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  • Swen Körner
    Aktivitäten und Teilnahmen Gerichtlicher Gutachter / Sachverständiger zu Fragen bei Trainingsunfällen und Körperverletzungsdelikten. Editor in Chief „Journal of Martial Arts Research“ (JOMAR). Mitglied der Forschungsgruppe für taktische Entscheidungsfindung, Universität Liverpool. Sprecher der Kommission "Kampfkunst und Kampfsport" der Deutschen Gesellschaft für Sportwissenschaft (dvs) . Mitglied des EU-Konsortiums "Safeguarding Youth Sport" . Mitglied der AG Forschung an der Deutschen Sporthochschule Köln. Mitglied des Zentrum für präventive Dopingforschung der Deutschen Sporthochschule Köln. Mitherausgeber „Reflexive Sportwissenschaft“ . Mitglied der Sprecher "Kampfkunst und Kampfsport" der Deutschen Gesellschaft für Sportwissenschaft (dvs) . Wissenschaftlicher Beirat des Projekts: “Doping in Deutschland von 1950 bis heute aus historisch-soziologischer Sicht im Kontext ethischer Legitimation”. Mitglied des Bildungsausschusses des Landes-Sport-Bundes Niedersachsen. Experte der Schweizer Nationalen Wissenschaftsstiftung (SNF). Experte des Bundesinstituts für Sportwissenschaft, Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD) und der Mercator Stiftung. Experte für die Zeitschrift Sportwissenschaft / Die Deutsche Zeitschrift für Sportwissenschaft. Experte für die Zeitschrift Sport und Gesellschaft / Sport and Society . Wissenschaftlicher Beirat des Projekts: "Wissen und Einstellungen von Sportjournalisten in Deutschland zum Thema Doping" Exekutivausschuss/"Mitglied-at-large" Europa, International Association for Taekwondo Research . Redaktionsausschuss der Zeitschrift der Internationalen Vereinigung für Taekwondo-Forschung. Redaktionsausschuss Athens Journal of Sport Sciences . Bücher Körner, S., Staller, M., Schmeckebier-Uhlich, T., Deuker, A., & Bonn, B. (2026). Gamification im Sport: Ein praktischer Leitfaden für Training und Coaching . Springer Gabler. Zum Buch Staller, M. S., Koerner, S., & Schade, S. (Hrsg.). (2026). Spezialeinheiten und Spezialkräfte der Polizei: Besonderheiten, Herausforderungen, Entwicklungen: Wissenschaftliche Annäherungen . Springer Gabler. Zum Buch Körner, S. (2025). Wörterbucheinträge. In M. H. W. Möllers & D. A. Heid (Hrsg.), Wörterbuch Polizei- und Sicherheitsrecht (4., vollständig überarb. Aufl.). C.H. Beck. Staller, M. S., Koerner, S., & Zaiser, B. (Hrsg.). (2025). Polizei und Menschen in psychischen Krisen: Perspektiven, Handlungsoptionen, Reflexionen. Springer Gabler. Zum Buch Körner, S., Staller, M., Uhlich, T., Bonn, B., & Schué, N. (2025). Gamification im Unterricht: Ein praktischer Leitfaden für Lehrer * innen . Springer Gabler. Zum Buch Staller, M. S., & Körner, S. (2024). Verhalten bei Gewalt – Selbstschutz für Rettungskräfte: Dein persönliches Konzept für Gewaltprävention und Selbstverteidigung. Springer Wiesbaden. Zum Kapitel Koerner, S., Staller, M., & Bonn, B. (2024). Toolset wissenschaftliche Methoden im Sport: Ein Leitfaden für Studium und Beruf. Springer Gabler. Zum Buch Koerner, S., Bonn, B., & Staller, M. S. (2024). Gamification in der Hochschullehre: Ein praktischer Leitfaden für Dozentinnen. Springer Gabler. Zum Buch Staller, M. S., Koerner, S. & Zaiser, B. (2023). Police Conflict Management, Volume II. Training and Education . Palgrave Macmillan. PDF-Download Zum Buch Staller, M. S. & Koerner, S. (2024). Diversität und Polizei. Perspektiven auf eine Polizei der Vielfalt – konkrete Handlungsoptionen und neue Reflexionsmöglichkeiten. Springer Gabler. Zum Buch Koerner, S. (2024). Narrative Gamifizierung in der sportwissenschaftlichen Hochschullehre. Konzeption - Durchführung - Evaluation. Academia. Zum Buch Staller, M. S., Koerner, S. & Zaiser, B. (2023). Police Conflict Management, Volume I. Challenges and Opportunities in the 21st Century. Palgrave Macmillan. PDF-Download Zum Buch Staller, M. S. & Koerner, S. (2023). Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens in der Polizei. Wissenschaftliches Denken, Arbeiten, Handeln, Forschen und Kommunizieren. Springer Gabler. Zum Buch Staller, M. S., Zaiser, B., & Koerner, S. (Hrsg.) (2023). Handbuch Polizeipsychologie. Wissenschaftliche Perspektiven und praktische Anwendungen. Springer Gabler. Zum Buch Staller, M. S., Bennell, C., Koerner, S., & Suss, J. (Hrsg.) (2022). Police Education and Training Revisited: Drawbacks and Advances. Frontiers Media SA. https://doi.org/10.3389/978-2-83250-626-4 Koerner, S., & Staller, M. (2022). Verhalten bei Gewalt - Selbstschutz für Erwachsene. Dein persönliches Konzept für Gewaltprävention und Selbstverteidigung . Springer. Zum Buch Staller, M. S., & Koerner, S. (Hrsg.). (2022). Handbuch polizeiliches Einsatztraining. Professionelles Konfliktmanagement – Theorie, Trainingskonzepte und Praxiserfahrungen . Springer Gabler. Zum Buch Swen Koerner (2021). Nonlinear Pedagogy in Police Self-Defence Training: Concept and Application. Doctoral Thesis. University of Education Freiburg. Koerner, S. et al. (Eds.) (2021). 재귀적 기제들과 스포츠 과학: 사회와 문화의 통합 프레임. Observing Luhmann . Korea: Han-ul. Netzwerk NRW-Sportschule: Umsetzung, Akzeptanz und Talententwicklung an 10 Standorten des Verbundmodells . (In Zusammenarbeit mit: Bonn, B., Karsch, J., Nöcker, C. A., Scharf, M. & Symanzik, T.). 2020. Aachen: Meyer & Meyer. S. 228 Evaluation des Präventionsprogramms Gemeinsam gegen Doping der Stiftung Nationale Anti Doping Agentur Deutschland. (zus. mit Viktoria Ribel-Sencan, Marcel Scharf, Lisa Schneider und Tino Symanzik) Soziale Funktionen von Sportvereinen: revisited. Reihe Reflexive Sportwissenschaft, Band 9 (zus. mit D. Jaitner) Berlin: Lehmanns, 2018. Martial Arts and Society. Zur gesellschaftlichen Bedeutung von Kampfkunst, Kampfsport und Selbstverteidigung(zus. mit L. Istas) Hamburg: Czwalina, 2017. Evaluation der NRW-Sportschulen. Abschlussbericht. (zus. mit B. Bonn, G. Grajczak, M. Segets, A. Steinmann & T. Symanzik), Meyer & Meyer Verlag, 2017. Gendoping - Doping der Zukunft? Unterrichtseinheit Gendoping im Leistungssport (zus. mit S. Albach, T. Arenz, E. Dorn, S. Schardien & B. Steven), 2., überarbeitete und erweiterte Aufl., Hofmann, 2016. Gene Doping - The Future of Doping? Teaching Unit. Gene Doping in Competitive Sports. (zus. mit Stefanie Schardien, Birte Steven-Vitense, Steffen Albach, Edgar Dorn, Tobias Arenz, Marcel Scharf), Peter Lang GmbH, 2016. Gendoping – Herausforderung für Sport und Gesellschaft. (Hrsg.) (zus. mit J. Erber-Schropp). Springer, 2016. Reflexive Sportwissenschaft. Konzepte und Fallanalysen (Hrsg.) (zus. mit V. Schürmann). Lehmanns , 2015. Doping- Kulturwissenschaftlich betrachtet (Brennpunkte der Sportwissenschaft) (zus. mit E. Meinberg), St. Augustin: Academia , 2013. Gendoping - Doping der Zukunft? Unterrichtsmaterialien Gendoping im Leistungssport (zus. mit S. Albach, T. Arenz, E. Dorn, S. Schardien & B. Steven), Schorndorf: Hofmann , 2013. Die Möglichkeit des Sports. Kontingenz im Brennpunkt sportwissenschaftlicher Analysen (zus. mit P. Frei), Bielefeld: Transcript , 2012. Höher - schneller - weiter. Gentechnologisches Enhancement im Spitzensport. Avantgarde eines neuen Menschenbildes? Ethische, rechtliche und soziale Perspektivierungen (zus. mit Stefanie Schardien), Paderborn: Mentis , 2012. Tsche-Gye-I-Ron-Gua Tsche-Youk-Hak [korean. Titel; deutsch: Systemtheorie und Sportwissenschaft. Eine Einführung] (zus. mit H. Song), Seoul: Korea Academic Information, 2012. Ungewissheit. Sportpädagogische Felder im Wandel (zus. mit P. Frei) Hamburg: Czwalina , 2010. Sportunterricht reflektieren. Ein Arbeitsbuch zur theoriegeleiteten Unterrichtsauswertung (zus. mit I. Lüsebrink, C. Krieger, P. Wolters), Köln: Strauß , 2009. Dicke Kinder – revisited. Zur Kommunikation juveniler Körperkrisen, Bielefeld: Transcript , 2008. Sport-Medien-Kultur (zus. mit P. Frei), St. Augustin: Academia , 2004. Wissenschaftliche Publikationen mit Beteiligung von Prof. Dr. Dr. Swen Körner 2026 Körner, S., Staller, M. S., & Kron, T. (2026). »We do bad things to bad people.