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  • Dozierende & wissenschaftlicher Beirat
    Lehrende und wissenschaftlicher Beirat Wissenschaftliche Leitung Die inhaltliche Verantwortung für das zertifikatsprogramm “European Handball Manager” liegt bei der Abteilung Sportbetriebswirtschaftslehre des Instituts für Sportökonomie und Sportmanagement der Deutschen Sporthochschule Köln. Aufgrund seiner großen Handballaffinität hat Dr. Stefan Walzel als Mitarbeiter dieser Abteilung die wissenschaftliche Leitung des Zertifikatstudiums übernommen. Dr. Stefan Walzel Stefan Walzel studierte Sportwissenschaften mit dem Schwerpunkt Sportökonomie und Sportmanagement an der Deutschen Sporthochschule Köln sowie an der Victoria University of Technology in Melbourne (Australien). 2010 promovierte er an der Deutschen Sporthochschule Köln (Dissertationsthema: „Konzeption eines Wirkungsmodells zur Evaluation von Corporate Hospitality im Sport“). Seit fast zehn Jahren lehrt er im Bereich Sportmarketing, internationales Sportmanagement sowie Sportbetriebswirtschaftslehre und hielt eine Reihe Gastvorträgen an europäischen Universitäten. Seine Forschungsinteressen liegen insbesondere im Sportmarketing, der Sportbetriebswirtschaftslehre sowie Corporate Social Responsibility (CSR) im und mit Sport. 2013 erhielt er von der UEFA ein Forschungsstipendium zu Wirken von CSR-Maßnahmen von Fußballverbänden. Stefan Walzel spielte selbst mehr als 15 Jahre Handball, arbeitete zwei Jahre als Manager in einem Handballverein und stand diesem Verein mehr als vier Jahre als Präsident vor. Wissenschaftlicher Beirat Direkt mit dem Beginn der Planungen wurde ein wissenschaftlicher Beirat ins Leben gerufen, welcher die wissenschaftliche und administrative Leitung des Zertifikatsstudiums beraten und unterstützen soll. Dies beinhaltet sowohl die Konzeption des Studiengangs als auch die Weiterentwicklung sowie die Qualitätskontrolle und -sicherung. Der Wissenschaftliche Beirat setzt sich aus fünf Personen zusammen, wobei jeweils ein Vertreter der Deutschen Sporthochschule Köln, der European Handball Federation und des Forum Club Handball vertreten ist. Darüber hinaus garantieren zwei externe Vertreter aus Wissenschaft und/oder Praxis für eine idealtypische Verknüpfung von Forschung und praktischer Umsetzung. Aktuell setzt sich der Wissenschaftliche Beirat wie folgt zusammen: Dr. Gerd Butzeck (Forum Club Handball) Helmut Höritsch (European Handball Federation, stellvertretender Sprecher des Beirats) Prof. Dr. Carmen Manchado López (Universität von Alicante, Mitglied der EHF Wettbewerbskommission) Univ.-Prof. Dr. Holger Preuß (Universität Mainz) Univ.-Prof. Dr. Sebastian Uhrich (Deutsche Sporthochschule Köln, Sprecher des Beirats) Dr. Gerd Butzeck Dr. Gerd Butzeck, geboren am 15.01.59 in Solingen ist seit 2011 Geschäftsführer des „Forum Club Handball eV“ und seit 2014 ebenfalls Geschäftsführer des „Frauen Forum Club Handball 2014 eV“. Butzeck, der unter anderem von 1982 1992 Manager der Sowjetischen Handball-Nationalmannschaft und 1986 bis 1988 Manager beim Handball-Bundesligisten TSV Milbertshofen war, fungierte zudem von 1998 bis 2002 als Mitglied der IHF Kommission für Promotion und Marketing sowie als Geschäftsführer der „Group Club Handball EEIG“ von 2006 bis 2011. Aktuell arbeitet er zusätzlich zu seiner Position im Forum Club Handball seit 2014 als Mitglied des „Advisory-Boards der EHF Marketing GmbH“ und im EHF „Professional Handball Board“. Helmut Höritsch Mag. Helmut Höritsch, der am 26.2.1957 in Wien/Österreich geboren wurde, ist seit 1993 hauptamtlicher Angestellter der Europäischen Handball Föderation (EHF). Er fungiert als Leiter der Abteilung „Ausbildung und Entwicklung“ im Management Board an der EHF Geschäftsstelle in Wien/AUT. Seit elf Jahren ist er auch Mitglied der Entwicklungskommission der Internationalen Handball Föderation (IHF). Höritsch, der seinen Magister 1985 an der Universität Wien erwarb, bestritt 99 Spiele für die österreichische Nationalmannschaft mit der Teilnahme an 3 C-WMs und 2 B-WMs. Von 1989 - 1993 war er als Ausbildungskoordinator des Mädchenleistungsmodells der Österreichischen Handballbundes tätig. Prof. Dr. Carmen Manchado López Carmen Manchado López ist Professorin für allgemeine und spezifische Didaktik an der Universität von Alicante. Als Mitglied der EHF Wettbewerbskommission und ehemalige Trainerin der deutschen und spanischen Handball Nationalmannschaft, ist sie zudem seit vielen Jahren mit dem Europäischen Handballsport und dessen Organisation (EHF) verbunden. Zu Ihren größten Erfolgen als (Co-)Trainerin im Handballsport zählen ein 5. Platz mit der spanischen Handball Nationalmannschaft bei den Weltmeisterschaften 2003, ein 6. Platz bei den Olympischen Spielen 2004 und eine Bronze Medaille bei den Handballweltmeisterschaften mit der Deutschen Handball Nationalmannschaft 2007. Ihre bisherige Forschung konzentrierte sich auf die Dopingerkennung, Ausdauertrainingsanalysen und Leistungsfaktoren im Frauen-Handball. Univ.