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  • Der Einfluss von Überzeugungen auf den Professionellen Blick
    Der Einfluss von Überzeugungen auf den Professionellen Blick von (angehenden) Sportlehrkräften Dissertationsvorhaben von Katrin Strub Der Sportunterricht unterscheidet sich im Fächerkanon vor allem durch die veränderte räumliche Umgebung, sowie durch die Anforderung an die Lehrkraft, neben körperlich-motorischen auch kognitive und soziale Kompetenzen zu entwickeln. Um diesen Anforderungen zu begegnen, werden bestimmte Fähigkeiten der Sportlehrkräfte diskutiert. Hierbei handelt es sich um die Fähigkeiten der selektiven Aufmerksamkeit, der pädagogisch fundierten Deutung und der Entscheidungsfindung, die ausgebildet werden (können), um den beschriebenen Anforderungen gerecht und unter dem Konzept des Professionellen Blicks zusammengefasst werden. In Studien wurden unterschiedliche Expertisen, Wissensbestände und Erfahrungen bereits als Einflussfaktoren auf den Professionellen Blick identifiziert aber auch Überzeugungen und Erfahrungen werden als weitere mögliche Einflussfaktoren in Betracht gezogen. Wie genau sich allerdings der Professionelle Blick von (angehenden) Sportlehrkräften aufgrund unterschiedlicher Überzeugungen unterscheidet, ist noch nicht hinreichend geklärt und soll mit Hilfe der vorliegenden Forschung untersucht werden. Interviews im Anschluss an die Darbietung von Videovignetten, die unterschiedliche alltägliche Unterrichtssituationen enthalten, bilden die methodische Grundlage des Vorhabens. Ergänzt werden die Interviews mit Eye-Tracking um auch hier noch mehr Daten und Einblicke zu erhalten und zu diskutieren. Ziel der Forschung ist es, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welchen Anteil biografische Faktoren auf die Entwicklung des Professionellen Blicks nehmen und daraufhin Erkenntnisse für die Ausbildung der Sportlehrkräfte zu gewinnen. Katrin Strub person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-4432 mail k.strub(at)dshs-koeln.de Publikationen Strub, K. A., & Reuker, S. (2024). Der Einfluss von Überzeugungen auf den Professionellen Blick von angehenden Sportlehrkräften. Grenzen und Entgrenzungen sportpädagogischen Handelns (S. 119-120). Strub, K. A., & Reuker, S. (2024). The Influence of Beliefs on Professional Vision of Physical Education Teachers. The 2024 AIESEP International Conference “Past meets the Future” (S. 431-432).

  • Der Hochschulrat
    Der Hochschulrat Die Mitglieder des Hochschulrats v.l.: Univ.-Prof.'in Dr. Elisabeth Pott, Univ.-Prof. Dr. Detlef Kuhlmann, Dr. Andrea Gotzmann, Karin Orgeldinger, Univ.-Prof.'in Dr. Hedda Lausberg, Univ.-Prof. Dr. Mario Thevis, Torsten Burmester, Univ.-Prof. Dr. Stephan Wassong Der Hochschulrat stellt sich vor Der Hochschulrat der Deutschen Sporthochschule Köln besteht aus acht Mitgliedern: fünf hochschulexternen und drei hochschulinternen. Nach dem Hochschulfreiheitsgesetz vom 1. Januar 2007 (§ 14 Hochschulgesetz - HG) ist der Hochschulrat eines der zentralen Organe der Universitäten in NRW mit weitreichenden Befugnissen: Er berät das Rektorat und übt die Aufsicht über dessen Geschäftsführung aus. Vorsitzende ist Dr. Andrea Gotzmann, ihr Stellvertreter Univ.