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  • MHB-biwi-LM-GYMGE-koeln-abWiSe20-21.pdf
    Modulhandbuch Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen – Bildungswissenschaften (Kooperation Universität zu Köln) Abschluss Master of Education Gültig für Studienanfänger/innen ab Wintersemester 2020/21 Stand Juni 2020 Qualifikationsziele Fachkompetenz Die Studierenden … - kennen, analysieren und bewerten zentrale Befunde und methodische Zugänge der empirischen Bildungs-, Schul- und Unterrichtsforschung. - beurteilen (inklusive) Schulentwicklungs- und Unterrichtsprozesse. - erwerben Kompetenzen hinsichtlich förderorientierter Diagnostik. - erstellen vor dem Hintergrund heterogener Lerngruppen individuelle Förderpläne. - überprüfen und reflektieren Unterrichtskonzepte und entwickeln diese weiter. - reflektieren die professionellen Anforderungen des Umgangs mit Diversität und Heterogenität. - planen und führen vor dem Hintergrund didaktischer Modelle Studienprojekte durch, werten diese aus und reflektieren sie. Methodenkompetenz Die Studierenden … - planen Fachunterricht theoriegeleitet und adressatengerecht. - diagnostizieren Lernvoraussetzungen und -prozesse von Schülerinnen und Schülern. - verbinden Theorie und Praxis professionsorientiert im Sinne des Forschenden Lernens. - evaluieren Fördermaßnahmen in heterogenen Lerngruppen. Sozialkompetenz Die Studierenden … - vermitteln demokratische Werte und Normen an Schülerinnen und Schüler. Personalkompetenz Die Studierenden … - bewältigen die Komplexität unterrichtlicher Situationen. - entwickeln über reflexive Prozesse ihre eigene professionelle Rolle weiter. Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Gültig für Studienanfänger/innen ab: Mastermodul 1: Innovieren Bildungswissenschaftliche Studien, M.Ed. Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universität zu Köln) Wintersemester 2020/21 Modultitel (Englisch) Innovating Kurzbezeichnung MM 1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. Semester / 1 Semester Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 h / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Methoden wissenschaftlichen Arbeitens - Statistik (VL) Kontaktzeit: 1 SWS / 15 h Selbststudium: 15 Stunden Gruppengröße: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: nein b) Methoden geistes-, kultur- und sozialwissenschaft- lichen Arbeitens (SE) Kontaktzeit: 1 SWS / 15 h Selbststudium: 15 Stunden Gruppengröße: 30 Studierende Anwesenheitspflicht: nein c) Schul- und Unterrichtsentwicklung (SE) Kontaktzeit: 2 SWS / 30 h Selbststudium: 90 Stunden Gruppengröße: 30 Studierende Anwesenheitspflicht: nein Zu erwerbende Kompetenzen Studierende lernen in diesem Modul zentrale Befunde und methodische Zugänge der empirisch erklärenden und ver- stehenden (Bildungs-, Schul- und Unterrichts-)Forschung kennen und kritisch in deren Geltungsanspruch zu beurtei- len. Auf dieser Wissensgrundlage werden sie dazu befähigt, die professionellen Anforderungen des Innovierens zu be- schreiben sowie text- und datengestützte Schulentwick- lungs- und Unterrichtsprozesse zu beurteilen, zu nutzen und weiterzuentwickeln. Zentrale Inhaltsbereiche • Konstitutionsmerkmale der Schul- und Unterrichts- entwicklung unter Berücksichtigung inklusiver Bil- dung und Erziehung • Theorien und Modelle zur Bestimmung von schuli- schen Innovationsprozessen und deren empirische Güte • Grundlagen der Statistik und der Bewertung der Modulbeschreibung Güte wissenschaftlicher Studien • Grundlagen der Hermeneutik und Textanalyse • Grundverständnisse moderner Wissenschaft • Methoden und zentrale Befunde der empirischen Bildungsforschung • professionelle Anforderungen des Lehrer/innenhandelns • zentrale Felder der Schul- und Unterrichtsentwick- lung (Bildungsstandards, Schulprogrammarbeit, Evaluation, usw.) Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesung, Seminare mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Amendt, A. & Schiffer, J. (2009). Wissenschaftliches Arbei- ten mit Literatur im Sportstudium (3. Aufl.). Köln: Sport und Buch. Poser, H. (2001): Wissenschaftstheorie. Eine philosophische Einführung. Stuttgart: reclam. Hoffmann, Uwe/Philipp Orthmann: Schnellkurs Statistik, Sportverlag Strauß, 2009 Sachs, Lothar/Jürgen Hedderich: Angewandte Statistik. Springer, 2009 Bauer, K.O.: Evaluation an Schulen. Juventa, Weinheim 2007 Buhren, C.: Evaluation von Schule und Unterricht. Luchter- hand, Köln 2008 Fend, H.: Schule gestalten. VS Verlag, Wiesbaden 2008 Rolff, H.G.: Schulentwicklung kompakt. Beltz, Weinheim 2013 Rolff, H.G. u.a.: Unterricht und Schulentwicklung. Raabe, Stuttgart 1998 Schratz, M./Westfall-Greiter, T.: Schulqualität sichern und weiterentwickeln. Kallmeyer Seelze 2010 Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Formal: Bachelorabschluss Inhaltlich: keine Lernerfolgskontrolle Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden Modulbeschreibung zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung Klausur gemäß Fachprüfungsordnung Bildungswissenschaf- ten 6/12 Gewichtung der Modulnote 6/12 Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Vorbereitung Praxissemester, Bildungswissenschaften Studiengang: Bildungswissenschaftliche Studien, M.Ed. Lehramt an Gym- nasien und Gesamtschulen (Kooperation Universität zu Köln) Gültig für Studienanfänger:innen ab: Wintersemester 2014/15 Modultitel (Englisch) Internship preparation Kurzbezeichnung VM Bildungswissenschaften Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. Semester / 1 Semester Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 100 h / 2 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Basismodul: Allgemeine Vorbereitung (10 Wochen in allen studierten Fächern) (SE) Kontaktzeit: 20h Selbststudium: 30h Gruppengröße: 60 Anwesenheitspflicht: ja b) Profilgruppe: Vorbereitung Praxissemester (4 Wochen in FD1 oder FD2 oder BiWi) (SE) Kontaktzeit: 10h Selbststudium: 40h Gruppengröße: 20 Anwesenheitspflicht: ja Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierende zeigen die Fähigkeit • wissenschaftliche Inhalte der Unterrichtsfächer und Bil- dungswissenschaften auf Situationen und Prozesse schu- lischer Praxis zu beziehen • Fachunterricht theoriegeleitet in unterschiedlicher Breite und Tiefe begründet und adressatenorientiert zu planen • Unterrichtskonzepte zu überprüfen und zu reflektieren sowie Unterrichtsansätze und Unterrichtsmethoden un- ter Berücksichtigung neuer fachlicher Erkenntnisse wei- terzuentwickeln. • an der Weiterentwicklung von Unterricht, schulinternen Absprachen und Schule mitzuwirken • Theorie und Praxis professionsorientiert und im Sinne Forschenden Lernens miteinander zu verbinden (Profil- fach). Zentrale Inhaltsbereiche • Vorbereitung der Studierenden auf das Praxissemester in den Bildungswissenschaften • Vorbereitung einer Projektskizze für das Studienprojekt im Sinne des Forschenden Lernens im Profilfach Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Seminaristischer und projektorientierter Unterricht Empfohlene Literatur Fatke, R. (1995). Fallstudien in der Pädagogik. Einführung in den Themenschwerpunkt. Zeitschrift für Pädagogik, 41, 675- 680. Gudjons, H. (2012). Pädagogisches Grundwissen. Überblick, Modulbeschreibung Kompendium, Studienbuch (11., grundlegend überarbeitete Auflage). Bad Heilbrunn: Klinkhardt. Herzog, W. (2002). Zeitgemäße Erziehung. Die Konstruktion pädagogischer Wirklichkeiten. Weilerswist: Velbrück Wissen- schaft. 567-583. Koller, H.-C. (2007). Grundbegriffe, Theorien und Methoden der Erziehungswissenschaft. Eine Einführung (3. Auflage). Stuttgart: Kohlhammer. Lehmann-Rommel, R. (2014). Wie mit Wertungen in Beobach- tungen arbeiten? Journal für Lehrerinnenbildung, Heft 1, 44- 50. Messmer, R. (2001). Lernen aus Fallgeschichten in der Lehre- rinnen- und Lehrerbildung. Beiträge zur Lehrerbildung, 19 (1), 82-92. Schulz-Zander, R. (2014). Lehren und Lernen – Subjektive Theorien. Zugriff am 30.09.2014 unter http://www.eteachingplus.de/theorien_lehren_subjektiv.html. Stangl, W. (2014). Lehren – Speziellen Aspekte des Unterrich- tens. Die konstitutiven Antinomien des Lehrerhandelns. [wer- ner stangl]s arbeitsblätter. Zugriff am 04.10.2014 unter http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LEHREN/Antinomien- Lehrerhandeln.shtml. Wolters, P. (2008). Von Fall zu Fall: Kasuistisch forschen. In: W.-D. Miethling & M. Schierz (Hrsg.), Qualitative Forschungs- methoden in der Sportpädagogik (137-159). Schorndorf: Hof- mann. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Näheres zur Leistungspunktevergabe regelt die oder der ver- antwortlich Lehrende zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung Schriftliche Prüfung: Projektskizze Studienprojekt Das Modul wird mit einer Projektskizze abgeschlossen, die eine realistische, wissenschaftlich fundierte Grundlage für das Forschungsprojekt im Praxissemester bietet (vorbehaltlich spezifischer schulischer Bedingungen). Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Praxissemester Studiengang: Bildungswissenschaftliche Studien, M.Ed. Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universität zu Köln) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2014/15 Modultitel (Englisch) Internship Kurzbezeichnung PS Bildungswissenschaften Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. Semester** / 1 Semester Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 h / 25* Lehrveranstaltungen des Moduls a) Vorbereitung und Begleitung durch das zuständige ZfsL + fünfmonatiges Praktikum am Lernort Schule Kontaktzeit: 250h Selbststudium: 140h Gruppengröße: variierend je nach Lernort b) Begleitung durch die Universität Kontaktzeit: 30h Selbststudium: 270h Gruppengröße: 20 Zu erwerbende Kompetenzen Lernort Universität: Die Studierenden zeigen die Fähigkeit, ... • aus ihren ersten Erfahrungen mit der Lehrtätigkeit Fra- gen für die Fachdidaktiken und die Bildungswissenschaf- ten zu entwickeln. • vor dem Hintergrund relevanter didaktischer Modelle Studienprojekte durchzuführen und zu reflektieren. • ausgewählte Methoden bildungswissenschaftlicher und fachdidaktischer Forschung in begrenzten eigenen Un- tersuchungen anzuwenden. • bildungswissenschaftliche und fachdidaktische Lösungs- ansätze für Anforderungen aus der Praxis aufeinander zu beziehen. Lernort Schule/ZfsL: Die Studierenden zeigen die Fähigkeit, ... • fachliches Lernen zu planen. • die Komplexität unterrichtlicher Situationen zu bewälti- gen. • Lern- und Leistungssituationen zu unterscheiden sowie fachspezifische Formen der Leistungsfeststellung und Leistungsbeurteilung zu erproben. • Lernvoraussetzungen und Lernprozesse von Schülerinnen und Schülern zu beschreiben und in Ansätzen zu diag- nostizieren. • Werte und Normen zu vermitteln und selbstbestimmtes Urteilen und Handeln von Schülerinnen und Schülern zu unterstützen. • über reflexive Prozesse ihre Rolle weiterzuentwickeln. Modulbeschreibung Zentrale Inhaltsbereiche Lernort Universität: • Planung, Durchführung, Dokumentation und Auswertung eines individuellen Studienprojekts im Sinne des For- schenden Lernens (Betreuung in der Profilgruppe) • Fachliche Begleitung im Profilfach und in den Nicht- Profilfächern (letztere erfolgt über fachspezifische Rege- lungen) Lernort Schule/ZfsL: • Einführungsveranstaltungen durch ZfsL • begleitete Auseinandersetzung mit schulischen Hand- lungsfeldern • Bilanz- und Perspektivgespräch (ZfsL) Schlüsselqualifikationen - Lehr- und Lernmethoden Lehr- und Lernformen Variierend je nach Lernort (Universität: Blended Learning; Schule/ZfsL: seminaristischer Unterricht, Hospitationen, Un- terricht unter Begleitung (70 h), davon zwei Unterrichtsvor- haben pro Fach bzw. Lernbereich (12-15 h pro UV) Empfohlene Literatur Fatke, R. (1995). Fallstudien in der Pädagogik. Einführung in den Themenschwerpunkt. Zeitschrift für Pädagogik, 41, 675- 680. Gudjons, H. (2012). Pädagogisches Grundwissen. Überblick, Kompendium, Studienbuch (11., grundlegend überarbeitete Auflage). Bad Heilbrunn: Klinkhardt. Herzog, W. (2002). Zeitgemäße Erziehung. Die Konstruktion pädagogischer Wirklichkeiten. Weilerswist: Velbrück Wissen- schaft. 567-583. Koller, H.-C. (2007). Grundbegriffe, Theorien und Methoden der Erziehungswissenschaft. Eine Einführung (3. Auflage). Stuttgart: Kohlhammer. Lehmann-Rommel, R. (2014). Wie mit Wertungen in Beobach- tungen arbeiten? Journal für Lehrerinnenbildung, Heft 1, 44- 50. Messmer, R. (2001). Lernen aus Fallgeschichten in der Lehre- rinnen- und Lehrerbildung. Beiträge zur Lehrerbildung, 19 (1), 82-92. Schulz-Zander, R. (2014). Lehren und Lernen – Subjektive Theorien. Zugriff am 30.09.2014 unter http://www.eteachingplus.de/theorien_lehren_subjektiv.html. Stangl, W. (2014). Lehren – Speziellen Aspekte des Unterrich- tens. Die konstitutiven Antinomien des Lehrerhandelns. [wer- Modulbeschreibung ner stangl]s arbeitsblätter. Zugriff am 04.10.2014 unter http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LEHREN/Antinomien- Lehrerhandeln.shtml. Wolters, P. (2008). Von Fall zu Fall: Kasuistisch forschen. In: W.-D. Miethling & M. Schierz (Hrsg.), Qualitative Forschungs- methoden in der Sportpädagogik (137-159). Schorndorf: Hof- mann. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Abgeschlossene Vorbereitungsmodule in allen Fächern (FD1, FD2 und Bildungswissenschaften) Lernerfolgskontrolle Regelmäßige Teilnahme an der universitären Begleitung und der vorbereitenden und begleitenden Veranstaltungen des zuständigen ZfsL, Absolvieren des fünfmonatigen Praktikums, Führen des obligatorischen Portfolios, Durchführung eines Studienprojekts und der vorgesehenen Unterrichtsvorhaben, Führen eines Bilanz- und Perspektivgesprächs (ZfsL), Doku- mentation des Studienprojekts, bestandene kombinierte Prü- fung über das Studienprojekt Prüfungsleistung Kombinierte schriftliche und mündliche Prüfung: Das Studienprojekt wird entsprechend der Projektskizze aus dem Vorbereitungsmodul in geeigneter Form dokumentiert, sowie im Rahmen eines Abschlusskolloquiums präsentiert. Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Weitere Informationen zum Ablauf des Praxissemesters finden Sie unter: www.zfl.uni-koeln.de Inhaltliches regeln die fachspezifischen Curricula. * Der Workload des Praxissemesters beträgt einschließlich der Begleitung durch die Universität insgesamt 25 Leistungspunkte. Davon umfasst der universitäre Teil 12 Leistungspunkte und der schulpraktische Teil 13 Leistungspunkte. ** Das Praxissemester beginnt in der Regel schon im Verlauf des 1. Semesters (vorlesungsfreie Zeit). Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne mit Vielfalt. Weinheim und Basel: Beltz. Kunze, I. (2008): Individuelle Forderung in der Sekundar- stufe I und II. Baltmannsweiler: Schneider-Verlag. Lanig, J. (2008): Bessere Chancen fiir alle durch individuelle Forderung: die besten Methoden. Miilheim an der Ruhr; Verlag an der Ruhr. Schulgesetz NRW; Ritterbach-Verlag www.chancen-nrw.de www.lif-nrw.de PRAXIS Schule 5-10 (2009): Differenziert unterrichten - Umgang mit Heterogenitat. (Heft 2009/02) Bildungshaus Schulbuchverlage Westermann Schroedel Diesterweg Sch6- ningh Winklers GmbH Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Abschluss des Seminars zur Vorbereitung des Praxissemes- ters (,,Allgemeine Vorbereitung”) . Lernerfolgskontrolle Naheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung Miindliche Priifung (fiir Studienanfénger vor dem WS 2017/18: Projektarbeit) Gewichtung der Modulnote 6/12 Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten Deckblatt MA-GYM-BIWI-Köln2015 MA Ed BiWi_Qualifikationsziele_16 PO2020_BiWi_Gy-Ge_MM1 PO2014_BiWi_Gy_Ge_VB PO2014_BiWi_Gy_Ge_PS PO2014_BiWi_Gy-Ge_MM2

  • MHB-biwi-LM-GYMGE-koeln-abWiSe25-26.pdf
    Modulhandbuch Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen – Bildungswissenschaften (Kooperation Universität zu Köln) Abschluss Master of Education Stand August 2025 Qualifikationsziele Fachkompetenz Die Studierenden … - kennen, analysieren und bewerten zentrale Befunde und methodische Zugänge der empirischen Bildungs-, Schul- und Unterrichtsforschung. - beurteilen (inklusive) Schulentwicklungs- und Unterrichtsprozesse. - erwerben Kompetenzen hinsichtlich förderorientierter Diagnostik. - erstellen vor dem Hintergrund heterogener Lerngruppen individuelle Förderpläne. - überprüfen und reflektieren Unterrichtskonzepte und entwickeln diese weiter. - reflektieren die professionellen Anforderungen des Umgangs mit Diversität und Heterogenität. - planen und führen vor dem Hintergrund didaktischer Modelle Studienprojekte durch, werten diese aus und reflektieren sie. Methodenkompetenz Die Studierenden … - planen Fachunterricht theoriegeleitet und adressatengerecht. - diagnostizieren Lernvoraussetzungen und -prozesse von Schülerinnen und Schülern. - verbinden Theorie und Praxis professionsorientiert im Sinne des Forschenden Lernens. - evaluieren Fördermaßnahmen in heterogenen Lerngruppen. Sozialkompetenz Die Studierenden … - vermitteln demokratische Werte und Normen an Schülerinnen und Schüler. Personalkompetenz Die Studierenden … - bewältigen die Komplexität unterrichtlicher Situationen. - entwickeln über reflexive Prozesse ihre eigene professionelle Rolle weiter. Modulbeschreibung Modultitel: Innovieren Studiengang: Bildungswissenschaftliche Studien M.Ed. Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen Kooperation: Universität zu Köln Gültig für Studienanfänger*innen ab: WS 2023/2024 Englischer Modultitel Innovating Kurzbezeichnung MM1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / Leistungspunkte gesamt / Inklusionsorientierte Leistungspunkte / Fachdidaktische Leistungspunkte 180 h / 6 / 0 / 0 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS / Kontaktzeit (h) / Selbststudium(h) / Studiensemester / Veranstaltungsart / Veranstaltungssprache / Anwesenheitspflicht a) Statistische Verfahren der Schul- und Unterrichtsentwicklung 1 SWS / 15 h / 15 h / 1. / Vorlesung / deutsch / nein b) Methoden geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Arbeitens im Kontext Schule 1 SWS / 15 h / 15 h / 1. / Seminar / deutsch / nein c) Innovieren und Evaluieren im Kontext systematischer Schul- und Unterrichtsentwicklung 2 SWS / 30 h / 90 h / 1. / Seminar / deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Studierende lernen in diesem Modul zentrale Befunde und methodische Zugänge der empirisch erklärenden und ver- stehenden (Bildungs-, Schul- und Unterrichts-)Forschung kennen und kritisch in deren Geltungsanspruch zu beurteilen. Auf dieser Wissensgrundlage werden sie dazu befähigt, die professionellen Anforderungen des Innovierens zu beschreiben sowie text- und datengestützte Schulentwicklungs- und Unterrichtsprozesse zu beurteilen, zu nutzen und weiterzuentwickeln. Die Studierenden lernen Grundlagen medienbezogener Schulentwicklung kennen und beziehen diese exemplarisch auf Schulprogrammarbeit. Die Studierenden evaluieren und planen Innovationsprozesse, um Schule im Hinblick auf Digitalisierung zu entwickeln. Zentrale Inhaltsbereiche a) Statistische Verfahren der Schul- und Unterrichtsentwicklung - Grundlagen der Messtheorie und das Konzept der statistischen Unsicherheit verstehen - Skalenniveaus unterscheiden können - Deskriptive Statistiken kennenlernen und verstehen (z.B. Häufigkeitsanalyse, Kreuztabellen) - Lage- und Streuungsmaße verstehen und interpretieren können - Grundlagen der statistische Testtheorie kennenlernen - Verschiedene statistische Testverfahren zu Zusammenhangs- und Unterschiedsverfahren kennenlernen - Grenzen und Limitationen statistischer Untersuchung Unterrichtsentwicklung verstehen und beurteilen können Modulbeschreibung b) Methoden geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Arbeitens im Kontext Schule - Wissen über die Struktur und den Aufbau von empirischen Forschungsprozessen erhalten - ausgewählte Methoden der empirischen Sozial- und Bildungsforschung (qualitativ und quantitativ) kennenlernen und verstehen - Wissen über die Auswahl von geeigneten Forschungsmethoden in Relation zur Forschungsfrage entwickeln - empirische Studien aus dem Bildungskontext recherchieren, und prägnant aufbereiten - kritische Reflexionskompetenz im Umgang mit empirischer Forschung entwickeln c) Innovieren und Evaluieren im Kontext systematischer Schul- und Unterrichtsentwicklung - Überblick über das deutsche Schulsystem gewinnen - statistische Daten für Schul- und Unterrichtsentwicklung verarbeiten und nutzen - Bewertung und Entwicklung von Schulprogrammen - Politische Themenfelder der Schulentwicklung kennenlernen und Entwicklungsinstrumente anwenden (z.B. für Digitalisierung und Inklusion) - Evaluations- und Feedbackmethoden zielführend im Rahmen von Entwicklungsprozessen einsetzen Je nach Lehrangebot sind unterschiedliche Schwerpunktsetzungen möglich (vgl. Vorlesungsverzeichnis). Lehr- und Lernmethoden Gruppenarbeit, Online-Materialien Empfohlene Literatur Buhren/ Rolff (2012): Handbuch Schulentwicklung und Schulentwicklungsberatung. Buhren, C.: Evaluation von Schule und Unterricht. Luchter- hand, Köln 2008 Rasch, B., Friese, M., Hofmann, W., & Naumann, E. (2021). Quantitative Methoden 1: Einführung in die Statistik für Psychologen und Sozialwissenschaftler. 5ed. Springer-Verlag. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Näheres zur Lernerfolgskontrolle regeln die Lehrenden zu Beginn des Semesters Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Hausarbeit / 3 Seiten / 70% Präsentation zur Lehrveranstaltung b) / max. 20 min / 30% Modulbeauftragte*r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/voraussetzungen/ http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modultitel: Vorbereitung Praxissemester Bildungswissenschaften Studiengang: Bildungswissenschaftliche Studien M.Ed. Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen Kooperation: Universität zu Köln Gültig für Studienanfänger*innen ab: WS 2025/26 Englischer Modultitel Internship preparation Kurzbezeichnung VB BiWi Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / Leistungspunkte gesamt / Inklusionsorientierte Leistungspunkte / Fachdidaktische Leistungspunkte 100 h / 2 / 0 / 0 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS / Kontaktzeit (h) / Selbststudium (h) / Studiensemester / Veranstaltungsart / Veranstaltungssprache / Anwesenheitspflicht a) PS - Basismodul Vorbereitung Praxissemester (BiWi) 2 SWS / 20 h / 30 h / 1. / SE / deutsch / ja b) PS - Basismodul Profilgruppe Praxissemester (BiWi) 2 SWS / 10 h / 40 h / 1. / SE / deutsch / ja Kompetenzorientierte Lernziele a) Die Studierenden zeigen die Fähigkeit, • ihr professionelles Selbstverständnis vor dem Hintergrund biographischer Erfahrungen zu reflektieren. • ihren Professionalisierungsprozess in selbstständiger und eigenverantwortlicher Arbeit fortzusetzen. • wissenschaftliche Inhalte der Unterrichtsfächer und Bildungswissenschaften auf Situationen und Prozesse schulischer Praxis zu beziehen. • Erziehungs-, Bildungs- und Unterrichtskonzepte unter Berücksichtigung fachlicher Erkenntnisse zu überprüfen sowie ihre Bedeutung vor dem Hintergrund der bevorstehenden Praxiserfahrungen zu reflektieren. • die Relevanz ihrer Gesunderhaltung mit Blick auf berufliche Anforderungen zu reflektieren sowie ausgewählte Interventionsmaßnahmen zu erproben • Feedback- und Peerfeedbackprozesse konstruktiv und reflektiert zu erfahren. b) Die Studierenden zeigen die Fähigkeit, • Theorie und Praxis professionsorientiert und mit einer forschenden Grundhaltung aufeinander zu beziehen. Zentrale Inhaltsbereiche • Vorbereitung der Studierenden auf das Praxissemester in den Bildungswissenschaften. • Vorbereitung einer Projektskizze für das Studienprojekt im Sinne des Forschenden Lernens im Profilfach. Lehr- und Lernmethoden Seminaristischer und projektorientierter Unterricht Empfohlene Literatur Fatke, R. (1995). Fallstudien in der Pädagogik. Einführung in den Themenschwerpunkt. Zeitschrift für Pädagogik, 41, 675- 680. Modulbeschreibung Gudjons, H. (2012). Pädagogisches Grundwissen. Überblick, Kompendium, Studienbuch (11., grundlegend überarbeitete Auflage). Klinkhardt. Helsper, W. (2004): Antinomien, Widersprüche, Paradoxien: Lehrerarbeit – ein unmögliches Geschäft? Eine strukturtheoretisch- rekonstruktive Perspektive auf das Lehrerhandeln. In B. Koch-Priewe u.a. (Hrsg.), Grundlagenforschung und mikrodidaktische Reformansätze zur Lehrerbildung (S. 49-98). Klinkhardt. Koller, H.-C. (2007). Grundbegriffe, Theorien und Methoden der Erziehungswissenschaft. Eine Einführung (3. Auflage). Kohlhammer. Lehmann-Rommel, R. (2014). Wie mit Wertungen in Beobach- tungen arbeiten? Journal für Lehrerinnenbildung, 1, 44-50. Messmer, R. (2001). Lernen aus Fallgeschichten in der Lehre- rinnen- und Lehrerbildung. Beiträge zur Lehrerbildung, 19(1), 82-92. Radtke, F.-O. (o.J.) Professionalisierung der Lehrerbildung durch Autonomisierung, Entstaatlichung, Modularisierung. JSSE - Journal of Social Science Education 0-2000. Abgerufen von http://www.sowi-onlinejournal.de/lehrerbildung/radtke.htm Wolters, P. (2008). Von Fall zu Fall: Kasuistisch forschen. In W.-D. Miethling & M. Schierz (Hrsg.), Qualitative Forschungs- methoden in der Sportpädagogik (S. 137-159). Hofmann. Neuss, N. & Zeiss, J. (2013). Biographiearbeit als Bestandteil von Professionalisierung. TPS, 1, 22-25. Modulart a) Pflicht / b) Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen keine Lernerfolgskontrolle Näheres zur Leistungspunktevergabe regelt die oder der ver- antwortlich Lehrende zum Beginn des Semesters Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Hausarbeit / 12.000 – 18.000 Zeichen / 100% Modulbeauftragte*r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modultitel: Praxissemester Bildungswissenschaften Studiengang: Bildungswissenschaftliche Studien M.Ed. Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen Kooperation Universität zu Köln Gültig für Studienanfänger*innen ab: WS 2025/26 Englischer Modultitel Internship Kurzbezeichnung PS BiWi Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS* / 1 Workload gesamt (h) / Leistungspunkte gesamt / Inklusionsorientierte Leistungspunkte / Fachdidaktische Leistungspunkte 360 h / 25** / 0 / 0 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS / Kontaktzeit (h) / Selbststudium (h) / Studiensemester / Veranstaltungsart / Veranstaltungssprache / Anwesenheitspflicht a) Vorbereitung und Begleitung durch das zuständige ZfsL und 5-monatiges Praktikum am Lernort Schule - / 250 h / 140 h / 2. / - / deutsch / ja b) PS - Aufbaumodul Praxissemester (in FD1/FD2 oder BiWi) - / 30 h / 330 h / 2. / SE / deutsch / ja Kompetenzorientierte Lernziele Lernort Schule/ZfsL: Die Studierenden zeigen die Fähigkeit, ... • fachliches Lernen zu planen. • die Komplexität unterrichtlicher Situationen zu bewältigen. • Lern- und Leistungssituationen zu unterscheiden sowie fachspezifische Formen der Leistungsfeststellung und Leistungsbeurteilung zu erproben. • Lernvoraussetzungen und Lernprozesse von Schülerinnen und Schülern zu beschreiben und in Ansätzen zu diagnostizieren. • Werte und Normen zu vermitteln und selbstbestimmtes Urteilen und Handeln von Schülerinnen und Schülern zu unterstützen. • über reflexive Prozesse ihre Rolle weiterzuentwickeln. Lernort Universität: Die Studierenden zeigen die Fähigkeit, ... • aus ihren ersten Erfahrungen mit der Lehrtätigkeit Fragen für die Fachdidaktiken und die Bildungswissenschaften zu entwickeln und zu kritisch reflektieren. • vor dem Hintergrund relevanter bildungswissenschaftlicher Theoriebausteine Studienprojekte durchzuführen und zu reflektieren. • ausgewählte Methoden bildungswissenschaftlicher und fachdidaktischer Forschung in begrenzten eigenen Untersuchungen anzuwenden. Modulbeschreibung • bildungswissenschaftliche und fachdidaktische Lösungsansätze für Anforderungen aus der Praxis aufeinander zu beziehen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Lernort Schule/ZfsL: • Einführungsveranstaltungen durch ZfsL • begleitete Auseinandersetzung mit schulischen Hand- lungsfeldern • Bilanz- und Perspektivgespräch (ZfsL) b) Lernort Universität: • Planung, Durchführung, Dokumentation und Auswertung eines individuellen Studienprojekts im Sinne des Forschenden Lernens (Betreuung in der Profilgruppe) • Fachliche Begleitung im Profilfach und in den Nicht - Profilfächern (letztere erfolgt über fachspezifische Regelungen) Lehr- und Lernmethoden a) Lernort Schule/ZfsL: seminaristischer Unterricht, Hospitationen, Unterricht unter Begleitung (70 h), davon zwei Unterrichtsvorhaben pro Fach bzw. Lernbereich (12-15 h pro UV) b) Lernort Universität: seminaristischer Unterricht/ Beratungsformate Empfohlene Literatur Fatke, R. (1995). Fallstudien in der Pädagogik. Einführung in den Themenschwerpunkt. Zeitschrift für Pädagogik, 41, 675- 680. Gudjons, H. (2012). Pädagogisches Grundwissen. Überblick, Kompendium, Studienbuch (11., grundlegend überarbeitete Auflage). Klinkhardt. Helsper, W. (2004): Antinomien, Widersprüche, Paradoxien: Lehrerarbeit – ein unmögliches Geschäft? Eine strukturtheoretisch- rekonstruktive Perspektive auf das Lehrerhandeln. In B. Koch-Priewe u.a. (Hrsg.), Grundlagenforschung und mikrodidaktische Reformansätze zur Lehrerbildung (S. 49-98). Klinkhardt. Koller, H.-C. (2007). Grundbegriffe, Theorien und Methoden der Erziehungswissenschaft. Eine Einführung (3. Auflage). Kohlhammer. Lehmann-Rommel, R. (2014). Wie mit Wertungen in Beobach- tungen arbeiten? Journal für Lehrerinnenbildung, 1, 44-50. Messmer, R. (2001). Lernen aus Fallgeschichten in der Lehre- rinnen- und Lehrerbildung. Beiträge zur Lehrerbildung, 19(1), 82-92. Röbken, H. & Wetzel, K. (2016). Qualitative und quantitative Forschungsmethoden (12-17). Eigenverlag. Wolters, P. (2008). Von Fall zu Fall: Kasuistisch forschen. In W.-D. Miethling & M. Schierz (Hrsg.), Qualitative Forschungs- methoden in der Sportpädagogik (S. 137-159). Hofmann. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Abgeschlossene Vorbereitungsmodule in allen Fächern (FD1, FD2 und Bildungswissenschaften) Modulbeschreibung Lernerfolgskontrolle - Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote a) Lernort Schule/ZfsL: Führen eines Bilanz- und Perspektivgesprächs (ZfsL), Umsetzung der vorgesehenen Unterrichtsversuche im Handlungsfeld Unterricht/ Genaueres regelt der ministerielle Erlass/ - b) Lernort Universität: Umsetzung eines Studienprojekts im schulischen Handlungsfeld, Dokumentation des Studienprojekts, kombinierte Prüfung über das Studienprojekt (Vortrag 15´plus Kolloquium 15´)/ 100% Modulbeauftragte*r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten Weitere Informationen zum Ablauf des Praxissemesters finden Sie unter: www.zfl.uni-koeln.de Inhaltliches regeln die fachspezifischen Curricula. * Das Praxissemester beginnt in der Regel schon im Verlauf des 1. Semesters (vorlesungsfreie Zeit). ** Der Workload des Praxissemesters beträgt einschließlich der Begleitung durch die Universität insgesamt 25 Leistungspunkte. Davon umfasst der universitäre Teil 12 Leistungspunkte und der schulpraktische Teil 13 Leistungspunkte. http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modultitel: Studiengang: Kooperation: Gültig für Studienanfänger*innen ab: Diagnostik und Individuelle Förderung Bildungswissenschaftliche Studien M.Ed. Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen Universität zu Köln WS 2025/26 Englischer Modultitel Diagnostics and individual support Kurzbezeichnung MM2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3./4. Semester / 1-2 Workload gesamt (h) / Leistungspunkte gesamt / Inklusionsorientierte Leistungspunkte / Fachdidaktische Leistungspunkte 180 h / 6 / 0 / 0 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS / Kontaktzeit (h) / Selbststudium(h) / Studiensemester / Veranstaltungsart / Veranstaltungssprache / Anwesenheitspflicht a) Einführung in die Diagnostik und individuelle Förderung 2 SWS / 30 h / 30 h / 3./4. / Vorlesung / deutsch / nein b) Anwendung von Diagnose und individueller Förderung im Schulalltag 2 SWS / 30 h / 90 h / 3./4. / Seminar / deutsch / ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden erwerben in diesem Modul Kompetenzen, die sie zur Diagnostik, individuellen Förderung und zum Umgang mit Diversität und Heterogenität in Schule und Unterricht befähigen sollen. a) Einführung in die Diagnostik und individuelle Förderung: Die Studierenden: • Erläutern, nutzen und reflektieren Theorien zur individuellen Förderung sowie zum Umgang mit Diversität und Heterogenität in (inklusiven) Schulentwicklungs- und Unterrichtsprozessen • Verstehen und erklären diagnostische Theorien und Methoden und ordnen individuelle diagnostische Daten in die Bildungsbiographie einer Schülerin / eines Schülers ein • Erstellen exemplarisch Förderpläne unter Berücksichtigung diagnostischer Ergebnisse und in Anknüpfung an (fach)didaktische sowie organisatorische Möglichkeiten • Erläutern Modelle zur individuellen Förderung mit digitalen Medien und hinterfragen diese fachbezogen • Diskutieren Leistungsbewertung und Leistungsbeurteilung im Kontext der individuellen Förderung und entwickeln Lösungswege • formulieren lernförderliches Feedback • Die Studierenden lernen digitale Möglichkeiten zur Diagnostik und individuellen Förderung kennen und beziehen diese exemplarisch auf diagnostisches Handeln im Unterricht und die Förderung von individuellen Lernprozessen. Modulbeschreibung b) Anwendung von Diagnose und individueller Förderung im Schulalltag: Die Studierenden: Fachkompetenz • Erstellen Unterrichtsentwürfe für heterogene Lerngruppen und entwickeln diese unter Hinzunahme neuer Erkenntnisse semsterbegleitend weiter • Überprüfen und reflektieren Unterrichtskonzepte vor dem Hintergrund individueller Förderung • Erstellen vor dem Hintergrund heterogener Lerngruppen individuelle Förderpläne • Erfahren verschiedene Möglichkeiten bewegter Pausen und deren Einfluss auf die Lernmotivation Methodenkompetenz • Planen Fachunterricht im Rahmen ihrer eigenen Projektarbeit theoriegeleitet und adressatengerecht und entwickeln diesen im Semesterverlauf weiter • Diagnostizieren Lernvoraussetzungen und -prozesse von Schülerinnen und Schülern mittels verschiedener Verfahren und leiten Fördermaßnahmen ab • Evaluieren Fördermaßnahmen in heterogenen Gruppen • Nutzen digitale Medien zur individuellen Förderung • Planen, erproben und bewerten Maßnahmen des Classroom-Managements Sozialkompetenz • Können in Gruppen kooperativ und verantwortlich arbeiten sowie das eigene Kooperationsverhalten in Gruppen kritisch reflektieren und erweitern Personalkompetenz • Definieren Ziele für die eigene Entwicklung und reflektieren eigenen Stärken und Schwächen • Reflektieren ihrer persönlichen berufsbezogenen Wertvorstellungen und Einstellungen im Umgang mit Vielfalt • Reflektieren der professionellen Anforderungen des Umgangs mit Diversität und Heterogenität Zentrale Inhaltsbereiche • Theoretische und rechtliche Grundlagen zur individuellen Förderung in Schule und Unterricht • Diagnostik • Individuelle Förderplanung • Unterrichtsplanung in heterogenen und inklusiven Lerngruppen • Lernförderliches Feedback • Kooperation von Lehrkräften in inklusiven Settings Modulbeschreibung • Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung • Möglichkeiten digitaler Medien zur individuellen Förderung Lehr- und Lernmethoden Vorlesungs- und Seminarinhalte sind eng verzahnt. In der Ringvorlesung wird der theoretische Input gegeben, in der darauffolgenden Seminareinheit werden diese Inhalte aufgegriffen, reflektiert und angewendet. Eine semesterbegleitende Projektarbeit (Blended Learning über Moodle realisiert durch das Tool „gegenseitige Beurteilung“ in Form eines Peer-Review) erfordert zudem, dass sich die Studierenden selbstständig mit den Themen auseinandersetzen. Ferner wird hier innerhalb der mündlichen Modulprüfung angeknüpft, so dass eine gute Vorbereitung und nachhaltiges Lernen sichergestellt werden. Als weitere Lehr- und Lernmethoden kommen kooperative Lernformen, Videotutorials, Gruppendiskussionen (6-Hüte-Methode um unterschiedliche Denkweisen anzunehmen) zur Videoanalysen zum Einsatz. Empfohlene Literatur Literaturempfehlungen werden in den jeweiligen Veranstaltungen durch die Dozierenden im Verlauf des Semesters bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zu Beginn des Semesters Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Mündliche Modulprüfung / 20 Minuten/ 100% Modulbeauftragte*r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/voraussetzungen/ http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Deckblatt MA-GYM-BIWI-Köln2015 MA Ed BiWi_Qualifikationsziele_16 PO2020_BiWi_Gy-Ge_MM1 PO2014_BiWi_Gy_Ge_VB PO2014_BiWi_Gy_Ge_PS PO2014_BiWi_Gy-Ge_MM2 PO2023_BiWi_Gy_Ge_VB.pdf Radtke, F.-O. (o.J.) Professionalisierung der Lehrerbildung durch Autonomisierung, Entstaatlichung, Modularisierung. JSSE - Journal of Social Science Education 0-2000. Abgerufen von http://www.sowi-onlinejournal.de/lehrerbildung/radtke.htm Wolters, P. (2008). Von Fall zu Fall: Kasuistisch forschen. InW.-D. Miethling & M. Schierz (Hrsg.), Qualitative Forschungs-methoden in der Sportpädagogik (S. 137-159). Hofmann. PO2023_BiWi_Gy_Ge_VB.pdf Radtke, F.-O. (o.J.) Professionalisierung der Lehrerbildung durch Autonomisierung, Entstaatlichung, Modularisierung. JSSE - Journal of Social Science Education 0-2000. Abgerufen von http://www.sowi-onlinejournal.de/lehrerbildung/radtke.htm Wolters, P. (2008). Von Fall zu Fall: Kasuistisch forschen. InW.-D. Miethling & M. Schierz (Hrsg.), Qualitative Forschungs-methoden in der Sportpädagogik (S. 137-159). Hofmann. Modulbeschreibung_VB_final.pdf Radtke, F.-O. (o.J.) Professionalisierung der Lehrerbildung durch Autonomisierung, Entstaatlichung, Modularisierung. JSSE - Journal of Social Science Education 0-2000. Abgerufen von http://www.sowi-onlinejournal.de/lehrerbildung/radtke.htm Wolters, P. (2008). Von Fall zu Fall: Kasuistisch forschen. InW.-D. Miethling & M. Schierz (Hrsg.), Qualitative Forschungs-methoden in der Sportpädagogik (S. 137-159). Hofmann.