« Wissen über Alltagsgewalt am Beispiel Krav Maga. In T. Benkel & E. Coenen (Hrsg.), Wissen und Gewalt (S. 221–235). Beltz Juventa. Zum Kapitel Staller, M. S. & Koerner, S. (2026) From consciousness to observation: rethinking what consciousness science explains. Front. Psychol. 17:1762212. Zum Artikel Steinmann, A., Jaitner, D. and Koerner, S. (2026) Together, alongside or against each other? A qualitative content analysis on the intersystem sensitivity of coaches and physiotherapists in German elite sport support teams. Front. Sociol. 11:1870432. Zum Artikel Jaitner, D., Steinmann, A., & Koerner, S. (2026). Intersystem conflicts between sports and health in elite sports support teams: an empirical typification of coaches and physiotherapists. European Journal for Sport and Society , 23 (3), 255–271. Zum Artikel Körner, S., Staller, M., Schmeckebier-Uhlich, T., Deuker, A., & Bonn, B. (2026). Gamification im Sport: Ein praktischer Leitfaden für Training und Coaching . Springer Gabler. Zum Buch Staller, Mario & Kramer, Anne & Koerner, Swen. (2026). Caring About Care: The Paradox of Self-Care in Occupational Therapy. American Journal of Occupational Therapy. Zum Artikel Bixenmann, Louis & Staller, Mario & Koerner, Swen. (2026). Opening up the black box: a scoping review of qualitative observational research on situational demands in policing. Police Practice and Research. Zum Artikel Staller, M. S., & Koerner, S. (2026). Towards a paradox-oriented paradigm of knowing: The form theory of observation and quality in empirical sciences. Frontiers in Sociology , 11:1758071 , 1–11. Zum Artikel Werner, S., & Körner, S. (2026). Unlocking learning: A pilot study on instructional video use in adult aikido training . Martial Arts Studies, 21 , 30–40. Zum Artikel Staller, M. S., & Koerner, S. (2026). Evidence Based Policing as Epistemic Self-Reference: A Systems-Theoretical Analysis. Social Epistemology, 1–13. Zum Artikel Koerner S, Staller MS and Zaiser B (2026) Understanding first- and second-order understanding: an applied system-theoretical analysis of a police encounter with a person in crisis. Front. Psychol. 16:1585243. Zum Artikel Zaiser, B., Staller, M. S., & Koerner, S. (2026). Beyond One-Size-Fits-All: Managing Mental Health Calls with the Integrated Behavioural Emergency Assessment and Response (iBEAR) Model. Applied Police Briefings, 3(1), 47–49. Zum Artikel Staller, M. S., & Körner, S. (2026). LGBTQ police officers, global. In J. P. Stamatel (Ed.), The SAGE encyclopedia of crime and gender (3 vols.). SAGE. Zum Buch Körner, S., & Alkemeyer, T. (2026). Kommentar: Kultur des Scheiterns? Reflexive Sportwissenschaft zwischen Kritik, Norm und Selbstvergewisserung. In D. Temme (Hrsg.), Scheitern im Sport – Scheitern des Sports ( Reflexive Sportwissenschaft , Band 11, S. 9–18). Lehmanns Media GmbH. Zum Kommentar Körner, S. (2025). Trainingspädagogik – Überlegungen zu einem neuen Praxis- und Forschungsfeld. In D. Jaitner & P. Frei (Hrsg.), Hauptprobleme der Sportpädagogik zwischen Kontinuität und Wandel ( Brennpunkte der Sportwissenschaft , Band 45, S. 147–166). Nomos. Zum Artikel Staller, M. S., & Körner, S. (2026). Patrol officer role and functioning. In J. Heil, G. Somerville, R. Owens, & T. McDaniel (Eds.), Sport and performance psychology for law enforcement (S. 97–113). Bloomsbury Academic. Zum Artikel Staller, M. S., Koerner, S., & Schade, S. (Hrsg.). (2026). Spezialeinheiten und Spezialkräfte der Polizei: Besonderheiten, Herausforderungen, Entwicklungen: Wissenschaftliche Annäherungen . Springer Gabler. Zum Buch Staller, M. S., Koerner, S., & Schade, S. (2026). Vorwort. In M. S. Staller, S. Koerner & S. Schade (Hrsg.), Spezialeinheiten und Spezialkräfte der Polizei: Besonderheiten, Herausforderungen, Entwicklungen: Wissenschaftliche Annäherungen (S. vii–viii). Springer Gabler. Zum Vorwort Staller, M. S., & Koerner, S. (2026). Zum Verhältnis von Spezialeinheiten und Wissenschaft: Systemtheoretische Einsicht(en). In M. S. Staller, S. Koerner & S. Schade (Hrsg.), Spezialeinheiten und Spezialkräfte der Polizei: Besonderheiten, Herausforderungen, Entwicklungen: Wissenschaftliche Annäherungen (S. 1–19). Springer Gabler. Zum Kapitel Koerner, S., & Staller, M. S. (2026). Was können Spezialeinheiten der Polizei von der Selbstbestimmungstheorie lernen? Ein Erfahrungsbericht. In M. S. Staller, S. Koerner & S. Schade (Hrsg.), Spezialeinheiten und Spezialkräfte der Polizei: Besonderheiten, Herausforderungen, Entwicklungen: Wissenschaftliche Annäherungen (S. 69–91). Springer Gabler. Zum Kapitel Staller MS, Koerner S and Zaiser B (2026). Editorial: Interdisciplinary approaches to policing and mental health crisis. Front. Psychol. 17:1831322. doi: 10.3389/fpsyg.2026.1831322 Zum Kapitel Staller, M.S., Koerner, S., Zaiser, B. (2025). Zur Förderung einer Kultur der Fehler (und Einsicht): Eine Pädagogik der Selbstoffenbarung. In: Seidensticker, K. (eds) Fehlerkultur in der Polizei. Springer VS, Wiesbaden. Zum Kapitel 2025 Körner, S. (2025). Trainingspädagogik – Überlegungen zu einem neuen Praxis- und Forschungsfeld. In D. Jaitner & P. Frei (Hrsg.), Hauptprobleme der Sportpädagogik zwischen Kontinuität und Wandel ( Brennpunkte der Sportwissenschaft , Band 45, S. 147–166). Nomos. Zum Artikel Koerner, S., Staller, M. S., & Zaiser, B. (2025). Understanding first- and second-order understanding: An applied system-theoretical analysis of a police encounter with a person in crisis. Frontiers in Psychology , Psychology for Clinical Settings. Advance online publication. Zum Artikel Staller, M.S., Koerner, S., Zaiser, B. (2025). Zur Förderung einer Kultur der Fehler (und Einsicht): Eine Pädagogik der Selbstoffenbarung. In: Seidensticker, K. (eds) Fehlerkultur in der Polizei. Springer VS, Wiesbaden. Zum Kapitel Koerner, S., Staller, M.S., Zaiser, B. (2025). Form und Funktion von Fehlern im System der Polizei – und die Rolle von Games. In: Seidensticker, K. (eds) Fehlerkultur in der Polizei. Springer VS, Wiesbaden. Zum Kapitel Staller, M. S., Körner, S., & Zaiser, B. (Eds.). (2025). Polizei und Menschen in psychischen Krisen: Perspektiven, Handlungsoptionen, Reflexionen . Springer Gabler. Zum Artikel Koerner, S., Staller, M. S., & Zaiser, B. (2025). Verstehen und Deload: Die Herausforderung im polizeilichen Umgang mit Personen mit psychischer Beeinträchtigung. In M. S. Staller, S. Körner, & B. Zaiser (Eds.), Polizei und Menschen in psychischen Krisen: Perspektiven, Handlungsoptionen, Reflexionen (pp. 117–133). Springer Gabler. Zum Artikel Zaiser, B., Staller, M. S., & Koerner, S. (2025). Multiprofessionelle Ansätze zum Umgang der Polizei mit Menschen in psychischer Krise: Crisis Intervention Teams. In M. S. Staller, S. Körner, & B. Zaiser (Eds.), Polizei und Menschen in psychischen Krisen: Perspektiven, Handlungsoptionen, Reflexionen (pp. 185–198). Springer Gabler. Zum Artikel Zaiser, B., Staller, M. S., & Koerner, S. (2025). Evidenzbasierte Ansätze zum verhaltensresponsiven Einsatzmanagement in Kriseninterventionskontexten: Eine integrierte Handlungsanleitung. In M. S. Staller, S. Körner, & B. Zaiser (Eds.), Polizei und Menschen in psychischen Krisen: Perspektiven, Handlungsoptionen, Reflexionen (pp. 199–220). Springer Gabler. Zum Artikel Staller, M. S., Körner, S., & Zaiser, B. (2025). (Re-)Optionalisierung von Kommunikation: Theoriegeleitete Hinweise zur Vermeidung von Todesfällen in Interaktionen zwischen Polizei und Menschen in psychischen Ausnahmesituationen. In M. S. Staller, S. Körner, & B. 