-Prof. Dr. Mario Thevis. Aufgaben Die Mitglieder des Hochschulrates werden vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW bestellt. Ihre Amtszeit beträgt fünf Jahre. Der Hochschulrat der Deutschen Sporthochschule Köln tagt mindestens viermal im Jahr. Zu seinen Aufgaben gehört neben der strategischen Beratung die Aufsicht über die Wirtschaftsführung des Rektorates. Er kann alle Unterlagen der Hochschule einsehen und prüfen. Die Wahrnehmung dieser Befugnis kann der Hochschulrat einzelnen Hochschulratsmitgliedern oder sonstigen sachverständigen Personen übertragen. Zu den Aufgaben des Hochschulrates gehören gemäß § 21 Abs. 1 HG NRW insbesondere: die Mitwirkung durch seine Mitglieder in der Hochschulwahlversammlung an der Wahl und Abwahl der Mitglieder des Rektorates nach § 17 Abs. 1 und 2 und § 21 Abs. 1; die Zustimmung zum Entwurf des Hochschulvertrages nach § 6 Abs. 3; die Zustimmung zum Wirtschaftsplan, zur unternehmerischen Hochschultätigkeit nach § 5 Abs. 7, zur Gründung einer Stiftung nach § 2 Abs. 6 und zur Übernahme weiterer Aufgaben nach § 3 Abs. 8; die Aufsicht über die Wirtschaftsführung des Rektorates; Empfehlungen und Stellungnahmen zum Hochschulentwicklungsplan nach § 16 Abs. 1a; die Stellungnahme zum Rechenschaftsbericht des Rektorates nach § 16 Abs. 3 sowie zu den Evaluationsberichten nach § 7 Abs. 2 und 3; Empfehlungen und Stellungnahmen in Angelegenheiten der Forschung, Kunst, Lehre und des Studiums, die die gesamte Hochschule oder zentrale Einrichtungen betreffen oder von grundsätzlicher Bedeutung sind; die Feststellung des Jahresabschlusses, die Beschlussfassung über die Verwendung des Jahresabschlusses oder die Behandlung eines Jahresfehlbetrages und die Entlastung des Rektorates. Mitglieder Dr. Andrea Gotzmann (Vorsitzende) Dr. Andrea Gotzmann war von 2011 bis 2023 Vorstandsvorsitzende der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA) und ist derzeit CEO des Institute of National Anti-Doping Organisations e.V. Die promovierte Sportwissenschaftlerin und Biochemikerin ist eng mit der Deutschen Sporthochschule Köln verbunden: Dort studierte sie von 1976 bis 1991 und war anschließend viele Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig – zunächst am Institut für Biochemie und später am Manfred-Donike-Institut für Dopinganalytik. Von 1973 bis 1989 spielte sie in der Basketball-Nationalmannschaft und wurde mehrfach Deutsche Meisterin. Mit ihrem Verein AGON 08 Düsseldorf gewann sie zudem sechs Pokalsiege. Seit 2017 gehört Andrea Gotzmann dem Hochschulrat unserer Universität an, dessen Vorsitz sie im Dezember 2022 übernahm. Univ.-Prof. Dr. Mario Thevis (stellv. Vorsitzender) Seit 2006 ist Mario Thevis Professor für präventive Dopingforschung an der Deutschen Sporthochschule Köln und seit 2017 Leiter des durch die World Anti Doping Agency (WADA) akkreditierten Instituts für Biochemie. Von 2014 bis 2020 gehörte Professor Thevis als Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs dem Rektorat der Deutschen Sporthochschule Köln an. Seit dem 20.05.2020 ist er neben Professorin Lausberg und Professor Wassong eines der drei internen Mitglieder des Hochschulrates. Univ.-Prof. Dr. Stephan Wassong Seit Oktober 2009 ist Professor Stephan Wassong Leiter des Instituts für Sportgeschichte und Direktor des Zentrums für Olympische Studien an der Deutschen Sporthochschule Köln. Er hat den internationalen Weiterbildungsmaster M.A. Olympic Studies eingeführt, der vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) unterstützt und im Verbund mit vier internationalen Olympischen Studienzentren durchgeführt wird. In seinen Funktionen als Leiter des Studiengangs und Präsident des International Pierre de Coubertin Committee ist Professor Wassong auch in die IOC-Kommission für Olympische Erziehung berufen worden, der er seit 2014 angehört. 