Modulhandbuch für den Studienabschnitt Profilergänzung Studiengänge: B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport [B.A. SBV] B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie [B.A. SGP] B.A. Sportmangement und Sportkommunikation [B.A. SMK] B.Sc. Sport und Leistung [B.Sc. SUL] B.A. Sportjournalismus [B.A. SPJ] Gültig für Studienanfänger/innen: Wintersemester 2020/21 bis aktuell Modulbeschreibung Modul: Management Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Sommersemester 2012 Modultitel (Englisch) Management Kurzbezeichnung PE1.1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Management und Organisation 2.0/ 30/ 30/5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein b) Sportmanagement 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein c) Veranstaltungsmanagement 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Ziel des Moduls ist die Vermittlung von Grundlagenwissen aus dem Bereich des Allgemeinen Managements (a) und die Entwicklung eines vertieften Verständnisses für ausgewählte Bereiche des Sport- und Veranstaltungsmanagements (b+c). Anhand ausgewählter Themen und Fallbeispielen soll in Form von Einzel- und Gruppenarbeit und in Form von Vorträgen und Diskussionen ein Bewusstsein für die Frage geschaffen werden, welche spezifischen Aufgaben des Managements sich in verschiedenen sportbezogenen Tätigkeitsfeldern stellen und welche Besonderheiten hierbei zu berücksichtigen sind. Zentrale Inhaltsbereiche Management und Organisation: Managementrollen und -funktionen strategisches Management operative Planung Verhalten von Individuen und Gruppen Führung in Organisationen Personalmanagement (Auswahl, Entwicklung & Entlohnung) Organisationsstruktur Organisationskultur Organisationsentwicklung Sportmanagement: in Vereinen und Verbänden von kommerz. Sportanbietern, in der Sportartikelindustrie Modulbeschreibung im Spitzensport in ausgewählten Sportarten (z. B. Fußball, Golf) Sportstättenmanagement Personalmanagement im Sport Sponsoring-Management Risiko- und Krisenmanagement Veranstaltungsmanagement: Management von Veranstaltungen Strategieentwicklung Eventmarketing Ökonomische Aspekte von Events Ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit von Megaevents Logistik Infrastrukturbedarf Sportveranstaltungen in Vereinen Schlüsselqualifikationen Teamarbeit, Diskutieren, Präsentieren, Moderieren, aktives Zuhören, Mitschreiben Lehr- und Lernmethoden Kurzvortrag, Präsentation, Gruppengespräche, Diskussionen, aktivierende Lehrverfahren (u.a. Fallbeispiel, Gruppenarbeit) Empfohlene Literatur Wird zu Veranstaltungsbeginn bekannt gegeben Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Hausarbeit Ab WiSe 2012/13: Klausur mit Anteilen im Antwort-Wahl-Verfahren. Gewichtung der Modulnote Modulnote ist das arithmetisches Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Marketing Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2014/15 Modultitel (Englisch) Marketing Kurzbezeichnung PE1.2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Marketing 2.0/ 30/ 30/5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein b) Sportmarketing 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein c) Sponsoring und Werbung im Sport 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen In diesem Modul sollen die Studierenden grundlegendes Wissens des Marketings erwerben und in ausgewählten Bereichen ein vertiefendes Verständnis für die grundlegenden Zusammenhänge des Marketings erlernen. Sie sollen die zentrale Bedeutung der Markt- und Kundenorientierung erkennen und verinnerlichen (Marketingphilosophie) sowie weiterhin lernen, wie man effektiv Informationen beschafft. Die Studierenden sollen die Grundzüge der analytischen Betrachtungsweise der Marktforschung vermittelt werden. Weiterhin lernen sie die Instrumente des Marketings wie Produktpolitik, Preispolitik, Kommunikationspolitik und Distributionspolitik kennen. Zentrale Inhaltsbereiche Schlüsselqualifikationen Teamarbeit Konzeption von Thesenpapieren Präsentationstechniken Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Änderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Digitale Kommunikation und mediale Selbstvermarktung im Sport Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Digital Communication and media self-marketing in sports Kurzbezeichnung PE1.3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Digitaler Sportjournalismus 2.0/ 30/ 30/5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein b) Digitale Öffentlichkeitsarbeit und Social Media im Sport 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein c) Content-Produktion audiovisuell 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Das Modul richtet sich an Studierende, die ihre Medienkompetenz zu Kanälen, Formaten und Zielgruppen digitaler Kommunikation rund um Training, Wettkampf, Verein oder eigene Projekte erweitern möchten. Die PE vermittelt Grundlagenwissen aus dem Bereich der internetbasierten Kommunikation, des digitalen Sportjournalismus und der Öffentlichkeitsarbeit im Sport. Es soll ein Verständnis für aktuelle Herausforderungen und Chancen für Sport und Gesellschaft im Zuge der digitalen Transformation geschaffen werden. Anhand ausgewählter Themen, digitaler Plattformen, Tools und Fallbeispiele diskutieren die Studierenden, welche spezifischen Aufgaben der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit in verschiedenen sportbezogenen Tätigkeitsfeldern entstehen und welche Besonderheiten digitaler Medienumgebungen zu berücksichtigen sind. Dabei stehen der verantwortungsvolle Einsatz sozialer Medien, der Umgang mit Textproduktion und Recherche sowie bildbasierte und von Algorithmen getriebene Kommunikationsprozesse im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden wenden dieses Wissen an. Praxiserfahrung sammeln die Studierenden in eigenen Projektarbeiten, auch zusammen mit Partnern der Deutschen Sporthochschule Köln und des organisierten Sports. Zentrale Inhaltsbereiche a) Digitaler Sportjournalismus • Sportjournalismus in digitalen Umgebungen • Gesellschaftliche Folgen und neue Herausforderungen des Sportjournalismus im digitalen Wandel Modulbeschreibung • Grundlagen und Problemfelder des Sportjournalismus • Sportjournalistische Produktion (Grundlagen der Recherche, Textproduktion und Interviewführung) • Anwendungsfelder von KI im Journalismus • Umsetzung beispielhafter Projekt-Aufgaben des digitalen Sportjournalismus b) Digitale Öffentlichkeitsarbeit und Social Media im Sport • Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit • Öffentlichkeit im Internet • Social Media als kommunikationspolitisches Instrument • Selbstpräsentation über Social Media im Sport • Konzeption von Social-Media-Strategien • Herausforderungen und Risiken der Social-Media- Kommunikation (u.a. verantwortungsvoller Umgang mit Inhalten, Umgang mit Hate Speech) c) Content-Produktion audiovisuell • Visuelle Kommunikation in Fotografie und Bewegtbild • (Bild-)Beiträge für unterschiedliche Ausspielwege konzipieren • Umsetzung eigener Kurzvideo-Projekte • Kreatives Erproben von Gestaltungsideen Schlüsselqualifikationen Diskutieren, Analysieren, Reflektieren, Produzieren, Präsentieren, Teamarbeit, Informations- und Medientechnologie verstehen Lehr- und Lernmethoden Gruppengespräche, Diskussionen, Lehrredaktion, Konzeption von Social-Media-Content in Einzel- und Gruppenarbeit, Projektarbeit Empfohlene Literatur Hollensen, S., Kotler, P., & Opresnik, M. O. (2024). Social Media Marketing: Grundlagen und Praxis. Das ultimative Handbuch für erfolgreiches Online-Marketing in den sozialen Medien. 6. Auflage. Opresnik Management Consulting. Horky, T., Stiehler, H. J., & Schierl, T. (Hrsg.). (2018). Die Digitalisierung des Sports in den Medien. Herbert von Halem Verlag. Sarısakaloğlu, A., & Löffelholz, M. (2025). The Handbook of Artificial Intelligence and Journalism. Wiley Blackwell. Stumpp, S., Michelis, D., Schildhauer, T. (Hrsg.). (2025). Social Media. 5. Auflage. Nomos. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Projektpräsentationen in Lehrveranstaltungen a) und b) http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Gewichtung der Modulnote Modulnote ist das arithmetische Mittel der beiden Teilleistungen. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: European Sport Studies Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2012/13 Modultitel (Englisch) European Sport Studies Kurzbezeichnung PE1.4 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) National and European Sports Policy 2.0/ 30/ 30/5. o. 6. FS/ SE/ englisch/ nein b) National and European Sport Systems 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ englisch/ nein c) Europäische Sportpolitik in der Praxis 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ ÜB/ deutsch/ ja Zu erwerbende Kompetenzen Ziel dieses Moduls ist die Vermittlung grundlegender Kenntnisse über nationale und europäische Sportpolitik und Sportsysteme (in englischer Sprache). Außerdem soll die Feldkompetenz im Rahmen einer Exkursion nach Brüssel erhöht werden. Zentrale Inhaltsbereiche a) National and European Sports Policy The political system of the European Union Historical foundations of the EU The institutions of the EU The structure of sport politics in the EU Sport politics and policies in the EU-Multi-Level System b) National and European Systems Sport structures in different European Countries Sport participation, Sport for All and the role of Sport clubs in a national context National Sport development (e.g. different target groups) Methods of cross-cultural research c) Exkursion: Europäische Sportpolitik in Praxis Es werden die folgenden EU Institutionen in Brüssel besucht: Europäisches Parlament Modulbeschreibung Europäische Kommission: Sport Unit Rat der EU: Fachbereich EU Sportpolitik NRW Landesvertretung EOC EU-Büro Schlüsselqualifikationen Fachbezogene Fremdsprache Managing Diversity und kulturelle Kompetenzen Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Walter Tokarski/ Karen Petry/ Michael Groll/ Jürgen Mittag (2009): A Perfect Match? Sport and politics in the European Union, 2nd ed. Wien/ New York Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Modulvoraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Bewegungs- und trainingswissenschaftliche Aspekte im Gesundheits- und Leistungssport Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Clinical and Technical Fundaments of Elite, Recreational and Rehabilitative Sport Kurzbezeichnung PE1.5 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Medizinische Aspekte im Gesundheits- und Leistungssport 2.0/ 30/ 30/5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein b) Trainings- und neurowissenschaftliche Diagnostiken im Sport 4.0/ 60/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Vertiefung der Kenntnisse über biologische Anpassungsprozesse an körperliche Aktivität und ihre trainingswissenschaftliche Bedeutung im Leistungs-, Freizeit- und Gesundheitssport. Erweiterung und Festigung der theoretischen Kenntnisse sowie praktischen Erfahrungen im Bereich der sportmedizinischen Leistungsdiagnostik. Das Modul wendet sich an Studierende der BAS- Studiengänge „Sport, Gesundheit und Prävention“, „Freizeit, Erlebnis und Bewegung“ sowie „Sport und Leistung“, die zu medizinisch-trainingswissenschaftlichen Themen ihre Fachkompetenz erweitern möchten. Der Erwerb von Sozialkompetenz, Kommunikations- und Präsentationsfähigkeit, Kooperationsfähigkeit, Organisationskompetenz u.a. erfolgt im Kontext konkreten unterrichtlichen Handelns. Die kontinuierliche Rückmeldung zur Qualität der jeweiligen Seminarbeiträge soll die Selbstkompetenz fördern. Praktische trainingswissenschaftliche Übungsaufgaben (z.B. das selbständige Erstellen von individuellen Trainingsempfehlungen anhand leistungsdiagnostischer Daten) sowie die Umsetzung der vermittelten Modulbeschreibung Seminarinhalte in Form einer wissenschaftlichen Ausarbeitung sollen die fachliche Qualifikation verbessern. Zentrale Inhaltsbereiche a) Medizinische Aspekte im Gesundheits- und Leistungssport Im Vordergrund der inhaltlichen Gestaltung des Seminars steht die Erarbeitung von Grundlagen und spezifischem sportmedizinischen Fachwissen über das Herz- Kreislaufsystem, die Stoffwechselwege, das Atmungssystem, das endokrinologische, vegetative und zerebrale Regulationssystem sowie deren biologischen Anpassungsprozesse an körperliche Aktivität. Themen im Überblick: Herz-Kreislaufsystem: Blutdruck und Elektrokardiogramm in Ruhe sowie unter körperlicher Belastung, das Sportler- EKG, Herzultraschall, plötzlicher Herztod beim Sport, Reanimation Atmungssystem: Lungenfunktion, Spiroergometrie, Belastungsasthma Stoffwechsel: metabolische Adaptation, Blutzuckerregulierung und BZ-Messung, Diabetes mellitus und Sport Physiologische Anpassungen des Gastrointestinaltrakts an körperliche Belastung, Schmerzmittel und Sport Ausgewählte Blutparameter und Infektionsgefahr im Sport b) Trainings- und neurowissenschaftliche Diagnostiken im Sport Zentraler Inhalt der Übung ist die praktische Erarbeitung sportmedizinischer Diagnosemöglichkeiten zur Ermittlung der allgemeinen sowie sportartspezifischen körperlichen Leistungsfähigkeit. Kenntnisse hinsichtlich der Indikationsstellung und des spezifischen Ablaufs von Belastungsuntersuchungen werden vermitteln, wobei hierbei spezielle Apparaturen und Untersuchungsmethoden praktische Anwendung finden: Laktatanalyse Spiroergometrie Ruhe-Elektrokardiogramm Blutdruckmessung Körperfettmessung Sprungkraft- und Schnelligkeitsanalyse Elektroenzephalographie Elektromyogramm Reaktionszeitmessung (Wiener Testsystem), u.a. Modulbeschreibung Die praktische Testung des motorischen Leistungsniveaus in den Bereichen Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit stellen Kernaufgaben der Übung dar. Die Kompetenz zur selbständigen Auswertung und Interpretation eigens erhobener leistungsdiagnostischer Parameter sowie die Erstellung individueller Trainingsempfehlungen und Trainingspläne in Form einer wissenschaftlichen Ausarbeitung stehen im Vordergrund. Im Rahmen der Veranstaltung werden Verfahren praktisch erprobt, bei denen es zum Kontakt mit Biostoffen (Blut) kommt. Den Studierenden wird aus diesem Grund ein Angebot zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (G42) gemacht Schlüsselqualifikationen Fachbezogene Fremdsprache Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken Selbst- und Problemmanagement Medientechnologien Organisationskompetenz Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation und Hausarbeit Gewichtung der Modulnote 70 % Präsentation 30% Hausarbeit Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Aspectos de la medicina y ciencias del entrenamiento aplicados al deporte de alto rendimiento, deporte recreativo/tiempo libre y al deporte salud Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: perfil-complemento (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Clinical and Technical Fundaments of Elite, Recreational and Rehabilitative Sport Kurzbezeichnung PE1.5b Studiensemester / Studiendauer (Semester) 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Adaptaciones biológicas al ejercicio físico 2.0/ 30/ 30/5. o. 6. FS/ SE/ spanisch/ no b) Diagnóstico médico-deportivo y métodos de testeo en las ciencias del entrenamiento 4.0/ 60/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ spanisch/ no Zu erwerbende Kompetenzen Profundización de los conocimientos sobre adaptaciones biológicas a la actividad física y su importancia en las ciencias del entrenamiento aplicadas al deporte de alto rendimiento, al deporte recreativo/tiempo libre y deporte salud.Profundización y ampliación de los conocimientos teóricos y experiencias prácticas en el ámbito médico- deportivo del diagnóstico de rendimiento El módulo está dirigido a estudiantes extranjeros/as y estudiantes alemanes del Bachillerato “ Deporte, salud y prevención“, “ Tiempo libre,vivencia y creatividad “ como también „ deporte y rendimiento“, que deseen ampliar sus conocimientos del idoma en temas relacionados con ciencias médicas y del entrenamiento. La adquisición de competencia social e intercultural, capacidad de comunicación y presentación, capacidad de cooperación y organización entre otros son el resultado de los métodos de enseñanza concretos utilizados en clase. La contínua discución sobre la calidad del aporte de cada seminario tiene como fin desarrollar tanto la competencia propia como el ejercicio (por ejemplo poder elaborar en Modulbeschreibung forma independiente recomendaciones individuales para el entrenamiento en base a los datos obtenidos en el diagnóstico de rendimiento ) para la mejora de la calificación profesional. Zentrale Inhaltsbereiche 1. Bases sobre la morfología y metabolismo muscular 2. Principios del metabolismo energético 3. Estructura y función de la sangre y del sistema cardiovascular 4. Estructura y función del sistema respiratorio 5. Principios de la regulación vegetativa y endocrinológica durante la carga 6. Adaptación biológica al ejercicio físico - del sistema muscular, articular, tendinoso y ligamentoso - de la sangre y la coagulación sanguínea - del sistema cardiovascular - del sistema respiratotio - del metabolismo - de los sistemas de regulación endócrinos, vegetativos y cerebrales Diagnóstico médico-deportivo y métodos de testeo en las ciencias del entrenamiento 1. Bases sobre la teoría de los tests 2. Diferentes condiciones de test métodos de testeo no estandarizados test de laboratorio o de campo estandarizados 3. Evaluación de los diferentes parámetros de medición como - frecuencia cardíaca - tensión arterial - gases respiratorios - parámetros de laboratorio relevantes del metabolismo energético, por ejemplo lactato, amoníaco 4. Discusión y ejecución práctica de métodos médico- deportivos de estudio elegidos para establecer la capacidad de resistencia así como los parámetros correspondientes: pulso y medición de la frecuencia cardíaca,tensión arterial, parámetros de laboratorio (lactato, amoníaco, etc.), ergometría en bicicleta, espirometría de esfuerzo, ergometría en la banda sinfin y otras ergometrías, como por ejemplo ergometría de brazo, tsts de campo. 