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  • Prof. Dr. Dr.

    Christine Joisten

    Institute of Movement and Neurosciences

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  • 27.12.2024
    Christmas Games bei Netflix: Hier treffen US-Sport und Serie aufeinander
    Netflix investiert in Live-Sportrechte. Die NFL ist der Test, ob Live-Sport beim Streaming-Anbieter Netflix funktioniert. Beobachter sehen darin einen Versuch, neben Sport-Dokus mehr Live-Events auf die Plattform zu bringen. Das weltweite Zielpublikum ist am ersten Weihnachtstag schon da. Es gibt in den USA bereits eine gewisse Zuschauerbasis, die diese beiden Sport-Übertragungen verfolgen konnte. Gegenüber der Zeit erklärt Dr. Christoph Bertling, warum der Schritt des US-amerikanischen Medienunternehmens hin zur National Football League im Sportrechtemarkt nur konsequent ist. Allerdings gestaltet es sich für Streaming- und Pay-TV-Services als Herausforderung, Live-Rechte zu refinanzieren. Die Übertragung selbst verlief reibungslos und wurde laut NFL Media schnell zum zweitbeliebtesten Live-Angebot auf Netflix, das es bisher gab, schreibt der Guardian . Die Partnerschaft zwischen Netflix und der NFL erstreckt sich über drei Jahre. CBS Sports hat die Spiele produziert, während NFL Media das Vor-, Nach- und Halbzeitprogramm im Studio umgesetzt hat. CBS hatte die Übertragungsrechte für das frei empfangbare Fernsehen in den Städten der konkurrierenden Teams. NFL+, der Live-Streaming-Dienst der Liga, zeigte die Spiele auf mobilen Geräten in den Vereinigten Staaten, so die Nachrichtenagentur Associated Press . Besondere Aufmerksamkeit generierte Beyoncés Stadion-Auftritt in der Halbzeit-Show in Houston, Texas. Demnach ist die Show in der Halbzeitpause in der Netflix-Community genauso wichtig wie das Spiel selbst.

  • PD Dr.

    Christoph Bertling

    Institute of Communication and Media Research

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    Univ.-Prof. Dr.

    Christoph Breuer

    Institute of Sport Economics and Sport Management, Department Sport Management

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    Christoph Haas

    Dezernat 4 Bauangelegenheiten und Gebäudemanagement Abt. Technisches Gebäudemanagement

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  • 17.03.2026
    Christoph Bertling spricht in der Werkstatt Sport im BR
    Am 10. März 2026 hielt Priv.-Doz. Dr. Christoph Bertling bei der „Werkstatt Sport“ des BR in München einen Vortrag über die Bedeutung und die Anforderungen der Sportberichterstattung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Neben ihm sprachen auch Axel Balkausky, ARD-Sportkoordinator, sowie die ehemaligen Skirennläufer Christian und Felix Neureuther. Die „Werkstatt Sport“ ist ein internes Diskussionsformat des Bayerischen Rundfunks zur strategischen Ausrichtung der Sportberichterstattung in Formaten wie "BR24 Sport", "Blickpunkt Sport" und "Heute im Stadion". Im Anschluss leitete Dr. Bertling zudem eine Fokusgruppe mit Mitgliedern des Rundfunkrats, Verbandsvertreter:innen, Sportjournalist:innen und Medienmanager:innen. Die Veranstaltung wird im Rundfunkrat thematisiert und dient der inhaltlichen Vorbereitung der zukünftigen Sportberichterstattung.

  • 18.05.2026
    Christoph Bertling über „Abwärtsspirale“: Die Krise des Sportjournalismus
    Im aktuellen Podcast des Magazins BR24 Medien spricht Linus Lüring mit dem Sport- und Kommunikationswissenschaftler Christoph Bertling über das Buch „Abwärtsspirale“ und die Krise des Sportjournalismus. Hier ist der Link zur Sendung vom 17. Mai 2026 bei ARD Sounds . Ob künstliche Intelligenz, Pressefreiheit oder neue Entwicklungen im Netz: BR24 Medien schaut jede Woche genauer hin und erklärt, was hinter den Trends steckt.