-Prof. Dr. Holger Preuß Holger Preuß (1968, Dr. disc. pol.) ist Professor für Sportsoziologie und Sportökonomie an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz sowie am Molde University College in Norwegen und an der University of Ottawa in Kanada. Als Gründungsmitglied des MESGO (Master of European Sport Governance) steht er zudem in Verbindung zu verschiedenen nationalen und internationalen Sportorganisationen. Seine Forschung ist spezialisiert auf die Governance und Organisation von sportlichen Großveranstaltungen sowie auf deren soziale und ökonomische Auswirkungen. Im Zuge dessen untersuchte er unter anderem die FIFA WM 2006, 2010 und 2014 sowie die EURO 2008. Holger Preuß veröffentlichte bislang 15 Bücher sowie 20 Buchkapitel und ist zudem Verfasser von über 50 wissenschaftlichen Artikeln in verschiedenen Journals. Von 2012 2014 war er außerdem Editor der ESMQ (European Sport Management Quarterly). Holger Preuß ist Mitglied der Ethikkommission der WFDF (World Flying Disc Federation) und Teil des ad hoc Komitees der UIPM(Union International Pentathlon Modern). Gegenwärtig forscht er an der veränderten Wahrnehmung der Olympischen Bewegung sowie der Effizienz von Leistungssportförderung. Univ.-Prof. Dr. Sebastian Uhrich Univ.-Prof. Dr. Sebastian Uhrich ist seit 2012 Inhaber des Lehrstuhls für Sportbetriebswirtschaftslehre an der Deutschen Sporthochschule Köln. Nach seinem Studium der Sportökonomie an der Universität Bayreuth promovierte und habilitierte er am Institut für Marketing und Dienstleistungsforschung der Universität Rostock. Sein Forschungsinteresse gilt anspruchsvollen Fragestellungen, die an den Schnittstellen von Sport und Marketing angesiedelt sind. In seinen aktuellen Forschungsprojekten widmet er sich vor allem dem Thema Ambush Marketing. Dozierende Die Modulinhalte werden von ausgewiesenen Expert*innen in ihren jeweiligen Bereichen aus Wissenschaft und Praxis vermittelt. Sie kommen zum einen aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen, wie bspw. Ökonomie, Recht, Psychologie, Management sowie Medien- und Kommunikationswissenschaft, und zum anderen auch teilweise aus anderen Sportarten. Dr. Christoph Bertling Dr. Christoph Bertling ist gegenwärtig Dozent der Deutschen Sporthochschule Köln. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher (u. a. Sportainment, 2009) und diverse wissenschaftliche Artikel in verschiedenen Journals (u.a. „Journal of Olympic History“, „Sport in History“, „Leistungssport“, „Zeitschrift für Kommunikationsökologie und Medienethik“, „Journalistik“). Dr. Bertling ist Mitglied der Kommission für Qualitätsverbesserung der Lehre und des Senats an der Deutschen Sporthochschule Köln sowie Vorstand des ass (alumni Sportökonomie und Sportmanagement) und Rezensent (u.a. Sportwissenschaft). Er ist zweifacher Gewinner des DSHS-Lehrpreises in der Kategorie Vorlesungen und Seminare. Ferner verfügt er über mehr als zehn Jahre journalistische Erfahrung durch seine Arbeit für renommierte Medienunternehmen (u.a. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Die Welt, Financial Times Deutschland, Spiegel Online, FAZ.net, Deutsche Welle, Lufthansa/Deutscher Sportverlag). Zudem forscht er in allgemeiner und angewandter Wissenschaft für diverse Medieninstitutionen (u.a. Sky Deutschland, Red Bull Media House, Kitzbüheler Anzeiger, Sportinformationsdienst (sid)), öffentliche Institutionen (u. a. Europäische Union, Europarat), Beratungsunternehmen (u.a. Infront/HBS), Sportföderationen (u.a. Deutsche Fußball Liga (DFL), Deutsche Eishockey Liga (DEL), Deutscher Hockey-Bund (DHB), European Paralympic Committee (EPC)) , Stiftungen (u.a. CAFE/Uefa, Deutsche Sporthilfe) und Universitäten (u.a. University of Cambridge; Beijing Sports University). Innerhalb des Zertifikatsstudiums European Handball Manager betreut er, gemeinsam mit Frau Dr. Lobinger, das Modul 5 (Medien- und Kommunikationstraining). Dr. Gerd Butzeck