5. Métodos elegidos para evaluar la fuerza, la movilidad y la coordinación 6. Evaluación e interpretación de los resultados de los métodos empleados con la elaboración de sus respectivas recomendaciones para el entrenamiento en base a las informaciones obtenidas Schlüsselqualifikationen Fachbezogene Fremdsprache Modulbeschreibung Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken Selbst- und Problemmanagement Medientechnologien Organisationskompetenz Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation Gewichtung der Modulnote Modulnote ist das arithmetisches Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Leistungsphysiologisch-internistische Aspekte menschlicher Leistung im Leistungssport Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Exercise Physiological and Medical Aspects of Human Performance in High Performance Sports Kurzbezeichnung PE1.6 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Leistungsphysiologische Grundlagen und Methoden 2.0/ 30/ 30/6. FS/ SE/ deutsch/ nein b) Grundlagen der Neurowissenschaft 2.0/ 30/ 30/ 6. FS/ SE/ deutsch/ nein c) Organische Risiken im Leistungssport 2.0/ 30/ 30/ 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Das Modul wendet sich an Studierende der Bereiche Freizeit- und Gesundheitssport sowie Sportmanagement, die Interesse an Aspekten des leistungsorientierten Sports unterschiedlicher Adressatengruppen haben. Zugängen verschiedener Wissenschaftsdisziplinen Leistungsphysiologie, Neurowissenschaft, Sportmedizin) zur Thematik werden berücksichtigt und trainingswissenschaftliche Konsequenzen für den Leistungssport abgeleitet. Im Einzelnen verfolgt das Modul folgende Ziele: Erwerb von Kenntnissen zu leistungsphysiologischen Funktionszusammenhängen und ihre Bedeutung für die Trainings- und Wettkampfsteuerung im Leistungssport verschiedener Adressatengruppen. Erwerb von Kenntnissen zu neuromuskulären/neuroendokrinen Steuerungs- und Regelungsprozessen und ihr Einfluss auf die körperliche Leistungsfähigkeit im Leistungssport. Erwerb von Kenntnissen zu organischen Gesundheitsrisiken im leistungsorientierten Sport verschiedener Adressatengruppen unter Berücksichtigung sportartspezifischer Aspekte. Zentrale Inhaltsbereiche a) Leistungsphysiologische Grundlagen und Methoden Grundlagen der Leistungsdiagnostik Modulbeschreibung Spiroergometrie und ihre Aufgaben Spiroergometrische Beurteilung der anaeroben Leistungsfähigkeit Erholungsverhalten nach körperlicher Beanspruchung Beurteilung der Ausdauerleistungsfähigkeit im Labor Feldtests zur Leistungsdiagnostik Leistungsuntersuchung im Kindes- und Jungendalter Sportartspezifische Möglichkeiten der Trainings- und Wettkampfsteuerung anhand leistungsphysiologischer Parameter Im Rahmen der Veranstaltung werden Verfahren praktisch erprobt, bei denen es zum Kontakt mit Biostoffen (Blut) kommt. Den Studierenden wird aus diesem Grund ein Angebot zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (G42) gemacht b) Grundlagen der Neurowissenschaft Nerv-Muskel-Zusammenspiel Nerv und Muskel Motorisches System Motorisches Lernen Neuroendokrine Regulation Einfluss endogener Opioide/Neurotransmitter auf Schmerz, Psyche und zentrale Ermüdung Auswirkungen von Training auf das neuroendokrine System Pathologie des neuroendokrinen System im Leistungssport (u.a. Anorexie, Depression, Übertraining) c) Organische Risiken im Leistungssport Grenzen körperlicher Leistungsfähigkeit Besonderheiten im Kindes- und Jugendalter sowie im Senioren/innen-Leistungssport Ermüdung/Übertraining Frauen im Leistungssport Hormonelle Veränderungen bei Sportlerinnen Schwangerschaft und Sport Gesundheitsrisiken (durch Fehlbeanspruchungen) im Leistungssport (unter besonderen Bedingungen) und medizinische Sofortmaßnahmen. Immunologische Aspekte des Leistungssports Kontraindikationen gegenüber körperlichen Beanspruchungen (u.a. Infekte, Organerkrankungen) Belastungsrisiken im leistungsorientierten Sport bei chronischen Erkrankungen - Sport unter Medikamenteneinnahme Im Rahmen der Veranstaltung werden Verfahren praktisch erprobt, bei denen es zum Kontakt mit Biostoffen (Blut) Modulbeschreibung kommt. Den Studierenden wird aus diesem Grund ein Angebot zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (G42) gemacht Schlüsselqualifikationen Teamarbeit Konzeption von Thesenpapieren Präsentationstechniken Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation Gewichtung der Modulnote Modulnote ist das arithmetisches Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Anpassungspotential und Leistungsentwicklung Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Adaptation and Performance Development Kurzbezeichnung PE1.7 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Systematik der motorischen Hauptbeanspruchungsformen 2.0/ 30/ 30/5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein b) Struktur und Funktionen von Anpassungsprozessen 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein c) Leistungspotential und Entwicklung im Altersgang 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Durch das Studium dieses Moduls sollen die Studierenden Kenntnisse über die Prinzipien und Grenzen biologischer Anpassung in den einzelnen Organsystemen sowie über die erforderlichen Systematiken und Kategorien erwerben. Sie sollen darüber hinaus Messmethoden zur Erfassung von Leistung und Leistungsveränderungen sowie die erforderlichen empirischen Verfahren kennen lernen. Zentrale Inhaltsbereiche Die Qualifikationsziele beziehen sich auf folgende Inhalte: - Vertiefung der Grundlagen zum motorischen Leistungsverhalten - Erwerb von Kenntnissen zu den motorische Beanspruchungsformen (Koordination, Flexibilität, Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer) unter den Gesichtspunkten - Sportpraktische Bedeutung der motorischen Hauptbeanspruchungsformen innerhalb ausgewählter Bewegungstechniken/Sportarten - Beispiele für Leistungsentwicklungen der Seminarteilnehmer im Alternsgang - Entwicklungsphasen und Theorien des Alterns: - Biologische Systeme und Veränderung der Leistungsfähigkeit im Alternsgang - Theoretische Konzepte für Leistungserhaltung und -aufbau im Alternsgang - Planung, Durchführung und Auswertung von praktischem Modulbeschreibung Training im Alternsgang - Anpassungsverläufe: Statistische Analyse - Stichproben und Einzelfälle - Akute und chronische Anpassung - Systematik von Trainingsreizen - Training und Übertraining - Belastungsmaße und Belastungsmessungen - Genetische Grundlagen von Anpassung a) Systematik der motorischen Hauptbeanspruchungsformen Vertiefung der Grundlagen zum motorischen Leistungsverhalten Erwerb von Kenntnissen zu den motorischen Beanspruchungsformen (Koordination, Flexibilität, Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer) unter den Gesichtspunkten Definition Physiologische Grundlagen Messmethodik Analyse und Interpretation leistungsdiagnostischer Befunde Trainingsadaptationen Sportpraktische Bedeutung b) Struktur und Funktionen von Anpassungsprozessen Anpassungsverläufe Akute und chronische Anpassung Systematik von Trainingsreizen Training und Übertraining Belastungsmaße und Belastungsmessung Genetische Grundlagen von Anpassung Anpassungen im Bereich der Koordination Anpassungen in der Ausdauer Sonderformen von Belastungen (HI-Training, Vibration) c) Leistungspotential und Entwicklung im Altersgang Rekorde und Rekordentwicklung im Altersgang Kindheit, Jugend, Entwicklungsphasen unter besonderer Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Aspekte Theorien des Alterns Biologische Systeme und Veränderung der Leistungsfähigkeit im Altersgang Theoretische Konzepte für Leistungserhaltung und – aufbau im Altersgang Planung, Durchführung und Auswertung von praktischem Training im Altersgang Schlüsselqualifikationen Teamarbeit Modulbeschreibung Konzeption von Thesenpapieren Präsentationstechniken Fachbezogene Fremdsprache Planungskompetenz Evaluationskompetenz Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation Gewichtung der Modulnote Modulnote ist das arithmetisches Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Sport und Umwelt Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2009/10 Modultitel (Englisch) Sports and Environmental Science Kurzbezeichnung PE1.9 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sport und Umweltbildung 2.0/ 30/ 30/5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein b) Sport in Schutzgebieten 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein c) Sport und Umwelt 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Absolventen und Absolventinnen der Sporthochschule müssen sich in Ihrem beruflichen Alltag zunehmend auch mit der Bearbeitung von umweltrelevanten Themen auseinandersetzen. Umweltverträglichkeitsstudien beim Sportstättenbau, die Beteiligung an Anhörungs- und Auditierungsverfahren, die zunehmende Diskussion im Bereich der Agenda 21 und Natura 2000 Konzeptionen sowie die interne Diskussion um das Umweltverhalten von Sportlern in der freien Landschaft sind neue Aufgaben, für deren Bearbeitung eine entsprechende Vorbereitung notwendig ist. Ziel dieses Moduls ist der Aufbau von Kompetenz im Bereich des Sport- und Umweltmanagements. Zentrale Inhaltsbereiche Lerninhalte in den Seminaren beziehen sich vor allem auf die Bereiche: Vermittlung umweltbezogenen Basiswissens Erläuterung der Eingriffsbewertung aus sportbezogener und ökologischer Sichtweise Darstellung sportökologischer Verflechtungen für unterschiedliche Landschaftsräume Erörterung aktueller Fallbeispiele aus dem Konfliktfeld Sport und Umwelt Darstellung und Vermittlung der sportrelevanten Abschnitte in der Naturschutzgesetzgebung Modulbeschreibung Sensibilisierung für eine umweltfreundliche Sportausübung in Schutzgebieten Konkretisierung berufsfeldbezogener Entwicklungen Schlüsselqualifikationen Verantwortungsbewusstsein Prozessdenken Moderationskompetenz Fachbezogene Fremdsprache Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulnote ist das arithmetisches Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Public Health und Gesundheitsförderung Studiengang: B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Public Health and Health Promotion Kurzbezeichnung PE1.10 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Public Health und soziale Grundlagen des Gesundheitssports 2.0/ 30/ 30/5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein b) Psychologische Bedingungen des Gesundheitssports 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein c) Gesundheitssport mit ausgewählten Zielgruppen 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen - Grundkenntnisse über die Bereiche Public Health und Gesundheitsförderung erwerben - Zusammenhänge zwischen sozialen und intrapsychischen Faktoren und Gesundheitssport verstehen und praktisch anwenden - gesundheitssportliche Maßnahmen im Rahmen von Public Health und Gesundheitsförderung planen und durchführen können Zentrale Inhaltsbereiche 1. Seminar zur Vermittlung von Grundkenntnissen über Public Health und soziale Faktoren bzw. Rahmenbedingungen von Gesundheit und Gesundheitssport - Grundbegriffe und Modelle von Gesundheit, Krankheit und Public Health - Demographische Entwicklung und Gesundheit - soziale Ungleichheiten im Umgang mit Körper, Gesundheit und Krankheit - Gesundheitsförderung in Kommune, Betrieb u.a. - Sport und Gesundheit 2. Seminar zur Vermittlung von Grundkenntnissen über Motivierung zum Gesundheitssport und die Zusammenhänge zwischen Sport und psychischer Gesundheit - Motivationstheorien und –modelle - Strategien/Techniken der Verhaltensmodifikation Modulbeschreibung - Gesellschaftlich relevante psychische Beeinträchtigungen und Ressourcen - Effekte von Sport auf Wohlbefinden und psychische Gesundheit 3. Seminar mit praktischen Beispielen zur Vermittlung von Grundkenntnissen über zielgruppenorientierte Programme/ Maßnahmen im Gesundheitssport und zur Vermittlung der Fähigkeit, für ausgewählte Zielgruppen gesundheitssport- liche Maßnahmen zu planen und durchzuführen. Ausgewählt werden Beispiele aus den Bereichen - Gesundheitssport für Ältere - Gesundheitssport für Jugendliche - Gesundheitssport im Kindergarten - Gesundheitssport im Betrieb - Gesundheitssport im kommunalen Rahmen Schlüsselqualifikationen Teamarbeit Konzeption von Thesenpapieren Präsentationstechniken Managing Diversity Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Hausarbeit und Präsentation Gewichtung der Modulnote Modulnote ist das arithmetische Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Die Olympische Bewegung: Werte, Ziele und Institutionen Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) The Olympic Movement: Values, Objectives and Institutions Kurzbezeichnung PE1.11 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Die Olympische Bewegung im Prozess von Kontinuität und Transformation 2.0/ 30/ 30/5. o. 6. FS/ VL/ deutsch/ nein b) Das Olympische System: Die Weltregierung des Sports? 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein c) Olympische Erziehung in Theorie und Praxis 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Olympische Bewegung und deren Institutionen haben sich zum einflussreichen Akteur in der internationalen Sportwelt entwickelt. Ziel des Modules ist es, kritisch- reflexives Wissen zu generieren, durch das Studierende befähigt werden, die Olympische Bewegung, ihre Prinzipien, Handlungsleitlinien und Institutionen im Wandel der Zeit zu analysieren. Kenntnisse über diese Bereiche sind für den erfolgreichen Einstieg und die Qualifizierungen in u.a. Vereins- und Verbandstätigkeiten (nationale und internationale Ebene), Medienagenturen, Sportverwaltungen und Non Governmental Organisations (NGOs), die im Sport wichtige erzieherische und humanitäre Aktionsfelder sehen, nahezu unerlässlich. Neben der beruflichen Qualifizierung wird durch die weite thematische Ausrichtung des Modules auch eine Wissensrundlage gelegt, die eine vorbereitende Funktion für einzelne Veranstaltungen in Masterstudiengängen hat (siehe Punkt: Verwendbarkeit in anderen Studiengängen). Zentrale Inhaltsbereiche Das Modul ist inhaltlich so ausgerichtet, dass historische und aktuelle Aspekte der Olympischen Bewegung und ihrer Institutionen aus interdisziplinärer Perspektive analysiert werden. In den 6 SWS werden drei inhaltliche Schwerpunkte gebildet: Modulbeschreibung 1.) Analyse und Auswirkung von Transformations- und Kontinuitätsprozessen in der Geschichte der modernen Olympischen Bewegung (Bsp. Rezeption der antiken Sportkultur, Abschaffung des Amateurgedankens, Kommerzialisierung, Mediatisierung, Emanzipationserfolge, Entwicklung des Leistungsbegriffes, Rassenproblematik, Dopingpolitik, Leitidee der Autonomie des olympischen Sports und politische Instrumentalisierung der Olympischen Bewegung). 2.) Analyse des Aufbaus und der Entwicklung des sog. Olympic Systems, seiner Institutionen (Bsp. IOC, IOC- Kommissionen, NOKs, IFs, WADA, CAS und IOA) und deren Leitlinien des „good governance“. 3.) Analyse der Entstehung, Entwicklung und Anwendbarkeit von Konzepten zur Olympischen Erziehung für unterschiedliche Zielgruppen (Bsp. Schulen, Vereine und Trainer). a) Die Olympische Bewegung im Prozess von Kontinuität und Transformation Antike Sportkultur und deren Rezeption in der modernen Olympischen Bewegung Übergang von nationalen (vor)olympischen Spielen zu den internationalen Olympischen Spielen von Pierre de Coubertin Nationale vs. friedenserzieherische Überlegungen bei der Wiedereinführung der Olympischen Bewegung Beteiligung von Frauen an Olympischen Spielen Transformation der olympischen Amateurpolitik Politische Instrumentalisierung der Olympischen Spiele Boycottbewegungen Renaissance des Olympic Truce Konzeptes Kommerzialisierung der Olympischen Bewegung Mediatisierung der Olympischen Spiele Transformation der Anti-Dopingpolitik des IOC b) Das Olympische System: Die Weltregierung des Sports? Gründung und Entwicklung des IOC Kommissionen des IOC Olympische Kongresse und Sessionen Struktur und Aufgaben der Nationalen Olympische Komitees Geschichte des Deutschen Olympischen Sportbundes und seiner institutionellen Vorgänger Struktur und Aufgaben der International Federations Modulbeschreibung Internationale Olympische Akademie Organising Committeess of the Olympic Games World Anti Doping Agency (WADA) National Anti Doping Committee (NADA). Court of Arbitration for Sport (CAS) International Paralympic Committee (IPC) United Nations und IOC c) Olympische Erziehung in Theorie und Praxis Erzieherische Grundgedanken zur Wiedereinführung der Olympischen Spiele Kernwerte des Olympismus (Leistungsstreben, Fair-Play, Solidarität, Respekt, transnationale Verständigung) Diskussion der Werte des Olympismus durch Entwicklung des (Höchst)Leistungssports, die Politisierung, Kommerzialisierung und Mediatisierung der Olympischen Bewegung Legitimation und Gültigkeit der Werte des Olympismus im 21. Jahrhundert Analyse von Best-Practice Beispielen für Programme in Olympischer Erziehung an Schulen in Vereine, Verbänden und in der Trainerausbildung Schlüsselqualifikationen Teamarbeit Konzeption von Thesenpapieren Präsentationstechniken Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung Gewichtung der Modulnote Modulnote ist das arithmetisches Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Kindlicher Lebensstil und Bewegungsförderung Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Juvenile Lifestyle and Health Promotion Kurzbezeichnung PE1.12 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Grundlagen der kindlichen/jugendlichen Lebenswelt und von Lebensstilen 2.0/ 30/ 30/5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein b) Praktische Übungen zur Erprobung und Anwendung diagnostischer und methodischer Verfahren 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein c) Praktische Übungen zur Anwendung in entsprechenden Settings und Gruppen 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Wissen über den Lebensstil von Kindern und Jugendlichen; Erkennen und beurteilen von potenziellen Einflussfaktoren auf den juvenilen Lebensstil; Wissen bzgl. des Einflusses von Bewegung auf den kindlichen Lebensstil; Anwenden eines bewegungsorientieren Lebensstils bei Kindern und Jugendlichen sowie potenziellen Risikogruppen Zentrale Inhaltsbereiche Lebensstil von Kindern und Jugendlichen; Methoden zur Erfassung des juvenilen Lebensstils; Potenzielle Einflussfaktoren; Erkrankungen, die im Zusammenhang mit Lebensstil auftreten; Rolle von körperlicher Aktivität und Ernährung; Rolle von Stressmanagement und Lebenskompetenzen; Lebensstiländerung, v.a. Bewegungs- und Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen, insbesondere auch bei Risikokollektiven wie bewegungsarmen und/oder chronisch kranken Kindern (Übergewicht, Diabetes mellitus, Herzfehler, Lungenerkrankungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates etc.) Modulbeschreibung a) Grundlagen der kindlichen/jugendlichen Lebenswelt und von Lebensstilen Definition Lebensstil und Einflussfaktoren; Stellenwert Lebensstil bei Kindern und Jugendlichen; Einflussfaktoren auf den kindlichen Lebensstil; Erkrankungen im Kontext Lebensstil bei Kindern und Jugendlichen, z.B. Adipositas und Diabetes mellitus; Zusammenhänge zwischen Lebensstil und chronischen Erkrankungen; Methodische und diagnostische Verfahren; Konzeption lebensstiländernder Programme; Detektion von Risikogruppen und besonderen Lebensräumen; Projektmanagement und Qualitätssicherung; Evaluation und Selbstevaluation b) Praktische Übungen zur Erprobung und Anwendung diagnostischer und methodischer Verfahren Anwendung methodischer Verfahren zur Erfassung des kindlichen Lebensstils; Projektmanagement und Qualitätssicherung; Konzeption lebensstiländernder Programme; Detektion von Risikogruppen und besonderen Lebensräumen; Anwendung im Bereich von Erkrankungen im Kontext Lebensstil, z.B. Adipositas und Diabetes mellitus c) Praktische Übungen zur Anwendung in entsprechenden Settings und Gruppen Einsatz diagnostischer und methodischer Verfahren in ausgewählten Lebensräumen, z.B. Schulen und Kindergärten, Vereinen Hospitation und Übungen in ausgewählten Gruppen für Kinder mit Erkrankungen, die im Kontext Lebensstil stehen wie Asthma bronchiale, Adipositas, Diabetes etc. Schlüsselqualifikationen Teamarbeit Konzeption von Thesenpapieren Präsentationstechniken Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Dokumentation Gewichtung der Modulnote Modulnote ist das arithmetisches Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Änderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Motorische Entwicklung, körperliche Aktivität und Bewegungsförderung im Kindes- und Jugendalter Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Motor Development, Physical Activity and Health Promotion in Childhood and Youth Kurzbezeichnung PE1.13 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Einführung in die Thematik und Grundlagen der motorischen Entwicklung 2.0/ 30/ 30/5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein b) Praktische Übungen zur Erprobung und Anwendung diagnostischer und methodischer Verfahren 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein c) Praktische Übungen zur Anwendung in entsprechenden Settings und Gruppen 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Erwerb von Kenntnissen der motorischen Entwicklung sowie entsprechender diagnostischer Verfahren; Wissen über diagnostische Verfahren im allgemeinen und deren Anwendung, auch bei ausgewählten chronischen Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen; Konzeption und Anwendung von Bewegungsförderung bei Kindern und Jugendlichen Zentrale Inhaltsbereiche Motorische Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen Methoden zur Erfassung der motorischen Leistungsfähigkeit Detektion motorischer Defizite Förderung motorischer Defizite allgemein und bei ausgewählten chronischen Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen (ADHS, Übergewicht, Herzfehler, Lungenerkrankungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates etc.) a) Grundlagen der kindlichen/jugendlichen Lebenswelt und von Lebensstilen Physiologische Grundlagen der Entwicklung im Kindes- und Modulbeschreibung Jugendalter; Motorische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen; Diagnostische Verfahren biomedizinischer Größen; Motodiagnostische Verfahren zur Detektion motorischer Defizite; Hintergrund, Diagnostik und Therapie ausgewählter chronische Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen, z.B. des Bewegungsapparates, Übergewicht, Herz- Kreislaufsystem, Asthma bronchiale, ADHS etc.; Entwicklung von Konzepten zur motorischen Förderung bei gesunden und kranken Kindern; Pädagogische Grundlagen in der Bewegungsförderung; Zugangswege, Ansprache, Barrieren b) Praktische Übungen zur Erprobung und Anwendung diagnostischer und methodischer Verfahren Erprobung und Einsatz motometrischer und motodiagnostischer Verfahren; Grundlagen von Projektmanagement; Entwicklung von Konzepten zur motorischen Förderung bei gesunden und kranken Kindern in verschiedenen Settings c) Praktische Übungen zur Anwendung in entsprechenden Settings und Gruppen Einsatz motometrischer und motodiagnostischer Verfahren in ausgewählten Gruppen, z.B. Sportfördergruppen in Schulen und Kindergärten; Hospitation und Übungen in ausgewählten Gruppen chronisch kranker Kinder mit Asthma bronchiale, Herzfehlern, Adipositas, ADHS, Diabetes etc. Schlüsselqualifikationen Teamarbeit Konzeption von Thesenpapieren Präsentationstechniken Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Dokumentation Gewichtung der Modulnote Modulnote ist das arithmetisches Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Internationale Sportpolitik und Entwicklungszusammenarbeit Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) International Sport Politics and Sport in Development Kurzbezeichnung PE 1.14 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Grundlagen der Sportpolitik 2.0/ 30h/ 60h/ 5.o. 6.FS/ SE/ deutsch/ nein b) Sport und Entwicklung 2.0/ 30h/ 60h/ 5.o. 6. FS/ SE/ deutsch o. englisch/ nein c) Aktuelle Problemfelder internationaler Sportpolitik 2.0/ 30h/ 60h/ 5.o. 6. FS/ SE/ deutsch o. englisch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Ziel dieses Moduls ist die Vermittlung und der Erwerb von grundlegenden