pflegt und entwickelt sie eine wissenschaftlich fundierte Praxis der Sportarten und anwendungsbezogenen Bewegungsforschung, fördert sie den interdisziplinären Austausch und die enge Verknüpfung mit den verschiedenen Anwendungsfeldern des Sports, fördert sie den wissenschaftlichen Nachwuchs, bietet sie ihren Studierenden eine differenzierte Ausbildung in akademisch ausgerichteten Berufsprofilen, die den veränderten Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht werden und eine verlässliche Grundlage für eine qualifizierte Berufstätigkeit in vielen auf den Sport bezogenen Arbeitsfelder bildet, greift sie gesellschaftliche Veränderungen und Probleme im Bereich des Sports, der Gesundheitssicherung bzw. Prävention und Rehabilitation, des Freizeitverhaltens, der sozialen Integration und Sozialisation auf und erarbeitet in diesem Rahmen zukunftsweisende Problemlösungen durch Bewegung und Sport und entwickelt innovative Modelle von Spitzen- und Breitensport, Freizeit- und Berufssport sowie Gesundheitssport und Schulsport, intensiviert sie als Europäische Sportuniversität die internationale – insbesondere europäische – Zusammenarbeit und den Austausch mit ausländischen Hochschulen und fördert die Mobilität, die gegenseitige Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen sowie von Studienabschlüssen, reflektiert und beobachtet sie auch die möglichen Folgen einer Verbreitung und Nutzung ihrer Forschungsergebnisse, versteht sie sich als kritische und unabhängige Instanz insbesondere auch im Hinblick auf problematische Entwicklungen des Sports in den Bereichen Doping, Kommerzialisierung und Umweltfragen, öffnet sie sich für den Wissens- und Technologietransfer sowie die Fort- und Weiterbildung, unterrichtet sie die Öffentlichkeit über die Resultate ihrer Arbeit und fördert den öffentlichen Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Gemeinsam zum Erfolg Alle Mitglieder der Universität nutzen im Rahmen ihrer jeweiligen Aufgaben und Funktionen die ihnen zur Verfügung stehenden Mittel und Möglichkeiten, um diesem Leitbild zu entsprechen. Dies erfordert eine permanente Diskussion, die Bereitschaft zu kritischer Selbstreflexion und den Willen zur Veränderung sowohl der Inhalte von Forschung und Lehre als auch der Formen ihrer Organisation. Dabei setzt die Universität insbesondere auf die sportpraktische und wissenschaftliche Exzellenz ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auf die Qualität ihrer Studierenden und auf eine aktive Positionierung in ihrem wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Umfeld. Hochschulent­wicklungsplan - Mission 2031 Die Mission 2031 der Deutschen Sporthochschule Köln ist es, durch hervorragende universitäre Ausbildung, exzellente Forschung und einen engagierten Transfer von eigenen Forschungsergebnissen, Technologien und Erkenntnissen in die Gesellschaft die Bedingungen dafür zu schaffen, dass Sport und Bewegung ihre starke gesellschaftliche Problemlösekompetenz realisieren können. Im Mittelpunkt aller Bemühungen in Forschung, Lehre und Transfer zu Sport und Bewegung steht dabei das Ziel, zur Verbesserung der Lebensqualität aller Bürgerinnen und Bürger unserer Gesellschaft beizutragen. Hochschulent­wicklungsplan Rektorat location_on Am Sportpark Müngersdorf 6 50933 Köln phone +49 221 4982-2200 mail rektor(at)dshs-koeln.de link Hochschulleitung Leitbilder file_download Leitbild Studium und Lehre (Pdf, 1,8 MB) arrow_forward Forschungskultur arrow_forward Amtliche Mitteilungen

  • Unser Institut
    Sportkommunikation ist heute ein breites und vielschichtiges Forschungs- und Praxisfeld. Neben der klassischen Sportberichterstattung umfasst sie die Organisationskommunikation von Vereinen, Verbänden, Medienunternehmen und Sponsoren sowie die Kommunikationsaktivitäten von weiteren Akteuren des Sports. Ebenso gehört die zunehmend digital und medial vermittelte Individualkommunikation von Sportlerinnen und Sportlern sowie Influencern des Sports dazu. Diese Erweiterung des Forschungsfeldes um digitale Kanäle und Plattformen jenseits etablierter (sport-)journalistischer Medienformate macht es notwendig, sportbezogene Kommunikation nicht mehr nur als Produktion und Verbreitung von Inhalten zu betrachten. Vielmehr rücken die vielfältigen Formen der Anschlusskommunikation in den Fokus, in denen multimodale Inhalte kommentiert, geteilt, umgedeutet und öffentlich verhandelt werden. Gerade in digitalen Medienumgebungen entstehen dadurch kommunikative Netzwerke, in denen professionelle und nicht-professionelle Akteure gleichermaßen an der Gestaltung sportbezogener Öffentlichkeiten beteiligt sind.

  • Unser Institut
    Institutsleitung und Sekretariat Forschungsschwerpunkte Geräteausstattung Produkte Publikationen Manfred Donike Institut für Dopinganalytik e.V. Proceedings - Manfred Donike Workshops Zentrum für präventive Dopingforschung Europäische Beobachtungsstelle für neue Dopingsubstanzen Institutsbeschreibung Das Institut für Biochemie der Deutschen Sporthochschule Köln ist eines der ältesten Dopingkontroll-Laboratorien der Welt. Der Gründer und erste Leiter des Instituts war Prof. Manfred Donike , Pionier der Dopinganalytik und Mitglied der Medizinischen Kommission des IOC. Er stand dem Institut von 1977 bis 1995 vor. Von 1995 bis 2017 wurde das Institut von Donikes Schüler Prof. Wilhelm Schänzer geleitet. Heute ist das Institut durch die World Anti Doping Agency (WADA) und die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) akkreditiert und wird seit dem 1.8.2017 von Prof. Mario Thevis geführt. Arbeitsschwerpunkte des Instituts sind die Präventive Dopingforschung , die Forschung im Bereich der Sporternährung und die Dopinganalytik. Jedes Jahr werden im Institut ca. 20.000 humane- und ca. 4.000 Pferde-Dopingproben analysiert. Für die Forschungsschwerpunkte verfügt das Institut über ein großes Spektrum neuester analytischer Techniken und steuert, besonders durch seine langjährige Erfahrung im Bereich der Massenspektrometrie, regelmäßige richtungsweisende Ergebnisse zur Entwicklung der Dopinganalytik bei. Akkreditierung des Instituts Angegliedert an das Institut ist das Manfred Donike Institut für Dopinganalytik e.V. Es ist federführendes Mitglied des Zentrums für Präventive Dopingforschung (ZePräDo), eine zentrale wissenschaftliche Einrichtungen der Hochschule. Institutsleitung Institutsleiter Mario Thevis, Univ.