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Learning beyond integration: Autopoietic systems and the ecology of meaning [Conference presentation]. APA Division 24 Spring Meeting 2026, York University, Toronto, Ontario, Canada. Zum Vortrag Mario S. Staller & Swen Körner (2026, May). Towards a systemstheoretical account of psychology’s object [Conference presentation]. APA Division 24 Spring Meeting 2026, York University, Toronto, Ontario, Canada. Zum Vortrag Swen Körner & Mario S. Staller (2026, May). Learning beyond integration: Autopoietic systems and the ecology of meaning [Conference presentation]. APA Division 24 Spring Meeting 2026, York University, Toronto, Ontario, Canada. Zum Vortrag Mario S. Staller & Swen Körner (2026, May). Towards a systemstheoretical account of psychology’s object [Conference presentation]. APA Division 24 Spring Meeting 2026, York University, Toronto, Ontario, Canada. Zum Vortrag Mario S. Staller, Swen Körner, & Anne C. Kramer (2026, May). Poster 4-2002: Proof of concept for reflexive trauma practice: Integrating narrative exposure therapy into OT [Poster presentation]. AOTA INSPIRE 2026 Annual Conference & Expo, Anaheim Convention Center, Anaheim, CA, United States. Zum Vortrag 2025 Interview mit Univ.-Prof. Dr. Dr. Swen Körner zum Thema: „Swen Körner: die durchtrainierte Männerbrust“, Matinee, SWR Kultur, 7. Juli 2025 zum Interview Interview mit Univ.-Prof. Dr. Dr. Swen Körner zum Thema: „So schicken Sie die Krankheit auf die Bretter“, Der Spiegel, 18. Februar 2025 Zum Interview Interview mit Univ.-Prof. Dr. Dr. Swen Körner zum Thema: „Trump, Musk, Merz Parademänner -oder Männerparodien“, Der Spiegel 9/2025, 21. Februar 2025 Zum Interview Im Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Swen Körner, „Warum Kampfsport und Selbstverteidigung boomen“, Deutschlandfunk, 8. Februar 2025 Zum Interview Koerner, S. (2025). Ringen und Kämpfen. Zeitschrift für Sport Spiel und Bewegungserziehung Sportpädagogik , (1), Zweikämpfe. Zum Artikel PDF-Download 2024 Radiointerview mit Univ.-Prof. Dr. Dr. Swen Körner zum Thema: „Boxen, Judo und Karate: Mit Kampfsport gegen die Unsicherheit“, rbb24, 17. Dezember 2024 Zum Interview Expertenvortrag Univ.-Prof. Dr. Dr. Swen Körner „Verletzungen im Kampfsport“, General Reinsurance Business School, 27. November 2024, Köln Interview mit Univ.-Prof. Dr. Dr. Swen Körner, Thema „Police Training and Education”, Eric Hein Academy, 18. November 2024 Zum Interview Zeitungsartikel: Messerangriffe: Wie man dem Problem begegnen kann. Chemnitzer Zeitung Freie Presse, 25.06.2024. Zeitungsartikel Download Interview: Was tun beim Messerangriff? Ein Experte gibt Tipps. Stern, 12.06.2024. Zum Interview mit Prof. Swen Koerner Artikel Download 2023 Podcast: Eine Runde mit... #32 Prof. Swen Körner - Angriffe auf Einsatzkräfte und die Philosophie des Kämpfens Zum Podcast auf Spotify Zum Apple Podcast Interview mit Prof. Dr. Dr. Swen Körner: Gefährlicher Körperkult - Die aufgepumpte Jugend. WELT, 27.11.2023, Zum Interview auf Welt.de Zum Interview als PDF Artikel im Magazin: Gewaltprävention für den Alltag – oder: Weglaufen ist eine oft unterbewertete Kunst, 07.2023, https://www.stark-im-amt.de/magazin/gewaltpraevention-fuer-den-alltag-oder-weglaufen-ist-eine-oft-unterbewertete-kunst-1/ Interview mit Prof. Dr. Dr. Körner zum Thema Selbstverteidigung bei körperlichen Angriffen, Der Spiegel 5/23, 27.02.2023, Zum Artikel auf Spiegel.de Interview mit Prof. Dr. Dr. Swen Körner zum Thema "Die Kunst des Kämpfens", Die Rheinpfalz, 13.01.2023, Zum Artikel auf Rheinpfalz.de Interview mit Prof. Dr. Dr. Swen Körner zum Thema "Wie sich Einsatzkräfte schützen lassen", Deutschlandfunk, 24.01.2023, Zum Artikel auf Deutschlandfunk.de Interview mit Prof. Dr. Dr. Swen Körner zum Thema "Mit Stigmatisierung lösen wir kein Gewaltproblem", ntv, 05.01.2023, Zum Artikel auf ntv.de 2022 Interview mit Prof. Dr. Dr. Swen Körner zum Thema Trendkampfsport Mixed Martial Arts: Mehr als nur Kämpfen, rbb24, 08.12.2022 Trendkampfsport Mixed Martial Arts: Mehr als nur Kämpfen | rbb24 Interview mit Univ.-Prof. Dr. Dr. Swen Körner zum Thema „Karate, Judo, Taekwondo: Welcher Kampfsport passt zu mir?", Kultur - Spektrum der Wissenschaft, 22. 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Doping in Sport und Gesellschaft, Dresdner Hygiene Museum, auf Einladung der Bundeszentrale für politische Bildung, der Nationalen Anti-Doping-Agentur und der Stiftung Deutsches Hygiene-Museum 3.11.2011 "Gendoping im Spitzensport", Radiointerview im Radio Kölncampus, 19.10.2011 "Das Modell Juiniorprofessur", Print in der Zeitschrift Zephir, 17 (1/2), 24-26, 2011. "Übergewicht und Adipositas revisted", Onlinebeitrag für die Bundesvereinigung für Prävention und Gesundheitsförderung, Bonn 2010. Kontingenz – systemtheoretisch beobachtet. Tagung der dvs-Kommission Sportpädagogik, Universität Bielefeld (2010) Spitzenleistung? Gendoping - Neue Herausforderungen für Sport, Gesellschaft, Menschenbild, Podiumsveranstaltung im Rahmen der BMBF-Klausurwoche "Gentechnologisches Enhancement im Spitzensport" (Hildesheim 7.10.2010) "Zeitbomben" - Adipositas und die Gefräßigkeit der Systeme, Symposium Interdisziplinäre Adiposologie / Rügen Forum (Rügen 2010) Die dicken Kinder der Gesellschaft. Technische Universität Darmstadt, 22. Darmstädter Sport-Forum („Kindheit und Jugend im Fokus der Sportwissenschaft“) (2009) Verstehen und Kontingenz. Margot Möller Promotionskolleg „Erkenntnistheorie“ / Amelinghausen (2009) "Magie der Zahlen verzerrt die Maßstäbe", Print im Darmstädter Echo, 2.12.2009. "Provokantes Finale, ungewöhnliche Maßstäbe", Print im Darmstädter Echo, 2.12.2009 "Die dicken Kinder der Gesellschaft - und die Rolle der Sportwissenschaft", Onlinebeitrag im 24. Darmstädter Sport-Forum, (30.11.2009). Fußball und die Freiheit oder: Die Mauer muss weg. Ein sportliches Gespräch über deutsche Zeitgeschichte. Podiumsdiskusssion an der EKG / KHG Hildesheim (11.11.2009) "Depressionen im Profi-Fußball", Radiointerview Tonkuhle, (13.11.2009). Wer oder was zwingt Journalisten in den Meinungs-Mainstream? R. Tichy (Chefredakteur Wirtschaftswoche), Orientierungen - Zur Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik, Ludwig Erhard Stiftung, Bonn (2008) Übergewicht und Fitnessmangel im Kindes- und Jugendalter – empirische Körperforschung zwischen Dynamik und Risiko, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (2008) Dicke Kinder und Fitnessunterricht. Beobachtungen zur Dynamik von Trägheit. Deutsche Sporthochschule Köln, Jahrestagung der dvs-Sektion Sport­pädagogik (2008) "Ganz ich – Wohlfühlen mit Ö1", Radiointerview im Österreichischer Rundfunk, (5.11.2008). Wer entschärft die Kalorienbomben?, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Rezension von P. Gehring zu Dicke Kinder – revisited (1.9.2008) Wie Daten produziert werden, die nach Krise aussehen, Aachener Nachrichten: Rezension zu Dicke Kinder - revisited (8.10.2008) "André soll nie wieder der Fettsack sein", Print in den Aachener Nachrichten (8.10.2008). "Kinder-Körper-Defizite. Beobachtungen zur Beobachtung von Übergewicht und Fitnessmangel im Kindes- und Jugendalter", Gastvortrag, Stiftung Universität Hildesheim,(2007). Medien - Sport - Diskurs: Überlegungen zu einer Diskursanalyse des Mediensports. Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 16. Sportwissenschaftlicher Deutscher Hochschultag der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (2003) Fitness- und Risikosport für Manager? Deutscher Wirtschaftsverband, Hürth (2002) Wie viel Körper braucht der Mensch?, Deutscher Bundestag / Berlin, Diskussion auf Einladung von MDB Klaus Lennartz (26.2.2002) "Wie viel Körper braucht der Mensch?", Interview im Kölner-Stadt-Anzeiger, (7.3.2002). 3. Deutscher Studienpreis der Körber-Stiftung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Vorstellung der Preisträgerarbeiten (28.3.2002)

  • Univ.-Prof. Dr. Dr.