  • Christoph Damaske
    Christoph Damaske Ausbildung Diplom-Sportwissenschaftler mit großem Schwerpunkt Fußball DTB B-Trainer Leistungssport Systemischer Coach & Change-Manager (INeKO) Coaching-Ausbildung MSA (MotivStrukturAnalyse©) Mein Kontakt zum (Leistungs-)Sport Von klein auf aktiver Tennisspieler (Regionalliga H 30), Golfer (Hcp. 18.6), Fussballer, Basketballer, Schneesportler, Leistungsschwimmer. Meine Neugierde hat mich in fast alle Sportarten praktisch getrieben, was räumlich nicht möglich war, habe ich mir durch die Lektüre fast aller Sport-Zeitschriften und Sportteile angeeignet;-). Seit 1997 bin ich als Profi-Tennisschiedsrichter auf der ATPTour, WTA-Turnieren, bei Daviscups, Fedcups und Grandslams weltweit unterwegs, drei Teilnahmen an Olympischen Spielen waren meine absoluten Hightlights. Dem Tennissport bin ich außerdem organisatorisch als Turnierdirektor der Borkum Open verbunden, Deutschlands größtem Tennis-Bäderturnier. Meine Mensakarte habe ich als Fußball-Schiedsrichter im Fußball-Verband Mittelrhein aufgefüllt, daher kriegen meine Coaches immer Ärger mit mir, wenn sie „SCHIRI“ reinbrüllen;-). Des Weiteren hatte ich das Glück, als sportpsychologischer Experte bei fast allen großen Kölner Sportvereinen reinschnuppern zu dürfen und dort zu lernen. Meine allg. Erfahrungen mit talentierten Athlet:innen bei mentaltalent Ob in Workshops mit 12-jährigen oder in Einzelbetreuungen mit Olympiateilnehmer:innen, die ganze Bandbreite des Nachwuchsleistungssports hat mich von Anfang an begeistert am Projekt mentaltalent . Dass dann in Zusammenarbeit mit den Trainer:innen, Supervisor:innen, Eltern und Pädagog:innen persönliche Rekorde, deutsche Meister- und Vizemeisterschaften, tolle WM- und EM-Platzierungen herausspringen oder einfach nur normale Wettkampfängste besiegt werden konnten, bereitet auch dem sportpsychologischen Experten Freude bei der Entwicklungsarbeit. Selbst wenn später nicht die Profisport-Karriere angestrebt wird oder wurde, sind die vielen vermittelten sportpsychologischen Werkzeuge hilfreich im „normalen“ Leben, das spiegelten mir die Athlet:innen immer wieder. Meine Motivation, mit talentierten Nachwuchsathlet:innen zu arbeiten Als Schiedsrichter auf professioneller Ebene mache ich Gebrauch von einem meiner wertvollsten Talente: der Beobachtungsgabe. Denn die Erfahrung zeigt: Der Teufel liegt im Detail. Meine Motivation ist es, die jahrelangen Erfahrungen aus dem Leistungs- und Profisport jungen Athlet:innen mit auf den Weg zu geben, unter Berücksichtigung der individuellen Ausgangspositionen und Trainingsumfelder. Jeden von Sitzung zu Sitzung ein Stückchen weiter zu entwickeln im Rahmen der Zielsetzung. Daher biete ich Hilfestellung bei der Entwicklung in den Bereichen: Selbstorganisation & Zeitmanagement Eltern-/Trainer-/Freundeskreis-/Schul-Konflikten Umgang mit Stressoren im sportlichen wie im privaten Umfeld Aufbau mentaler Strategien zum Einsatz unter Wettkampfbedingungen Stärkung des Selbstbewusstseins durch Aufbau des eigenen Einflussbereichs Mentales Training (Visualisierung, Zielvorstellung, Spaß am Wettkampf und Training, positives Denken, Umgang mit Druck, etc.) Individueller Status im Team Einzel- sowie Gruppen-/Team-Coachings

