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  • Spoho-Schnuppertag_Anamnesebogen_minderjährig.pdf
    Spoho-Schnuppertag | Anamnesebogen Im Rahmen des Spoho-Schnuppertags soll den Studieninteressierten ein kleiner Einblick in die Sportpraxis ermöglicht werden. Um sicherzugehen, dass für alle die Teilnahme gesundheitlich unbedenklich ist, bitten wir Sie um die Beantwortung der unten aufgeführten Fragen. Bitte lesen Sie sich diese sorgfältig durch und beantwortet Sie sie ehrlich durch Ankreuzen von JA oder NEIN. Ohne den vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Fragebogen ist nur eine passive Teilnahme an der sportpraktischen Stunde möglich. Gleiches gilt für Teilnehmer*innen, die mindestens eine der Fragen mit JA beantworten müssen. Spoho-Schnuppertag am: ___________________ Name: __________________________________ Vorname: _____________________________________ Für minderjährige Teilnehmer*innen: Als Erziehungsberechtigte*r der/des oben genannten Teilnehmer*in versichere ich, alle Angaben vollumfänglich wahr beantwortet zu haben. Weiter versichere ich, die/den oben genannte/n Teilnehmer*in informiert zu haben, dass sie/er bei einer praktischen Lehrübung den Anweisungen der Lehrkraft zu folgen und dieser eine plötzliche gesundheitliche Veränderung während der praktischen Lehrübung anzuzeigen hat. ☐ Ferner willige ich ein, dass die hier erhobenen personenbezogenen Daten einschließlich der Gesundheitsdaten zum Zwecke der Zulassung zum praktischen Teil des Spoho-Schnuppertags durch die Deutsche Sporthochschule Köln verarbeitet wird. Sie können Ihre Einwilligungserklärung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft in Textform (per Post, E-Mail) an die im Briefkopf dieses Schreibens angegebenen Kontaktdaten widerrufen. Durch den Widerruf der Einwilligungserklärung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligungserklärung bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung nicht berührt. Ort, Datum: _________________________ Unterschrift Erziehungsberechtigte*r: Datenschutzinformation: Verantwortlich für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ist die Deutsche Sporthochschule Köln, Am Sportpark Müngersdorf 6, 50933 Köln, vertreten durch den Rektor, dieser vertreten durch die Kanzlerin. Rechtsgrundlage für die Erhebung Ihrer personenbezogenen Daten ist Ihre Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a) DSGVO und für die Erhebung besonderer Kategorien personenbezogener Daten (Gesundheitsdaten) Art. 9 Abs. 2 lit. a) DSGVO. Die datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung ist freiwillig. Ohne Ihre Einwilligungserklärung ist eine Teilnahme am sportpraktischen Teil des Spoho- Schnuppertages allerdings nicht möglich. Die im Rahmen des Anamnesebogens erhobenen personenbezogenen Daten werden zu keinem Zeitpunkt an Dritte weitergegeben. Der Anamnesebogen bzw. Ihre personenbezogenen Daten werden im Falle Ihres Widerrufs unverzüglich, und ansonsten spätestens nach einem Zeitraum von zwei Monaten nach Ihrer Teilnahme am Spoho-Schnuppertag auch ohne Ihr Zutun, datenschutzkonform vernichtet oder gelöscht, soweit die weitere Speicherung nicht auf Grundlage einer gesetzlichen Vorschrift (insbesondere Art. 9 Abs. 2 lit. f) DSGVO zur Verteidigung im Falle von Rechtsansprüchen gegenüber der DSHS) gestattet und geboten ist. Weitere Informationen zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten und Ihren Rechten als betroffene