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  • Dr. Jahan Geber
    Dr. Jahan Geber Ausbildung M. Sc. Psychologie Promotion zum Dr. phil. (Thema: The role of psychological recovery in back pain prevention and rehabilitation) Mein Kontakt zum (Leistungs-) Sport Sport treiben und Sport schauen begleitet mich schon mein Leben lang. Persönlich habe ich etwas ambitionierter Fußball gespielt und war einige Jahre auch im Tennis aktiv. Vor Beginn des Studiums stand ich vor der Wahl zwischen Sport und Psychologie und habe mich für letzteres entschieden. Mein Ziel war es aber auch da schon, mich diesen beiden Themen im weiteren Verlauf in Kombination zu widmen und damit meine beiden Leidenschaften zu vereinen. Prinzipiell bin ich ein großer Fan von Ballsportarten und verfolge vor allem die amerikanischen Ligen im Eishockey, Basketball und American Football. Mich begeistern die vielen verschiedenen Leistungsanforderungen, die je nach Sportart notwendig sind. Meiner Meinung nach kann jeder Mensch mit seinen Voraussetzungen eine passende Sportart für sich finden und ich bin der Überzeugung, dass Athlet:innen unabhängig von der Sportart von sportpsychologischem Kontakt profitieren können. Ich sehe meine Aufgabe speziell darin, die Individualität der Person und der Sportart zusammenzubringen und darauf aufbauend sportpsychologische Maßnahmen abzuleiten. Meine allg. Erfahrungen mit talentierten Athlet:innen bei mentaltalent Meine bisherigen sportpraktischen Erfahrungen habe ich vorwiegend im Fußballkontext unabhängig von mentaltalent gesammelt. Vereinzelt bin ich aber auch schon mit Athlet:innen anderer Sportarten in Berührung gekommen und konnte feststellen, dass je nach Sportart andere Sozialisierungen und damit Themenschwerpunkte relevant werden. Diese Vielfalt an potenziellen sportpsychologischen Ansatzmöglichkeiten und der Umgang mit verschiedenen Persönlichkeiten fasziniert mich und ich freue mich darauf, mit talentierten Athlet:innen bei mentaltalent zu arbeiten. Meine Motivation, mit talentierten Nachwuchsathlet:innen zu arbeiten Für mich bietet das Feld der Sportpsychologie vielfältige Möglichkeiten mit Nachwuchsathlet:innen zu arbeiten und ihnen etwas mitzugeben. Vor allem geht es mir darum, den jugendlichen Sportler:innen auf Augenhöhe zu begegnen und sie dabei zu begleiten, sich selbst etwas besser kennenzulernen und einschätzen zu können. Von diesem Selbstreflexionsprozess profitiere ich selbst oft genug, weil ich von Athlet:innen überrascht werde und Perspektiven aufgezeigt bekomme, die ich vorher noch nicht in Erwägung gezogen hatte. Außerdem finde ich es großartig, dass viele Inhalte der Sportpsychologie den Nachwuchsathlet:innen nicht nur im Sport weiterhelfen, sondern ihre Persönlichkeit auch außerhalb des Sportkontexts positiv beeinflussen können. Ich denke mein Interesse und meine Neugier für jegliche Sportart helfen mir dabei in meiner Arbeit mit (Nachwuchs-) athlet:innen.

  • Dr. Jeannine Ohlert
    Dr. Jeannine Ohlert Ausbildung Diplom-Psychologin Sportpsychologin (ÖSB) Mein Kontakt zum (Leistungs-)Sport Ich habe bereits als Kind ein sehr hohes Sportinteresse gehabt und kann vor allem eine sehr breite Sporterfahrung aufweisen. Neben zehn Jahren Turnen, zehn Jahren Wettkampftennis und zehn Jahren leistungsorientiertem Fußball (mehr oder weniger nacheinander) habe ich in der gymnasialen Oberstufe den Sport-Leistungskurs belegt. In diesem Zusammenhang konnte ich drei Jahre Judo-Grundlagenerfahrung (bis Braungurt) sammeln und auch in weitere Sportarten wie Rudern, Hockey oder Badminton hereinschnuppern. Meine allg. Erfahrungen mit talentierten Athlet:innen bei mentaltalent Ich habe bisher vor allem mit jungen Fußballer:innen und Handballer:innen gearbeitet. Mein Schwerpunkt ist die sportpsychologische Diagnostik sowie die Persönlichkeitsentwicklung von jungen Athlet:innen. Meine Motivation, mit talentierten Nachwuchsathlet:innen zu arbeiten Das Training für den Kopf kann aus meiner Sicht nicht früh genug anfangen, denn nur wer langfristig trainiert, ist in auch in kritischen Situationen stark. Ich möchte dazu beitragen, dass Wettkämpfe mit dem Kopf gewonnen werden und nicht wegen des Kopfes verloren. Ich möchte dabei helfen, dass junge Athlet:innen früh lernen, mit Krisensituationen selbständig und souverän umzugehen.