Kenntnissen über sportpolitische Strukturen und Akteure. Besondere Beachtung wird dabei dem interna- tionalen Umfeld des Sports und der Rolle des Sports in der Entwicklungszusammenarbeit gewidmet. Das Modul dient neben der beruflichen Qualifizierung und Spezialisierung auch der Vorbereitung für Lehrveranstaltun- gen in Masterstudiengängen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Grundlagen der Sportpolitik Definition und Gegenstand der Sportpolitik Staatliche und verbandliche Sportpolitik Sportpartizipation Theoretische Ansätze und Governance-Konzepte in der Sportpolitik b) Sport und Entwicklung Sport als Instrument der Entwicklungszusammen- arbeit Akteure in der Entwicklungszusammenarbeit Sport und Frieden / Trauma- und Versöhnungsar- beit durch Sport Theoretische Konzepte zur Rolle des Sports in der Entwicklungszusammenarbeit Modulbeschreibung c) Internationale Sportpolitik Aktuelle Problemfelder internationaler Sportpolitik Sportgroßereignisse Sport in spezifischen Länder- oder Kontinentalzu- sammenhängen Internationale (Dach-)Verbände Schlüsselqualifikationen Problemorientiertes Arbeiten Materialienrecherche und -aufarbeitung Konzeption von Thesenpapieren und Präsentationstechni- ken Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltun- gen bekannt gegeben Prüfungsleistung Klausur Gewichtung der Modulnote Die Modulnote resultiert aus den einzelnen Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Sport und Ernährung Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2013/14 Modultitel (Englisch) Sport and Nutrition Kurzbezeichnung PE1.15 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) b) Grundlagen der Ernährung 2.0/ 30h/ 30h/ 5./6.FS/ VL/ deutsch/ nein Ernährung im Sport 2.0/ 30h/ 30h/ 5./6.FS/ SE/ deutsch/ ja c) Ernährung und Gesundheit 2.0/ 30h/ 30h/ 5./6.FS/ SE/ deutsch/ ja Zu erwerbende Kompetenzen Ernährungswissenschaftliche Grundlagen sowie deren Anwendung im sportwissenschaftlichen und gesundheitlichen Kontext Verständnis von grundlegenden ernährungswissenschaftlichen Aspekten wie Verdauung, Stoffwechsel der Makronährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe, Flüssigkeitshaushalt und Erfassung des Ernährungsstatus erwerben Grundlegendes Wissen zu relevanten Aspekte der Sporternährung wie die besondere Bedeutung von Kohlenhydraten, Eiweiß und Flüssigkeit Sportartspezifische Anforderungen an die Ernährung. Verständnis über die Bedeutung der Ernährung in der Pathogenese und Therapie von ernährungsrelevanten Krankheiten (Diabetes, Adipositas, kardiovaskuläre Erkrankungen, Krebs, Essstörungen) Zentrale Inhaltsbereiche a) Grundlagen der Ernährung Anatomie und Physiologie des Verdauungsapparates Stoffwechsel der Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Proteine, Fett) Energiehaushalt: grundlegende Prozesse, hormonelle Regulation Stoffwechsel der Mikronährstoffe (Vitamine, Modulbeschreibung Mineralstoffe, Spurenelemente) Methoden zur Erhebung des Ernährungsstatus b) Ernährung im Sport Bedeutung von Kohlenhydraten in der Sporternährung Proteinstoffwechsel im Sport Flüssigkeitshaushalt im Sport Mikronährstoffbedarf im Sport Sportartspezifische Anforderungen an Ernährung und Körperzusammensetzung Ernährung in besonderen Trainings- und Wettkampfsituationen c) Ernährung und Gesundheit Entstehung und Therapie von Übergewicht und Adipositas Metabolisches Syndrom Diabetes mellitus: Entstehung und Auswirkungen auf die Ernährung Ernährungsabhängige Faktoren in der Pathogenese von kardiovaskulären Erkrankungen Ernährung in der Entstehung von Tumorerkrankungen Besonderheiten der klinischen Ernährung Entstehung und Therapie von Essstörungen Schlüsselqualifikationen Einsatz der erworbenen Fachkenntnisse zur Beurteilung von klinischen und praxisrelevanten Fällen Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation und Hausarbeit Gewichtung der Modulnote 50 % Präsentation 50% Hausarbeit Modulbeauftragter Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Module: Sport and Nutrition Study Program: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Study period Profile addition - theory (PE) Valid for students who started: Winter term semester 2013/14 Identification PE1.15b Semester of study / Duration (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Overall Workload (h) / ECTS-Points (in total) 180 / 6 Courses of the module hours per week / Workload (contact time) / Workload (independent learning) / Semester of study / type of class/ compulsory attendance a) b) Basics of Nutrition 2.0/ 30h/ 30h/ 5./6.FS/ VL/ german & english/ no Nutrition in Sports 2.0/ 30h/ 30h/ 5./6.FS/ SE/ english/ yes c) Nutrition and Health 2.0/ 30h/ 30h/ 5./6.FS/ SE/ english/ yes Key competencies Basics in nutrition and nutrition science, application in a sports- and health-related context Understanding of fundamental nutrition-related aspects such as digestion, metabolism of macronutrients, vitamins and minerals, fluid balance and assessment of the nutrition status Basal knowledge in sport-related topics, such as the importance of carbohydrates, protein and hydration Sport-specific nutritional requirements Understanding about the importance of nutrition in the pathogenesis and therapy of nutrition-related diseases (diabetes, obesity/adiposity, eating disorders) Central contents a) Basics of Nutrition Anatomy and physiology of the digestive system Metabolism of the macronutrients (carbohydrates, protein, fat) Energy metabolism: basic processes, hormonal regulation Metabolism of the micronutrients (vitamins, minerals, trace elements) Methods for the assessment of the nutrition status b) Nutrition in Sports Relevance of carbohydrates in sports Protein metabolism in sports Fluid balance in sports Modulbeschreibung Micronutrient requirements in sports Sport-specific requirements for nutrition and body composition Nutrition in special situations (training, competition) c) Nutrition and Health Development and therapy of overweight and obesity Metabolic syndrome Diabetes mellitus: development and consequences for nutrition Nutrition-related factors the pathogenesis of cardiovascular diseases Nutrition and tumorgenesis Special requirements in clinical nutrition Development and therapy of eating disorders Learning outcome Application of the acquired knowledge in the judgement of clinical and practical cases Teaching and learning methods Recommended literature Type of module (compulsory / elective) Elective Prerequisites 5 passed modules out of basic studies and key qualifications, including BAS1 & BAS3 Siehe Übersicht Voraussetzungen Intermediate assessment Intermediate tests take place (e.g. presentation). Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start. Assessment Presentation and report Weight of module 50% Presentation 50% Report Module commissioner Siehe Übersicht Modulbeauftragte Subject to change http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Sport und Recht Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Sport and Law Kurzbezeichnung: PE1.16 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Wirtschaftsthemen aus Sicht des Sportrechts 2.0/30/30/5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ ja b) Gesellschaftsthemen aus Sicht des Sportrechts 2.0/30/30/5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ ja c) Organisationsthemen aus Sicht des Sportrechts 2.0/30/30/5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ ja Zu erwerbende Kompetenzen In diesem Modul sollen die Studierenden in strukturierter Form verstehen, dass und auf welche Weise wirtschaftliche, gesellschaftliche und organisatorische Probleme im Sport durch geltendes und zukünftiges Recht gesteuert und gelöst werden (können). Den Studierenden werden anhand nationaler und internationaler konkreter Fragestellungen die spezifischen Wechselbeziehungen zwischen den selbst gesetzten Regeln der privaten Sportorganisationen auf der einen Seite und den (zwischen-)staatlichen Rechtsnormen auf der anderen Seite vermittelt. Damit erwerben die Studierenden ein grundsätzliches Verständnis von der Bedeutung und dem Wesen des Rechts (im Sport) und werden gleichzeitig in die Lage versetzt, zu zentralen (wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, organisatorischen) Fragestellungen im Sport aus normativer Perspektive Stellung zu beziehen und argumentieren zu können. Zentrale Inhaltsbereiche a) Wirtschaftsthemen aus Sicht des Sportrechts - Staatliche Förderung im Allgemeinen, insbes. Rechtsgrundlagen sowie praktische Umsetzung - Sportwetten im Besonderen, insbes. nationale Regulierungsmodelle unter dem EU-Recht - Privates Sponsoring und Marketing, insbes. Recht des Modulbeschreibung Vertragsabschlusses und der Gewährleistung - Medienberichterstattung im Sport, insbes. Konflikte zwischen Medien- und Sportlerrechten - Sport und Steuern, insbes. Erfassung und Begünstigung des Sports durch steuerrechtliche Instrumentarien - Beschäftigung im Sport, insbes. Rechtsgrundlagen, Pflichten und Leistungsstörungen - Haftung im Sport, insbes. Rechtsgrundlagen, Konstellationen, Voraussetzungen und Umfang - Versicherung im Sport, insbes. Vertragsverhältnisse, Leistungsgewährungen - Sportveranstaltungen, insbes. Zulassungsfragen sowie Rechte im Kontext und aus der Planung, Organisation und Durchführung (einschl. unlauterer Wettbewerb) b) Gesellschaftsthemen aus Sicht des Sportrechts - Doping, insbes. Bekämpfung durch private Regelwerke und staatliche Rechtsnormen - Betrug, insbes. Strafrecht zur Verhinderung von Schiedsrichter- und Sportwettenbetrügereien - Gewalt, insbes. ordnungsrechtliche Abwehr von Ausschreitungen bei Sportgroßveranstaltungen - Korruption, insbes. deren Verhinderung durch Selbstverpflichtungen und Straf-/Dienstrecht - Umwelt, insbes. normative Steuerung von Konflikten zwischen Sportausübung und Umweltschutz - Öffentliche Gesundheit, insbes. normative Lenkung ihrer Verbesserung durch körperliche Aktivität - Allgemeine und berufliche Bildung, insbes. normative Steuerung der Rolle des Sports - Ehrenamt im Sport, insbes. normativer Schutz durch staatliche Förderung - Nutzen von Sport für die soziale Eingliederung, Integration und Chancengleichheit c) Organisationsthemen aus Sicht des Sportrechts - Grundlagen normativer Organisation durch Zweisäulensystem bzw. Zweispurigkeit des Sportrechts - Wirkungen privat gesetzter Sportregeln auf Anwendung und Ausgestaltung (zwischen-)staatlichen Rechts - Einfluss (zwischen-)staatlichen Rechts auf Schaffung und Begrenzung privat gesetzter Regelwerke - Grundlagen institutioneller Organisation durch Pyramidalsystem, insbes. zur Bindung an sowie Durchsetzung von Regeln - Spezifische Probleme durch Pyramidalsystem, insbes. durch sportverbandliche Monopolstrukturen - Organisatorische Vorkehrungen zur Verhinderung divergenter Verhaltensweisen von Spieleragenten sowie Modulbeschreibung zum Schutze von Minderjährigen - Länderübergreifende Zusammenarbeit gegen kriminelle Aktivitäten wie Korruption, Geldwäsche und Dopingmittelhandel Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Nolte, Sport und Recht - Ein Lehrbuch zum internationalen, europäischen und deutschen Sportrecht, Schorndorf 2004, 232 Seiten. Nolte/Horst, Handbuch Sportrecht, Schorndorf 2009, 291 Seiten. Adolphsen/Nolte/Gerlinger/Lehner, Sportrecht in der Praxis, Stuttgart 2011, 753 Seiten. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung 2 Präsentation Gewichtung der Modulnote Modulnote ergibt sich aus arithmetischen Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Gender und Diversity im Sport Studiengang: B. A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B. A. SGP) B. A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B. A. SMK) B. A. Sport und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B. A. SBV) B. Sc. Sport und Leistung (B. Sc. SUL) B. A. Sportjournalismus (B. A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Modultitel (Englisch) Gender and Diversity in Sport Kurzbezeichnung PE1.17 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. o 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium (h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Gender und Diversity in der sportwissenschaftlichen Forschung und Praxis 1.0/ 15/ 15/5. o. 6. FS/ VL/ Deutsch/nein b) Soziale Ungleichheit verstehen - Vielfalt im Sport fördern 4.0/ 60/ 60/ 5. o. 6. FS/ SE/ Deutsch/nein c) Genderkompetenz als Schlüsselqualifikation 1.0/ 15/ 15/ 5. o. 6. FS/ SE/ Deutsch/ja Zu erwerbende Kompetenzen Ziel des Moduls ist die Aneignung von interdisziplinärem Wissen und einem umfassenden Verständnis von diversitätsbezogenen Phänomenen und den mit ihnen verbundenen sozialen Ungleichheiten im Sport und die Entwicklung entsprechender Handlungskompetenzen. Der Abbau von Barrieren, die einer gleichberechtigten Teilhabe aller Menschen in verschiedenen Kontexten des Sports, entgegenstehen, steht im Fokus. Gender- und diversitätsbezogene Phänomene im Sport identifizieren und erklären Dimensionen sozialer Ungleichheit in ihrer Wechselwirkung erkennen, aufdecken und hinterfragen Machtstrukturen im Sport beleuchten und kritisch diskutieren Interdisziplinäre Perspektiven auf Diversity und Gender im Sport erweitern Gewonnene Erkenntnisse für das eigene Handeln und die Berufspraxis kritisch reflektieren Zentrale Inhaltsbereiche a) Relevanz von Gender und Diversity in der sportwissenschaftlichen Praxis und Forschung (1 SWS, VL) (Ringvorlesung des Instituts für Soziologie und Genderforschung in Kooperation mit Instituten der DSHS) Theoretische Grundlagen der Diversity- und Gender- Studies im Sport (u.a. Sozialkonstruktivismus, Intersektionalität, postkoloniale Perspektiven) Einblicke in Diversity- und Gender-Studies im Sport mit Fokus auf aktuelle Forschungsschwerpunkte des Instituts: Rassismus und Sexismus im Sport; Modulbeschreibung Migration/Flucht/Geschlecht; Sport und Alter(n) – Ageism; Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt – Homo- /Transfeindlichkeit; Vorkommen und Prävention von sexualisierter Gewalt; Selbst- und Fremddarstellung von Athlet*innen in den Medien; Sport und urbaner Raum; Gender Pay Gap im Spitzensport, … Mögliche interdisziplinäre Themen (in Kooperation mit DSHS Instituten): Relevanz von Gender und Diversity im Kontext von Sportmedizin, Sportmotorik, Sportpsychologie, Sportmanagement/-ökonomie, Biomechanik, Bewegungs- und Neurowissenschaften, Tanz und Bewegungskultur, etc. b) Soziale Ungleichheit verstehen - Vielfalt im Sport fördern (4 SWS, SE) Ausgewählte Schwerpunkte aus der sozialwissenschaftlichen Gender- und Diversity Forschung, die in der Vorlesung dargestellt wurden, werden im Rahmen von Projektarbeiten vertieft. Die Themenfelder werden auf einer breiten Theoriebasis erörtert und strukturelle Mechanismen beleuchtet, welche die Forschungsthemen miteinander verbinden. Auf der Basis von wissenschaftlicher Literatur und Theorien sollen die Studierenden kleine empirische Forschungsprojekte durchführen, wobei sie eigenständig die konkreten Forschungsthemen entwickeln. Zum Abschluss dieses Seminars stellen die Studierenden die zentralen Ergebnisse der Forschungsprojekte im Rahmen eines Abschluss-Symposiums mit Gastredner*innen vor, das im Kontext der Diversity Days der DSHS stattfinden soll. Projektbezogene Aufbereitung verschiedener Themen der sozialwissenschaftlichen Diversity- und Genderforschung, z.B. Geschlecht und Medien Alter(n), Sport und Geschlecht (Sexualisierte) Gewalt im Sport und Geschlecht Sport, Ethnizität und Geschlecht Sexuelle und geschlechtliche Identität im Sport … c) Genderkompetenz als Schlüsselqualifikation (1 SWS, SE) Im Seminar sollen sich die Studierenden mit ihrer eigenen Sportbiografie als Medium zur Förderung von Genderkompetenz auseinandersetzen. In Blick genommen werden verstärkt geschlechtsbezogene Interaktionsmuster von Jungen*Mädchen in ihren Sport- und Bewegungsfeldern. In praxisnahen Fallbeispielen/ Übungen soll vor allem die selbstreflexive Haltung, die eigene Handlungskompetenz kritisch reflektiert und Umsetzungs- und Transferstrategien auf den beruflichen Kontext entwickelt werden. Themenfelder: (Hoch-)Leistungssport: Verhalten von Trainer*innen, Freie und öffentliche Träger: Konzepte von Mädchen*- und Jungen*arbeit im Sport, Organisierter Sport auf Vereins- oder Verbandsebene: Analyseinstrumente für eine gender- und Modulbeschreibung diversitätsorientierte Sichtweise. Schlüsselqualifikationen Selbst-, Methoden- und Handlungskompetenz Teamarbeit, Interpersonelle Kommunikations- /Interaktionstechniken Präsentationstechniken Forschungskompetenz – Durchführung von Forschungsprojekten Diversity Management und Selbstreflexion Lehr- und Lernmethoden Vortrag, Diskussion, Textarbeit, Interaktive und diskursive Lehr-/Lernformate Einzel- und Gruppensettings Forschungsorientiertes Lehren und Lernen Peer Review-Verfahren Biographisch-Reflexive Methoden Empfohlene Literatur Crenshaw, K. (1991). Mapping the Margins: Intersectionality, Identity Politics, and Violence against Women of Color. Stanford Law Review, 43(6), 1241-1299. Cunningham, G.B. (2015). Diversity in Sport Organizations. Holcomb. Elling, A., Hovden, J., Knoppers, A. (2019). Gender Diversity in European Sport Governance. Routledge. Gieß-Stüber, P., Burrmann, U., Radtke, S., Rulofs, B. & Tiemann, H. (2014). Diversität, Inklusion, Integration und Interkulturalität: Leitbegriffe der Politik, sportwissenschaftliche Diskurse und Empfehlung für den DOSB /dsj. Deutscher Olympischer Sportbund. Jagusch, B. & Chehata, Y. (2020). Empowerment und Powersharing. Ankerpunkte – Positionierungen – Arenen. Diversität in der Sozialen Arbeit. Beltz Verlag. Kortendiek, B., Riegraf, B., Sabisch, K. (2019). Handbuch Interdisziplinäre Geschlechterforschung. VS Verlag. Müller, M., & Steuerwald, C. (2017). »Gender«, »Race« und »Disability« im Sport: Von Muhammad Ali über Oscar Pistorius bis Caster Semenya. transcript Verlag. Salzbrunn, M. (2014). Vielfalt/Diversität. transcript Verlag. Schweer, M. (2018). Sexismus und Homophobie im Sport. Springer. Winker, G. & Degele, N. (2009). Intersektionalität - Zur Analyse sozialer Ungleichheiten. transcript Verlag. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Projektpräsentation im Rahmen des Abschluss-Symposiums (Poster/Vortrag; ca. 20-30 min), und Klausur (ca. 30-45 min) zur Vorlesung Gewichtung der Modulnote 30% Klausurnote und 70% Note der Projektpräsentation Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Bewegung und Sport in Suchtprävention und -therapie Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/2012 Modultitel (Englisch) Adapted Physical Activity and Addictive Disorders Kurzbezeichnung PE1.18 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. Semester / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Gesundheitswissenschaftliche Grundlagen und Rahmen-bedingungen2 2 SWS / 30 h/ 30 h/5. o. 6. FS /ÜB/deutsch/ nein b) Diagnostische Verfahren und Präventionskonzepte bei stoff- und nichtstoffgebundenen Suchterkrankungen 2 SWS / 30 h/ 30 h/5. o. 6.. FS /ÜB/deutsch/ nein c) Bewegungs- und sportbezogene Angebote zur Prävention und Therapie bei stoff- und nichtstoff- gebundenen Suchterkrankungen in der Lebensspanne 2 SWS / 30 h/ 30 h/5. o. 6. FS /ÜB/deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Erwerb von Grundlagenwissen zunächst bzgl. des allgemeinen Gesundheitsbegriffes, -verständnisses und -erziehung unter dem Aspekt der Mehrperspektivität, wie z.B. Salutogenese und Resilienz. Danach erfolgt eine psychologisch orientierte Vertiefung unter dem Fokus der „Suchterkrankungen“. Kenntnisse über Ursachen und Entstehungsbedingungen sowie über Präventionskonzepte von stoff- und nichtstoffgebundenen Suchterkrankungen (z.B. Computerspielabhängigkeit) in der Lebensspanne. Exemplarische Anwendung suchtspezifischer diagnostischer und sportmotorischer Methoden. Vermittlung von Kenntnissen über bewegungs- und sportpädagogische Interventionsansätze und -möglichkeiten in verschiedenen Settings (Schule, Jugendzentren, Verein, Verbände, Klinik u. a.). Möglichkeiten zur Stärkung von Selbstwert und psychosozialen Fähigkeiten durch erlebnisorientierte Angebote. Entwicklung von Selbstreflexionsfähigkeit im Umgang mit der Suchtproblematik. Zentrale Inhaltsbereiche a) Gesundheitswissenschaftliche Ansätze (WHO; Gesundheitspädagogik, Salutogenese u.a.) sowie theoretische Modelle zur Suchtentstehung aus bio- psycho-sozialen Perspektiven (neurobiologische Modelle, psychologische Modelle, Modulbeschreibung entwicklungspathologisches Modell, Bindungsforschung, sozialwissenschaftliche Theorien). b) Präventionskonzepte im schulischen und außerschulischen Bereich. Klinische Erscheinungsbilder von Suchterkrankungen und deren Folgeerscheinungen. Diagnostische Verfahren (Screening – Verfahren zur Sucht; Selbst- und Körperkonzept, Verfahren zur Verhaltensbeobachtung, Befindlichkeitsdiagnostik, Eltern- Lehrerfragebögen, sportmotorische Verfahren). c) Grundlagen zu psychomotorischen und bewegungs- pädagogischen Interventionsansätzen. Kenntnisse über Selbsthilfesysteme. Prinzipien des pädagogisch-therapeutischen Handelns. Techniken zur Verhaltensmodifikation und Gesprächsführung. Schlüsselqualifikationen Selbstreflexion, pädagogisch-soziales Handeln, Selbst- und Problemmanagement Konzeptionelles Arbeiten Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken Lehr- und Lernmethoden Selbsterfahrung- und -reflexion, Gruppendiskussionen, aktivierende Gruppenaktivitäten, Präsentation von ausgewählten Themen, Hausarbeiten, Durchführung ausgewählter praxisbezogener Methoden und Verfahren Empfohlene Literatur Thomasius, R., Schulte-Markwort, M., Küstner, U.,J. & Riedesser, P. (2009). Suchtstörungen im Kinder- und Jugendalter. Stuttgart: Schattauer Verlag. Steinhausen, H.C. (2006). Psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen. München: Urban & Fischer Frölich, J. & Lehmkuhl, G. (2012). Computer und Internet erobern die Kindheit – Vom normalen Spielverhalten bis zur Sucht und deren Behandlung. Stuttgart: Schattauer. Batra, A. & Bilke-Hentsch, O. (2012). Praxisbuch Sucht – Therapie der Suchterkrankungen im Jugend- und Erwachsenenalter. Stuttgart: Thieme. Soyka, M. & Küfner, H. (2008). Alkoholismus – Missbrauch und Abhängigkeit. Stuttgart: Thieme. Hölter, G. (Hrsg.). (2011).Bewegungstherapie bei psychischen Erkrankungen. Grundlagen und Anwendung. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag. Fröhlich-Gildhoff, K.; Rönnau-Böse, M. (2011) Resilienz. München: Reinhardt Verwendbarkeit in anderen Studiengängen Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Modulvoraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Klausur (im Antwort-Wahl-Verfahren möglich) Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Studienabschnitt: Gültig für Studienanfänger/innen ab: Doping und Dopingprävention B.A. Sport, Gesundheit und Prävention (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus Profilergänzung (PE) Wintersemester 2020/21 Modultitel (Englisch) Doping and doping prevention Kurzbezeichnung: PE1.19 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Doping und Dopingprävention aus interdisziplinärer Sicht 2.0/30/30/5.o.6. FS/VL/ deutsch/ nein b) Naturwissenschaftliche Grundlagen und Forschung zu Doping 2.0/30/30/5.o.6. FS/SE/ deutsch/ nein c) Sozialwissenschaftliche Grundlagen zu Doping und Dopingprävention – Theorie und Praxis 2.0/30/30/5.o.6. FS/SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Doping gehört seit eh und je zum Sport dazu. Es stellt die unschöne und unerwünschte Seite des Sports zur Schau. Rezipienten des Sports oder aktive Sportler, alle haben eine Meinung zu Doping und nicht immer basiert diese auf Fakten, nicht selten sogar auf starken Emotionen. Diese PE gibt den Studierenden einen umfassenden und tiefergehenden Einblick in die Thematik. Doping wird dabei sowohl aus der naturwissenschaftlichen als auch der sozialwissenschaftlichen Perspektive durchleuchtet. In der Vorlesung nehmen diverse Referenten aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln das Thema auf und geben Anregungen zur Diskussion aber vor allem auch zum besseren Verständnis des Themas. Die Studierenden sind am Schluss in der Lage, Berichterstattungen und Diskussionen zum Thema besser einzuordnen. Sie können zudem durch die gemachten Erfahrungen auch erste Maßnahmen zur Prävention von Doping konzeptionieren und durchführen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Doping und Dopingprävention aus interdisziplinärer Sicht In der Vorlesung werden die diversen Facetten des Themas durchleuchtet. Den Anfang bilden Definitionen und die Einordnung von Doping und dessen Bekämpfung innerhalb des Sports und innerhalb eines Staates. Im Semesterverlauf werden unterschiedliche Perspektiven des Thema dargestellt: Modulbeschreibung • Herkunft und Verortung von Doping • Regelwerke im Sport und stattliche Einflussnahme (in Deutschland) • Doping und Dopingprävention • Akteure im Dopingkampf • Doping und Drogen/Sucht • Doping und Medien • Doping und Recht • Dopingopfer und Täter • Tech-Doping • Was bringt die Zukunft b) Naturwissenschaftliche Grundlagen und Forschung zu Doping Die naturwissenschaftlichen Grundlagen zum Thema werden in diesem Seminar vertiefend behandelt. Die unterschiedlichen Substanzgruppen, Methoden und Regelwerke zum Nachweis von Doping im Leistungssport werden besprochen und erarbeitet. Das Institut für Biochemie (WADA akkreditiertes Labor für Dopinganalytik) an der DSHS wird besichtigt und die neuesten Forschungsmethoden vorgestellt. c) Sozialwissenschaftliche Grundlagen zu Doping und Dopingprävention – Theorie und Praxis In diesem Vertiefungsseminar geht es im Schwerpunkt um die Bekämpfung oder besser die Prävention zu Doping. Allgemeine Präventionsansätze und Definitionen werden als Grundlage genommen, um darauf aufbauend deren Anwendbarkeit im Sport und speziell im Thema Doping zu prüfen oder anzupassen. Unterschiedliche Methoden und Maßnahmen werden vorgestellt und z.T. praktisch erprobt. Die Studierenden erstellen ein Dopingpräventionskonzept und stellen dieses vor. Schlüsselqualifikationen • Methoden- und Handlungskompetenz • Abstraktion und Diskussionssicherheit • Kommunikations- und Präsentationstechnik • Konzeption eines Dopingpräventionsprojekts Lehr- und Lernmethoden Induktiv und Deduktiv Empfohlene Literatur Harrasser, K. (2013), Körper 2.0: Über die technische Erweiterbarkeit des Menschen, Transcript Verlag, 1. Auflage Hurrelmann, K./Klotz, T./Haisch, J.(Hrsgb) (2010), Lehrbuch Prävention und Gesundheitsförderung Broschiert Hogrefe Verlag Göttingen; 3. Vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage 2010 Lieb, K. (2010), Hirndoping – Warum wir nicht alles schlucken sollten, Artemis & Winkler, 2. Auflage Meinberg E / Körner S (2013) (Hrsg.): Doping – kulturwissenschaftlich betrachtet. Brennpunkte der Sportwissenschaft (36) Köln: Academia. Modulbeschreibung Nickel R. & Rous T (2009). Das Anti-Doping-Handbuch, Band 1, Grundlagen. Aachen: Meyer & Meyer Verlag. Schänzer W & Thevis M (2007). Doping im Sport, Medizinische Klink, 102; 631-46 (NR.8) Urban & Vogel, München 2007 Starke C., Flemming F.(2017), Who is Responsible for Doping in Sports?, The Attribution of Responsibility in the German Print Media, Communication & Sport 2017, Vol. 5 (2) S 245- 262 Thevis M, Kuuranne T, Geyer H.(2019), Annual banned- substance review: Analytical approaches in human sports drug testing. Drug Test Anal. 2019 Jan;11(1):8-26. doi: 10.1002/dta.2549. Epub 2019 Jan 6 Verwendbarkeit in anderen Studiengängen Gegeben (Politik, Medien, Recht, Biochemie, Chemie) Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt und werden zu Beginn des Semesters in der jeweiligen Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Projektpräsentation Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Sport als Kulturphänomen Studiengang: B.A. Sport, Gesundheit und Prävention (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Sport as a cultural phenomenon Kurzbezeichnung: PE1.20 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. od. 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Grundlagen von Sport und Kultur 2 / 30h / 30 h/ 5.od. 6.FS/Seminar/ deutsch/ nein b) Sportwissenschaftliche Phänomene aus dem Blickwinkel unterschiedlicher Forschungsmethoden 2 / 30h / 30 h/ 5.od. 6.FS/Seminar/ deutsch/ nein c) Sport und Spiel im Kulturvergleich 2 / 30h / 30 h/ 5.od. 6.FS/Seminar/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen In diesem Modul lernen die Studierenden, Sport als Kulturphänomen zu verstehen. Die Vielfalt des Sports soll als Vielfalt von Sportverständnissen thematisiert und analysiert werden, die in konkreten gesellschaftlichen Konstellationen mehr oder weniger harmonisch oder konfliktreich neben- oder gegeneinander bestehen. Grundlegendes Ziel des Moduls ist es, Verfahren der wissenschaftlichen Analyse solch unterschiedlicher Sportverständnisse kennenzulernen und exemplarisch einzuüben. Das Modul stellt damit eine wichtige Voraussetzung bereit, sich im wissenschaftlichen oder außerwissenschaftlichen Berufsalltag reflektiert, differenziert und mündig zu gesellschaftlich relevanten Themen rund um den Sport zu äußern. Zentrale Inhaltsbereiche a) Grundlagen von Sport und Kultur Was heißt Kultur? Was ist der Unterschied zu Natur einerseits, zu Technik, Geschichte, Religion, Soziales andererseits? Was heißt Kultur des Sports? Was ist ein Verständnis von Sport und woran macht man unterschiedliche Sportverständnisse dingfest? Was ist der Unterschied von Natur- und Kulturwissenschaften? Modulbeschreibung Was ist der Unterschied von Erklären und Verstehen? Was sind typische Konflikte und Konfliktlösungspotentiale von Körper, Spiel und Bewegung in kulturellen Kontexten? b) Kulturwissenschaftliche Forschungsmethoden des Sports Was sind und was leisten geisteswissenschaftliche Methoden? Was sind und was leisten ethnographische Methoden in der Sportwissenschaft? Was sind Beispiele von kulturwissenschaftlichen experimentellen Forschungsdesigns? Beispiele: Was machen und sehen sportwissenschaftliche und tanzwissenschaftliche Analysen des Tanzens anders? Was unterscheidet eine sportwissenschaftliche Analyse des Dopings von einer medizinischen? c) Sport und Spiel im Kulturvergleich Projektarbeiten im Seminar zu Fallbeispielen von Sport im Kulturvergleich; also etwa: Neue Sportkulturen (Trendsport, Risikosport, etc.) vs. klassischer Wettkampfsport, Olympics – Paralympics; Unterschiede innerhalb der Tango-Szene; Körperliche Fremdheit; Wandel des Sportverständnisses (sports und athletics in England; athletics vs. Turnen; außereuropäische Sportverständnisse); Sport als (lokale/globale) Gewaltkultur; Ballett und Ausdruckstanz; Vergleich Duell – sportlicher Wettkampf – ökonomische Konkurrenz Schlüsselqualifikationen Problemorientiertes Arbeiten Materialienrecherche und -aufarbeitung Verfassen eigener wissenschaftlicher Texte Teamarbeit Themenfindung und Vorbereitung von Abschlussarbeiten Lehr- und Lernmethoden Textlektüre, Kurzvortrag, Diskussionen, Übungen zum Schreiben wissenschaftlicher Texte, Gruppenarbeit Empfohlene Literatur Eichberg, H. (2003). Sport. In H.-O. Hügel (Hrsg.), Handbuch Populäre Kultur. Begriffe, Theorien und Diskussionen (S. 430–437). Stuttgart, Weimar: Metzler. Fikus, M. & Schürmann, V. (Hrsg.) (2004). Die Sprache der Bewegung. Sportwissenschaft als Kulturwissenschaft. Bielefeld: transcript. Gebauer, et. al. (2004). Treue zum Stil. Die aufgeführte Gesellschaft. Bielefeld: transcript. Modulbeschreibung Geertz, C. (2012). Dichte Beschreibung. Beiträge zum Verstehen kultureller Systeme. Frankfurt a. M.: Suhrkamp. Greshoff, R. et. al. (Hrsg.) (2008). Verstehen und Erklären. Sozial- und kulturwissenschaftliche Perspektiven. München, Paderborn: Fink. Grupe, O. (2000). Vom Sinn des Sports. Kulturelle, pädagogische und ethische Aspekte. Schorndorf: Hofmann. Jaeger, et. al. (Hrsg.) (2011). Handbuch der Kulturwissenschaften. Sonderausgabe in 3 Bänden. Stuttgart, Weimar: Metzler. Leggewie, at. al. (Hrsg.) (2012). Schlüsselwerke der Kulturwissenschaften. Bielefeld: transcript. Verwendbarkeit in anderen Studiengängen Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Modulvoraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modultitel: Fortgeschrittene Datenanalyse, Statistik und Visualisierung Studiengang: B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (SBV) B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger*innen ab: Wintersemester 2023/24 Englischer Modultitel Advanced Data Analysis, Statistics, and Visualization Kurzbezeichnung PE1.22 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 h / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Datenanalyse im Sport 2.0 SWS/ 30 h/ 60 h/ 5. o. 6. FS / SE / Deutsch / Englisch / nein b) Erweiterte Modellbildung & KI 2.0 SWS/ 30 h/ 60 h/ 5. o. 6. FS / SE / Deutsch / Englisch / nein c) Datenkommunikation & -visualisierung 2.0 SWS/ 30 h/ 60 h/ 5. o. 6. FS / SE / Deutsch / Englisch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden analysieren Daten aus unterschiedlichen sportbezogenen Themenbereichen mit Hilfe geeigneter Modelle und unter Zuhilfenahme von künstlicher Intelligenz (KI). Sie interpretieren ihre Analyseergebnisse anwendungsorientiert und kommunizieren sie gegenüber unterschiedlichen Zielgruppen. Die Studierenden kennen verschiedene Möglichkeiten zur Datenanalyse und können aktuelle Entwicklungen in Forschung und Wirtschaft, wie die zunehmende Bedeutung von KI, kritisch unter methodischen und ethischen Gesichtspunkten diskutieren. Die Studierenden sind in der Lage für selbstgewählte Fragestellungen eigene Auswerteroutinen zu konzipieren und auszuführen, von KI kreierte Routinen zu verstehen und zu evaluieren, und können die Ergebnisse effektiv kommunizieren und eigene Schlussfolgerungen ziehen. Zentrale Inhaltsbereiche Die Veranstaltungen behandeln die Auswertung, Modellierung, und Kommunikation (Transfer) von bereits erhobenen realen Daten mit Sportbezug. Aus welchem inhaltlichen Bereich die Daten stammen (z.B. Gesundheitsbereich, Breitensport, Leistungssport, Sportmarketing, Sportökonomie) wird dabei in Abhängigkeit von den Anforderungen, welche sich aus dem Profil der Studierenden ergeben, angepasst. Zu a) Mit Hilfe von (ggf. mit KI-Unterstützung) selbstgeschriebenen Skripten werden vorhandenen Datensätze für die Verarbeitung Modulbeschreibung vorbereitet (Datenprozessierung) und ausgewertet (Datenanalyse). Zentrale Inhalte: • Grundlagen des Programmierens (z.B. in R oder Python) • Datenimport & Datenprozessierung • Datenintegration aus verschiedenen Quellen • Datenvalidierung und -verifikation • Datenmanagement & Analyse • Publikationsmedien für Daten (z.B. Quarto) • Workflow-Management & Reproduzierbarkeit (z.B. Git) • Integration von KI in der Datenauswertung • Ethische Aspekte von KI und Datenanalyse Zu b) Erweiterte Modellierungstechniken wie Maschinelles Lernen und Methoden der künstlichen Intelligenz finden immer größere Verbreitung in kommerziellen und wissenschaftlichen Bereichen des Sports (z.B. bei der Berechnung von „Recovery-Scores“ im Fitnessbereich oder die Vorhersage von Verletzungen und Krankheiten). In dieser Veranstaltung werden die Möglichkeiten und Grenzen von verschiedenen Modellierungstechniken kritisch diskutiert und anhand vorhandener Forschungs- und Marktlücken eigene Modellierungen konzipiert. Zentrale Inhalte: • Übergeordnete Prinzipien für eine Modellwahl (z.B. Bias- Variance-Tradeoff, Vorhersagegenauigkeit vs. Erklärbarkeit) • Grundlagen fortgeschrittener Modelle: Einführung in das (generalisierte) lineare Modell • Machine Learning: unsupervised (z.B. Clustering) & supervised (z.B. Decision Trees) • Grundideen der Bayes’schen Statistik • Einblicke in die Theorie von Deep Learning & KI • Kritische Evaluation von Analysemodellen im (kommerziellen) Anwendungskontext Zu c) Die Kommunikation von Analyse- und Modellierungsergebnissen gegenüber dem Zielpublikum ist essentiell für eine erfolgreiche Implementierung der Analysen in der Praxis. Insbesondere die visuelle Kommunikation mittels spezieller Datenvisualisierung ist in Wirtschaft, Forschung und Medien dabei zunehmend populär. In dieser Veranstaltung werden daher die theoretischen Grundlagen der Bildkommunikation behandelt und praktisch eigene Visualisierungen und Ergebnisreports (kombinierte Text-Bild- Dokumente) erstellt. Beispielsweise wird die Darstellung von Ergebnissen aus leistungsdiagnostischen Untersuchungen mittels interaktiver Charts und Reports geübt und umgesetzt. Die Studierenden werden im Storytelling, d.h. komplexe Daten in eine zusammenhängende und verständliche Erzählung zu verwandeln, geschult. Zentrale Inhalte: Modulbeschreibung • Zielgruppenspezifische Kommunikation von Daten in Text und Bild • Klarheit und Verständlichkeit von Visualisierungen • Prinzipien und Fallstricke der Bildkommunikation • Methodik der Datenvisualisierung (z.B. ggplot2, TikZ, pgfplots) • Erstellung von kombinierter Text-Bild-Kommunikation im Rahmen von Ergebnisreports eigener Analysen (z.B. Quarto, Latex) • Interaktive Visualisierungsverfahren (z.B. animierte Grafiken) • Storytelling anhand von Visualisierungen, Datenjournalismus • Einsatz von KI in der Datenvisualisierung Lehr- und Lernmethoden Aktivierende Lehrverfahren (Fallbeispiele, reale Problemstellungen, Diskussionen), Impulsvorträge, forschendes Lehren und Lernen Empfohlene Literatur Wickham et al. (2023). R for Data Science (second edition). O'Reilly James et al. (2021). An Introduction to Statistical Learning (second edition). Springer Wilke (2019). Fundamentals of Data Visualization. O'Reilly Yau (2015). Visualize This: The FlowingData Guide to Design, Visualization, and Statistics. Wiley Broman & Woo (2018). Data Organization in Spreadsheets. The American Statistician Bullock et al. (2022). Black Box Prediction Methods in Sports Medicine Deserve a Red Card for Reckless Practice: A Change of Tactics is Needed to Advance Athlete Care. Sports Medicine Weissgerber et al. (2015). Beyond Bar and Line Graphs: Time for a New Data Presentation Paradigm. PLOS Biology Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Projektpräsentation / 5 min + 10 min Diskussion (2 Personen) / 50% Dokumentation (in Form einer Visualisierung, inklusive Code) / ca. 50-150 Zeilen / 50% Modulbeauftragte*r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/voraussetzungen/ http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Rückencoaching Studiengang: B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/2009 Modultitel (Englisch) Back Pain Prevention Kurzbezeichnung PE2.1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Gesundheitswissenschaftliche GL der primären Rückenprävention 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ ja b) Primärpräventive Trainingsinterventionen im Rückencoaching 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ KS/ deutsch/ ja c) Planung, Durchführung und Evaluation von primärpräventiven Interventionen bei ausgewählten Zielgruppen 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ KS/ deutsch/ ja Zu erwerbende Kompetenzen Vermittlung von Kompetenzen zur Entwicklung, Planung, Durchführung und Evaluation von zielgruppenspezifischen Interventionen zur primären Prävention von Rücken- schmerzen und Funktionsbeeinträchtigungen der Wirbelsäule. Das Modul beinhaltet eine mündliche, schriftliche und praktische Lernkontrolle und mündet in der Aushändigung einer Rückencoaching-Lizenz, die den Anforderungen der Leitlinien der Gesetzlichen Krankenkassen entspricht. Zentrale Inhaltsbereiche 1. Seminar: Gesundheitswissenschaftliche Grundlagen der primären Rückenprävention 2. Übung: primärpräventive Trainingsinterventionen im Rückencoaching 3. Übung: Planung, Durchführung und Evaluation von primärpräventiven Interventionen bei ausgewählten Zielgruppen Das Modul wird abgeschlossen mit einer mündlichen, schriftlichen und praktischen Lernkontrolle und mündet in der Aushändigung einer "Rückencoaching-Lizenz", die den Anforderungen der Leitlinien der Gesetzlichen Modulbeschreibung Krankenkassen entspricht. Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz Evaluationskompetenz Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung Gewichtung der Modulnote Modulnote ist das arithmetisches Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Gesundheitssport mit Älteren Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Sports for Health for Senior Citizens Kurzbezeichnung PE2.2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Soziologische und psychologische Rahmenbedingungen des Alterssport 1.0/ 15/ 45/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein b) Gymnastik/Tanz 3.