Personen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Nr. Frage 1 Hat Ihnen jemals ein Arzt gesagt, Sie hätten “etwas am Herzen” und Ihnen nur unter medizinischer Kontrolle Bewegung und Sport empfohlen? JA NEIN 2 Hatten Sie im letzten Monat Schmerzen in der Brust in Ruhe oder bei körperlicher Belastung? JA NEIN 3 Haben Sie aktuell Probleme mit der Atmung in Ruhe oder bei körperlicher Belastung? JA NEIN 4 Sind Sie in den letzten zwei Jahren wegen Schwindel gestürzt oder haben Sie das Bewusstsein verloren? JA NEIN 5 Haben Sie aktuell Knochen- oder Gelenkprobleme, die sich unter körperlicher Belastung verschlechtern könnten? JA NEIN 6 Hat Ihnen jemals ein Arzt ein Medikament gegen hohen Blutdruck oder wegen eines Herzproblems oder Atemproblems verschrieben? JA NEIN 7 Kennen Sie irgendeinen weiteren Grund, warum Sie nicht körperlich/sportlich aktiv sein sollten? JA NEIN https://www.dshs-koeln.de/datenschutz/ SpohoSchnuppertag am: Name: Vorname: JA: Off NEIN: Off JA_2: Off NEIN_2: Off JA_3: Off NEIN_3: Off JA_4: Off NEIN_4: Off JA_5: Off NEIN_5: Off JA_6: Off NEIN_6: Off JA_7: Off NEIN_7: Off Ferner willige ich ein dass die hier erhobenen personenbezogenen Daten einschließlich der Gesundheitsdaten zum Zwecke der Zulassung: Off Ort Datum: Unterschrift Erziehungsberechtigter:

  • 27.03.2026
    Spoho-Schnuppertag am 20.05.2026
    Sie möchten für einen Tag in das Leben der Lehramtsstudierenden an der Spoho reinschnuppern? Sie wollen den Campus der Deutschen Sporthochschule einmal live erleben und es würde Ihnen bei der Studienentscheidung helfen, mehr über das Sportlehramtsstudium aus erster Hand zu erfahren? Dann sind Sie hier richtig. Der Spoho-Schnuppertag im Sportlehramt wird vom Team des ZfSb (Zentrum für Sportlehrer*innenbildung) organisiert und aktiv begleitet. Der Spoho-Schnuppertag im Sportlehramt bietet Ihnen folgendes Programm: Auftaktveranstaltung mit allgemeinen Infos zum Lehramtsstudium an der DSHS Köln Besuch einer Vorlesung Mittagspause – gemeinsames Mittagessen in der Mensa Campusführung Beobachtung eines Praxiskurses Abschlussveranstaltung mit Infos zum Eignungstest und aus Studierendensicht ACHTUNG: Eine Anmeldung ist zwingend notwendig! Weitere Informationen zu Anmeldung, Inhalten und Ablauf des Spoho-Schnuppertages im Sportlehramt finden Sie hier .

  • Markus Raab, Christiane Schenderlein und Karsten Krüger
    25.08.2025
    Spoho-Professor Markus Raab zu Gast im Bundeskanzleramt
    Was ist das Geheimnis sportlichen Erfolgs und wie können Athlet*innen noch besser werden? Dies erforschen Wissenschaftler*innen im Projekt in:prove, das am Wochenende beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung in Berlin vorgestellt wurde. Im Leistungssport werden Höchstleistungen erbracht – und immer wieder übertroffen. Der technologische Fortschritt hat Einfluss auf diese Leistungsfähigkeit. Aber in erster Linie kommt sie von den Athlet*innen selbst, die ihr Leben dem Leistungssport widmen, die diszipliniert trainieren, Durchhaltevermögen besitzen, Verletzungsprävention und Rehabilitation betreiben. „Mittlerweile gehen wir davon aus, dass es eine Kombination aus Umwelt und Anlage ist, die Menschen zu einer bestimmten Leistung verhilft. Viele Faktoren beeinflussen die Leistung, zum Beispiel Ernährung, Trainingsfleiß, die Gene oder kognitive Funktionen wie Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis. Was wir nicht wissen ist, wie sich diese Faktoren beeinflussen