2023 ist er mit dem Vikelas Award der International Society of Olympic Historians ausgezeichnet worden. Mit seiner Ernennung zum Mitglied des Hochschulrates endet seine neunjährige Tätigkeit im Senat der Sporthochschule, dessen Vize-Vorsitz er innehatte. Univ.-Prof.'in Elisabeth Pott Die Medizinerin war von 1985 bis 2015 Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) in Köln. Neben ihrer Tätigkeit als Mitglied im Hochschulrat der Deutschen Sporthochschule Köln, die sie seit 2013 ausübt, engagierte sie sich für die Deutsche AIDS-Stiftung – zunächst als beratendes Mitglied im Kuratorium und von 2015 bis 2018 als ehrenamtliche Vorstandsvorsitzende. Von 2018 bis 2021 war sie als unparteiisches Mitglied im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) tätig, dem höchsten Gremium der gemeinsamen Selbstverwaltung im Gesundheitswesen. Torsten Burmester Torsten Burmester ist seit 2022 Mitglied des Hochschulrates. Als Absolvent der Deutschen Sporthochschule Köln (Studium: 1986-1992) kennt er die universität sehr gut. Mit Tätigkeiten im Bundeskanzleramt, in der Abteilung Sport im Bundesinnenministerium sowie im Schul- und Wirtschaftsministerium NRW, bringt er umfassende Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Politik und des Sports mit. Von 2020 bis 2022 war er Generalsekretär des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS), bevor er von 2022 bis 2024 die Position des Vorstandsvorsitzenden des DOSB innehatte. Seit dem 01.11.2025 ist Torsten Burmester Oberbürgermeister der Stadt Köln. (Foto: Maximilian König) Karin Orgeldinger Karin Orgeldinger ist seit 2021 Vorständin des Ressorts „Athletenförderung“ bei der Deutschen Sporthilfe. Die Absolventin der Deutschen Sporthochschule Köln bringt umfassende berufliche Erfahrungen aus dem Bereich der Sportorganisation mit. So war sie einige Jahre beim DOSB im Bereich Leistungssport tätig und hat hier u.a. das Ressort "Olympischer Wintersport" geleitet (2010-2014). Im Deutschen Skiverband (DSV) hatte sie zuerst die Position der Sportdirektorin für den Bereich Ski Nordisch/Biathlon inne (2014-2017) und war danach als Geschäftsführerin und Vorstandsmitglied tätig (2017-2021). Univ.-Prof. Dr. Detlef Kuhlmann Von 2006 bis 2023 war Detlef Kuhlmann ordentlicher Universitäts-Professor am Institut für Sportwissenschaft der Leibniz Universität Hannover, das er mehrere Jahre auch als Geschäftsführender Direktor leitete. Der begeisterte Handballer und Langstreckenläufer hat an der Universität Bielefeld die Fächer Linguistik, Deutsch, Sport und Erziehungswissenschaft studiert und dort auch seine Promotion mit einer Arbeit zur Sportlehrersprache absolviert. Sein weiterer wissenschaftlicher und beruflicher Werdegang führte ihn an die Universitäten Berlin (Akademischer Oberrat am Institut für Sportwissenschaft der Freien Universität Berlin), Münster (Habilitation) und Regensburg (Vertretungsprofessur in Sportpädagogik am Institut für Sportwissenschaft), bevor er 2004 an die Leibniz Universität Hannover kam. Von 2014 bis 2023 war Professor Kuhlmann Vorsitzender des Fakultätentages Sportwissenschaft. Univ.