- Prof. Dr., Forensischer Chemiker (GTFCh) (Sprecher: Zentrum für Präventive Dopingforschung) Tel.: +49 221 4982-7070 Fax: +49 221 4982-7071 E-Mail: m.thevis@biochem.dshs-koeln.de Vertretung Ute Mareck , Dr. rer. nat. (Qualitätsmanagement) Tel.: +49 221 4982-6310, E-Mail: u.mareck@biochem.dshs-koeln.de Vertretung Hans Geyer , Dr. Sportwiss., Dipl. Sportl. (Geschäftsführer: Zentrum für Präventive Dopingforschung) Tel.: +49 221 4982-6310, E-Mail: h.geyer@biochem.dshs-koeln.de Sekretariat Janine Keusen (Geschäftsführerin des Manfred Donike Instituts) Tel.: : +49 221 4982-6920 E-Mail: j.keusen@biochem.dshs-koeln.de Christiane Klose , Dipl. Sportwiss. Tel.: : +49 221 4982-4910 E-Mail: c.klose@biochem.dshs-koeln.de Akkreditierung Das Institut für Biochemie ist von der Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS) als Prüflabor nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018 akkreditiert. Download der Akkreditierungsurkunde Anlage zur Akkreditierungsurkunde Verzeichnis der Analyseverfahren im akkreditierten Bereich

  • Universitätskommissionen
    Universitätskommissionen Die Universitätskommissionen sind beratende Gremien des Senats und des Rektorats . Sie beschäftigen sich mit zentralen Themen der Hochschulentwicklung und fördern den Austausch zwischen den verschiedenen Statusgruppen der Universität. Durch ihre fachliche Beratung unterstützen sie die strategische und organisatorische Weiterentwicklung der Hochschule. Die Mitglieder werden vom Senat gewählt und abberufen sowie für die Hälfte der Amtszeit des jeweiligen Rektoratsmitglieds bestellt. Die Amtszeit der studentischen Mitglieder beträgt ein Jahr. Den Vorsitz übernimmt die/der jeweils zuständige Prorektor*in. Universitätskommission Studium, Lehre und Weiterbildung Zuständige Prorektorin: Univ.-Prof.'in Dr. Bettina Rulofs Universitätskommission Forschung und Transfer Zuständiger Prorektor: Univ.-Prof. Dr. Tobias Vogt Universitätskommission Ressorcen und nachhaltige Entwicklung Zuständiger Prorektor: Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Bloch Universitätskommission Kommunikation und digitale Transformation Zuständiger Prorektor: Univ.-Prof. Dr. Thomas Abel Die Prorektor*innen Univ.-Prof. Dr. Bettina Rulofs Prorektorin Studium, Lehre und Weiterbildung person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-7230 mail rulofs(at)dshs-koeln.de Univ.-Prof. Dr. Tobias Vogt Prorektor Forschung und Transfer person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-4225 mail t.vogt(at)dshs-koeln.de Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Bloch Prorektor Ressourcen und nachhaltige Entwicklung person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-5380 mail w.bloch(at)dshs-koeln.de Univ.-Prof. Dr. Thomas Abel Prorektor Kommunikation und digitale Transformation person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-7510 mail t.abel(at)dshs-koeln.de

  • Universität
    Wissenschaft für den Sport – seit 1947 Die Deutsche Sporthochschule Köln, gegründet 1947 , gilt national wie international als führende Institution der Sportwissenschaft . An 19 Instituten sowie mehreren An-Instituten und Transferzentren forschen wir interdisziplinär an komplexen gesellschaftlichen Fragestellungen - von Spitzensport und Leistungsoptimierung über Bildung, Prävention und Gesundheit bis hin zu digitalen Trainingsmethoden, Sportpsychologie, Inklusion und Nachhaltigkeit. Mitten im Kölner Grüngürtel bietet die einzige Sportuniversität Deutschlands modernste Infrastruktur und ein inspirierendes Umfeld für rund 6.000 Studierende aus über 85 Ländern und 1.000 Beschäftigte. Über 60 internationale Hochschulpartnerschaften stärken den globalen Austausch von Wissen und Innovation. Die Deutsche Sporthochschule Köln vereint wissenschaftliche Exzellenz, gesellschaftliche Relevanz und interdisziplinäre Vielfalt – und gestaltet die Zukunft des Sports aktiv in Forschung, Lehre und Praxis. Profil Porträt der Universität Unser Leitbild - Mission 2031 Zahlen & Fakten Kooperationen Vielfalt & Chancengerechtigkeit Nachhaltigkeit Mehr zum Profil erfahren Organisation Das Rektorat stellt sich vor Unser Rektorat leitet und vertritt die Universität in allen strategischen, akademischen und administrativen Angelegenheiten. Es entwickelt gemeinsam mit unseren wissenschaftlichen Instituten, zentralen Einrichtungen und Gremien die strategischen Leitlinien unserer Universität – mit einem klaren Ziel: Forschung, Lehre und Transfer zukunftsweisend zu gestalten. Dem Rektorat gehören der Rektor als Vorsitzender, vier Prorektor*innen und die Kanzlerin an. Mehr erfahren Hochschulrat Senat Institute & Einrichtungen Personen A-Z Mehr zur Struktur erfahren Arbeiten an der Deutschen Sporthochschule Die Deutsche Sporthochschule Köln beschäftigt rund 1.000 Menschen. Als Arbeitgeberin bieten wir unseren Mitarbeitenden ein vielseitiges, wertschätzendes und zukunftsorientiertes Umfeld. Ob in Wissenschaft, Verwaltung, Technik oder Service – bei uns arbeiten Menschen mit unterschiedlichen Kompetenzen gemeinsam daran, Sport, Bewegung und Gesundheit nachhaltig zu gestalten. Wir fördern individuelle Entwicklungsmöglichkeiten, unterstützen lebenslanges Lernen und legen großen Wert auf Chancengleichheit, Diversität und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Werden Sie Teil des Team Spoho, wir freuen uns auf Sie! Die Spoho als Arbeitgeberin? 5 Gründe, warum es sich lohnt 1) Wir sind einzigartig Als einzige Sportuniversität Deutschlands stehen wir für wissenschaftliche Exzellenz und Innovationskraft. Bei uns arbeiten Sie an zukunftsweisenden Themen rund um Bewegung, Gesundheit und Leistung – mit nationaler und internationaler Strahlkraft. 2) Wir schaffen sinnstiftende Arbeit mit gesellschaftlicher Wirkung Ob Gesundheitsförderung, Prävention, Leistungsdiagnostik oder Nachwuchsförderung. Wer bei uns arbeitet, bewegt mehr als nur Projekte – wir bewegen Menschen und Gesellschaft. 