oder wie sie voneinander abhängen. Ein solches Gesamtbild – eine Kombination all dieser Daten – gibt es bislang nicht“, erklärt Prof. Markus Raab, Leiter der Abteilung Leistungspsychologie der Deutschen Sporthochschule Köln. Beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung hat Prof. Markus Raab das Projekt in:prove am Wochenende vorgestellt. Mit dabei war die CDU-Bundestagsabgeordnete Christiane Schenderlein, die seit Mai 2025 das neu geschaffene Amt der Staatsministerin für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt besetzt. Prof. Markus Raab und sein Projektkollege Prof. Karsten Krüger (Universität Gießen) nahmen an zwei Podiumsdiskussionen teil, in denen sie aktuelle Ergebnisse des Projektes präsentierten und die Bedeutung des Leistungssports für Deutschland thematisierten. Die Bürger*innen und Besucher*innen des Tages der offenen Tür konnten zudem Mitmachangebote zur eigenen sportlichen Leistung wahrnehmen und ihr Wissen über Körper und Geist testen. Wie man die Besten noch besser machen kann – dieses Geheimnis möchte Raab mit seinem Team und zahlreichen Projektpartnern mit in:prove lüften. Forscher*innen von drei deutschen Universitäten haben sich zu einem Forschungsverbund mit dem Namen „Individualisierte Leistungsentwicklung im Sport" zusammengetan. Das Projekt in:prove läuft seit Ende 2021 und wird vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) als „Wissenschaftliches Verbundsystem Leistungssport (WVL)“ mit insgesamt zwei Millionen Euro für vier Jahre gefördert. Neben der Deutschen Sporthochschule Köln sind die Justus-Liebig-Universität Gießen (Sprecher Prof. Dr. Karsten Krüger) und die Goethe-Universität Frankfurt am Main (stv. Sprecherin Prof‘in. Dr. Karen Zentgraf) beteiligt. Die Forscher*innen arbeiten mit sechs olympischen Sportverbänden und acht Disziplinen zusammen und erheben über verschiedene Diagnostiken umfangreiches Datenmaterial. Alle Daten, die die Teams bei den Tests sammeln, fließen in eine selbst entwickelte Datenbank. Die Kombination aller Daten soll letztlich helfen, die individuellen Leistungsreserven zu identifizieren und systematisch zu aktivieren.

  • Markus Raab, Christiane Schenderlein und Karsten Krüger
    25.08.2025
    Spoho-Professor Markus Raab zu Gast im Bundeskanzleramt
    Was ist das Geheimnis sportlichen Erfolgs und wie können Athlet*innen noch besser werden? Dies erforschen Wissenschaftler*innen im Projekt in:prove, das am Wochenende beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung in Berlin vorgestellt wurde. Im Leistungssport werden Höchstleistungen erbracht – und immer wieder übertroffen. Der technologische Fortschritt hat Einfluss auf diese Leistungsfähigkeit. Aber in erster Linie kommt sie von den Athlet*innen selbst, die ihr Leben dem Leistungssport widmen, die diszipliniert trainieren, Durchhaltevermögen besitzen, Verletzungsprävention und Rehabilitation betreiben. „Mittlerweile gehen wir davon aus, dass es eine Kombination aus Umwelt und Anlage ist, die Menschen zu einer bestimmten Leistung verhilft. Viele Faktoren beeinflussen die Leistung, zum Beispiel Ernährung, Trainingsfleiß, die Gene oder kognitive Funktionen wie Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis. Was wir nicht wissen ist, wie sich diese Faktoren beeinflussen oder wie sie voneinander abhängen. Ein solches Gesamtbild – eine Kombination all dieser Daten – gibt es bislang nicht“, erklärt Prof. Markus Raab, Leiter der Abteilung