Dr. Gerd Butzeck, geboren am 15.01.59 in Solingen ist seit 2011 Geschäftsführer des „Forum Club Handball eV“ und seit 2014 ebenfalls Geschäftsführer des „Frauen Forum Club Handball 2014 eV“. Butzeck, der unter anderem von 1982 1992 Manager der Sowjetischen Handball-Nationalmannschaft und 1986 bis 1988 Manager beim Handball-Bundesligisten TSV Milbertshofen war, fungierte zudem von 1998 bis 2002 als Mitglied der IHF Kommission für Promotion und Marketing sowie als Geschäftsführer der „Group Club Handball EEIG“ von 2006 bis 2011. Aktuell arbeitet er zusätzlich zu seiner Position im Forum Club Handball seit 2014 als Mitglied des „Advisory-Boards der EHF Marketing GmbH“ und im EHF „Professional Handball Board“. Marc Philip Greitens Marc Philip Greitens ist Rechtsanwalt und seit 2012 in verschiedenen Funktionen bei der Kanzlei Heuking Kühn Lüer Wojtek tätig. Sein Studium der Rechtswissenschaften absolvierte er an der Bucerius Law School in Hamburg und der Sciences Po Paris (LL.B.). Zuvor absolvierte er ein Bachelorstudium (B.A.) in „Philosophy & Economics“ an den Universitäten Bayreuth und Paris I Panthéon-Sorbonne. Er ist spezialisiert auf das öffentliche Wirtschaftsrecht, insbesondere das Vergabe-und EU-Beihilfenrecht. Valeska Homburg Valeska Homburg ist Fernsehmoderatorin, ehemals u.a. im Politik-Ressort, inzwischen ausschließlich im Sport. Seit 2001 ist sie mit einer zweijährigen Unterbrechung von 2011 2013 für die ARD tätig. Dort moderierte sie von diversen Olympischen Spielen, FIFA Fußball-Weltmeisterschaften der Männer und Frauen, von der Vierschanzentournee und moderiert die „Sportschau Live“-Strecken im Wintersport. Zudem ist sie Gastgeberin im NDR „Sportclub“ und dem SWR „Flutlicht“. Frau Homburg studierte Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln und schloss ihr Studium im Jahr 2000 mit dem Diplom ab. 10 Jahre war sie als Redakteurin und Producerin bei der U.COM Media GmbH auf verschiedenen ATP-Tennis Turnieren weltweit im Einsatz. Von 2011 2013 moderierte sie bei n-tv und LIGA total! Neben ihrer Arbeit für das Fernsehen, absolvierte Valeska Homburg am Institut für angewandte Psychologie in Köln eine Coaching-Ausbildung und ist seit 2014 als Dozentin an der Deutschen Sporthochschule Köln tätig. Dr. Eric Huwer Dr. Eric Huwer ist Direktor Finanzen und Prokurist, HSV Fußball AG. Er studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes und der Universität von Valencia. Nach seinem Abschluss als Diplom-Kaufmann verfolgte Dr. Eric Huwer eine wissenschaftliche Karriere am Lehrstuhl für Bankbetriebslehre und am Institut für Steuerlehre und Entrepreneurship an der Universität des Saarlandes. Dort promovierte er 2013 auch in Wirtschaftswissenschaften mit dem Arbeitstitel: „Der Jahresabschluss von Fußballunternehmen – Die branchenspezifische Rechnungslegung nach HGB dargestellt am Beispiel des Lizenzfußballs“. Zudem erwarb er den MBA Sportmanagement an der Universität Bayreuth. Anschließend wechselte Herr Dr. Huwer in die Wirtschaft als Vorstandsassistent der Allianz AG in München, zuständig für die Ressorts Strategie und Markenmanagement. 2014 wechselte Dr. Eric Huwer in den Finanzbereich der HSV Fußball AG. Im April 2016 übernahm er dort die Position als Direktor Finanzen und wurde in der Folge zum Prokuristen ernannt. Jan Kremer Jan Kremer ist Head of Strategic Projects, DFB GmbH, Frankfurt am Main. Er besitzt ein Diplom in Betriebswirtschaftslehre von der Universität zu Köln, sowie ein Diplom der Sportwissenschaften mit dem Schwerpunkt Sportökonomie und Sportmanagement von der Deutschen Sporthochschule Köln. Seit 2011 ist er für die Sport Business Gruppe von Deloitte mit Sitz in Düsseldorf tätig. Als Senior Consultant in der Funktion Corporate Finance, legt er den Fokus seiner Arbeit auf Finanz- und Strategieberatung in der Sport- und Freizeitindustrie. Zu seinen Referenzen bei Deloitte zählen der Deutsche Fußball-Bund, der FC Bayern München und die Handball-Bundesliga. Jan Kremer ist Mitherausgeber der anerkannten Deloitte-Studien im Sport Business: „Annual Review of Football Finance“, „Football Money League“ (jeweils deutsche Ausgaben), sowie „Finanzreport deutscher Profisportligen“. Vor seiner Tätigkeit bei Deloitte arbeitete Jan Kremer zwei Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sportökonomie und Sportmanagement der Deutschen Sporthochschule Köln. Kim Lachmann Kim Lachmann begann 2011 seine Tätigkeit bei Deloitte im Bereich Audit. Von 2013 bis 2014 hat er seine Tätigkeit aufgrund eines Masterstudiums für ein Jahr unterbrochen und ist seit 2014 wieder bei Deloitte im Bereich Corporate Finance als Senior Consultant der Sport Business Gruppe beschäftigt. Seine Tätigkeit umfasst strategische und betriebswirtschaftliche Fragestellungen der Sport- und Freizeitindustrie, insbesondere mit einem Fokus auf die Bereiche Sportevents und Fußball. Daneben ist er Co-Autor verschiedener Deloitte Publikationen wie dem „Annual Review of Football Finance“ und der „Deloitte Football Money League“. Als ehemaliger Profiradsportler konnte Kim Lachmann zudem umfassende Einblicke in den Leistungssport und dessen Umfeld gewinnen. Univ.