3) Wir leben Interdisziplinarität und Teamgeist Sportwissenschaft verbindet Medizin, Psychologie, Pädagogik, Natur- und Sozialwissenschaften. Diese Vielfalt macht unsere Zusammenarbeit besonders. Wir fördern Austausch, neue Perspektiven und gemeinsames Wachstum – über Fachgrenzen hinweg. Wir wollen, dass Sie gerne zur Arbeit kommen und achten auf eine gute Atmosphäre. Unser Arbeitsklima ist geprägt von Wertschätzung, Offenheit und Chancengleichheit. 4) Wir bieten verlässliche und attraktive Arbeitsbedingungen Als Arbeitgeberin im öffentlichen Dienst stehen wir für Transparenz, Fairness und Sicherheit. Flexible Arbeitsmodelle, familienfreundliche Strukturen und vielfältige Weiterbildungsangebote unterstützen unsere Mitarbeitenden in allen Lebensphasen. Die Gesundheit unserer Mitarbeitenden liegt uns am Herzen. Bei uns profitieren Sie von einem breiten Angebot des Gesundheitsmanagements und Betriebssports. 5) Wir arbeiten im Grünen mit besten Verkehrsanbindungen Unser grüner Campus mit modernen Sportstätten, Laboren und Trainingsanlagen bietet eine besondere Arbeitsatmosphäre. Hier wird Bewegung nicht nur erforscht – sie ist Teil unseres Alltags. Kurze Wege, offene Türen und ein starkes Gemeinschaftsgefühl prägen unser Miteinander. Ob Bahn, Rad oder Auto: Wir sind mit allen Verkehrsmitteln bestens erreichbar. Stellenangebote Personalentwicklung Gesundheitsmanagement Weiterbildungen Mehr zur Karriere erfahren Campusleben Hochschulsport Die Deutsche Sporthochschule Köln und die Universität zu Köln bieten ein gemeinsames Sportprogramm - das umfangreichste der Stadt. Impressionen in Bildern Wohnen Aus dem Bett fallen und zwei Minuten später im Hörsaal sitzen … Das geht, wenn man in einem der Wohnheime auf dem Campus wohnt. Veranstaltungen Kultur Gastronomie Bibliothek Mehr zum Campus erfahren play_arrow

  • 14.04.2025
    Univ.-Prof. Dr. med. Wilhelm Bloch im Expertentalk auf der FIBO
    Auf der FIBO 2025 war Univ.-Prof. Dr. med. Wilhelm Bloch Teil des Expertentalks zum "Exercise is Medicine Day". Im Zentrum des Tages stand der aktive Lebensstil und die Frage, wie körperliche Aktivität wirksam in Prävention und Therapie integriert werden kann. Zentrale Themenschwerpunkte waren das zyklusorientierte Training und die Trainingstherapie in der Behandlung chronischer Erkrankungen. Organisiert wurde der "Exercise is Medicine Day" durch die European Initiative for Exercise in Medicine e. V. und Exercise in Medicine Deutschland . Das übergeordnete Ziel ist es, Bewegung als festen Bestandteil der Gesundheitsversorgung zu etablieren.

  • Univ.-Prof. Dr. Walter Tokarski
    Univ.-Prof. Prof. h.c. mult. Dr. rer. pol. Dipl.-Volksw. Walter Tokarski Professor im Ruhestand Univ.-Prof. Prof. h.c. mult. Dr. rer. pol. Dipl.-Volksw. Walter Tokarski Emeritus und Rektor der Deutschen Sporthochschule Köln 1999 bis 2014 person_outline Zum Profil mail tokarski(at)dshs-koeln.de Aktuelle Forschungsthemen: Transkulturelle Bewegungsforschung (tkbf.de) Prävention und Gesundheit Fitnesssport Beruflicher und akademischer Werdegang Geboren am 1. Juli 1946, verheiratet, zwei Töchter Schule: Gymnasium Köln Wissenschaftliche Ausbildung 1969 bis 1974 Studium der Soziologie, Sozialpsychologie und Makroökonomie an der Universität zu Köln, Diplom in Makroökonomie und Sozialwissenschaften (Dipl.-Volksw. sozw. R.) 1974 bis 1978 Promotionsstudium der Soziologie, Sozialpsychologie und Makroökonomie an der Universität zu Köln, Promotion in Soziologie (Dr. rer. pol.) 1988 Habilitation, Venia Legendi für „Angewandte Soziologie“ an der Universität Kassel (Dr. rer. pol. habil.) Berufliche Laufbahn 1978 bis 1980 Leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter am IMW Institut für Marktforschung, Köln 1980 bis 1982 Leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter und stellvertretender Geschäftsführer am Zentrum für Innovation und Technologietransfer der Ruhr-Universitäten an der Universität Bochum 1982 bis 1984 Dozent für Gerontologie und Geriatrie an der Universität Kassel 1984 bis 1988 Hauptdozent für Gerontologie und Geriatrie an der Universität Kassel 1988 bis 1990 Außerordentlicher Professor für Gerontologie und Geriatrie an der Universität Kassel 1990 bis 2014 Ordentlicher Professor für Europäische Sportpolitik und Freizeitwissenschaften, Direktor des Instituts für Europäische Sportentwicklung und Freizeitwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln 1995 bis 1999 Dekan der Fakultät für Sozialwissenschaften und Psychologie 1999 bis 2014 Präsident und Rektor der Deutschen Sporthochschule Köln Ehrungen und Auszeichnungen Erster Dan ehrenhalber der Korean Teak Won Do Association 2002 Auszeichnung des Polnischen Nationalen Olympischen Kommitees für besondere Dienste um die polnische Sportwissenschaft 2002 Ehrenprofessur der Shanghai University of Sport/China 2002 Jean-Monnet-Lehrstuhl der Europäischen Kommission 2001 bis 2005 Silberne Medaille der Karls-Universität Prag/Tschechien für Verdienste um Europa und die Förderung der Kooperation zwischen der Karls-Uni-versität und der Deutschen Sporthochschule Köln 2003 Ehrenurkunde des Ministeriums für Wissenschaft und Forschung des Landes NRW zum 25jährigen Dienstjubiläums 2004 Eintragung in das Goldene Buch der Stadt Köln für Verdienste um die Bewerbung als Kulturhauptstadt am 23.07.2004 Eintragung in das Goldene Buch der Stadt Köln für Verdienste um das Europäische Jahr Erziehung durch Sport am 09.12.2004 Ehrenprofessur der Nationalen Sport Akademie Sofia „Vasil Lefski“/ Bulgarien 2005 Ehrenprofessur der Shandong Sport University/China 2005 Special Award des Wingate Institute of Sport Netanya/Israel anlässlich des 50jährigen Jubiläums 2007 Ehrengabe der Landesregierung NRW für Verdienste und 10jährige Mitarbeit im Kuratorium der Sportstiftung Nordrhein-Westfalen 2011 Festschrift zum 65. Geburtstag „Internationale Aspekte und Perspektiven des Sports“ am 01.07.2011 Europaplakette der Europäischen Akademie des Sports für besondere Verdienste beim Aufbau europäischer Kooperationen und grenzüberschreitender Kontakte am 21.06.2012 Verdienstorden 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland (Bundesverdienstkreuz) am 27.05.2015 Sportplakette des Landes Nordrhein-Westfalen am 05.07.2018 Eintragung in das Goldene Buch der Stadt Kerpen für Verdienste um den Sport und das Ehrenamt am 03.12.2018 Forschungsprojekte (Durchführung bzw. Beteiligung) Imagestudie des Groß- und Einzelhändlers