Leistungspsychologie der Deutschen Sporthochschule Köln. Beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung hat Prof. Markus Raab das Projekt in:prove am Wochenende vorgestellt. Mit dabei war die CDU-Bundestagsabgeordnete Christiane Schenderlein, die seit Mai 2025 das neu geschaffene Amt der Staatsministerin für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt besetzt. Prof. Markus Raab und sein Projektkollege Prof. Karsten Krüger (Universität Gießen) nahmen an zwei Podiumsdiskussionen teil, in denen sie aktuelle Ergebnisse des Projektes präsentierten und die Bedeutung des Leistungssports für Deutschland thematisierten. Die Bürger*innen und Besucher*innen des Tages der offenen Tür konnten zudem Mitmachangebote zur eigenen sportlichen Leistung wahrnehmen und ihr Wissen über Körper und Geist testen. Wie man die Besten noch besser machen kann – dieses Geheimnis möchte Raab mit seinem Team und zahlreichen Projektpartnern mit in:prove lüften. Forscher*innen von drei deutschen Universitäten haben sich zu einem Forschungsverbund mit dem Namen „Individualisierte Leistungsentwicklung im Sport" zusammengetan. Das Projekt in:prove läuft seit Ende 2021 und wird vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) als „Wissenschaftliches Verbundsystem Leistungssport (WVL)“ mit insgesamt zwei Millionen Euro für vier Jahre gefördert. Neben der Deutschen Sporthochschule Köln sind die Justus-Liebig-Universität Gießen (Sprecher Prof. Dr. Karsten Krüger) und die Goethe-Universität Frankfurt am Main (stv. Sprecherin Prof‘in. Dr. Karen Zentgraf) beteiligt. Die Forscher*innen arbeiten mit sechs olympischen Sportverbänden und acht Disziplinen zusammen und erheben über verschiedene Diagnostiken umfangreiches Datenmaterial. Alle Daten, die die Teams bei den Tests sammeln, fließen in eine selbst entwickelte Datenbank. Die Kombination aller Daten soll letztlich helfen, die individuellen Leistungsreserven zu identifizieren und systematisch zu aktivieren.

  • Studierende sitzen vor dem Rheinenergiestadion
    12.11.2025
    Spoho-Karrieretag am 19. November
    Am Mittwoch, den 19. November 2025, findet an der Spoho der diesjährige Karrieretag statt. Auf dem Campus präsentieren sich zahlreiche Unternehmen, Organisationen und Initiativen. Sie bieten Studierenden sowie Absolvent:innen die Gelegenheit, direkt mit potenziellen Arbeitgebern ins Gespräch zu kommen. Das IKM ist dabei. Neben den Workshops erwartet die Besucher:innen ein abwechslungsreiches Vortragsprogramm. Das IKM ist mit zwei Angeboten vertreten: „JobConnect x SPJ: Berufseinstieg Volontariat“ von 12:00-13:30 Uhr im SR 92/93 und „MasterClass / M.A. Sport, Medien- und Kommunikationsforschung (MKF)" von 13:00–13:45 Uhr im SR 14. Weitere Informationen und das vollständige Programm finden Sie hier.

  • 31.03.2026
    Spoho unter den Top Ten
    Nach Angaben der Hochschulrektorenkonferenz hat die Deutsche Sporthochschule Köln, die einzige Sportuniversität Deutschlands, beim renommierten QS World University Rankings by Subject 2026 in der Kategorie "Sports-Related Subjects" einen herausragenden zehnten Platz erreicht. Das Ranking bewertet sportwissenschaftliche Einrichtungen weltweit. Die Loughborough University führt das Ranking an, gefolgt von den beiden australischen Universitäten University of Queensland und University of Sydney. Die Rangliste bewertet akademische Reputation, Arbeitgeberreputation und Forschungseinfluss. Das Rektorat dankt allen Mitgliedern der Deutschen Sporthochschule Köln, die durch ihre Arbeit dieses tolle Ergebnis möglich gemacht haben. Zum vollständigen Ranking