-Prof.'in Dr. Hedda Lausberg Professorin Lausberg ist Fachärztin für Neurologie, Psychosomatik, Psychotherapie und Psychiatrie. Sie habilitierte sich 2004 im Fach Neurologie an der Charité Berlin und war von 2007 bis 2009 W2-Professorin für Psychosomatik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seit 2009 ist sie W3-Professorin für Neurologie, Psychosomatik und Psychiatrie an der Deutschen Sporthochschule Köln und Leiterin der gleichnamigen Abteilung. Seit 2023 ist sie ferner geschäftsführende Leiterin des Instituts für Bewegungstherapie, bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation. Von 2020 bis 2024 war Hedda Lausberg Prorektorin für Forschung, wissenschaftliches Personal und Nachwuchs. Sie war Mitglied der Gleichstellungsstellungskommission, des Habilitationsausschusses, der Universitätskommission Forschung sowie zahlreicher Berufungskommissionen und W1-Evaluationskommissionen. Aktuell ist Hedda Lausberg Mitglied der Ethikkommission und der ständigen Untersuchungskommission der Kölner Sportuniversität. Beschlüsse und Berichte Tagesordnungen Hochschulratssitzung am 23.09.2025 Hochschulratssitzung am 10.12.2025 Hochschulratssitzung am 17.03.2026 Hochschulratssitzung am 23.06.2026 Hochschulratssitzung am 22.09.2026 Beschlüsse Beschlüsse der Hochschulratssitzung am 10.12.2025 Beschlüsse der Hochschulratssitzung am 23.09.2025 Beschlüsse der Hochschulratssitzung am 03.06.2025 Beschlüsse der Hochschulratssitzung am 23.09.2025 Beschlüsse der Hochschulratssitzung am 15.12.2025 Beschlüsse der Hochschulratssitzung am 17.03.2026 Beschlüsse der Hochschulratssitzung am 23.06.2026 Tätigkeitsberichte Tätigkeitsbericht für das Jahr 2022 Tätigkeitsbericht für das Jahr 2023 Tätigkeitsbericht für das Jahr 2024 Tätigkeitsbericht für das Jahr 2025 Weitere Informationen Sitzungstermine Dienstag, 23.06.2026 Dienstag, 22.09.2026 Dienstag, 15.12.2026 Beginn: jeweils um 17.30 Uhr Anke Susanne Neumann person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-6082 mail a.neumann(at)dshs-koeln.de file_download Hochschulgesetz NRW (Pdf, 1,3 MB) file_download Grundordnung der Uni (Pdf, 355,1 KB) file_download Geschäftsordnung Hochschulrat (Pdf, 229,0 KB)

  • Der Senat
    Der Senat Der Senat stellt sich vor Der Senat ist eines der zentralen Organe der Deutschen Sporthochschule Köln. Die Sitzungen des Senats sind grundsätzlich öffentlich. Der Senat ist die höchste demokratisch und kooperationsrechtlich legitimierte Vertretung der universitären Öffentlichkeit. Es ist das einzige Organ der Deutschen Sporthochschule Köln, in dem alle Mitgliedsgruppen der Universität regelmäßig über die Entwicklung, Ausgestaltung und Probleme ihrer Universität diskutieren und beraten. Die Aufgaben sind nach § 22 HG geregelt. Das Forum des Senats trägt zur Transparenz und Offenheit von Entscheidungsprozessen bei, fördert die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Gruppen und ermöglicht eine gemeinsame Willensbildung. Die Amtszeit der gewählten Senatsmitglieder läuft vom 01.04.2026 bis zum bis 31. März 2029. In der konstituierenden Sitzung des aktuellen Senats wurde Prof. Wolfgang Potthast für drei Jahre zum Vorsitzenden gewählt. Insgesamt hat der Senat der Deutschen Sporthochschule Köln 18 stimmberechtigte und gewählte Mitglieder. Davon entstammen neun der Gruppe der Hochschullehrer*innen und jeweils drei aus der Gruppe der akademischen Mitarbeiter*innen, der Gruppe der Mitarbeiter*innen in Technik und Verwaltung und der Gruppe der Studierenden. Als nichtstimmberechtigte Mitglieder gehören dem Senat gem. § 22 Absatz 2 HG außerdem die Mitglieder des Rektorats, die Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen, die Vorsitzenden der Personalräte, der Vorsitz des Allgemeinen Studierendenausschusses und die Gleichstellungsbeauftragte der Deutschen Sporthochschule Köln an. Der Senat bildet zusätzlich zahlreiche Kommissionen und Arbeitsgruppen. Die Sitzungen sind grundsätzlich