  • MHB-biwi-LB-BK-koeln-abWiSe11-12.pdf
    Modulhandbuch Lehramt an Berufskollegs – Bildungswissenschaften (Kooperation Universität zu Köln) Abschluss Bachelor of Arts Stand Mai 2014 Qualifikationsziele Fachkompetenz Die Studierenden … - kennen und vergleichen bildungswissenschaftliche Theorieansätze und entwickeln ein systematisches Verständnis von Erziehung. - kennen die wesentlichen kognitiven, sozialen und emotionalen Rahmenbedingungen des Kompetenz- und Wissenserwerbs. - analysieren allgemeine und fachbezogene Theorien, Didaktiken, Unterrichtsmethoden und Medien. - beurteilen Diversität und Heterogenität als grundlegende Bedingungen von Schule und Unterricht. Methodenkompetenz Die Studierenden … - kennen verschiedene Methoden der Leistungsmessung/-beurteilung, wenden leistungsdiagnostische Instrumente an und geben Rückmeldung zu Lernergebnissen. - wenden Medien im Unterricht situationsgerecht an. - gestalten Interaktions- und Kommunikationsprozesse. - beobachten, analysieren und planen unterrichtliche Lernsituationen. Sozialkompetenz Die Studierenden … - kennen Strategien der Lern- und Leistungsmotivation und wenden diese im Unterricht an. - kennen und diskutieren Ansätze zur Konfliktprävention und Konfliktlösung. Personalkompetenz Die Studierenden … - entwickeln Strategien einer effektiven Klassenführung (Classroom Management). - reflektieren Haltungen und Wertvorstellungen sowie ihre eigene professionelle Entwicklung. Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne EOP: Eignungs- und Orientierungspraktikum Bildungswissenschaftliche Studien, B.A. Lehramt an Berufskollegs (Kooperation Universitat zu K6ln) Wintersemester 2011/12 bis Sommersemester 2014 Modultitel (Englisch) Orientation internship Kurzbezeichnung OP Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Semester Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 h /6 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Vor- und Nachbereitungsseminar zum Eignungs- und Orientierungspraktikum (SE) Kontaktzeit: 2 SWS/ 30h Selbststudium: 30 Stunden Gruppengroe: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: ja b) Lernort Schule: Praktikum Kontaktzeit: 80 Stunden Selbststudium: 40 Stunden Gruppengroke: -- Studierende Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden kénnen bildungswissenschaftliche Theo- rieansdtze und padagogische Situationen in Bezug zueinan- der setzen. Sie haben die Komplexitat des schulischen Handlungsfelds aus einer professions- und systemorientier- ten Perspektive erkundet und sind in der Lage, einzelne padagogische Handlungssituationen theoriegeleitet zu ana- lysieren und mit zu gestalten. Sie kennen die Grundlagen eigenverantwortlichen, koopera- tiven, problembasierten, sowie forschenden Lernens und sind in der Lage diese im Rahmen einer strukturierten Selbstlernzeit (auch im Team mit Tandems oder anderen Studierenden - Peergroups) gewinnbringend einzusetzen. Auf der Grundlage der konkreten Erfahrungen des Orientie- rungspraktikums gestalten sie Aufbau und Ausgestaltung ihrer professionellen Entwicklung reflektiert mit und formu- lieren eigene Lernziele fiir das Studium. Sie nutzen hierzu das Portfolio als Instrument zur Reflexion und Dokumenta- tion ihrer Kompetenzen und ihres Lernprozesses. Zentrale Inhaltsbereiche Ziel ist es, der padagogischen Praxis als zu erschliefSender und zu interpretierender Praxis zu begegnen und diese mit der Reflexion der eigenen Einstellungen und Uberzeugungen zu verbinden. Im vorbereitenden Teil des Seminars stehen Methoden des strukturierten Beobachtens sowie die didakti- schen Prinzipien und Methoden des kooperativen und prob- lembasierten Lernens im Vordergrund. Im vorbereitenden Teil wird die Portfolio-Arbeit erlautert und es werden Anlas- se zur Reflexion und Dokumentation von Kompetenzen ge- Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne boten, die die Portfolioarbeit erganzen. Im nachbereitenden Teil sollen die Studierenden anhand von Reflexionen tiber Schliisselsituationen und iiber ihre subjektiven Theorien ihre professions- und systemorientierte Perspektive auf Schule erweitern. Ziel ist es, gemals dem Ansatz des forschenden Lernens das Berufsfeld Schule systematisch zu erkunden und einzelne padagogische Handlungssituationen mit zu gestalten. Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Seminar Empfohlene Literatur Bovet, G. & Huwendiek, V. (Hrsg.). (2006): Leitfaden Schul- praxis: Padagogik und Psychologie fiir den Lehrberuf. Berlin: Cornelsen Scriptor. Meyer, H. (2004): Was ist guter Unterricht? Berlin: Cornel- sen Sciptor. Bohmann, M.; Schafer-Munro R.: Kursbuch Schulpraktikum, Unterrichtspraxis und didaktisches Grundwissen. Wein- heim/Basel: Beltz. Kretschmer, H.; Stary, J. (1998): Schulpraktikum: eine Ori- entierungshilfe zum Lernen und Lehren. Berlin: Cornelsen Scriptor. Topsch, W. (2004): Grundwissen fiir Schulpraktikum und Unterricht. Neuwied, Kriftel: Luchterhand. Brenner G.; Brenner K. (2005): Fundgrube Methoden I. Fiir alle Facher. Berlin, Cornelsen Scriptor. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Formal: Absolviertes Eignungspraktikum Inhaltlich: keine Lernerfolgskontrolle Die Leistungspunktevergabe erfolgt durch den Besuch des integrierten Seminars sowie die Absolvierung des einmona- tigen Praktikums am Lernort Schule. Priifungsleistung Portfolio gemaR& § 8 der Fachpriifungsordnung Bildungswis- senschaften. Gewichtung der Modulnote Das Modul Orientierungspraktikum wird mit bestanden/nicht bestanden bewertet. Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: BM1: Erziehen Studiengang: Bildungswissenschaftliche Studien, B.A. Lehramt an Berufskollegs (Kooperation Universität zu Köln) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 bis Sommersemester 2014 Modultitel (Englisch) Educating Kurzbezeichnung BM1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS /1 bis 2 Semester Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 h / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Historische und gesellschaftliche Voraussetzungen von Erziehung und ihren Institutionen (VL) Kontaktzeit: 2 SWS / 30 h Selbststudium: 30 h Anwesenheitspflicht: Nein b) Erziehung und Bildung im Prozess von Kontinuität und Transformation (SE) Kontaktzeit: 2 SWS / 30 h Selbststudium: 90 h Anwesenheitspflicht: Nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden lernen in ihren Haltungen offen kommuni- kativ, sensibel für interaktive Prozesse zu sein und entwi- ckeln ein systemisches Verständnis von Erziehung. Sie ha- ben ein Grundlagenwissen zur Gestaltung von Interaktions- und Kommunikationsprozessen, von Moderation, Beratung und Förderung erworben und verfügen über die Bereitschaft, die eigene Persönlichkeitsentwicklung kritisch zu reflektie- ren. Die Studierenden erhalten vertiefende Kenntnisse über den Zusammenhang und Einfluss von Gesellschaft und Kul- tur auf individuelle und institutionelle Erziehungs- und Bildungsprozesse. Sie lernen, soziale und erzieherische Chancen und Risiken der Lerner in Schule und in außerschu- lischen Verhältnissen einzuschätzen, sowie auf der Grundla- ge von Sozialisations-, Erziehungs- und Bildungstheorien kritisch zu reflektieren. Sie sind in der Lage, die Bevorzu- gung und Benachteiligung von Kindern und Jugendlichen nach bestimmten sozialen Schichten und Milieus, nach der Herkunft oder nach geschlechtsspezifischen Unterschieden zu erkennen. Die Studierenden werden darauf vorbereitet, unterschiedliche Haltungen und Werte im Bildungsbereich kritisch zu reflektieren und lösungsorientierte Strategien im Erziehungs- und Förderbereich zu entwickeln. Konfliktfelder im Erziehungsbereich werden identifiziert und vertiefend theoretisch bearbeitet. Sie verfügen über Kenntnisse von Ansätzen zur Konfliktlösung und Konfliktprävention. Zentrale Inhaltsbereiche Ziel dieses Moduls ist es, zentrale Erziehungs-, Bildungs- und Sozialisationstheorien mit neuen Befunden aus der erziehungs- und sozialwissenschaftlichen Forschung zu Modulbeschreibung verknüpfen und handlungsorientiert mit den Studierenden zu erarbeiten. So sollen zunächst die interaktiven und kommunikativen Kompetenzen der Lehrenden als Ressourcen für professionelles Erziehungshandeln erkannt und reflek- tiert werden. Dabei sollen die sozialen und kulturellen Le- benslagen der Lerner durch Praxiskontakte erfahren werden, um auf der Grundlage von Erfahrungen theoretische Kennt- nisse im Bereich der Sozialisation und Entwicklung zu ver- tiefen. Dabei bildet kulturell, sozial oder geschlechtsbeding- te Diversität einen wichtigen Fokus. Den Studierenden wer- den Möglichkeiten geboten, ihre eigenen Haltungen und Wertvorstellungen zu überdenken und auf die Vielfalt vor- handener Erziehungskulturen kritisch zu beziehen. Ein wich- tiger Aspekt bezieht sich auf den Zusammenhang sozialer, kultureller und familialer Benachteiligungen und dem Bil- dungserfolg von Kindern und Jugendlichen im Bildungssys- tem. Solche Benachteiligungen sollen nicht nur erfasst und theoretisch bearbeitet werden, sondern es sollen auch mög- liche Lösungsstrategien zur Kompensation erarbeitet wer- den. Konflikte im Erziehungsbereich sollen aus Praxiserfah- rungen abgeleitet und dann vertiefend theoretisch bearbei- tet werden. Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesung, Seminare mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Wörterbuch: W.BÖHM: Wörterbuch der Pädagogik. Stuttgart 2005 Handbuch: A. BERNHARD, L. ROTHERMEL (Hrsg.): Handbuch Kritische Pädagogik. Eine Einführung in die Erziehungs- und Bil- dungswissenschaft. Stuttgart 2000 Einführungen: H. GUDJONS: Pädagogisches Grundwissen. Regensburg 2003 J. RAITHEL/ B. DOLLINGER/ G. HÖRMANN: Einführung Päda- gogik. Wiesbaden 2009 M. GERSPACH: Einführung in pädagogisches Denken und Handeln. Stuttgart 2000 H.-H. KRÜGER, W. HELSPER: Einführung in Grundbegriffe und Grundfragen der Erziehungswissenschaften. Wiesbaden 2004 A. DÖRPINGHAUS/ I.K. UPHOFF: Grundbegriffe der Pädago- Modulbeschreibung gik 2011 Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen keine Lernerfolgskontrolle Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung Prüfungsformen sind gemäß § 8 der Fachprüfungsordnung Bildungswissenschaften möglich; die Entscheidung liegt bei der Prüferin/ dem Prüfer. Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: BFP: Berufsfeldpraktikum Studiengang: Bildungswissenschaftliche Studien, B.A. Lehramt an Berufskollegs (Kooperation Universität zu Köln) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 bis Sommersemester 2014 Modultitel (Englisch) Kurzbezeichnung BFP Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3./4. FS / 1 Semester Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 120 h / 4 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Vor- und Nachbereitungsseminar zum Berufsfeld- praktikum (SE) Kontaktzeit: 2 SWS/ 30 h Selbststudium: 5 Stunden Anwesenheitspflicht: ja b) Lernort Praktikumsstelle Kontaktzeit: 80 Stunden Selbststudium: 5 Stunden Zu erwerbende Kompetenzen Zur Weitung des pädagogischen Blickfeldes sollen praktische Erfahrungen in Einrichtungen erworben werden, die den unmittelbaren schulischen Kontext der angestrebten Lehr- ämter überschreiten. Hierzu umfasst das Studium ein vier- wöchiges außerschulisches oder schulisches Berufsfeldprak- tikum (BFP), das den Studierenden die Einbindung schuli- schen Lernens in andere institutionelle Bildungskontexte verdeutlicht und konkretere berufliche Perspektiven inner- halb oder außerhalb des Schuldienstes eröffnet. Zentrale Inhaltsbereiche Berufsfeldpraktikum: Außerschulisch (wissenschaftlich oder vermittlungsbereich) oder schulisch (unterrichtlich oder außerunterrichtlich). Ca. 100 h reine Praktikumszeit inklusi- ve Vor- und Nachbereitung eines durchgeführten Projekts. Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden - Empfohlene Literatur Bovet G; Huwendiek V: Leitfaden Schulpraxis. Pädagogik und Psychologie für den Lehrerberuf. Cornelsen Verlag Scriptor, Berlin. Böhmann, M; Schäfer-Munro, R: Kursbuch Schulpraktikum. 2. Auflage, Beltz Verlag 2008. Brenner G; Brenner K: Fundgrube Methoden I. Für alle Fä- cher. Cornelsen Scriptor Berlin, 2005. Burkard C; Eikenbusch G: Praxishandbuch Evaluation in der Schule. Cornelsen Verlag Scriptor. Franck, N; Stary, J: Die Technik wissenschaftlichen Arbei- Modulbeschreibung tens. 15. Auflage, UTB , Paderborn, 2009. Meyer H: Was ist guter Unterricht? Cornelsen Verlag Scriptor, Berlin. Topsch, W: Grundwissen für Schulpraktikum und Unterricht. Beltz Verlag, Weinheim und Basel 2004. Lehrpläne und Kernlehrpläne für verschiedene Schulstufen und Fächer. Ritterbach Verlag. Frechen. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Formal: Absolviertes Orientierungspraktikum Inhaltlich: keine Lernerfolgskontrolle Nachweis eines Praktikums im Umfang von mindestens 100 Zeitstunden (inklusive Vor- und Nachbereitung eines durch- geführten Projekts), verpflichtende Teilnahme an einer vorbereitenden und einer nachbereitenden Informationsver- anstaltung zum Berufsfeldpraktikum. Ein Teil der Portfolio- arbeit muss in der nachbereitenden Informationsveranstal- tung vorgestellt werden. Prüfungsleistung Portfolio gemäß § 8 der Fachprüfungsordnung Bildungswis- senschaften. Gewichtung der Modulnote Das Modul Berufsfeldpraktikum wird mit bestanden/nicht bestanden bewertet. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: BM2: Beurteilen Studiengang: Bildungswissenschaftliche Studien, B.A. Lehramt an Berufskollegs (Kooperation Universität zu Köln) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 bis Sommersemester 2014 Modultitel (Englisch) Evaluating Kurzbezeichnung BM 2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4./5. FS / 1 bis 2 Semester Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 h / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Lernmotivation und Leistungsdiagnostik in der Schule (VL) Kontaktzeit: 2 SWS / 30 h Selbststudium: 30 Stunden Gruppengröße: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: nein b) Pädagogische und psychologische Grundlagen der Leistungsbeurteilung (SE) Kontaktzeit: 2 SWS / 30 h Selbststudium: 90 Stunden Gruppengröße: 30 Studierende Anwesenheitspflicht: nein Zu erwerbende Kompetenzen Beurteilungskompetenz umfasst drei unterscheidbare Di- mensionen, die im Rahmen des Moduls entwickelt werden sollen: a) Erfassen und Beurteilen von Lernvoraussetzungen, Lern- prozessen und Lernergebnissen b) Beurteilen von Lernmaterialien und Analyse von Aufga- benanforderungen und der notwendigen und möglichen Bearbeitungsschritte (Verbindung zur Fachdidaktik) c) Erkennen und Reflektieren der Merkmale, die die Qualität von Leistungsbeurteilungen beeinflussen. Diese Kompetenzen werden durch den Erwerb folgender Kenntnisse und Fähigkeiten ausgebildet: Die Studierenden kennen die wesentlichen kognitiven, sozialen und emotionalen Rahmenbedingungen des Kompetenz- und Wissenserwerbs. sind in der Lage, aus Verhaltensbeobachtung, Interak- tion und gezielter Intervention den aktuellen Stand eines Lernprozesses einzuschätzen. kennen verschiedene Methoden der Leistungsmessung und können leistungsdiagnostische Instrumente an- wenden. kennen die gängigen Konzepte schulischer Leistungs- beurteilungen (Noten) sowie Alternativen dazu und können sie im Kontext verschiedener Lehr-Lernformen hinsichtlich ihrer Möglichkeiten und Grenzen kritisch Modulbeschreibung einschätzen. sind in der Lage, Lernmaterialien hinsichtlich ihrer kognitiven Anforderungen zu analysieren, um eine op- timale Passung zwischen Lernvoraussetzungen und Anforderungen zu erreichen. kennen verschiedene Möglichkeiten der Leistungs- rückmeldung (sozial, kriterial, individuell) und können diese im Hinblick auf ihre motivationalen, emotiona- len und sozialen Auswirkungen sowie vor dem Hinter- grund staatlicher Rahmenvorgaben situations- angemessen anwenden. können auf der Basis kognitionspsychologischer und motivationaler Grundlagen Anregungen geben, die den Lernprozess befördern. Zentrale Inhaltsbereiche Ziel des Moduls „Beurteilen“ ist es, die Bildungsstandards der KMK im Kompetenzbereich „Beurteilen“ mit wissen- schaftlichen Theorien und Ergebnissen aus der Lehr-/Lern- Forschung zu verbinden: Kognitive, soziale und motivationale Grundlagen des Wissens- und Kompetenzerwerbs Möglichkeiten der Gewinnung diagnostischer Informa- tionen (Vor- und Nachteile einzelner Verfahren wie In- terview, Beobachtung, Test, mündliche Prüfung) und Verwertung dieser Informationen zu einem diagnosti- schen Urteil Leistungsmessung: Gütekriterien, standardisierte di- agnostische Verfahren, informelle Tests, Prüfungen, Aufgabentypen Leistungsbeurteilung: Noten, wahrnehmungsbedingte Fehlurteile, Bezugsnormorientierung, alternative Kon- zepte, Rückmeldung von Lernergebnissen Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesung, Seminare mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Bohl, Th. (2004): Prüfen und Bewerten im Offenen Unter- richt. Weinheim, Basel, S. 104 ff. Edelmann, W. (2000). Lernpsychologie. Weinheim: Psycho- logie Verlags Union. Fiedler, K. (1996). Die Verarbeitung sozialer Informationen für Urteilsbildung und Entscheidungen. In W. Stroebe, M. Hewstone & G.M. Stephenson (Hrsg.), Sozialpsychologie (Kap. 6, S.143-175). Berlin: Springer. Häcker, Th. (2005): Mit der Portfolioarbeit den Unterricht verändern. In: Pädagogik, Jg. 57 (3), S. 13-18. Modulbeschreibung Ingenkamp, K./Lissmann, U. (2005): Lehrbuch der pädago- gischen Diagnostik. Weinheim, Basel. 5. Aufl., S. 185-191. Jürgens, E./ Sacher, W. (2008): Leistungserziehung und pädagogische Diagnostik in der Schule: Grundlagen und Anregungen für die Praxis. Stuttgart: Kohlhammer. Mietzel, G. (2001). Pädagogische Psychologie des Lernens und Lehrens. Göttingen: Hogrefe. Paradies, L., Wester, F. & Greving J. (2012). Leistungsmes- sung und –bewertung. Berlin: Cornelsen Verlag Retter, H. (2002). Studienbuch Pädagogische Kommunikati- on. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt. Weinert, F. E. (2014): Leistungsmessung in Schulen. 3., aktualisierte Aufl. Weinheim [u.a.] : Beltz. Winter, F. (2012): Leistungsbewertung: eine neue Lernkultur braucht einen anderen Umgang mit den Schülerleistungen. Baltmannsweiler: Schneider-Verl. Hohengehren. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Formal: keine Inhaltlich: Abschluss des Basismodul 1 wird empfohlen. Lernerfolgskontrolle Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung Prüfungsformen sind gemäß § 8 der Fachprüfungsordnung Bildungswissenschaften möglich; die Entscheidung liegt bei der Prüferin/ dem Prüfer. Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: BM3: Unterrichten Studiengang: Bildungswissenschaftliche Studien, B.A. Lehramt an Berufskolleg (Kooperation Universität zu Köln) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 bis Sommersemester 2013 Modultitel (Englisch) Teaching Kurzbezeichnung BM 3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 6. FS / 1 bis 2 Semester Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 h / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Unterricht als Vermittlungsgeschehen (VL) Kontaktzeit: 2 SWS / 30 h Selbststudium: 30 Stunden Gruppengröße: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: nein b) Reflexions- und anwendungsbezogene Vertiefung von Vermittlungskompetenzen (SE) Kontaktzeit: 2 SWS / 30 h Selbststudium: 90 Stunden Gruppengröße: 30 Studierende Anwesenheitspflicht: nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden dieses Moduls sollen dazu befähigt wer- den, individuelle Lernprozesse und -biographien ihrer Schü- ler/innen zum Ausgangspunkt für Planungs-, Interaktions- und Bewertungsfragen werden zu lassen und in Bezug auf curriculare Anforderungen, Ziele und Standards, Sozialfor- men, Unterrichtsmethoden und vor allem auch -interaktionen wissen, welche komplexen Anforderung an das Unterrichten im Sinne eines „Classroom-Management“ gestellt werden. Das umfasst folgende Kompetenzen: Die Studierenden kennen (ausgewählte) Theorien, Di- daktiken, Unterrichtsmethoden und Medien zur Pla- nung von Unterricht. Die Studierenden kennen (ausgewählte) Verfahren zur Beurteilung von Unterrichtsqualität sowie zur Entwick- lung von Unterricht. Die Studierenden können sich über Kriterien und Standards guten Unterrichts ver- ständigen (Professionssprache; Aushandlungsprozesse; Wissenskonstruktion). Die Studierenden können unterrichtliche Lernsituatio- nen bezogen auf eine ausgewählte Problemstellung beobachten, analysieren und planen. Die Studierenden wissen um die Ursachen und Formen von Unterrichtsstörungen und kennen Strategien einer effektiven Klassenführung (Classroom Management). Modulbeschreibung Die Studierenden wissen um ihre subjektiven Theo- rien/ Beliefs zu gutem Unterricht und können diese von wissenschaftlichen Theorien und empirischen Be- funden unterscheiden. Zentrale Inhaltsbereiche Systematische Zugänge im Modul „Unterrichten“ umfassen lerntheoretische Konzepte, didaktische Arrangements und Methodenfragen des Unterrichtens. Bezugspunkt des Kom- petenzbereichs „Unterrichten“ ist die Frage danach, was einen guten Unterricht auszeichnet und wie angehende Lehrer/innen dazu befähigt werden, ihren Unterricht syste- matisch zu planen, durchzuführen, auszuwerten und gezielt weiter zu entwickeln. Das Modul „Unterrichten“ thematisiert Lehr- und Lernprozesse als diskursive Aushandlungsprozesse zwi- schen Lernenden und Lehrenden, vermittelt über die (Bildungs-) Angebote der sozialen, materiellen und digitalen Welt sowie die schulischen Leistungsanfor- derungen. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Inhalte und Themen: die soziale Sichtbarkeit von kommunikationsbasierten Lernprozessen Unterrichtsteilhabe der Schüler/innen Grundformen des Unterrichtens Grundbedingungen des Unterrichtens: Motivierung, Aufmerksamkeitserzeugung, Disziplinierung aufgabenspezifische Sequenzierung von Lernprozes- sen: Problem, Entscheidung, Produkt, Beurteilung Lehrergesteuerter Unterricht und kooperative Lernfor- men Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesung, Seminare mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Bovet, G. / Huwendiek, V. (2008): Leitfaden Schulpraxis. Pädagogik und Psychologie für den Lehrberuf. Cornelsen Scriptor; 5., überarb. Aufl. Jank, W. / Meyer, H. (2002). Didaktische Modelle. Cornelsen Scriptor; 10. Aufl. Meyer,H. (2002). Unterrichtsmethoden I: Theorieband. Cornelsen Scriptor Meyer, H. (2003). Unterrichtsmethoden II: Praxisband. Cornelsen Scriptor Meyer, H. (2004). Was ist guter Unterricht. Cornelsen Modulbeschreibung Scriptor Meyer, H. (2007). Leitfaden Unterrichtsvorbereitung. Cor- nelsen Scriptor; 5. Aufl. Wahl, D. (2006): Lernumgebungen erfolgreich gestalten. Klinkhardt; 2. Aufl. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Formal: Absolvierung der Basismodule 1 und 2 Die Vorlesung „Unterricht als Vermittlungsgeschehen“ ist verbindliche Voraussetzung für die Belegung des Seminars „Reflexions- und anwendungsbezogene Vertiefung von Ver- mittlungskompetenzen“. Lernerfolgskontrolle Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung Prüfungsformen sind gemäß § 8 der Fachprüfungsordnung Bildungswissenschaften möglich; die Entscheidung liegt bei der Prüferin/ dem Prüfer. Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten

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    Modulhandbuch Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen - Bildungswissenschaften (Kooperation Universität zu Köln) Abschluss Bachelor of Arts Gültig für Studienanfänger:innen Wintersemester 2023/24 Stand Mai 2023 Qualifikationsziele Fachkompetenz Die Studierenden … - kennen und vergleichen bildungswissenschaftliche Theorieansätze und entwickeln ein systematisches Verständnis von Erziehung. - kennen die wesentlichen kognitiven, sozialen und emotionalen Rahmenbedingungen des Kompetenz- und Wissenserwerbs. - analysieren allgemeine und fachbezogene Theorien, Didaktiken, Unterrichtsmethoden und Medien. - beurteilen Diversität und Heterogenität als grundlegende Bedingungen von Schule und Unterricht. Methodenkompetenz Die Studierenden … - kennen verschiedene Methoden der Leistungsmessung/-beurteilung, wenden leistungsdiagnostische Instrumente an und geben Rückmeldung zu Lernergebnissen. - wenden Medien im Unterricht situationsgerecht an. - gestalten Interaktions- und Kommunikationsprozesse. - beobachten, analysieren und planen unterrichtliche Lernsituationen. Sozialkompetenz Die Studierenden … - kennen Strategien der Lern- und Leistungsmotivation und wenden diese im Unterricht an. - kennen und diskutieren Ansätze zur Konfliktprävention und Konfliktlösung. Personalkompetenz Die Studierenden … - entwickeln Strategien einer effektiven Klassenführung (Classroom Management). - reflektieren Haltungen und Wertvorstellungen sowie ihre eigene professionelle Entwicklung. Modulbeschreibung Modultitel: Erziehen Studiengang: Bildungswissenschaftliche Studien B.A. Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen Kooperation: Universität zu Köln / Universität Siegen Gültig für Studienanfänger*innen ab: WS 2023/24 Englischer Modultitel Educating Kurzbezeichnung BM1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / Leistungspunkte gesamt / Inklusionsorientierte Leistungspunkte / Fachdidaktische Leistungspunkte 180 h / 6 / 1 / 0 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS / Kontaktzeit (h) / Selbststudium(h) / Studiensemester / Veranstaltungsart / Veranstaltungssprache / Anwesenheitspflicht a) Historische und gesellschaftliche Voraussetzungen von Erziehung und ihren Institutionen 2 SWS / 30 h / 30 h / 2 / VL / deutsch / nein b) Erziehung und Bildung im Prozess von Kontinuität und Transformation 2 SWS / 30 h / 90 h / 2 / SE / deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Veranstaltung a): Die Studierenden erhalten vertiefende Kenntnisse über den Zusammenhang und Einfluss von Gesellschaft und Kultur auf individuelle und institutionelle Erziehungs- und Bildungsprozesse. Sie kennen etwaige Bevorzugungen, Benachteiligungen und Barrieren von und für Kinder und Jugendliche, die mit Heterogenität verbunden sind (z.B. im Hinblick auf Geschlecht, soziale Lage, Herkunft, Kultur, Religion und / oder Behinderung). Die Studierenden wissen um die Bedeutung von – insbesondere digitalen – Medien für die Vermittlung pädagogischer Interaktionen, die Bildung von Werthaltungen, die Meinungsbildung und Entscheidungsprozesse der Kinder und Jugendlichen. Die Studierenden kennen demokratische Werte und Normen und reflektieren ihre gesellschaftlichen und historischen Grundlagen. Je nach Lehrangebot sind unterschiedliche Schwerpunktsetzungen möglich (vgl. Vorlesungsverzeichnis). Veranstaltung b): Die Studierenden kennen und vergleichen bildungswissenschaftliche Theorieansätze und entwickeln ein systemisches Verständnis von Bildung und Erziehung. Sie erproben dieses Verständnis an aktuellen und herausfordernden Phänomenen (wie z.B. Digitalisierung) und reflektieren mögliche Neubestimmungen von Erziehung und Bildung. Sie wissen um die sozialen, kulturellen, technologischen und ökologischen Lebensbedingungen der Kinder und Jugendlichen und sind in der Lage, diese theoriegeleitet im Hinblick auf die Folgen für Sozialisations-, Erziehungs- und Bildungsprozesse kritisch zu Modulbeschreibung reflektieren. Die Studierenden wissen um die Vielfalt von Haltungen und Werten im Bildungsbereich und sind in der Lage, ihren eigenen Habitus zu reflektieren und zu professionalisieren. Sie analysieren Konflikte theoriegeleitet und kennen Methoden der konstruktiven Konfliktbearbeitung sowie des Umgangs mit Gewalt und verschiedenen Diskriminierungsformen. Zentrale Inhaltsbereiche Ziel dieses Moduls ist es, zentrale Erziehungs-, Bildungs- und Sozialisationstheorien mit neuen empirischen und theoretischen Befunden aus der sozial- und kulturwissenschaftlichen Forschung zu verknüpfen und theoretisch wie auch handlungsorientiert mit den Studierenden zu erarbeiten. Hierbei werden durch den Einbezug einer historischen Perspektive Kontinuitäten und Transformationen in den Bedingungen und Bedeutungen pädagogischen Handelns und Reflektierens exemplarisch thematisiert. Mögliche Schwerpunkte liegen auf der Digitalisierung, den Diversitäts- und Ungleichheitsdimensionen (z.B. Geschlecht, Herkunft oder Behinderung) oder den ökologischen Voraussetzungen (z.B. Klima) von Schule und Unterricht. Diese Bedingungen werden von den Studierenden im Rahmen von Fallstudien zunächst kritisch analysiert, um diese dann als wichtige Orientierungspunkte für ein begründetes Erziehungshandeln zu erkennen. Dabei werden den Studierenden Möglichkeiten geboten, ihre eigenen Haltungen und Wertvorstellungen zu überdenken und auf die Vielfalt vorhandener Erziehungskulturen zu beziehen. Hierbei wird ein Blick auf die Konflikt- und Gewalterfahrungen im Erziehungsbereich gelenkt, die aus der sozialen und kulturellen Vielfalt der Erziehenden und der zu Erziehenden sowie aus den politischen Rahmenbedingungen von Schule und Unterricht entstehen können. Lehr- und Lernmethoden Eine Überblicksvorlesung führt in die Thematik des Moduls ein. Ausgangspunkt des Lernens im Seminar sind idealerweise reale ‚Probleme‘ aus der Praxis. In verschiedenen methodischen Settings werden Problem- bzw. Fallstrukturen analysiert und sowohl theoretische als auch praktische Überlegungen formuliert. Relevante Erziehungs- und Bildungstheorien werden hinzugezogen und auf ihre Erklärungskraft hin befragt. Es besteht für die Studierenden die Möglichkeit, sich eigene Problemstellungen oder Fallstudien aus der selbst erlebten Praxis – auch in Verbindung mit dem Eignungs- und Orientierungspraktikum – heraus zu erarbeiten. Empfohlene Literatur Lexika und Handbücher Andresen, S., Casale, R., Gabriel. T., Horlacher, R., Larcher Klee, S. & Oelkers, J. (Hrsg.) (2009). Handwörterbuch Erziehungswissenschaft. Beltz. Bauer, U., Bittlingsmayer, U., & Scherr, A. (2022). Handbuch Bildungs- und Erziehungssoziologie. Springer VS. Benner, D. & Oelkers, J. (Hrsg.) (2004). Historisches Wörterbuch der Pädagogik. Beltz Modulbeschreibung Einführungen Benner, D. (2015). Allgemeine Pädagogik. Eine systematisch- problemgeschichtliche Einführung in die Grundstruktur pädagogischen Denkens und Handelns. Beltz. Dörpinghaus, A., Poenitsch, A. & Wigger, L. (2015). Einführung in die Theorie der Bildung. Wbg. Koller, H.-C. (2021). Grundbegriffe, Theorien und Methoden der Erziehungswissenschaft. Eine Einführung. Kohlhammer. Schürmann, V. (2020). Mündige Leiber. Grundlagen von modernem Sport und körperlicher Bildung. Wbg. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Näheres zur Lernerfolgskontrolle regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Klausur / 90 Min. oder Hausarbeit / 4500-5500 Wörter / 100% Modulbeauftragte*r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten https://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/lehramt/voraussetzungen/ http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modultitel: Beurteilen Studiengang: Bildungswissenschaftliche Studien B.A. Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen Kooperation: Universität zu Köln / Universität Siegen Gültig für Studienanfänger*innen ab: WS 2023/24 Englischer Modultitel Evaluating Kurzbezeichnung BM2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4./5. FS / 1-2 Workload gesamt (h) / Leistungspunkte gesamt / Inklusionsorientierte Leistungspunkte / Fachdidaktische Leistungspunkte 180 h / 6 / 1 / 0 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS / Kontaktzeit (h) / Selbststudium(h) / Studiensemester / Veranstaltungsart / Veranstaltungssprache / Anwesenheitspflicht a) Lernmotivation und Leistungsdiagnostik in der Schule 2 SWS / 30 h / 30 h / 4/5 / VL / deutsch / nein b) Pädagogische und psychologische Grundlagen der Leistungsbeurteilung 2 SWS / 30 h / 90 h / 4/5 / SE / deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Beurteilungskompetenz umfasst drei unterscheidbare Dimensionen, die im Rahmen des Moduls entwickelt werden sollen: 1) Erfassen und Beurteilen von Lernvoraussetzungen, Lernprozessen und Lernergebnissen 2) Beurteilen von Lernmaterialien und Analyse von Aufgabenanforderungen und der notwendigen und möglichen Bearbeitungsschritte (Verbindung zur Fachdidaktik) 3) Erkennen und Reflektieren der Merkmale und Mechanismen, die die Qualität von Leistungsbeurteilungen beeinflussen. Diese Kompetenzen werden durch den Erwerb folgender Kenntnisse und Fähigkeiten ausgebildet: Veranstaltung a): Lernmotivation und Leistungsdiagnostik in der Schule Die Studierenden • kennen Möglichkeiten und Herausforderungen der sozialen Wahrnehmung und Personenbeurteilung und resultierende Anforderungen der Leistungsbewertung • kennen die wesentlichen kognitiven, sozialen und emotionalen Rahmenbedingungen und Grundlagen des Kompetenz- und Wissenserwerbs und können Konsequenzen für Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen benennen • können auf der Basis kognitionspsychologischer und motivationaler Grundlagen Anregungen geben, die unter Berücksichtigung interindividueller und kultureller Unterschiede den Lernprozess befördern. Modulbeschreibung • kennen verschiedene Methoden der Leistungsmessung und leistungsdiagnostische Instrumente • Kennen Ziele und Methoden der schulpsychologischen Diagnostik Veranstaltung b): Pädagogische und psychologische Grundlagen der Leistungsbeurteilung Die Studierenden • sind in der Lage, aus Verhaltensbeobachtung, Interaktion und gezielter Diagnostik Lernvoraussetzungen und Lernverläufe einzuschätzen. • können auf der Basis sozialpsychologischer und kommunikationspsychologischer Kenntnisse eigene Bewertungsprozesse und Kommunikationsprozesse reflektieren und adressatengerecht konzipieren bzw. individuell unter Berücksichtigung der Diversität Lernender anwenden. • können sich mit dem Leistungsbegriff in schulrelevanten Wissenschaftsbereichen fundiert auseinandersetzen (Begriffsanalyse) • kennen die gängigen Konzepte schulischer Leistungsbeurteilungen (Noten) sowie Alternativen dazu und können sie im Kontext verschiedener Lehr- Lernformen hinsichtlich ihrer Möglichkeiten und Grenzen kritisch einschätzen. • sind in der Lage, Lernmaterialien hinsichtlich ihrer kognitiven Anforderungen zu analysieren, um eine optimale Passung zwischen Lernvoraussetzungen und Anforderungen zu erreichen. • kennen verschiedene Möglichkeiten der Leistungsrückmeldung (sozial, kriterial, individuell) und können diese im Hinblick auf ihre motivationalen, emotionalen und sozialen Auswirkungen sowie vor dem Hintergrund staatlicher Rahmenvorgaben situations- angemessen anwenden. • Die Studierenden lernen digitale Prüfungsformate kennen und erproben und reflektieren ihren Einsatz exemplarisch. Zentrale Inhaltsbereiche Ziel des Moduls „Beurteilen“ ist es, die Bildungsstandards der KMK im Kompetenzbereich „Beurteilen“ mit wissenschaftlichen Theorien und Ergebnissen aus der Lehr-/Lern-Forschung zu verbinden: • Kognitive, soziale und motivationale Grundlagen des Wissens- und Kompetenzerwerbs • Möglichkeiten der Gewinnung diagnostischer Informationen (Vor- und Nachteile einzelner Verfahren Modulbeschreibung wie Interview, Beobachtung, Test, mündliche Prüfung) und Verwertung dieser Informationen zu einem diagnostischen Urteil • Leistungsmessung: Gütekriterien, standardisierte diagnostische Verfahren, informelle Tests, Prüfungen, Aufgabentypen • Leistungsbeurteilung: Noten, wahrnehmungsbedingte Fehlurteile, Bezugsnormorientierung, alternative Konzepte, • Rückmeldung von Lernergebnissen Lehr- und Lernmethoden Vorlesung, Seminare mit Gruppenarbeiten; beide Veranstaltungen werden durch begleitende e-Learning- Angebote ergänzt Empfohlene Literatur Imhof, M. (2020). Psychologie für Lehramtsstudierende (5. Aufl.). Springer. Jonas, K., Stroebe, W., & Hewstone, M. (2014). Sozialpsychologie (6. Aufl.). Springer. Lissmann, U., & Jürgens, E. (2015). Pädagogische Diagnostik. Beltz Verlagsgruppe. Seifried, K., Drewes, S., & Hasselhorn, M. (Hrsg.) (2021). Handbuch Schulpsychologie. Psychologie für die Schule (3. überarb. Aufl.). Kohlhammer. Urhahne, D., Dresel, M., & Fischer, F. (Hrsg.) (2019). Psychologie für den Lehrberuf. Springer. Wild, E., & Möller, J. (Hrsg.). (2020). Pädagogische Psychologie (3. Aufl.). Springer. Winter, F. (2018). Lerndialog statt Noten. Neue Formen der Leistungsbeurteilung. Beltz Verlagsgruppe. Häcker, Th. (2005): Mit der Portfolioarbeit den Unterricht verändern. In: Pädagogik, Jg. 57 (3), S. 13-18. Jürgens, E./ Sacher, W. (2008): Leistungserziehung und pädagogische Diagnostik in der Schule: Grundlagen und Anregungen für die Praxis. Stuttgart: Kohlhammer. Kumbier, D. & Schulz von Thun, F. (2006). Interkulturelle Kommunikation: Methoden, Modelle, Beispiele. Rowohlt. Paradies, L., Wester, F. & Greving J. (2012). Leistungsmessung und -bewertung. Berlin: Cornelsen Verlag Klafki, W. (1976). Sinn und Unsinn des Leistungsbegriffs in der Erziehung. In W. Klafki (Hrsg.), Aspekte kritisch-konstruktiver Erziehungswissenschaft (S. 141-176). Weinheim: Beltz. Lenk, H. (1983). Eigenleistung. Plädoyer für eine positive Leistungskultur. Zürich: Edition Interfrom. Prengel, A. (2006). Pädagogik der Vielfalt. Verschiedenheit und Gleichberechtigung in interkultureller, Feministischer und Integrativer Pädagogik. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Modulbeschreibung Reh, S. & Ricken, N. (2018). Leistung als Paradigma. Zur Entstehung und Transformation eines pädagogischen Konzepts. Wiesbaden: Springer VS. Retter, H. (2002). Studienbuch Pädagogische Kommunikation. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt. Sansour, T.; Musenberg, O. & Riegert, J. (2018) (Hrsg.) Bildung und Leistung. Differenz zwischen Selektion und Anerkennung. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt. Weinert, F. E. (2014): Leistungsmessung in Schulen. 3., aktualisierte Aufl. Weinheim [u.a.] : Beltz. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zu Beginn des Semesters Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Klausur / 90 Minuten / 100% Modulbeauftragte*r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten https://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/lehramt/voraussetzungen/ http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modultitel: Unterrichten Studiengang: Bildungswissenschaftliche Studien B.A. Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen Kooperation: Universität zu Köln / Universität Siegen Gültig für Studienanfänger*innen ab: WS 2023/24 Englischer Modultitel Teaching Kurzbezeichnung BM3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5./6. FS / 1 Workload gesamt (h) / Leistungspunkte gesamt / Inklusionsorientierte Leistungspunkte / Fachdidaktische Leistungspunkte 180 h / 6 / 1 / 0 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS / Kontaktzeit (h) / Selbststudium(h) / Studiensemester / Veranstaltungsart / Veranstaltungssprache / Anwesenheitspflicht a) Unterricht als Vermittlungsgeschehen 2 SWS / 30 h / 30 h / 5/6 / Vorlesung/ deutsch/ nein b) Reflexions- und anwendungsbezogene Vertiefung von Vermittlungskompetenzen 2 SWS / 30 h / 90 h / 5/6 / Seminar / deutsch / ja Kompetenzorientierte Lernziele a) Die Studierenden erwerben • Kenntnisse über (ausgewählte) Theorien, Didaktiken, Unterrichtsmethoden und (digitale) Medien zur Planung von Unterricht. • Kenntnisse darüber, welche komplexen Anforderungen in Bezug auf curriculare Vorgaben, Ziele und Standards, Sozialformen, Unterrichtsmethoden und vor allem auch - interaktionen an das Unterrichten gestellt werden. • Kenntnisse über neurobiologische Grundlagen des Lernens. • Kenntnisse über Voraussetzungen eines Lehrens und Lernens mit und über digitale Medien im Unterricht. • Kenntnisse über (ausgewählte) Verfahren zur Beurteilung von Unterrichtsqualität sowie zur Entwicklung von Unterricht. • Kenntnisse über die besondere Relevanz einer heterogenen Schüler*innenschaft und die Herausforderungen eines gemeinsamen Lernens im Kontext des Vermittlungsgeschehens. b) Die Studierenden erwerben • die Fähigkeit, unterrichtliche Lernsituationen bezogen auf eine ausgewählte Problemstellung vor dem Hintergrund allgemeindidaktischer Kenntnisse zu beobachten, zu analysieren, zu planen und zu reflektieren. • die Fähigkeit, unterschiedliche Lernvoraussetzungen und Entwicklungsprozesse in heterogenen Lerngruppen in den Planungsprozess mit einzubeziehen. • die Fähigkeit, (ausgewählte) digitale Medien und Tools zur Unterstützung fachlicher Ziele in die Unterrichtsgestaltung mit einzubeziehen. • die Fähigkeit, sich über Kriterien und Standards guten Unterrichts zu verständigen. • Die Studierenden lernen medienpädagogische und mediendidaktische Grundlagen kennen, erproben Modulbeschreibung lernrelevante Medienangebote exemplarisch und setzen sich kritisch mit diesen auseinander. Zentrale Inhaltsbereiche a) und b) Systematische Zugänge im Modul „Unterrichten“ umfassen lerntheoretische Konzepte, didaktische Arrangements und Methodenfragen des Unterrichtens. Bezugspunkt des Kompetenzbereichs „Unterrichten“ ist die Frage danach, was einen guten Unterricht auszeichnet und wie angehende Lehrer*innen dazu befähigt werden, ihren Unterricht insb. unter Berücksichtigung der gegebenen Heterogenität systematisch zu planen, durchzuführen, auszuwerten und gezielt weiter zu entwickeln. Dabei thematisiert das Modul Lehr- und Lernprozesse als diskursive Aushandlungsprozesse zwischen Lernenden und Lehrenden, vermittelt über die (Bildungs-) Angebote der sozialen, materiellen und digitalen Welt. Inhalte, die im Rahmen der Vorlesung grundlegend besprochen sowie im Rahmen des Seminars aufgegriffen und mit Blick auf unterrichtspraktisches Handeln vertieft werden, umfassen: • Grundformen des Unterrichtens • Lernumgebungen • neurobiologische Grundlagen des Lernens • Grundbedingungen des Unterrichtens: Motivierung, Aufmerksamkeitserzeugung, Klassenmanagement, Heterogenität und Diversität • aufgabenspezifische Sequenzierung von Lernprozessen: Problem, Entscheidung, Prozess, Produkt, Beurteilung • Unterrichtsteilhabe aller Schüler*innen • Gestaltung digitaler Lehr- und Lernprozesse • die soziale Sichtbarkeit von kommunikationsbasierten Lernprozessen • Lehrer- und Schüler*innengesteuerter Unterricht • Reflexion und Weiterentwicklung von Unterrichtsprozessen Lehr- und Lernmethoden Ringvorlesung, Seminar mit Gruppenpräsentationen Empfohlene Literatur Bohl, T., Bönsch, M., Trautmann, M. & Wischer, B. (Hrsg.), Reihe: Theorie und Praxis der Schulpädagogik: Bd. 17. Binnendifferenzierung. Prolog-Verlag. Bovet, G., & Huwendiek, V. (Hrsg.). (2017). Leitfaden Schulpraxis: Pädagogik und Psychologie für den Lehrberuf (9. Auflage). Cornelsen. Hattie, J. (2017). Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von „Visible Learning for Teachers“ besorgt von Beywl, W. & Zierer, K. (3. Auflage). Schneider Verlag. Helmke, A. (2015). Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität (7. Auflage). Klett/Kallmeyer. Jank, W., & Meyer, H. (2021). Didaktische Modelle (14. Auflage). Cornelsen. Modulbeschreibung Mattes, W. (2011). Methoden für den Unterricht. Schöningh. Meyer, H. (2021). Was ist guter Unterricht? (15. Auflage). Cornelsen. Meyer, H., Junghans, C. (2022). Unterrichtsmethoden I. Theorieband (20., komplett überarbeitete Neuauflage). Cornelsen. Meyer, H., & Junghans, C. (2021). Unterrichtsmethoden II. Praxisband (17., komplett überarbeitete Neuauflage). Cornelsen. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Es wird dringend empfohlen beide Lehrveranstaltungen des Moduls im gleichen Semester zu absolvieren. Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehren- den zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Klausur / 60 Minuten / 100% Modulbeauftragte*r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten https://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/lehramt/voraussetzungen/ http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modultitel: Eignungs- und Orientierungspraktikum Studiengang: Bildungswissenschaftliche Studien B.A. Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen Kooperation: Universität zu Köln / Universität Siegen Gültig für Studienanfänger*innen ab: WS 2023/24 Englischer Modultitel Orientation internship Kurzbezeichnung EOP Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / Leistungspunkte gesamt / Inklusionsorientierte Leistungspunkte / Fachdidaktische Leistungspunkte 180 h / 6 / 0,5 / 0 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS / Kontaktzeit (h) / Selbststudium(h) / Studiensemester / Veranstaltungsart / Veranstaltungssprache / Anwesenheitspflicht a) Vor- und Nachbereitungsseminar zum Eignungs- und Orientierungspraktikum 2 SWS / 30 h / 20 h / 1 / SE / deutsch / ja b) Eignungs- und Orientierungspraktikum in der Schule - / 100 h / 30 h / 1 / PR / deutsch / ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden • erkunden das Handlungsfeld Schule und setzen sich kritisch-analytisch mit der Schulpraxis und den Berufsanforderungen auseinander, • gestalten einzelne pädagogische Handlungssituationen in der Schule mit, • vollziehen und reflektieren einen Perspektivwechsel vom Lernenden zum Lehrenden, • nutzen das Portfolio als Instrument der Reflexion und Dokumentation ihrer Kompetenzen und ihres Lernprozesses, • können auf Grundlage des Forschenden Lernens schulische Praxis theoriegeleitet beobachten, analysieren und dokumentieren, • können bildungswissenschaftliche Theorieansätze und pädagogischen Situationen / Praxiserfahrungen verzahnen, • können vor dem Hintergrund der gemachten Erfahrungen die eigene Berufswahlentscheidung und Berufswahlmotivation sowie die persönliche Eignung reflektieren, • begreifen Reflexion als permanenten biographischen Entwicklungs- und Lernprozess, • entwickeln eine professionsorientierte Perspektive für ihr weiteres Studium. • Die Studierenden lernen erste digitale Ressourcen und Materialien für das Lehren und Lernen kennen und reflektieren den adressatengerechten Einsatz digitaler Medien. Modulbeschreibung Zentrale Inhaltsbereiche a) Vor- und Nachbereitungsseminar zum Eignungs- und Orientierungspraktikum • Berufswahlentscheidung Lehrer*in mit Blick auf biographische Erfahrungen • Schulische Handlungsfelder und Berufsanforderungen einer Lehrkraft • Merkmale guten Unterrichts • Planung von Unterricht • Umgang mit heterogenen Lerngruppen (inklusive Lerngruppen) • Planung, Durchführung und Auswertung einer Unterrichtsbeobachtung • Anleitung zur Abfassung eines Forschungsberichts nach wissenschaftlichen Standards (Forschendes Lernen) • Einordnung und Auseinandersetzung der Praxiserfahrungen und beruflichen Anforderungen mittels Portfolioarbeit • Selbstreflexion zur persönlichen Eignung des Berufs b) Eignungs- und Orientierungspraktikum in der Schule • Praktikum in der Schule • Vorgaben: das Schulpraktikum kann an einer deutschen Schule im In- oder Ausland absolviert werden, mit Ausnahme von Schulen, die als Schüler*in besucht wurden. Die Praktikumsplatzsuche liegt in der alleinigen Verantwortung der Studierenden. Die Schulform sollte dem studierten Lehramt Gymnasium/Gesamtschule entsprechen. • Umfang: Mindestens 100 Zeitstunden (keine Schulstunden!) an mindestens 25 Tagen • Eigenständige Umsetzung eines Portfolios und eines Forschungsberichts Lehr- und Lernmethoden Interaktive Einheiten, Blended Learning, Gruppenarbeiten, Diskussionen, E-Learning, Selbstreflexion, Portfolio, Forschendes Lernen, Praktikum Empfohlene Literatur Böhmann, M. & Schäfer-Munro R. (2008): Kursbuch Schulpraktikum, Unterrichtspraxis und didaktisches Grundwissen. Beltz. Bovet, G. & Huwendiek, V. (Hrsg.). (2014): Leitfaden Schulpraxis: Pädagogik und Psychologie für den Lehrberuf. Cornelsen. Kretschmer, H. & Stary, J. (2010): Schulpraktikum: eine Orientierungshilfe zum Lernen und Lehren. Cornelsen. Meyer, H. (2014). Leitfaden Unterrichtsvorbereitung. Cornelsen. Meyer, H. (2016): Was ist guter Unterricht? Cornelsen. Topsch, W. (2004): Grundwissen für Schulpraktikum und Unterricht. Luchterhand. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Bescheinigung des absolvierten Praktikums Prüfungsleistung / Umfang / Forschungsbericht / 8-10 Seiten / 50% https://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/lehramt/voraussetzungen/ Modulbeschreibung Anteil an Modulnote Portfolio / 4-6 Seiten / 50% Das Modul wird mit bestanden/ nicht bestanden bewertet. Modulbeauftragte*r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modultitel: Berufsfeldpraktikum Studiengang: Bildungswissenschaftliche Studien B.A. Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen Kooperation: Universität zu Köln / Universität Siegen Gültig für Studienanfänger*innen ab: WS 2023/24 Englischer Modultitel Occupational Field Internship Kurzbezeichnung BFP Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3./4. FS / 1-2 Workload gesamt (h) / Leistungspunkte gesamt / Inklusionsorientierte Leistungspunkte / Fachdidaktische Leistungspunkte 180 h / 6 / 0,5 / 0 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Vor- und Nachbereitungsseminar zum Berufsfeldpraktikum 2 SWS / 30 h / 30 h / 3 / SE / deutsch / ja b) Berufsfeldpraktikum - / 80 h / 40 h / 3-4 / PR / deutsch / ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden • Kennen weitere Berufsfelder außer dem Schuldienst, die ihnen auf Basis eines abgeschlossenen Lehramtsstudiums offenstehen • Können Vor- und Nachteile der verschiedenen Berufswege reflektieren • Können sich selbst hinsichtlich ihrer Berufswahl reflektieren • können Quellen (insbesondere Texte) und Wissen recherchieren (z. B. Güte von Quellen, Aussagekraft) • können ein wissenschaftliches Interview vorbereiten, durchführen und auswerten • können einen Forschungsbericht nach wissenschaftlichen Standards verfassen • können sich selbst auch in verschiedenen stressreichen beruflichen Situationen und Phasen reflektieren, angemessen verhalten, adäquate Strategien zum Stressmanagement anwenden und kommunizieren Zentrale Inhaltsbereiche a) Vor- und Nachbereitungsseminar zum Berufsfeldpraktikum • Selbstreflexion zur Berufswahl • Alternative Berufsfelder nach einem (Sport-)Lehramtsstudium • Subjektive Theorien als Ausgangspunkt wissenschaftlicher Forschung • Literaturrecherche • Anleitung zur Abfassung eines Forschungsberichts nach wissenschaftlichen Standards • Anleitung zur Planung, Durchführung und Auswertung eines wissenschaftlichen Expert*innen-Interviews • Stresstheorien (insb. Transaktionales Modell von Lazarus), Entstehung von und Umgang mit Stress in beruflichen Situationen (z.B. Unterricht) • Kommunikation Modulbeschreibung b) Berufsfeldpraktikum • Praktikum im Berufsfeld eines abgeschlossenen Lehramtsstudiums • Bedingung: außerschulisches Praktikum, aber mit Bezug zu eigenem Studium (pädagogischer Bezug oder fachlicher Bezug), Tätigkeit im Ganztagsbereich einer Schule möglich • Umfang: Mindestens 80 Stunden an mindestens 20 Tagen, semesterbegleitend oder als Block (bei Fahrten/Exkursionen mindestens zwei Wochen plus Vor- und Nachbereitung) • Eigenständige Planung, Durchführung, Auswertung und Verschriftlichung eines wissenschaftlichen Expert*innen- Interviews Lehr- und Lernmethoden Interaktive Einheiten, Blended Learning, Gruppenarbeiten, Diskussionen, E-Learning, Selbstreflexion, Forschendes Lernen, Praktikum, videobasierte Fallarbeit Empfohlene Literatur Fuchs, R. & Gerber, M. (2016). Handbuch Stressregulation und Sport. Springer.Terhart, E., Bennewitz, H., & Rothland, M. (Hrsg.). (2014). Handbuch der Forschung zum Lehrerberuf. Waxmann. Franck, N & Stary, J (2013). Die Technik wissenschaftlichen Arbeitens. 17. Auflage. UTB. Helfferich, C. (2014). Leitfaden- und Experteninterviews. In N. Baur & J. Blasius (Hrsg.), Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung (S. 559-574). Springer. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Bescheinigung des absolvierten Praktikums Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Forschungsbericht / 6 Seiten / 50% Portfolio / 4 Seiten / 50% Das Modul wird mit bestanden/ nicht bestanden bewertet. Modulbeauftragte*r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten https://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/lehramt/voraussetzungen/ http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte

  • MHB-biwi-LB-GYMGE-koeln-abWiSe15-16.pdf
    Modulha Lehramt (Kooper Abschlu Gültig für Stand Janu andbuch t an Gym ration U uss Bach Studienan uar 2017 h mnasien niversit elor of A fänger/inn und Ges ät zu Kö Arts nen Winters samtschu öln) semester 2 ulen – B 015/16 ildungswwissenscchaften Qualifikationsziele Fachkompetenz Die Studierenden … - kennen und vergleichen bildungswissenschaftliche Theorieansätze und entwickeln ein systematisches Verständnis von Erziehung. - kennen die wesentlichen kognitiven, sozialen und emotionalen Rahmenbedingungen des Kompetenz- und Wissenserwerbs. - analysieren allgemeine und fachbezogene Theorien, Didaktiken, Unterrichtsmethoden und Medien. - beurteilen Diversität und Heterogenität als grundlegende Bedingungen von Schule und Unterricht. Methodenkompetenz Die Studierenden … - kennen verschiedene Methoden der Leistungsmessung/-beurteilung, wenden leistungsdiagnostische Instrumente an und geben Rückmeldung zu Lernergebnissen. - wenden Medien im Unterricht situationsgerecht an. - gestalten Interaktions- und Kommunikationsprozesse. - beobachten, analysieren und planen unterrichtliche Lernsituationen. Sozialkompetenz Die Studierenden … - kennen Strategien der Lern- und Leistungsmotivation und wenden diese im Unterricht an. - kennen und diskutieren Ansätze zur Konfliktprävention und Konfliktlösung. Personalkompetenz Die Studierenden … - entwickeln Strategien einer effektiven Klassenführung (Classroom Management). - reflektieren Haltungen und Wertvorstellungen sowie ihre eigene professionelle Entwicklung. • • • • • • • · • • • Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Zentrale Inhaltsbereiche Die Studierenden erhalten theoretischen und praktischen Einblick in die berufliche Praxis und die damit verbundenen Berufsanforderungen von LehrerInnen und deren Hand- lungsfeldern im System Schule. Dabei bildet die Auseinan- dersetzung mit der eigenen Studien- bzw. Berufswahlent- scheidung mit Blick auf biografische Erfahrungen in der Schule und die eigenen Einstellungen und Uberzeugungen einen Schwerpunkt. Durch die theoretische Auseinanderset- zung im vorbereitenden Seminar wird dariiber hinaus eine Orientierung fiir die Erprobung einzelner Handlungsfelder (z. B. Unterrichten) wahrend der Praxisphase geschaffen. Dabei wird auch der Umgang mit heterogenen und inklusi- ven Lerngruppen im Unterricht und in der Schule themati- siert. Im Sinne des Forschenden Lernens werden Beobach- tungs- oder Erkundungsschwerpunkte entwickelt, die in der Praxisphase durch Formen des strukturierten Beobachtens und Erkundens betrachtet, kritisch-analytisch reflektiert und dokumentiert werden. Im nachbereitenden Teil werden Reflexionsanlasse geschaffen, in denen sich die Studieren- den mit ihrer personlichen Eignung in Bezug auf die Anfor- derungen des Lehrberufes und der erlebten Praxis ausei- nandersetzen k6nnen. In der universitaren Begleitung ste- hen Methoden des kooperativen, problembasierten und eigenverantwortlichen Lernens im Vordergrund. Die verbind- liche Arbeit am Portfolio ,,Praxiselemente” als Reflexions- und Dokumentationsinstrument wird im vorbereitenden Teil eingefiihrt und durch Reflexionsanlasse erprobt. Die Portfo- lioarbeit unterstiitzt und erganzt die Reflexionsprozesse. Das Modul enthalt Leistungen im Umfang von 0,5 LP zu inklusionsorientierten Fragestellungen. Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Seminar Empfohlene Literatur Bovet, G. & Huwendiek, V. (Hrsg.). (2014): Leitfaden Schul- praxis: Padagogik und Psychologie fiir den Lehrberuf. Berlin: Cornelsen Scriptor. Meyer, H. (2016): Was ist guter Unterricht? Berlin: Cornel- sen Sciptor. Bohmann, M.; Schafer-Munro R. (2008): Kursbuch Schul- praktikum, Unterrichtspraxis und didaktisches Grundwissen. Weinheim/Basel: Beltz. Kretschmer, H.; Stary, J. (2010): Schulpraktikum: eine Ori- entierungshilfe zum Lernen und Lehren. Berlin: Cornelsen Scriptor. Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Topsch, W. (2004): Grundwissen fiir Schulpraktikum und Unterricht. Neuwied, Kriftel: Luchterhand. Brenner G.; Brenner K. (2011):Lernen lehren: Methoden fiir alle Facher: Sekundarstufe I und II. Berlin, Cornelsen Scriptor. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen keine Lernerfolgskontrolle Die Leistungspunktevergabe erfolgt durch die regelmalsige Teilnahme am Seminar, schulische Praxisphase (25 Tage), Portfolio mit Theorie-Praxis-Bericht Priifungsleistung Portfolio gemaf& Fachpriifungsordnung Bildungswissenschaf- ten. Gewichtung der Modulnote Das Modul Orientierungspraktikum wird mit bestanden/nicht bestanden bewertet. Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten Modu Modul: Studieng Gültig fü Modultite Kurzbezei Studiense Workload Lehrveran Zu erwerb lbeschre gang: ür Studienanf el (Englisch) ichnung emester / Stud gesamt (h) / nstaltungen d bende Kompet eibung fänger/innen diendauer (Se / ECTS-Punkte es Moduls tenzen ab: emester) gesamt BM 1: Erzie Bildungswis Gymnasien zu Köln) Winterseme Educating BM 1 2. FS / 1 bis 180 h / 6 a) Histor von Er Kontaktzeit: Selbststudiu Gruppengröß Anwesenhei b) Erzieh und Tr Kontaktzeit: Selbststudiu Gruppengröß Anwesenhei Die Studiere kativ, sensib ckeln ein sy ben ein Gru und Kommu und Förderu die eigene ren. Die Stu den Zusamm tur auf ind Bildungspro Chancen und lischen Verh ge von Soz kritisch zu gung und B nach bestim Herkunft od zu erkennen tät kennen den werden und Werte i lösungsorien reich zu en werden iden hen ssenschaftlic und Gesamts ester 2015/1 s 2 Semester rische und ge rziehung und : um: ße: tspflicht: hung und Bild ransformatio : um: ße: tspflicht: enden lernen i bel für intera ystemisches V undlagenwisse unikationsproz ng erworben Persönlichkeit udierenden er menhang und dividuelle un zesse. Sie l d Risiken der hältnissen ein zialisations-, reflektieren. S Benachteiligun mmten soziale der nach gesc n. Gemeinsam und verstehe darauf vorbe im Bildungsb ntierte Strate ntwickeln. Ko ntifiziert und he Studien, B schulen (Koop 6 esellschaftlich ihren Institu 2 SWS / 30 Stund 150 Stud nein dung im Proze n (SE) 2 SWS / 90 Stund 30 Studi nein in ihren Haltu aktive Prozess Verständnis vo n zur Gestalt zessen, von und verfügen tsentwicklung halten vertief Einfluss von d institution ernen, sozia Lerner in Sch zuschätzen, s Erziehungs- Sie sind in d ng von Kinde n Schichten chlechtsspezif es Lernen und n lernen ist z ereitet, unters ereich kritisc gien im Erzie onfliktfelder vertiefend th B.A. Lehramt peration Uni he Vorausset utionen (VL) 30 h den dierende ess von Kont 30 h den ierende ungen offen k se zu sein un on Erziehung tung von Inte Moderation, über die Bere g kritisch zu fende Kenntn Gesellschaft nelle Erziehun le und erzie hule und in au sowie auf der und Bildungs der Lage, die ern und Juge und Milieus, fischen Unter d Aspekte de zentral. Die St schiedliche H ch zu reflekti ehungs- und F im Erziehung heoretisch be t an versität tzungen tinuität kommuni- nd entwi- . Sie ha- eraktions- Beratung eitschaft, reflektie- isse über und Kul- ngs- und eherische ußerschu- Grundla- stheorien Bevorzu- endlichen nach der rschieden r Diversi- tudieren- Haltungen eren und Förderbe- gsbereich earbeitet. Modu Zentrale I Schlüssel Lehr- und Empfohle lbeschre Inhaltsbereich lqualifikatione d Lernmethod ene Literatur eibung he en en Sie verfügen sung und Ko Ziel dieses und Soziali erziehungs- verknüpfen zu erarbeite kommunikat für professi tiert werden benslagen d um auf der nisse im Be tiefen. Auf auf kulturel Den Studie eigenen Ha und auf die zu beziehen Zusammenha teiligungen gendlichen sollen nicht sondern es Kompensatio bereich soll vertiefend t Das Modul e sionsorienti Vorlesung, S Wörterbuch: W.BÖHM: Wö Handbuch: A. BERNHAR Pädagogik. dungswissen Einführunge H. GUDJONS J. RAITHEL/ gogik. Wiesb M. GERSPAC Handeln. St n über Kennt onfliktprävent Moduls ist e sationstheorie und sozial und handlun en. So solle tiven Kompete onelles Erzie n. Dabei solle der Lerner dur Grundlage vo ereich der Soz Grundlage ge ll, sozial ode renden werde ltungen und Vielfalt vorha n. Ein wichti ang sozialer, und dem Bi im Bildungs t nur erfasst u sollen auch on erarbeitet len aus Praxi heoretisch be enthält Leistu erten Frageste Seminare mit : örterbuch der RD, L. ROTHER Eine Einführu nschaft. Stutt en: S: Pädagogisch / B. DOLLINGE baden 2009 H: Einführung uttgart 2000 nisse von An tion. es, zentrale E en mit neue lwissenschaftl gsorientiert m n zunächst enzen der Leh hungshandeln en die soziale ch Praxiskont on Erfahrunge zialisation und meinsamen Le er geschlecht en Möglichke Wertvorstellu andener Erzieh iger Aspekt b kultureller u ldungserfolg system. Solch und theoretis h mögliche L werden. Kon serfahrungen arbeitet werd ngen im Umfa ellungen. Gruppenarbeit Pädagogik. S MEL (Hrsg.): ng in die Erzi gart 2000 hes Grundwiss ER/ G. HÖRMA g in pädagogis nsätzen zur Ko Erziehungs-, B en Befunden lichen Forsch mit den Stud die interakti hrenden als Re n erkannt un en und kultur takte erfahren en theoretisch d Entwicklung ernens liegt e tsbedingter D eiten gebote ungen zu üb hungskulturen bezieht sich und familialer von Kindern he Benachtei sch bearbeitet Lösungsstrate nflikte im Erz abgeleitet u den. ang von 1 LP ten Stuttgart 2005 Handbuch Kri ehungs- und sen. Regensbu ANN: Einführun sches Denken onfliktlö- Bildungs- aus der hung zu dierenden iven und essourcen d reflek- rellen Le- n werden, he Kennt- g zu ver- ein Fokus Diversität. n, ihre erdenken n kritisch auf den Benach- und Ju- iligungen t werden, egien zur ziehungs- und dann zu inklu- 5 tische Bil- urg 2003 ng Päda- und Modu Modulart Teilnahm Lernerfolg Prüfungsl Gewichtu Modulbea Änderung lbeschre e- bzw. Zulass gskontrolle leistung ng der Modul auftragte/r gen vorbehalte eibung sungsvorausse note en etzungen H.-C. KOLLE Erziehungsw gart 2014 H.-H. KRÜGE und Grundfr 2004 A. DÖRPING Pädagogik 2 Pflicht Formal: kein Inhaltlich: k Näheres zur zum Beginn Klausur ode dungswissen 6/18 Siehe Übersi R: Grundbegri wissenschaft. E ER, W. HELSPE ragen der Erzie HAUS/ I.K. UP 2011 ne keine r Leistungspu des Semester er Hausarbeit nschaften icht Modulbea ffe, Theorien Eine Einführun ER: Einführung ehungswissen PHOFF: Grund nktevergabe rs. gemäß Fach auftragte und Methode ng (7. Aufl.). g in Grundbeg nschaften. Wie begriffe der regeln die L hprüfungsordn en der Stutt- griffe esbaden ehrenden nung Bil- Modu Modul: Studieng Gültig fü Modultite Kurzbezei Studiense Workload Lehrveran Zu erwerb Zentrale I Schlüssel Lehr- und Empfohle lbeschre gang: ür Studienanf el (Englisch) ichnung emester / Stud gesamt (h) / nstaltungen d bende Kompet Inhaltsbereich lqualifikatione d Lernmethod ene Literatur eibung fänger/innen diendauer (Se / ECTS-Punkte es Moduls tenzen he en en ab: emester) gesamt BFP: Berufs Bildungswis Gymnasien zu Köln) Winterseme occupationa BFP 3./4. FS / 1 180 h / 6 a) Vor- u prakti Kontaktzeit: Selbststudiu Gruppengröß Anwesenhei b) Lerno Kontaktzeit: Selbststudiu Gruppengröß Zur Weitung Erfahrungen unmittelbare ämter übers wöchiges au tikum (BFP) schen Lerne verdeutlicht halb oder au Berufsfeldpr vermittlungs außerunterri ve Vor- und Das Modul inklusionsor Bovet G; Hu und Psychol Scriptor, Be Böhmann, M 2. Auflage, Brenner G; B cher. Cornel sfeldpraktiku ssenschaftlic und Gesamts ester 2015/1 al field interns Semester und Nachbere ikum (SE) : um: ße: tspflicht: rt Praktikum : um: ße: g des pädagog in Einrichtu en schulische schreiten. Hie ußerschulische ), das den St ens in ander t und konkret ußerhalb des S raktikum: Auß sbereich) od ichtlich). Ca. Nachbereitun enthält Leist rientierten Fra wendiek V: Le logie für den L rlin. M; Schäfer-Mu Beltz Verlag 2 Brenner K: Fun lsen Scriptor B m he Studien, B schulen (Koop 6 ship eitungssemina 2 SWS/ 3 30 Stund 30 Studi ja sstelle 80 Stunde 40 Stunde -- Studiere ischen Blickfe ungen erworb en Kontext de erzu umfasst d es oder schul tudierenden d e institution tere beruflich Schuldienstes ßerschulisch ( er schulisch 100 h reine P ng eines durch tungen im Um agestellungen eitfaden Schul Lehrerberuf. C nro, R: Kursbu 2008. ndgrube Meth Berlin, 2005. B.A. Lehramt peration Uni ar zum Beruf 30 h den ierende en en ende eldes sollen p ben werden, er angestrebt das Studium lisches Berufs die Einbindun elle Bildungs he Perspektive s eröffnet. (wissenschaft (unterrichtli Praktikumszei hgeführten Pr mfang von 0 . lpraxis. Pädag Cornelsen Verl uch Schulprak hoden I. Für a t an versität fsfeld- praktische die den ten Lehr- ein vier- sfeldprak- g schuli- skontexte en inner- lich oder ich oder t inklusi- ojekts. ,5 LP zu gogik lag ktikum. lle Fä- Modu Modulart Teilnahm Lernerfolg Prüfungsl Gewichtu Modulbea Änderung lbeschre e- bzw. Zulass gskontrolle leistung ng der Modul auftragte/r gen vorbehalte eibung sungsvorausse note en etzungen Burkard C; E Schule. Corn Franck, N; S tens. 15. A Meyer H: Wa Scriptor, Be Topsch, W: G Beltz Verlag Lehrpläne u und Fächer. Pflicht Formal: Abso Inhaltlich: k Nachweis ei Zeitstunden geführten vorbereitend anstaltung z arbeit muss tung vorgest Portfolio ge ten. Das Modul bestanden b Siehe Übersi Eikenbusch G: nelsen Verlag tary, J: Die Te Auflage, UTB , as ist guter Un rlin. Grundwissen f , Weinheim u nd Kernlehrpl Ritterbach Ve olviertes Orien keine nes Praktikum (inklusive Vo Projekts), ve den und einer zum Berufsfel in der nachb tellt werden. mäß Fachprüf Berufsfeldpra bewertet. icht Modulbea Praxishandbu Scriptor. echnik wissen , Paderborn, 2 nterricht? Cor für Schulprakt nd Basel 2004 äne für versch erlag. Frechen ntierungsprak ms im Umfang or- und Nachb erpflichtende r nachbereiten ldpraktikum. bereitenden I fungsordnung aktikum wird auftragte uch Evaluation nschaftlichen A 2009. rnelsen Verlag tikum und Unt 4. hiedene Schul n. ktikum g von mindes bereitung eine Teilnahme a nden Informa Ein Teil der P Informationsv g Bildungswiss mit bestand n in der Arbei- terricht. lstufen stens 100 es durch- an einer ationsver- Portfolio- veranstal- senschaf- den/nicht Modu Modul: Studieng Gültig fü Modultite Kurzbezei Studiense Workload Lehrveran Zu erwerb lbeschre gang: ür Studienanf el (Englisch) ichnung emester / Stud gesamt (h) / nstaltungen d bende Kompet eibung fänger/innen diendauer (Se / ECTS-Punkte es Moduls tenzen ab: emester) gesamt BM 2: Beurt Bildungswis Gymnasien zu Köln) Winterseme Evaluating BM 2 4./5. FS / 1 180 h / 6 a) Lernm Schule Kontaktzeit: Selbststudiu Gruppengröß Anwesenhei b) Pädag Leistu Kontaktzeit: Selbststudiu Gruppengröß Anwesenhei Beurteilungs mensionen, sollen: a) Erfassen prozessen b) Beurteile benanforder Bearbeitung c) Erkennen von Leistung Diese Komp Kenntnisse u Die Studiere kenn emot und sind aktio Stan Kenn sozia Könn komm Bewe refle teilen ssenschaftlic und Gesamts ester 2015/1 bis 2 Semest motivation un e (VL) : um: ße: tspflicht: ogische und ungsbeurteilu : um: ße: tspflicht: skompetenz die im Rahm und Beurteile und Lernergeb en von Lernm rungen und gsschritte (Ver und Reflektie gsbeurteilung petenzen wer und Fähigkeit enden nen die wese tionalen Rah Wissenserwer in der Lage, on und gezi d eines Lernp nen Möglichk alen Wahrneh nen auf der munikationsp ertungsprozes ektieren und a he Studien, B schulen (Koop 6 er d Leistungsd 2 SWS / 30 Stund 150 Stud nein psychologisc ung (SE) 2 SWS / 90 Stund 30 Studi nein umfasst drei men des Modu en von Lernvo bnissen aterialien un der notwend rbindung zur F eren der Merk en beeinfluss rden durch d ten ausgebilde ntlichen kog menbedingun bs. aus Verhalten elter Interve prozesses einz keiten und H mung und Per Basis sozia sychologische sse und Kom adressatenger B.A. Lehramt peration Uni diagnostik in 30 h den dierende che Grundlage 30 h den ierende unterscheid uls entwickel voraussetzunge d Analyse vo digen und m Fachdidaktik) kmale, die die sen. den Erwerb f et: nitiven, sozia ngen des Ko nsbeobachtun ention den zuschätzen. Herausforderun rsonenbeurtei alpsychologisc er Kenntnisse mmunikations recht konzipie t an versität der en der dbare Di- t werden en, Lern- n Aufga- möglichen e Qualität folgender alen und mpetenz- ng, Inter- aktuellen ngen der ilung. cher und e eigene sprozesse eren bzw. Modu Zentrale I Schlüssel Lehr- und Empfohle lbeschre Inhaltsbereich lqualifikatione d Lernmethod ene Literatur eibung he en en indiv Lern kenn sung te an kenn tung und Lern Gren sind kogn optim und kenn rückm nen tiona Hint ange könn moti den Ziel des Mo der KMK im schaftlichen Forschung z Kogn Wiss Mögl mati wie fung nem Leist agno Aufg Leist te F Konz Rück Das Modul e sionsorienti Soziale, kom Vorlesung, S Bohl, Th. (2 richt. Weinh viduell unter ender anwend nen verschied g und können nwenden. nen die gäng gsbeurteilunge können sie formen hinsi zen kritisch e in der Lage, nitiven Anford male Passun Anforderunge nen verschied meldung (soz diese im Hinb alen und sozi ergrund staat emessen anwe nen auf der B ivationaler Gr Lernprozess b oduls „Beurtei m Kompetenz n Theorien un u verbinden: nitive, soziale ens- und Kom lichkeiten de onen (Vor- u Interview, B g) und Verwe diagnostisch tungsmessung ostische Verfa gabentypen tungsbeurteilu Fehlurteile, Be zepte, kmeldung von enthält Leistu erten Frageste mmunikative u Seminare mit 004): Prüfen heim, Basel, S Berücksicht den. dene Methode leistungsdiag gigen Konzep en (Noten) so im Kontext ichtlich ihrer einschätzen. , Lernmateria derungen zu g zwischen en zu erreiche dene Möglichk zial, kriterial, blick auf ihre ialen Auswirk tlicher Rahme enden. asis kognition rundlagen An befördern. ilen“ ist es, d zbereich „Beu d Ergebnissen e und motivati mpetenzerwerb r Gewinnung und Nachteile eobachtung, rtung dieser en Urteil g: Gütekriterie ahren, informe ung: Noten, w ezugsnormorie Lernergebnis ngen im Umfa ellungen. und interkultu Gruppenarbeit und Bewerten . 