  • Chromatographie - Analytik
    Chromatographie - Analytik Autosampler eines Gaschromatographie-Massenspektrometer Systems (GC-MS) Chromatographische Methoden Mit dem Begriff Chromatographie werden Methoden zur Auftrennung von Substanzgemischen definiert. Hierbei erfolgt die Trennung an zwei Phasen, wobei eine Phase unbeweglich ist (stationäre Phase) und die andere Phase an ihr vorbeiströmt (mobile Phase). Entsprechend der Eigenschaft der mobilen Phase unterscheidet man die Gaschromatographie (GC) und die Flüssigkeitschromatographie (LC). Entsprechend dem eingesetzten Trägermaterial wird bei der Flüssigkeitschromatographie zwischen Säulen- Papier- und Dünnschichtchromatographie unterschieden. Eine der am weitesten verbreiteten Formen der Säulenchromatographie ist die Hochdruchkflüssigkeitschromatographie (HPLC). Nach der chromatographischen Trennung erfolgt die eigentliche analytische Messung: die Detektion, die je nach Detektionsart substanzspezifisch und quantitativ erfolgen kann. Die Art der Detektion sollte bei der Benennung des chromatographischen Verfahrens mitgenannt werden, z.B. GC/MS (Gaschromatographie/Massenspektrometrie). s. Chromatographie Chemie-Webseite von Thomas Seilnacht Geschichte zur Chromatograpie als Einstieg für den Chemieunterricht: Lit. FP Zimmermann und E Wiederholt: Naturwissenschaften im Unterricht Chemie, in F.Wöhrle, Chromatographie in Theorie und Unterrichtspraxis, Sammelband Nr. 92137, 1996, Seite 15. Pädagogische Zeitschriften bei Friedrich in Velber in Zusammenarbeit mit Klett Dünnschicht- und Papierchromatographie Die Papierchromatographie verwendet hauptsächlich Cellulose als stationäre Phase und erlaubt die Trennung von hydrophilen Substanzen. Im Gegensatz zur Papierchromatographie findet die Dünnschichtchromatographie verbreitet Anwendung. Die Vorteile der Dünnschichtchromatographie gegenüber der Papierchromatographie sind dabei eine bessere Probenauftragung, eine größere Auswahl an stationären Phasen, Lösungsmitteln, Detektionsreagenzien und eine bessere quantitative Auswertung. Mit der Dünnschichtchromatographie können folgende Chromatographiearten ausgeführt werden: a) Adsorptionschromatographie (Silicagel, Aluminium-oxid, Kieselgur) b) Verteilungschromatographie (Cellulose, Silicagel, Kieselgur) c) Ionenaustauschchromatographie d) Gelchromatographie In den letzten Jahren wurden hydrophobe oberflächen-modifizierte Platten entwickelt, die im Gegensatz zu Kieselgel eine unpolare Oberfläche aufweisen und damit Trennungen apolarer Substanzen verbessern. Bei einem solchen Trennsystem ist entgegen der obigen Aufstellung die stationäre Phase hydrophob. Die Detektion bei der Papier- und Dünnschichtchromatographie kann eine physikalische Detektion sein, wobei die UV-Absorption bzw. die Fluoreszenz der Substanz gemessen wird. In der Mehrheit der Anwendungen erfolgt oft eine chemische Detektion, wobei die Substanzen mit einem substanzspezifischen Sprühreagenz angefärbt werden. Beispiel einer dünnschichtchromatographischen Bestimmung: Coffein als Referenzverbindung und im aufgebrühten Kaffee Kontrolleinheit eines modernen Gaschromatographen in Kombination mit einem MS Systems Gaschromatographie Kontrolleinheit eines modernen Gaschromatographen in Kombination mit einem MS Systems Die Gaschromatographie ist eine Trennmethode, bei der ein gelöstes Substanzgemisch (Probe) mit Hilfe eines Gasstromes über eine stationäre Phase geleitet wird und dabei in die Einzelkomponenten der Probe aufgetrennt wird. Das Gas ist in der Regel Helium und die stationäre Phase besteht aus einer 10-50m langen Quarzsäule mit einem Innendurchmesser von etwa 0,2 mm, die von Innen mit einem speziell entwickelten dünnen Film eines Trennmaterials belegt ist. Die Einzelkomponenten der Probe verlassen nach einer bestimmten Zeit (Retentionszeit) die Trennsäule und können dann mit einem empfindlichen Detektor analysiert werden. Hierzu stehen folgende Detektoren zur Verfügung: 1. Flammenionisationsdetektoren (FID) 2. Stickstoff- und phosphorspezifische Flammenionisationsdetektoren (N/P-FID) 3. Elektroneneinfangdetektoren (ECD) 4. Wärmeleitfähigkeitsdetektoren (WLD) 5. Massenspektrometer (MS) Simulator zur Gaschromatographie siehe Video YouTube siehe Simulator der Kappenberg Chemie zur Gaschromatographie s. Beispiel Analytik/Stimulanzien Abb.3 Hochdruckflüssigkeitschromatographie (HPLC) Die Hochdruckflüssigkeitschromatographie kann als Weiteentwicklung der Dünnschichtchromatographie betrachtet werden, wobei die stationäre Phase nicht als Schicht auf einer Platte, sondern als Füllung in einer Säule vorliegt. Die verwendeten Trennsäulen sind in der Regel 3 bis 25 cm lang mit einem Innendurchmesser von 1 bis 10 mm. Die Korngröße der Säulenfüllung beträgt nur 5 - 10 µm. Um einen ausreichenden Lösungsmittelfluss zu erreichen, wird das Lösungsmittel mit einem hohen Druck (bis zu 400 bar) durch die Säule gepumpt. Vergleichbar zur Dünnschichtchromatographie werden folgende Chromatographiearten eingesetzt: 1. Adsorptionschromatographie (Phasen: Silicagel, Aluminiumoxid) 2. Verteilungschromatographie; Gebundene Phasen z.B.: a) Umkehrphasen (RP-Phasen): octadecylsilan, octylsilan b) Normalphasen: alkylnitril, alkylamin 3. Ionenaustauschchromatographie (Polystyrol-, Silica-Cellulose-Ionenaustauscher) 4. Gelchromatographie (Ausschlusschromatographie) Die gebräuchlichsten Säulen für die Bestimmung von Hormonen und Dopingmitteln sind RP-Säulen (Reverse-Phase- Säulen) mit spherischen Teilchen von Korngrößen zwischen 5 und 10 µm.Die Detektion der Substanzen nach einer flüssigkeitschromatographischen Trennung kann nach folgenden Techniken erfolgen: 1. Ultraviolett-Detektion 2. Fluoreszenz-Detektion 3. Elektrochemische Detektion 4. Massenspektrometrische Detektion Von diesen vier Methoden wird die Massenspektrometrie als eindeutige Identifizierungsmethode von Substanzen in der Dopinganalytik eingesetzt, wobei ein empfindlichen Messbereich im Pico- und Nanogramm routinemäßig erreicht werden kann. Weiterführende Informationen: http://www.seilnacht.com/versuche/chromat.html PDF-Download: Dünnschichtchromatographie von Coffein