-Prof. Dr. Tim Pawlowski Tim Pawlowski studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität zu Köln sowie Sportökonomie und Sportmanagement an der Deutschen Sporthochschule Köln, wo er 2009 ebenfalls promovierte. 2012 wurde er an der Eberhard Karls Universität Tübingen zum Universitätsprofessor ernannt und leitet dort seitdem den Arbeitsbereich für Sportökonomik, Sportmanagement und Sportpublizistik. Seine Forschung konzentriert sich insbesondere auf ökonomische Analysen von Sportwettbewerben, der Sportnachfrage sowie der Finanzierung des Sportsystems und wurde bisher durch Forschungsstipendien der UEFA und FIFA gefördert. Darüber hinaus leitete Professor Pawlowski Forschungsprojekte (u.a.) im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen, der Major League Soccer (MLS) sowie des Hamburger Sport-Vereins (HSV) und referierte als Experte (u.a.) auf Einladung des United Nations Children’s Fund (unicef) sowie des Sportausschusses des Deutschen Bundestags. Gegenwärtig ist Professor Pawlowski Generalsekretär der European Sport Economics Association (ESEA) und als Gutachter für zahlreiche Journals und Institutionen wie der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) tätig. Innerhalb des Zertifikatsstudiums European Handball Manager betreut er, gemeinsam mit Herrn Dr. Walzel, das Modul 1 (Ökonomische und rechtliche Grundlagen des Teamsports). Dr. Jonas Pust Dr. Jonas Pust ist Rechtsanwalt im Bereich Dispute Resolution bei Heuking Kühn Lüer Wojtek in Hamburg. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Münster, wo er auch mit einer Arbeit über Multi-Tiered Dispute Resolution Clauses promoviert wurde. Zudem hat er das CAS in Arbitration der Universitäten von Luzern & Neuchâtel in Zusammenarbeit mit der Swiss Arbitration Academy erworben. Stephan Schröder Stephan Schröder ist Managing Director Germany bei Nielsen Sport, Köln. Bevor er die Verantwortung als Managing Director übernahm, arbeitete er beim weltweit agierenden Marktforschungs- und Beratungsunternehmen im Sport- und Entertainmentbusiness in den Bereichen Projektmanagement, Public Relations, Account Management und Vertrieb. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der strategischen Sponsoringforschung betreut er Rechtehalter und Marken bei der Optimierung ihrer Sponsoringengagements. Dr. Thomas Schulz Dr. Thomas Schulz ist Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten Arbeits- und Sportrecht und arbeitet als Senior Associate bei Heuking Kühn Lüer Wojtek. Das Studium der Rechtswissenschaften bestritt er an der Universität Kiel. Sein Referendariat absolvierte er am Oberlandesgericht Schleswig-Holstein. Im Rahmen dessen machte er auch Station beim Deutschen Fußballbund in Frankfurt und dem Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein in der Abteilung Sport und kommunales Wirtschaftsrecht. Zudem studierte Dr. Schulz LL.M Sports Law an der Nottingham Trent University. Tim Steffens Tim Steffens schloss sein Studium im Bereich Sportökonomie/Management an der Deutschen Sporthochschule im Jahr 2004 ab. Es folgten diverse Praktika, u.a. beim FC St. Pauli, wo er ab September 2006 in eine Festanstellung bei der FC St. Pauli Vermarktungs GmbH & Co. KG trat und ab Juli 2009 automatisch von der UFA Sports GmbH (weiterhin im Team FC St. Pauli) übernommen wurde. Anschließend war er von August 2011 bis März 2012 UFA-Teamleiter (Team Füchse Berlin). Darauffolgend arbeitete er von April 2012 bis August 2014 als exklusiver Deutschland-Agent für die MATCH Hospitality in der Vermarktung der Fußball-WM Brasilien. Danach kehrte er zurück in die UFA Zentrale und arbeitete hier wieder für die Füchse Berlin. Von Oktober 2015 bis Februar 2016 war er in der Teamvermarktung in Riyadh / Saudi Arabien für den Aufbau von Strukturen im Bereich Fußball zuständig. Von