öffentlich. Für Anfragen an den Senat und Anregungen für die Senatsarbeit stehen der Vorsitzende und seine Mitglieder als die Vertreter*innen der Gruppen sowie die Geschäftsstelle des Senats zur Verfügung. Aufgaben Der Senat ist gem. § 22 HG für die nachfolgend aufgeführten Angelegenheiten zuständig: die Mitwirkung durch seine Mitglieder in der Hochschulwahlversammlung an der Wahl und Abwahl der Mitglieder des Rektorats; Stellungnahme zum jährlichen Bericht des Rektorats; Erlass und Änderung der Grundordnung, von Rahmenordnungen und Ordnungen der Hochschule, soweit dieses Gesetz nichts anderes bestimmt; Billigung von Planungsgrundsätzen im Sinne von § 16 Absatz 1a Satz 1; Empfehlungen und Stellungnahmen zum Entwurf des Hochschulentwicklungsplans nach § 16 Absatz 1a; zum Hochschulvertrag nach § 6 Absatz 3; zu den Evaluationsberichten nach § 7 Absatz 2 und 3; zum Wirtschaftsplan; zu den Grundsätzen der Verteilung der Stellen und Mittel auf die Fachbereiche, zentralen wissenschaftlichen Einrichtungen, zentralen Betriebseinheiten und der Medizinischen Einrichtungen; in Angelegenheiten der Forschung, Kunst, Lehre und des Studiums, die die gesamte Hochschule oder zentrale Einrichtungen betreffen oder von grundsätzlicher Bedeutung sind. Die Grundordnung kann vorsehen, dass der Senat im Rahmen des Rahmenkodex für gute Beschäftigungsbedingungen nach § 34a Grundsätze für gute Beschäftigungsbedingungen des Personals der Hochschule beschließen kann; die dienst- und fachvorgesetzten Stellen müssen diese Grundsätze bei ihren beschäftigtenbezogenen Entscheidungen berücksichtigen. Die Grundordnung wird mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der Stimmen des Gremiums beschlossen. Ebenso kann die Grundordnung vorsehen, dass der Berufungsvorschlag zur Besetzung einer Professur im Sinne des § 38 Absatz 3 der Zustimmung des Senats bedarf. Mitglieder Vorsitz Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Potthast (Vorsitzender) Univ.-Prof.'in Dr. Sabine Reuker (stv. Vorsitzende) Gruppe der Hochschulehrer*innen Prof. Dr. Dr. Thorsten Schiffer Univ.-Prof. Dr. David Jaitner Jun.-Prof. Dr. Thomas Schmidt Prof. Dr. Dr. Stefan Schneider Univ.-Prof. Dr. Dr. Markus Raab Univ.-Prof.'in Stefanie Klatt Univ.-Prof. Patrick Wahl Gruppe der akademischen Mitarbeiter*innen Dr. Christiane Wilke Dr. Sebastian Schwab Dr. Chloé Chermette Gruppe der Mitarbeiter*innen in Technik und Verwaltung Sebastian Schmidt Dr. Claudia Combrink Moritz Gamon Gruppe der Studierenden Nils Lange Rio Grumbrecht Ronja Reichert Nichtstimmberechtigte Mitglieder Rektor Univ.-Prof. Dr. Ansgar Thiel stv. Kanzler Tom Fragel Prorektorin Univ.-Prof.'in Dr. Bettina Rulofs Prorektor Univ.-Prof. Dr. Tobias Vogt Prorektor Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Bloch Prorektor Univ.-Prof. Dr. Thomas Abel Gleichstellungsbeauftragte Dr. Bianca Biallas AStA-Vorsitz Jonas Frechen Vorsitzender PR für das Personal in Technik und Verwaltung Thomas Volbeding Vorsitzende PR für die wissenschaftlich und künstlerisch Beschäftigten Dr. Birgit Braumüller Schwerbehindertenvertretung Thomas Zenker Weitere Informationen Sitzungstermine Dienstag, 20.10.2026 Dienstag, 24.11.2026 Dienstag, 15.12.2026 Dienstag, 26.01.2027 Beginn jeweils um 10:15 Uhr file_download Hochschulgesetz NRW (Pdf, 1,3 MB) file_download Geschäftsordnung des Senats (Pdf, 156,7 KB) file_download Grundordnung der DSHS (Pdf, 355,1 KB) arrow_forward Senatsprotokolle (Intranet) Universitäts- und Senatskommissionen Unterstützt wird der Senat von den Universitäts- und