  • 27.08.2025
    Spoho und FC verlängern erfolgreiche Kooperation
    Die Deutsche Sporthochschule Köln bleibt auch in den kommenden Jahren Wissenschaftspartner des 1. FC Köln. Die Zusammenarbeit wird um weitere fünf Jahre bis 2030 verlängert und umfasst zentrale Themenfelder wie Talententwicklung, Sportpsychologie, Sportkommunikation, Sportökonomie, digitale Innovation und Nachhaltigkeit. Die neue Vereinbarung wurde durch das Rektorat der Deutschen Sporthochschule Köln sowie durch die Geschäftsführung des 1. FC Köln unterzeichnet. Damit setzen beide Partner ihre seit 2015 bestehende Kooperation fort, die bundesweit als einzigartiges Modell gilt. „Wir haben in den vergangenen Jahren eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit aufgebaut, die sowohl unserer Universität als auch dem 1. FC Köln wertvolle Impulse gibt“, sagt Prof. Dr. Tobias Vogt, Prorektor für Forschung und Transfer. „Unsere Studierenden profitieren durch praxisnahe Erfahrungen, während wir gleichzeitig wissenschaftliche Expertise in die Vereinsarbeit einbringen können.“ Auch FC-Geschäftsführer Philipp Liesenfeld betont den hohen Stellenwert der Partnerschaft: „In einem sich rasant wandelnden Fußballumfeld ist es entscheidend, immer einen Schritt vorauszudenken. Die Kooperation mit der Deutschen Sporthochschule Köln ist für uns ein wichtiger Baustein unserer strategischen Weiterentwicklung. Sie hat sich über die Jahre in vielerlei Hinsicht ausgezahlt – von der Nachwuchsförderung über sportwissenschaftliche Innovationen bis hin zur Nachhaltigkeit. Wir freuen uns, diese in Deutschland einzigartige Verbindung von Spitzenfußball und Spitzenforschung fortzusetzen.“ Ein Schwerpunkt der Wissenschaftskooperation bleibt die sportpsychologische Betreuung des gesamten FC-Nachwuchsbereichs, die über die reine Leistungsoptimierung hinaus auch die Persönlichkeitsentwicklung der Spieler unterstützt. Ergänzt wird dies durch weitere sportwissenschaftliche Maßnahmen wie beispielsweise trainingswissenschaftliche Aspekte oder Konzepterarbeitungen für ökonomische Fragestellungen. Studierende der Sporthochschule mit kommunikations- und sportökonomischem Schwerpunkt können praxisnahe Seminare in Kooperation mit dem FC absolvieren. Auch bei der Vermittlung von Jobangeboten und Praktika bleibt die Zusammenarbeit bestehen. Ein besonderer Fokus der kommenden Jahre wird zudem auf der Weiterentwicklung nachhaltiger Strategien im Profisport liegen. Mit der erneuten Verlängerung setzen die Deutsche Sporthochschule Köln und der 1. FC Köln ein starkes Zeichen für die Verbindung von Wissenschaft und Spitzensport.

  • 07.07.2025
    Spoho glänzt bei den DHM
    Die Deutsche Sporthochschule Köln ist auch in diesem Jahr bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften (DHM) erfolgreich vertreten und sicherte sich zahlreiche Medaillen. Ob auf dem Wasser, im Wasser oder in der Halle – die Deutsche Sporthochschule Köln präsentierte sich bei den diesjährigen Deutschen Hochschulmeisterschaften in herausragender Form. In gleich mehreren Sportarten waren Spoho-Studierende am Start und gewannen dabei nicht nur zahlreiche Medaillen, sondern sicherten sich auch die Teilnahme an internationalen Wettbewerben. Turnen Die Turnerinnen der Kölner Wettkampfgemeinschaft verteidigten ihren Teamtitel erfolgreich. Auch in