  • 17.03.2025
    Dr. Jeannine Ohlert zu Gast im aktuellen Sportstudio
    "Wenn ich die Person klein mache, sie beschäme, lächerlich mache, dann ist es psychische Gewalt." - Dr. Jeannine Ohlert Gemeinsam mit der ehemaligen Spitzenturnerin Kim Bui sprach die momentum-Sportpsychologin Dr. Jeannine Ohlert im aktuellen sportstudio über Missstände im Turnsport. Dabei wurden nicht nur die problematischen Trainingsmethoden bis hin zu psychischer Gewalt thematisiert, sondern auch die Notwendigkeit eines Kulturwandels. Zum Beitrag: https://www.zdf.de/nachrichten/sport/turnen-missbrauch-kim-bui-psychologin-ohlert-100.html (ab Min. 13 mit Dr. Jeannine Ohlert)

  • 05.06.2025
    Dr. Karen Petry zur apl.-Professorin ernannt
    Mit der Ernennung zur außerplanmäßigen Professorin werden die umfangreichen wissenschaftlichen Arbeiten von Karen Petry gewürdigt, ebenso wie ihr kontinuierlicher Beitrag zur Lehre und Forschung an der Deutschen Sporthochschule Köln. Das Team vom Institut für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung gratuliert ganz herzlich!

  • Dr. Maximilian Seltmann
    Dr. Maximilian Seltmann Wissenschaftlicher Mitarbeiter Dr. Maximilian Seltmann person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-5800 mail m.seltmann(at)dshs-koeln.de Beruflicher und akademischer Werdegang Beruflich Deutschen Sporthochschule Köln Institut für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung 4/2025 - heute Projektkoordinator und wissenschaftlicher Mitarbeiter BISp Spo-Fo Map 1/2023 - heute Projektkoordinator und wissenschaftlicher Mitarbeiter Erasmus+ SOPROS 1/2021 – 12/2022 Projektkoordinator und wissenschaftlicher Mitarbeiter Erasmus+ EMPLOYS 7/2019 – heute Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Studiengangskoordinator M.A. Internationale Sportentwicklung und Politik 4/2017 – 6/2019 Studentische Hilfskraft Leichtathletik-Team Deutsche Sporthochschule Köln 6/2012 – 2/2021 Haupttrainer für unter 14- und 16jährige, Geschäftsführungsassistent Akademisch 2019 – 2025 Promotionsstudium an der Deutschen Sporthochschule Köln, Institut für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung Titel der Dissertation: "Rising Actors on the Sport-Political Stage? An Institutional Analysis of Athlete-Centred Sport Governance" 2016 – 2019 M.A. Internationale Sportentwicklung und Politik Deutsche Sporthochschule Köln 2012 – 2016 B.A. Sport Management und Kommunikation Deutsche Sporthochschule Köln Forschungsschwerpunkte und aktuelle Projekte 1/2023 - heute Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Erasmus+ Projekt "Assessing, Evaluating, and Implementing Athletes' Social Protection in Olympic Sports" (SOPROS) 7/2022 - heute Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt "Social Dialogue for Professional Sports in Europe" (SDE Pro) 1/2021 – 12/2022 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Erasmus+ Projekt " Understanding, Evaluating and Improving Good Governance