Senatskommissionen, die sich aus Mitgliedern aller Statusgruppen zusammen setzen. Kontakt Melanie Bukowski Abt. Akademische Dienste person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-6153 mail m.bukowski(at)dshs-koeln.de Holger Lutz Ulrich Abt. Akademische Dienste person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-7060 mail ulrich(at)dshs-koeln.de Senatskommissionen Gleichstellungskommission Habilitationsausschuss Kommission für Nachhaltige Entwicklung Promotionsausschuss Prüfungsausschuss Bachelor Prüfungsausschuss Bachelor-Lehramt Prüfungsausschuss Master Prüfungsausschuss Master-Lehramt Prüfungsausschuss Bildungswissenschaft Qualitätsverbesserungskommission (Intranet) Universitätskommissionen Universitätskommission Studium, Lehre und Weiterbilkdung Universitätskommission Forschung und Transfer Universitätskommission Ressourcen und nachhaltige Entwicklung Universitätskommission Kommunikation und digitale Transformation

  • 06.10.2025
    Der SpoHo-Karrieretag 2025 steht vor der Tür
    Am Mittwoch, den 19. November findet der diesjährige Spoho-Karrieretag statt! An diesem Tag entfallen von 12 bis 18 Uhr alle Unterrichtsveranstaltungen an der Sporthochschule. Für Lehramtsstudierende werden spannende Veranstaltungen zu folgenden wichtigen Themen angeboten: Vorbereitung auf das Referendariat - eine Orientierungshilfe: 12:00 - 12:45 Uhr Rechtsfragen im (Sport-)Lehrer*innenalltag: 13:00 - 13:45 Uhr Sportlehrkräfte berichten: Wie sieht ihr Berufsalltag aus?: 14:00 - 14:45 Uhr Endstation Sportlehrer*in? Entwicklungsmöglichkeiten und Berufswege im Schuldienst: 15:00 - 15:45 Uhr Schulen rund um die Welt – Auslandsschulwesen: 16:00 - 16:45 Uhr Bis zum 12.11.2025 ist die Online-Anmeldung geöffnet. Weitere Informationen können Sie dem Programmplan und der offiziellen Homepage des SpoHo-Karrieretags entnehmen.

  • 22.05.2025
    Der Sportverein - Evergreen oder Auslaufmodell?
    Der Sportverein - Evergreen oder Auslaufmodell? Am 22.05.2025 fand anlässlich des 100-jährigen Bestehens des PTSV Aachen auf Einladung der Aachener Zeitung das AZ-Forum zum Thema Der Sportverein - Evergreen oder Auslaufmodell? statt. Die Podiumsdiskussion war in drei Themenblöcke unterteilt und mit namhaften Personen aus der Aachener Sportwelt besetzt. Für das Themenfeld Miteinander sprachen die Moderatoren mit dem Geschäftsführer des PTSV Aachen, Markus Krieger, mit Markus Pütz (Vorsitzender des Dürener TV) sowie mit der Geschäftsführerin der Judo-Abteilung Silke Mertens. Dabei fiel der Schwerpunkt der Diskussion auf die Funktion der Vereine in der Gesellschaft, deren Anforderungen und Probleme. Im zweiten Block stand dann das kommunale Netzwerk im Fokus der Diskussion. In dieser Runde saßen die Geschäftsführerin des Stadtsportbundes Aachen Nadine Frey, der Sportdezernent der Stadt Aachen, Markus Kremer und Dr. Axel Kupfer vom Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft der Deutschen Sporthochschule Köln auf dem Podium. Im Gespräch wurde der Stellenwert des Vereinssport in Deutschland diskutiert. Insbesondere wurden die gesellschaftliche und gesundheitliche Funktion sowie die Aufgabe und Notwendigkeit des Sports als größter Bildungsakteur in Deutschland herausgestellt. Abschließend diskutierten Volleyballerin Sophia Fallah (Ladies in Black), Erik Wudtke (Co-Trainer der deutschen Handball-Nationalmannschaft) sowie der Aachener Wasserspringer Alexander Lube über den Status des Leistungssports in und um Aachen. Die gesamte Podiumsdiskussion ist unter hier als re-live zusehen.