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    Susanne Farha

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    Lehrübung Aufbereitung des SVP (15 %) 1 2 3 4 Festlegung des Stundenthemas aufbauend auf der theoriebasierten Zielgruppenbeschreibung Festlegung des Stundenthemas mit Bezug zur theoriebasierten Zielgruppenbeschreibung Festlegung des Stundenthemas mit Zielgruppenbezug Festlegung des Stundenthemas Berücksichtigung pädagogisch-psychologischer Spezifität der Zielgruppe Weitestgehende Berücksichtigung pädagogisch-psychologischer Spezifität der Zielgruppe Teilweise Berücksichtigung pädagogisch-psychologischer Spezifität der Zielgruppe Kaum Berücksichtigung pädagogisch-psychologischer Spezifität der Zielgruppe Festlegung differenzierter Grob- und Feinziele (15 %) Festlegung des Stundenziels und differenzierter sich darauf beziehender Feinziele Festlegung des Stundenziels und differenzierter Feinziele Festlegen des Stundenziels und weiteren Feinzielen Festlegen weniger Stundenziele Präzise Auswahl, Gewichtung und Strukturierung der Stundeninhalte Auswahl, Gewichtung und Strukturierung der Stundeninhalte Auswahl und Strukturierung der Stundeninhalte Auswahl der Stundeninhalte Auswahl von Lerninhalten nach trainings-wissenschaftlichen, zielgruppen- und settingspezifischen sowie pädagogischen Gesichtspunkte Auswahl von Lerninhalten nach trainingswissenschaftlichen, zielgruppen- und settingspezifischen Gesichtspunkten Auswahl von Lerninhalten nach zielgruppen- und settingspezifischen Gesichtspunkten Vereinzelte Auswahl von Lerninhalten nach zielgruppen- oder settingspezifischen Gesichtspunkten Übersichtlichkeit der Stundeninhalte (5 %) Übersichtliche Darstellung der Stundeninhalte Übersichtliche Darstellung der Stundeninhalte Übersichtlichkeit über Stundeninhalte größtenteils gegeben Teilweise unübersichtliche Darstellung der Stundeninhalte Zuordnung der Inhalte in die korrekte Spalte im SVP (5 %) Korrekte Zuordnung der Inhalte im SVP meist korrekte Zuordnung der Inhalte im SVP hinreichend korrekte Zuordnung der Inhalte im SVP teils unkorrekte Zuordnung der Inhalte im SVP Nennung von Variationsmöglichkeiten (10 %) Sinnvoller Einsatz von Variationsmöglichkeiten Einsatz von Variationsmöglichkeiten Teilweiser Einsatz von Variationsmöglichkeiten Unangemessener Einsatz von Variationsmöglichkeiten Nennung der Belastungskontrolle (10 %) Zielführende Methode der Belastungssteuerung und Belastungskontrolle Methode der Belastungssteuerung und Belastungskontrolle Wenig Einbezug einer Methode der Belastungssteuerung und Belastungskontrolle Kaum Methode der Belastungssteuerung und -kontrolle Rechtschreibung und Grammatik (5 %) Ausführliche Formulierung der Inhalte; Fehlerlose Rechtschreibung, Grammatik und Satzstrukturen Verständliche Formulierung der Inhalte; Gute Rechtschreibung, Grammatik und Satzstrukturen Befriedigende Formulierung der Inhalte; Verständliche Rechtschreibung, Grammatik und Satzstrukturen Ausreichende Formulierung der Inhalte; Fehlerhafte Rechtschreibung, Grammatik und Satzstrukturen Formatierung (5 %) Korrekte Formatierung des SVP Überwiegend korrekte Formatierung des SVP Befriedigende Formatierung des SVP Fehlerhafte Formatierung des SVP Quellenangabe (10 %) Korrekte Angabe von Quellen und verwendeter Literatur Überwiegend korrekte Angabe von Quellen und verwendeter Literatur Ausreichende Angabe von Quellen und verwendeter Literatur Teilweise Angabe von Quellen und verwendeter Literatur Eingehen auf Korrekturvorschläge / Entwicklung sichtbar (5 %) Eingehen auf Korrekturvorschläge; Entwicklung seit Erstentwurf ersichtlich Größtenteils Eingehen auf Korrekturvorschläge; Entwicklung seit Erstentwurf ersichtlich Anteilig Eingehen auf Korrekturvorschläge; Leichte Entwicklung seit Erstentwurf ersichtlich Kaum Eingehen auf Korrekturvorschläge; Wenig Entwicklung seit Erstentwurf ersichtlich Inhaltliche Gestaltung (15 %) 1 2 3 4 Auswahl der Stundeninhalte passend zum Stundenthema, Stundenzielen und Zielgruppe (25 %) Festlegung des Stundenthemas aufbauend auf der theoriebasierten Zielgruppenbeschreibung Festlegung des Stundenthemas mit Bezug zur theoriebasierten Zielgruppenbeschreibung Festlegung des Stundenthemas mit Zielgruppenbezug Festlegung des Stundenthemas Roter Faden der Stundeninhalte (5 %) Führung durch die Stunde und Orientierung an rotem Faden; Teilhabe der TN an diesem Führung durch die Stunde an rotem Faden Führung durch die Stunde unter grober Orientierung am roten Faden Führung durch die Stunde unter mangelnder Orientierung am roten Faden Sinnvolle Wahl und Abwechslung der Methoden und Berücksichtigung didaktischer und methodischer Prinzipien (15 %) Berücksichtigung didaktischer und methodischer Prinzipien Weitestgehende Berücksichtigung didaktischer und methodischer Prinzipien Teilweise Berücksichtigung didaktischer und methodischer Prinzipien Kaum Berücksichtigung didaktischer und methodischer Prinzipien Planung geeigneter Modifikationen und Variationen bei Heterogenität (15 %) Variationsmöglichkeiten zur Berücksichtigung der Heterogenität, Zielgruppenspezifische Modifikationen und Differenzierung Angemessene Variationsmöglichkeiten zur Berücksichtigung der Heterogenität, Modifikationen und Differenzierung Wenige Variationsmöglichkeiten zur Berücksichtigung der Heterogenität, Wenige Modifikationen und Differenzierung Kaum Berücksichtigung der Heterogenität, Kaum Modifikationen und Differenzierung Planung einer geeigneten Belastungskontrolle (10 %) Zielführende Methode der Belastungssteuerung und Belastungskontrolle Methode der Belastungssteuerung und Belastungskontrolle Wenig Einbezug einer Methode der Belastungssteuerung und Belastungskontrolle Kaum Methode der Belastungssteuerung und -kontrolle Gewichtung der Stundeninhalte / Angemessene Zeiteinteilung (5 %) Berücksichtigung der Realisierbarkeit der ausgewogenen Zeiteinteilung und Schwerpunktsetzung Berücksichtigung der Realisierbarkeit der ausgewogenen Zeiteinteilung und Schwerpunktsetzung Ausgewogenheit der Zeiteinteilung und Schwerpunktsetzung Versuchte Ausgewogenheit der Zeiteinteilung, keine Schwerpunktsetzung Wahl geeigneter Organisations- / Sozialformen (5 %) Auswahl bereichernder Sozialformen Auswahl angemessener Sozialformen Auswahl notwendiger Sozialformen Nicht schlüssige Auswahl von Sozialformen Kreativität / innovative Ansätze (5 %) Kreativität / Originalität Wenig Kreativität / Originalität Wenig Kreativität / Originalität Kaum Kreativität / Originalität erkennbar Stundeninhalte mit Alltagstransfer (10 %) Alltagstransfer deutlich erkennbar Alltagstransfer erkennbar Alltagstransfer kaum erkennbar Kaum Alltagstransfer Geeigneter Materialeinsatz (5 %) Zielgerichtete, angemessene Auswahl und Vorbereitung Zielgerichtete Auswahl und Vorbereitung Unspezifische Auswahl und Vorbereitung Unspezifische Auswahl und Vorbereitung Durchführung (30 %) 1 2 3 4 Selbständige Vorbereitung der Stunde (4 %) Selbständige Vorbereitung, Erarbeitung und Durchführung Selbständige Vorbereitung, Erarbeitung und Durchführung Vorwiegend selbständige Vorbereitung, Erarbeitung und Durchführung Ausreichend selbständige Vorbereitung, Erarbeitung und Durchführung Auftreten und Haltung vor den TN (Professionalität, Authentizität, Kongruenz) (7 %) Sehr gutes Auftreten und Haltung vor den TN: Angemessenheit und Variabilität der Verhaltensweisen, angemessenes non-verbales