28.04.2023 | Sport und Schwangerschaft
Dass Bewegung in der Schwangerschaft Mutter und Baby guttut und sogar ganz konkret Krankheiten vorbeugen kann, wissen nur die wenigsten. Viele Schwangere sind unsicher, ob und wie lange sie ihren Lieblingssport ausüben können und woran sie erkennen können, was gut für sie und ihr Baby ist. Marion Sulprizio vom Arbeitskreis Sport und Schwangerschaft erklärt in Folge #26 des Podcast "Eine Runde mit..." welche Sportarten am besten geeignet sind, ob Leistungssport in der Schwangerschaft möglich ist und warum Schwangere Sport treiben sollten.
Zu Sport in der Schwangerschaft gibt es viele Unsicherheiten und Mythen. Dabei ist wissenschaftlich erwiesen, dass Bewegung in der Schwangerschaft Mutter und Baby guttut und sogar ganz konkret Krankheiten vorbeugen kann. Viele Schwangere sind jedoch unsicher, ob und wie lange sie ihren Lieblingssport ausüben können und woran sie erkennen können, was gut für sie und ihr Baby ist. In diesem „Podcast-Spezial“ zum Muttertag sprechen wir mit der Psychologin Marion Sulprizio. Marion ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Psychologischen Institut der Deutschen Sporthochschule Köln und leitet den Arbeitskreis Sport und Schwangerschaft. An der Sporthochschule berät sie Leistungssportlerinnen und werdende Mütter unter anderem zum Thema Sport in der Schwangerschaft. Im Podcast gibt sie Einblicke in die Datenlage: Warum sollten Schwangere Sport treiben? Welche Sportarten sind besonders geeignet? Und: Wie sieht es mit Leistungssport in der Schwangerschaft aus? Außerdem verrät Marion, was es mit dem Mythos „Sport macht die Muttermilch sauer“ auf sich hat.