  • Der professionelle Blick von Sportlehrkräften auf Diversität
    Der professionelle Blick von Sportlehrkräften auf Diversität Dissertationsvorhaben von Karin Schicklinski In jüngerer Zeit hält das Konzept des professionellen Blicks immer stärkeren Einzug in den sportpädagogischen Diskurs. Es birgt Vorstellungen darüber, wie Lehrkräfte die komplexe Situation Unterricht wahrnehmen, die wahrgenommenen Ereignisse interpretieren und wie sie daraus resultierende Handlungsentscheidungen für den weiteren Verlauf des Unterrichts treffen. Dabei wird angenommen, dass sich das Konzept als besonders anschlussfähig für den Umgang mit Diversität erweist, weil die drei enthaltenen Fähigkeiten auf eine flexible Anpassung des Unterrichts mit einer starken Ausrichtung an den Schüler:innen verweist. Wie sich ein professioneller Blick auf Diversität im Sportunterricht auszeichnet, bleibt dabei allerdings noch offen. Das vorliegende Forschungsvorhaben geht im Kern der Frage nach, wie sich ein diversitätssensibler professioneller Blick im Sportunterricht charakterisiert. Nach einem systematischen Review zu theoretischen Überlegungen und empirischen Erkenntnissen des professionellen Blicks im Zusammenhang mit Diversität im Unterricht wird der Forschungsfrage mit Hilfe eines Vergleichs von Gruppen unterschiedlicher Expertise nachgegangen. Interviews infolge der Darbietung von Videovignetten, die diversitätsrelevante Unterrichtssituationen enthalten, bilden die methodische Grundlage des Vorhabens. Karin Schicklinski person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-4461 mail k.schicklinski(at)dshs-koeln.de Publikationen Reuker, S., & Schicklinski, K. (2024). Der Professionelle Blick von Sportlehrkräften - Revisited. German Journal of Excercies and Sport Research. Reuker, S., & Schicklinski, K. (2023). Der Professionelle Blick von Lehrkräften auf Schüler*innenunterschiede: Ein Scoping Review nationaler und internationaler Forschungsarbeiten. Zeitschrift für sportpädagogische Forschung, 11(2), 136-157. Reuker, S., & Schicklinski, K. (2022). Der Professionelle Blick im Kontext diversitätssensiblen Unterrichtens. In M. Golenia, M. Jürgens, K. Kohake, & N. Neuber (Hrsg.), Wissenstransfer – ein zentrales Thema für die Sportpädagogik? (S. 63)

  • Derivatisierung
    Derivatisierung Beispiel Steroidanalytik Mit der Derivatisierung werden chemische Reaktionen vorgenommen, um polare Gruppen in unpolare und leichter flüchtige Derivate zu überführen. Foto: iStock.com/Chepko Abb.1 Trimethylsilylierung von Norandrosteron (TMS = Trimethylsilyl) Abb.2 GC/MS-Chromatogramme von Norandrosteron: A) Underivatisiert, B) Mono-TMS-Derivat, C) Bis-TMS-Derivat Abb.3 A) Massenspektrum von Norandrosteron (Molekülion m/z 276); B) Massenspektrum von Norandrosteron mono-TMS (Molekülion m/z 348); C) Massenspektrum von Norandrosteron bis-TMS (Molekülion m/z 420) Die Derivatisierung ist im Rahmen der analytischen Chemie zum Nachweis von Substanzen im Spurenbereich eine Technik, mit deren Hilfe Schutzgruppen in ein Molekül eingeführt werden, um sie für die Gaschromatographie und Massenspektrometrie besser zugänglich zu machen. Mit der Derivatisierung werden chemische Reaktionen vorgenommen, die polare Gruppen wie -OH, -COOH, --NH 2 , -SH, -CONHR in unpolare und leichter flüchtige Derivate überführt. Derivatisierungsreaktionen lassen sich anhand der Gruppen, die eingeführt wird, wie folgt in die vier wichtigsten Derivatisierungsreaktionen einteilen: 1. Veresterung 2. Alkylierung 3. Acylierung 4. Silylierung 1. Veresterung: Umsetzung von Carbonsäuren mit Alkoholgruppen unter sauren Bedingungen, z.B. Stearinsäure mit methanolischer HCl führt zum Stearinsäuremethylester. 