den Einzelwertungen gab es Gold – etwa für Aiyu Zhu am Schwebebalken und Stufenbarren. Insgesamt nahmen die Spoho-Turner*innen sieben Medaillen mit nach Hause. Zum vollständigen Beitrag Schwimmen Mit Siegen in mehreren Staffelwettbewerben, zahlreichen Einzelmedaillen und der Auszeichnung als bestes Team setzten die Spoho-Schwimmer*innen ein deutliches Ausrufezeichen. Besonders überzeugend war der Auftritt über 6×50 m Brust und 8×50 m Lagen. Zum vollständigen Beitrag Tennis Zum dritten Mal in Folge holte sich die Wettkampfgemeinschaft Köln den Deutschen Hochschulmeistertitel im Mixed-Team-Wettbewerb. In einem dramatischen Finale gegen Regensburg bewies das Team Nervenstärke und sicherte sich zugleich das Ticket für die Europäischen Hochschulmeisterschaften 2026. Zum vollständigen Beitrag Rudern Starke Leistungen auf dem Elfrather See: Zwei Mixed-Vierer qualifizierten sich für die World University Games in Duisburg. Zudem konnte sich ein Mixed-Vierer im stark besetzten Finale die Bronzemedaille sichern. Zum vollständigen Beitrag Kanupolo Mit einer geschlossenen Teamleistung und großem sportlichen Einsatz erreichten beide Mannschaften der WG Köln bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften im Kanupolo das Finale. Die erste Mannschaft sicherte sich erneut den Titel, Team 2 überzeugte als starker Vizemeister. Zum vollständigen Beitrag Die Deutsche Sporthochschule Köln gratuliert allen teilnehmenden Studierenden zu ihren Erfolgen - auch denjenigen, die hier nicht aufgeführt sind. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für ihr großes Engagement und freuen uns auf die kommenden Herausforderungen auf nationaler und internationaler Bühne.

  • 26.08.2026
    Spoho gleich dreifach erfolgreich
    Das Institut für Biomechanik und Orthopädie der Deutschen Sporthochschule Köln war bei der diesjährigen Konferenz der International Society of Biomechanics in Sports (ISBS) mehrfach erfolgreich vertreten. Matthias Thelen erreichte den dritten Platz beim New-Investigator-Award (Kategorie oral), einem internationalen Wettbewerb für herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der Sportbiomechanik. Marvin Zedler wurde mit dem ersten Posterpreis der ISBS für die herausragende wissenschaftliche Qualität und Präsentation seiner Forschungsarbeit ausgezeichnet ( ISBS NIA ). Darüber hinaus erhielt Prof. Dr. Wolfgang Potthast den Geoffrey Dyson Award , die höchste Auszeichnung der ISBS. Dieser Preis würdigt herausragende wissenschaftliche Lebensleistungen, insbesondere den nachhaltigen Transfer biomechanischer Forschung in die sportliche Praxis. Mit der Auszeichnung ist die Einladung zur Geoffrey Dyson Lecture als Eröffnungsvortrag der ISBS-Jahreskonferenz 2027 verbunden. Ein weiteres Zeichen für die nachhaltige internationale Vernetzung des Instituts war die starke Präsenz von Absolventinnen, Absolventen und aktuellen Studierenden des Masterstudiengangs Human Technology in Sports and Medicine : Insgesamt trafen auf der ISBS-Konferenz neun aktuelle und ehemalige Studierende aus sieben verschiedenen Jahrgängen zusammen, die heute in fünf verschiedenen wissenschaftlichen Arbeitsgruppen in drei Ländern tätig sind. Die Auszeichnungen und die starke Präsenz des wissenschaftlichen Nachwuchses unterstreichen die internationale Sichtbarkeit des Instituts, die nachhaltige Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und seine führende Stellung in der internationalen Sportbiomechanik.