März bis Dezember 2016 war er verantwortlich für die Betreuung der UFA Handballmandate für die Füchse Berlin, die EHF Champions League und das DKB REWE Final 4 in Hamburg. Im Januar 2017 wechselte Tim Steffens von der Lagardère-Schwester UFA (jetzt: U! Sports) zu Lagardère Sports Germany GmbH und ist nun als Director Team Sports neben der Vermarktung diverser Handballrechte im Hause Lagardère (u.a. Nationalmannschaft, Bandenvermarktung THW Kiel) Projektleiter für den aktuellen Handball-Drittligisten Handball Sport Verein Hamburg. Johannes Struckmeier Johannes Struckmeier ist Direktor bei ETL Global Sportdesk, studierte Betriebswirtschaftslehre an der FHDW Hannover und hält einen Master of Business Administration Sportmanagement den er an der Friedrich-Schiller Universität Jena abschloss. Johannes Struckmeier war bis vor Kurzem als Manager der Deloitte Sport Business Gruppe in Düsseldorf tätig. Zuvor arbeitete er mehr als vier Jahre für eine große Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in den Bereichen Audit und Corporate Finance. Die Schwerpunkte seiner fachbezogenen und konzeptionellen Tätigkeit sind betriebswirtschaftliche Fragestellungen im Finanzbereich mit Fokus auf Sportorganisationen und –unternehmen. Zudem ist Herr Struckmeier mit M&A-Projekten sowie der Optimierung des Finanzbereichs in Bezug auf steuer- und handelsrechtliche Themen vertraut. Zu seinen Referenzen zählen der Deutsche Fußball-Bund, der FC Bayern München und der SC Freiburg. Johannes Struckmeier ist Autor der anerkannten Studie „European Health and Fitness Market Report“ und wirkte bei der Konzeption der Deloitte Sport Business Studien wie dem „Annual Review of Football Finance“, der „Football Money League“ (jeweils deutsche Ausgaben) und dem „Finanzreport deutscher Profisportligen“ als Unterstützer mit. Dr. André-M. Szesny Dr. André-M. Szesny, LL.M. ist Rechtsanwalt und Partner bei Heuking Kühn Lüer Wojtek in Düsseldorf und Lehrbeauftragter für Wirtschaftsrecht an der Hochschule Fresenius Köln. Er berät Unternehmen und Einzelpersonen im Bereich der Compliance und des Wirtschafts- und Strafrechts. Nach seinem Studium in Osnabrück und Leiden (Niederlande) war er zunächst am Institut für Wirtschaftsrecht tätig. Branchendienste wie JUVE, Chambers oder Legal500 zählen Szesny zu den führenden Anwälten in den Bereichen Wirtschaftsrecht und Compliance. Er veröffentlicht regelmäßig in Fachzeitschriften und Büchern zu straf- und strafprozessualen Themen. Univ.-Prof. Dr. Sebastian Uhrich Univ.-Prof. Dr. Sebastian Uhrich ist seit 2012 Inhaber des Lehrstuhls für Sportbetriebswirtschaftslehre an der Deutschen Sporthochschule Köln. Nach seinem Studium der Sportökonomie an der Universität Bayreuth promovierte und habilitierte er am Institut für Marketing und Dienstleistungsforschung der Universität Rostock. Sein Forschungsinteresse gilt anspruchsvollen Fragestellungen, die an den Schnittstellen von Sport und Marketing angesiedelt sind. In seinen aktuellen Forschungsprojekten widmet er sich vor allem dem Thema Ambush Marketing. Innerhalb des Zertifikatsstudiums European Handball Manager betreut er, gemeinsam mit Herrn Dr. Walzel, das Modul 3 (Sport Marketing und Sponsoring). Dr. Stefan Walzel Stefan Walzel studierte Sportwissenschaften mit dem Schwerpunkt Sportökonomie und Sportmanagement an der Deutschen Sporthochschule Köln sowie an der Victoria University of Technology in Melbourne (Australien). 2010 promovierte er an der Deutschen Sporthochschule Köln (Dissertationsthema: „Konzeption eines Wirkungsmodells zur Evaluation von Corporate Hospitality im Sport“). Seit fast zehn Jahren lehrt er im Bereich Sportmarketing, internationales Sportmanagement sowie Sportbetriebswirtschaftslehre und hielt eine Reihe von Gastvorträgen an europäischen Universitäten. Seine Forschungsinteressen liegen insbesondere im Sportmarketing, der Sportbetriebswirtschaftslehre sowie Corporate Social Responsibility (CSR) im und mit Sport. 2013 erhielt er von der UEFA ein Forschungsstipendium zur Wirkung von CSR-Maßnahmen von Fußballverbänden. Stefan Walzel spielte selbst mehr als 15 Jahre Handball, arbeitete zwei Jahre als Manager in einem Handballverein und stand diesem Verein mehr als vier Jahre als Präsident vor. Innerhalb des Zertifikatsstudiums European Handball Manager betreut er, gemeinsam mit Herrn Prof. Dr. Pawlowski, das Modul 1 (Ökonomische und rechtliche Grundlagen des Teamsports) sowie Modul 2 (Teamsport Governance & Handball Management) und Modul 3 (Sport Marketing und Sponsoring). Dr. Frederik Wiemer Dr. Frederik Wiemer ist seit 2000 zugelassen und seit 2010 Partner bei der Kanzlei Heuking Kühn Lüer Wojtek. Sein Studium der Rechtswissenschaften sowie der Volkswirtschaftslehre absolvierte er an der Universität Heidelberg und der Université Robert Schuman Straßburg. 1997 promovierte Herr Wiemer an der Universität Heidelberg. Er ist spezialisiert auf deutsches und europäisches Kartellrecht und Compliance-Beratung. Zurück zur Übersichtsseite "European Handball Manager"