Fleischhauer KG unter besonderer Berücksichtigung mittelfristiger Marketingaufgaben (1971, im Auftrag der Fa. Fleischhauer Köln) Entwicklung einer Konzeption für die Wanderausstellung "Lebendige Stadt", Teil-bereich Freizeit (1976, im Auftrag des Bundesministers für Jugend, Familie und Gesundheit sowie des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung Bonn) Arbeitslosenbefragung (1976, in Kooperation mit Infratest München sowie dem Institut zur Erforschung sozialer Chancen Köln) Inhaltliche Kurzanalysen von Frauenzeitschriften und Entwicklung eines Rahmenkonzepts für eine neue Frauenpublikation (1976, im Auftrag des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung Bonn) Sekundäranalytische Untersuchungen zu den Themen "Rauchen", "Alkoholkon-sum" und "Vorsorgeverhalten" mit dem Ziel der empirischen Fundierung von Auf-klärungsstrategien (1977 bis 1979, im Auftrag der Bundeszentrale für gesund-heitliche Aufklärung Köln) Die Ersetzbarkeit von Motiven im Bereich der Gesundheitsbildung: Alkoholkonsum (1978, im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Köln) Die Ersetzbarkeit von Motiven im Bereich der Gesundheitsbildung: Rauchen (1978, im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Köln) Effizienzkontrolle der Broschüre "In Freizeit ist mehr drin" (1978, im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Köln) Effizienzkontrolle der Kampagne "Familie - jeder für jeden" (1979, im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Köln), Psychologische Studie zum Thema Fußhygiene: Normen, Verhalten, Motivatio-nen (1979, im Auftrag des Deutschen Schuhinstituts in Kooperation mit Prof. R. Bergler / Universität Bonn) Problemskizze Ruhrgebiet (1980, im Auftrag des Innovations- und Techno-logietransfer-Zentrums der Hochschulen des Ruhrgebiets Bochum) Vergleichende Untersuchung zur Ermittlung von Basiswerten im Bereich "Rauchen und Gesundheit" in den EG-Ländern (1980, im Auftrag der EG-Kommissionen) Begleitforschung des Modellversuchs des Landes Nordrhein-Westfalen „ITZ-Innovationsförderungs- und Technologietransfer-Zentrum der Hochschulen des Ruhrgebiets" (1980 bis 1984, im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen Düsseldorf und des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft Bonn) Studie "Kooperationsmöglichkeiten an den Ruhrgebietshochschulen im Rahmen problem-, regions- und anwendungsorientierter Forschung (1981, im Rahmen des Modellversuchs ITZ des Landes NRW) Untersuchung der Selbstbeurteilung der Studierenden im Fach Medizin nach Einsatz des TMS-Tests für Medizinstudenten (1981 bis 1982, im Auftrag der Ständigen Kultusministerkonferenz Bonn) Expertise "Der ältere Mensch in der Familie" (1982, im Auftrag des Bundes-ministeriums für Jugend. Familie und Gesundheit Bonn) Expertise "Leisure and recreation in the FRG" (1982, im Auftrag der World Leisure and Recreation Association New York in Kooperation mit Prof. Dr. R. Schmitz-Scherzer / Universität Bonn) Wissenschaftliche Begleitung des Aufbaustudienganges Soziale Gerontologie an der Gesamthochschule Kassel Universität (1982 bis 1988, im Auftrag des Hessischen Kultusministers Wiesbaden) Freizeit und Lebensstil. Entwicklung einer Systematik als Arbeitshilfe für Unter-suchungen zur Freizeitthematik (1983, im Auftrag des Kommunalverbandes Ruhrgebiet Essen in Kooperation mit Prof. Dr. R. Schmitz-Scherzer / Universität Kassel) Entwicklung und wissenschaftliche Begleitung einer neuen Konzeption der Fort-bildung zur Stationsleitung im Altenpflegebereich (1984 bis 1986, im Auftrag des Roten Kreuzes Braunschweig in Kooperation mit Prof. Dr. R. Schmitz-Scherzer / Universität Kassel) Evaluation des Modellprojekts "Sport für alte Menschen" in Mönchengladbach - Pretestphase (1985 bis 1986, im Auftrag des Bundesministeriums für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit Bonn, in Kooperation mit Prof. R. Rost, Prof. L. Diem, beide Deutsche Sporthochschule Köln und Prof. Dr. R. Schmitz-Scherzer / Universität Kassel) Freizeitstile im Alter (1986 bis 1987, gefördert von der Deutschen Forschungs-gemeinschaft Bonn) Entwicklung einer Handreichung "Psychologie an Altenpflegeschulen" (1985 bis 1986, im Auftrag des Kuratoriums Deutsche Altershilfe Köln, in Kooperation mit Prof. Dr. R. Schmitz-Scherzer / Universität Kassel) Entwicklung eines Betreuungskonzepts für das Altenheim Heiliggeist in München (1986, im Auftrag der Stadt München in Kooperation mit Prof. Dr. R. Schmitz-Scherzer / Universität Kassel) Entwicklung einer Konzeption für das 1. Europäische Freizeit Forum in Zürich (1986 bis 1988, im Auftrag der Stadt Zürich in Kooperation mit der European Leisure and Recreation Association) Umfrage zur Lage der Sozialen Gerontologie in der Lehre (1987 bis 1988, im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie) Freizeitorientierte Weiterbildung - Einführung von Bildungselementen in Freizeit-angebote (1989 bis 1990, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft, in Kooperation mit Prof. Dr. W. Nahrstedt / Universität Bielefeld) Entwicklung einer Konzeption für die Errichtung einer europäischen Sportbil-dungsstätte in Kreis Borken / Gelderland (1991, gefördert vom Kreissportbund Borken, dem Kreis Borken und der EUREGIO) Sportstrukturen in Europa (1991 bis 1992, gefördert vom Ministerium für Wissen-schaft und Forschung des Landes NRW) Freizeitentwicklung in Europa - zu den Freizeitsystemen in den europäischen Ländern (1991 bis 1994, gefördert vom Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes NRW) Wissenschaftliche Begleitung des Modellprojekts "Sport mit Älteren" (1992 bis 1994, gefördert vom Kultusministerium NRW und vom Landessportbund NRW) "Fitneß-Gütesiegel", Qualitätsanforderungen für ein Gütesiegel der Studios (1994, im Auftrag des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Sportpsychologie und Freizeitpädagogik Wien für das Österreichische Bundesministerium für Gesund-heit, Sport und Konsumentenschutz und die Wirtschaftskammer Osterreich) Evaluation der Modellphase der Europäischen Akademie des Sports im Kreis Borken / Gelderland (1994, gefördert vom Kreissportbund Borken und dem Kreis Borken) "Eurorassismus" - the impact of racism on leisure and sport (1994 bis 1995, gefördert von der Europäischen