in the Employment Relations of Athletes in Olympic Sports in Europe" (EMPLOYS) 4/2017 – 12/2019 Wissenschaftliche Hilfskraft im Erasmus+ Projekt " Promoting and Supporting Good Governance in the European Football Agents Industry" 4/2017 – 12/2018 Wissenschaftliche Hilfskraft im Erasmus+ Projekt " National Sports Governance Observer" (NSGO) Publikationen und Vorträge Publikationen Mittag, J., Seltmann, M., Hofmann, L., Smokvina, V., Zembura P., Haas, L., Cattaneo, A. (Hrsg.) (2025), Elite Athletes’ Social Protection in Olympic Sports in Europe: An Evaluation of the Status Quo, DOI: 10.25847/sopros.01.2025 Seltmann, M. (2025): Different worlds of athlete welfare? A social policy perspective on elite sport in six European countries , International Journal of Sport, Policy and Politics, DOI: 10.1080/19406940.2025.2583977 McNamee, M., ..., Seltmann, M. et al. (2023): Strengthening Athlete Power in Sport - Final report. Mittag, J., Seltmann, M., Fiege, L. et al. (2022): Good Governance in the Employment Relations of Athletes in Olympic Sports in Europe: Understanding - Evaluating - Improving . Rijeka: University of Rijeka. Mittag, J., Seltmann, M., Fiege, L. et al. (2022): Understanding the Employment Relations of Athletes in Olympic Sports in Europe: Fact Report . Rijeka: University of Rijeka. Seltmann, M. (2021): The Institutional Position of Athletes in the Governance Networks of the Olympic Movement in Canada, Germany and the United Kingdom, The International Journal of the History of Sport, 38 (10-11) . Seltmann, M. (2021): Disrupting Institutional Reproduction? How Olympic Athletes Challenge the Stability of the Olympic Movement, Sport und Gesellschaft / Sport and Society , 18 (1). Camara, P. M. & Seltmann, M. (2018): The Gambia, in Hallmann, K. & Fairley, S. (Eds.): Sport Volunteers Around the Globe: Meaning and Understanding of Volunteering and Its Societal Impact, Springer, pp. 93-102. Vorträge Workshop Strengthening Athlete Power in Sport, Good Governance in Athletes' Employment Relations , Arnhem, 10/2023. 2023 Sport & EU Conference , 'Different Worlds of Athlete Welfare? A Comparative Analysis of National Elite Sport Programmes from an Athlete-Centred Perspective' , Lisbon, 07/2023. 2022 Play the Game Conference in on ' Good Governance in the Employment Relations of Olympic Athletes', Odense, 07/2022. 2022 Sport & EU Conference, ' Conceptualizing Good Governance in the Employment Relations of Athletes in Olympic Sports', Lausanne, 06/2022. Erasmus+ Multiplier Sport Events at University of Warsaw, Université de Lausanne, University of Rijeka, Edge Hill University, Universidade Europeia, and the European Committee of the Regions Cologne (Oct 2021 - Dec 2022) Play the Game Conference 2019, Giving Athletes Veto Power: Game Theory and Policy-Making in German Sport , Colorado Springs, 11/2019. Erasmus+ Multiplier Sport Event, Licensing and Qualification of Football Player Agents , Cologne, 02/2019.