  • Dr Fabian Wunderlich
    Dr. Fabian Wunderlich Dr. Fabian Wunderlich person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-4845 mail f.wunderlich(at)dshs-koeln.de Research Interests Methods: Data Science in Sports (e.g. Machine Learning, Artificial Data, Complex Statistical Inference, Statistical Modeling and Programming) Topics: Sports Forecasting, Performance Analysis, Randomness in Sports, Betting Markets, Crowd Wisdom, Trust in AI, Psychological Aspects (Home Advantage, Penalties) Relevant Publications (Selections) Sports Economics Wunderlich, F. , Caparrós, M. G., & Memmert, D. (2026). Does the consideration of market prices in model selection increase model profitability? Evidence from theory, artificial data and real-world data. International Journal of Forecasting . Machine Learning in Sports Wunderlich, F. , Biermann, H., Yang, W., Bassek, M., Raabe, D., Elbert, N., Memmert, D., & Garnica Caparros, M. (2025). Assessing machine learning and data imputation approaches to handle the issue of data sparsity in sports forecasting. Machine Learning , 114 (2), 48. Performance Analysis in Sports Wunderlich, F. , Seck, A., & Memmert, D. (2021). The influence of randomness on goals in football decreases over time. An empirical analysis of randomness involved in goal scoring in the English Premier League. Journal of Sports Sciences , 39 (20), 2322-2337. Sport Psychology Wunderlich, F. , Weigelt, M., Rein, R., & Memmert, D. (2021). How does spectator presence affect football? Home advantage remains in European top-class football matches played without spectators during the COVID-19 pandemic. Plos one , 16 (3), e0248590 Media (Selection) Frankfurter Allgemeine Zeitung (10.06.2026) “Wer wird Fußballweltmeister 2026?“ https://www.faz.net/aktuell/sport/fussball-wm/prognose-zur-fussball-wm-2026-drei-teams-ragen-heraus-deutschland-ist-nicht-dabei-accg-200829046.html El País (08.04.2021) “La ventaja de jugar en casa se mantiene a pesar de que los estadios están vacíos” elpais.com/ciencia/2021-04-08/la-ventaja-de-jugar-en-casa-se-mantiene-a-pesar-de-que-los-estadios-estan-vacios.html The Guardian (31.03.2021) “Football teams retain home advantage with no crowd, study finds” https://www.theguardian.com/science/2021/mar/31/football-teams-retain-home-advantage-no-crowd-study Teaching (Selection) Statistics Lecture & Seminar Statistics – Module Head – Master Sport Physiotherapy Databases – Master Match Analysis Project Seminar – Academic Research Reviewer for International Journals (Selection) International Journal of Forecasting Journal of Sports Sciences Psychology of Sport & Exercise Journal of Sports Economics International Journal of Performance Analysis in Sports Projects and Mentoring DFG-Projects in the field of Computer Science (Acquisition of third-party funding and project implementation/supervision) Mentoring for PhD-Student at the Institute (currently: Johanna Gerken, Haiyu Zhang, Thomas Thönnessen)

  • Dr. Anja Steinbacher
    Dr. Anja Steinbacher Ausbildung Dipl. Sportwissenschaftlerin Master Degree in Exercise and Sport Psychology Mein Kontakt zum (Leistungs-)Sport Ich habe über 16 Jahre leistungsmäßig Handball gespielt. Zusätzlich habe ich voltigiert und später als Trainerin in diesem Sport gearbeitet. Meine allg. Erfahrungen mit talentierten Athlet:innen bei mentaltalent Bisher habe ich mit Athlet:innen aus folgenden Sportarten sportpsychologisch gearbeitet: Kanu, Schwimmen, Golf, Leichtathletik, Turnen, Boxen, Eisschnelllauf. Meine Erfahrungen zeigen, dass bisher alle Teilnehmer:innen aus den Einzelbetreuungen und Workshops hoch motiviert waren, sportpsychologische Maßnahmen kennenzulernen und anzuwenden. Meine Motivation, mit talentierten Nachwuchsathlet:innen zu arbeiten Ich finde es sehr wichtig, dass bereits Nachwuchsathlet:innen an ihrer mentalen Stärke arbeiten, um ihr Leistungspotenzial voll auszuschöpfen. Dabei möchte ich ihnen helfen!