  • 31.07.2025
    Spoho bei den World University Games
    Nach zwölf Tagen voller spannender Wettkämpfe gingen die FISU World University Games in Deutschland zu Ende. Vom 16. bis 27. Juli konnten sich Studierende aus aller Welt in 18 Sportarten messen. Das deutsche Team erzielte dabei mit dem sechsten Platz im Medaillenranking das bisher erfolgreichste Ergebnis bei World University Games (früher Universiade). Alle zwei Jahre treffen sich studentische Athlet*innen bei den World University Games – dieses Jahr in Deutschland. Mehr als 9.200 Sportler*innen konnten in Bochum, Duisburg, Essen, Mülheim, Hagen und Berlin ihr Können unter Beweis gestellt. Mit 305 Teilnehmer*innen erreichte das deutsche Team insgesamt 40 Medaillenplätze: Mit elf Gold-, zwölf Silber- und 17 Bronzemedaillen erzielte das "Team Studi" das bisher erfolgreichstes Ergebnis bei diesem Wettbewerb. Auch Studierende der Deutschen Sporthochschule Köln waren bei den Spielen vertreten, die als eine der größten Multisportveranstaltungen weltweit gelten. Neben erfolgreichen sportlichen Leistungen konnten die "Spohos" wertvolle Erfahrungen sammeln, internationale Wettkampfluft schnuppern und neue Kontakte knüpfen. Besonders freuen kann sich Franka Lipinski, die mit der deutschen Wasserballmannschaft überraschend die Goldmedaille gewann. Im Finale setzten sich die Spielerinnen mit 9:6 gegen die favorisierten USA durch. Von Beginn an hatten sie das Spiel dominiert und ihren Vorsprung bis zum Schlusspfiff halten können. Für Leah Lawall war die Disziplin Poomsae im Taekwondo eine neue Erfahrung. Bei dieser Technikform werden choreografierte Angriffs- und Verteidigungstechniken präsentiert. Gemeinsam mit Adina Machwirth (IST HS Düsseldorf) und Anna Siepmann (HS Bochum) zeigte die Spoho-Studentin eine starke Leistung und sicherte sich im Team-Poomsae die Bronzemedaille. Gleich zwei Studierende der Sporthochschule wurden für das deutsche Tennisteam nominiert: Anastasia Simonov und Finn Bischof konnten wertvolle internationale Wettkampferfahrungen sammeln. Finn erreichte zusammen mit Alessio Vasquez im Herrendoppel das Viertelfinale. Anastasia trat mit Nino Toto im Mixed-Doppel an, wo sich die beiden in der ersten Runde geschlagen geben mussten. Im Dameneinzel schaffte es Anastasia Simonov in der Trostrunde ins Achtelfinale. In der Leichtathletik überzeugte Annkathrin Hoven über 400 Meter und konnte sich für das Halbfinale qualifizieren. Dort erreichte sie den elften Platz und verpasste mit elf Hundertsteln nur ganz knapp den Finallauf. Die deutsche Männerstaffel über 4 x 100 Meter, zu der auch Spoho-Student Eddie Reddemann gehörte, erreichte mit einer starken Leistung das Finale und konnte sich am Ende über den sechsten Platz freuen. Im Beachvolleyball zogen Melanie Paul und ihre Spielpartnerin Sophie Kunst (IU) nach einer erfolgreicher Gruppenphase und gewonnenem Achtelfinale ins Viertelfinale ein. Nach einem spannenden Match mussten sie sich jedoch in zwei Sätzen geschlagen geben. Auch im Rudern konnte die Sporthochschule Erfolge feiern. In der Kategorie „Novizen“ gingen zwei Mixed-Vierer-Boote an den Start. Als „Novizen“ gehen Sportler*innen mit wenig oder ganz ohne Wettkampferfahrung an den Start - so auch die Ruderinnen und Ruderer der Sporthochschule, die erst im April im Unikurs ihre ersten Rudererfahrungen gesammelt hatten. Die Premiere verlief erfolgreich: Beide Boote konnten in den Vorläufen überzeugen und sich für das A-Finale qualifizieren. Das Team um Greta Loerwald, Patrick Pulskamp, Jim Kilic, Felicia Schwab und Steuerfrau Jana Peters sicherte sich den zweiten Platz. Das zweite Boot mit Adrian Bruchmann, Lea Breusing, Nicolas Bohnen, Nicole Ickstadt und Steuerfrau Ilean Kuß belegte einen starken sechsten Platz. Wir gratulieren allen Teilnehmenden der FISU World University Games RhineRuhr2025 und freuen uns über die vielen erfolgreichen Leistungen. Auf der offiziellen Seite der FISU Games sind alle Ergebnisse der 18 Disziplinen zu finden.
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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