  • Dr. Pia Hütter
    Dr. Pia Hütter Ausbildung Ph. D. Public Health (Heinrich Heine Universität Düsseldorf) M.Sc. Psychology in Sport and Exercise (Deutsche Sporthochschule Köln) M.Sc. Work & Organizational Psychology (Maastricht University) B.Sc. Psychology (Université de Luxembourg) Systemische Beraterin (DGSF) Mein Kontakt zum (Leistungs-)Sport Als Jugendliche bin ich durch die Weltgeschichte gereist, um meinen Traum zu verfolgen, Tennisprofi zu werden. Ich habe zwei Jahre in einem Sportinternat in Barcelona gelebt, beherrschte zu Beginn die Sprache kaum und habe meine Freund:innen und Familie vermisst - all das habe ich schweren Herzens, aber auch gerne auf mich genommen. Bis heute liebe ich den Sport und bin fasziniert davon, wie sehr die eigene psychische Verfassung über Erfolg und Misserfolg entscheiden kann. Meine allg. Erfahrungen mit Athlet:innen: Durch meine persönlichen Erfahrungen kann ich vielleicht gut nachvollziehen, was Leistungssportler:innen durchleben und mit welchen Höhen und Tiefen sie täglich konfrontiert werden können. Ich glaube, dass mir diese Erfahrungen helfen, zu Athlet:innen eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen und ihnen auf Augenhöhe zu begegnen. Bisher habe ich hauptsächlich mit Athlet:innen aus den folgenden Sportarten zusammengearbeitet: Handball, Fußball, Tennis und Fechten. Letztendlich ist die Sportart jedoch egal, da es immer um den Menschen mit seinen individuellen Anliegen geht. Meine Motivation, mit talentierten Nachwuchsathlet:innen zu arbeiten Ich bin in einer Sportler:innen-Familie großgeworden und kann mich dafür begeistern, wenn jemand seine oder ihre Leidenschaft verfolgt. Ich bin davon überzeugt, dass die Psyche eine wichtige Rolle im Sport spielt und sportpsychologische Fertigkeiten einen Schlüssel zum Erfolg darstellen. Auch wenn mich der Sport in all seinen Facetten begeistert, interessiere ich mich vor allem für den Menschen hinter den Sportler:innen – mit all ihren Ängste, Sorgen, Hoffnungen, Stärken. Ich freue mich immer wieder, wenn ich sie auf ihrem persönlichen Weg begleiten und unterstützen darf.

  • Dr. Robert Rein
    Dr. Robert Rein Dr. Robert Rein person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-6069 mail r.rein(at)dshs-koeln.de I am a senior research fellow with the Institue of Exercise Training and Sports Informatics. My current reserach areas include tactics in invasion games, motor control and learning, and statistics.

  • Dr. Sebastian Altfeld
    Dr. Sebastian Altfeld Ausbildung Psychologischer Psychotherapeut M.Sc. Klinische Psychologie B-Trainer-Lizenz im Basketball Entspannungstrainer für Progressive Muskelentspannung (PMR) Promotion zum Thema "Burnout bei Trainern" Fortbildung zum Sportpsychologen im Leistungssport und Aufnahme in die sportpsychologische Expertendatenbank des BiSp Mein Kontakt zum (Leistungs-)Sport Sport ist und war ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Als aktiver Leistungsbasketballer durfte ich mich selbst mit diversen Drucksituationen auseinandersetzen und positive wie negative Erfahrungen sammeln. Durch meine Arbeit als Trainer im Jugendleistungs- und -hochleistungsbasketball bekam ich zudem die Möglichkeit mit jungen Talenten zu arbeiten und diese bei ihrer Entwicklung zu unterstützen. Dabei habe ich von der Ausbildung zum Sportpsychologen sehr profitiert, da ich dadurch meinen Coachingstil und den Umgang mit meinen Spielern optimieren konnte. Dieses neue Wissen hilft mir auch in der Arbeit mit jungen Athlet:innen in der sportpsychologischen Beratung und gebe ich auf Trainerfortbildungen gerne an Trainerkolleg:innen weiter. Ich bin froh, dass ich meinen Beruf mit dem Sport kombinieren konnte und nun Athlet:innen, Trainer:innen und Schiedsrichter:innen darin unterstützen darf, das auszuüben, was sie lieben. Meine allg. Erfahrungen mit talentierten Athlet:innen bei mentaltalent Die Arbeit mit jungen Talenten ist großartig, da diese für die Inhalte meiner Arbeit offen und unvoreingenommen sind. Mit kleinen Tools kann man in diesem Bereich so viel bewegen. Leider muss ich jedoch auch feststellen, dass die Ausbildung im mentalen Bereich noch sehr ausbaufähig ist und ich hoffe, dass mehr und mehr Verbände wie auch Vereine den Mehrwert dieser Arbeit weiter erkennen werden. Meine Motivation, mit talentierten Nachwuchsathlet:innen zu arbeiten …besteht darin, dass ich junge Talente dabei unterstützen möchte, den Sport den sie machen erfolgreich, aber mit Freude auszuüben. Ich möchte Ihnen helfen mit Druck, Fehlern und hohen Erwartungen (eigenen oder von anderen) umgehen zu lernen, damit sie nicht irgendwann aufwachen und sagen "ich habe keine Lust mehr darauf". Ich habe während meiner Arbeit als Trainer und auch während meiner aktiven Spielerlaufbahn, viele Spieler:innen erleben dürfen, die den Spaß an dem verloren haben, was sie am meisten liebten. Verursacht unter anderem dadurch, dass die nötigen mentalen Werkzeuge nicht besaßen, um mit Druck, Fehlern oder auch Stress (z.B. durch Schule) umzugehen. An meiner Arbeit finde ich daher toll, wenn ich einer:einem Spieler:in dabei helfen kann, diese Werkzeuge für sich zu entwickeln und die Freude an dem Sport wieder für sich zu entdecken.