Kommission Brüssel aus dem Programm Humankapital und Mobilität) Freizeit als soziale Innovation (1994 bis 1995, gefördert vom Ministerium für Wissenschaft und Forschung NRW, in Kooperation mit Prof. Dr. W. Nahrstedt / Universität Bielefeld) Beratung im Bereich Sport und Europa (1994 bis 1995, im Auftrag der EU- Vertretung Bonn für die Europäische Kommission Brüssel) Analyse der Angebotsstrukturen im Seniorensport (1995, gefördert vom Bundes-ministerium für Familie und Senioren Bonn und dem Bundesinstitut für Sportwissenschaft Köln) Freizeitstrukturen in Europa – eine explorative Studie zu Freizeitsystemen und ihren Elementen in Europa (1995, Ministerium für Wissenschaft und Forschung NRW) Modellprojekt Sport der Älteren. (1995 bis 1996, Ministerium für Stadtentwick-lung, Kultur und Sport des Landes NRW) Temporale Muster (1996 bis 1998, gefördert vom Wissenschaftsministerium des Landes NRW, in Kooperation mit Prof. Dr. K. Hammerich / RWTH Aachen und Prof. Dr. R. Dollase / Universität Bielefeld) Temporale Muster von Tennisspielerinnen und Tennisspielern (1997, gefördert vom Deutschen Tennisbund) Qualifizierungsfelder in der Sport- und Freizeitwirtschaft im Hochsauerlandkreis (1999, EU-Kommission und Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes NRW) Zum christlichen Profil der pädagogischen Arbeit im Christlichen Jugend Dorf Werk (2003 bis 2005 CJD Eppingen) Studies on education and sport: Education of Young Sportpersons (2004, EU-Commission GD Education & Culture Brussels) Studies on education and sport: Sport and Multiculturalism (2004, EU-Commission GD Education & Culture Brussels) Trainingslager: Fairness-Toleranz-Zivilcourage“. Ein PC-Programm für handlungsorientiertes Lernen (2004 bis 2006, Bundeszentrale für Politische Bildung Bonn) AEHESIS - Aligning to European Higher Education Structure in Sport Science (2004 bis 2008, gefördert von der EU-Kommission Brüssel, Award der European Commission in Prag 2009)) Das Image von Frankreich und Deutschland bei deutschen und französischen Jugendlichen (2007 bis 2008, gefördert vom Deutsch-Französischen Jugendwerk Berlin) Organisational development of non-profit institutions (2008 bis 2009, gefördert von der EU-Kommission Brüssel) Konzeption für eine private deutsch-türkische Stiftungsuniversität, in Kooperation mit der Gesellschaft von Freunden und Förderern der deutschsprachige Stiftungsuniversität in Cesme-Izmir/Türkei (2009 bis 2013) Evaluation des Sportzentrums der Universität Bamberg (2016, in Kooperation mit Prof. Dr. W. Brehm/Universität Bayreuth und Prof. Dr. A. Leischnig/Universität Bamberg) Religionssensible Pädagogik und christliches Profil im CJD (2016 bis 2018, in Kooperation mit dem Wissenschaftlichen Beirat des CJD) Evaluation der Förderprojekte der Laureus Sport for Good Stiftung Deutschland/Österreich (2017 bis 2018, in Kooperation mit Deloitte Düsseldorf) Publikationen/Schriftenverzeichnis PDF-Download Durchgeführte Auslandsseminare Freizeit im Ruhestand (1986, Case Western Reserve University Cleveland/Ohio) Freizeitaktivitäten in Europa (1989, Rijksuniversiteit te Gent) Planung und Planungsprozess am Beispiel der Planung von kommunalen Freizeit-angeboten für ältere Menschen (1990, Rijksuniversiteit te Gent) Die Rolle des Sports in Europa (1994, Eidgenössische Sportschule Magglingen) Planung, Management und Marketing im Freizeitsport (1994, Instituto Nacional de Educación Física der Polytecnica Madrid) Freizeitsport und Sport for All (1994, Instituto Nacional de Educación Física der Polytecnica Madrid) Sportmanagement und EU-Sportpolitik (1997, Nationale Sport Akademie Sofia) Sport in der EU (2005, Shandong Sport University) Freizeit- und Breitensport (2009, Beijing University) Fußballsport I (2010, Beijing University) Fußballsport II (2011, Beijing University) Fußballsport III (2012, Beijing University) Gremienberufungen Board of Directors der European Leisure And Recreation Association (ELRA), 1984 – 2001 Board des Research Committee RC 13 der International Sociological Association (ISA), 1986 – 1995 Sektion Sozialwissenschaften und Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) und Vorsitzender, 1988 – 1992 Honorarprofessor im ERASMUS-Studiengang „Homo Ludens-Leisure and Tourism Studies“ an der Rijksuniversiteit te Gent/Belgien, 1989 – 1994 Board of Directors der World Leisure and Recreation Association (WLRA), 1990 – 2001 Gesellschaft für Europäische Sport Studien an der Deutschen Sporthochschule Köln und Vorsitzender 1991 – 2008 Honorarprofessor im internationalen WICE-Studiengang „Leisure Science“ an der Christelijke Hogeschool Noord Nederland in Leeuwarden/Holland, 1992 – 1993 Initiative zur Förderung des Freizeit- und Breitensports (if) und Vorsitzender, 1992 – 1994 Beirat der Europäischen Akademie des Sports Borken-Gelderland (EAdS), 1992 – 2013 Ausschuss Internationale Angelegenheiten der Deutschen Sportjugend (DSJ), 1995 – 1999 Kommission Freizeitpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE), 1996 – 1999 Kommission für Sportpolitik beim Bundeskanzler der Republik Österreich, 1997 – 1999 Leisure Studies Editorial Advisory Board/UK, 1997 – 2001 Kuratorium der Trainerakademie des Deutschen Olympischen Sport Bundes (TA), 1999 – 2014 Kuratorium der Sportstiftung des Landes NRW, 2001 – 2015 Bewerbungskomitee Olympia Rhein-Ruhr 2012, 2001 – 2003 Special Advisory Board RAE zur Begutachtung von Forschung in UK, 2001 – 2001 Wissenschaftlicher Beirat des Christlichen Jugenddorf Werks Deutschland (CJD), 2001 – heute Wissenschaftlicher Beirat des Instituts für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation (IQPR), 2001 – 2011 Beirat Sport der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), 2002 – 2006 Lenkungsausschuss Kulturhauptstadt Köln 2012, 2002 – 2004 Lenkungsausschuss Leitbildentwicklung der Stadt Köln, 2002 – 2004 Carl-Diem-Kommission des Deutschen Olympischen Sport Bundes (DOSB), 2002 – 2011 Associate Editor of the Journal of Sports Science & Medicine, 2002 – 2006 Verwaltungsrat der Köln-Marathon GmbH, 2002 – 2011 Landespräventionsrat NRW (LPR), 2002 – 2007 Beirat des Deutschen Olympischen Instituts (DOI), 2003 – 2007 Wissenschaftlicher Beirat der Zeitschrift „Sportiv leben“ des Deutschen Sportverlags Köln, 2003 – 2004 