104 ff. tigung der D en der Leistu gnostische In pte schulisch owie Alternati t verschieden r Möglichkei lien hinsichtl analysieren, Lernvorauss en. keiten der L individuell) motivational kungen sowie envorgaben si nspsychologis nregungen ge die Bildungss urteilen“ mit n aus der Le tionale Grundl bs diagnostisch e einzelner V Test, mündli Informatione en, standardis elle Tests, Pr wahrnehmung entierung, al ssen ang von 1 LP urelle Kompete ten n im Offenen U Diversität ungsmes- strumen- her Leis- ven dazu ner Lehr- ten und lich ihrer um eine etzungen eistungs- und kön- len, emo- vor dem tuations- scher und eben, die standards t wissen- hr-/Lern- lagen des er Infor- Verfahren iche Prü- en zu ei- sierte di- rüfungen, gsbeding- lternative zu inklu- enz Unter- Modu Modulart Teilnahm Lernerfolg Prüfungsl Gewichtu lbeschre e- bzw. Zulass gskontrolle leistung ng der Modul eibung sungsvorausse note etzungen Edelmann, W logie Verlag Fiedler, K. ( für Urteilsbi Hewstone & (Kap. 6, S.1 Häcker, Th. verändern. I Ingenkamp, gischen Diag Jürgens, E./ pädagogisch Anregungen Kumbier, D. Kommunikat Mietzel, G. ( und Lehrens Paradies, L., sung und –b Prengel, A. und Gleichb und Integra alwissenscha Retter, H. (2 on. Bad Hei Weinert, F. E aktualisierte Winter, F. (2 braucht eine Baltmannsw Pflicht Formal: kein Inhaltlich: A Näheres zur zum Beginn Klausur gem ten 6/18 W. (2000). Ler s Union. 1996). Die Ve ldung und En G.M. Stephen 43-175). Berl (2005): Mit d In: Pädagogik K./Lissmann, gnostik. Wein / Sacher, W. ( he Diagnostik für die Praxis & Schulz von tion: Methode (2001). Pädag s. Göttingen: , Wester, F. & bewertung. Be (2006). Pädag erech-tigung tiver Pädagog aften. 2002). Studie lbrunn: Verlag E. (2014): Lei e Aufl. Weinhe 2012): Leistun en anderen Um weiler: Schneid ne Abschluss des r Leistungspu des Semester mäß Fachprüf rnpsychologie erarbeitung so tscheidungen nson (Hrsg.), in: Springer. er Portfolioar , Jg. 57 (3), S , U. (2005): L heim, Basel. 5 2008): Leistun in der Schule s. Stuttgart: K Thun, F. (200 en, Modelle, B gogische Psych Hogrefe. Greving J. (2 erlin: Cornelse gogik der Viel in interkultur gik. Wiesbaden nbuch Pädago g Julius Klinkh stungsmessun eim [u.a.] : Be ngsbewertung mgang mit de der-Verl. Hohe Basismodul 1 nktevergabe rs. fungsordnung e. Weinheim: P ozialer Inform n. In W. Stroeb Sozialpsychol rbeit den Unte S. 13-18. Lehrbuch der p 5. Aufl., S. 18 ngserziehung e: Grundlagen Kohlhammer. 06). Interkult Beispiele. Ro-w hologie des L 2012). Leistun en Verlag l-falt. Verschie reller, Feminis n: VS Verlag f ogische Komm hardt. ng in Schulen eltz. g: eine neue L en Schülerleist engehren. 1 wird empfoh regeln die L Bildungswiss Psycho- ationen be, M. logie erricht pädago- 85-191. und und turelle wohlt. ernens ngsmes- edenheit stischer für Sozi- munikati- . 3., ernkultur tungen. hlen. ehrenden senschaf- Modu Modulbea Änderung lbeschre auftragte/r gen vorbehalte eibung en Siehe Übersiicht Modulbeaauftragte Modulbeschreibung Modul: BM 3: Unterrichten Studiengang: Bildungswissenschaftliche Studien, B.A. Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Univer- sität zu Köln) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Teaching Kurzbezeichnung BM 3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5.+6. FS / 2 Semester Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 h / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Unterricht als Vermittlungsgeschehen (VL) Kontaktzeit: 2 SWS / 30 h Selbststudium: 30 Stunden Gruppengröße: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: ja b) Reflexions- und anwendungsbezogene Vertie- fung von Vermittlungskompetenzen (SE) Kontaktzeit: 2 SWS / 30 h Selbststudium: 90 Stunden Gruppengröße: 30 Studierende Anwesenheitspflicht: ja Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden dieses Moduls sollen dazu befähigt werden, individuelle Lernprozesse und -biographien ihrer Schüler/innen zum Ausgangspunkt für Planungs-, Interaktions- und Bewertungsfragen werden zu lassen und in Bezug auf curriculare Anforderungen, Ziele und Standards, Sozialformen, Unterrichtsmethoden und vor allem auch -interaktionen wissen, welche komplexen Anforderung an das Unterrichten im Sinne eines „Class- room-Management“ gestellt werden. Dazu gehören in besonderem Maße auch die Berücksichtigung einer hete- rogenen Schülerschaft und die Herausforderungen eines gemeinsamen Lernens. Das umfasst folgende Kompeten- zen: • Die Studierenden kennen (ausgewählte) Theorien, Didaktiken, Unterrichtsmethoden und Medien zur Planung von Unterricht. • Die Studierenden kennen (ausgewählte) Verfahren zur Beurteilung von Unterrichtsqualität sowie zur Entwicklung von Unterricht. Die Studierenden kön- nen sich über Kriterien und Standards guten Unter- richts verständigen (Professionssprache; Aushand- lungsprozesse; Wissenskonstruktion). • Die Studierenden können unterrichtliche Lernsitua- tionen bezogen auf eine ausgewählte Problemstel- lung beobachten, analysieren und planen. • Die Studierenden können unterschiedliche Lernvo- raussetzungen und Entwicklungsprozesse in hete- Modulbeschreibung rogenen Lerngruppen in den Planungsprozess ein- beziehen. • Die Studierenden können individuelle Lernprozesse und -biographien der Schüler/innen als Ausgangs- punkt für Planungs-, Interaktions- und Bewertungs- fragen verstehen. • Die Studierenden können komplexe Anforderungen an das Unterrichten im Sinne eines „Classroom- Management“ in Bezug auf curriculare Anforderun- gen, Ziele und Standards, Sozialformen, Unter- richtsmethoden und -interaktionen erkennen. • Die Studierenden wissen um die Ursachen und Formen von Unterrichtsstörungen und kennen Stra- tegien einer effektiven Klassenführung (Classroom Management). • Die Studierenden wissen um ihre subjektiven Theo- rien/ Beliefs zu gutem Unterricht und können diese von wissenschaftlichen Theorien und empirischen Befunden unterscheiden. Zentrale Inhaltsbereiche Systematische Zugänge im Modul „Unterrichten“ umfas- sen lerntheoretische Konzepte, didaktische Arrange- ments und Methodenfragen des Unterrichtens. Bezugs- punkt des Kompetenzbereichs „Unterrichten“ ist die Fra- ge danach, was einen guten Unterricht auszeichnet und wie angehende Lehrer/innen dazu befähigt werden, ih- ren Unterricht systematisch zu planen, durchzuführen, auszuwerten und gezielt weiter zu entwickeln. • Das Modul „Unterrichten“ thematisiert Lehr- und Lernprozesse als diskursive Aushandlungsprozesse zwischen Lernenden und Lehrenden, vermittelt über die (Bildungs-) Angebote der sozialen, materi- ellen und digitalen Welt sowie die schulischen Leis- tungsanforderungen. • Im Einzelnen handelt es sich um folgende Inhalte und Themen: • die soziale Sichtbarkeit von kommunikationsbasier- ten Lernprozessen • Unterrichtsteilhabe der Schüler/innen • Grundformen des Unterrichtens • Grundbedingungen des Unterrichtens: Motivierung, Aufmerksamkeitserzeugung, Disziplinierung, Hete- rogenität und Diversität • aufgabenspezifische Sequenzierung von Lernpro- zessen: Problem, Entscheidung, Produkt, Beurtei- lung • Lehrergesteuerter Unterricht und kooperative Lernformen Modulbeschreibung Das Modul enthält Leistungen im Umfang von 1 LP zu inklusionsorientierten Fragestellungen. Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesung, Seminare mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Bovet, G. / Huwendiek, V. (2008): Leitfaden Schulpraxis. Pädagogik und Psychologie für den Lehrberuf. Cornelsen Scriptor; 5., überarb. Aufl. Jank, W. / Meyer, H. (2002). Didaktische Modelle. Cornel- sen Scriptor; 10. Aufl. Meyer,H. (2002). Unterrichtsmethoden I: Theorieband. Cornelsen Scriptor Meyer, H. (2003). Unterrichtsmethoden II: Praxisband. Cornelsen Scriptor Meyer, H. (2004). Was ist guter Unterricht. Cornelsen Scriptor Meyer, H. (2007). Leitfaden Unterrichtsvorbereitung. Cornelsen Scriptor; 5. Aufl. Wahl, D. (2006): Lernumgebungen erfolgreich gestalten. Klinkhardt; 2. Aufl. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzun- gen Formal: keine Lernerfolgskontrolle Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehren- den zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung Klausur gemäß Fachprüfungsordnung Bildungswissen- schaften Gewichtung der Modulnote 6/18 Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte

  • MHB-biwi-LB-GYMGE-koeln-abWiSe11-12.pdf
    Modulhandbuch Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen – Bildungswissenschaften (Kooperation Universität zu Köln) Abschluss Bachelor of Arts Gültig für Studienanfänger/innen Wintersemester 2011/12 Stand Juli 2015 Qualifikationsziele Fachkompetenz Die Studierenden … - kennen und vergleichen bildungswissenschaftliche Theorieansätze und entwickeln ein systematisches Verständnis von Erziehung. - kennen die wesentlichen kognitiven, sozialen und emotionalen Rahmenbedingungen des Kompetenz- und Wissenserwerbs. - analysieren allgemeine und fachbezogene Theorien, Didaktiken, Unterrichtsmethoden und Medien. - beurteilen Diversität und Heterogenität als grundlegende Bedingungen von Schule und Unterricht. Methodenkompetenz Die Studierenden … - kennen verschiedene Methoden der Leistungsmessung/-beurteilung, wenden leistungsdiagnostische Instrumente an und geben Rückmeldung zu Lernergebnissen. - wenden Medien im Unterricht situationsgerecht an. - gestalten Interaktions- und Kommunikationsprozesse. - beobachten, analysieren und planen unterrichtliche Lernsituationen. Sozialkompetenz Die Studierenden … - kennen Strategien der Lern- und Leistungsmotivation und wenden diese im Unterricht an. - kennen und diskutieren Ansätze zur Konfliktprävention und Konfliktlösung. Personalkompetenz Die Studierenden … - entwickeln Strategien einer effektiven Klassenführung (Classroom Management). - reflektieren Haltungen und Wertvorstellungen sowie ihre eigene professionelle Entwicklung. • • • • • • • · • • • Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Zentrale Inhaltsbereiche Die Studierenden erhalten theoretischen und praktischen Einblick in die berufliche Praxis und die damit verbundenen Berufsanforderungen von LehrerInnen und deren Hand- lungsfeldern im System Schule. Dabei bildet die Auseinan- dersetzung mit der eigenen Studien- bzw. Berufswahlent- scheidung mit Blick auf biografische Erfahrungen in der Schule und die eigenen Einstellungen und Uberzeugungen einen Schwerpunkt. Durch die theoretische Auseinanderset- zung im vorbereitenden Seminar wird dariiber hinaus eine Orientierung fiir die Erprobung einzelner Handlungsfelder (z. B. Unterrichten) wahrend der Praxisphase geschaffen. Dabei wird auch der Umgang mit heterogenen und inklusi- ven Lerngruppen im Unterricht und in der Schule themati- siert. Im Sinne des Forschenden Lernens werden Beobach- tungs- oder Erkundungsschwerpunkte entwickelt, die in der Praxisphase durch Formen des strukturierten Beobachtens und Erkundens betrachtet, kritisch-analytisch reflektiert und dokumentiert werden. Im nachbereitenden Teil werden Reflexionsanlasse geschaffen, in denen sich die Studieren- den mit ihrer personlichen Eignung in Bezug auf die Anfor- derungen des Lehrberufes und der erlebten Praxis ausei- nandersetzen k6nnen. In der universitaren Begleitung ste- hen Methoden des kooperativen, problembasierten und eigenverantwortlichen Lernens im Vordergrund. Die verbind- liche Arbeit am Portfolio ,,Praxiselemente” als Reflexions- und Dokumentationsinstrument wird im vorbereitenden Teil eingefiihrt und durch Reflexionsanlasse erprobt. Die Portfo- lioarbeit unterstiitzt und erganzt die Reflexionsprozesse. Das Modul enthalt Leistungen im Umfang von 0,5 LP zu inklusionsorientierten Fragestellungen. Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Seminar Empfohlene Literatur Bovet, G. & Huwendiek, V. (Hrsg.). (2014): Leitfaden Schul- praxis: Padagogik und Psychologie fiir den Lehrberuf. Berlin: Cornelsen Scriptor. Meyer, H. (2016): Was ist guter Unterricht? Berlin: Cornel- sen Sciptor. Bohmann, M.; Schafer-Munro R. (2008): Kursbuch Schul- praktikum, Unterrichtspraxis und didaktisches Grundwissen. Weinheim/Basel: Beltz. Kretschmer, H.; Stary, J. (2010): Schulpraktikum: eine Ori- entierungshilfe zum Lernen und Lehren. Berlin: Cornelsen Scriptor. Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Topsch, W. (2004): Grundwissen fiir Schulpraktikum und Unterricht. Neuwied, Kriftel: Luchterhand. Brenner G.; Brenner K. (2011):Lernen lehren: Methoden fiir alle Facher: Sekundarstufe I und II. Berlin, Cornelsen Scriptor. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen keine Lernerfolgskontrolle Die Leistungspunktevergabe erfolgt durch die regelmalsige Teilnahme am Seminar, schulische Praxisphase (25 Tage), Portfolio mit Theorie-Praxis-Bericht Priifungsleistung Portfolio gemaf& Fachpriifungsordnung Bildungswissenschaf- ten. Gewichtung der Modulnote Das Modul Orientierungspraktikum wird mit bestanden/nicht bestanden bewertet. Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten Modu Modul: Studieng Gültig fü Modultite Kurzbezei Studiense Workload Lehrveran Zu erwerb lbeschre gang: ür Studienanf el (Englisch) ichnung emester / Stud gesamt (h) / nstaltungen d bende Kompet eibung fänger/innen diendauer (Se / ECTS-Punkte es Moduls tenzen ab: emester) gesamt BM 1: Erzie Bildungswis Gymnasien zu Köln) Winterseme Educating BM 1 2. FS / 1 bis 180 h / 6 a) Histor von Er Kontaktzeit: Selbststudiu Gruppengröß Anwesenhei b) Erzieh und Tr Kontaktzeit: Selbststudiu Gruppengröß Anwesenhei Die Studiere kativ, sensib ckeln ein sy ben ein Gru und Kommu und Förderu die eigene ren. Die Stu den Zusamm tur auf ind Bildungspro Chancen und lischen Verh ge von Soz kritisch zu gung und B nach bestim Herkunft od zu erkennen tät kennen den werden und Werte i lösungsorien reich zu en werden iden hen ssenschaftlic und Gesamts ester 2015/1 s 2 Semester rische und ge rziehung und : um: ße: tspflicht: hung und Bild ransformatio : um: ße: tspflicht: enden lernen i bel für intera ystemisches V undlagenwisse unikationsproz ng erworben Persönlichkeit udierenden er menhang und dividuelle un zesse. Sie l d Risiken der hältnissen ein zialisations-, reflektieren. S Benachteiligun mmten soziale der nach gesc n. Gemeinsam und verstehe darauf vorbe im Bildungsb ntierte Strate ntwickeln. Ko ntifiziert und he Studien, B schulen (Koop 6 esellschaftlich ihren Institu 2 SWS / 30 Stund 150 Stud nein dung im Proze n (SE) 2 SWS / 90 Stund 30 Studi nein in ihren Haltu aktive Prozess Verständnis vo n zur Gestalt zessen, von und verfügen tsentwicklung halten vertief Einfluss von d institution ernen, sozia Lerner in Sch zuschätzen, s Erziehungs- Sie sind in d ng von Kinde n Schichten chlechtsspezif es Lernen und n lernen ist z ereitet, unters ereich kritisc gien im Erzie onfliktfelder vertiefend th B.A. Lehramt peration Uni he Vorausset utionen (VL) 30 h den dierende ess von Kont 30 h den ierende ungen offen k se zu sein un on Erziehung tung von Inte Moderation, über die Bere g kritisch zu fende Kenntn Gesellschaft nelle Erziehun le und erzie hule und in au sowie auf der und Bildungs der Lage, die ern und Juge und Milieus, fischen Unter d Aspekte de zentral. Die St schiedliche H ch zu reflekti ehungs- und F im Erziehung heoretisch be t an versität tzungen tinuität kommuni- nd entwi- . Sie ha- eraktions- Beratung eitschaft, reflektie- isse über und Kul- ngs- und eherische ußerschu- Grundla- stheorien Bevorzu- endlichen nach der rschieden r Diversi- tudieren- Haltungen eren und Förderbe- gsbereich earbeitet. Modu Zentrale I Schlüssel Lehr- und Empfohle lbeschre Inhaltsbereich lqualifikatione d Lernmethod ene Literatur eibung he en en Sie verfügen sung und Ko Ziel dieses und Soziali erziehungs- verknüpfen zu erarbeite kommunikat für professi tiert werden benslagen d um auf der nisse im Be tiefen. Auf auf kulturel Den Studie eigenen Ha und auf die zu beziehen Zusammenha teiligungen gendlichen sollen nicht sondern es Kompensatio bereich soll vertiefend t Das Modul e sionsorienti Vorlesung, S Wörterbuch: W.BÖHM: Wö Handbuch: A. BERNHAR Pädagogik. dungswissen Einführunge H. GUDJONS J. RAITHEL/ gogik. Wiesb M. GERSPAC Handeln. St n über Kennt onfliktprävent Moduls ist e sationstheorie und sozial und handlun en. So solle tiven Kompete onelles Erzie n. Dabei solle der Lerner dur Grundlage vo ereich der Soz Grundlage ge ll, sozial ode renden werde ltungen und Vielfalt vorha n. Ein wichti ang sozialer, und dem Bi im Bildungs t nur erfasst u sollen auch on erarbeitet len aus Praxi heoretisch be enthält Leistu erten Frageste Seminare mit : örterbuch der RD, L. ROTHER Eine Einführu nschaft. Stutt en: S: Pädagogisch / B. DOLLINGE baden 2009 H: Einführung uttgart 2000 nisse von An tion. es, zentrale E en mit neue lwissenschaftl gsorientiert m n zunächst enzen der Leh hungshandeln en die soziale ch Praxiskont on Erfahrunge zialisation und meinsamen Le er geschlecht en Möglichke Wertvorstellu andener Erzieh iger Aspekt b kultureller u ldungserfolg system. Solch und theoretis h mögliche L werden. Kon serfahrungen arbeitet werd ngen im Umfa ellungen. Gruppenarbeit Pädagogik. S MEL (Hrsg.): ng in die Erzi gart 2000 hes Grundwiss ER/ G. HÖRMA g in pädagogis nsätzen zur Ko Erziehungs-, B en Befunden lichen Forsch mit den Stud die interakti hrenden als Re n erkannt un en und kultur takte erfahren en theoretisch d Entwicklung ernens liegt e tsbedingter D eiten gebote ungen zu üb hungskulturen bezieht sich und familialer von Kindern he Benachtei sch bearbeitet Lösungsstrate nflikte im Erz abgeleitet u den. ang von 1 LP ten Stuttgart 2005 Handbuch Kri ehungs- und sen. Regensbu ANN: Einführun sches Denken onfliktlö- Bildungs- aus der hung zu dierenden iven und essourcen d reflek- rellen Le- n werden, he Kennt- g zu ver- ein Fokus Diversität. n, ihre erdenken n kritisch auf den Benach- und Ju- iligungen t werden, egien zur ziehungs- und dann zu inklu- 5 tische Bil- urg 2003 ng Päda- und Modu Modulart Teilnahm Lernerfolg Prüfungsl Gewichtu Modulbea Änderung lbeschre e- bzw. Zulass gskontrolle leistung ng der Modul auftragte/r gen vorbehalte eibung sungsvorausse note en etzungen H.-C. KOLLE Erziehungsw gart 2014 H.-H. KRÜGE und Grundfr 2004 A. DÖRPING Pädagogik 2 Pflicht Formal: kein Inhaltlich: k Näheres zur zum Beginn Klausur ode dungswissen 6/18 Siehe Übersi R: Grundbegri wissenschaft. E ER, W. HELSPE ragen der Erzie HAUS/ I.K. UP 2011 ne keine r Leistungspu des Semester er Hausarbeit nschaften icht Modulbea ffe, Theorien Eine Einführun ER: Einführung ehungswissen PHOFF: Grund nktevergabe rs. gemäß Fach auftragte und Methode ng (7. Aufl.). g in Grundbeg nschaften. Wie begriffe der regeln die L hprüfungsordn en der Stutt- griffe esbaden ehrenden nung Bil- Modulbeschreibung Modul: BFP: Berufsfeldpraktikum Studiengang: Bildungswissenschaftliche Studien, B.A. Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universität zu Köln) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Kurzbezeichnung BFP Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3./4. FS / 1 Semester Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 120 h / 4 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Vor- und Nachbereitungsseminar zum Berufsfeld- praktikum (SE) Kontaktzeit: 2 SWS/ 30 h Selbststudium: 5 Stunden Anwesenheitspflicht: ja b) Lernort Praktikumsstelle Kontaktzeit: 80 Stunden Selbststudium: 5 Stunden Zu erwerbende Kompetenzen Zur Weitung des pädagogischen Blickfeldes sollen praktische Erfahrungen in Einrichtungen erworben werden, die den unmittelbaren schulischen Kontext der angestrebten Lehr- ämter überschreiten. Hierzu umfasst das Studium ein vier- wöchiges außerschulisches oder schulisches Berufsfeldprak- tikum (BFP), das den Studierenden die Einbindung schuli- schen Lernens in andere institutionelle Bildungskontexte verdeutlicht und konkretere berufliche Perspektiven inner- halb oder außerhalb des Schuldienstes eröffnet. Zentrale Inhaltsbereiche Berufsfeldpraktikum: Außerschulisch (wissenschaftlich oder vermittlungsbereich) oder schulisch (unterrichtlich oder außerunterrichtlich). Ca. 100 h reine Praktikumszeit inklusi- ve Vor- und Nachbereitung eines durchgeführten Projekts. Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Bovet G; Huwendiek V: Leitfaden Schulpraxis. Pädagogik und Psychologie für den Lehrerberuf. Cornelsen Verlag Scriptor, Berlin. Böhmann, M; Schäfer-Munro, R: Kursbuch Schulpraktikum. 2. Auflage, Beltz Verlag 2008. Brenner G; Brenner K: Fundgrube Methoden I. Für alle Fä- cher. Cornelsen Scriptor Berlin, 2005. Burkard C; Eikenbusch G: Praxishandbuch Evaluation in der Schule. Cornelsen Verlag Scriptor. Modulbeschreibung Franck, N; Stary, J: Die Technik wissenschaftlichen Arbei- tens. 15. Auflage, UTB , Paderborn, 2009. Meyer H: Was ist guter Unterricht? Cornelsen Verlag Scriptor, Berlin. Topsch, W: Grundwissen für Schulpraktikum und Unterricht. Beltz Verlag, Weinheim und Basel 2004. Lehrpläne und Kernlehrpläne für verschiedene Schulstufen und Fächer. Ritterbach Verlag. Frechen. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Formal: Absolviertes Orientierungspraktikum Inhaltlich: keine Lernerfolgskontrolle Nachweis eines Praktikums im Umfang von mindestens 100 Zeitstunden (inklusive Vor- und Nachbereitung eines durch- geführten Projekts), verpflichtende Teilnahme an einer vorbereitenden und einer nachbereitenden Informationsver- anstaltung zum Berufsfeldpraktikum. Ein Teil der Portfolio- arbeit muss in der nachbereitenden Informationsveranstal- tung vorgestellt werden. Prüfungsleistung Portfolio gemäß Fachprüfungsordnung Bildungswissenschaf- ten. Gewichtung der Modulnote Das Modul Berufsfeldpraktikum wird mit bestanden/nicht bestanden bewertet. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten Modu Modul: Studieng Gültig fü Modultite Kurzbezei Studiense Workload Lehrveran Zu erwerb lbeschre gang: ür Studienanf el (Englisch) ichnung emester / Stud gesamt (h) / nstaltungen d bende Kompet eibung fänger/innen diendauer (Se / ECTS-Punkte es Moduls tenzen ab: emester) gesamt BM 2: Beurt Bildungswis Gymnasien zu Köln) Winterseme Evaluating BM 2 4./5. FS / 1 180 h / 6 a) Lernm Schule Kontaktzeit: Selbststudiu Gruppengröß Anwesenhei b) Pädag Leistu Kontaktzeit: Selbststudiu Gruppengröß Anwesenhei Beurteilungs mensionen, sollen: a) Erfassen prozessen b) Beurteile benanforder Bearbeitung c) Erkennen von Leistung Diese Komp Kenntnisse u Die Studiere kenn emot und sind aktio Stan Kenn sozia Könn komm Bewe refle teilen ssenschaftlic und Gesamts ester 2015/1 bis 2 Semest motivation un e (VL) : um: ße: tspflicht: ogische und ungsbeurteilu : um: ße: tspflicht: skompetenz die im Rahm und Beurteile und Lernergeb en von Lernm rungen und gsschritte (Ver und Reflektie gsbeurteilung petenzen wer und Fähigkeit enden nen die wese tionalen Rah Wissenserwer in der Lage, on und gezi d eines Lernp nen Möglichk alen Wahrneh nen auf der munikationsp ertungsprozes ektieren und a he Studien, B schulen (Koop 6 er d Leistungsd 2 SWS / 30 Stund 150 Stud nein psychologisc ung (SE) 2 SWS / 90 Stund 30 Studi nein umfasst drei men des Modu en von Lernvo bnissen aterialien un der notwend rbindung zur F eren der Merk en beeinfluss rden durch d ten ausgebilde ntlichen kog menbedingun bs. aus Verhalten elter Interve prozesses einz keiten und H mung und Per Basis sozia sychologische sse und Kom adressatenger B.A. Lehramt peration Uni diagnostik in 30 h den dierende che Grundlage 30 h den ierende unterscheid uls entwickel voraussetzunge d Analyse vo digen und m Fachdidaktik) kmale, die die sen. den Erwerb f et: nitiven, sozia ngen des Ko nsbeobachtun ention den zuschätzen. Herausforderun rsonenbeurtei alpsychologisc er Kenntnisse mmunikations recht konzipie t an versität der en der dbare Di- t werden en, Lern- n Aufga- möglichen e Qualität folgender alen und mpetenz- ng, Inter- aktuellen ngen der ilung. cher und e eigene sprozesse eren bzw. Modu Zentrale I Schlüssel Lehr- und Empfohle lbeschre Inhaltsbereich lqualifikatione d Lernmethod ene Literatur eibung he en en indiv Lern kenn sung te an kenn tung und Lern Gren sind kogn optim und kenn rückm nen tiona Hint ange könn moti den Ziel des Mo der KMK im schaftlichen Forschung z Kogn Wiss Mögl mati wie fung nem Leist agno Aufg Leist te F Konz Rück Das Modul e sionsorienti Soziale, kom Vorlesung, S Bohl, Th. (2 richt. Weinh viduell unter ender anwend nen verschied g und können nwenden. nen die gäng gsbeurteilunge können sie formen hinsi zen kritisch e in der Lage, nitiven Anford male Passun Anforderunge nen verschied meldung (soz diese im Hinb alen und sozi ergrund staat emessen anwe nen auf der B ivationaler Gr Lernprozess b oduls „Beurtei m Kompetenz n Theorien un u verbinden: nitive, soziale ens- und Kom lichkeiten de onen (Vor- u Interview, B g) und Verwe diagnostisch tungsmessung ostische Verfa gabentypen tungsbeurteilu Fehlurteile, Be zepte, kmeldung von enthält Leistu erten Frageste mmunikative u Seminare mit 004): Prüfen heim, Basel, S Berücksicht den. dene Methode leistungsdiag gigen Konzep en (Noten) so im Kontext ichtlich ihrer einschätzen. , Lernmateria derungen zu g zwischen en zu erreiche dene Möglichk zial, kriterial, blick auf ihre ialen Auswirk tlicher Rahme enden. asis kognition rundlagen An befördern. ilen“ ist es, d zbereich „Beu d Ergebnissen e und motivati mpetenzerwerb r Gewinnung und Nachteile eobachtung, rtung dieser en Urteil g: Gütekriterie ahren, informe ung: Noten, w ezugsnormorie Lernergebnis ngen im Umfa ellungen. und interkultu Gruppenarbeit und Bewerten . 104 ff. tigung der D en der Leistu gnostische In pte schulisch owie Alternati t verschieden r Möglichkei lien hinsichtl analysieren, Lernvorauss en. keiten der L individuell) motivational kungen sowie envorgaben si nspsychologis nregungen ge die Bildungss urteilen“ mit n aus der Le tionale Grundl bs diagnostisch e einzelner V Test, mündli Informatione en, standardis elle Tests, Pr wahrnehmung entierung, al ssen ang von 1 LP urelle Kompete ten n im Offenen U Diversität ungsmes- strumen- her Leis- ven dazu ner Lehr- ten und lich ihrer um eine etzungen eistungs- und kön- len, emo- vor dem tuations- scher und eben, die standards t wissen- hr-/Lern- lagen des er Infor- Verfahren iche Prü- en zu ei- sierte di- rüfungen, gsbeding- lternative zu inklu- enz Unter- Modu Modulart Teilnahm Lernerfolg Prüfungsl Gewichtu lbeschre e- bzw. Zulass gskontrolle leistung ng der Modul eibung sungsvorausse note etzungen Edelmann, W logie Verlag Fiedler, K. ( für Urteilsbi Hewstone & (Kap. 6, S.1 Häcker, Th. verändern. I Ingenkamp, gischen Diag Jürgens, E./ pädagogisch Anregungen Kumbier, D. Kommunikat Mietzel, G. ( und Lehrens Paradies, L., sung und –b Prengel, A. und Gleichb und Integra alwissenscha Retter, H. (2 on. Bad Hei Weinert, F. E aktualisierte Winter, F. (2 braucht eine Baltmannsw Pflicht Formal: kein Inhaltlich: A Näheres zur zum Beginn Klausur gem ten 6/18 W. (2000). Ler s Union. 1996). Die Ve ldung und En G.M. Stephen 43-175). Berl (2005): Mit d In: Pädagogik K./Lissmann, gnostik. Wein / Sacher, W. ( he Diagnostik für die Praxis & Schulz von tion: Methode (2001). Pädag s. Göttingen: , Wester, F. & bewertung. Be (2006). Pädag erech-tigung tiver Pädagog aften. 2002). Studie lbrunn: Verlag E. (2014): Lei e Aufl. Weinhe 2012): Leistun en anderen Um weiler: Schneid ne Abschluss des r Leistungspu des Semester mäß Fachprüf rnpsychologie erarbeitung so tscheidungen nson (Hrsg.), in: Springer. er Portfolioar , Jg. 57 (3), S , U. (2005): L heim, Basel. 5 2008): Leistun in der Schule s. Stuttgart: K Thun, F. (200 en, Modelle, B gogische Psych Hogrefe. Greving J. (2 erlin: Cornelse gogik der Viel in interkultur gik. Wiesbaden nbuch Pädago g Julius Klinkh stungsmessun eim [u.a.] : Be ngsbewertung mgang mit de der-Verl. Hohe Basismodul 1 nktevergabe rs. fungsordnung e. Weinheim: P ozialer Inform n. In W. Stroeb Sozialpsychol rbeit den Unte S. 13-18. Lehrbuch der p 5. Aufl., S. 18 ngserziehung e: Grundlagen Kohlhammer. 06). Interkult Beispiele. Ro-w hologie des L 2012). Leistun en Verlag l-falt. Verschie reller, Feminis n: VS Verlag f ogische Komm hardt. ng in Schulen eltz. g: eine neue L en Schülerleist engehren. 1 wird empfoh regeln die L Bildungswiss Psycho- ationen be, M. logie erricht pädago- 85-191. und und turelle wohlt. ernens ngsmes- edenheit stischer für Sozi- munikati- . 3., ernkultur tungen. hlen. ehrenden senschaf- Modu Modulbea Änderung lbeschre auftragte/r gen vorbehalte eibung en Siehe Übersiicht Modulbeaauftragte Modulbeschreibung Modul: BM 3: Unterrichten Studiengang: Bildungswissenschaftliche Studien, B.A. Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Univer- sität zu Köln) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Teaching Kurzbezeichnung BM 3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5.+6. FS / 2 Semester Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 h / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Unterricht als Vermittlungsgeschehen (VL) Kontaktzeit: 2 SWS / 30 h Selbststudium: 30 Stunden Gruppengröße: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: ja b) Reflexions- und anwendungsbezogene Vertie- fung von Vermittlungskompetenzen (SE) Kontaktzeit: 2 SWS / 30 h Selbststudium: 90 Stunden Gruppengröße: 30 Studierende Anwesenheitspflicht: ja Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden dieses Moduls sollen dazu befähigt werden, individuelle Lernprozesse und -biographien ihrer Schüler/innen zum Ausgangspunkt für Planungs-, Interaktions- und Bewertungsfragen werden zu lassen und in Bezug auf curriculare Anforderungen, Ziele und Standards, Sozialformen, Unterrichtsmethoden und vor allem auch -interaktionen wissen, welche komplexen Anforderung an das Unterrichten im Sinne eines „Class- room-Management“ gestellt werden. Dazu gehören in besonderem Maße auch die Berücksichtigung einer hete- rogenen Schülerschaft und die Herausforderungen eines gemeinsamen Lernens. Das umfasst folgende Kompeten- zen: • Die Studierenden kennen (ausgewählte) Theorien, Didaktiken, Unterrichtsmethoden und Medien zur Planung von Unterricht. • Die Studierenden kennen (ausgewählte) Verfahren zur Beurteilung von Unterrichtsqualität sowie zur Entwicklung von Unterricht. Die Studierenden kön- nen sich über Kriterien und Standards guten Unter- richts verständigen (Professionssprache; Aushand- lungsprozesse; Wissenskonstruktion). • Die Studierenden können unterrichtliche Lernsitua- tionen bezogen auf eine ausgewählte Problemstel- lung beobachten, analysieren und planen. • Die Studierenden können unterschiedliche Lernvo- raussetzungen und Entwicklungsprozesse in hete- Modulbeschreibung rogenen Lerngruppen in den Planungsprozess ein- beziehen. • Die Studierenden können individuelle Lernprozesse und -biographien der Schüler/innen als Ausgangs- punkt für Planungs-, Interaktions- und Bewertungs- fragen verstehen. • Die Studierenden können komplexe Anforderungen an das Unterrichten im Sinne eines „Classroom- Management“ in Bezug auf curriculare Anforderun- gen, Ziele und Standards, Sozialformen, Unter- richtsmethoden und -interaktionen erkennen. • Die Studierenden wissen um die Ursachen und Formen von Unterrichtsstörungen und kennen Stra- tegien einer effektiven Klassenführung (Classroom Management). • Die Studierenden wissen um ihre subjektiven Theo- rien/ Beliefs zu gutem Unterricht und können diese von wissenschaftlichen Theorien und empirischen Befunden unterscheiden. Zentrale Inhaltsbereiche Systematische Zugänge im Modul „Unterrichten“ umfas- sen lerntheoretische Konzepte, didaktische Arrange- ments und Methodenfragen des Unterrichtens. Bezugs- punkt des Kompetenzbereichs „Unterrichten“ ist die Fra- ge danach, was einen guten Unterricht auszeichnet und wie angehende Lehrer/innen dazu befähigt werden, ih- ren Unterricht systematisch zu planen, durchzuführen, auszuwerten und gezielt weiter zu entwickeln. • Das Modul „Unterrichten“ thematisiert Lehr- und Lernprozesse als diskursive Aushandlungsprozesse zwischen Lernenden und Lehrenden, vermittelt über die (Bildungs-) Angebote der sozialen, materi- ellen und digitalen Welt sowie die schulischen Leis- tungsanforderungen. • Im Einzelnen handelt es sich um folgende Inhalte und Themen: • die soziale Sichtbarkeit von kommunikationsbasier- ten Lernprozessen • Unterrichtsteilhabe der Schüler/innen • Grundformen des Unterrichtens • Grundbedingungen des Unterrichtens: Motivierung, Aufmerksamkeitserzeugung, Disziplinierung, Hete- rogenität und Diversität • aufgabenspezifische Sequenzierung von Lernpro- zessen: Problem, Entscheidung, Produkt, Beurtei- lung • Lehrergesteuerter Unterricht und kooperative Lernformen Modulbeschreibung Das Modul enthält Leistungen im Umfang von 1 LP zu inklusionsorientierten Fragestellungen. Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesung, Seminare mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Bovet, G. / Huwendiek, V. (2008): Leitfaden Schulpraxis. Pädagogik und Psychologie für den Lehrberuf. Cornelsen Scriptor; 5., überarb. Aufl. Jank, W. / Meyer, H. (2002). Didaktische Modelle. Cornel- sen Scriptor; 10. Aufl. Meyer,H. (2002). Unterrichtsmethoden I: Theorieband. Cornelsen Scriptor Meyer, H. (2003). Unterrichtsmethoden II: Praxisband. Cornelsen Scriptor Meyer, H. (2004). Was ist guter Unterricht. Cornelsen Scriptor Meyer, H. (2007). Leitfaden Unterrichtsvorbereitung. Cornelsen Scriptor; 5. Aufl. Wahl, D. (2006): Lernumgebungen erfolgreich gestalten. Klinkhardt; 2. Aufl. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzun- gen Formal: keine Lernerfolgskontrolle Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehren- den zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung Klausur gemäß Fachprüfungsordnung Bildungswissen- schaften Gewichtung der Modulnote 6/18 Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte

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    Modulhandbuch Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen - Bildungswissenschaften (Kooperation Universität zu Köln) Abschluss Bachelor of Arts Gültig für Studienanfänger:innen Wintersemester 2025/26 Stand August 2025 Qualifikationsziele Fachkompetenz Die Studierenden … - kennen und vergleichen bildungswissenschaftliche Theorieansätze und entwickeln ein systematisches Verständnis von Erziehung. - kennen die wesentlichen kognitiven, sozialen und emotionalen Rahmenbedingungen des Kompetenz- und Wissenserwerbs. - analysieren allgemeine und fachbezogene Theorien, Didaktiken, Unterrichtsmethoden und Medien. - beurteilen Diversität und Heterogenität als grundlegende Bedingungen von Schule und Unterricht. Methodenkompetenz Die Studierenden … - kennen verschiedene Methoden der Leistungsmessung/-beurteilung, wenden leistungsdiagnostische Instrumente an und geben Rückmeldung zu Lernergebnissen. - wenden Medien im Unterricht situationsgerecht an. - gestalten Interaktions- und Kommunikationsprozesse. - beobachten, analysieren und planen unterrichtliche Lernsituationen. Sozialkompetenz Die Studierenden … - kennen Strategien der Lern- und Leistungsmotivation und wenden diese im Unterricht an. - kennen und diskutieren Ansätze zur Konfliktprävention und Konfliktlösung. Personalkompetenz Die Studierenden … - entwickeln Strategien einer effektiven Klassenführung (Classroom Management). - reflektieren Haltungen und Wertvorstellungen sowie ihre eigene professionelle Entwicklung. Modulbeschreibung Modultitel: Erziehen Studiengang: Bildungswissenschaftliche Studien B.A. Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen Kooperation: Universität zu Köln / Universität Siegen Gültig für Studienanfänger*innen ab: WS 2025/26 Englischer Modultitel Educating Kurzbezeichnung BM1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / Leistungspunkte gesamt / Inklusionsorientierte Leistungspunkte / Fachdidaktische Leistungspunkte 180 h / 6 / 1 / 0 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS / Kontaktzeit (h) / Selbststudium(h) / Studiensemester / Veranstaltungsart / Veranstaltungssprache / Anwesenheitspflicht a) Historische und gesellschaftliche Voraussetzungen von Erziehung und ihren Institutionen 2 SWS / 30 h / 30 h / 2 / VL / deutsch / nein b) Erziehung und Bildung im Prozess von Kontinuität und Transformation 2 SWS / 30 h / 90 h / 2 / SE / deutsch / Ja Kompetenzorientierte Lernziele Veranstaltung a): Die Studierenden erhalten vertiefende Kenntnisse über den Zusammenhang und Einfluss von Gesellschaft und Kultur auf individuelle und institutionelle Erziehungs- und Bildungsprozesse. Sie kennen etwaige Bevorzugungen, Benachteiligungen und Barrieren von und für Kinder und Jugendliche, die mit Heterogenität verbunden sind (z.B. im Hinblick auf Geschlecht, soziale Lage, Herkunft, Kultur, Religion und / oder Behinderung). Die Studierenden wissen um die Bedeutung von – insbesondere digitalen – Medien für die Vermittlung pädagogischer Interaktionen, die Bildung von Werthaltungen, die Meinungsbildung und Entscheidungsprozesse der Kinder und Jugendlichen. Die Studierenden kennen demokratische Werte und Normen und reflektieren ihre gesellschaftlichen und historischen Grundlagen. Je nach Lehrangebot sind unterschiedliche Schwerpunktsetzungen möglich (vgl. Vorlesungsverzeichnis). Veranstaltung b): Die Studierenden kennen und vergleichen bildungswissenschaftliche Theorieansätze und entwickeln ein systemisches Verständnis von Bildung und Erziehung. Sie erproben dieses Verständnis an aktuellen und herausfordernden Phänomenen (wie z.B. Digitalisierung) und reflektieren mögliche Neubestimmungen von Erziehung und Bildung. Sie wissen um die sozialen, kulturellen, technologischen und ökologischen Lebensbedingungen der Kinder und Jugendlichen und sind in der Lage, diese theoriegeleitet im Hinblick auf die Folgen für Sozialisations-, Erziehungs- und Bildungsprozesse kritisch zu Modulbeschreibung reflektieren. Die Studierenden wissen um die Vielfalt von Haltungen und Werten im Bildungsbereich und sind in der Lage, ihren eigenen Habitus zu reflektieren und zu professionalisieren. Sie analysieren Konflikte theoriegeleitet und kennen Methoden der konstruktiven Konfliktbearbeitung sowie des Umgangs mit Gewalt und verschiedenen Diskriminierungsformen. Zentrale Inhaltsbereiche Ziel dieses Moduls ist es, zentrale Erziehungs-, Bildungs- und Sozialisationstheorien mit neuen empirischen und theoretischen Befunden aus der sozial- und kulturwissenschaftlichen Forschung zu verknüpfen und theoretisch wie auch handlungsorientiert mit den Studierenden zu erarbeiten. Hierbei werden durch den Einbezug einer historischen Perspektive Kontinuitäten und Transformationen in den Bedingungen und Bedeutungen pädagogischen Handelns und Reflektierens exemplarisch thematisiert. Mögliche Schwerpunkte liegen auf der Digitalisierung, den Diversitäts- und Ungleichheitsdimensionen (z.B. Geschlecht, Herkunft oder Behinderung) oder den ökologischen Voraussetzungen (z.B. Klima) von Schule und Unterricht. Diese Bedingungen werden von den Studierenden im Rahmen von Fallstudien zunächst kritisch analysiert, um diese dann als wichtige Orientierungspunkte für ein begründetes Erziehungshandeln zu erkennen. Dabei werden den Studierenden Möglichkeiten geboten, ihre eigenen Haltungen und Wertvorstellungen zu überdenken und auf die Vielfalt vorhandener Erziehungskulturen zu beziehen. Hierbei wird ein Blick auf die Konflikt- und Gewalterfahrungen im Erziehungsbereich gelenkt, die aus der sozialen und kulturellen Vielfalt der Erziehenden und der zu Erziehenden sowie aus den politischen Rahmenbedingungen von Schule und Unterricht entstehen können. Lehr- und Lernmethoden Eine Überblicksvorlesung führt in die Thematik des Moduls ein. Ausgangspunkt des Lernens im Seminar sind idealerweise reale ‚Probleme‘ aus der Praxis. In verschiedenen methodischen Settings werden Problem- bzw. Fallstrukturen analysiert und sowohl theoretische als auch praktische Überlegungen formuliert. Relevante Erziehungs- und Bildungstheorien werden hinzugezogen und auf ihre Erklärungskraft hin befragt. Es besteht für die Studierenden die Möglichkeit, sich eigene Problemstellungen oder Fallstudien aus der selbst erlebten Praxis – auch in Verbindung mit dem Eignungs- und Orientierungspraktikum – heraus zu erarbeiten. Empfohlene Literatur Lexika und Handbücher Andresen, S., Casale, R., Gabriel. T., Horlacher, R., Larcher Klee, S. & Oelkers, J. (Hrsg.) (2009). Handwörterbuch Erziehungswissenschaft. Beltz. Bauer, U., Bittlingsmayer, U., & Scherr, A. (2022). Handbuch Bildungs- und Erziehungssoziologie. Springer VS. Benner, D. & Oelkers, J. (Hrsg.) (2004). Historisches Wörterbuch der Pädagogik. Beltz Modulbeschreibung Einführungen Benner, D. (2015). Allgemeine Pädagogik. Eine systematisch- problemgeschichtliche Einführung in die Grundstruktur pädagogischen Denkens und Handelns. Beltz. Dörpinghaus, A., Poenitsch, A. & Wigger, L. (2015). Einführung in die Theorie der Bildung. Wbg. Koller, H.-C. (2021). Grundbegriffe, Theorien und Methoden der Erziehungswissenschaft. Eine Einführung. Kohlhammer. Schürmann, V. (2020). Mündige Leiber. Grundlagen von modernem Sport und körperlicher Bildung. Wbg. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Näheres zur Lernerfolgskontrolle regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Klausur / 90 Min. / 100% Modulbeauftragte*r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten https://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/lehramt/voraussetzungen/ http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modultitel: Beurteilen Studiengang: Bildungswissenschaftliche Studien B.A. Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen Kooperation: Universität zu Köln / Universität Siegen Gültig für Studienanfänger*innen ab: WS 2023/24 Englischer Modultitel Evaluating Kurzbezeichnung BM2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4./5. FS / 1-2 Workload gesamt (h) / Leistungspunkte gesamt / Inklusionsorientierte Leistungspunkte / Fachdidaktische Leistungspunkte 180 h / 6 / 1 / 0 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS / Kontaktzeit (h) / Selbststudium(h) / Studiensemester / Veranstaltungsart / Veranstaltungssprache / Anwesenheitspflicht a) Lernmotivation und Leistungsdiagnostik in der Schule 2 SWS / 30 h / 30 h / 4/5 / VL / deutsch / nein b) Pädagogische und psychologische Grundlagen der Leistungsbeurteilung 2 SWS / 30 h / 90 h / 4/5 / SE / deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Beurteilungskompetenz umfasst drei unterscheidbare Dimensionen, die im Rahmen des Moduls entwickelt werden sollen: 1) Erfassen und Beurteilen von Lernvoraussetzungen, Lernprozessen und Lernergebnissen 2) Beurteilen von Lernmaterialien und Analyse von Aufgabenanforderungen und der notwendigen und möglichen Bearbeitungsschritte (Verbindung zur Fachdidaktik) 3) Erkennen und Reflektieren der Merkmale und Mechanismen, die die Qualität von Leistungsbeurteilungen beeinflussen. Diese Kompetenzen werden durch den Erwerb folgender Kenntnisse und Fähigkeiten ausgebildet: Veranstaltung a): Lernmotivation und Leistungsdiagnostik in der Schule Die Studierenden • kennen Möglichkeiten und Herausforderungen der sozialen Wahrnehmung und Personenbeurteilung und resultierende Anforderungen der Leistungsbewertung • kennen die wesentlichen kognitiven, sozialen und emotionalen Rahmenbedingungen und Grundlagen des Kompetenz- und Wissenserwerbs und können Konsequenzen für Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen benennen • können auf der Basis kognitionspsychologischer und motivationaler Grundlagen Anregungen geben, die unter Berücksichtigung interindividueller und kultureller Unterschiede den Lernprozess befördern. Modulbeschreibung • kennen verschiedene Methoden der Leistungsmessung und leistungsdiagnostische Instrumente • Kennen Ziele und Methoden der schulpsychologischen Diagnostik Veranstaltung b): Pädagogische und psychologische Grundlagen der Leistungsbeurteilung Die Studierenden • sind in der Lage, aus Verhaltensbeobachtung, Interaktion und gezielter Diagnostik Lernvoraussetzungen und Lernverläufe einzuschätzen. • können auf der Basis sozialpsychologischer und kommunikationspsychologischer Kenntnisse eigene Bewertungsprozesse und Kommunikationsprozesse reflektieren und adressatengerecht konzipieren bzw. individuell unter Berücksichtigung der Diversität Lernender anwenden. • können sich mit dem Leistungsbegriff in schulrelevanten Wissenschaftsbereichen fundiert auseinandersetzen (Begriffsanalyse) • kennen die gängigen Konzepte schulischer Leistungsbeurteilungen (Noten) sowie Alternativen dazu und können sie im Kontext verschiedener Lehr- Lernformen hinsichtlich ihrer Möglichkeiten und Grenzen kritisch einschätzen. • sind in der Lage, Lernmaterialien hinsichtlich ihrer kognitiven Anforderungen zu analysieren, um eine optimale Passung zwischen Lernvoraussetzungen und Anforderungen zu erreichen. • kennen verschiedene Möglichkeiten der Leistungsrückmeldung (sozial, kriterial, individuell) und können diese im Hinblick auf ihre motivationalen, emotionalen und sozialen Auswirkungen sowie vor dem Hintergrund staatlicher Rahmenvorgaben situations- angemessen anwenden. • Die Studierenden lernen digitale Prüfungsformate kennen und erproben und reflektieren ihren Einsatz exemplarisch. Zentrale Inhaltsbereiche Ziel des Moduls „Beurteilen“ ist es, die Bildungsstandards der KMK im Kompetenzbereich „Beurteilen“ mit wissenschaftlichen Theorien und Ergebnissen aus der Lehr-/Lern-Forschung zu verbinden: • Kognitive, soziale und motivationale Grundlagen des Wissens- und Kompetenzerwerbs • Möglichkeiten der Gewinnung diagnostischer Informationen (Vor- und Nachteile einzelner Verfahren Modulbeschreibung wie Interview, Beobachtung, Test, mündliche Prüfung) und Verwertung dieser Informationen zu einem diagnostischen Urteil • Leistungsmessung: Gütekriterien, standardisierte diagnostische Verfahren, informelle Tests, Prüfungen, Aufgabentypen • Leistungsbeurteilung: Noten, wahrnehmungsbedingte Fehlurteile, Bezugsnormorientierung, alternative Konzepte, • Rückmeldung von Lernergebnissen Lehr- und Lernmethoden Vorlesung, Seminare mit Gruppenarbeiten; beide Veranstaltungen werden durch begleitende e-Learning- Angebote ergänzt Empfohlene Literatur Imhof, M. (2020). Psychologie für Lehramtsstudierende (5. Aufl.). Springer. Jonas, K., Stroebe, W., & Hewstone, M. (2014). Sozialpsychologie (6. Aufl.). Springer. Lissmann, U., & Jürgens, E. (2015). Pädagogische Diagnostik. Beltz Verlagsgruppe. Seifried, K., Drewes, S., & Hasselhorn, M. (Hrsg.) (2021). Handbuch Schulpsychologie. Psychologie für die Schule (3. überarb. Aufl.). Kohlhammer. Urhahne, D., Dresel, M., & Fischer, F. (Hrsg.) (2019). Psychologie für den Lehrberuf. Springer. Wild, E., & Möller, J. (Hrsg.). (2020). Pädagogische Psychologie (3. Aufl.). Springer. Winter, F. (2018). Lerndialog statt Noten. Neue Formen der Leistungsbeurteilung. Beltz Verlagsgruppe. Häcker, Th. (2005): Mit der Portfolioarbeit den Unterricht verändern. In: Pädagogik, Jg. 57 (3), S. 13-18. Jürgens, E./ Sacher, W. (2008): Leistungserziehung und pädagogische Diagnostik in der Schule: Grundlagen und Anregungen für die Praxis. Stuttgart: Kohlhammer. Kumbier, D. & Schulz von Thun, F. (2006). Interkulturelle Kommunikation: Methoden, Modelle, Beispiele. Rowohlt. Paradies, L., Wester, F. & Greving J. (2012). Leistungsmessung und -bewertung. Berlin: Cornelsen Verlag Klafki, W. (1976). Sinn und Unsinn des Leistungsbegriffs in der Erziehung. In W. Klafki (Hrsg.), Aspekte kritisch-konstruktiver Erziehungswissenschaft (S. 141-176). Weinheim: Beltz. Lenk, H. (1983). Eigenleistung. Plädoyer für eine positive Leistungskultur. Zürich: Edition Interfrom. Prengel, A. (2006). Pädagogik der Vielfalt. Verschiedenheit und Gleichberechtigung in interkultureller, Feministischer und Integrativer Pädagogik. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Modulbeschreibung Reh, S. & Ricken, N. (2018). Leistung als Paradigma. Zur Entstehung und Transformation eines pädagogischen Konzepts. Wiesbaden: Springer VS. Retter, H. (2002). Studienbuch Pädagogische Kommunikation. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt. Sansour, T.; Musenberg, O. & Riegert, J. (2018) (Hrsg.) Bildung und Leistung. Differenz zwischen Selektion und Anerkennung. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt. Weinert, F. E. (2014): Leistungsmessung in Schulen. 3., aktualisierte Aufl. Weinheim [u.a.] : Beltz. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zu Beginn des Semesters Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Klausur / 90 Minuten / 100% Modulbeauftragte*r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten https://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/lehramt/voraussetzungen/ http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modultitel: Unterrichten Studiengang: Bildungswissenschaftliche Studien B.A. Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen Kooperation: Universität zu Köln / Universität Siegen Gültig für Studienanfänger*innen ab: WS 2023/24 Englischer Modultitel Teaching Kurzbezeichnung BM3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5./6. FS / 1 Workload gesamt (h) / Leistungspunkte gesamt / Inklusionsorientierte Leistungspunkte / Fachdidaktische Leistungspunkte 180 h / 6 / 1 / 0 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS / Kontaktzeit (h) / Selbststudium(h) / Studiensemester / Veranstaltungsart / Veranstaltungssprache / Anwesenheitspflicht a) Unterricht als Vermittlungsgeschehen 2 SWS / 30 h / 30 h / 5/6 / Vorlesung/ deutsch/ nein b) Reflexions- und anwendungsbezogene Vertiefung von Vermittlungskompetenzen 2 SWS / 30 h / 90 h / 5/6 / Seminar / deutsch / ja Kompetenzorientierte Lernziele a) Die Studierenden erwerben • Kenntnisse über (ausgewählte) Theorien, Didaktiken, Unterrichtsmethoden und (digitale) Medien zur Planung von Unterricht. • Kenntnisse darüber, welche komplexen Anforderungen in Bezug auf curriculare Vorgaben, Ziele und Standards, Sozialformen, Unterrichtsmethoden und vor allem auch - interaktionen an das Unterrichten gestellt werden. • Kenntnisse über neurobiologische Grundlagen des Lernens. • Kenntnisse über Voraussetzungen eines Lehrens und Lernens mit und über digitale Medien im Unterricht. • Kenntnisse über (ausgewählte) Verfahren zur Beurteilung von Unterrichtsqualität sowie zur Entwicklung von Unterricht. • Kenntnisse über die besondere Relevanz einer heterogenen Schüler*innenschaft und die Herausforderungen eines gemeinsamen Lernens im Kontext des Vermittlungsgeschehens. b) Die Studierenden erwerben • die Fähigkeit, unterrichtliche Lernsituationen bezogen auf eine ausgewählte Problemstellung vor dem Hintergrund allgemeindidaktischer Kenntnisse zu beobachten, zu analysieren, zu planen und zu reflektieren. • die Fähigkeit, unterschiedliche Lernvoraussetzungen und Entwicklungsprozesse in heterogenen Lerngruppen in den Planungsprozess mit einzubeziehen. • die Fähigkeit, (ausgewählte) digitale Medien und Tools zur Unterstützung fachlicher Ziele in die Unterrichtsgestaltung mit einzubeziehen. • die Fähigkeit, sich über Kriterien und Standards guten Unterrichts zu verständigen. • Die Studierenden lernen medienpädagogische und mediendidaktische Grundlagen kennen, erproben Modulbeschreibung lernrelevante Medienangebote exemplarisch und setzen sich kritisch mit diesen auseinander. Zentrale Inhaltsbereiche a) und b) Systematische Zugänge im Modul „Unterrichten“ umfassen lerntheoretische Konzepte, didaktische Arrangements und Methodenfragen des Unterrichtens. Bezugspunkt des Kompetenzbereichs „Unterrichten“ ist die Frage danach, was einen guten Unterricht auszeichnet und wie angehende Lehrer*innen dazu befähigt werden, ihren Unterricht insb. unter Berücksichtigung der gegebenen Heterogenität systematisch zu planen, durchzuführen, auszuwerten und gezielt weiter zu entwickeln. Dabei thematisiert das Modul Lehr- und Lernprozesse als diskursive Aushandlungsprozesse zwischen Lernenden und Lehrenden, vermittelt über die (Bildungs-) Angebote der sozialen, materiellen und digitalen Welt. Inhalte, die im Rahmen der Vorlesung grundlegend besprochen sowie im Rahmen des Seminars aufgegriffen und mit Blick auf unterrichtspraktisches Handeln vertieft werden, umfassen: • Grundformen des Unterrichtens • Lernumgebungen • neurobiologische Grundlagen des Lernens • Grundbedingungen des Unterrichtens: Motivierung, Aufmerksamkeitserzeugung, Klassenmanagement, Heterogenität und Diversität • aufgabenspezifische Sequenzierung von Lernprozessen: Problem, Entscheidung, Prozess, Produkt, Beurteilung • Unterrichtsteilhabe aller Schüler*innen • Gestaltung digitaler Lehr- und Lernprozesse • die soziale Sichtbarkeit von kommunikationsbasierten Lernprozessen • Lehrer- und Schüler*innengesteuerter Unterricht • Reflexion und Weiterentwicklung von Unterrichtsprozessen Lehr- und Lernmethoden Ringvorlesung, Seminar mit Gruppenpräsentationen Empfohlene Literatur Bohl, T., Bönsch, M., Trautmann, M. & Wischer, B. (Hrsg.), Reihe: Theorie und Praxis der Schulpädagogik: Bd. 17. Binnendifferenzierung. Prolog-Verlag. Bovet, G., & Huwendiek, V. (Hrsg.). (2017). Leitfaden Schulpraxis: Pädagogik und Psychologie für den Lehrberuf (9. Auflage). Cornelsen. Hattie, J. (2017). Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von „Visible Learning for Teachers“ besorgt von Beywl, W. & Zierer, K. (3. Auflage). Schneider Verlag. Helmke, A. (2015). Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität (7. Auflage). Klett/Kallmeyer. Jank, W., & Meyer, H. (2021). Didaktische Modelle (14. Auflage). Cornelsen. Modulbeschreibung Mattes, W. (2011). Methoden für den Unterricht. Schöningh. Meyer, H. (2021). Was ist guter Unterricht? (15. Auflage). Cornelsen. Meyer, H., Junghans, C. (2022). Unterrichtsmethoden I. Theorieband (20., komplett überarbeitete Neuauflage). Cornelsen. Meyer, H., & Junghans, C. (2021). Unterrichtsmethoden II. Praxisband (17., komplett überarbeitete Neuauflage). Cornelsen. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Es wird dringend empfohlen beide Lehrveranstaltungen des Moduls im gleichen Semester zu absolvieren. Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehren- den zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Klausur / 60 Minuten / 100% Modulbeauftragte*r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten https://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/lehramt/voraussetzungen/ http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modultitel: Eignungs- und Orientierungspraktikum Studiengang: Bildungswissenschaftliche Studien B.A. Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen Kooperation: Universität zu Köln / Universität Siegen Gültig für Studienanfänger*innen ab: WS 2023/24 Englischer Modultitel Orientation internship Kurzbezeichnung EOP Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / Leistungspunkte gesamt / Inklusionsorientierte Leistungspunkte / Fachdidaktische Leistungspunkte 180 h / 6 / 0,5 / 0 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS / Kontaktzeit (h) / Selbststudium(h) / Studiensemester / Veranstaltungsart / Veranstaltungssprache / Anwesenheitspflicht a) Vor- und Nachbereitungsseminar zum Eignungs- und Orientierungspraktikum 2 SWS / 30 h / 20 h / 1 / SE / deutsch / ja b) Eignungs- und Orientierungspraktikum in der Schule - / 100 h / 30 h / 1 / PR / deutsch / ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden • erkunden das Handlungsfeld Schule und setzen sich kritisch-analytisch mit der Schulpraxis und den Berufsanforderungen auseinander, • gestalten einzelne pädagogische Handlungssituationen in der Schule mit, • vollziehen und reflektieren einen Perspektivwechsel vom Lernenden zum Lehrenden, • nutzen das Portfolio als Instrument der Reflexion und Dokumentation ihrer Kompetenzen und ihres Lernprozesses, • können auf Grundlage des Forschenden Lernens schulische Praxis theoriegeleitet beobachten, analysieren und dokumentieren, • können bildungswissenschaftliche Theorieansätze und pädagogischen Situationen / Praxiserfahrungen verzahnen, • können vor dem Hintergrund der gemachten Erfahrungen die eigene Berufswahlentscheidung und Berufswahlmotivation sowie die persönliche Eignung reflektieren, • begreifen Reflexion als permanenten biographischen Entwicklungs- und Lernprozess, • entwickeln eine professionsorientierte Perspektive für ihr weiteres Studium. • Die Studierenden lernen erste digitale Ressourcen und Materialien für das Lehren und Lernen kennen und reflektieren den adressatengerechten Einsatz digitaler Medien. Modulbeschreibung Zentrale Inhaltsbereiche a) Vor- und Nachbereitungsseminar zum Eignungs- und Orientierungspraktikum • Berufswahlentscheidung Lehrer*in mit Blick auf biographische Erfahrungen • Schulische Handlungsfelder und Berufsanforderungen einer Lehrkraft • Merkmale guten Unterrichts • Planung von Unterricht • Umgang mit heterogenen Lerngruppen (inklusive Lerngruppen) • Planung, Durchführung und Auswertung einer Unterrichtsbeobachtung • Anleitung zur Abfassung eines Forschungsberichts nach wissenschaftlichen Standards (Forschendes Lernen) • Einordnung und Auseinandersetzung der Praxiserfahrungen und beruflichen Anforderungen mittels Portfolioarbeit • Selbstreflexion zur persönlichen Eignung des Berufs b) Eignungs- und Orientierungspraktikum in der Schule • Praktikum in der Schule • Vorgaben: das Schulpraktikum kann an einer deutschen Schule im In- oder Ausland absolviert werden, mit Ausnahme von Schulen, die als Schüler*in besucht wurden. Die Praktikumsplatzsuche liegt in der alleinigen Verantwortung der Studierenden. Die Schulform sollte dem studierten Lehramt Gymnasium/Gesamtschule entsprechen. • Umfang: Mindestens 100 Zeitstunden (keine Schulstunden!) an mindestens 25 Tagen • Eigenständige Umsetzung eines Portfolios und eines Forschungsberichts Lehr- und Lernmethoden Interaktive Einheiten, Blended Learning, Gruppenarbeiten, Diskussionen, E-Learning, Selbstreflexion, Portfolio, Forschendes Lernen, Praktikum Empfohlene Literatur Böhmann, M. & Schäfer-Munro R. (2008): Kursbuch Schulpraktikum, Unterrichtspraxis und didaktisches Grundwissen. Beltz. Bovet, G. & Huwendiek, V. (Hrsg.). (2014): Leitfaden Schulpraxis: Pädagogik und Psychologie für den Lehrberuf. Cornelsen. Kretschmer, H. & Stary, J. (2010): Schulpraktikum: eine Orientierungshilfe zum Lernen und Lehren. Cornelsen. Meyer, H. (2014). Leitfaden Unterrichtsvorbereitung. Cornelsen. Meyer, H. (2016): Was ist guter Unterricht? Cornelsen. Topsch, W. (2004): Grundwissen für Schulpraktikum und Unterricht. Luchterhand. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Bescheinigung des absolvierten Praktikums Prüfungsleistung / Umfang / Forschungsbericht / 8-10 Seiten / 50% https://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/lehramt/voraussetzungen/ Modulbeschreibung Anteil an Modulnote Portfolio / 4-6 Seiten / 50% Das Modul wird mit bestanden/ nicht bestanden bewertet. Modulbeauftragte*r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modultitel: Berufsfeldpraktikum Studiengang: Bildungswissenschaftliche Studien B.A. Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen Kooperation: Universität zu Köln / Universität Siegen Gültig für Studienanfänger*innen ab: WS 2023/24 Englischer Modultitel Occupational Field Internship Kurzbezeichnung BFP Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3./4. FS / 1-2 Workload gesamt (h) / Leistungspunkte gesamt / Inklusionsorientierte Leistungspunkte / Fachdidaktische Leistungspunkte 180 h / 6 / 0,5 / 0 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Vor- und Nachbereitungsseminar zum Berufsfeldpraktikum 2 SWS / 30 h / 30 h / 3 / SE / deutsch / ja b) Berufsfeldpraktikum - / 80 h / 40 h / 3-4 / PR / deutsch / ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden • Kennen weitere Berufsfelder außer dem Schuldienst, die ihnen auf Basis eines abgeschlossenen Lehramtsstudiums offenstehen • Können Vor- und Nachteile der verschiedenen Berufswege reflektieren • Können sich selbst hinsichtlich ihrer Berufswahl reflektieren • können Quellen (insbesondere Texte) und Wissen recherchieren (z. B. Güte von Quellen, Aussagekraft) • können ein wissenschaftliches Interview vorbereiten, durchführen und auswerten • können einen Forschungsbericht nach wissenschaftlichen Standards verfassen • können sich selbst auch in verschiedenen stressreichen beruflichen Situationen und Phasen reflektieren, angemessen verhalten, adäquate Strategien zum Stressmanagement anwenden und kommunizieren Zentrale Inhaltsbereiche a) Vor- und Nachbereitungsseminar zum Berufsfeldpraktikum • Selbstreflexion zur Berufswahl • Alternative Berufsfelder nach einem (Sport-)Lehramtsstudium • Subjektive Theorien als Ausgangspunkt wissenschaftlicher Forschung • Literaturrecherche • Anleitung zur Abfassung eines Forschungsberichts nach wissenschaftlichen Standards • Anleitung zur Planung, Durchführung und Auswertung eines wissenschaftlichen Expert*innen-Interviews • Stresstheorien (insb. Transaktionales Modell von Lazarus), Entstehung von und Umgang mit Stress in beruflichen Situationen (z.B. Unterricht) • Kommunikation Modulbeschreibung b) Berufsfeldpraktikum • Praktikum im Berufsfeld eines abgeschlossenen Lehramtsstudiums • Bedingung: außerschulisches Praktikum, aber mit Bezug zu eigenem Studium (pädagogischer Bezug oder fachlicher Bezug), Tätigkeit im Ganztagsbereich einer Schule möglich • Umfang: Mindestens 80 Stunden an mindestens 20 Tagen, semesterbegleitend oder als Block (bei Fahrten/Exkursionen mindestens zwei Wochen plus Vor- und Nachbereitung) • Eigenständige Planung, Durchführung, Auswertung und Verschriftlichung eines wissenschaftlichen Expert*innen- Interviews Lehr- und Lernmethoden Interaktive Einheiten, Blended Learning, Gruppenarbeiten, Diskussionen, E-Learning, Selbstreflexion, Forschendes Lernen, Praktikum, videobasierte Fallarbeit Empfohlene Literatur Fuchs, R. & Gerber, M. (2016). Handbuch Stressregulation und Sport. Springer.Terhart, E., Bennewitz, H., & Rothland, M. (Hrsg.). (2014). Handbuch der Forschung zum Lehrerberuf. Waxmann. Franck, N & Stary, J (2013). Die Technik wissenschaftlichen Arbeitens. 17. Auflage. UTB. Helfferich, C. (2014). Leitfaden- und Experteninterviews. In N. Baur & J. Blasius (Hrsg.), Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung (S. 559-574). Springer. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Bescheinigung des absolvierten Praktikums Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Forschungsbericht / 6 Seiten / 50% Portfolio / 4 Seiten / 50% Das Modul wird mit bestanden/ nicht bestanden bewertet. Modulbeauftragte*r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten https://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/lehramt/voraussetzungen/ http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte

  • 4. Kölner Tag des Schulsports
    Mit dem diesjährigen Thema möchte der 4. Kölner Tag des Schulsports Akteur*innen aus Schule, Zentren für schulpraktische Lehrerbildung, Hochschule und weiteren Interessengruppen dazu einladen, den pädagogischen Auftrag des Sportunterrichts im Kontext etablierter und innovativer Formen von Bewegung, Spiel und Sport nochmals vertiefend in den Blick zu nehmen. Im Zentrum der Überlegungen zum Erziehungs- und Bildungsauftrag des Sportunterrichts stehen dabei die Schüler*innen, deren ganzheitliche Entwicklungsförderung Ziel aller pädagogischer Arbeit ist. Eine zentrale Orientierung für die Umsetzung dieses Auftrags bieten die curricular verankerten Prinzipien zur Gestaltung des Sportunterrichts, die Mehrperspektivität ebenso wie Reflexion und Verständigung und Partizipation umfassen. Freuen Sie sich auf: Workshops & Fortbildungen Best-Practice-Beispiele aus der Praxis Fachdidaktische Impulse für den Unterricht Austausch & Vernetzung Anmeldung : Im Zeitraum vom 01.06. bis 06.09.2026 können Sie sich unter diesem Link anmelden. Achtung: Sollten Ihnen einzelne Workshops im Ticketportal nicht mehr angezeigt werden, sind diese ausgebucht! Eine Belegung des entsprechenden Workshops ist dann nicht mehr möglich. Aufgrund der hohen Nachfrage bieten wir den Workshop “Virale Tanztrends” ein zweites Mal im Workshop-Block II am Nachmittag an. Eine ausführlichere Beschreibung finden Sie unter folgendem Link.

  • Gewinnspiel-Bedingungen
    Bedingungen für Aktionen und Verlosungen Nachfolgenden finden Sie alle Bedingungen für alle aktuellen Aktionen, die vorrangig im Social Media stattfinden. LT Halbmarathon x adidas Am 30.08.2026 findet der Kölner Halbmarathon des LT DSHS Köln statt. Gemeinsam mit adidas verlosen wir 10 Startplätze (5x2). So nimmst du teil: Am 18.08.2026 geht ein Instagram-Beitrag online. Diesen musst liken und eine Person markieren, mit der du den Halbmarathon laufen möchtest.Das Gewinnspiel läuft bis zum 21.08.2026 um 10:00 Uhr. Die Gewinner*innen werden anschließend per Zufallsprinzip ausgelost und kontaktiert. Es werden 5x 2 Startplätze verlost. Ein Umtausch der Ware gegen andere Ware, Größen oder auch Geld ist ausgeschlossen. Die im Rahmen der Verlosung erhobenen personenbezogenen Daten werden ausschließlich zur Durchführung des Tippspiels, sowie zur Ermittlung und Benachrichtigung der Gewinner/innen verwendet und nach Abschluss der Aktion gelöscht, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten bestehen. Die Verlosung steht in keinem Zusammenhang mit Instagram. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Spohoshop News Verlosung Teilnahmebedingungen Teilnahme zwischen 26.08.2026 - 30.09.2026, 23:59 Uhr (MESZ) Kreatives Semesterferienfoto mit Spoho-Trikot erstellen Foto in der Instagram-Story posten und @sporthochschule markieren Foto zusätzlich per Instagram-Direktnachricht an @sporthochschule senden Zu gewinnen: 5 adidas x Spoho Graphic T-Shirts 2.0 für die fünf kreativsten Einsendungen Teilnahme ab 18 Jahren , weltweit möglich Die Gewinnerinnen und Gewinner werden nach Einsendeschluss per Instagram-Direktnachricht benachrichtigt Es gelten die vollständigen Teilnahmebedingungen auf der Website der Deutschen Sporthochschule Köln Instagram steht in keinem Zusammenhang mit dieser Verlosung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Aktionen im Rahmen des WM Rauschs Im Rahmen der Fußball Weltmeisterschaft der Männer wird es ein keines Rudelgucken auf dem Campus geben. Es dürfen nur Personen mit Einlassbändchen kommen. Diese werden am 11.06. um 10:00 Uhr vor dem Spohoshop ausgegeben. Im Rahmen des Events wird es in mehreren kleinen Aktionen Preise geben. Ein Umtausch der Ware gegen andere Ware, Größen oder auch Geld ist ausgeschlossen. Diese Aktion steht in keinem Zusammenhang mit Instagram. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die im Rahmen der Aktion erhobenen personenbezogenen Daten werden ausschließlich zur Durchführung des Tippspiels sowie zur Ermittlung und Benachrichtigung der Gewinner/innen verwendet und nach Abschluss der Aktion gelöscht, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten bestehen.

  • Literaturrecherche (online) | 23. Juni 2026
    In dieser ca. 90-minütigen Online-Einführung erfahren Sie, wie und wo Sie Literatur zu Ihrem Thema suchen und finden: Einführung in den Online-Katalog der ZBSport Recherchestrategien Einführung in SportDiscus und SPOLIT (SURF – Sportinformationsportal des BiSp) Weitere Fachdatenbanken und Kataloge Einführung in die Online-Fernleihe Anmeldung: Die Teilnahme ist nur nach Anmeldung möglich. Sie erhalten eine Bestätigungsmail sowie die Konferenzadresse für die Online-Veranstaltung. Treffpunkt: Online, über die zugesandte Konferenzadresse. Uhrzeit: 14 bis 15:30 Uhr
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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