  • Dr. Annika Hof zum Berge
    Dr. Annika Hof zum Berge Ausbildung M.Sc. Psychologin Promotion im Fach Sportpsychologie Sportpsychologische Expertin (asp) Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin i.A. Mein Kontakt zum (Leistungs-) Sport Sowohl beruflich als auch privat ist der Sport ein Hauptbestandteil meines Lebens. Meine eigene Jugend habe ich als aktive Judoka in sämtlichen Sporthallen und Dojos Deutschlands verbracht und anschließend als Trainerin und sportliche Leitung auch Erfahrungen abseits der eigenen Wettkampfmatte gesammelt. Seit Beginn meines Studiums der Psychologie war es stets mein Wunsch meinen Beruf mit der Liebe zum Sport zu verknüpfen. Seit 2018 arbeite ich nun als angewandte Sportpsychologin im (Nachwuchs)-Leistungssport, aktuell hauptamtlich als Sportpsychologische Leitung im Nachwuchsleistungszentrum “Talentwerk” des VfL Bochum 1848. Meine allg. Erfahrungen mit talentierten Athlet:innen bei mentaltalent Seit mehr als vier Jahren bin ich nun als Sportpsychologin bei mentaltalent tätig. Die sportpsychologische Arbeit mit verschiedensten Sportarten, Sportler:innen und Teams sehe ich dabei als großes Privileg an und freue mich sehr einen Teil zu deren Entwicklung beitragen zu dürfen. Meine Motivation, mit talentierten Nachwuchsathlet:innen zu arbeiten … ist es, gemeinsam und auf Augenhöhe an den eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Athlet:innen zu feilen, ihre Ressourcen zu stärken und dabei auch nicht den Menschen hinter dem Leistungssport zu vergessen. Ich freue mich sehr auf eure Kontaktaufnahme und die Arbeit mit euch.

  • 14.04.2025
    Dr. Carsten Möller als Gutachter an der Universität Aveiro berufen
    Dr. Carsten Möller wurde als Mitglied einer Promotionsjury am Department of Communication and Art der Universität von Aveiro in Portugal aufgenommen. Die Universität an der Westküste Portugals ist Teil des Erasmus-Programms und eine langjährige Partnerinstitution der Deutschen Sporthochschule. Sie wurde 1973 gegründet. Dr. Carsten Möller wird künftig Qualifikationsarbeiten zum Thema Gaming und Kommunikationssysteme begutachten - ein weiterer Schritt in der internationalen Hochschulkooperation.

  • Dr. Christian Zepp
    Dr. Christian Zepp Ausbildung Dipl.-Sportwissenschaftler Sportpsychologischer Experte (ÖBS) Mein Kontakt zum (Leistungs-)Sport Ich lebe Sport! Es war immer mein Ziel das Maximum aus mir und meinem Körper herauszuholen und bis an die Grenzen meiner Leistungsfähigkeit zu gehen – manchmal auch darüber hinaus. Dies gilt sowohl im Volleyball als auch für den Ausdauersport (Triathlon, Marathon, Langdistanzschwimmen). Als Athlet, aber auch als Trainer vom regionalen bis zum internationalen Niveau konnte ich in den verschiedenen Sportarten teilweise sehr erfolgreich sein, musste aber auch unzählige Niederlagen einstecken. Besonders die schweren Zeiten haben mich gelehrt wie bedeutsam es ist, auch mit Krisen und Niederlagen umgehen zu können, um sich wieder neu motivieren zu können und alte oder neue Ziele erreichen zu wollen. Meine Motivation, mit talentierten Nachwuchsathlet:innen zu arbeiten Ich habe in allen meinen Sportarten, egal ob als Trainer oder Athlet, die Erfahrung gemacht, dass man körperlich noch so gut vorbereitet sein kann – wenn der Kopf nicht fit ist und nicht will, schafft man es nicht, seine optimale Leistung abzurufen und sein eigenes Potential auszuschöpfen. Mein Ziel ist es daher, talentierte Nachwuchsathlet:innen auf ihrem individuellen Weg zur Entdeckung und Entfaltung ihres Leistungspotenzials als Sportler und Mensch unterstützend zu begleiten.