Bewegungsverhalten, Vermittlung der unterstützenden Haltung des ÜL vs. führende Haltung, Professionalität, Authentizität, Präsenz, Flexibilität, Spontaneität, Selbstbeherrschung, Selbstsicherheit Gutes Auftreten und Haltung vor den TN: Angemessenheit und Variabilität der Verhaltensweisen, angemessenes non- verbales Bewegungsverhalten, Vermittlung der unterstützenden Haltung des ÜL vs. führende Haltung, Professionalität, Authentizität, Präsenz, Spontaneität; Selbstbeherrschung, Selbstsicherheit Befriedigendes Auftreten und Haltung vor den TN: Angemessenheit und Variabilität der Verhaltensweisen, angemessenes non-verbales Bewegungsverhalten, Vermittlung der unterstützenden Haltung des ÜL vs. führende Haltung, Professionalität, Authentizität, Präsenz, Spontaneität; Selbstbeherrschung, Selbstsicherheit Ausreichendes Auftreten und Haltung vor den TN: Angemessenheit der Verhaltensweisen Kontaktfähigkeit und Einfühlungsvermögen (4 %) Sehr gute Kontaktfähigkeit und Einfühlungsvermögen, respektvoller Umgang, Achtung der Individualität, Berücksichtigung von Alter/Kenntnisstand/Leistungsniveau, Einfühlsamkeit, positive Erwartungshaltung, Glaubwürdigkeit des/der ÜL, Aufgeschlossenheit für TN, angemessener Umgang mit Rückfragen, Interaktion mit TN (inkl. Augenkontakt, Abfrage des Befindens, Eingehen auf individuelle Bedürfnisse), Umgang mit Widerständen, Ängsten oder Störfaktoren Gute Kontaktfähigkeit und Einfühlungs-vermögen: respektvoller Umgang, Achtung der Individualität; Berücksichtigung von Alter/Kenntnisstand/Leistungsniveau; einfühlendes Verständnis; Glaubwürdigkeit des ÜL/Authentizität & Kongruenz; Aufgeschlossenheit für den einzelnen Teilnehmer, Interaktion mit den TN (inkl. Augenkontakt, Abfrage des Befindens, Eingehen auf individuelle Bedürfnisse); Kontaktfähigkeit und Einfühlungsvermögen: respektvoller Umgang, Berücksichtigung von Alter/Kenntnisstand/Leistungsniveau; einfühlendes Verständnis; Interaktion mit den TN (inkl. Augenkontakt, Abfrage des Befindens, Eingehen auf individuelle Bedürfnisse); Ausreichende Kontaktfähigkeit und Einfühlungsvermögen: respektvoller Umgang Ausdrucksvermögen und Sprachkompetenz (4 %) Sehr gutes Ausdrucksvermögen, Sprachkompetenz, freies Sprechen, Verständlichkeit, Klarheit, Wortschatz und -wahl, Eindringlichkeit, Lautstärke, Modulation, Artikulation, Tempo, Mimik, Gestik Gutes Ausdrucksvermögen, Sprachkompetenz, freies Sprechen, Verständlichkeit, Klarheit, Wortschatz und -wahl, Eindringlichkeit, Lautstärke, Modulation, Artikulation, Tempo, Mimik, Gestik Befriedigendes Ausdrucksvermögen, Sprachkompetenz, freies Sprechen, Verständlichkeit, Klarheit, Wortschatz und -wahl, Eindringlichkeit, Lautstärke, Modulation, Artikulation, Tempo, Mimik, Gestik Genügendes Ausdrucksvermögen, Sprachkompetenz, freies Sprechen, Verständlichkeit, Klarheit, Wortschatz und -wahl, Eindringlichkeit, Lautstärke, Modulation, Artikulation, Tempo, Mimik, Gestik Gelungenes Anleiten / Demonstrieren (7 %) Gefestigte fachspezifische Fähigkeiten: Demonstrations- geschick, Hilfestellung, bildliche und differenzierte Beschreibung Angemessene fachspezifische Fähigkeiten: Demonstrations- geschick, Hilfestellung, differenzierte Beschreibung Wenige fachspezifische Fähigkeiten Kaum fachspezifische Fähigkeiten Vornehmen von Korrekturen oder Einfluss auf Spielgeschehen (7 %) Nachvollziehbare / notwendige Abweichungen vom Lehrprobenentwurf Nachvollziehbare Abweichungen vom Lehrprobenentwurf Teilweise nachvollziehbare Berechtigung eventueller Abweichungen vom Lehrprobenentwurf Kaum nachvollziehbare Abweichungen vom Lehrprobenentwurf Sinnvoller Einsatz von Variationsmöglichkeiten (7 %) Sinnvoller Einsatz von Variationsmöglichkeiten Einsatz von Variationsmöglichkeiten Teilweiser Einsatz von Variationsmöglichkeiten Unangemessener Einsatz von Variationsmöglichkeiten Zielgruppenspezifische Ansprache und Umgang (z.B. Ängste, Widerstände, Frustration) (7 %) Beherrschung und Verwendung der zielgruppenadäquaten Fachsprache Beherrschung und Verwendung der zielgruppenadäquaten Fachsprache Anteilige Beherrschung der zielgruppenadäquaten Fachsprache Mangelnde Beherrschung der zielgruppenadäquaten Fachsprache Übersicht und Stellung zur Gruppe (4 %) Sehr gutes Auftreten und Haltung vor den TN Gutes Auftreten und Haltung vor den TN Befriedigendes Auftreten und Haltung vor den TN Ausreichendes Auftreten und Haltung vor den TN Fähigkeit zur Motivation (4 %) Herausragendes Fähigkeit zur Motivation: Einfallsreichtum, Impulsgebung, Anregung, Einbeziehung möglichst vieler TN, positive und negative Verstärkung, Schaffung angemessener Gruppenatmosphäre, Anregung und Anleitung zur Selbstreflexion Gute Fähigkeit zur Motivation: Impulsgebung, Anregung, Einbeziehung möglichst vieler TN, positive und negative Verstärkung, Schaffung angemessener Gruppenatmosphäre Fähigkeit zur Motivation: Anregung, Einbeziehung möglichst vieler TN, Schaffung angemessener Gruppenatmosphäre Ausreichende Fähigkeit zur Motivation: Anregung Flexibilität / Spontanität (4 %) Rechtzeitiges Erkennen und flexible Anpassung an neue Situationen Erkennen und Versuch der Anpassung an neue Situationen Sporadische Anpassung an neue Situationen Kein Anpassung an neue Situationen Aufbau und Einhaltung von Normen und Regeln (4 %) Sehr gutes Management der Gruppe: Gefühl für die Gruppendynamik, positive Art und Weise der Einflussnahme, Förderung des Soziallverhaltens, Sicherung des Ordnungsrahmens anhand von Normen und Regeln, Feedback und Rückmeldungen Gutes Management der Gruppe: Gefühl für die Gruppendynamik; positive Art und Weise der Einflussnahme auf die TN; Sicherung des für die Stunde nötigen Ordnungsrahmens anhand von Normen und Regeln; Feedback und Rückmeldungen Management der Gruppe: Art und Weise der Einflussnahme auf die TN; Sicherung des für die Stunde nötigen Ordnungsrahmens anhand von Normen und Regeln; Feedback und Rückmeldungen Ausreichendes Management der Gruppe: Sicherung des für die Stunde nötigen Ordnungsrahmens anhand von Normen und Regeln Einflussnahme auf die Gruppendynamik (4 %) Selbstkritischer Vergleich der erreichten Lernziele mit den im Entwurf geplanten Lernzielen vor dem Hintergrund der Gruppendynamik Vergleich der erreichten Lernziele mit den im Entwurf geplanten Lernzielen vor dem Hintergrund der Gruppendynamik Wenig Vergleich der erreichten Lernziele mit den im Entwurf geplanten Lernzielen Kaum ein Vergleich der erreichten Lernziele mit den im Entwurf geplanten Lernzielen Organisation des Materialeinsatzes (4 %) Sinnvolle Organisation des Materialeinsatzes Angemessene Organisation des Materialeinsatzes Organisation des Materialeinsatzes Mangelnde Organisation des Materialeinsatzes Belastungskontrolle und Belastungssteuerung (7 %) Initiierung von zielorientierten Methoden zur Belastungssteuerung und Belastungskontrolle; Betonung der dadurch ermöglichten Selbstbestimmung der TN Initiierung von Methoden der Belastungssteuerung und Belastungskontrolle Wenig Anwendung einer Methode zur Belastungssteuerung und Belastungskontrolle Unpassende Methode zur Belastungssteuerung und Belastungskontrolle Zeitmanagement (4 %) Gelungenes Zeitmanagement Angemessenes Zeitmanagement Zeitmanagement Schlechtes Zeitmanagement Wissensvermittlung und Alltagstransfers sowie Förderung von Reflexion (Umgang mit Rückfragen) (7 %) Anschaulichkeit, Verständlichkeit und Eindringlichkeit der Darstellung; angemessener