  • Dr. Sebastian Brückner
    Dr. Sebastian Brückner Ausbildung Diplom-Sportlehrer (Schwerpunkt Leistungssport) PhD in Applied Sport Psychology in den USA (Promotion zur Erfahrung deutscher Olympia-Teilnehmer in Athen 2004) Ausbildung als AAT/CT Trainer Qualifizierter Scan-Berater EOS-Persönlichkeitsentwicklung Certified Mental Performance Consultant (Association for Applied Sport Psychology) Mein Kontakt zum (Leistungs-)Sport Mit 13 Jahren Leistungssport (Schwimmen) und einer Begeisterung für viele Sportarten bin ich aufgewachsen, seit 2006 bin ich als sportpsychologischer Experte tätig, u.a. für Spitzenverbände, OSP, Sportinternat sowie im Einzel- und Teamcoaching. Zudem bin ich Dozent für Sportpsychologie an der Uni Münster sowie Referent bei Trainerfortbildungen und in „Coach the Coach“-Prozessen. Meine allg. Erfahrungen mit talentierten Athlet:innen Jede:r Athletin hat ihre:seine persönlichen Stärken und Schwächen. Die jungen Menschen dort abzuholen wo sie gerade stehen und mit ihnen an ihrer Leistungsentwicklung bzw. dem Ausschöpfen ihrer Potenziale zu arbeiten ist immer wieder ein spannender Prozess. Meine Motivation, mit talentierten Nachwuchsathlet:innen zu arbeiten Einen Teil zu einer ganzheitlichen, nachhaltigen Leistungs- und Persönlichkeitsentwicklung beizutragen bzw. diese anzustoßen.

  • Dr. Till Müller-Schoell
    Dr. Till Müller-Schoell Akademischer Rat Beruflicher und akademischer Werdegang seit 09/2014: Akademischer Rat an der DSHS Köln am Institut für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung 02/2008 – 09/2014: Wissenschaftlicher Redakteur der WSI-Mitteilungen, Zeitschrift des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans-Böckler-Stiftung 03/2006 – 01/2008: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt Monitor Arbeitsmarktpolitik am Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut der Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf 02/2007: Promotion zum Doktor der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften 01/2002 – 04/2005: Promotionsstipendium am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln 09/2001 – 12/2001: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, Köln 10/1996 – 07/2001: Studium der Politischen Wissenschaft, Slavistik und Soziologie an der Universität Bonn. Abschluss: Magister Artium 10/1994 – 9/1996: Studium der Politischen Wissenschaft, Slavistik und des öffentlichen Rechts an der Universität Heidelberg Forschungsschwerpunkte und aktuelle Projekte Politikwissenschaftliche Zugänge zur Sportpolitik Verbändeforschung, Interessenvermittlung und Governance Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik Vergleichende politische Ökonomie Publikationen Petry, Karen / Müller-Schoell, Till (2015). Children Rights and Mega Sporting Events in 2014. Media Monitoring within the framework of Children Win, www.childrenwin.org/wp-content/uploads/2015/08/ITDH_report_final.pdf Müller-Schoell , Till (2013). Temporary Agency Work in Germany - Slow Improvements and Growing Discontent, International Labor Brief, 11( 9): 03-12 (published in Korean) Baethge-Kinsky, Volker/Peter Bartelheimer/Alexandra Wagner/Judith Aust/Till Müller-Schoell (2008). Arbeitsmarktpolitik: Nachsteuern oder neu orientieren? Anstöße zu einer überfälligen Debatte, OBS-Arbeitsheft 55, Frankfurt: Otto-Brenner-Stiftung Bogedan, Claudia/ Till