  • 31.10.2025
    Dr. Christoph Bertling hält Vortrag bei der DFB-Tagung der Leistungszentren in München
    Im Rahmen der DFB-Tagung der Sportlichen Leitungen der Leistungszentren hielt Dr. Christoph Bertling vom Institut für Kommunikations- und Medienforschung (IKM) am 28. Oktober 2025 in München einen Keynote-Vortrag. Der Titel lautete: „Modernes Leadership & Projektmanagement: Überzeugen durch Kommunikation.” Vor Vertreter:innen der insgesamt 58 Leistungszentren von 18 Bundesligisten, 18 Zweitligisten, 14 Drittligisten und acht Vereinen aus der Regionalliga beleuchtete Dr. Christoph Bertling, wie bedeutend der gezielte Einsatz strategischer Kommunikation im modernen Leadership und Projektmanagement ist. Anhand praxisnaher Beispiele zeigte er auf, wie kommunikative Strategien sowie Storytelling-Ansätze dabei helfen können, Prozesse zu planen, Überzeugungsarbeit zu leisten und Teams effektiv zu führen. Der Vortrag stieß bei den Teilnehmenden auf positive Resonanz – unter ihnen auch der ehemalige FC-Profi, TV-Experte und heutige Sportliche Leiter des Nachwuchsleistungszentrums von Borussia Dortmund, Thomas Broich. Broich resümierte: „Die Inhalte des Vortrags haben mir viele neue, sehr interessante Perspektiven eröffnet.” Aufbauend auf dem konstruktiven Austausch und der jahrelangen Kooperation zwischen Dr. Christoph Bertling und dem DFB sind bereits weitere Kooperationsprojekte in Planung. Die Leistungszentren spielen eine zentrale Rolle in der Förderung von Spitzentalenten, die in einem hochprofessionellen Umfeld optimal auf eine Karriere im Profi-Fußball vorbereitet werden. Berühmte Spieler, die in den Nachwuchsleistungszentren herangewachsen sind, sind unter anderem die Weltmeister Philipp Lahm, Thomas Müller, Manuel Neuer, Mesut Özil und Bastian Schweinsteiger.

  • Dr. Gaby Bussmann
    Dr. Gaby Bussmann Ausbildung Diplom-Psychologin Psychologische Psychotherapeutin Sportpsychologin

  • 04.09.2025
    Dr. Ilka Staub als Keynote Speakerin beim Norwegischen Schwimmverband
    Vor knapp 250 Trainer:innen, Manager:innen, Mitarbeiter:innen des Verbandes sowie den Nationaltrainer:innen stellte sie aktuelle Befunde zum langfristigen Leistungsaufbau im Schwimmen vor. Im Anschluss leitete sie einen Workshop zur Analyse der Schwimmtechniken von Nachwuchsschwimmer:innen im Alter von 8 bis 12 Jahren. Die Resonanz war sehr positiv – insbesondere die forschungsgeleiteten anwendungsbezogenen Erkenntnisse wurden von den Teilnehmenden besonders

  • 04.02.2026
    Dr. Inga Oelrichs startet Projekt zum sportjournalistischen Berufsfeld
    In Zeiten des Medienumbruchs steht der Sportjournalismus stark unter Druck. Im digitalen Raum machen zahlreiche Akteure der journalistischen Berichterstattung Konkurrenz. Dadurch verlieren die Inhalte traditioneller Medien an Bedeutung, was sich wiederum auf die Geschäftsmodelle im Journalismus auswirkt. Zudem stellt die Nutzung neuer Technologien und Ausspielwege eine Herausforderung für die Berichterstatter dar. Wie genau sich die Entwicklungen auf das Berufsfeld der Sportjournalist:innen auswirken, ist offen. Die letzte repräsentative Berufsfeldstudie im Sportjournalismus liegt 30 Jahre zurück. Der aktuelle Forschungsstand basiert lediglich auf Fallstudien und nicht repräsentativen Befragungen. Die neu aufgelegte Studie „Sportjournalist*innen in Deutschland. Eine Berufsfeldstudie zu Situation und Perspektiven des Sportjournalismus“ soll Abhilfe schaffen und aktuelle Erkenntnisse zur Arbeit im Sportjournalismus liefern. Zentrale Inhaltsbereiche der Studie sind die Struktur des Berufsfeldes, die Arbeitsroutinen, das Rollenselbstverständnis, die Innovationsaffinität und die Kompetenzen der Sportjournalist:innen. Die Befunde sind wichtig, um das Ausmaß der Veränderungen im Berufsfeld zu erforschen und daraus auf die Zukunftsfähigkeit des Sportjournalismus zu schließen, die Leistung des Sportjournalismus für Gesellschaft und Sport zu bewerten, einen Rahmen für die Einordnung von Befunden aus Fallstudien zu schaffen, sie für die zukunftsorientierte Gestaltung des Studiengangs Sportjournalismus (SPJ) an der Deutschen Sporthochschule zu nutzen. Im Rahmen der Studie werden zwei Befragungen durchgeführt. Die erste richtet sich an die Redaktionsleitungen aller Sportredaktionen in Deutschland. Die zweite Befragung zielt auf Mitglieder ausgewählter Redaktionen. Das Projekt erhielt im Dezember die hochschulinterne Forschungsförderung der Deutschen Sporthochschule Köln für eine Laufzeit von 24 Monaten. Antragstellerin und Projektleiterin ist Dr. Inga Oelrichs .
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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