Umfang der Erläuterungen, Treffende Vermittlung des Alltagstransfers und Förderung von Reflexion Anschaulichkeit und Verständlichkeit der Darstellung; angemessener Umfang der Erläuterungen,Vermittlung des Alltagstransfers und Förderung von Reflexion Verständlichkeit der Darstellung und ausreichender Umfang der Erläuterungen, Kurzes Ansprechen von möglichen Alltagstransfers, teilweise Förderung der Reflexion Ausreichend verständliche Darstellung und mangelnder Umfang der Erläuterungen, Unzureichender Alltagstransfer und mangelnde Förderung der Reflexion Stundenbeginn und -abschluss (4 %) Optimale Einordnung der Lerninhalte in größere Zusammenhänge, Eingehende Vermittlung des verfolgten Ziels und Vermittlung von Take-Home-Messages Angemessene Einordnung der Lerninhalte in größere Zusammenhänge, Vermittlung des verfolgten Ziels und Vermittlung von Take-Home-Message Wenig Einordnung der Lerninhalte in größere Zusammenhänge Wenig Vermittlung des verfolgten Ziels Kaum eine Einordnung der Lerninhalte in größere Zusammenhänge Kaum Vermittlung des verfolgten Ziels Beachtung von Sicherheitsaspekten (7 %) Gezielte Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen Keine Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen Keine Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen Reflexion Hospitationsreflexion (10 %) 1 2 3 4 Schwerpunkt: Lehrenden-/Therapierendenverhalten Erörterung der themenspezifischen Fachkompetenz Vielschichtige Erörterung der Fachkompetenzen: themenspezifische Kompetenz, Kenntnisse der Fachterminologie Angemessene Erörterung der Fachkompetenzen: themenspezifische Kompetenz, Kenntnisse der Fachterminologie Oberflächliche Erörterung der Fachkompetenzen: themenspezifische Kompetenz, Kenntnisse der Fachterminologie Lückenhafte Erörterung der Fachkompetenzen: themenspezifische Kompetenz, Kenntnisse der Fachterminologie Analyse der methodisch-didaktischen Fachkompetenz Vielschichtige Erörterung der Fachkompetenzen: methodisch- didaktische Kompetenz, Kompetenzen im Bereich der ergänzenden Methoden Angemessene Erörterung der Fachkompetenzen: methodisch- didaktische Kompetenz, Kompetenzen im Bereich der ergänzenden Methoden Oberflächliche Erörterung der Fachkompetenzen: methodisch- didaktische Kompetenz, Kompetenzen im Bereich der ergänzenden Methoden Lückenhafte Erörterung der Fachkompetenzen: methodisch- didaktische Kompetenz, Kompetenzen im Bereich der ergänzenden Methoden Betrachtung der pädagogisch-psychologischen Fachkompetenz Vielschichtige Erörterung der Fachkompetenzen: pädagogisch- psychologische Kompetenz Angemessene Erörterung der Fachkompetenzen: pädagogisch- psychologische Kompetenz Oberflächliche Erörterung der Fachkompetenzen: pädagogisch- psychologische Kompetenz Lückenhafte Erörterung der Fachkompetenzen: pädagogisch- psychologische Kompetenz Kritische Betrachtung des Lehrverhaltens hinsichtlich Gruppenführung, Kommunikationsfähigkeit und Rollenverhalten Komplexe Analyse des Lehrverhaltens: Übersicht über die Gruppe, situations-angemessenes Verhalten (individuelle/ gruppenbezogene Belange, zeitlicher Verlauf, Flexibilität), Umgang mit der Gruppendynamik, Präsenz, Eigenmotivation, Authentizität, Vorbildfunktion, Nahbarkeit, Gesprächsführung, Vermittlung / Ausdrucksfähigkeit, verständliche Formulierung und Erklärung von Fachterminologie, förderliche/ hinderliche Eigenschaften Ausführliche Analyse des Lehrverhaltens: : Übersicht über die Gruppe, situations-angemessenes Verhalten (individuelle/ gruppenbezogene Belange, zeitlicher Verlauf, Flexibilität), Umgang mit der Gruppendynamik, Präsenz, Eigenmotivation, Authentizität, Vorbildfunktion, Nahbarkeit, Gesprächsführung, Vermittlung / Ausdrucksfähigkeit, verständliche Formulierung und Erklärung von Fachterminologie, förderliche/ hinderliche Eigenschaften Hinreichende Analyse des Lehrverhaltens: : Übersicht über die Gruppe, situations-angemessenes Verhalten (individuelle/ gruppenbezogene Belange, zeitlicher Verlauf, Flexibilität), Umgang mit der Gruppendynamik, Präsenz, Eigenmotivation, Authentizität, Vorbildfunktion, Nahbarkeit, Gesprächsführung, Vermittlung / Ausdrucksfähigkeit, verständliche Formulierung und Erklärung von Fachterminologie, förderliche/ hinderliche Eigenschaften Unspezifizierte Analyse des Lehrverhaltens: : Übersicht über die Gruppe, situations-angemessenes Verhalten (individuelle/ gruppenbezogene Belange, zeitlicher Verlauf, Flexibilität), Umgang mit der Gruppendynamik, Präsenz, Eigenmotivation, Authentizität, Vorbildfunktion, Nahbarkeit, Gesprächsführung, Vermittlung / Ausdrucksfähigkeit, verständliche Formulierung und Erklärung von Fachterminologie, förderliche/ hinderliche Eigenschaften Beleuchtung von positiven und / oder negativen Auffälligkeiten und kritische Auseinandersetzung Ausführliche Behandlung von positiven und / oder negativen Auffälligkeiten und kritische Auseinandersetzung Behandlung von positiven und / oder negativen Auffälligkeiten und kritische Auseinandersetzung Benennung von positiven und / oder negativen Auffälligkeiten und kritische Auseinandersetzung Kaum Benennung von positiven und / oder negativen Auffälligkeiten und kritische Auseinandersetzung Schwerpunkt: Stundenaufbau Analyse des Stundenaufbaus hinsichtlich der Inhalte, Zielstellung, Methodik / Didaktik, Organisationsform und Anpassung an die Zielgruppe Ausführliche und vielschichtige Analyse des jeweiligen Stundenaufbaus anhand der gründlichen Herausarbeitung der Inhalte, methodisch-didaktischen Komponenten, Zielstellungen (Grob- und Feinziele), Anpassungen an die Zielgruppe, Organisationsformen Angemessene Analyse des jeweiligen Stundenaufbaus anhand der Herausarbeitung der Inhalte, methodisch-didaktischen Komponenten, Zielstellungen (Grob- und Feinziele), Anpassungen an die Zielgruppe, Organisationsformen Oberflächliche Analyse des jeweiligen Stundenaufbaus anhand der Herausarbeitung der Inhalte, methodisch-didaktischen Komponenten, allgemeinen Zielstellungen Beschreibung des jeweiligen Stundenaufbaus Behandlung der Realisierbarkeit, Zeiteinteilung, Schwerpunktsetzung und Alltagstransfer Umfassende Behandlung der Realisierbarkeit, Zeiteinteilung, Schwerpunktsetzung, Gewichtung der Inhalte, Stundendynamik, Modifikationen und Differenzierungen, Variationsmöglichkeiten zur Berücksichtigung der Heterogenität, Alltagstransfer Genaue Behandlung der Realisierbarkeit, Zeiteinteilung, Schwerpunktsetzung, Gewichtung der Inhalte, Stundendynamik, Modifikationen und Differenzierungen, Variationsmöglichkeiten zur Berücksichtigung der Heterogenität, Alltagstransfer Ungenaue Behandlung der Realisierbarkeit, Zeiteinteilung, Schwerpunktsetzung, Gewichtung der Inhalte Lückenhafte Behandlung der Realisierbarkeit, Zeiteinteilung, Schwerpunktsetzung, Gewichtung der Inhalte Vergleich der Stundenaufbauten der einzelnen Hospitationen Ausführlicher und reflektierter Vergleich der Stundenaufbauten der einzelnen Hospitationen Ausführlicher Vergleich der Stundenaufbauten der einzelnen Hospitationen Vergleich der Stundenaufbauten der einzelnen Hospitationen Lückenhafter Vergleich der Stundenaufbauten der einzelnen Hospitationen Beleuchtung von positiven und / oder negativen Auffälligkeiten und kritische Auseinandersetzung Ausführliche Behandlung von positiven und / oder negativen Auffälligkeiten und kritische Auseinandersetzung Behandlung von positiven und / oder negativen Auffälligkeiten