  • Chromatographie - Lustige Geschichte zum Einstieg
    Lustige Geschichte zur Chromatographie Aus Einstieg in die Chromatographie. FP Zimmermann und E Wiederholt: Naturwissenschaften im Unterricht Chemie, in F.Wöhrle, Chromatographie in Theorie und Unterrichtspraxis, Sammelband Nr. 92137, 1996, Seite 15. Pädagogische Zeitschriften bei Friedrich in Velbert in Zusammenarbeit mit Klett: "Es war einmal ein König, der lebte auf einer stolzen Burg, zu deren Füßen sich die Stadt ausbreitete, in der seine Untertanen wohnten. Ein Fluß bildete den Abschluß der Stadt zu den fruchtbaren Feldern der Umgebung. Als der König älter wurde, kam er auf immer eigenartigere Gedanken. So wollte er plötzlich wissen, wie groß die Liebe seines Volkes zum Bier sei, und er rief seinen ganzen Hofstaat zusammen, und alle dachten darüber nach, wie man diese königliche Aufgabe bewältigen könnte. Der Innenminister schlug vor alte Leute sollten genau Buch führen über ihren Bierkonsum, doch der König winkte ab, da er die Steuerloyalität seiner Untertanen kannte. Die vorübergehende Einführung einer Biersteuer, wie sie der Finanzminister vorschlug, fand auch keine Gegenliebe, da sie möglicherweise den wahren Bierkonsum verändert hätte. Auch den Demoskopen mochte der König nicht vertrauen, da ihre Ergebnisse oftmals allzusehr vom Auftraggeber und von der Erwartung geprägt waren. Nach vielen ergebnislosen Sitzungen hatte schließlich der Hofnarr Analyticus eine Idee, die dann auch ausgeführt wurde. Es wurde ein großes Fest am Fluss vorbereitet, am Ufer waren überall Bierstände aufgebaut mit kleinen Anlegestellen und überall wurde Bier ausgeschenkt. Am oberen Ende des Flusses wurden viele, viele Boote ins Wasser gelassen; so viele, dass schließlich alte Männer der Stadt Platz fanden. Langsam trieb der Strom alle Boote flußabwärts und jedes Boot durfte, so oft es wollte, einen der vielen Stege ansteuern, an denen Bier ausgeschenkt wurde. Der Hofnarr Analyticus und der König standen auf dem Turm des Schlosses und beobachteten das lustige Treiben auf dem Fluss. Und bald sah auch der König, dass in das anfängliche Chaos ganz langsam eine Ordnung einkehrte: einige Boote trieben unaufhaltsam dem Ziel zu, dann folgte nach einem gewissen Abstand eine zweite Gruppe von Booten, die nur selten angelegt hatten, während sich die letzten noch kaum vom Startpunkt entfernt hatten und dort in der Nähe die Landungsstege bevölkerten. Auf einfache Weise war somit gelungen, das ganze Volk in Abstinenzler durstige Biertrinker und Säufer aufzuteilen. Und der König war stolz auf seinen Hofnarren und verlieh ihm einen dicken, großen Orden. Heute wissen wir dass an jenem schönen Sommertag die Chromatographie erfunden, entdeckt oder wieder aufgefunden wurde.“
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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