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ KS/ deutsch/ ja c) Bewegung und Sportspiele 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ KS/ deutsch/ ja Zu erwerbende Kompetenzen Vermittlung von alters- und alterssportspezifischen Wissens- und Erfahrungsinhalten aus den Bereichen Psychologie und Soziologie sowie deren Anwendung hinsichtlich einer Vielzahl gesellschaftlich wie individuell relevanter Fragen (Gesundheit, Handlungsfähigkeit, volkswirtschaftliche Konsequenzen etc.). Vermittlung praktischer Kompetenz in Form von Planung, Organisation und Durchführung altersspezifischer Sportangebote aus den zwei Bereichen Gymnastik/Tanz und Sportspiele unter besonderer Berücksichtigung zielgruppenbezogener Charakteristika und Einschränkungen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Soziologische und psychologische Rahmenbedingungen des Alterssport Vermittlung von soziologischen und psychologischen Grundlagen und Konsequenzen für körperliche Aktivität und Sport im Alter Soziologische Grundlagen Psychologische Grundlagen Pädagogisch-didaktische Konsequenzen b) Gymnastik/Tanz Planung, Organisation und Durchführung altersspezifischer Sportangebote im Bereich 'Gymnastik/Tanz (gestalterische Modulbeschreibung und koordinative Fähigkeiten)' A. Funktionsgymnastik B. Koordination C. Wassergymnastik D. Gestalten - Gymnastik, Tanz, Rhythmus, Musik E. Ganzheitliche Ansätze in der Gymnastik c) Bewegung und Sportspiele Planung, Organisation und Durchführung altersspezifischer Sportangebote im Bereich Bewegungs- und Sportspiele Planung von Bewegungs- und Sportspielen für Ältere Durchführung von Bewegungs- und Sportspielen für Ältere Schlüsselqualifikationen Didaktische Kompetenz Planungskompetenz Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Prüfungsleistung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulnote ist das arithmetisches Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Erlebnispädagogik Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Adventure Education Kurzbezeichnung PE2.3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Wiss. Grundlagen der Erlebnispädagogik 2.0/ 30/ 30/5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein b) Indoor und Outdoor Aktivitäten 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ KS/ deutsch/ ja c) Exkursion 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ KS/ deutsch/ ja Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden sollen im Rahmen ihres Studiums die Möglichkeit erhalten, Grundlagenkenntnisse und Fertigkeiten auf dem Gebiet der Adventure Education/Erlebnispädagogik zu erwerben. Damit sollen Voraussetzungen geschaffen werden, um nachfolgend bei professionellen Anbietern (z.B. Outward Bound, Project Adventure) in die Ausbildung zum Fachinstructor einsteigen zu können. Durch die grundlegende Ausbildung im Rahmen des Bachelorstudiums würde sich die nachfolgende Verbandsausbildung zeitlich straffen und somit der Berufseintritt schneller erreichen lassen. Im Vordergrund des Modules steht die bewusste Auseinandersetzung mit soziologischen, psychologischen und pädagogischen Dimensionen der Erlebnispädagogik. Immanenter Bestandteil erlebnispädagogischer Ausbildungskonzepte sind nicht nur technisch-instrumentelle Kompetenzen, sondern auch Erwerb und Anwendung von sog. `soft skills` im Sinne von Methodenkompetenz, Kommunikations- und Interaktionskompetenzen sowie Selbst- und Problemmanagement. Es sollen Möglichkeiten aufgezeigt und erarbeitet werden, wie erlebnispädagogische Zielsetzungen auch ohne hohen zeitlichen, materiellen und finanziellen Einsatz realisierbar sind. Durch den Verzicht auf den aufwändigen Materialeinsatz sowie auf ein hohes Zeit- und Finanzbudget wird die Umsetzung erlebnispädagogischer Konzepte gerade in Vereinen, Schulen und Jugendpflegezentren leichter durchführbar. Somit stellt dieses Modul eine Erweiterung und Ergänzung des konzipierten Angebotes im Bachelor Sport, Erlebnis und Bewegung dar. Darüber Modulbeschreibung hinaus bietet es den Studierenden anderer Bachelorstudiengänge eine geeignete Perspektive, ihr Profil für den Arbeitsmarkt zu erweitern, da Konzepte im Bereich Adventure Education u.a. in der Schule, Vereinsarbeit, Gesundheitserziehung, Heimerziehung und im Betriebssport zunehmend nachgefragt werden. Zentrale Inhaltsbereiche a) Wiss. Grundlagen der Erlebnispädagogik: - pädagogisch, psychologische und soziologische Grundlagen der Erlebnispädagogik - Erörterung der Wirkungszusammenhänge in der Erlebnispädagogik und der Transferproblematik - Analyse und Bewertung der schulischen und außerschulischen Arbeitsfelder - internationale Relevanz des Arbeitsfeldes vergleichende Analyse internationaler Ausbildungsmodelle b) Indoor und Outdoor Aktivitäten: - Indoor und Outdoor Aktivitäten: Adressatenbezogene Gestaltungsmodelle von "Indoor- und Outdoor-Aktivitäten" - Vermittlung allgemeiner und spezifischer Sicherheitsstandards - Einführung zu Instruktions-, Moderations- und Reflexionstechniken - Planung, Organisation und Durchführung von erlebnispädagogischen Maßnahmen c) Exkursion/Projekt: - praktische Realisierung und Evaluation eines - selbständig entwickelten erlebnispädagogischen Projektes (Kosten: siehe Vorlesungsverzeichnis in LSF) Schlüsselqualifikationen Instruktions- und Moderationskompetenz Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken Planungskompetenz Evaluationskompetenz Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Projektpräsentation Gewichtung der Modulnote Modulnote ist das arithmetisches Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Individuelle motorische und bewegungstechnische Leistungsgrenzen Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Individual Motor and Movement Performance Limits Kurzbezeichnung PE2.4 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6.0 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Belastung und Beanspruchung in den Individualsportarten 2.0/ 30/ 30/5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein b) Belastungsbewertung und Bewegungsanalytik 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein c) Bestimmung von Beanspruchungsmerkmalen in den Individualsportarten 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen In diesem integrativen Modul werden aus der Sicht verschiedener Wissenschaftsdisziplinen (u.a. Bewegungs- Neurowissenschaft, Sportmedizin, Leistungsphysiologie, Biomechanik, Bewegungslehre) individuelle motorische und bewegungstechnische Belastungsmöglichkeiten und – grenzen in den Kernsportarten betrachtet. Verfahren zur Beurteilung individueller Leistungsfähigkeit sollen praktisch durchgeführt und deren Aussagekraft theoretisch aufgearbeitet werden. Das Modul wendet sich insbesondere an Studierende der Bereiche Sportökonomie sowie Freizeit- und Gesundheitssport, die Interesse an Aspekten des leistungsorientierten Sports unterschiedlicher Adressatengruppen haben. Im Einzelnen verfolgt das Modul folgende Ziele: Schaffung theoretischer Grundlagen diagnostischer Testverfahren zur Abschätzung sportlicher Leistungsfähigkeit und deren Bedeutung für die Individualsportarten Turnen, Schwimmen, Leichtathletik im Hinblick auf die: Schaffung sportartspezifischer motorischer Grundlagen lebenslange Ausübung der Sportarten Beurteilung sportartspezifischer Belastungen und Modulbeschreibung Belastungsgrenzen Schaffung theoretischer Grundlagen der motorischen Belastung und Beanspruchung in den Sportarten Turnen, Schwimmen und Leichtathletik im Hinblick auf die: Differenzierung der Begriffe Belastung und Beanspruchung sportartspezifischen Ausprägungen der Hauptbeanspruchungsformen Bedeutung der Bewegungstechnik für die Belastung und Beanspruchung des Bewegungsapparates Auf der Grundlage der in den zugehörigen Seminaren erarbeiteten theoretischen Grundlagen sollen Verfahren zur Einschätzung körperlicher Leistungsfähigkeit kennen gelernt und angewendet werden Ergebnisse dargestellt, interpretiert und zielgruppenspezifisch bewertet werden Anwendungsbereiche identifiziert und Aufwand und Nutzen gegeneinander abgeschätzt werden Bewertungskriterien zum Einsatz der Verfahren entwickelt werden Zentrale Inhaltsbereiche Seminar 1: Belastung und Beanspruchung in den Individualsportarten Seminar 2 (mit Labor): Belastungsbewertung und Bewegungsanalytik Seminar 3: Bestimmung von Beanspruchungsmerkmalen in den Individualsportarten Schlüsselqualifikationen Teamarbeit Konzeption von Thesenpapieren Präsentationstechniken Medientechnologie Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken Selbstmanagement Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Projektpräsentation Gewichtung der Modulnote Modulnote ist das arithmetisches Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Änderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Bergsport Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Kurzbezeichnung PE2.5 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht 1. Praxiskurs Gebirge im Sommer (Blockveranstaltung, Exkursion) 5.0/ 75/ 75/ 5. o. 6. FS/ KS/ deutsch/ ja 2. Berufsfeld Bergsport 1.0/ 15/ 15/5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden erwerben in ausgewählten Sportaktivitäten des Bergsports eine adäquate Ausbildungskompetenz. Damit können sie eigenverantwortlich Sport- und Erlebniskursangebote für den Gebirgsraum (z.B. Kletterkurse, seilunterstützte Aktionen oder Bergwanderungen) zielgruppengerecht und selbstständig planen, organisieren und sicher durchführen. Qualifikationsziel mit erfolgreichem Bestehen der Ausbildung: Betreuer von Bergsportveranstaltungen Angedachter Arbeitsbereich: Eigenständige Durchführung von Bergsportveranstaltungen und eigenverantwortliche Durchführung von Bergsportveranstaltungen an Schulen, Verbänden, Vereinen und kommerziellen Unternehmen im Rahmen der Bergschulverordnungen Zentrale Inhaltsbereiche Vertiefende Vermittlung sicherheitstechnischer Kenntnisse und Fertigkeiten Vermittlung spezieller bergsportbezogener Aspekte der Trainings- und Bewegungslehre Schulung des eigenen Lehrverhaltens Schulung von spezifischen Vermittlungs- und Führungskompetenzen Thematisierung von naturschutzfachlichen und ökologischen Aspekten des sommerlichen Sport- und Lebensraums Modulbeschreibung Thematisierung von gesundheitsbezogenen Aspekten beim Bergsport Erkennen und Umgang mit den Gefahren bei unterschiedlichen Bergsportaktivitäten Erstellen von Konzepten für unterschiedliche Bergsportaktivitäten Schlüsselqualifikationen Planungsfähigkeit Risikomanagement Vermittlungsfähigkeit Gruppenführung Notfallmanagement Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Hoffmann, M. (2005). Sicher Sichern. Köngen: Panico- Alpinverlag, Hoffmann, M. (2006). Sportklettern. Köngen: Panico- Alpinverlag Deutscher Alpenverein (2005). Ausbilderhandbuch. München: Abteilung für Breitenbergsport, Aus- und Fortbildung, Sicherheit des DAV, Hofmann, A. (2007). Besser bouldern.Korb: tmms-Verlag Köstermeyer G. (2008). Peak Performance. Korb: tmms-Verlag Beroujon Y. (1999). Kletterspiele. Innsbruck: Alpenvereinsjugend OEAV Semmel,C. (2010). Alpin-Lehrplan 2A. München: BLV Hoffmann, M. (2010). Alpin-Lehrplan 2B. München: BLV OEAV (2010). Kletterspiele 105 Baussteine für bunte Kletterstunden. OEAV: Innsbruck Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Die Sportarten der Module SBV9/SUL7 und PE2 dürfen nicht identisch sein. Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Praktische Prüfung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulnote ist das arithmetisches Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.amazon.de/Peak-Performance-Guido-K%C3%B6stermeyer/dp/3930650525/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1272138362&sr=1-1 http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Segel- und Surfsport Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Sailing and Windsurfing Kurzbezeichnung PE2.6 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Windsurf- und Segelsport 4.0/ 60/ 60/ 5. o. 6. FS/ KS/ deutsch/ ja b) Grundlagen des Segel- und Windsurfsports 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Sicheres Führen eines Windsurfboardes bzw. einer Segeljolle bei unterschiedlichen Windverhältnissen; Anwenden theoretisches Kenntnisse in der Segel- und Windsurfpraxis Zentrale Inhaltsbereiche Grundlegende Techniken des Segelns und Windsurfens, Kurse zum Wind, Wende und Halse, sowie weitere sportartspezifische Techniken wie: Boje über Bord, An- und Ablegen, Segel setzen und bergen, auf- und abriggen, Verhalten in Notsituationen, Ausweichregeln, theoretische Grundlagen des Segelsportes und des Windsurfens Schlüsselqualifikationen Teamfähigkeit, Sozial-, Planungskompetenz sowie Präsentationstechniken Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur wird im Seminar bekannt gegeben Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Die Sportarten der Module SEB9/SUL7 und PE2 dürfen nicht identisch sein. Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Lehrveranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Praktische Prüfung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulnote ist das arithmetisches Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modulbeschreibung Modul: Rudersport Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Kurzbezeichnung PE2.7 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Rudersport (KS) 4.0/ 60/ 60/6. FS/ KS/ deutsch/ ja b) Berufsfeld Rudersport (SE) 2.0/ 30/ 30/ 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Zentrale Inhaltsbereiche Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Prüfungsleistung Gewichtung der Modulnote (z.B. die Modulnote ergibt sich aus arithmetischen Mittel der Teilleistungen) Modulnote ist das arithmetisches Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Sporttauchen Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Diving Sports Kurzbezeichnung: PE2.8 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Praxiskurs Sporttauchen 4.0/ 60/ 60/ 5. o. 6. FS/ KS/ deutsch/ ja b) Berufsfeld Tauchsport 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden erwerben Kompetenzen in der Planung, Durchführung und Schulung von Fertigkeiten in der ausgewählten Natursportaktivität Sporttauchen in Theorie und Praxis für Gruppen inklusive der Beherrschung des notwendigen Notfallmanagements. Zentrale Inhaltsbereiche Adressatengerechte Gestaltung von Ausbildungs-, Übungs- und Trainingsangeboten Unfallprävention durch geeignete Ausbildungskonzepte Maßnahmen des Notfallmanagements, der Rettung und der Ersten Hilfe Maßnahmen zum Schutz der Umwelt und der Natur Kenntnis gesetzlicher und normativer Vorgaben bei der Gestaltung von Angeboten im Sporttauchen Schlüsselqualifikationen Planungsfähigkeit, Organisationskompetenz Sicherheitsmanagement Didaktische Kompetenz Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Praktische Prüfung Klausur http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Gewichtung der Modulnote Modulnote ist das arithmetisches Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Alpiner Schneesport Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Alpine Snow Sports Kurzbezeichnung PE2.9 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Praxiskurs Skisport 4.0/ 60/ 75/ 5. o. 6. FS/ KS/ deutsch/ ja b) Berufsfeld Schneesport 2.0/ 30/ 15/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Den Studierenden werden Kompetenzen vermittelt, die sie dazu befähigen, eigenverantwortlich Schneesportkurse (Ski/Snowboard) zielgruppengerecht und selbstständig zu planen, zu organisieren und sicher durchzuführen Qualifikationsziel mit erfolgreichem Bestehen der Ausbildung: Betreuer von Schneesportveranstaltungen Angedachter Arbeitsbereich: Eigenverantwortliche Durchführung von Kursangeboten an Schulen, Verbänden, Vereinen und kommerziellen Skischulen Zentrale Inhaltsbereiche a) Praxiskurs Skisport Vermittlung spezieller wintersportbezogener Aspekte der Trainings- und Bewegungslehre Schulung des eigenen Lehrverhaltens Schulung von spezifischer Vermittlungs- und Führungskompetenzen Thematisierung von naturschutzfachlichen und ökologischen Aspekten des winterlichen Sport- und Lebensraums Thematisierung von gesundheitsbezogenen Aspekten beim Wintersport Erstellen von Schneesportkonzepten Vertiefende Vermittlung sicherheitstechnischer Kenntnisse und Fertigkeiten Erkennen und Umgang mit den Gefahren des alpinen Wintersports b) Berufsfeld Schneesport Modulbeschreibung Vermittlung spezieller wintersportbezogener Aspekte der Trainings- und Bewegungslehre Schulung des eigenen Lehrverhaltens Schulung von spezifischer Vermittlungs- und Führungskompetenzen Thematisierung von naturschutzfachlichen und ökologischen Aspekten des winterlichen Sport- und Lebensraums Thematisierung von gesundheitsbezogenen Aspekten beim Wintersport Erstellen von Schneesportkonzepten Vertiefende Vermittlung sicherheitstechnischer Kenntnisse und Fertigkeiten Erkennen und Umgang mit den Gefahren des alpinen Wintersports Schlüsselqualifikationen Planungsfähigkeit Risikomanagement Vermittlungsfähigkeit Gruppenführung Notfallmanagement Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Vorlesungsunterlagen BAS 5.3 Seminarunterlagen Deutscher Verband für das Skilehrwesen und Interski Deutschland (Hrsg.): Skilehrplan Praxis. München: BLV Buchverlag, 2006. Deutscher Verband für das Skilehrwesen und Interski Deutschland (Hrsg.): Snowboard-Lehrplan. München: BLV Buchverlag, 2005. Deutscher Verband für das Skilehrwesen und Interski Deutschland (Hrsg.): Ski-Lehrplan: basic. München: BLV Buchverlag, 2001. Deutscher Skilehrerverband (Hrsg.): Leichter lehren: Ski alpin – perfekt unterrichten. 1. Aufl. Wolfratshausen: 2006. Deutscher Skilehrerverband (Hrsg.): Leichter lehren: Snowboard. Deutscher Skiverband (Hrsg.): DSV – Theorielehrbuch: Grundlagen für die Ausbildung zum DSV Übungsleiter und –trainer. Planegg: Dt. Skiverband 2007. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Die Sportarten der Module SEB9/SUL7 und PE2 dürfen nicht identisch sein. Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Praktische Prüfung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulnote ist das arithmetisches Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Winter-Erlebnissport Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2014/15 Modultitel (Englisch) Winter Adventure Sports Kurzbezeichnung PE2.10 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. o. 6. FS / 1 (Angebot nur im Wintersemester) Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 h / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Praxis des Winter-Erlebnissports 4.0 SWS/ 60h/ 45h/ 5. o. 6. FS/ KS/ deutsch/ ja b) Theoretische Grundlagen des Winter-Erlebnissports 2.0 SWS/ 30h/ 45h/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ ja Kompetenzorientierte Lernziele Ziel des Moduls ist das Kennenlernen und die Durchführung erlebnisorientierter Sportangebote im Winter auch abseits touristischer Infrastruktur durch die Studierenden. Niveaustufe: Erinnern und Verstehen. Die Studierenden haben grundlegende Kenntnisse von erster Hilfe in winterlichen Outdoorsport-Situationen (Versorgung von Kälteschäden; Abtransport von Verletzten) und sind in der Lage diese Kenntnisse mündlich, schriftlich oder in Partnerübungen wiederzugeben. Die Studierenden erwerben grundlegende Kenntnisse über Wettererscheinungen und deren Bedeutung für Wintertouren im freien Gelände. Die Studierenden setzen sich mit bekannten Orientierungshilfen (Karte Kompass, GPS, Höhenmesser) in winterlichem Gelände auseinander und sammeln erste Erfahrungen, Dritte während einer Tour anzuleiten. Sie verfügen hierbei über grundlegende Kenntnisse bei der Orientierung im Gelände (Peilen, Marschzahl bestimmen, Geländeformationen erkennen). Niveaustufe: Anwenden Die Studierenden lernen die charakteristische praktische Anwendung verschiedener erlebnisorientierter Winterdisziplinen (Schneeschuh, Langlauf Ski, Backcountry Ski, Erlebnisinszenierung im Schnee) unter realen Bedingungen (Schneebeschaffenheit, Wetterbedingungen, Geländebedingungen) kennen und wenden diese in unterschiedlichen winterlichen Situationen an. Die Studierenden verhalten sich im Schul- und Ausbildungsbetrieb Modulbeschreibung sicherheits- und risikobewusst, beherrschen adressatenspezifische Übungsformen und können Gefahrensituationen individuell erkennen und entsprechende Vermeidungsstrategien situativ anwenden. Die Studierenden erlernen grundlegende Methoden der Tourenplanung für eine ein- oder mehrtägige Tour im Winter und wenden diese exemplarisch und angeleitet anhand der Vorbereitung einer Tagesetappe an. Niveaustufe: Analysieren und Beurteilen Die Studierenden können beurteilen, welche Ausrüstung (Bekleidung und Hartware) in unterschiedlichen winterlichen Situationen verwendet wird. Die Studierenden führen im Rahmen einer praktischen Prüfungssituation eine Tagesetappe eigenständig durch, die im Vorfeld anhand einer systematischen Tourenplanung selbst vorbereitet wurde. Zentrale Inhaltsbereiche Sportartspezifische Theorie Sportartspezifische Praxis Stundenverlaufsplanung praktische Unterrichtgestaltung Sicherheits- und Risikomanagement Lehr- und Lernmethoden Lehrmethodik: Theoriegeleitetes Seminar Praxiskurs Dozentenvortrag Studentische Lehrübungen und Präsentationen Textarbeit Reflektion und Diskussion Gruppen-, Kleingruppen-, und Partnerarbeit; Peer-to-Peer- Betreuung Lernmethodik: Motorisch-Manuelles Lernen Kognitives Lernen Observatives Lernen Analytisches Lernen Emotional-affektives Lernen Sozial-affektives Lernen Lernen durch Lehren Empfohlene Literatur Konkrete Literaturempfehlungen werden in den jeweiligen Veranstaltungen durch die Dozierenden im Verlauf des Semesters bekannt gegeben. Die eigenhändige Mitschrift von Stundeninhalten ist oligatorisch. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Die Sportarten der Module SEB9/SUL7 und PE2 dürfen nicht identisch sein. Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters im Seminar und im Praxiskurs http://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/voraussetzungen/ Modulbeschreibung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Praktische Prüfung Klausur (auch Antwort-Wahl-Verfahren) Gewichtung der Modulnote Modulnote ist das arithmetische Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Radsport Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Cycling Kurzbezeichnung PE2.11 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Grundlagen des Rad- und Rollsports 2.0/ 30/ 60/5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein b) Praxiskurs Radsport 4.0/ 60/ 30/5. o. 6. FS/ KS/ deutsch/ ja Zu erwerbende Kompetenzen Es soll ein vertiefter Einblick über die Inhalte des Basisstudiums hinaus in die unterschiedlichen breitensportlichen und wettkampforientierten Ausprägungen des Radsports vermittelt werden. Entsprechend ihrer gesellschaftlichen Relevanz werden Kenntnisse zu gesundheitlichen Werten im Freizeitsport und zu leistungssportlichen Aspekten erworben. Die Studierenden erhalten in ausgewählten und touristisch bzw. breitensportlich bedeutsamen Radaktivitäten eine adäquate Ausbildungskompetenz. Damit können sie eigenverantwortlich typische Sport- und Erlebniskursangebote für Radsport zielgruppengerecht und selbständig planen, organisieren und sicher durchführen. Qualifikationsziel mit erfolgreichen Bestehen der Ausbildung: Betreuer von Radsportkursen im Breitensport und unteren Wettkampfklassen Erwerb der C-Lizenz des BDR mit der Note 1,0 unter besonderen Bedingungen Zentrale Inhaltsbereiche Radsport Vertiefende Vermittlung sicherheitstechnischer Kenntnisse und Fertigkeiten Vermittlung spezieller Radsportaspekte wie Fahr-, Fahrtaktik, Regelkunde, rechtliche Grundlagen spezielle Aspekte der Trainings- und Bewegungslehre Modulbeschreibung Materialkunde, Materialpflege- und Wartung Sportartspezifische Vermittlungskompetenz, Schulung des eigenen Lehrverhaltens Erwerb von Führungskompetenzen in Realsituationen naturschutzfachliche und ökologische Aspekte gesundheitsbezogene Aspekte Schlüsselqualifikationen Radsport Planungsfähigkeit, Organisationskompetenz Sicherheitsmanagement Didaktische Kompetenz Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Die Sportarten der Module SEB9/SUL7 und PE2 dürfen nicht identisch sein. Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Praktische Prüfung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulnote ist das arithmetisches Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Beachsport (Beachvolleyball, -soccer, -handball u.a.) Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Beachsport Kurzbezeichnung: PE2.12 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Praktische Grundlagen für Beachsport 4.0/ 60/ 60/6.FS/ KS/ deutsch/ ja b) Beachsport 2.0/ 30/ 30/6.FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Zentrale Inhaltsbereiche Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz Organisationskompetenz Vermittlungskompetenz Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle a) Demonstration/Präsentation/Hausarbeit/ Lehrprobe b) Hausarbeit und Präsentation Prüfungsleistung Praktische Prüfung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulnote ergibt sich aus arithmetischen Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Trendsport Golf Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Golf Kurzbezeichnung PE2.13 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Golf Praxis 4.0/ 60/ 60/ 5. o. 6. FS/ KS/ deutsch/ ja b) Golf Theorie 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Ziel ist der Erwerb der Platzreife in Theorie und Praxis nach den Vorgaben des Deutschen Golf-Verbandes Zentrale Inhaltsbereiche Praxis Grundformen des Grundschwungs, Puttens, Chippens und Pitchens Kompetentes Spielverhalten auf dem Platz Theorie Grundbegriffe des Golfsports Zähl- und Spielweisen Regelkunde Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur DGV Regelbuch Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Die Sportarten der Module SEB9/SUL7 und PE2 dürfen nicht identisch sein. Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden nicht statt. Prüfungsleistung Praktische Prüfung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulnote ergibt sich aus arithmetischen Mittel der Teilleistung Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Teamsport Fußball Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Team Sports - Football Kurzbezeichnung PE2.15 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Fußball Praxis 4.0/ 60/ 60/5. o. 6. FS/ KS/ deutsch/ ja b) Fußball Theorie 2.0/ 30/ 30/5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden sollen befähigt werden, Fußballangebote im kommerziellen Freizeit- und Breitensport sowie im unteren Leistungssport selbständig zu planen, organisieren und durchführen zu können. Zentrale Inhaltsbereiche a) Fußball Praxis Die Lerninhalte beziehen sich vor allem auf die Bereiche: Vermittlung weiterer und Vertiefung bekannter Fußballtechniken Vermittlung taktischer Verhaltensweisen (Individual- und Gruppentaktik) Vermittlung von Mitspiel- und Spielkompetenz Prinzipien des Unterrichts und deren Bedeutung für die Berufsfelder (Fußballschule, Fußballkamp, Verein) Vermittlung von Prinzipien der Fehleranalyse und - korrektur Integration neuer trainingswissenschaftlicher und sportmedizinischer Erkenntnisse in die Sportkonzepte für die verschiedenen Zielgruppen Diagnoseverfahren im Breitensport Planung und Organisation von berufsfeldorientierte Spiel- und Turnierangeboten b) Fußball Theorie Die Seminarinhalte begleiten die Inhalte der praktischen Ausbildung und beziehen sich daher vor allem auf: Kenntnisse im Bereich von individual- und gruppentaktischen Verhaltensweisen im Fußball Modulbeschreibung Vermittlung von Prinzipien der Fehleranalyse und - korrektur gesundheitliche und präventive Aspekte des Fußballsports in verschiedenen Adressatengruppen und im Altersgang Integration neuer trainingswissenschaftlicher und sportmedizinischer Erkenntnisse in die Sportkonzepte für die verschiedenen Zielgruppen Diagnoseverfahren im Breitensport Planung und Organisation von berufsfeldorientierte Spiel- und Turnierangeboten Grundlagen der Ernährung im Fußball Erstversorgung fußballtypischer Verletzungen Schlüsselqualifikationen Organisationskompetenz Planungskompetenz Handlungskompetenz Vermittlungskompetenz Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Die Sportarten der Module SEB9/SUL7 und PE2 dürfen nicht identisch sein. Lernerfolgskontrolle a) Demonstration/Lehrprobe b) Präsentation Prüfungsleistung Praktische Prüfung/Spielprüfung Klausur (2 h) Gewichtung der Modulnote Modulnote ergibt sich aus arithmetischen Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Teamsport Basketball Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Team Sports - Basketball Kurzbezeichnung PE2.16 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Basketball Praxis 4.0/ 60/ 60/5. o. 6. FS/ KS/ deutsch/englisch/ ja b) Basketball Theorie 2.0/ 30/ 30/5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/englisch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden sollen befähigt werden, Teamsportangebote im kommerziellen Freizeit- und Breitensport sowie im unteren Leistungssport selbständig zu planen, organisieren und durchführen zu können. Zentrale Inhaltsbereiche a) Basketball Praxis Die Lerninhalte beziehen sich vor allem auf folgende Bereiche: Vermittlung weiterer und Vertiefung bekannter Basketballtechniken Vermittlung taktischer Verhaltensweisen (Individual- und Gruppentaktik) Vermittlung von Mitspiel- und Spielkompetenz Prinzipien des Trainings und des Unterrichts und deren Bedeutung für die Berufsfelder (Basketballschule, Basketball- Camp, Verein, Tourismus) Generieren von Spiel- und Übungsreihen, Vermittlung von Prinzipien der Fehleranalyse und Korrektur Differenzierte Angebote für verschiedene Zielgruppen (Mini- Basketball, Jugendbasketball, Seniorenbasketball, Basketball mit Behinderten) Alternative sportartbezogene Angebote wie Streetball und Inline- Basketball Integration neuer trainingswissenschaftlicher und sportmedizinischer Erkenntnisse in die Sportkonzepte für die verschiedenen Zielgruppen Multiplikatorentätigkeit / Aus- und Weiterbildung von Übungsleitern Modulbeschreibung b) Basketball Theorie Die Seminarinhalte begleiten die Inhalte der praktischen Ausbildung und beziehen sich daher vor allem auf: Mannschaftsführung / Wettkampflenkung / Psychologie im Sportspiel Medieneinsatz im Basketball Trainingsmethoden im Basketball Diagnostik und Steuerung der Komponenten sportlicher Leistung im Basketball Erfolgskontrollen in Training und Wettkampf Sonderformen der Verteidigung und des Angriffs Technik- und Taktiktraining Methoden der Spiel-, Trainings- und Verhaltensbeobachtung Anforderungsprofil Planung und Organisation von berufsfeldorientierten Spiel- und Turnierangeboten Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz Organisationskompetenz Handlungskompetenz Vermittlungskompetenz Führungskompetenz Methodenkompetenz Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Die Sportarten der Module SEB9/SUL7 und PE2 dürfen nicht identisch sein. Lernerfolgskontrolle a) Standardisierte Praxis-Tests im Semesterverlauf b) Mündliche Präsentationen im Rahmen der Seminar- Inhalte. Beratung und Prüfungsvorbereitung für die Modul- Klausur. Prüfungsleistung Praktische Prüfung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulnote ergibt sich aus arithmetischen Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte http://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/voraussetzungen/ http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung werden zu Beginn des Semesters im Seminar bekannt gegeben. Priifungsleistung Praktische Priifung Prasentation (ca. 45 min) Gewichtung der Modulnote Modulnote ergibt sich aus arithmetischen Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Teamsport Volleyball Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Team sports volleyball Kurzbezeichnung PE2.18 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Volleyball Praxis 4.0/ 60/ 60/5. o. 6. FS/ KS/ deutsch/ ja b) Volleyball Theorie 2.0/ 30/ 30/5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden sollen befähigt werden, Teamsportangebote im kommerziellen Freizeit- und Breitensport sowie im unteren Leistungssport selbständig zu planen, organisieren und durchführen zu können. Die angestrebten Schlüsselqualifikationen sind: Organisations-, Planungs-, Handlungs- und Vermittlungskompetenz. Zentrale Inhaltsbereiche a) Volleyball Praxis Die Lerninhalte beziehen sich vor allem auf folgende Bereiche: Vermittlung weiterer und Vertiefung bekannter Volleyballtechniken Vermittlung spezieller taktischer Verhaltensweisen (Individual- und Gruppentaktik) Vermittlung von Mitspiel- und Spielkompetenz Prinzipien des Unterrichts und deren Bedeutung für die Berufsfelder Vermittlung von Prinzipien der Fehleranalyse und - Korrektur Differenzierte Angebote für verschiedene Zielgruppen (Mini- Volleyball, Jugendvolleyball, Hobby- und Seniorenvolleyball, Volleyball mit Behinderten) Gesundheitliche und präventive Aspekte des Volleyballsports in verschiedenen Adressatengruppen und im Altersgang Integration neuer trainingswissenschaftlicher und Modulbeschreibung sportmedizinischer Erkenntnisse in die Sportkonzepte für die verschiedenen Zielgruppen Diagnoseverfahren im Breitensport Planung und Organisation von berufsfeldorientierten Spiel- und Turnierangeboten b) Volleyball Theorie Die Seminarinhalte begleiten die Inhalte der praktischen Ausbildung und beziehen sich daher vor allem auf: Methodik zur Einführung und Weiterführung des Volleyballspiels Mannschaftsführung / Coaching / Wettkampflenkung Medieneinsatz im Volleyball Trainingsmethoden im Volleyball Erfolgskontrollen in Training und Wettkampf im Breitensport Spezielle Formationen in Angriff und Verteidigung Individualtaktik für Zuspieler, Annahmespieler und Aufschläger Einfache Methoden der Spiel-, Trainings- und Verhaltensbeobachtung Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz Organisationskompetenz Handlungskompetenz Vermittlungskompetenz Führungskompetenz Lehr- und Lernmethoden Lehrmethodik: Theoriegeleitetes, auf die Praxis bezogenes Seminar Praxiskurs Dozentenvortrag Studentische Präsentationen (Einzelarbeit) Hausarbeit (über das Präsentationsthema) Reflektion und Diskussion Gruppen-, Kleingruppen- und Partnerarbeit, insbesondere in der Praxis Lernmethodik: Motorisch-manuelles Lernen Kognitives Lernen Observatives Lernen Analytisches Lernen Emotional-affektives Lernen Sozial-affektives Lernen Lernen durch Lehren Empfohlene Literatur Konkrete Literaturempfehlungen werden in den jeweiligen Veranstaltungen durch die Dozierenden im Verlauf des Semesters bekannt gegeben. Die eigenhändige Mitschrift von Stundeninhalten ist Modulbeschreibung obligatorisch. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Die Sportarten der Module SEB9/SUL7 und PE2 dürfen nicht identisch sein. Lernerfolgskontrolle a) Praxisdemonstration b) Hausarbeit und Präsentation c) Planung und Durchführung einer Erwärmung Prüfungsleistung Praktische Prüfung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulnote ergibt sich aus arithmetischen Mittel der Teilleistung Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Teamsport Handball Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Team Sports – Handball Kurzbezeichnung PE2.19 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Handball Praxis 4.0/ 60/ 60/5. o. 6. FS/ KS/ deutsch/ ja b) Handball Theorie 2.0/ 30/ 30/5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden sollen befähigt werden, Teamsportangebote im kommerziellen Freizeit- und Breitensport sowie im unteren Leistungssport selbständig zu planen, organisieren und durchführen zu können. Die angestrebten Schlüsselqualifikationen sind: Organisations-, Planungs-, Handlungs- und Vermittlungskompetenz. Zentrale Inhaltsbereiche Vermittlung weiterer und Vertiefung bekannter sportartspezifischer Fertigkeiten Individual- und Gruppentaktik gesundheitliche und präventive Aspekte Berufsfeld und Zielgruppenaspekte Integration trainingswissenschaftlicher und sportmedizinischer Erkenntnisse Planung und Organisation von Turnierangeboten Schulung von Vermittlungs- und Führungskompetenz Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz Organisationskompetenz Handlungskompetenz Vermittlungskompetenz Führungskompetenz Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Die Sportarten der Module SEB9/SUL7 und PE2 dürfen nicht http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung identisch sein. Lernerfolgskontrolle Prüfungsleistung Praktische Prüfung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulnote ergibt sich aus arithmetischen Mittel der Teilleistung Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Racketsport Tennis Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Racket Sports Tennis Kurzbezeichnung PE2.20 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Tennis Praxis 4.0/ 60/ 60/5. o. 6. FS/ KS/ deutsch/ ja b) Tennis Theorie 2.0/ 30/ 30/5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden sollen befähigt werden, Tennis im Verein, im kommerziellen Freizeit- und Breitensport sowie im unteren Leistungssport selbständig zu planen, organisieren und durchführen zu können. Zentrale Inhaltsbereiche a) Tennis Praxis Die Lerninhalte beziehen sich vor allem auf folgende Bereiche: Vermittlung weiterer und vertiefende Vermittlung bekannter Schlagtechniken Vermittlung komplexer taktischer Verhaltensweiden im Einzel, Doppel und Mixed Prinzipien des Einzel- und Gruppenunterricht und deren Bedeutung für die Berufsfelder (Verein, Tennisschule, Tourismus) Vermittlung von Mitspiel- und Zuspielkompetenz Prinzipien der Fehleranalyse und Fehlerkorrektur Differenzierte Angebote für verschiedene Altersgruppen Alternative sportartspezifische Angebote wie z.B. Beachtennis Berufsfeldorientierte Spiel- und Turnierangebote Schulung und Vermittlung von Vermittlungs- und Führungskompetenz Gesundheitliche und präventive Aspekte des Tennissports in verschiedenen Adressatengruppen Multiplikatorentätigkeit Modulbeschreibung b) Tennis Theorie Die Seminarinhalte begleiten die Inhalte der praktischen Ausbildung und beziehen sich daher vor allem auf: Historische Entwicklung des Sportspiels Tennis Fachtheorie: Technik, Taktik, Kondition, Psyche, Material Lehren und Lernen im Tennis Diagnoseverfahren im Breiten- und Leistungssport Trainingswissenschaftliche und sportmedizinische Aspekte Gesundheitliche und präventive Aspekte in verschiedenen Adressatengruppen und im Altersgang Turnier- und Veranstaltungsorganisation Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz Organisationskompetenz Handlungskompetenz Vermittlungskompetenz Führungskompetenz Lehr- und Lernmethoden Es sind eine Spielbeobachtung bei einem Profiturnier/Bundesligaspiel oder den Deutschen Jugendmeisterschaften sowie der Besuch eines Landesleistungszentrums vorgesehen Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Die Sportarten der Module SEB9/SUL7 und PE2 dürfen nicht identisch sein. Lernerfolgskontrolle a) Lehrprobe, Präsentation, Demonstration b) Hausarbeit und Präsentation Prüfungsleistung Praktische Prüfung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulnote ergibt sich aus arithmetischen Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Racketsport Badminton Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Racket Sports Badminton Kurzbezeichnung PE2.21 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Badminton Praxis 4.0/ 60/ 60/5. o. 6. FS/ KS/ deutsch/ ja b) Badminton Theorie 2.0/ 30/ 30/5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden sollen befähigt werden, eine Racketsportart im unteren Leistungssport sowie im kommerziellen Freizeit- und Breitensport selbständig zu planen, organisieren und durchführen zu können. Die angestrebten Schlüsselqualifikationen sind: Organisations-, Planungs-, Handlungs- und Vermittlungskompetenz. Zentrale Inhaltsbereiche a) Badminton Praxis Die Lerninhalte der Veranstaltungen beziehen sich vor allem auf die Bereiche: Vermittlung und Vertiefung elementarer Schlagtechniken Vermittlung komplexer taktischer Verhaltensweiden im Einzel, Doppel und Mixed Prinzipien des Einzel- und Gruppenunterricht und deren Bedeutung für die Berufsfelder (Badmintoncenter, Verein, Tourismus, Badmintonschule) Vermittlung von Mitspiel- und Zuspielkompetenz (z.B. "multishuttle") Prinzipien der Fehleranalyse und Fehlerkorrektur Differenzierte Angebote für verschiedene Altersgruppen Alternative sportartspezifische Angebote wie: Beachminton, Racketspeed, Goodminton, Badminton- Golf Berufsfeldorientierte Spiel- und Turnierangebote z.B. durch Veränderung der äußeren Bedingungen wie Anzahl der Schläger, Bälle, Spieler Modulbeschreibung Schulung und Vermittlung von Vermittlungs- und Führungskompetenz Gesundheitliche und präventive Aspekte des Badmintonsports in verschiedenen Adressatengruppen b) Badminton Theorie Die Lerninhalte der Veranstaltungen beziehen sich vor allem auf die Bereiche: Historische Entwicklung des Sportspiels Badminton Fachtheorie: Technik, Taktik, Kondition, Psyche, Material Lehren und Lernen im Badminton Vermittlungsmodelle im Badminton Diagnoseverfahren im Breitensport Grundlegende trainings-wissenschaftliche und sportmedizinische Aspekte Gesundheitliche und präventive Aspekte in verschiedenen Adressatengruppen und im Altersgang Turnier- und Veranstaltungsorganisation Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz Organisationskompetenz Handlungskompetenz Vermittlungskompetenz Führungskompetenz Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Die Sportarten der Module SEB9/SUL7 und PE2 dürfen nicht identisch sein. Lernerfolgskontrolle a) Demonstration/Lehrprobe b) Präsentation Prüfungsleistung Praxis: Praktische Prüfung Theorie: Klausur 2std. Gewichtung der Modulnote Modulnote ergibt sich aus arithmetischen Mittel der Teilleistung Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Racketsport Tischtennis Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Racket Sports Table Tennis Kurzbezeichnung PE2.22 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Tischtennis Praxis 4.0/ 60/ 60/5. o. 6. FS/ KS/ deutsch/ ja b) Tischtennis Theorie 2.0/ 30/ 30/5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden sollen befähigt werden, eine Racketsportart im Verein, im kommerziellen Freizeit- und Breitensport sowie im unteren Leistungssport selbständig zu planen, organisieren und durchführen zu können. Die angestrebten Schlüsselqualifikationen sind: Organisations-, Planungs-, Handlungs- und Vermittlungskompetenz. Zentrale Inhaltsbereiche Vermittlung weiterer und Vertiefung bekannter sportartspezifischer Fertigkeiten Einzel-, Doppel- und Mixedtaktik Integration trainingswissenschaftlicher und sportmedizinischer Erkenntnisse gesundheitliche und präventive Aspekte Berufsfeld und Zielgruppenaspekte Planung und Organisation von Turnierangeboten Schulung von Vermittlungs- und Führungskompetenz Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz Organisationskompetenz Handlungskompetenz Vermittlungskompetenz Führungskompetenz Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Die Sportarten der Module SEB9/SUL7 und PE2 dürfen nicht http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung identisch sein. Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Praktische Prüfung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulnote ergibt sich aus arithmetischen Mittel der Teilleistung Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Theorie und Praxis in der Leichtathletik Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Track and Field Kurzbezeichnung PE2.23 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a + b) Sportspezifische Umsetzung von Vermittlungs- und Trainingskonzepten im Breitensport 4.0/ 60/ 60/5. o. 6. FS/ KS/ deutsch + englisch/ ja c) Diagnostik, Steuerung, Wettkampfplanung und -betreuung in der Leichtathletik 2.0/ 30/ 30/5. o. 6. FS/ SE/ deutsch + englisch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Den Studierenden wird ein grundlegendes leichtathletikspezifisches Vermittlungskönnen auf breitensportlichem Könnensniveau vermittelt. Sie sollen befähigt werden, über die Wirksamkeit leichtathletikspezifischer Trainingsformen zu urteilen und zentrale Trainerhandlungsfelder sowie Trainingsorganisationsformen kennenlernen. Der richtige Einsatz von Trainingshilfsmitteln und Trainingskontrollformen in der Leichtathletik gehört dazu. Zentrale Inhaltsbereiche A) Leichtathletik Praxis I Erweiterung der sportartspezifischen Lehr- und Vermittlungskompetenz in ausgewählten Disziplinen (Lauf / Sprung / Wurf), die nicht in BAS 7 behandelt wurden. Trainingsformen und deren Einsatz zur Leistungsstandsermittlung, deren Einsatz zur leistungs- steigernden Trainingsdurchführung. B) Leichtathletik Praxis II Erweitertes Handlungsfeld Leichtathletik – alternative Inhaltsbereiche incl. Organisations- und Wettkampfformen C) Leichtathletik Theorie Konditionelle und technische Grundlagen leicht- athletischer Disziplinen. Leistungsermittlung, -weiterentwicklung und Modulbeschreibung -kontrolle in den unterschiedlichen leichtathletischen Disziplinen Einsatz von Trainingshilfsmitteln bzw. Wettkampfkontrollmitteln Besonderheiten im Trainingsprozess Zusammensetzung von Staffeln Organisationsplanung zu unterschiedlichen Trainingsarten Coaching in der Leichtathletik Verbands- und Wettkampfstrukturen Wettkampforganisation Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz Organisationskompetenz Kommunikationskompetenz Vermittlungskompetenz Sozialkompetenz Lehr- und Lernmethoden Lernen durch Nachahmung Lernen durch Wiederholung Lernen durch Erfahrung Kleingruppen- und Partnerarbeit Empfohlene Literatur Bauersfeld, K.-H.: Grundlagen der Leichtathletik: das Standardwerk für Ausbildung und Praxis. 5. überarb. Aufl. Berlin: Sportverlag, 1998. Jonath, U.: Leichtathletik. Band 1: Laufen. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1995. Jonath, U.: Leichtathletik. Band 2: Springen. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1995. Jonath, U.: Leichtathletik. Band 3: Werfen und Mehrkampf. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1995. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Die Sportarten der Module SEB9/SUL7 und PE2 dürfen nicht identisch sein. Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Praktische Prüfung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulnote ergibt sich aus arithmetischen Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Theorie und Praxis des Schwimmsport Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Swimming Kurzbezeichnung PE2.24 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Schwimmen Praxis 4.0/ 60/ 60/5. o. 6. FS/ KS/ deutsch/ ja b) Schwimmen Theorie 2.0/ 30/ 30/5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Teilnehmer/innen verstehen die Bedeutung des Sports bezüglich der psychisch-physischen Entwicklung von Kindern im Vor- und Grundschulalter. Sie kennen kindgerechte Sportangebote, die die Freude an der Bewegung wecken und erhalten, die Motivation zu lebenslangem Sporttreiben entwickeln und die Basis für sportartspezifische Angebote im Jugend- und Erwachsenenalter legen. Sie verfügen über die hierzu notwendige Kommunikations-, Organisations- und Vermittlungskompetenz Zentrale Inhaltsbereiche a) Schwimmen Praxis Anfängerschwimmen mit Kindern und mit Erwachsenen Vermittlung von Schwimmtechniken i.e.S. altersspezifische und nach Fertigkeitsniveau differenzierende Bewegungsangebote im Schwimmen Springen Synchronschwimmen Wasserball Retten Tauchen Spielen und Wasserball Trainingsformen im Schwimmen: Belastungsbereiche, Belastungssteuerung Trainingsformen der Bewegungsoptimierung Modulbeschreibung (Techniktraining) Leistungstests Bewegungsanalyse b) Schwimmen Theorie Biomechanik des Schwimmens Physiologische Aspekte der Immersion Didaktik des Schwimmens Historische und kulturelle Aspekte des Schwimmens Zielsetzungen im Säuglings-, Kleinst- und Kleinkinderschwimmen Sicherheitsaspekte Training im Schwimmsport: Trainingsplanung, -durchführung, -dokumentation, -evaluation und Diagnostik leistungssportliches Training im Altersgang (Kindertraining, Mastertraining) sportartübergreifende Wettkampfangebote (z.B. Moderner Fünfkampf, Triathlon) Sportorganisation, Wettkampfwesen, rechtliche Aspekte Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz Organisationskompetenz Kommunikationskompetenz Vermittlungskompetenz Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Die Sportarten der Module SEB9/SUL7 und PE2 dürfen nicht identisch sein. Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Praktische Prüfung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulnote ergibt sich aus arithmetischen Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Gerätturnen, Trampolin & Akrobatik Studiengang: B. A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B. A. SGP) B. A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B. A. SMK) B. A. Sport und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B. A. SBV) B. Sc. Sport und Leistung (B. Sc. SUL) B. A. Sportjournalismus (B. A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2020/2021 Modultitel (Englisch) Apparatus gymnastics, trampoline and acrobatics Kurzbezeichnung PE2.25 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium (h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Praxis des Turnens als Individual- und Teamsportart 4.0/ 60/ 60/ 5. o. 6. FS/ KS/ Deutsch/ ja b) Theorie des Turnens als Individual- und Teamsportart 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ Deutsch/ ja Zu erwerbende Kompetenzen Übergeordnet erwerben die Studierenden eine vielschichtige Vermittlungs- sowie Handlungskompetenz in Theorie und Praxis der facettenreichen Bewegungs- und Anwendungs- felder des Turnens. Differenziert betrachtet entwickeln die Studierenden… I: …eine fundierte Sachkompetenz auf Basis interdisziplinärer Hintergründe des Turnsports (z. B. biomechanische und sportpsychologische Einflussfaktoren) und deren Transfer in die turnerische Praxis. II: …eine umfassende Methodenkompetenz in erlebnis-, gesundheits- sowie leistungs- sowie breitensportorientierten Anwendungsfeldern des Turnens unter Berücksichtigung verschiedener Altersbereiche und Sicherheitsaspekte. III: …eine kritisch-reflektierte Urteilskompetenz… …im engeren Sinne im Zuge der Bewertung technischer Bewegungsqualität turnerischer (z. B. videoanalytische Auswertungs-Tools). …im weiteren Sinne unter Betrachtung der Stärken und Schwächen des Turnens im Kanon vielfältiger Sportangebote. IV: …soziale und personale Kompetenzen hinsichtlich kommunikativer, motivatorischer, inklusiver sowie organisatorischer Gesichtspunkte des Turnens als Individual-, Team- und Volkssport (z. B. Hilfegebung, Gruppendynamik, Veranstaltungsmanagement). Modulbeschreibung V: …eine Demonstrationsfähigkeit sportartspezifischer Techniken in Verbindung mit situationsadäquater Hilfegebung. Zentrale Inhaltsbereiche a) Praxis des Turnens als Individual- und Teamsportart (Kurs) Methodisch-didaktische Aspekte und sportartspezifische Grundtechniken des weiblichen und männlichen Gerätturnens Methodisch-didaktische Aspekte und sportartspezifische Grundtechniken des Trampolinturnens Methodisch-didaktische Aspekte und sportartspezifische Grundtechniken der Akrobatik Differenzierung normfreien und normgebundenen Turnens Zugänge des Kinder- und Abenteuerturnens Grundlagen des turnspezifischen Kraft- und Beweglichkeitstrainings Gesundheitsorientiertes Turnen (z. B. Functional Training an Turngeräten) Praktische Anwendung von Feedbacksystemen zur turnspezifischen Bewegungsoptimierung Praktische Anwendung von Wettkampfsystemen des Turnens b) Theorie des Turnens als Individual- und Teamsportart (Seminar) Biomechanische Grundlagen des Turnens (z. B. Drehimpulsgenerierung) Sportpsychologische Grundlagen des Turnens (z. B. Angstbewältigung, Mentales Training) Theoretische Grundlagen und Module des Trampolinturnens Theoretische Grundlagen und Module der Akrobatik Feedback-Strategien im turnspezifischen Techniktraining: Optionen zur Digitalisierung des Turnunterrichts Strukturen des organisierten (Turn-)Sports in Deutschland Wettkampfsysteme und anverwandte Wettkampfformen (z. B. Jahnkämpfe, TGW/TGM) Wertungsvorschriften im weiblichen und männlichen Gerätturnen Turnen in den Medien - Probleme einer olympischen Kernsportart Internationales Deutsches Turnfest: Organisation einer inklusiven Großveranstaltung Die Geschichte des Gerätturnens Turnen als interdisziplinärer Forschungsgegenstand Schlüsselqualifikationen Übergeordnet: Vermittlungskompetenz Handlungskompetenz Differenziert: Modulbeschreibung Sachkompetenz Methodenkompetenz Urteilskompetenz Soziale- und personale Kompetenzen Lehr- und Lernmethoden Lehrmethodik: Frontalvortrag (Klein-)Gruppenarbeit exploratives Lernen forschendes Lernen semi-virtuelles Lernen Selbsterfahrung und Reflexion Gruppendiskussion Lernmethodik: motorisch-manuelles Lernen kognitives Lernen observatives Lernen Sozial-affektives Lernen Empfohlene Literatur Vogt, T. (2020). Vermittlungskompetenz in Sport, Spiel und Bewegung. Sportartspezifische Perspektiven. Aachen: Meyer & Meyer. Bessi, F. (2007). Materialien für die Trainerausbildung im Gerätturnen – 2. Lizenzstufe. Freiburg: Eigenverlag. Bessi, F. (2009). Materialien für die Trainerausbildung im Gerätturnen – 1. Lizenzstufe (3. veränd. Aufl.). Freiburg: Eigenverlag. Bös, K. & Brehm, W. (1998). Gesundheitssport. Ein Handbuch. Schorndorf: Hofmann. Jemni, M. (2018). The Science of Gymnastics: Advanced Concepts. London/New York: Routledge Taylor & Frances Group. Heinen, T. (2015). Gymnastics performance and motor learning. Principles and applications. Hauppauge, New York: Nova Science Publisher’s, Inc. Hoeboer, J. & Bosman, M. (2009). Turnen – Die Bausteine. Haaksbergen: GrafiSelect. Fédération Internationale de Gymnastique (2021). 2021 Code of Points. Women’s Artistic Gymnastics. Lausanne: Fédération Internationale de Gymnastique. Fédération Internationale de Gymnastique (2021). 2021 Code of Points. Men’s Artistic Gymnastics. Lausanne: Fédération Internationale de Gymnastique. Gollhofer, A. & Müller, E. (2009). Handbuch Sportbiomechanik. Schorndorf: Hofmann. Modulbeschreibung Blume, M. (2010). Akrobatik mit Kindern und Jugendlichen (9. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer Meyer, M. Christlieb, D. & Keuning, N. (2009). Trampolin – Schwerelosigkeit leicht gemacht (3., überarb. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer Sport Richter, H. & Krause, W. (2010). Trampolinturnen: Grundlagen, Methodik, Technik. 2. Aufl. Köln: Sport & Buch Strauß Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Vorussetzungen Lernerfolgskontrolle keine Prüfungsleistung Praktische Prüfung (innerhalb des Vorlesungszeitraumes) in den drei zentralen Disziplinen Gerätturnen Trampolinturnen Akrobatik Mündliche Prüfung (im vorlesungsfreien Zeitraum; ca. 30 min) Gewichtung der Modulnote Die Gewichtung der Modulnote ergibt sich aus dem arithmetischen Mittel der Teilleistungen (praktische und mündliche Prüfung). Die Gewichtung der praktischen Prüfungsnote ergibt sich aus dem arithmetischen Mittel der Teilleistungen (Gerätturnen, Trampolinturnen, Akrobatik). Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Teamsport Beachvolleyball Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2009/10 Modultitel (Englisch) Beachvolleyball Kurzbezeichnung PE 2.30 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Beachvolleyball Praxis 4.0/ 60/ 60/6.FS/ KS/ deutsch/ ja b) Beachvolleyball Theorie 2.0/ 30/ 30/6.FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden sollen Beachvolleyball als Mannschaftsspiel mit Rückschlagcharakter kennen lernen und einordnen können. Sie sollen die grundlegenden und die speziellen Techniken im Beachvolleyball demonstrieren können, die methodischen Spiel- und Übungsreihen im Anfänger- und Fortgeschrittenenunterricht adressatengerecht beschreiben, begründen und anwenden können. Zentrale Inhaltsbereiche a) Beachvolleyball Praxis: Die Lehr- und Lerninhalte beziehen sich vor allem auf die Bereiche: Ein- und Weiterführung der grundlegenden und der spezifischen Beachvolleyballtechniken Ein- und Weiterführung der Individualtaktik des annehmenden, des zuspielenden, des angreifenden und des abwehrenden Beachvolleyballspielers Mannschaftstaktische Verfahrensweisen in der Annahme-, Angriffs- und Abwehrsituation Entwicklung und Vermittlung von Strategien und Gegenstrategien Naive Spielbeobachtungsverfahren Beachvolleyballspezifische Trainingsprinzipien Vermittlung von Trainerverhalten Prinzipien der Fehleranalyse und Fehlerkorrektur Planung und Durchführung von Turnierveranstaltungen Varianten des Beachvolleyballspiels Modulbeschreibung b) Beachvolleyball Theorie: Historische Entwicklung des Sportspiels Strukturanalyse des Spiels Fachtheorie zur Technik, Taktik, Kondition, Psyche, Material Leistungsbestimmende Faktoren Beachvolleyball im Jugendbereich Beachvolleyball als Freizeitsportart Trainingswissenschaftliche und sportmedizinische Aspekte Trainingsbegleitende Maßnahmen Spezielle Aspekte der Trainingsplanung und - gestaltung Vermittlungsmodelle im Beachvolleyball Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz Organisationskompetenz Handlungskompetenz Vermittlungskompetenz Führungskompetenz Lehr- und Lernmethoden Lehrmethodik: Theoriegeleitetes, auf die Praxis bezogenes Seminar Praxiskurs Dozentenvortrag Studentische Präsentationen (Einzelarbeit) Hausarbeit (über das Präsentationsthema) Reflektion und Diskussion Gruppen-, Kleingruppen- und Partnerarbeit, insbesondere in der Praxis Lernmethodik: Motorisch-manuelles Lernen Kognitives Lernen Observatives Lernen Analytisches Lernen Emotional-affektives Lernen Sozial-affektives Lernen Lernen durch Lehren Empfohlene Literatur Konkrete Literaturempfehlungen werden in den jeweiligen Veranstaltungen durch die Dozierenden im Verlauf des Semesters bekannt gegeben. Die eigenhändige Mitschrift von Stundeninhalten ist obligatorisch. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Die Sportarten der Module SEB9/SUL7 und PE2 dürfen nicht identisch sein. Lernerfolgskontrolle a) Praxisdemonstration b) Hausarbeit und Präsentation c) Planung und Durchführung einer Erwärmung Prüfungsleistung Praktische Prüfung http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulnote ergibt sich aus arithmetischen Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Kanusport Studiengang: B.A. Sport, Gesundheit und Prävention (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2009/10 Modultitel (Englisch) Canoeing Kurzbezeichnung PE2.31 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Praxiskurs Kanusport 2.0/30/30/5.o.6.FS/KS/deutsch/ja b) Exkursion 2.0/30/30/5.o.6.FS/KS/deutsch/ja c) Berufsfeld Kanusport 2.0/30/30/5.o.6.FS/SE/deutsch/nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden sammeln eigene Erfahrung bezüglich des durch äußere Faktoren entstehenden Anforderungsprofils im Kanusport. Sie sollen vielfältige Aspekte der Fortbewegungsform Paddeln kennenlernen und diese auf verschiedenen Ebenen und in verschiedenen Bereichen des Ausbildungsprozesses vermitteln können. Zentrale Inhaltsbereiche Spezifische Trainings- und Bewegungslehre Zielgruppenorientierte Gestaltung von Ausbildungs-, Übungs- sowie Trainingsangeboten Unfallprävention durch geeignetes Sicherheitsmanagement Notfallmanagement durch spezifische Rettungsmaßnahmen Führungskompetenz in variablen Verhältnissen Naturschutz und ökologische Aspekte Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Die Sportarten der Module SEB9/SUL7 und PE2 dürfen nicht identisch sein. Lernerfolgskontrolle Prüfungsleistung Praktische Prüfung Klausur Gewichtung der Modulnote Die Modulnote ergibt sich aus arithmetischen Mittel der http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Tanz – Improvisation, Komposition, Technik Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Dance – Improvisation, Composition, Technique Kurzbezeichnung PE2.32 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Tanz – Improvisation, Komposition, Technik 4.0/ 60/ 60/ 5. o. 6. FS/ KS/ deutsch/ ja b) Choreograph/innen, Choreographie/n, Kompositionsanalyse 1.0/ 15/ 15/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein c) Tanzdidaktik, Probenprozesse und -techniken, Berufsfeldorientierung 1.0/ 15/ 15/ 5. O. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Im Zentrum der Lehre steht die Entwicklung eines künstlerisch-ästhetisch orientierten, reflexiven Tanzbewegungskönnens und -wissens. Im Modul gilt es tanz- und bewegungstechnische Körperarbeit körperlich-praktisch bzw. theoretisch wahrnehmen und erfahren differenzieren und variieren verstehen und erkennen reflektieren und zeigen zu können Die Kursteilnehmer können Gestaltungsansätze durch differenzierten Umgang mit den Gestaltungsparametern entwickeln und verfeinern. Um Bewegungs- und Tanzmaterial zu generieren werden die Kursteilnehmer in die Lage versetzt Bewegungsfindungsprozesse einzuleiten und lernen Methoden kennen, diese festzuhalten. Mit der im Modul realisierten vertieften bewegungs- musikalischen Bildung erwerben die Studierenden zum einen Kenntnisse zum differenzierten Umgang mit Musik und können diese im Rahmen von Bewegungsgestaltungsprozessen anwenden. Die Studierenden erweitern als Voraussetzung für die Entwicklung einer ästhetischen Urteilsfähigkeit ihr Verständnis menschlicher Bewegung als Modulbeschreibung nichtwortsprachliches Ausdrucksgeschehen. Den Studierenden wird durch den Prozess einer ästhetischen Bildung die Möglichkeit gegeben, das eigene ästhetische Urteilsvermögen zu schärfen und zu fundieren. Die Studierenden können unter Zuhilfenahme von Bewertungskriterien Tanz bzw. Tanzbewegungsanalysen ausarbeiten Zentrale Inhaltsbereiche a) Kurs: Tanz – Improvisation, Komposition, Technik In den Praxiseinheiten stehen tanz- und bewegungstechnische Körperarbeit, improvisatorische Herangehensweisen und eigene choreografische Versuche im Vordergrund. Hier werden durch klar umrissene, freie Aufgabenstellungen vor allem Bewegungsfindungsprozesse in Gang gesetzt, die wiederum in eigenen choreografischen Versuchen zum Tragen kommen. b) Seminar: Choreograph/innen, Choreographie/n, Kompositionsanalyse Die Seminareinheiten bieten einen intensiven Einblick in das zeitgenössisch künstlerische Tanzgeschehen. Choreographen, Tanzstücke, Probenprozesse werden anhand ausgewählter Beispiele behandelt. Das Seminar beinhaltet auch den Besuch eines Tanzgastspiels aus der aktuellen Spielzeit der Tanzhäuser in NRW. c) Seminar: Tanzdidaktik, Probenprozesse und -techniken, Berufsfeldorientierung Den Studierenden werden tanzformspezifische Vermittlungskonzepte und Lehrweisen, Tanz in unterschiedlichen Anwendungsfeldern, (z.B. Tanz in Schulen, Tanztherapie) näher gebracht. Künstlerisch-ästhetische Auseinandersetzung und reflexive Begleitung beim Umsetzungsprozess der praktischen Prüfung sind ebenfalls Seminarinhalte. Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz Organisationskompetenz Methodenkompetenz Vermittlungskompetenz Lehr- und Lernmethoden - offene Aufgabenstellungen - Bewegungsanweisungen - strukturierte Improvisationen - Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit - Präsentationen und Demonstrationen Empfohlene Literatur Wird von der Dozentin/ dem Dozenten in der Veranstaltung bekanntgegeben Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Die Sportarten der Module SEB9/SUL7 und PE2 dürfen nicht identisch sein. Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Praktische Prüfung http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulnote ergibt sich aus arithmetischen Mittel der Teilleistung Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Körperorientierte Trainingsmethoden für Tanz und Sport Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Body oriented training methods for dance and sport Kurzbezeichnung PE2.33 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Somatics und Fitnesstraining / Körperorientierte Trainingsmethoden für Tanz und Sport 4.0/ 60/ 60/ 5. o. 6. FS/ KS/ deutsch/ ja b) Didaktik körperorientierter Methoden 2.0/ 30/ 30/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Im Zentrum der Lehre steht die Entwicklung bzw. Vertiefung eines reflexiven, funktionell und ganzheitlich orientierten Bewegungskönnens und -wissens. Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, die Ausprägungen körperorientierter Trainingsmethoden in ihren Zielorientierungen und Methoden körperlich-praktisch sowie wissenschaftlich-theoretisch reflektieren zu können. Im Modul gilt es die Bewegungstätigkeiten der verschiedenen körperorientierten Ansätze wahrnehmen und erfahren differenzieren und variieren verstehen und erkennen reflektieren und zeigen zu können (Fachkompetenz, Gestaltungskompetenz) Den Kursteilnehmern wird eine differenzierte Sicht auf die verschiedenen Lern- und Trainingsmethoden vermittelt. Sie werden so in die Lage versetzt Möglichkeiten und Grenzen der verschiedenen Lern- und Trainingsmethoden zu erkennen. (Fachkompetenz) Zudem sollen die Studierenden Fähigkeiten erlangen, welche es ihnen ermöglichen, körperorientierte Lern- und Trainingsangebote selbstständig zu konzipieren und durchzuführen. (Methodenkompetenz) Zentrale Inhaltsbereiche a) Kurs: Um die oben angeführten Kompetenzen zu Modulbeschreibung entwickeln, setzen sich die Studierenden mit körperorientierten Trainingsformen auseinander, welche zum einen die Körper- und Bewegungswahrnehmung und das Bewegungslernen fokussieren und zum anderen mit solchen Formen welche vornehmlich konditionelle Ziele fokussieren. Als Inhaltsbereiche sind zu nennen: Möglichkeiten und Grenzen des Beweglichkeitstrainings Möglichkeiten der Kräftigung (Stützmuskulatur) und der Kraftentwicklung (Bewegungsökonomie) Methoden zur Verbesserung der Bewegungsorganisation Methoden zur Verbesserung der Durchlässigkeit und Körperwahrnehmung Anleiten und Korrigieren in körperorientierten Trainingsmethoden Dabei setzen sich die Studierenden mit folgenden körperorientieren Trainingsmethoden auseinander: Yoga Pilates Fitnesstraining (Work-out / Aerobic / Core Training) Methoden der Körper- und Bewegungsbildung aus dem Tanz Faszientraining u. a. b) Seminar: Das Lernen von Bewegung Methodik und Didaktik: Vermittlungsformen, Stundenaufbau Zielgruppenorientierung und Anwendungssettings (Prävention, Leistungssport, kommerzielle Anbieter…) Fähigkeiten der Lehrerin / Trainerin Schlüsselqualifikationen Selbstkompetenz Bewegungsfeldspezifische Kompetenz Vermittlungskompetenz Organisationskompetenz Sozialkompetenz Lehr- und Lernmethoden - offene Aufgabenstellungen - Bewegungsanweisungen - Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit - Präsentationen und Demonstrationen Empfohlene Literatur Wird von der Dozentin/ dem Dozenten in der Veranstaltung bekannt gegeben Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Die Sportarten der Module SEB9/SUL7 und PE2 dürfen nicht http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung identisch sein. Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Praktische Prüfung Dokumentation Gewichtung der Modulnote Praktische Prüfung 70% Dokumentation 30 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Bewegungstheater Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Physical Theatre Kurzbezeichnung PE2.34 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Bewegung-Darstellung / Bewegung-Tanz 4.0/ 60/ 60/ 5. o. 6. FS/ KS/ deutsch/ ja b) Unterrichtsmodelle, Choreographie, Probentechniken 1.0/ 15/ 15/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Berufsfeldorientierung, Modelle für unterschiedliche Anwendungsabsichten 1.0/ 15/ 15/ 5. o. 6. FS/ SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Module bieten Inhalte, Zielsetzungen und Möglichkeiten eines vielfältigen Berufsfeldes im Spannungsbereich zwischen künstlerisch- pädagogischer Lehrkompetenz im Tanz bzw. Bewegungstheater und anderen kreativ orientierten Sport- bzw. Bewegungsbereichen, eigener künstlerischer Tätigkeit unterschiedlichen Anspruchsniveaus, Organisation und Gestaltung tanz- und /bzw. (bewegungs-)kultureller Ereignisse, Choreographier- Regietätigkeit in unterschiedlichen Feldern und für unterschiedliche Zielgruppen und Berufsbilder im Tanz-, Design- bzw. Gestaltungssektor, im kommerziellen Unternehmenstheater oder Persönlichkeits- bzw. Personaltrainings, die sich noch herausbilden und differenzieren. Dementsprechend ist die Ausbildung modellhaft und auf Transfer angelegt. Die Notwendigkeit zur Weiterbildung und differenzierten Erweiterung des Kenntnisstandes und der Kompetenzen ist durch die Modellhaftigkeit der Ausbildung gewährleistet. Der Schwerpunkt der Ausbildung liegt auf der Befähigung der Studierenden zur selbständigen Ideenfindung, Konzeptionierung, Realisation bzw. Durchführung und Veröffentlichung (Präsentation, Performance) von Tanz/ Theater/ Bewegung etc bzw. von Bewegungsunterrichtsangeboten, die für das angestrebte Modulbeschreibung Berufsfeld relevant sind. Zentrale Inhaltsbereiche Bewegung-Darstellung / Bewegung-Tanz Erarbeitung eines spezifischen Tanz/ Bewegungs- und Technikrepertoires, Themenorientierte Eigenproduktionen, Be- und Erarbeitung von Bewegungsthemen, Umsetzung von (Mini)Ideen in Inszenierung und Choreographie Unterrichtsmodelle zur #Strukturierten Improvisation# (PbL, Projekte, Gruppe, Feedback, entdeckendes Lernen, 3 kreative Modelle) Training zur Entwicklung und Förderung des kreativen Verhaltens Training und Thematisierung von ganzheitlichen, persönlichkeits- und fähigkeitsbezogenen Aspekten im Interaktions- Tanz- Kreativbereich Musik und/mit/durch/zur Bewegung und umgekehrt (Analyse, Einsatz, Schnitt, Eigenproduktion) Körperwahrnehmung, Wahrnehmung kinästhetischer/ interozeptiver Prozesse Selbst- und Körperkonzept, Selbstdarstellung im Bereich Bewegungskunst und Tanz Bewegungskönnen und Übertragung auf die künstlerische Gestaltung in Tanz und Bewegungstheater Choreographieren und konzipieren: Grundlagen des Choreographierens, Dramaturgie, Tanzideen und ihre Umsetzung Methoden, Unterrichts- und Probentechniken, Kreativer Prozess und Produkt Trainings- und Bewegungslehre des kreativen Unterrichtens in Tanz/ Darstellung/ integrativen Feldern (Funktionen, Ansätze, Modelle, Systeme) Kriterien und Prinzipien des Gestaltens (übergreifend und bewegungsbezogen, Analyse und Umsetzung an Beispielen) Kreativität als Grundvoraussetzung zur Gestaltungsfähigkeit (in Tanz/ Darstellung/ Bewegung) Persönliche und Szenische Gestaltungsmittel im Tanz und Bewegungstheater (Medien: Licht, Projektionen, Geräte, Bühne) Aufbau- Mosaik-Probenmodell als Faktoren der Strukturierten Improvisation Kreationsphase und Gestaltungsphase, Aufgabenstellung Berufsfeldorientierung, Modelle für unterschiedliche Modulbeschreibung Anwendungsabsichten Entwicklung von Konzepten für unterschiedliche Zielgruppen und unterschiedlicher Akzentuierung: Zuordnung bekannter Modelle zu unterschiedlichen Anwendungsfeldern und Anlässen. künstlerisch-pädagogische Intention versus kommerzieller Anwendung (auch Personalentwicklung, Assessment...) Grundformen und Aufgaben des Unternehmenstheaters Tanz-Tänze-Tanzen in verschiedenen Institutionen (Freie Tanzszene, Tanzstudios Jugendkunstschulen, Schule, Verein etc.) Lehr- und Lernprozesse im Tanz und kreativen Bewegungsbereich Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz Organisationskompetenz Methodenkompetenz Vermittlungskompetenz Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Die Sportarten der Module SEB9/SUL7 und PE2 dürfen nicht identisch sein. Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Praktische Prüfung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulnote ergibt sich aus arithmetischen Mittel der Teilleistung Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Kampfsport, Kampfkunst und Selbstverteidigung Studiengang: B.A. Sport, Gesundheit und Prävention (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2012/13 Modultitel (Englisch) Combat sport, martial arts and self-defence Kurzbezeichnung: PE2.35 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a. Grundlagen & Praxis Kampfsport 2.0/ 30/ 30/ 5. oder 6. FS/ SE + KS / deutsch / ja b. Grundlagen & Praxis Kampfkunst 2.0/ 30/ 30/ 5. oder 6. FS/ SE + KS/ deutsch/ ja c. Grundlagen & Praxis Selbstverteidigung 2.0/ 30/ 30/ 5. oder 6. FS/ SE + KS / deutsch/ ja Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden werden befähigt, grundlegende Prinzipien des Zweikampfsports (z.B. Boxen, Judo), der Kampfkunst (z.B. Aikido, Karate) und der Selbstverteidigung (z.B. Ju-Jutsu, Wing Chun, Krav Maga) zu verstehen und praktisch anzuwenden. Das erworbene Fachwissen befähigt die Studierenden, gemeinsame Strukturen sowie spezielle Wesensmerkmale der einzelnen Zweikampfsportarten und deren spezifische Bewegungsabläufe bewusst zu beobachten und reflektiert nach Qualitätskriterien zu beurteilen. Sie erweitern ihr Bewegungsrepertoire und können die Basistechniken in allen drei Zweikampfsportarten demonstrieren. Die angestrebten Schlüsselqualifikationen sind: Wahrnehmungs-, Sozial-, Selbstkompetenz sowie Kommunikations- und Konfliktfähigkeit. Zentrale Inhaltsbereiche a), b) und c) Grundlagen Historische Entwicklung des Kampfsports, der Kampfkunst und der Selbstverteidigung Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Kampfsport, Kampfkunst und Selbstverteidigung Fachtheorie: Prinzipien, Techniken, konditionelle und psychische Anforderungen, Materialkunde Biomechanische, trainingswissenschaftliche, sportmedizinische und pädagogisch-präventive Aspekte des Kampfsports, der Kampfkunst und der Selbstverteidigung Gesellschaftliche Rezeption von Kampfsport, Kampfkunst Modulbeschreibung und Selbstverteidigung a) Praxis Kampfsport Kämpfen als Leistungssport Kämpfen als Darbietung Angemessener Umgang mit Wagnis, Risiko und Verantwortung Regeln erstellen und einen Zweikampf leiten und organisieren Spezifische Kampfsporttechnik (technisch-koordinative Fertigkeiten und taktisch-kognitive Fähigkeiten) b) Praxis Kampfkunst Erlernen von Bewegungen, die philosophische Prinzipien widerspiegeln Bildungspotenziale des Kämpfens Verhaltensetikette: Respekt/Verantwortungsgefühl und Selbstkontrolle/angemessene Härte Spezifische Kampfkunsttechnik (technisch-koordinative Fertigkeiten und taktisch-kognitive Fähigkeiten) c) Praxis Selbstverteidigung Erlernen von Bewegungen, die Prinzipien der Eigensicherung widerspiegeln Thematisierung von Sicherheitsaspekten (Notwehr/-hilfe) und Konfliktprävention Intuitive Selbstverteidigung/Improvisationsfähigkeit Spezifische Selbstverteidigungs-technik (technisch- koordinative Fertigkeiten und taktisch-kognitive Fähigkeiten) Lehr- und Lernmethoden Entdeckendes Lernen Genetische/konstruktivistische Zugänge Improvisieren Gruppen-, Kleingruppen- und Partnerarbeit Problembasiertes Lernen Expertenvorträge Empfohlene Literatur Wird bekannt gegeben Verwendbarkeit in anderen Studiengängen Modulart (Pflicht / Wahlpflicht) Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Praktische Prüfung Klausur http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Gewichtung der Modulnote 50 % Praktische Prüfung 50 % Klausur Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Nordische Sommer- und Wintersportarten Studiengang: B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sport, Management und Kommunikation (B.A. SMK) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilergänzung (PE) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2012/13 Modultitel (Englisch) Nordic summer- and wintersports Kurzbezeichnung PE2.36 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180h / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Grundlagen der Nordischen Sportarten 2.0 SWS/ 30h/ 30h/ 5. oder 6. FS/ SE/ deutsch/ nein b) Nordische Sommersportarten 2.0 SWS/ 30h/ 30h/ 5. oder 6. FS/ KS/ deutsch/ ja c) Nordische Wintersportarten 2.0 SWS/ 30h/ 30h/ 5. oder 6. FS/ KS/ deutsch/ ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden sollen ihre eigene Fachkompetenz verbessern und eine Vermittlungskompetenz im Sport- und Bewegungsfeld nordische Sommer- und Wintersportarten entwickeln. Niveaustufe: Erinnern und Verstehen. Die Studierenden haben grundlegende Kenntnisse der unterschiedlichen Bewegungsformen der Sportartengruppe Nordische Sportarten (Sommer- und Winterdisziplinen) und sind in der Lage diese Kenntnisse mündlich und schriftlich wiederzugeben. Die Studierenden kennen die möglichen Interaktionen zwischen Sportler/in, Sportgerät, Gesundheit, Umwelt und Witterung und lernen sportartspezifische Gefahren realistisch einzuschätzen. Sie verstehen und reflektieren die nordischen Sommer- und Wintersportarten unter gesundheitlichen, leistungssportlichen und ökologischen Aspekten. Die Vorzüge der nordischen Sportarten zur lebenslangen Gesunderhaltung werden verstanden. Niveaustufe: Anwenden Die Studierenden sind in der Lage, das jeweils charakteristische praktische Handling der unterschiedlichen Sportgeräte (NW-Stöcke, Ski-Stöcke, Rollski, Skikes, unterschiedliche Langlaufski, Backcountry Ski, Biathlonwaffe) unter realen Bedingungen (unterschiedliche Untergründe, Schneequalitäten und Neigungswinkel des Untergrundes) sicher zu demonstrieren sowie Modulbeschreibung mündlich, schriftlich oder durch selbst angefertigte Zeichnungen zu erläutern. Die Studierenden verhalten sich im Schul- und Ausbildungsbetrieb (auch unter Wettkampfbedingungen) sicherheits- und risikobewusst, beherrschen Regeln für sicheres Verhalten auf Asphalt, befestigten Wegen und unbefestigten Trails, im Schnee in der Loipe sowie abseits der Loipe und können Gefahrensituationen individuell erkennen und entsprechende Vermeidungs- bzw. Abwehrstrategien situativ anwenden. Die Anwendbarkeit dieser Regeln muss für, urbane wie ländliche Gebiete, Mittelgebirge sowie für das Hochgebirge gegeben sein. Die Studierenden laufen unter Wettkampfbedingungen bzw. im Rahmen einer praktischen Prüfung einen durch den Prüfer festgelegten Kurs mit unterschiedlichen Technikelementen und in unterschiedlichen nordischen Sportarten. Niveaustufe: Analysieren und Beurteilen Die Studierenden können grundlegende Technik- und Trainingsmerkmale und –methoden der jeweiligen nordischen Disziplinen gegenüberstellen, übergreifend analysieren, konzeptionell beurteilen und zur Schulung und Weiterbildung Dritter nutzen. Die Studierenden sind in der Lage, die Lauf- und Bewegungstechnik Dritter zu beurteilen. Dies geschieht auch mittels der Videoanalyse z.B. mithilfe innovativer Apps auf Smartphones. Sie erkennen Fehler, formulieren Korrekturen und leiten Dritte entsprechend an. Zentrale Inhaltsbereiche Grundlagen der Nordischen Sportarten Bewegungslehre der unterschiedlichen Sportarten und deren Disziplinen, Trainingslehre und –periodisierung der nordischen Wettkampfsportarten (Skilanglauf, Biathlon, Skisprung, nordische Kombination), Wettkampfformen und Belastungsprofile * Regelwerke Geschichte des nordischen Skisports Materialkunde und –pflege gesundheitliche Aspekte und Möglichkeiten in Prävention und Rehabilitation der nordischen Sportarten Guiding von Gruppen Sicherheits- und Risikomanagement rechtliche Grundlagen Tourismus und nordische Sportarten Planung und Inszenierung von nordischen Angeboten ökologische Aspekte Nordische Sommersportarten Nordic Walking Nordic Running Modulbeschreibung Nordic Skating Rollenskilauf Skiken Laserschießen Nordische Wintersportarten Skilanglauf klassisch Skilanglauf skating Skilanglauf backcountry Biathlon Lehr- und Lernmethoden Lehrmethodik: Motorische Lernziele Zum Einsatz kommen die einschlägig bekannten Methoden des Technikerwerbstrainings und des Technikanwendungstrainings. Sowohl deduktive (leitbildorientierte) Methoden als auch induktive Methoden (Bewegungsaufgaben) kommen zum Einsatz. Das Verbessern der Bewegungsqualität (Feinform) muss durch Üben im Selbststudium erfolgen. Videoanalysen unter anderem mit Smartphones und Tablets werden zur Technikverbesserung eingesetzt. Kognitive Lernziele werden vorwiegend seminaristisch mit unterschiedlichen Lehrmethoden und nicht nur im Frontalunterricht vermittelt. Einzelne theoretische Inhalte müssen im Selbststudium vorbereitet und präsentiert werden. Die Nachbereitung der im Kurs behandelten Inhalte mittels der Fachliteratur wird vorausgesetzt. Unbenotete Kurzlehrübungen zu ausgewählten Themen dienen dem Erwerb erster unterrichtlicher Handlungsfähigkeit in den nordischen Sportarten. Lernmethodik: Üben von Fertigkeiten und Techniken (motorisch manuelles Lernen) unter Anleitung und im Selbststudium Vorbereiten und Durchführen von Präsentationen zu bestimmten Inhalten Kurzlehrübungen (Lernen durch Lehren, Stundenverlaufsplanung, praktische Unterrichtsgestaltung) Guiden unter Aufsicht Literaturrecherche Observatives Lernen Kritik produktiv umsetzen Experimentieren mit Bewegungsaufgaben und Lehrmethodik Empfohlene Literatur Roschinsky: Nordic Skating – Offroad, Aachen 2007 Hübner: Nordic Skating, Stuttgart 2012 Schmidt/Grimm: Handbuch Inline Skating 1999 Kantaneva: Nordic Walking, Aachen 2005 Behle/Neuner: DSV Skilehrplan Skilanglauf, Stuttgart 2013 Schwirtz: DSV Skilehrplan Skilanglauf, Planegg 2006 Modulbeschreibung Hottenrott/Urban: Das Große Buch vom Skilanglauf, Aachen 2011 Fritsch/Willmann: Skilanglauf. Methodik und Technik, Aachen 2004 DVD Skilanglauf – Technik und Lehrweise, DSV 2008 Youtube Channel: DSV-Expertentipps (alle Sportarten) Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen darüber hinaus… Einsatzbereitschaft und aktive Mitarbeit Bereitschaft zu körperlicher Anstrengung (Ausdauer) Bereitschaft zum Selbststudium und zum eigenständigen Üben Lernerfolgskontrolle Eine Lernerfolgskontrolle findet statt. Prüfungsleistung Praktische Prüfung & Klausur (Die detaillierten Prüfungsanforderungen werden in der ersten Seminarstunde kommuniziert) Gewichtung der Modulnote 50% Praktische Prüfung und 50 % Klausur Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Klettersport am Fels Studiengang: B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (B.A. SMK) B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport (B.A. SBV) B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) B.A. Sportjournalismus Studienabschnitt: Profilergänzung Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2015/16 Modultitel (Englisch) Rock Climbing Kurzbezeichnung PE2.37 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. o. 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 h / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Praxiskurs Klettern am Fels 4.0/ 60/ 60/ 5. o. 6. FS/ KS/ Deutsch/ ja b) Berufsfeld Klettersport 2.0/ 30/ 30/5. o. 6. FS/ SE/ Deutsch/ ja Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden erwerben in ausgewählten Sportaktivitäten des Kletter- und Bergsports eine adäquate Ausbildungskompetenz. Damit können sie eigenverantwortlich Sport- und Erlebniskursangebote für den Gebirgsraum (z.B. Kletterkurse, seilunterstützte Aktionen oder Bergwanderungen) zielgruppengerecht und selbstständig planen, organisieren und sicher durchführen. Qualifikationsziel mit erfolgreichem Bestehen der Ausbildung: Betreuer von Kletterveranstaltungen in der Halle und am Fels. Angedachter Arbeitsbereich: Eigenständige Konzipierung und eigenverantwortliche Durchführung von Kletter- und Bergsportveranstaltungen an Schulen, Verbänden, Vereinen und kommerziellen Unternehmen im Rahmen der Bergschulverordnungen. Zentrale Inhaltsbereiche • Vertiefende Vermittlung sicherheitstechnischer Kenntnisse und Fertigkeiten • Vermittlung spezieller kletterbezogener Aspekte der Trainings- und Bewegungslehre • Schulung des eigenen Lehrverhaltens • Schulung von spezifischen Vermittlungs- und Führungskompetenzen • Thematisierung von naturschutzfachlichen und ökologischen Aspekten des sommerlichen Sport- und Lebensraums Fels • Thematisierung von gesundheitsbezogenen Aspekten beim Klettersport • Erkennen und Umgang mit den Gefahren bei unterschiedlichen Aktivitäten im Klettersport Schlüsselqualifikationen • Planungsfähigkeit • Risikomanagement Modulbeschreibung • Vermittlungsfähigkeit • Gruppenführung • Notfallmanagement Lehr- und Lernmethoden Lehrmethodik: • Theoriegeleitetes Seminar • Praxiskurs • Dozentenvortrag • Studentische Lehrübungen • Textarbeit, Reflektion und Diskussion • Gruppen-, Kleingruppen-, und Partnerarbeit Lernmethodik: • Motorisch-Manuelles Lernen • Kognitives Lernen • Observatives Lernen • Analytisches Lernen • Emotional-affektives Lernen • Sozial-affektives Lernen • Lernen durch Lehren Empfohlene Literatur • Hoffmann, M. (2005). Sicher Sichern. Köngen: Panico- Alpinverlag. • Hoffmann, M. (2006). Sportklettern. Köngen: Panico- Alpinverlag. • Deutscher Alpenverein (2005). Ausbilderhandbuch. München: Abteilung für Breitenbergsport, Aus- und Fortbildung, Sicherheit des DAV. • Hofmann, A. (2007). Besser bouldern.Korb:tmms-Verlag. • Köstermeyer G. (2008). Peak Performance. Korb: tmms-Verlag. • Beroujon Y. (1999). Kletterspiele. Innsbruck: Alpenvereinsjugend OEAV. • Semmel, C. (2010). Alpin-Lehrplan 2A. München: BLV. • Hoffmann, M. (2010). Alpin-Lehrplan 2B. München: BLV. • OEAV (2010). Kletterspiele 105 Bausteine für bunte Kletterstunden. OEAV: Innsbruck. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Die Sportarten der Module SBV9/SUL7 und PE2 dürfen nicht identisch sein. Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters im Seminar und im Praxiskurs bekannt gegeben. Regelmäßige und erfolgreiche Teilnahme am Seminar ist Voraussetzung für einen optionalen Lizenzerwerb. Prüfungsleistung Praktische Prüfung Klausur (auch Antwort-Wahl-Verfahren) Gewichtung der Modulnote Modulnote ist das arithmetische Mittel der Teilleistungen Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen https://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/bachelor/voraussetzungen/ https://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/bachelor/studiengangsleitung-modulbeauftragte/ PE_DEckblatt_20202 PE1.1_PO20202 PE1.2_PO20202 PE1.4_PO20202 PE1.5_PO20202 PE1.5-spanisch_PO20202 PE1.6_PO20202 PE1.7_PO20202 PE1.9_PO20202 PE1.10_PO20202 PE1.11_PO20202 PE1.12_PO20202 PE1.13_PO20202 PE1.14_PO20202 PE1.15_PO20202 PE1.15b_PO20202 PE1.16_PO20202 PE1.17_PO20202 PE1.18_PO20202 PE1.19_PO20202 PE1.20_PO20202 d70b0bdc-3f46-4935-b380-ea6e261112eb.pdf PE2.1_PO20202 PE2.2_PO20202 PE2.3_PO20202 PE2.4_PO20202 PE2.5_PO20202 PE2.6_PO20202 PE2.7_PO20202 PE2.8_PO20202 PE2.9_PO20202 PE2.10_PO20202 PE2.11_PO20202 PE2.12_PO20202 PE2.13_PO20202 PE2.15_PO20202 PE2.16_PO20202 PE2.17_PO20202 PE2.18_PO20202 PE2.19_PO20202 PE2.20_PO20202 PE2.21_PO20202 PE2.22_PO20202 PE2.23_PO20202 PE2.24_PO20202 PE2.25_PO20202 PE2.30_PO20202 PE2.31_PO20202 PE2.32_PO20202 PE2.33_PO20202 PE2.34_PO20202 PE2.35_PO20202 PE2.36_PO20202 PE2.37_PO20202