und kritische Auseinandersetzung Benennung von positiven und / oder negativen Auffälligkeiten Kaum Benennung von positiven und / oder negativen Auffälligkeiten Schwerpunkt: Teilnehmendenverhalten Theoretische Erläuterungen des Stundenthemas aufbauend auf der Zielgruppenbeschreibung (15 %) Verständliche und ausführliche Formulierung der Stundeninhalte (15 %) Supplement 1: Bewertungsschema Bewertungsschema für ein Prozessportfolio · Füllgraebe et al. DOI: 10.25847/zsls.2025.079 Zeitschrift für Studium und Lehre in der Sportwissenschaft ∙ 2025, 8(1) _________________________________________________________________________________ Analyse des Verhaltens der Teilnehmenden während der Stunden Vielschichtige Analyse des Verhaltens der Teilnehmenden während der Stunden: Anwesenheit, Präsenz, Aufmerksamkeit, Motivation, Freudeerleben, Aktivierung, Beanspruchung der koordinativen/konditionellen/kognitiven Fähigkeiten, soziale Integration, Loslösung vom Alltag, Kontaktaufnahme Analyse des Verhaltens der Teilnehmenden während der Stunden: Anwesenheit, Präsenz, Aufmerksamkeit, Motivation, Freudeerleben, Aktivierung, Beanspruchung der koordinativen/konditionellen/kognitiven Fähigkeiten, soziale Integration, Loslösung vom Alltag, Kontaktaufnahme Erzählung des Verhaltens der Teilnehmenden während der Stunden: Anwesenheit, Präsenz, Aufmerksamkeit, Motivation, Freudeerleben, Aktivierung Aufzählung von oberflächlichen Verhaltensweisen der Teilnehmenden während der Stunden Reaktionsweisen der Teilnehmenden während Übungen / Wechseln zwischen Übungen und Methoden Ausführliche und kritische Betrachtung der Reaktionsweisen einzelner und aller Teilnehmenden bei einzelnen Übungen/Wechseln zwischen Methoden oder Übungen Ausführliche Betrachtung der Reaktionsweisen der Teilnehmenden bei einzelnen Übungen/Wechseln zwischen Methoden oder Übungen Allgemeine Betrachtung der Reaktionsweisen der Teilnehmenden Erwähnung der Reaktionen der Teilnehmenden Analyse der Gruppendynamik und des Sozialverhaltens Analyse der Gruppendynamik während verschiedener Organisationsformen, detaillierte Analyse des Sozialverhaltens Analyse der Gruppendynamik während verschiedener Organisationsformen Allgemeine Beschreibung der Gruppendynamik Unzureichende und oberflächliche Beschreibung der Gruppendynamik Auseinandersetzung mit der Wirkung des Auftretens der Stundenleitung auf die Teilnehmenden Beobachtung und Hinterfragung der Wirkung des Auftretens und der Stimmung der Stundenleitung auf die Teilnehmenden Beobachtung der Wirkung des Auftretens und der Stimmung der Stundenleitung auf die Teilnehmenden Beobachtung der Wirkung des Auftretens und der Stimmung der Stundenleitung auf die Teilnehmenden Fehlende Beobachtung der Wirkung des Auftretens und der Stimmung der Stundenleitung auf die Teilnehmenden Beleuchtung von positiven und / oder negativen Auffälligkeiten und kritische Auseinandersetzung Ausführliche Behandlung von positiven und / oder negativen Auffälligkeiten und kritische Auseinandersetzung Behandlung von positiven und / oder negativen Auffälligkeiten und kritische Auseinandersetzung Benennung von positiven und / oder negativen Auffälligkeiten Kaum Benennung von positiven und / oder negativen Auffälligkeiten Formalia: Sprache, Grammatik, Einhaltung der Vorgaben (10%) Reflexion der Wissens und Kompetenzentwicklung (30 %) 1 2 3 4 Stellungnahme zur Wissens- und Kompetenzentwicklung (5 %) Selbstkritische, differenzierte Stellungnahme zur Wissens- und Kompetenzentwicklung unter Einbezug der Analyse des Wissensstandes Selbstkritische Stellungnahme zur Wissens- und Kompetenzentwicklung unter Einbezug der Analyse des Wissensstandes Oberflächliche Stellungnahme zur Wissens- und Kompetenzentwicklung unter Einbezug der Analyse des Wissensstandes Unvollständige Stellungnahme zur Wissens- und Kompetenzentwicklung Betrachtung des eigenen Lehrverhaltens (10 %) Kritische Betrachtung des eigenen Lehrverhaltens vor dem Hintergrund des optimalen Lehrverhaltens; reflektierte, Betrachtung des eigenen Lehrverhaltens im Vergleich zum optimalen Lehrverhalten Betrachtung des eigenen Lehrverhaltens Betrachtung des eigenen Lehrverhaltens Vergleich des persönlichen Verhaltens: Lehrprobe 1 vs 2 (10 %) Kritischer Vergleich des persönlichen Verhaltens in der ersten und zweiten Lehrprobe Vergleich des persönlichen Verhaltens in der ersten und zweiten Lehrprobe Lückenhafter Vergleich des persönlichen Verhaltens in der ersten und zweiten Lehrprobe Unreflektierter Vergleich des persönlichen Verhaltens in der ersten und zweiten Lehrprobe Ziel zur Optimierung in Lehrprobe 2 (5 %) Konkretes erreichbares Ziel zur Optimierung in der 2. Einheit und die Reflexion des Erreichens dieses Ziels in der 2. Einheit Konkretes erreichbares Ziel zur Optimierung in der 2. Einheit und die Beschreibung des Erreichens dieses Ziels in der 2. Einheit Ziel zur Optimierung in der 2. Einheit und die Beschreibung des Erreichens dieses Ziels in der 2. Einheit Fehlendes Ziel zur Optimierung Analyse des eigenen Entwicklungsprozesses (15 %) Differenzierte Analyse des eigenen Entwicklungs-prozesses und Ableitungen für das zukünftige Verhalten Analyse des eigenen Entwicklungsprozesses und Ableitungen für das zukünftige Verhalten Analyse des eigenen Entwicklungsprozesses Beschreibung des eigenen Entwicklungsprozesses Auseinandersetzung / Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen und Feedback (10 %) Höchste Intensität der Auseinandersetzung mit der eigenen Entwicklung auch hinsichtlich der Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen und Feedback Auseinandersetzung mit der eigenen Entwicklung auch hinsichtlich der Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen und Feedback Erläuterung der eigenen Entwicklung Erläuterung der eigenen Entwicklung Reflexion der Rückmeldung mit Herausstellung der eigenen Stärken und Schwächen (10 %) Reflexion der Rückmeldung mit Herausstellung der eigenen Stärken und Schwächen auch über die Rückmeldung hinaus Reflexion der Rückmeldung mit Herausstellung der eigenen Stärken und Schwächen Reflexion der Rückmeldung Unzureichende Reflexion der Rückmeldung Optimierungsvorschläge, Aussicht auf zukünftige Stundenleitungen (15 %) Optimierungsvorschläge, konstruktive Aussicht auf zukünftige Stundenleitungen Optimierungsvorschläge, Aussicht auf zukünftige Stundenleitungen Aussicht auf zukünftige Stundenleitungen Keine zukunftsorientierte Aussicht auf zukünftige Stundenleitungen Klare Strukturierung der Reflexion; roter Faden (5 %) Klare Strukturierung der Reflexion und Sichtbarwerden eines roten Fadens, Verknüpfung der Inhalte Strukturierung der Reflexion und Sichtbarwerden eines roten Fadens Unklare Strukturierung der Reflexion und Fehlen eines roten Fadens Mit Mühe erkennbare Strukturierung der Reflexion und Fehlen eines roten Fadens Formalia: Layout, Sprache, Grammatik (5 %) Sprache: Ausdrucksweise, korrekter und präziser Gebrauch von Fachtermini, Spektrum der Satzstrukturen Korrekte Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung, Harmonisches Layout und Textbild, Einhaltung der Vorgaben Sprache: weitgehend gute Ausdrucksweise, korrekter und präziser Gebrauch von Fachtermini, begrenztes Spektrum der Satzstrukturen, Überwiegend korrekte Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung, Einhaltung der Vorgaben Sprache: teilweise gute Ausdrucksweise, fehlerhafter und unpräziser