Müller-Schoell/Astrid Ziegler (2008). Demografischer Wandel als Chance. In: Bogedan, Claudia/ Till Müller-Schoell/Astrid Ziegler (Hrsg.). Demografischer Wandel als Chance. Erneuerung gesellschaftlicher Solidaritätsbeziehungen?, Hamburg: VSA, S. 9-26 Bogedan, Claudia/ Till Müller-Schoell/Astrid Ziegler (Hrsg.) (2008). Demografischer Wandel als Chance. Erneuerung gesellschaftlicher Solidaritätsbeziehungen?, Hamburg: VSA Müller-Schoell, Till (2008). Arbeitsmarktpolitik in zwei Regelkreisen. In: Judith Aust/Volker Baethge-Kinsky/Till Müller-Schoell/Alexandra Wagner (Hrsg.). Über 'Hartz' hinaus - Stimmt die Richtung in der Arbeitsmarktpolitik?, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung Müller-Schoell, Till/Judith Aust (2008). Einleitung: Zur Wiederaneignung des Diskurses über die Reform der Arbeitsmarktpolitik. In: Judith Aust/Volker Baethge-Kinsky/Till Müller-Schoell/Alexandra Wagner (Hrsg.). Über 'Hartz' hinaus - Stimmt die Richtung in der Arbeitsmarktpolitik?, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung Aust, Judith /Volker Baethge-Kinsky/Till Müller-Schoell/Alexandra Wagner (Hrsg.) (2008). Über 'Hartz' hinaus - Stimmt die Richtung in der Arbeitsmarktpolitik?, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung Aust, Judith/Reinhard Bispinck/Gustav Horn/Till Müller-Schoell/Thorsten Schulten/Rudolf Zwiener (2007). Was tun im Niedriglohnbereich? Eine kritische Auseinandersetzung mit einem neueren Kombilohnkonzept. IMK Report. 18/07. Aust, Judith/Till Müller-Schoell (Hrsg.) (2007). Arbeitsmarktpolitik nach Hartz - Probleme und Perspektiven; WSI-Mitteilungen, Schwerpunktheft 06/07 Aust, Judith/Till Müller-Schoell (2007). Sparmaßnahmen trotz Rekordüberschüssen? Zur Finanzierung der Arbeitsmarktpolitik. WSI-Mitteilungen (06/07): 305-311 Aust, Judith/Till Müller-Schoell (2007). Vom Missbrauch einer Debatte. In: Clarissa Rudolph/Renate Niekant (Hrsg.). Hartz IV: Zwischenbilanz und Perspektiven, Münster: Westfälisches Dampfboot, 46-65 Müller-Schoell, Till (2006). Der Gründungszuschuss: Was bleibt von der Ich-AG nach der Zusammenlegung mit dem Überbrückungsgeld. Monitor Arbeitsmarktpolitik. Müller-Schoell, Till (2006). Lohn oder Arbeitsplatz oder Rente? Drei Reaktionen auf das Trilemma der Sozialversicherungspflicht in konservativen Wohlfahrtsstaaten; Bremen, Univ. Diss.; Mikrofiche Aust, Judith/Silke Bothfeld/Simone Leiber/Till Müller-Schoell/Britta Seine (2006). Der Missbrauch ist ein Mythos. WSI Thesen zu Hartz IV, Frankfurter Rundschau vom 28.07.2006 Aust, Judith/Silke Bothfeld/Simone Leiber/Till Müller-Schoell/Britta Seine (2006). Missbrauch und Kostenexplosion bei Hartz IV? WSI-Thesen zur aktuellen Reformdiskussion. Monitor Arbeitsmarktpolitik Aust, Judith/Silke Bothfeld/Till Müller-Schoell/Claus Schäfer (2006). Zur Neudefinition des Verhältnisses von Arbeit und sozialer Sicherung. WSI-Thesen zur Workfare-Strategie in der Arbeitsmarktpolitik. Monitor Arbeitsmarktpolitik (http://www.monapoli.de/) Müller-Schoell, Till (2006). Sparmaßnahmen trotz Rekordüberschüssen? Zur Finanzierung der Arbeitsmarktpolitik. WSI-Mitteilungen (06/07): 305-311 Müller-Schoell , Till (2006). Whither German Model of Industrial Relations, International Labor Brief, 4( 12): 27-37 (published in Korean)
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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