2. Alkylierung: Mit diesen Reaktionen werden Alkylgruppen eingeführt, so dass z.B. bei der Reaktion mit Methyliodid (CH 3 I) Methylether -CO-CH 3 , Methylester -COO-CH 3 bzw. Methylamine - NR-CH 3 entstehen. 3. Acylierung: Einführungen von Acylgruppen (z.B. Acetyl -COCH 3 , Trifluoracetyl -COCF 3 . . 4. Silylierung: Einführung von Silylgruppen (z.B. Trimethylsilyl oder Triethylsilyl) (z.B. -CH 2 -O-Si(CH 3 ) 3 ) Dopinganalytik nutzt Trimethylsilylering In der Dopinganalytik wird sehr umfangreich mit der Trimethylsilylering gearbeitet, wobei ein weitverbreitetes Reagenz, N-Methyl-N-trimethyltrifluoracetamid (MSTFA), das 1967 von Manfred Donike entwickelt wurde, eingesetzt wird. In Abb.1 ist z.B. die Trimethylsilylierung von Norandrosteron, dem Hauptmetaboliten von Nandrolon, dargestellt. Bei dieser Art der Derivatisierung kann je nach Wahl der Reaktionsbedingungen, insbesondere des richtigen Katalysators, Norandrosteron zum mono-Trimethylsilyl (TMS)- bzw. zu einem bis-TMS Derivat (TMS-Ether, TMS-enol-Ether) überführt werden. Das gaschromatographische und massenspeklrometrische Verhalten der verschiedenen Derivate (Abb.2) zeigen den Vorteil dieser Art der Derivatisierung: Verbesserung der Peakform, des Fragmentierungsverhaltens im Massenspektrum (Abb.3) und damit ein verbesserter und empfindlicher Nachweis der Verbindung. Abb.1 Trimethylsilylierung von Norandrosteron (TMS = Trimethylsilyl) Abb.2 GC/MS-Chromatogramme von Norandrosteron: A) Underivatisiert, B) Mono-TMS-Derivat, C) Bis-TMS-Derivat Abb.3 A) Massenspektrum von Norandrosteron (Molekülion m/z 276); B) Massenspektrum von Norandrosteron mono-TMS (Molekülion m/z 348); C) Massenspektrum von Norandrosteron bis-TMS (Molekülion m/z 420)

  • Derya Kaptan

    Institut für Tanz und Bewegungskultur

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  • Designrecht Grundlagen
    Dieses formale Schutzinstrument ist offen für eine beeindruckende Vielfalt von Schutzgegenständen und somit von großer Bedeutung für Hochschulwissenschaftler*innen. Darunter fallen beispielsweise Gebrauchsprodukte, Grafiken, Bildschirmoberflächen, Layouts und Bauten. Mit nur einer Anmeldung kann man hier mit dem Unionsdesign sehr kostengünstig einen Schutz in der gesamten europäischen Union erreichen. Das sogenannte nicht eingetragene Unionsdesign ermöglicht Schutz sogar ohne Anmeldung und kostenfrei durch eine bloße Erstveröffentlichung innerhalb der EU. Inhalte Welche Gestaltungen sind dem Design zugänglich? Welche Kriterien muss ein Design erfüllen? Wo können Designs angemeldet werden? Was muss ich vor und bei der Anmeldung beachten? Welche Kosten entstehen? Was bedeutet das nicht eingetragene Unionsdesign? Wann greift eine andere Gestaltung in den Schutzumfang eines Designs ein?

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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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