Gebrauch von Fachtermini, stark begrenztes Spektrum der Satzstrukturen, Grammatische und orthographische Fehler, Unharmonisches Layout und Textbild, teils Einhaltung der Vorgaben Sprache: fehlerhafte Ausdrucksweise, kein Gebrauch von Fachtermini, eintönige Satzstrukturen, Schwerwiegende grammatische und orthographische Fehler, Unharmonisches Layout und Textbild, keine Einhaltung der Vorgaben Formalia: Einbezug Fachliteratur, Zitation, Quellenqualität (10 %) Sehr guter Einbezug und aktive Auseinandersetzung mit Fachliteratur in den Themenbereichen der Stundenplanung und dem Lehrverhalten, überzeugende Arbeit mit den Quellen und der Literatur Zitiertechnik: den formalen Vorgaben und Zitationsregeln voll entsprechend, Korrekte und umfassende Recherche von Quellen und Literatur, makellose Quellenangabe Guter Einbezug von Fachliteratur in den Themenbereichen der Stundenplanung und dem Lehrverhalten Zitiertechnik: in der Regel den formalen Vorgaben und Zitationsregeln entsprechend, Korrekte Recherche von Quellen und Literatur, weitestgehend korrekte Quellenangabe Wenig Einbezug von Fachliteratur Zitiertechnik: den formalen Vorgaben nur in Teilen entsprechende Zitation, Unvollständige, aber noch erkennbar systematische Recherche von Quellen und Literatur, teils fehlerhafte Quellenangabe Kaum Einbezug von Fachliteratur Zitiertechnik: den formalen Angaben nicht entsprechende Zitation, Unzureichende, unvollständige, zufällige Rechercheergebnisse, weitestgehend fehlerhafte Quellenangabe Bewertungsschema für ein Prozessportfolio · Füllgraebe et al. DOI: 10.25847/zsls.2025.079 Zeitschrift für Studium und Lehre in der Sportwissenschaft ∙ 2025, 8(1) ________________________________________________________________________________ Supplement 1 (Fortsetzung): Bewertungsschema Füllgraebe et al. (2025). Bewertungsschema für ein Prozessportfolio zur Operationalisierung sportwissenschaftlicher V Vermittlungskompetenzen in der Hochschullehre. Zeitschrift für Studium und Lehre in der Sportwissenschaft, 8 8(1). S. 21-28. Lehrübung 1,00 Theoretische Erläuterungen des Stundenthemas aufbauend auf der Zielgruppenbeschreibung (15 %) 1,0 Auswahl der Stundeninhalte passend zum Stundenthema, Stundenzielen und Zielgruppe (25 %) 1,0 Selbständige Vorbereitung der Stunde (4 %) 1,0 Schwerpunkt: Lehrenden-/Therapierendenverhalten 1,0 Stellungnahme zur Wissens- und Kompetenzentwicklung (5 %) 1,0 Aufbereitung des SVP 1,00 Festlegung differenzierter Grob- und Feinziele (15 %) 1,0 Roter Faden der Stundeninhalte (5 %) 1,0 Auftreten und Haltung vor den TN (Professionalität, Authentizität, Kongruenz) (7 %) 0,0 Erörterung der themenspezifischen Fachkompetenz 1,0 Betrachtung des eigenen Lehrverhaltens (10 %) 1,0 Inhaltliche Gestaltung 1,00 Verständliche und ausführliche Formulierung der Stundeninhalte (15 %) 1,0 Sinnvolle Wahl und Abwechslung der Methoden und Berücksichtigung didaktischer und methodischer Prinzipien (15 %) 1,0 Kontaktfähigkeit und Einfühlungsvermögen (4 %) 1,0 Analyse der methodisch-didaktischen Fachkompetenz 1,0 Vergleich des persönlichen Verhaltens: Lehrprobe 1 vs 2 (10 %) 1,0 Durchführung 1,00 Übersichtlichkeit der Stundeninhalte (5 %) 1,0 Planung geeigneter Modifikationen und Variationen bei Heterogenität (15 %) 1,0 Ausdrucksvermögen und Sprachkompetenz (4 %) 1,0 Betrachtung der pädagogisch-psychologischen Fachkompetenz 1,0 Ziel zur Optimierung in Lehrprobe 2 (5 %) 1,0 Zuordnung der Inhalte in die korrekte Spalte im SVP (5 %) 1,0 Planung einer geeigneten Belastungskontrolle (10 %) 1,0 Gelungenes Anleiten / Demonstrieren (7 %) 1,0 Kritische Betrachtung des Lehrverhaltens hinsichtlich Gruppenführung, Kommunikationsfähigkeit und Rollenverhalten 1,0 Analyse des eigenen Entwicklungsprozesses (15 %) 1,0 Portfolio 1,00 Nennung von Variationsmöglichkeiten (10 %) 0,0 Gewichtung der Stundeninhalte / Angemessene Zeiteinteilung (5 %) 1,0 Vornehmen von Korrekturen oder Einfluss auf Spielgeschehen (7 %) 1,0 Beleuchtung von positiven und / oder negativen Auffälligkeiten und kritische Auseinandersetzung 1,0 Auseinandersetzung / Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen und Feedback (10 %) 1,0 Hospitationsreflexi on 1,00 Nennung der Belastungskontrolle (10 %) 1,0 Wahl geeigneter Organisations- / Sozialformen (5 %) 0,0 Sinnvoller Einsatz von Variationsmöglichkeiten (7 %) 1,0 Schwerpunkt: Stundenaufbau 0,0 Reflexion der Rückmeldung mit Herausstellung der eigenen Stärken und Schwächen (10 %) 1,0 Eigenreflexion 1,00 Rechtschreibung und Grammatik (5 %) 1,0 Kreativität / innovative Ansätze (5 %) 1,0 Zielgruppenspezifische Ansprache und Umgang (z.B. Ängste, Widerstände, Frustration) (7 %) 1,0 Analyse des Stundenaufbaus hinsichtlich der Inhalte, Zielstellung, Methodik / Didaktik, Organisationsform und Anpassung an die Zielgruppe Optimierungsvorschläge, Aussicht auf zukünftige Stundenleitungen (15 %) 0,0 Formatierung (5 %) 1,0 Stundeninhalte mit Alltagstransfer (10 %) 1,0 Übersicht und Stellung zur Gruppe (4 %) 1,0 Behandlung der Realisierbarkeit, Zeiteinteilung, Schwerpunktsetzung und Alltagstransfer Klare Strukturierung der Reflexion; roter Faden (5 %) 1,0 1,0 Quellenangabe (10 %) 1,0 Geeigneter Materialeinsatz (5 %) 1,0 Fähigkeit zur Motivation (4 %) 1,0 Vergleich der Stundenaufbauten der einzelnen Hospitationen Formalia: Layout, Sprache, Grammatik (5 %) 1,0 Eingehen auf Korrekturvorschläge / Entwicklung sichtbar (5 %) 1,0 Flexibilität / Spontanität (4 %) 1,0 Beleuchtung von positiven und / oder negativen Auffälligkeiten und kritische Auseinandersetzung Formalia: Einbezug Fachliteratur, Zitation, Quellenqualität (10 %) 1,0 Aufbau und Einhaltung von Normen und Regeln (4 %) 1,0 Schwerpunkt: Teilnehmendenverhalten 0,0 Einflussnahme auf die Gruppendynamik (4 %) 1,0 Analyse des Verhaltens der Teilnehmenden während der Stunden Organisation des Materialeinsatzes (4 %) 1,0 Reaktionsweisen der Teilnehmenden während Übungen / Wechseln zwischen Übungen und Methoden Belastungskontrolle und Belastungssteuerung (7 %) 1,0 Analyse der Gruppendynamik und des Sozialverhaltens Zeitmanagement (4 %) 1,0 Auseinandersetzung mit der Wirkung des Auftretens der Stundenleitung auf die Teilnehmenden Wissensvermittlung und Alltagstransfers sowie Förderung von Reflexion (Umgang mit Rückfragen) (7 %) 1,0 Beleuchtung von positiven und / oder negativen Auffälligkeiten und kritische Auseinandersetzung Stundenbeginn und -abschluss (4 %) 1,0 Formalia: Sprache, Grammatik, Einhaltung der Vorgaben (10%) 1,0 Beachtung von Sicherheitsaspekten (7 %) 1,0 1,00 1,00 1,00 1,00 1,00 Gesamtbewertung Lehrübung Portfolio Aufbereitung des SVP (15 %) Inhaltliche Gestaltung (15 %) Durchführung (30 %) Hospitationsreflexion (10 %) Eigenreflexion (30 %) Supplement 2: Bewertungsmatrix Füllgraebe et al. (2025). Bewertungsschema für ein Prozessportfolio zur Operationalisierung sportwissenschaftlicher Vermittlungskompetenzen in der Hochschullehre. Zeitschrift x für Studium und Lehre in der Sportwissenschaft, 8(1). S. 21-28. DOI: 10.25847/zsls.2025.079 Bewertungsschema für ein Prozessportfolio · Füllgraebe et al. Zeitschrift für Studium und Lehre in der Sportwissenschaft ∙ 2025, 8(1) __________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Supplement_Bewertungsmatrix_Fuellgraebe Supplement_Bewertungsschema_Fuellgraebe
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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