09.02.2026 | Soziologie
Am 9. und 10. Februar 2026 kam an der Deutsche Sporthochschule Köln (DSHS) das internationale Konsortium zum Auftakttreffen des Community Sport and Movement for Social Transformation (COSMOS)-Projektes zusammen.
Im Rahmen des durch die EU geförderten Erasmus Mundus Design Measure entwickeln die Partner-Universitäten gemeinsam einen internationalen Masterstudiengang der Studierenden ein Studium an gleich mehreren renommierten Universitäten ermöglicht. Ausgerichtet wurde das Auftakttreffen durch das Institut für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung sowie das Institut für Soziologie und Genderforschung. Als Co-Gastgeber*innen haben zudem die Institute für Tanz und Bewegungskultur, Sportdidaktik und Schulsport sowie Pädagogik und Philosophie der DSHS mitgewirkt.
Gemeinsam mit den Partner*innen der Palacký University Olomouc, der University of Gothenburg, der Munster Technological University, der University of Zagreb School of Medicine sowie der University of São Paulo wurde die inhaltliche und strukturelle Grundlage für die Entwicklung des gemeinsamen internationalen Masterstudiengangs erarbeitet.
Ziel des geplanten Studiengangs ist es, die Potenziale von Community Sport und niedrigschwelligen Bewegungsangeboten systematisch zu nutzen, um Herausforderungen wie soziale Gerechtigkeit und Zusammenhalt zu adressieren und eine positive gesellschaftliche Transformation voranzutreiben. Durch die Bündelung der vielfältigen Expertise innerhalb des Konsortiums soll ein innovatives und qualitativ hochwertiges Studienangebot entstehen, das Studierenden zugleich neue Möglichkeiten zur internationalen (akademischen) Vernetzung im Themenfeld Community Sport eröffnet.
In den kommenden Monaten werden die beteiligten Institute der Deutschen Sporthochschule Köln die Ausarbeitung des Curriculums, Fragen der Studierendenmobilität, Service- und Unterstützungsstrukturen sowie die Einbindung von weiteren praxisnahen Partner*innen weiter vorantreiben. Dabei knüpfen sie an die produktive und inspirierende Arbeitsatmosphäre des Auftakttreffens in Köln an.
Projektleitung