Wissenschaftliches Komitee zur Bewerbung der Stadt Leipzig für die Olympischen Spiele 2012, 2004 – 2004 Komitee Sportland NRW, 2004 – heute Kuratorium Molekulare Medizin der Universität zu Köln, 2004 – 2015 Associate Editor des Journals Biomedical Human Kinetics (früher: Physical Education and Sport, begründet 1957), 2004 – heute Wissenschaftlicher Beirat der Plattform für Ernährung und Bewegung (peb), 2005 – heute Botschafter der Stadt Köln, 2005 – heute Botschafter der Fußball-WM 2006 der Menschen mit geistiger Behinderung (INFES-FID), 2005 – 2006 Präsident des European Network of Sport Sciences, Education and Employment (ENSSEE), 2005 – 2011 Botschafter des Rhein-Erft-Kreises, 2006 – heute Botschafter von „Klasse in Sport“, 2006 2021 Academic Advisory Comittee für die Bewerbung der Stadt Wroclaw/Polen für die EXPO 2012, 2007 – 2007 Lenkungsausschuss Sportstadt Köln, 2007 – 2011 Ehrenvorsitzender des SpoHo.Net der Deutschen Sporthochschule Köln, 2008 - heute Auswahljury für den „Preis für Sportwissenschaft“ des Landes NRW, 2009 – 2009 Gutachter für das Center of Excellence „Active Aging“ im Auftrag des Wissenschaftsministeriums Japan, 2009 2009 Vorstand „Körbe für Köln“ und Stellvertretender Vorsitzender, 2009 – 2014 Beirat im Kölner Bündnis für gesunde Lebensführung, 2009 – 2014 Kuratoriumsmitglied der Laureus Stiftung Sport for Good Deutschland/Österreich, 2009 – 2012 Lenkungsgruppe zur Gründung einer Deutsch-Türkischen Stiftungsuniversität in und Gründungsbeauftragter für die Errichtung einer Sportwissenschaftlichen Fakultät, 2009 – 2012 Ehrenpräsident des Chinesisch-Deutschen Instituts für Freizeit- und Breitensport der Shandong Sport University, 2009 – heute Landesprüfungsamt für Erste Staatsprüfungen für Lehrämter an Schulen im Prüfungsfach Sport,2009 – heute Editorial Board der Zeitschrift Biomedical Human Kinetics, 2009 - heute Kuratorium der TAVAK Deutsch-Türkischen Stiftung für Bildung und wissenschaftliche Forschung, 2010 – 2012 Vorsitzender der Kölner Wissenschafts-Runde (KWR), 2010 – 2011 Scientific Board des internationalen Journals „Archives of Budo“, 2010 – heute Berater zur Errichtung einer Sportwissenschaftlichen Universität in Kuala Lumpur/Malaysia, 2010 – 2014 Bundesverband für Wirtschaft und Außenwirtschaft (BWA), 2010 – 2013 Vorstandsmitglied des Vereins Sportstadt Köln e.V., 2011 – 2014 Fachbeirat CHE Ranking 2012, 2011 – 2012 Präsident der Gesellschaft für Prävention (GePeV), 2011 – 2016 Mitglied des 8th Academic Committee of Beijing Sport University/China, 2012 – 2015 Mitglied des 7th Editorial Committee of Journal of Beijing Sport University/China, 2012 2015 Mitglied des Stiftungsrates Stiftung Fürst Liechtenstein Football is more, Stiftungsratspräsident 2013 bis 2016, 2012 2016 Berater zur Errichtung einer Sportwissenschaftlichen Universität in Jeddah/Saudi Arabien, 2012 – 2014 Vorstandsmitglied der Laureus Stiftung Sport for Good Deutschland/Österreich, 2012 - 2021 Stellvertretender Vorsitzender der Landeskonferenz NRW des Fakultätentags Sportwissenschaft, 2013 – 2014 Mitglied des Kuratoriums der Cologne Business School, 2014 – 2017 Mitglied des Editorial Boards des Journal of Humanities and Social Sciences 21, 2015 – heute Mitglied der Expertenkommission zur Evaluierung der Sportwissenschaft und des Hochschulsports der Universität Bamberg, 2016 – 2016 Beirat der International Business School mit Standorten in Köln, Mainz und Potsdam, 2017 – heute

  • Univ.-Prof. Dr. Jürgen Mittag
    Univ.-Prof. Dr. Jürgen Mittag Institutsleiter Univ.-Prof. Dr. Jürgen Mittag person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-2690 mail j.mittag(at)dshs-koeln.de Beruflicher und universitärer Werdegang seit 2012: ehrenamtliches Vorstandsmitglied der Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets (stellvertretender Vorsitzender) seit 2011: Jean Monnet-Professur seit 2011: Universitätsprofessur für Sport und Politik an der Deutschen Sporthochschule Köln und Leiter des Instituts für Europäische Sportentwicklung und Freizeitstudien 2010: Anerkennung habilitationsäquivalenter Forschungen 2003-2010: wiss. Geschäftsführer des Instituts für soziale Bewegungen und zugleich Geschäftsführer der Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets 2000: Promotion zum Dr. phil. an der Universität zu Köln 1997-2003: wiss. Mitarbeiter am Forschungsinstitut für Politische Wissenschaft und Europäische Fragen der Universität zu Köln (in diesem Rahmen u.a. Bearbeitung durch Drittmittel geförderter Forschungsprojekte für die DFG, das Land NRW und das Europäische Parlament) 1998/99: Externer Mitarbeiter am Institut für Europäische Politik in Berlin (IEP) seit 1997: Lehrtätigkeiten an den Universitäten Bochum, Köln, Göttingen, an der Deutschen Sporthochschule Köln, an der Sciences Po (Paris) und der Bosphorus University (Istanbul) seit 1997: Lehrveranstaltungen, u.a. für die Bundesakademie für öffentliche Verwaltung (Brühl), das Gustav-Stresemann-Institut (Bonn), das Centre Internationale de Formation Européenne (Nizza), für politische Stiftungen und Einrichtungen der politischen Weiterbildung, für Verbände, Vereine und Landesportbünde 1995-1997: studentischer Mitarbeiter am Zentrum für Historische Sozialforschung und am Seminar für Politikwissenschaft der Universität Köln 1992-1997: Studium der Geschichtswissenschaft, Politikwissenschaft und Germanistik an den Universitäten Köln, Oxford und Bonn 1990-1992: Zivildienst 1990: Abitur in Leverkusen Opladen Forschungsschwerpunkte und aktuelle Projekte Forschungsschwerpunkte Sportpolitik und Sportgeschichte Analyse von Sportsystemen in vergleichender Perspektive Europäische Integration Soziale Bewegungen, Verbände, politische Parteien und Gewerkschaften Tourismus und Freizeit Sozial- und Kulturpolitik Methoden und Theorien der Geistes- und Sozialwissenschaften Aktuelle Forschungsprojekte Zeitzeugenprojekt zur Sportentwicklung in NRW Sportentwicklung im Ruhrgebiet ERASMUS+ Player Agents - Promoting and Supporting Good Governance in the European Football Agents Industry ERASMUS+ National Anti-Doping Governance Observer - NADGO Forschungsstelle Sportpolitik China-Europa ERASMUS+ National Sports Governance Observer - NSGO Aktuelle Aufsätze in Fachzeitschriften und Sammelbänden (Auswahl) Mittag, Jürgen: Der Wandel durch Kultur: Erinnerungsort Kulturhauptstadt "RUHR 2010", in: Stefan Berger/Ulrich Borsdorf/Ludger Claßen/Heinrich Theodor Grütter/Dieter Nellen (Hg.): ZeitRäume Ruhr. Erinnerungsorte des Ruhrgebiets. Essen 2019, S. 537-556. Naglo, Kristian / Mittag, Jürgen / Porter, Dilwyn: Defining, Interpreting and Comparing Small Worlds of Football. An Introduction to the Aims and Objectives of this Special Issue, in: Kristian Naglo/Jürgen Mittag/ Dilwyn Porter (Hg.): Small Worlds: Football at the Grassroots in Europe, Moving the Social 1/2019 Journal of Social History and the History of Social Movements, Essen 2019, S. 5-11. Mittag, Jürgen: Protest and Social Movement in Football as an Emerging Field of Research: A Review on Sport Politics Studies between the Local and the Global, in: Kristian Naglo/ Jürgen Mittag/Dilwyn Porter (Hg.): Small Worlds: Football at the Grassroots in Europe, Moving the Social 1/2019 Journal of Social History and the History of Social Movements, Essen 2019, S. 123-133. Mittag, Jürgen / Putzmann, Ninja: Viel erreicht, wenig gewonnen. Good Governance als Herausforderung der deutschen Sportverbände, in: IMPULSE 1/2019, Wissenschaftsmagazin der Deutschen Sporthochschule Köln, S. 29-37. Mittag, Jürgen: Triebkräfte der Gemeinschaftsbildung: Motive und Narrative der europäischen Einigung , in: Peter Becker/Barbara Lippert (Hg.) Handbuch Europäische Union. Wiesbaden 2019. S. Mittag, Jürgen: Europäische Parteien, in: Werner Weidenfeld/Wolfgang Wessels (Hg.): Jahrbuch der Europäischen Integration 2018, Baden-Baden 2018, S. 141-144 Mittag, Jürgen: Sportpolitik, in: Werner Weidenfeld/Wolfgang Wessels (Hg.): Jahrbuch der Europäischen Integration 2018, Baden-Baden 2018, S. 247-248. Mittag, Jürgen: Mitbestimmung als sportpolitisches Konfliktfeld: Athletenprotest im Zeichen neuer Anläufe zur Interessenvertretung, in: Impulse 2 (2018), S. 36-41. Mittag, Jürgen: Germany, in: Arnout Geeraert (Hg.): National Sport Governance Observer. Final report, Aarhus 2018, S. 122-140 (mit Ninja Putzmann und Till Müller-Schoell). Mittag, Jürgen: Notbehelf oder Integrationsmotor? Potenziale und Grenzen des Sports im Rahmen der Flüchtlingspolitik, in: Bitzegeio, Ursula / Decker, Frank / Fischer, Sandra / Stolzenberg, Thorsten (Hg.): Flucht Transit Asyl, Bonn 2018, S. 312 - 344. Mittag, Jürgen: Die Debatte um Arbeitsbeziehungen im Sport: Im Spannungsfeld von Athleten und Arbeitnehmerstatus, in: FK-Info, März/April 2018, S. 8-10. Mittag, Jürgen: Zwischen Nation-Branding und Protest: Sportgroßereignisse als poltische Bühne, in: POLIS, 1/2018, Frankfurt, S. 8-10. Mittag, Jürgen: Repräsentation und Arbeit: Perspektiven historischer Analyse im Spannungsfeld von Politik-, Sozial- und Kulturgeschichte, in: Andresen, Knud / Kuhnhenne, Andrea / Mittag, Jürgen / Müller, Stefan (Hg.): Repräsentationen der Arbeit. Bilder – Erzählungen – Darstellungen, Bonn 2018, S. 7-22. Mittag, Jürgen: Europanarrative zwischen Friedensgemeinschaft und Krisendiagnose: „Traditionelle“ und „neue“ Erzählungen zur Geschichte der europäischen Integration, in: Kurth, Ulrike / Mers, Jutta (Hg.): Der europäische Einigungsprozess: Nachbarschaft – Partnerschaft – Gemeinschaft? (Reihe Bildungsprojekt Europa), Bielefeld 2018, S. 65-87. Mittag, Jürgen: Triebkräfte der Gemeinschaftsbildung: Motive und Narrative der europäischen Einigung, in Becker, Peter / Lippert, Barbara (Hg.): Handbuch Europa, Wiesbaden 2018 (im Erscheinen). Mittag, Jürgen: Europäische Sportpolitik zwischen Wachstum und Differenzierung: Entwicklungslinien, Untersuchungsperspektiven und Erklärungsansätze, in: Mittag, Jürgen (Hg.): Europäische Sportpolitik: Zugänge, Akteure, Problemfelder, Baden-Baden 2018, S. 13-49. Mittag, Jürgen: Aufstieg und Auflösung der G14: Episode oder Paradebeispiel der Konfliktregulierung europäischer Sportpolitik?, in: Mittag, Jürgen (Hg.): Europäische Sportpolitik: Zugänge, Akteure, Problemfelder, Baden-Baden 2018, S. 195-216. Monographien und Gesamtpublikationsverzeichnis Überblick zu den selbstständigen Publikationen (Webseite der RUB) Gesamtpublikationsverzeichnis Funktionen und Gutachtertätigkeiten in Fachorganisationen Funktionen (Auswahl) seit 2014: Vizepräsident von Quantum: Arbeitsgemeinschaft für Quantifizierung und Methoden in der historisch-sozialwissenschaftlichen Forschung e.V. seit 2014: Book series (Palgrave Macmillan): Football Research in an Enlarged Europe” (editorial board) seit 2013: Mitglied des wiss. Beirats der UEFA (Stipendiatenprogramm) seit 2013: Mitglied im Beirat des Stipendiatenprogramms der Friedrich-Ebert-Stiftung „Geschichte der sozialen Demokratie“ seit 2013: Mitglied des Wissenschaftlichen Direktoriums des Institut für Europäische Politik, Berlin seit 2012: Cooperating Editor der Zeitschrift „Historical Social Research / Historische Sozialforschung“ (HSR) seit 2012: Mitglied des Vorstands der Johannes Rau-Gesellschaft (Berlin) seit 2010: Vorsitzender der Europa-Union Bochum seit 2006: Mitglied im “Board of Trustees” (Kuratorium) der International Conference of Labour and Social History (ITH) 2012-2015: Mitglied im Beirat des Projekts „Der Traum von Europa“ der Hans-Böckler-Stiftung 2012-2014: Mitglied im Beirat des Projekts „Grenzüberschreitende Koordination und Kooperation in interregionalen Organisationen am Beispiel interregionaler Gewerkschafts­räte“ der Hans-Böckler-Stiftung 2011-2014: Mitglied im Beirat des Projekts „Ludwig Rosenberg“ der Hans-Böckler-Stiftung 2011-2014: Mitglied im Beirat des Projekts „Viktor Agartz“ der Hans-Böckler-Stiftung 2010-2012: Mitglied im Beirat des Projekts „Europäischer Metallarbeiterbund“ der Hans-Böckler-Stiftung Gutachtertätigkeit (Institutionen und Zeitschriften) Vertrauensdozent FES Vertrauensdozent HBS seit 2019: Gutachter für die Czech Science Foundation seit 2019: Gutachter für das Journal of Contemporary European Research seit 2018: Gutachter für das International Journal of the History of Sport seit 2017: Gutachter für Leipziger Sportwissenschaftliche Beiträge seit 2017: Gutachter für das European Journal of Sport and Society (EJSS) seit 2017: Gutachter für Space and Culture seit 2017: Gutachter für das Journal of Global Sport Management (JGSM) seit 2016: Gutachter für den Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (DHV) seit 2015: Gutachter für den Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) Österreich seit 2015: Gutachter für das National Science Centre Poland (Narodowe Centrum Nauki – NCN) seit 2015: Gutachter für “International Review of Social History” (IRSH) seit 2014: Gutachter für die Research Foundation Flanders (Fonds Wetenschappelijk Onderzoek – Vlaanderen, FWO) seit 2014: Gutachter für den China Scholarship Council seit 2014: Gutachter für die Research Foundation – Flanders (Fonds Wetenschappelijk Onderzoek – Vlaanderen, FWO) seit 2013: Gutachter für Routledge, Manchester University Press und weitere brit. Verlage seit 2013: Gutachter für die UEFA ( Research Grant Programme / german version ) seit 2013: Gutachter für das International Journal of Sport Policy and Politics seit 2013: Gutachter für die DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft) seit 2011: Gutachter für den SNF (Schweizerischer Nationalfonds) seit 2011: Gutachter für Sport & EU Review seit 2010: Gutachter für das Europäische Parlament und die Europäische Kommission seit 2010: Gutachter für den Deutschen Akademischen Austauschdienst seit 2007: Gutachtertätigkeit im Rahmen der Beantragung von Stipendien der Begabten-, Graduierten- und Promotionsförderung für unterschiedliche Stipendiengeber Gastprofessuren und Auszeichnungen Gastprofessuren September bis Dezember 2021: Gastprofessur an der Gumilyov Eurasian National University, Kasachstan September 2015 bis Januar 2016: Gastprofessur an der Shanghai University of Sport März 2015: Visiting Professor an der Beijing Sport University, Peking Februar bis Juni 2010: Visiting Professor an der Bogaziçi Üniversitesi (Bosphorus University), Istanbul (DAAD Dozentur) September bis November 2008: Visiting Professor am European University Institute (EUI), Florenz Februar bis März 2006: Senior Fellow am Zentrum für Europäische Integrationsforschung (ZEI), Bonn Oktober bis Dezember 2002: Fellow der Trans European Policy Studies Association (TEPSA), Brüssel September 1999 bis August 2001 und September bis Dezember 2002: Externer wissen­schaftlicher Mitarbeiter am Institut für Europäische Politik (IEP), Berlin Auszeichnungen 2018: Certificate for outstanding teaching (DSHS) 2013: Lehrpreis der DSHS (Bereich Vorlesungen) 2011: Ernennung zum Jean Monnet Professor (Europäische Kommission) 2008: Reise-Stipendium der Thyssen-Stiftung 1997/98: Zuerkennung eines Post-Graduate-Stipendiums der University of Cambridge (nicht angetreten) Merkblätter zur Lehre und zu Qualifikationsarbeiten Lehrmaterialien Der wissenschaftliche Forschungsprozess im Überblick english / deutsch Checklisten Erstellen eines Thesenpapieres Erstellen einer Hausarbeit Hinweise zu Qualifikationsarbeiten Bewertungskatalog von Hausarbeiten Fragebogen für potenzielle Doktoranden Informationen zum Promotionsverlauf am IESF englisch / deutsch / chinesisch

  • 08.12.2025
    Umwelt und Sport
    Univ.-Prof. Dr. Ralf Roth vom Institut für Outdoor Sport und Umweltforschung wurde erneut zum Vorsitzenden des Beirats „Umwelt und Sport“ der Bundesregierung gewählt. Der Beirat unterstützt das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) dabei, Sportentwicklung und Umwelt- sowie Naturschutzaspekte miteinander zu verbinden. Das Gremium vereint Expertise aus Wissenschaft, Sport, Verwaltung, Kommunen und Wirtschaft und erarbeitet Handlungsempfehlungen für Politik, Verbände und Praxis. Als stellvertretende Vorsitzende wurde Hilke Patzwall von VAUDE/BSI gewählt. Bis 2029 wird sich der Beirat unter anderem den Themen Klimaanpassung im Sport, nachhaltige Sportstätten- und Veranstaltungsentwicklung, Digitalisierung im Outdoorbereich sowie der Rolle des Sports als Multiplikator für nachhaltiges Handeln widmen.

  • Die Universitäre Weiterbildung wird zur Akademie der Deutschen Sporthochschule Köln. Newsletter-Empfänger müssen sich neu registrieren.
    01.06.2026
    Umstrukturierung Weiterbildung
    Universitäre Weiterbildung wird zur Akademie der Deutschen Sporthochschule Köln Die Abteilung “Universitäre Weiterbildung” der Deutschen Sporthochschule Köln wird zum 1. Juni 2026 in eine neue Organisationsform überführt. Künftig firmiert sie unter dem Namen „Akademie der Deutschen Sporthochschule Köln – universitäre Weiterbildung gGmbH“ und wird als 100-prozentige Tochtergesellschaft der Deutschen Sporthochschule Köln geführt. Mit der Neuausrichtung werden die bestehenden Weiterbildungsaktivitäten organisatorisch gebündelt und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Alle bisherigen Angebote bleiben erhalten: Die Masterstudiengänge, Zertifikatsprogramme sowie weitere Weiterbildungsformate werden vollständig in die Akademie überführt und wie gewohnt fortgeführt. Für Studierende, Teilnehmende und Partner bleiben die gewohnten Qualitätsstandards, Ansprechpartner*innen und Weiterbildungsangebote bestehen. Zum Geschäftsführer der Akademie wird Frank Lingen bestellt. Ebenso bleibt die enge inhaltliche und strategische Anbindung an die Deutsche Sporthochschule Köln bestehen: Ein wissenschaftlicher Beirat unter Leitung der Prorektorin Univ.-Prof.‘in Dr. Bettina Rulofs stellt sicher, dass die hohe akademische Qualität und die Verbindung von Wissenschaft und Praxis weiterhin gewährleistet sind. Die strategische Steuerung erfolgt über den Rektor Univ.-Prof. Dr. Ansgar Thiel und den kommissarischen Kanzler Tom Fragel als Gesellschaftsvertreter, in enger Abstimmung mit dem Rektorat. Mit der Gründung der Akademie verfolgt die Deutsche Sporthochschule Köln das Ziel, ihre Weiterbildungsangebote nachhaltig zu stärken, weiter auszubauen und zukunftsfähig aufzustellen – bei gleichzeitiger Kontinuität für Mitarbeitende, Lehrende und Teilnehmende. Newsletter der Akademie Mit dem Start der Akademie wird auch der Newsletter neu aufgesetzt. Wenn Sie weiterhin Informationen zu unseren Weiterbildungsangeboten erhalten möchten, ist aus Gründen des Datenschutzes ab dem 1. Juni 2026 eine erneute Anmeldung für den Newsletter erforderlich: https://weiterbildung.dshs-koeln.de/newsletter.jsp ➤ Weitere aktuelle Meldungen ➤ Zurück zur Startseite
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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